Wo die wahren Opfer noch nicht einmal als Menschen zählen

Der „Berliner Kurier“ berichtete gerade über den Fall
der Berlinerin Regina G., die seit sie von einem afghan-
ischen Islamisten mit einem Messer angegriffen wurde,
schwerstbehindert ist. Ihre Krankenkasse will nicht für
alle Therapien aufkommen und nun bittet man die Be-
völkerung um Spenden.
Es ist eben nur ein weiterer Fall wie die Bunte Regier-
ung die Opfer ihrer Politik im Stich lässt.
Eigentlich sollte in diesem Fall nicht das Volk für die
Opfer mit Spenden aufkommen, sondern die Verant-
wortlichen, die solche Islamisten nach Deutschland
geholt und deren Einschleusung propagiert und be-
werkstelligt! Hauptverantwortliche, Gefährder und
Beihilfeleister wie unter anderem Angela Merkel,
Carola Rackete, Gerald Knaus, Günther Buckardt
von Pro Asyl und Anetta Kahane von Amadeus-
Antonio-Stiftung und andere. Nicht zu vergessen
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser, welche
gerade weitere 25.000 solcher Afghanen orderte.
Während die Täter, Gefährder und Beihilfeleister
gut staatlich alimentiert, gehen ihre Opfer, wie
Regina G. eben leer aus.
Kein Mitleid heuchelnder Bundespräsident emp-
fängt sie oder ihre Angehörige in seinem Schloß,
keine Ex-Bundeskanzerlin kommt für ein Selfi
vorbei und kein Zeitungsredakteur räumt ihrem
Sohn eine Zeitungsseite für Gastbeiträge ein.
Schlimmer noch : für Täter wie Gerald Knaus,
Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Ca-
rola Rackete, Nancy Faeser, Günther Buckarst,
Anetta Kahane & Co gelten Deutsche wie Regina
G. noch nicht einmal als Opfer! Und als Mensch
kommt sie auch nicht in deren Ideologien vor!
Es ist schon lange fällig all den vielen NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby die „Gemeinnützig-
keit“ zu entziehen, dieselben entsprechend be-
steuern und mit den Steuereinnahmen deren
direkte Opfer, wie Regina G. anständig zu ver-
sorgen!

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/niedergestochen-von-einem-islamisten-berlinerin-wird-zum-pflegefall-sohn-bittet-um-hilfe/ar-AASRSl8?ocid=msedgdhp&pc=U531

3 Gedanken zu “Wo die wahren Opfer noch nicht einmal als Menschen zählen

  1. Jaaaa, du siehst diese Regina G. als Mensch. Dir fehlt einfach der Überblick. Genosse Stalin wusste, „Ein Toter ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik“. Jetzt ist die Regina halt ein Krüppel. Aber im Rahmen einer alternden Gesellschaft, in der die jungen Leute so dreist im Namen der Inklusion und der Klimarettung und anderen „Vorsichtsmaßnahmen“ aus der Gesellschaft gefeuert werden, bis sie sich keine Kinder mehr leisten können, ist die Anteil der zu pflegenden Krüppel dann wieder so so groß, dass diese Regina G. kaum noch auffällt. Problem gelöst.

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