1. Mai: Gefährden und Beihilfe leisten heißt nun „Strategie der ausgestreckten Hand“!

Wie bestellt so geliefert! Bei einer Protestkundgebung
in Berlin ist es zu Angriffen auf Einsatzkräfte gekom-
men. Bei einer Demonstration von Feministinnen und
Feministen in Prenzlauer Berg wurden Farbbeutel ge-
worfen und Scheiben eingeschmissen. Zudem wurde
Pyrotechnik gezündet.
In Leipzig steckten Demonstrierende eine Barrikade in
Brand. Drei Polizeifahrzeuge seien beschädigt worden,
auch mindestens ein Gebäude sei durch Bitumen ver-
schmutzt worden.
Die Gefährder und Beihilfeleister der Linksextremisten
sitzen im Polizeipräsidium sowie im Ordnungsamt. In
einer echten Demokratie wären die Führungskräfte
einer Polizei, die ihre eigenen Beamten arg gefährden,
indem sie immer wieder Aufmärsche linksextremist-
ischen Krawallmobs, wider besserem Wissen, zusam-
men mit ihren Komplizen in den Ordnungsämtern,
genehmigen, und ihre Polizeibeamte dazu zwingen,
den Gewaltorgien „deeskalierend“ als hilflos, nichts-
tuend, gegenüberzustehen, längst aus ihren Positio-
nen entfernt worden. Zumal die selbe Polizeiführung
bei Querdenker-Demos nie deeskalierend vorgehen
ließ, sondern selbst Kinder, Schwangere und Rentner
mit Polizeigewalt nicht verschonte.
„Natürlich wissen wir, dass es zu Gewalt kommen kann
und höchstwahrscheinlich auch kommen wird“, sagte
die Berliner Innensenatorin Iris Spranger, natürlich
SPD. Man wusste also um die Gewalt, gefährdete trotz-
dem und leistet dem Linksextremismus so massiv Bei-
hilfe! Soweit kann die aus dem Finanzbereich komm-
ende Spranger eben nicht vorausrechnen.
Auch Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik weiß
im im Interview durchaus die „neuralgischen Punkte“
der Linksextremisten zu nennen und handelt, wie man
es von ihre seit 2018 gewohnt, trotzdem nicht!
Bei der gleichgeschalteten Polizei-Gewerkschaft prahlt
man noch damit, dass Berlin sicher sei ,, auch wenn
eine Mülltonne mal etwas länger brennt und es spekta-
kuläre Bilder gibt“.
Bei der Berliner Polizeiführung rechnet man neben
den Linksextremisten noch mit dem Migrantenblock.
“ Seitens der „palästinensischen Klientel“ sei mit anti-
semitischen und antizionistischen Sprechchören sowie
„verbalen bis hin zu körperlichen Angriffen gegen Pres-
severtretende“ zu rechnen, heißt es in einer internen
Gefahreneinschätzung der Polizei „. Wider Besserem
Wissens wurden also auch deren Demonstrationen an-
standlos erlaubt. Demonstrationsverbote scheinen in
diesem Land nur noch parteiisch für Querdenker, Pu-
tin-Versteher, Impfgegner und Rechte zu gelten, nicht
aber für Linksextremisten und die Asyl – und Migran-
ten-Lobby! Für Letztere hat Berlins Innensenatorin
Iris Spranger die „Strategie der ausgestreckten Hand“,
quasi das Fraternisieren der Polizei mit linksextremist-
ischen und migrantischem Krawallmob, angekündigt!
In der „Berliner Morgenpost“ beschreibt man es denn
so: “ Der Protestmarsch der „Revolutionären“ stellt die
Beamten vor ein altbekanntes Dilemma. Lassen sie
dem Zug viel Freiraum und sehen über Provokationen
hinweg, könnten die selbst ernannten Revolutionäre
übermütig werden. Zugriffe oder auch nur eine enge
Begleitung der Demonstration werden von den Linken
und Linksradikalen allerdings „schnell als repressiver
Angriff“ gewertet. Laut interner Einschätzung der Po-
lizei kann dies bei anderen Teilnehmern zu „Solidari-
sierungseffekten“ führen und zu „tätlichen Angriffen
auf Polizeikräfte“. Man hätte dem Dilemma durchaus
entgehen können, wenn man, – und die zahlreichen
Verbote von Querdenker-Demos haben es durchaus
gezeigt, dass dies möglich ist -, derlei Demonstratio-
nen einfach schon im Vorfeld, wegen der zu befürch-
tenden Gewalt, verbieten würde. Aber dazu fehlt den
Verantwortlichen der politische Wille. Also wird lie-
ber weiter arg gefährdet und Beihilfe geleistet und
es muss erst Tote bei solchen Demonstrationen ge-
ben bis die Verantwortlichen ihre Bierärsche endlich
in Bewegung setzen.

2 Gedanken zu “1. Mai: Gefährden und Beihilfe leisten heißt nun „Strategie der ausgestreckten Hand“!

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