Berlin: Der Einzelfall wird plakatiert

Während eher Angriffe von Muslime auf Deutsche
die Regel ist als umgekehrt, starteten in Berlin
die Islambewunderer eine breite Medienkampagne
gegen „antimuslimische“ Übergriffe. „Hinsehen –
Erkennen-Handeln bei antimuslimischen Rassis-
mus», heißt das Projekt.
Wie immer ganz vorne mit dabei die Genossen von
der SPD. Eine Kampagne für Deutsche, welche das
Opfer von Migranten geworden, haben diese Genos-
sen noch nie gestartet. Aber der Deutsche taugt ja
nur noch als Vorbild seiner „verbrecherischen“
Vergangenheit, damit er als ewig währende Kollek-
tivschuld heraus die „Kulturellen Bereicherer“ aus
aller Welt aufnimmt. Hat er noch Vorstellungen
von einer eigenständigen Kultur, dann ist er in der
Staatspropaganda gleich so ein „Rechter“ oder noch
schlimmeres und wird des „antimuslimischen Ras-
sismus“ verdächtigt. So zumindest in den Vorstell-
ungen der Genossen aus der Berliner Scheiben –
welt!
„Antimuslimischer Rassismus richtet sich gegen
unsere demokratischen Werte und bedroht das
friedliche Zusammenleben und die Stabilität un –
serer Gesellschaft“, teilte die Genossin Innensena-
torin Iris Spranger mit. Wie umgekehrt etwa der
Islam dann die „Demokratie stärkt“, dass konnte
sich die Genossin auch nicht erklären. Aber die
von oben haben nun einmal die Kampagne ge-
startet, ganz gleich, wie viele „antimuslimische“
Vorfälle es tatsächlich gibt.
Ein wenig erinnert die ganze Situation stark an
das Jahr 2000 zurück, als der Genosse Bundes-
kanzler Schröder zum „Aufstand der Anständigen“
aufrief. Damals kämpfte man auch gegen Nazis,
die nur in ihren von rechtem Verfolgungswahn
beherrschten Köpfen existierte. Damals musste
auch eine Lüge die andere decken, bis ganze Ba-
taillione an Gewohnheitslügnern in den Schützen-
gräben vor Sebnitz schmählich kapitulieren muss-
ten. Haben die geschichts – und lernresistenten
Genossen in Berlin längst vergessen.
In Ermangelung tatsächlicher „antimuslimischer
Rassismus“-Vorfälle startet man eben gleich mit
einer Lüge, nämlich der, dass der Islam den Zu-
sammenhalt und die Demokratie stärke.
Vielleicht sollte man die Genossin Innensenatorin
mal zur Weiterbildung nach Afghanistan schicken,
da kann sie dann live und in Farbe sehen, wie sich
der Islam einer Demokratie gegenüber verhält!
Statt dessen aber kommt man uns in der Berliner
Scheibenwelt mit Plakaten her, die selbst schon
eher an die der Nationalsozialisten in den 1920er
Jahren erinnern, mit Aufschriften wie der folgen-
den: „Nach dem Freitagsgebet. Direkt bedroht“.
Wie oft hat es wirklich in Berlin sowie in ganz
Deutschland Fälle gegeben, in denen tatsäch-
lich ein Biodeutscher einen Muslim nach des-
sen Gebet in der Moschee bedroht? Umgekehrt
gab es etliche Vorfälle in denen die Hassprediger
direkt in der Moschee gesessen und ihre „fried-
lichen“ Muslime aufgehetzt!
Eine weitere Parole heißt: „Zum ersten Mal im
Hörsaal. Jemand zieht am Kopftuch. Da gibt es
was zu hören“. Wie oft kam es tatsächlich vor,
dass biodeutsche Studenten, die heute ohnehin
meist links veranlagt, einer Muslima ihr Kopf-
tuch im Hörsaal heruntergerissen? Vielleicht
tatsächlich nur in der kruden Fantasie der Pla-
katmotiversteller!
Dieselben haben auf die gleiche Art und Weise
auch schon eine „Antisemitismus“-Kampagne
durchgezogen: „Fotos zeigten einen Mann, der
sich lachend auf die Schenkel haut, einen Sänger
vor einem Mikrofon und einen Dozenten oder
Lehrer im Unterricht. «Das ist Antisemitismus
und kein Witz» und «Das ist Antisemitismus
und kein Reim» lauteten Überschriften“.
Ja, jemand der in diesem roten Berlin tatsäch-
lich noch etwas zu lachen hat oder gar deutsche
Schlager öffentlich singt, dass kann nur so ein
„Nazi“ sein!
Und damit auch noch dem aller letzten Berliner
das Lachen gründlich vergeht, starten die Genos-
sen nun ihre vollkommen lächerliche Plakataktion.
Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem
lacht!
Vielleicht reagiert ja der Widerstand gegen die
Berliner Scheibenwelt mit eben solchen Plakaten,
die bekannte Berliner Genossen in SA-Uniform
beim Ankleben von Plakaten zeigen. Denn auch
die Nationalsozialisten lebten damals vor allem
dadurch, dass sie Einzelfälle groß aufgebauscht
und deren Opfer für ihre platte Propaganda ins-
trumentalisierten!
Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem
lacht!
Schon mit ihren „Antisemitismus“- Plakaten be-
wiesen es deren Macher gründlich, dass sie über
keinerlei Feinsinn und Taktgefühl besaßen. Sicht-
lich haperte es auch an geschichtlichem Wissen
über die genau die Zeiten, deren Anfänge sie da
meinen wehren zu müssen. Ausgerechnet einen
Witz zum Aufhänger zu machen, zeigt dies mehr
als deutlich auf. Immerhin konnte ein Witz einen
schon im Nationalsozialismus ins KZ bringen oder
ließ einem in der stalinistischen Zeit sich schnell
in einem Gulag in Sibirien sich wiederfinden. Da-
her ist nun die erneute Verfolgung des politischen
Witzes bestenfalls als geschmacklos zu bezeichnen.
Auch ihr zweites Motiv, dass einen Musiker zeigt,
ist bestenfalls als „unglücklich ausgewählt“ zu be-
trachten. Immerhin gingen die Nationalsozialisten
gegen jüdische und entartete Kunst vor, und das
SED-Regime der DDR verfolgte ebenfalls anders-
denkende Künstler und wies so manchen Lieder-
macher aus!
Wo war eigentlich bei der Auswahl der Zentralrat
der Juden, der diesen Unsinn hätte steuern kön-
nen? Oder hatte man sich auch dort keinerlei Ge-
danken gemacht? Hauptsache man hatte seine ge-
zielte Medienkampagne, egal zu welchem Preis!
Es geht hier schon gar nicht mehr um die Sache
selbst, sondern nur noch darum sie durchzuziehen!
Genauso wie die Nationalsozialisten am Ende ihren
eigenen Durchhalteparolen nicht mehr geglaubt und
sie trotzdem bis zum bitteren Ende weiter verbreiten
ließ, oder wie die Genossen in der DDR einen Sozia-
lismus öffentlich beschworen, an dem sie innerlich
schon längst nicht mehr glaubten. Damal wie heute
erfüllten solche Plakataktionen nie wirklich ihren
eigentlichen Zweck.

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