Der Merkel-Berater

Christoph Heusgen spielt sich gerade in den Medien
auf. Er war „Merkels außenpolitischer Berater“ und
wenn man weiß, dass Merkel in ihrer gesamten Au-
ßenpolitik nie etwas für Deutschland und schon gar
nicht zum Wohle ihres Volkes getan, kann man seine
“ Arbeit “ als “ Berater “ für Merkel gut einschätzen.
Und weil es an Merkel nun nichts mehr zu „beraten“
gibt, bekam Heusgen den Pfründeposten des „deut-
schen Botschafters bei der UN“, wo er natürlich auch
nichts, – ganz wie bei seiner Beratung Merkels -, nichts
für Deutschland zu tun braucht.
Dementsprechend fordert Heusgen denn auch gleich
deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Und weil
„Berater“ Heusgen dafür keinerlei vernünftige Argu-
mente hat, muss er eben die Kollektivschuldkeule be-
mühen: „In der Ukraine sind im Zweiten Weltkrieg so
viele Menschen durch deutsche Schuld ums Leben ge-
kommen, dass sich daraus die Pflicht zur Hilfe durch
die Lieferung von Defensivwaffen ableiten lässt „.
In dieser Art und Weise fährt der Merkel-Berater fort
dick aufzutragen: ,, Wir haben noch nicht konsequent
genug die Lehren daraus gezogen“ meint er in Hinblick
auf die buntdeutsche Außenpolitik. Dabei ist er sichtlich
der Einzige, der keinerlei Lehren aus seinen bisherigen
Jobs gezogen hat! Zum Beispiel könnte er erst einmal
offenlegen, was er als „deutscher“ Botschafter bei der
UN dort beruflich für Deutschland getan hat! Oder ist
es seine einzige Aufgabe der UN deutsche Steuergelder
zu zuscheffeln? Dies gibt der „deutsche“ Botschafter so-
gar offen zu: „wir geben den UN-Organisationen mehr
Geld„. Da werden sich die deutsche Steuerzahler ganz
bestimmt über seine „Arbeit“ bei der UN bedanken!
Sichtlich leidet Heusgen unter einem ziemlichen Reali-
tätsverlust, was sich darin äußert: „Deutschland hat in
den vergangenen Jahren unter Bundeskanzlerin Angela
Merkel eine verantwortungsbewusste Außenpolitik ge –
führt „. Sichtlich waren Merkels eigenwillige Grenz-
öffnung 2015, die Afghanistan-Krise und der totale
Misserfolg der Bundeswehr in Mali alles andere als
„Erfolge“ von Merkels Außenpolitik! Und Respekt er-
kaufte sich Merkel im Ausland nur durch die Zahlung
von Milliarden an deutschen Steuergeldern!
Auch aus Afghanistan und Mali hat Heusgen nicht das
aller Gringste gelernt: „Wir müssen den Worten drin-
gend Taten folgen lassen und eine europäische militär-
ische Eingreiftruppe auf die Beine stellen, die binnen
kürzester Zeit einsatzfähig ist. Die, zum Beispiel, beim
Afghanistan-Abzug den Flughafen von Kabul sichern
kann, um eigene Bürger und Ortskräfte herauszuho-
len„. Bei solcher Beratung ergibt es plötzlich einen
Sinn, dass Merkel in ihrer ganzen Regierungszeit
außenpolitisch nie auch nur das Geringste für ihr
eigenes Volk und Land geleistet hat!
Deutschland als viertgrößte Wirtschaftsmacht ist
gerade dabei, auch Dank solcher Außenpolitiker,
sich von den Rohstoffquellen selbst abzuschnei-
den.
Wenn Heusgen Deutschland tatsächlich stärken
will, sollte man zuerst Leute wie ihn von ihren
Posten entsorgen. Heusgen würde einmal ein
Praktikum in einem Posten, bei dem er, wahr –
scheinlich zum ersten Mal in seinem Leben -,
etwas für Volk und Vaterland tun und selbst
Verantwortung für sein Handeln übernehmen
müsste. Aber wo setzt man solche Leute ein,
denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen täte?

4 Gedanken zu “Der Merkel-Berater

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