Alte und neue deutsche Waffenschiebereien

Durch den Krieg in der Ukraine erfährt der darüber
sehr erstaunte ehemalige DDR-Bürger, dass da sein
„Volkseigentum“ aus ehemaligen NVA-Beständen
nicht, wie es ihm damals die medienträchtigen Pro-
pagandabilder von mit Schneidbrennern zerlegter
Panzer weiß machen wollten, der Abrüstung zum
Opfer fielen, sondern sichtlich in alle Herren Län-
der von westdeutschen Waffenschiebern versandt.
Dem ehemaligen DDR-Bürger, der 1989 angesichts
der geheimen Waffengeschäfte der Stasi empört auf
die Straße gegangen, muss es schlichtweg den Atem
verschlagen angesichts der Waffenschiebereien einer
mehr auf schwarze Kassen als auf Demokratie beru-
henden Kanzlerschaft Helmut Kohls.
Da tauchen nun NVA-Haubitzen in Finnland, Schüt-
zenpanzer in Tschechien auf, und die damals noch
sehr modernen MIG 29 wurden den Polen für die
symbolische Summe von einem Euro geschenkt.
Dann tauchen auch noch NVA-Waffen auf, die in
Bundeswehrbunkern so geheim eingelagert, dass
dort ein Großteil vor sich hin rostete.
Und dies dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein!
Mal abgesehen davon, was die so Beschenkten von
einem Schenker halten, der Jahrzehnte später all
seine Geschenke zurückverlangt, um damit nun
die Ukraine zu beglücken.
Dem heutigen Bundesbürger interessiert dagegen
eher, ob die Bunte Regierung diese Waffen nun
auch zurückgeschenkt oder sie teuer zurückkaufen
musste. Seltsamerweise ist dies in der „offenen Ge-
sellschaft“ Thema und die ach so demokratischen
Waffenschieber der Bunten Regierung schweigen
sich darüber wohlweißlich aus. Auch die ach so
freie Presse informiert uns nicht unabhängig da-
rüber.
Die als „Verteidigungsministerin“ aus Deutsch-
land eingesetzte Christine Lambrecht, natürlich
SPD, kann uns da auch nicht weiterhelfen, da
sie gerade in die USA gereist, um dort ihre wei-
teren Befehle entgegenzunehmen. Vielleicht
hätte uns da ein Interview mit CNN weiterge-
bracht, doch dort wollte niemand seinen Zu-
schauern die Lambrecht antun. So kannt denn
Deutschland jüngste Waffenschieberin ungestört
in den USA neue Waffen einkaufen. Nicht umsonst
läuft die Lambrecht dort gleich mit einem 20-köpfi-
gem Team auf!

2 Gedanken zu “Alte und neue deutsche Waffenschiebereien

  1. Die Taktik wir schenken einem anderen Land etwas, kaufen es dann zurück um diese armen länder zu stützen, damit sie sich eine Zukunft aufbauen können in der sie dann von uns etwas kaufen läuft doch schon lange
    Von der Rassel bis zur Rakete, alles wird verschenkt oder zum Herstellerpreis ohne Transportkosten geliefet und irgendwann erinnern sich diese Länder an den Großmut und kaufen bei uns ein, nur deshalb sind wir doch so reich, das wird dir jeder Volkswirt / Ökonom(z. Bsp. Lauterbach) etc betätigen der frisch aus der Uni kommt 🙂

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..