Wohnungsmangel: Krise hausgemacht

In der staatsnahen Presse ist SPD-Generalsekretär
Kevin Kühnert derzeit schwer am Jammern, dass
er keine geeignete Wohnung in Berlin findet.
Dies könnte zum einen daran liegen, dass in vielen
Teilen Deutschlands, ebenso wie im Süden Frank-
reichs, der Begriff „Sozi“ als Schimpfwort gilt. Wer
also an so einen Sozi vermietet, muss mit bürger-
nahen Demonstrationen vor seinem Haus und mit
beschmierten Fassaden rechnen.
Zum anderen ist das Problem hausgemacht, denn
da die SPD weder als Regierungspartei noch als
Koalitionspartner etwas gegen fehlenden sozialen
Wohnungsbau unternommen, sondern nur halb-
wegs dass ausgeglichen, was man durch seine Po-
litik für die ins Land geholten Migranten dringend
benötigte.
So hätte Kevin Kühnert mal seine Parteikollegin
Nancy Faeser einmal fragen können, wo diese die
25.000 Afghanen, deren Zahl sich durch „Familien-
nachzüge leicht vervierfachen, welche Faeser nach
Deutschland eingeschleust, denn gedachte unterzu-
bringen. Aber darüber hat man sich in der SPD eben-
so wenig Gedanken gemacht, wie später bei den ge-
nauso ins Land eingeschleusten „ukrainischen Stu-
denten“ aus Drittländern.
Es war in Berlin schon lange vollkommen absurd,
dass dort Linke ein Wochenende wegen angeblich
fehlendem Wohnraum herumrandaliert, während
dieselbe Clique ein Wochenende später unter dem
Motto „Wir haben hier noch so viel mehr Platz“ für
die weitere Aufnahme von Migranten demonstriert!
Nachdenken oder sogar Vorausdenken ist in der
buntdeutschen Idiotkratie den politisch Verantwort-
lichen nicht gegeben. So kam es wie denn es kommen
musste, und dies bei weitem nicht nur im Sozialen
Wohnungsbau!
Da zudem ein Großteil der Politik für die Asyl – und
Migrantenlobby tätig, wurde nur daran gedacht mög-
lichst viele Migranten nach Deutschland zu locken
und einzuschleusen. Wo die einmal alle wohnen sol-
len, daran hat man nie einen Gedanken verschwen-
det. Ebenso wenig, wie es diese Politiker interessiert
hätte, wie denn die Wohnverhältnisse im eigenem
Volk so sind.
Politik wurde nur für die Asyl – und Migrationsindus-
trie gemacht. Die vermieten gerne an Migranten, weil
hier der Staat jede Miete auch die noch so überhöhte,
anstandslos bezahlt. Dies bot neuen Geschäftsfeldern
auf dem Wohnungsmarkt neue ungeahnte Profite. So
etwa das Prinzip des möblierten und teilmöblierten
Vermietens als “ gängiges Umgehungsinstrument für
Mietpreisbremse, Kappungsgrenze und andere Miet-
regularien „. Dies mag Kevin Kühnert zwar erkannt
haben, nicht aber, dass es die unmittelbare Folge
buntdeutscher Asylpolitik ist! Denn an wen wer-
den wohl vorzugsweise die möblierten Wohnun-
gen zu überhöhten Mieten vermietet? An Migran-
ten, die keine Möbel mit dabei haben, und für die
das Amt jede Miete löhnt! Die „Pest auf dem Wohn-
ungsmarkt“ wurde durch das Bazillus Asylpolitik
ausgelöst und kann sich so nun epidemieartig in
den buntdeutschen Großstädten ausbreiten.
Wohnungen fehlen daher auch überwiegend in
den Großstädten, auch, weil es „Geflüchtete“
kaum aufs Land zieht!
Und nun kommen noch die Ukraine-Flüchtlinge
dazu und heizen den Markt oder sollte man bes-
ser sagen die Geschäfte der Asyl – und Migranten-
industrie noch weiter an. Deren genaue Zahl ist
nicht bekannt, nur die der Registrierten, nämlich
402.000! Als man die nach Deutschland lockte,
um unter deren Strom vor allem die mitschwim-
menden Migranten „aus Drittländern“ abzuschöp-
fen, hat in der buntdeutschen Idiotkratie niemand
auch nur einen Gedanken daran verschwendet, wo
denn all diese Menschen wohnen sollen. Die Asyl –
und Migrantenlobby hatte vorgetäuscht vorbereitet
zu sein, denn der ging es nur um die Abzocke des
Staates mit Sprachkursen, Umschulungs – und an-
deren Angeboten, weitere Alimentierung all ihrer
„Projekte“, Vereine und Organisationen! Daneben
verdiente man glänzend mit vorsorglich bereitge-
haltene leerstehende Wohnungen, die dem Wohn-
ungsmarkt entzogen, und überteuert vom Staat be-
zahlt wurden, wo man nun, wo sie an Ukrainer ver-
mietet, die höchsten Mieteinnahmen vom Amt ab-
kassiert!
Hätten nicht so viele Gutmenschen eingegriffen,
welche die Ukrainer privat bei sich aufgenommen,
wäre es längst zur Katastrophe gekommen. Das ein-
zige Handeln der Idiotkratie bestand darin, nur noch
mehr Migranten nach Deutschland hereinzuholen!
Dauert daher der Krieg in der Ukraine länger, dann
wird die Katastrophe eintreten!
Selbst in der Asyl – und Migrantenlobby wacht man
allmählich auf, aber nur, weil man befürchtet, dass
die Lage in Deutschland kippen könne. Deutsche,
die in ihrer Heimatstadt stellenweise seit Jahren
eine bezahlbare Wohnung suchen, werden es nicht
auf Dauer akzeptieren, dass nun vorzugsweise die
Migranten in Genuss von Sozialwohnungen kom-
men. Zumal die Politik der buntdeutschen Idiotkra-
tie zu einer nie gekannten Inflation und Preissteiger-
ung geführt. Auch der Unmut darüber, dass die Poli-
tiker nichts für die Deutschen tun, sondern einzig da-
rüber in Sorge, dass man nicht alle Migranten unter-
bringen könne, wächst im Volk. Und wenn dieser
brodelnde Kessel explodiert, dann könnte die Asyl-
und Migrantenlobby schnell zum Kollateralschaden
dabei werden! Vielleicht ist dass auch der Grund, wa-
rum nun Kevin Kühnert in den Medien herumjam-
mert, dass auch er mit 10.000 Euro Bundestagsab-
geordneten-Bezüge keine Wohnung mehr in Berlin
findet!

6 Gedanken zu “Wohnungsmangel: Krise hausgemacht

  1. „Nachdenken oder sogar Vorausdenken ist in der buntdeutschen Idiotkratie den politisch Verantwortlichen nicht gegeben.“
    Und wie dumm ist erst das Gscher, das diesen hinterherläuft ?

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    • Das treibt mich auch um. Das oben beschriebene ist im Grunde wahnsinnig typisch. Und das eigentliche Problem ist meiner Meinung nach, dass nichts durchdacht wird. Jeder nickt, wenn jemand anderes etwas sagt, und Einwände werden grundsätzlich als feindlicher Akt verbucht und bekämpft.
      Der Unterschied zwischen Dummheit und Ignoranz ist die Moral. Mit etwas abweichenden Begriffen hat das schon Dietrich Bonhoeffer beschrieben. Für biologische Dummheit kann keiner etwas und z.B. im hohen Alter können bei jedem die intellektuellen Fähigkeiten nachlassen.
      Ignoranz ist aber, wenn jemand das Nachdenken bekämpft. Wenn man nicht nur nicht hören will, sondern die bekämpft, die etwas mitteilen wollen. Ignoranz ist ein Charakterfehler und zwar ein Charakterfehler, den Regime mögen. „Ignoranz ist Stärke“, spottete bereits George Orwell in seinem Roman 1984.
      Entsprechend ist der Charakterfehler evolutionär erklärbar. Der Ignorante, der ausgrenzt, hat hohe Chancen, selbst nicht ausgegrenzt zu werden. Das ganze ist aber dann blöd, wenn die gesamte Gruppe auf ein Kliff zurennt. Dann ist es evolutionär wieder kontraproduktiv, weshalb wir auch Integrität in Menschen zu schätzen wissen.
      Es spart einfach Kalorien, wenn man sich nicht darüber Gedanken macht, woher der Wohnraum kommen soll, wenn man jeden Bauherrn bekämpft. Das gilt für andere ideologische Widersprüche auch. Man spart Anstrengung und wird nicht ausgegrenzt, wenn man nicht einen Gedanken einmal weiterdenkt und für sich ins Klare kommt, was man eigentlich will. Ich glaube, sehr viele Leute, wissen gar nicht, was sie wollen. Sie wissen immer nur, um die sofortige Bedürfnisbefriedigung. Was gebraucht wird und was fehlen wird, wenn man etwas tut oder unterlässt, ist unklar. Und, wie gesagt, Nachdenken wird brachial bestraft. Wenn die gesamte Gruppe abkackt, wird das auch bestraft, aber um das zu erkennen muss man halt … Trommelwirbel … nachdenken und das wird von der Gruppe bestraft.

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  2. Die Agenda 2010 und deren Folgeschäden, sind bis heute in der Bevölkerung immer noch nicht bekannt. Nicht nur, dass der Bestand von damals (2005) 4 Millionen Sozialwohnungen auf 1, 8 Millionen reduziert wurde (Privatisierung, Verkauf an Hedge Fonds), sondern auch im Gesundheitswesen, den Infrastrukturen, der Bildung und vor allem auch auf dem Arbeitsmarkt (Niedriglohnsektor, H 4), wurde D um 180° Grad herumgedreht. Sämtliche, und ich betone sämtliche Probleme die wir in Deutschland haben, sind die Folge der Agenda-Politiker.

    Deutschland ist ein Totalschaden.

    Diesen Totalschaden haben Rot-Grün in ihrer Regierungsverantwortung (1998 – 2005) zu verdanken, danach machte die SPD dann munter weiter mit der CDU und jetzt haben wir wieder die SPD in Regierungsverantwortung, diesmal mit FDP und Grünen. Die jetzige Regierung wird die schlimmste Regierung seit 45 sein. Unser privater Absturz ist mit diesen „Volksvertretern“ beschlossene Sache.

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