Sigmar Gabriel: Gastbeitrag wird zum Rohrkrepierer

Im Streit um die Ausladung des Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier springt ihm nun der ehe-
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel bei. Immerhin war
Gabriel selbst von 2017 bis 2019 Außenminister und
kann sich daher an fünf Finger abzählen, dass er der
Nächste auf der Abschussliste des ukrainischen Bot-
schafters Andrij Melnyk ist.
Also tritt Gabriel die Flucht nach vorne an und be –
dient sich dazu der eingekauften Presse mit einem
sogenannten „Gastbeitrag“. Die kaum als unabhängig
zu bezeichnende Presse in Buntdeutschland gewährt
immer wieder Politikern und Lobbyisten, bei Letzteren
allen voran den Sprechpuppen der Asyl – und Migran-
tenlobby, ihre Zeitungen als Sprachrohre für deren
Propaganda und Selbstdarstellungen. So durfte auch
diesbezüglich Sigmar Gabriel auf ein ebenso breites
wie einseitiges Presseecho verlassen.
Natürlich dauerte es nicht lange bis der Faschisten-
verehrer Melnyk, der schon wochenlang in Bunt-
deutschland herumbellt, sich auf seinen neuen Geg-
ner einschoss.
Gerade noch im „SPIEGEL“ in der Offensive, muss
Gabriel in der „Frankfurter Allgemeinen“ schon das
erste Rückzugsgefecht antreten. Kleinlaut gibt er
hier erste Fehler zu. „„Wir haben lange Zeit gedacht,
im Grunde würde sich Russland so verhalten wie
die Sowjetunion. Denn mit der hatten wir ja die
Erfahrung, dass sie selbst in den dunkelsten Zeiten
des Kalten Krieges Energie geliefert hat“, sagte Ga-
briel dem F.A.Z.-Podcast für Deutschland. Das sei
ein Fehler gewesen. „Der Unterschied ist, dass Russ-
land eine revisionistische Macht ist, die bereit ist,
mit militärischer Gewalt Grenzen zu ändern.“ Die
Sowjetunion hingegen sei eine berechenbare Status-
quo-Macht gewesen“ erklärt er dort.
Für den deutschen Bürger heißt dass im Klartext,
dass in Buntdeutschland seit 2009 durchgehend
das Amt des Außenminister mit Nieten und Kom-
plettversagern besetzt, die noch nicht einmal die
Regierungen, mit denen sie verhandelt, halbwegs
haben einschätzen können.
Immerhin ist Gabriels dem Steinmeier zu Hilfe zu
kommen, eher ein Bloßstellen dessen irrsinniger
Ausführung von Merkels Wahn! Anders kann man
diese Sätze von Gabriels gar nicht deuten: “ Der
damalige deutsche Außenminister hat dabei im
deutschen Bundeshaushalt mehr Geld zur Unter-
stützung der Ukraine mobilisiert als jeder andere
EU-Mitgliedsstaat. Und dass obwohl die Ukraine
bis zum Angriffskrieg durch Russland von schwers-
ter Korruption gekennzeichnet war“.
So konnte es geschehen, dass unter Steinmeier der
deutsche Steuerzahler seit 2014 mehr Steuergeld
als jedes andere EU-Land zum Erhalt des korrup-
ten Regimes in der Ukraine aufbringen durfte.
Während der deutsche Bürger wie üblich, wenn
im Bundestag „große“ Politik gemacht, nur gehö-
rig draufzahlt, ist alles was Steinmeier mit seinem
milliardenschweren Einsatz erreicht hat, nur, von
Melnyk ausgebellt zu werden und mit gesenktem
Kopf aus Polen, von allen stehengelassen, einsam
und verlassen in seinem Elfenbeinturm im Schloss
Bellevue zurückzukehren.
Nun ist also Sigmar Gabriel an der Reihe von dem
wütend kläffenden Andrij Melnyk durch die bunt-
deutsche Manege gejagt zu werden. Selbstredend
hat er in seinem „Gastbeitrag“ vergessen es zu er-
wähnen, was uns denn die Ukraine unter ihm auf
dem Außenministerposten so von 2017 bis 2019
gekostet. Da dürfte es Melnyk nur umso leichter
fallen Gabriel mit seinem Gekläffe in die Enge zu
treiben.
Frohlockend das ihm der fette Osterhase direkt
in das offene Maul gelaufen, frohlockt Melnyk
und bellt auch sofort los: “ „Na, jetzt bekommen
Sie sogar Beifall von den alten Vertrauten aus
Moskau“, schrieb Melnyk und zeigte dazu Bilder
russischer Medien, die die Kritik Gabriels aufge-
nommen hatten. „Alle Propaganda-Schleudern
preisen Ihr Narrativ über ‚Verschwörungstheo-
rien‘ in den höchsten Tönen. Alte Freundschaft
rostet nicht. Volltreffer zum Osterfest. Viel Glück
noch“.
Hasenhirn Gabriel dürfte inzwischen klar gewor-
den sein, dass er als Ostergeschenk dem bösarti-
gen Wolf aus der Ukraine seine eigenen Eier zum
Fraß vorgeworfen zu haben. Und tatsächlich hat
Melnyk nun Sigmar Gabriel bei den Eiern. Und
Melnyk dürfte mit Scholz Ertüchtigungsgeschenk
von einer weiteren Milliarde erst so richtig zum
Zerfleischen von einfältigen Sozis aufgelegt sein.
So twittert er denn auch dementsprechend los:
„Bösartig ist vor allem Ihre und Ihrer SPD-Kum-
pane jahrelange Putin-freundliche Politik gewe-
sen, die den barbarischen Vernichtungskrieg
gegen den Staat, Nation, Kultur, gegen Frauen
und Kinder erst herbeigeführt hat.“ Da bemüht
sich gleich alles wo Sozi drauf steht von Faeser
bis Lambrecht nun nicht zum weiteren Opfer-
lamm zu Ostern zu werden, denn das wütende
Gekläffe des bösartigen Wolfes aus der Ukraine
lässt befürchten, dass sein unendlicher Appetit
noch lange nicht gestillt.
Während Steinmeiers als Außenminister alle so
mühsam gesponnenen Spinnennetze für ihn als
Bundespräsident zu einem Netz ohne Boden wer-
den, hat sich auch der dicke Brummer Gabriel in
seinem eigenen aufgespannten Netz gerade ver-
fangen und wartet darauf, nun der ukrainischen
Spinne zum Fraß zu dienen.
Aber bei den Drei von der Tankstelle fehlt doch
noch Einer! Was ist mit dem ehemaligen Sozi-
Außenminister Heiko Maas? Und schreibt der
nun nicht auch einem „Gastbeitrag“ und kommt
den anderen zu Hilfe? Immerhin hat Maas doch
als Außenminister weniger als Nichts geleistet,
genauer gesagt, so wenig, dass noch nicht einmal
Melnyk einen Ansatzpunkt findet, in dem er sich
bei Maas verbeißen kann.
Und was lernen wir aus all diesem Gebell und Ge-
kläffe? Das Deutschland oder die Interessen oder
gar das Wohl des deutschen Volkes in der Politik
der Außenminister aus Deutschland seit 2009
nicht die aller geringste Rolle gespielt haben!
Da möchte man glatt dem Andrij Melnyk noch
eine weitere Ertüchtigungshilfe zahlen, damit
der mit seinem Gekläffe endlich den immer
noch tief schlafenden Gutmenschen weckt!

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