Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

11 Gedanken zu “Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

  1. Also die Ukraine ist nicht das Ding, was dein Geld aus der Tasche zieht. Wir haben gerade zwei Jahre lang Wirtschaftslockdown hinter uns. Auch Putin ist nicht schuld. Der Wähler ist es. Die Leute denken halt, dass es keine Folgen hat, wenn man bei dem Wort „Wirtschaft“ nur mit den Augen rollt und es für „andere, reiche Menschen“ hält. Doch die hat es. Es kommt alles wie bestellt.

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    • Hast du deinen Sigmar nicht gelesen, schon seit 2014
      ging ein Großteil unserer Steuergelder an das Fass
      ohne Boden in die Ukraine. 2015 kam dann noch die
      Flüchtilanten-Krise und 2020 die Corona-Krise hinzu.
      Das einzig bewundernswerte daran ist, dass wir trotz
      der Politik solange durchgehalten, dass man uns erst
      nun 2022 mit der Ukraine den Rest geben muss.

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      • Nein, den hab ich nicht gelesen. Ich geh auch davon aus, dass es nicht stimmt. Die Entwicklungshilfe selbst ist schon nicht „der Großteil“ und die Ukraine innerhalb der Entwicklungshilfe ist es vermutlich auch nicht.
        Klar ist, dass Entwicklungshilfe insgesamt gestoppt werden muss. Das hat aber jetzt nichts mit der Ukraine zu tun. Die will ich eigentlich NUR mit Waffen und Notversorgung versorgen. Westdeutschland hatte weniger vom Marshallplan abgekriegt als Großbritannien, stieg aber schneller auf. Das lag daran, dass Ludwig Ehrhard eine marktwirtschaftlichere Politik fuhr und die Briten nicht.

        Geldregen über eine Ökonomie funktioniert nicht. Ich wette, dass das meiste Entwicklungsgeld in Afrika und Asien versandet (und nicht in der Ukraine) und dass es absolut nichts nützt.

        Im Grunde verhält es sich mit der Ukraine wie mit anderen osteuropäischen Staaten. Wie du neulich richtig meintest, sind wir alle Orban dankbar, dass er die Flüchtlingskrise gedrosselt hat. Allerdings stopft er sich und seinen Freunden offenbar viel EU-(Deutsches)-Geld in die Tasche. Man ist also mit den Osteuropäern, wenn es um die Woke-Kacke, die EU-Gängelung und um die Russlandabwehr geht. Den Geldhahn müssen wir dennoch langsam mal abstellen. Ich würde mit den Südländern anfangen, und dann die EU-Süd- und Ostländer entwöhnen. Bei jetzt so einer realen, akuten Krise in der Ukraine natürlich nicht. Das sind auch (noch) kleine Beträge. Was den Krieg teuer macht, sind die Subventionen und die sind am schnellsten wieder abgebaut, wenn Russland seine Panzer zurückzieht. Du glaubst doch nicht, dass alle beim Russen kaufen, während der noch die Ukraine besetzt? Selbst ohne formale Sanktionen würde das gesellschaftlich schwierig. Die Russen müssen handeln. Das ist der große Block. Wir haben da keine Kontrolle. Sollten die Russen zu leicht mit ihrer Invasion davonkommen, wagen vermutlich die Chinesen den immer wieder angekündigten Einmarsch nach Taiwan. Das ist ein Hochindustrieland und der ökonomische Schaden für dich und mich würde alles überschatten, was du gerade erlebst.

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  2. Die Einnahme der Ukraine durch Putin hat nicht zur Folge, dass deine Regierung aufhört Entwicklungshilfe sonstwohin zu werfen. Es hat nur zur Folge, dass die russische Grenze näher gerückt ist und es beim nächsten austesten um ein NATO-Land gehen könnte. Das wird dann teuer.

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    • Stimmt, es wäre deutlich günstiger alles was im Bundestag,
      Bundesregierung und den Landtagen rumlungert, die deut-
      schen Steuergelder ins Ausland schafft und die Ukraine
      aufrüsten will, zwangseinzuziehen, mit Waffen aus NVA-
      Beständen zu versehen und diese in zwei Gruppen aufge-
      teilt, eine unter Strack-Zimmermann an die Ukraine-Front
      und eine unter Christine Lambrecht nach Mali zu entsenden.
      Dann wären wir mit einem Schlag alle unsere Probleme los,
      hätten der Ukraine und Mali geholfen, und den Weltfrieden
      verteidigt. Politik könnte so einfach sein. 🙂

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