Nun auch noch rassistische Stadtentwicklung und positive Diskriminierung

Es war nur eine Frage der Zeit bis auch die Erste von
Ihnen aus den USA zu uns herüberkommen würde.
Nun ist sie da : Mary Dellenbaugh-Losse! Die US-
Amerikanerin ist „freischaffende Beraterin für Gen-
der-Partizipation in der Stadtplanung“. Sichtlich
ist deren „feministische Stadt“ in den USA gerade
nicht so gefragt und darum lungert Dellenbaugh-
Losse nun überwiegend in Europa herum. Denn
nur hier vermag sie noch jemanden mit ihren wir-
ren Theorien und „Konzepten für positive Diskri-
minierung“ hat meistens keine Ahnung wovon sie
eigentlich da redet.
Ein schönes Beispiel ist es, wie sich diese Frau, die
sich noch nicht einmal für einen Nachnamen zu
entscheiden vermochte, sich die Umgestaltung
eines Park in Form von Feminismus und positive
Diskriminierung vorstellt. Beispiel Parkbänke:
,, .“ Gendergerechte Umgestaltung, das wäre also
keine Umgestaltung für Frauen im Speziellen, son-
dern für marginalisierte Gruppen im Allgemeinen.
Frauen, alte Menschen, Menschen mit Migrations-
hintergrund, mit körperlichen Beeinträchtigungen.
Man sollte vielmehr flexible Sitzmöglichkeiten schaf-
fen, auf denen unterschiedliche Menschen auf un-
terschiedliche Art sitzen können. Die sie vielleicht
auch bewegen können, weil sie eben nicht in den
Boden gebohrt sind. Hier im Park kann man fast
nur nebeneinandersitzen, aber nicht gegenüber
miteinander sprechen.“
Würde man so einen Park „migrantengerecht“
umgestalten würde derselbe bald von männlichen
Migranten dominiert, was wiederum automatisch
dazu führt, dass Frauen und Mädchen den Park
meiden. Man kann dies in vielen Parks hautnah
miterleben, die von Migranten, allen voran von
den Drogendealern unter ihnen, „migrantenge-
recht“ umgestaltet wurden!
Und all die Parkbänke sind nicht etwa nur aus
männlicher Sichtweise im Boden fest verankert,
sondern, weil die Parkbänke sonst gleich geklaut
werden. Das mag in den USA anders sein, wo man
hin und wieder noch Diebe erschießt, aber in Eu-
ropa ist es leider so. So würden hier nagelneue,
nicht angeschraubte Parkbänke schneller geklaut
als Menschen sie zusammenschieben können, um
sich zu unterhalten. Davon ab kenne ich nieman-
den der eine solche Parkbank benutzt, der will,
dass man die nächste Bank ihm gegenüber hin-
rückt, um den Sitzenden dann anzuglotzen!
Sie sagt auch: ,, Feministische Stadtplanung kann
die Stadt also für Frauen nicht nur sicherer machen,
sondern erleichtert ihnen auch, sich Räume zurück-
zuerobern. Sie werden dadurch sichtbarer„. Das
klingt eher so als wären Frauen für diese Ameri –
kanerin irgendeine Tierart, die wieder heimisch
in Deutschland gemacht werden soll und sich
ihren natürlichen Lebensraum zurück erobern!
Schlimmer noch es wird den Frauen einzureden
versucht, dass sie sich in einem Krieg befänden,
indem sie laufend Stellungen und Gebiete zurück-
erobern müssten.
Und für wen, sollen Frauen und Mädchen bitte
schön in einem Park „sichtbarer“ werden?
Das scheint sich meist nur in der kranken Fanta-
sie der Mary Dellenbaugh-Losse abzuspielen.
Worum geht es der durchgeknallten Emanze über-
haupt? Sie sagt ja selbst : ,, Niemand sagt: Wir
gestalten unsere Stadt jetzt bewusst diskriminie-
rend.“ Nein, den diese Feministinnen sagen nie
offen, was sie eigentlich meinen, sondern erfin-
den dafür stets so schöne Begriffe wie „Gender-
gerechte Umgestaltung“ oder “ Gender Main-
streaming“!
Die „Bist du angekommen?“-Frage wird hier zu
einem Glaubenssatz und die Mary Dellenbaugh-
Losse ist gerade erst in Deutschland angelangt,
um sich hier als umgekehrte Rassistin mit ihrer
positiven Diskriminierung unbeliebt und einen
Namen zu machen. Und gerade diese Sorte von
schnakenartigen Feministinnen machen das Gen-
dern erst so richtig unerträglich!
Bei all der unermüdlichen Arbeit für Mädchen
und Frauen fehlt auffällig die wichtigste Studie
überhaupt, nämlich diejenige, welche uns auf-
zeigt, wie viele Frauen und Mädchen überhaupt
das Gendern wollen! Warum gibt es darüber
nicht eine einzige Studie, ja noch nicht einmal
eine dieser „in Auftrag gegebenen“! Könnte es
da vielleicht sein, dass Frauen wie sie Mary
Dellenbaugh-Losse in Wahrheit eine verschwin-
dend kleine Minderheit sind, die ähnlich wie
die Homosexuellenlobby, daher nur um so
lauter auftreten? Das würde zumindest hin-
länglich erklären, warum eine Minderheit
die Mehrheit „positiv diskriminieren“ will!

Hier der Originalartikel:
https://www.msn.com/de-de/lifestyle/leben/stadtforscherin-niemand-sagt-wir-gestalten-unsere-stadt-jetzt-diskriminierend/ar-AARIWbi?ocid=msedgdhp&pc=U531

Und für alle die Mary Dellenbaugh-Losse nach                                                                                      diesem Artikel in ihr Herz geschlossen haben:

https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Mary-Dellenbaugh-Losse+Dellenbaugh-Losse-Mary-St%C3%A4dtewandel-durch-Kultur/id/A02uVWTI01ZZN?pid=8&gclid=EAIaIQobChMIkp74mNrg9AIVEvlRCh3xhQYREAQYAiABEgJlivD_BwE

https://www.hugendubel.de/de/taschenbuch/mary_dellenbaugh_losse-inventing_berlin-39844809-produkt-details.html?internal-rewrite=true

2 Gedanken zu “Nun auch noch rassistische Stadtentwicklung und positive Diskriminierung

  1. Städteplanung hat ohnehin einen größenwahnsinnigen Touch und zieht entsprechende Leute an. Auf der anderen Seite kann ich mir aber auch so eine Art großen Tierpark vorstellen, in dem freilaufende Migranten und Feministen beherbergt werden. Es werden Safaris angeboten. Und auf dem „Naturkunde“-Fernsehsender sieht man Dokumentarfilme darüber zwischen den Bonobo-Tierdokus.

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    • Man sollte solche Frauen leichtbekleidet im Görlitzer Park in Berlin
      aussetzen, sozusagen als Neuversion von „Running Man“: Welches
      Team erreicht das Ziel? Der Emanzentrupp, die Feministinnen, die Friday
      for future-girls oder die weißen-Rassismusbekämpfergruppe?
      Und welche Jäger machen ihren ersten Kill vor laufenden Kameras, die
      schwarzen Drogenhändler, die osteuropäischen Mädchenhändler, der
      Familienclan, die Islamisten oder die Tschetschenen – und Kosovoalbaner-
      Banden?
      Diese Leute in ihre real gewordene Fantasiewelt auszusetzen,, wäre
      die größte Strafe für sie, weitaus schlimmer als sie einzusperren. Vor
      Ort, wo sie jeden Tag mit ansehen müssen, was sie angerichtet haben.

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