Die „neue“ Grüne

Die Grüne Lisa Paus soll nun die neue grüne Ministerin
sein. Paus hat nie mit ihren Händen Arbeit ihr Geld ver-
dient, sondern die Tochter eines Fabrikanten war nur
in der Politik tätig. Einziger Unterschied zu den aller
meisten anderen Grünen ist einzig, dass sie einen Uni-
versitätsabschluß vorweisen kann.
Im Bundestag gibt es für jedes andere Land eine eigene
Fraktion, nur eine für Deutschland, die sucht man dort
vergeblich. Folgerichtig gehörte auch Paus diesen „Frak-
tionen“ an: Paus ist (Stand 2019) Mitglied der deutsch-
irischen Parlamentariergruppe, der deutsch-italien-
ischen Parlamentariergruppe und der Parlamenta-
riergruppe Malta-Zypern.
Ebenfalls typisch für den Bundestag wird es auch bei
Paus verwechselt, darüber nur zu sprechen oder tat-
sächlich eine Expertin auf diesem Gebiet zu sein. So
war sie „finanzpolitische Sprecherin “ und galt da-
durch fortan als Finanz-Expertin! Ebenso gilt ja im
Bundestag als Experte auf dem Gebiet in dass ihn
einzig das Parteimitgliedsbuch eine Stelle in dem
Ausschuss beschert. Dementsprechend saß die Paus
im „Finanzausschuss“ des Bundestages und gilt so
fortan als „profilierte Finanzpolitikerin“.
Als solche machte sie sich vor allem dafür stark, dass
typische links-grüne Lobbygruppen in den Genuß von
Steuervorteilen kommen: 2016 forderte Paus eine Er-
weiterung des Gemeinnützigkeitsbegriffs im Steuer-
recht mit dem Ziel, “ Organisationen, die sich bei-
spielsweise für Menschenrechte oder Frieden einset-
zen „, in den Genuss der steuerlichen Förderung kom-
men zu lassen.
Auffallend dürfte es sein, dass Paus bei Abgeordneten-
Watch nur eine Frage nicht beantwortete, nämlich die
Einzige, die mit Kindern zu tun hat: “ Eltern-Kind-Ent-
fremdung wurde vom europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte als psychischer Missbrauch aner-
kannt. Was tun Sie dafür, dass Kinder ein Recht auf
beide Eltern bekommen? “ Sichtlich sind Rechte von
Kindern in einer Partei, die ein Jahrzehnt von Kinder-
fickern dominiert, immer noch für Grüne ein Problem!
Kein guter Start für eine zukünftige Bundesfamilien-
ministerin.
An eine grüne Ministerin sind die Erwartungen eher
gering und so fragt sich der Bürger eher, wann er
wohl von Lisa Paus das erste Mal belogen wird.

2 Gedanken zu “Die „neue“ Grüne

  1. Auch ganz wichtig: Das Ministerium gehört wieder abgeschafft. Kinder haben nicht nur ein Recht auf ihre Eltern, sondern auch von ideologisierten Regierungsvertretern in Ruhe gelassen zu werden. Das ist in Deutschland übrigens keine konservative Position, weil keine CDU-Position. Hier gilt es Wahlgeschenke und Einmischungen in die Angelegenheiten der Eltern den Leuten aufzutischen. In Deutschland schlägt keiner mit der Faust auf den Tisch und sagt, „meine Tochter bleibt ein Mädchen“. Es ist eine Frage der Zeit, bis der Transenhalligalli aus Amerika herüberschwappt und dann haben wir hier a) kein Recht, die Beschulung der Kinder selbst zu organisieren und b) keine Wahlämter, für die man als Individuum kandidieren kann, um die Schulpolitik gesondert zu gestalten. Stattdessen bekommen Steuerzahler ein bisschen von ihrem eigenen Geld als „Kindergeld“ oder ähnliches zurück und halten es für Konservativ, dem Staat zu erlauben, sich in die eigenen familiären Angelegenheiten einzumischen. Ich sehe schon das Desaster kommen.

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