Grüne Filmproduktion

Nachdem die Grünen ihre Wahnvorstellungen zu-
nächst „nachhaltig“ und dann hinter „klimaneutral“
verbargen, soll dem nun die „grüne Filmproduktion“
folgen. Zumindest, wenn es nach Claudia Roth geht.
In gewohnter Weise schauen die grünen Revolutions-
wächter nur auf andere, um an sich selbst nicht das
aller Geringste zu ändern.
Sie fliegen lustig weiter in den Urlaub, während sie
anderen die Flugreisen verbieten, fahren zu ihren
Parteitreffen in großen Autos vor, während sie die
SUV-Besitzer zu Staatsfeinde erklären.
Für die Filmbranche wurde von den Grünen der
Arbeitskreis “ Green Shooting“ gebildet, der dann
gleich im üblichen diktatorischen Grünenstil fest-
legt, was denn so ein „grüner Film“ sei. Für die Ein-
haltung von Mindeststandards vergeben die dann
ein Siegel. Zu den Mindeststandards zählen in der
grünen Fantasie solche Dinge wie dazu zählt etwa
„die Nutzung von Ökostrom, der Verzicht auf Diesel-
generatoren, Flugreisen und Wegwerfgeschirr sowie
der Einsatz energiesparender Beleuchtung – wird
seit Kurzem ein Siegel vergeben“.
Da dass mit dem Ökostrom in Buntdeutschland nie
funktioniert und man aus dem Ausland Atomstrom
dazukauft, ist die Sache ohnehin absurd. Auf Flug-
reisen zu verzichten, würde bedeuten, dass Repor –
tagen nur noch in Europa und auf dem asiatischen
Festland gedreht werden können, welche die Dreh-
teams mit tagelangen Eisenbahnfahrten gerade noch
so erreichen können. Da Schiffsdiesel ebenfalls sehr
klimaschädlich fallen die natürlich auch aus. Das
heißt nicht einmal eine Reportage über das Abtauen
des Eises in der Antarktis oder Tierfilme über das
Aussterben von Arten in Australien oder Amerika
hätten nicht die aller geringste Chance auf ein ech-
tes grünes Siegel. Selbst Reportagen über Plastik-
müll im Atlantischen Ozean könnten eigentlich
kein grünes Siegel mehr bekommen.
Am Besten dreht so ein Filmteam dann nur noch
in Städten, in denen Bündnis90/Die Grünen ein
Büro unterhalten. Da fährt man dann vor, lädt
alle grünen Parteimitglieder ein und lässt diese
die teure Ausrüstung zum Drehort tragen, dass
spart Autos und Kraftstoff ein und die Grünen
brauchen währenddessen auch nicht mit Fastfood
versorgt werden, sondern Wasser und Brot sind
ausreichend. Ist am Drehort kein Strom vorhan-
den, kein Problem, lässt man eben einen Grünen
auf einen umgebauten Fahrrad zur Stromerzeug-
ung sich abstrampeln. Nach Drehende überlässt
man die Grünen vor Ort einfach sich selbst, die
finden schon irgendwie alleine zurück! Und sie
sparen noch jede Menge Produktionskosten, da
sie die Grünen nicht bezahlen müssen, da für
die ohnehin zumeist der Steuerzahler aufkom-
men muss! So schafft man nicht nur locker das
grüne Siegel, sondern für viele Grüne ganz ne-
benbei noch eine echte Erfahrung, nämlich die,
es zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren zu
haben, wie sich echte Arbeit anfühlt!
Nach solch hartem Drehtag klingen sogar der
Claudia Roths Parolen: „Die Klimakrise macht
keine Pause“, die Welt sei „zerbrechlich“ gewor-
den, da müsse auch die Kulturbranche den Klima-
wandel zu einem wichtigen Thema machen“, so-
gleich viel glaubwürdiger!
Wenn sie also demnächst Claudia Roth, Ricarda
Lang, Cem Özdemir oder Anton Hofreiter schwer
mit Filmequipment bepackt durch einen Wald
laufen sehen, können sie sich sicher sein, dass
die Erste Reihe wieder einen grünen Dokumen-
tarfilm dreht.
Vor allem werden die Grünen so Opfer ihrer ei-
genen Machenschaften. Schließlich kann sich
kein grüner Politiker oder Politikerin sich ver-
weigern ihren Anteil an einer grünen Filmpro-
duktion zu verweigern, und schon gar nicht vor
laufender Kamera!
Allerdings haben sich die Grünen selbst das et-
was anders vorgestellt. Nämlich als so eine Art
ABM für zu sonst zu nichts anderem taugende
Grüne, welche nun als „Berater“ am Filmset her-
umlungern sollen! So heißt es bei denen denn
auch: “ Zu den Standards gehört künftig auch,
dass Filmproduktionen von Beratern zum The-
ma Nachhaltigkeit begleitet werden – die bereits
im Vorfeld einer Produktion dafür sorgen sollen,
Emissionen zu reduzieren“. Von daher gilt es in
der Filmbranche klug zu sein und gleich anwalts-
sicher in den „Beraterverträgen“ sicherzustellen,
dass sich die „Berater“ am Filmset auch nützlich
machen, wie mit dem Tragen von Equipment,
beim Kulissenaufbau und Ähnlichem!
In der „WELT“ heißt es schon jetzt: „Wobei klar
ist, dass „grünes Filmen“ erst einmal teurer zu
stehen kommt“. Und damit es in der Ersten Reihe
nicht dadurch zur weiteren Erhöhung der GEZ-
Zwangsgebühren kommt, ist es nahezu verpflich-
tend für alle Kunstschaffenden die Grünen ihre
eigenen Vorschläge auch selbst abarbeiten zu
lassen!

6 Gedanken zu “Grüne Filmproduktion

    • Ich bleibe dabei, das meine Idee zielsicherer ist, Über-
      raschend vor grünen Büros – und Geschäftsstellen
      auftauchen, sich vor laufender Kamera sich der Zz-
      sicherung von Hilfe der Grünen beim grünen Filme-
      machen versichern, und ihnen anschließend gleich
      die Ausrüstung in die Hand drücken und den Grünen
      sagen, wo man sie hinhaben will. Wenn man den
      Grünen mit Arbeit kommt, ist dass mit dem grünen
      Film rasch vorbei.
      Das Fernsehen der Ersten Reihe ist ohnehin schon
      verloren, seit dort die letzte Bastion der weißen
      Frau in der Werbung, – nämlich die Werbung über
      Blasenschwäche -, gefallen und auch mit einer
      Schwarzen besetzt worden. Dem alten weißen
      Mann verbleibt noch die Rheumasalbe, aber auch
      diese aller letzte weiße Bastion wird bald mit einem
      People of Color besetzt sein. 🙂

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