Gendern – Das Sternchen-Symptom 2.Teil

Die neue grüne Familienministerin Anne Spiegel
möchte gerne gendern. Allerdings darf sie dann
auch keinen rein männlich klingenden Nachnamen
wie der „Spiegel“ tragen. Genau genommen damit
sich homosexuelle Männer nicht an ihren rein
weiblichen Vornamen stoßen empfehlen wir
ihre Umnennung in Annal Spiegel*inn. Das
wäre ein passender Name, der ihrem Minister-
posten in der buntdeutschen Zivilgesellschaft
voll gerecht wird!
Auch sonst ist die Ministerin mit ihrem Job und
allem voran mit ihrem Gendern mehr als nur et-
was überfordert. Allzurasch schlagen bei der Mi-
nisterin alte Denkmuster wieder durch.
Wie sonst hätte sie das Folgende sagen können:
„Verantwortungsgemeinschaften wollen wir für
Menschen schaffen, die etwa im Alter alleinstehend
sind und mit der langjährigen verwitweten Freundin
ein gemeinschaftliches Leben gegenseitig absichern
und vereinfachen möchten.“
Damit wird diskriminierend die Verantwortungsge-
meinschaft homosexueller Männer schlechter als
die von gleichgeschlechtlichen Beziehungen von
Frauen gestellt. Auch ist es ganz und gar nicht
gendergerecht den seinen Partner überlebenden
Homosexuellen als „verwitwete Freundin“ zu be-
zeichnen!
Und dies obwohl bei den Grünen doch eine Part-
nerschaft das ist was sich liebt. Der Sodomist
mit seinem Schaf oder Ziege fühlt sich hier kom-
plett ausgeschlossen. Dazu noch, wo die Grünen
gerne Migranten aus Ländern einführen, in de-
nen Tieren das Hinterteil verhängt, damit dort
Männer nicht auf unzüchtige Gedanken kom-
men!
Auch hängt Spiegel traditionell noch streng hier-
archisischen Strukturen an, was ihre Sätze, wie
der belegen: “ „Bisher hängt eine unnötige und
diskriminierende Bürokratie daran, wenn zwei
Frauen ein Kind miteinander bekommen. Jetzt
wird so etwas zur Selbstverständlichkeit“. Durch
solche Sätze werden eindeutig homosexuelle
Männer die ein Kind adoptiert diskriminiert.
Ganz zu schweigen von denjenigen, die selbst
nicht wissen, ob sie nun Männlein oder Weib-
lein sind! Die wollen schon gar nicht nur als
„Frau“ oder gar noch als „biologischer Vater“
bezeichnet werden!
Hier muss die Familienministerin dringend
nachbessern und nur mit dem Einfügen des
Sternchenzeichen [ * ] ist es längst nicht ge-
tan! Wenn also schon gendern, dann bis zum
vollen Wahnsinn und nicht mit solch einem
halbgaren Versuch!

3 Gedanken zu “Gendern – Das Sternchen-Symptom 2.Teil

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