Wahlbeteiligung sinkt weiter

In NRW lag die Wahlbeteiligung bei nur noch 55
Prozent. Das heißt, dass fast schon die Hälfte aller
Wähler es eingesehen, dass sich in diesem Land
nichts zum Guten ändert, wenn man nur einige
Parteien abwählt. Die bilden dann einfach eine
große Koalition und alles bleibt beim Alten!
Besonders in Duisburg, dass schon lange durch
Familienclans und Banden unter der Migrations-
politik und deren unmittelbaren Folgen leidet,
war die Wahlbeteiligung mit 38,1 Prozent am
geringsten.
Fast muss man die Dreistigkeit der Politiker und
ihrer Parteien bewundern, die bei 55 Prozent Wahl-
beteiligung von nicht gerade von einem Drittel oder
gar ein Viertel gewählt, dies als “ großen Wahlsieg “
verkaufen. Hierin sind wie gewohnt die Grünen
nicht zu überbieten.
Angesichts solcher Zustände beginnen sich selbst
die staatsnahen Zeitungen mit dem Problem zu
befassen. So fragt man sich in der „ZEIT“ nicht
zu Unrecht: „Denn wenn die Hälfte gar nicht mehr
mitmacht, vertreten die Volksvertreterinnen und –
vertreter dann überhaupt noch das ganze Volk? “
Außerhalb der staatsnahen Presse fragt sich dies
der deutsche Bürger schon lange!
Aber bei der staatsnahen Presse hat man gleich
eine diesbezügliche „in Auftrag gegebene Studie“
Studie zur Hand. Diese besagt: „dass es in Deutsch-
land vor allem Menschen aus dem sogenannten pre-
kären Milieu sind, die selten wählen gehen. Der Zu-
sammenhang ist eindeutig: je höher die Arbeitslosig-
keit in einer Region, je geringer Einkommen oder
Bildungsgrad, desto geringer die Wahlbeteiligung“.
Würde bedeuten, dass im bevölkerungsreichsten
Bundesland NRW bereits 45 Prozent der Bevölker-
ung verarmt sind! Und durch die Ukraine-Krise und
deren Auswirkungen wird noch eine ganze Menge
Menschen da hinzukommen.
Eine weitere dieser Studien sagt, dass bereits jeder
dritte Studierende in Armut lebt, wohl mit Ausnahme
der „ukrainischen Studenten“ aus Drittländern, die
nun in Buntdeutschland weiter „studieren“.
Gleichzeitig wird immer mehr Menschen klar, dass
sie ganz so wie die Bewohner im Ahrtal von dieser
Politik im Stich gelassen werden. Warum also den
Gauner seiner Wahl wählen, nur damit der dann
den “ Nutzen des deutschen Volkes “ für andere
mehrt, wie gerade für die Ukraine? Nicht dazu ge-
rechnet die Unsummen, die Jahr für Jahr an „Ent-
wicklungshilfe“, „humanitäre Hilfe“, militärische
„Ertüchtigung“ , aus „Solidarität“ oder für die „Ener-
giewende“ usw. und so fort ins Ausland fließen, wäh-
rend man die Katastrophenopfer im eigenen Land
buchstäblich im Regen stehen lässt. Während man
statt dem Ahrtal zu helfen lieber in den Urlaub flog,
sind alle immer gleich im Bundestag vor Ort, wenn
weitere Millionen an die Ukraine gehen.
Ebenso, wie sich, diese Politiker bei mehr Geld für
Deutsche, wie etwa für Renten, gleich künstlich auf-
regen, wer das denn bezahlen soll, so fragen es sich
dieselben Politiker bei Milliarden für die Ukraine
oder gerade 10 Milliarden für Indien nie. Überhaupt
scheint es ihnen scheißegal, wieviel Geld und wozu,
wenn es eben nur ins Ausland geht, und ja nicht den
Deutschen zugute kommt.
Daher muss man in der Tat schon recht einfältig sein,
um derlei Politiker und Politikerinnen noch wählen
zu gehen! Und daher wird es in diesem Land nicht
mehr lange dauern, bis man bei einer Wahlbeteilig –
ung von 50 Prozent von neuen „Rekordergebnissen“
sprechen wird!
Es wird auch nichts bringen, wie es die „ZEIT“ vor-
schlägt, die Wahlurnen in die Fußgängerzonen auf-
zustellen, wenn man es nicht endlich schafft die Po-
litiker zurück zu ihrem Volk zubringen! Dass, was
derzeit im Bundestag herumlungert, versteht unter
„Volksnähe“ ohnehin nur noch den Auftritt in einer
Talkshow und unter politischem Dialog den „Gast-
beitrag“ in einer staatsnahen Zeitung. Aber für die
ist ja auch das Belügen des eigenen Volkes, glatt die
Höchstform dessen, was sie unter „Demokratie“ ver-
stehen! Aber statt sich ihrem Volk anzunähern, ver-
sucht diese Blase dem Volk mit der Installation von
Räten, vorgebliche „Demokratieräte“, auch noch das
letzte bißchen Wahlrecht zu stehlen. Diese Räte, die
ihren Einflüßen unterliegen, sollen dann die Stimme
des Volkes ablösen. Die neue Räterepublik wird dann
der aller letzte Verrat an der Demokratie sein!

2 Gedanken zu “Wahlbeteiligung sinkt weiter

  1. Ich wiederhole mich in Dauerschleife: Wir brauchen eine Wahlrechtsreform. Die Leute sind frustriert und das ist nicht normal. Ich glaube, dass es ziemlich viele Umfragen gibt, die zeigen, dass Deutsche deutlich weniger zufrieden damit sind, wie „Demokratie“ im Land betrieben wird, als so gut wie alle anderen westlichen Länder. Kurt Tucholskys Bonmot, wonach man den Leuten nie erlauben würde zu wählen, wenn es etwas ändere, ist nicht überall gleich zutreffend. Auch wenn jeder überall seine Frustration möglichst hoch hängt.

    Natürlich hat in Frankreich ein Außenseiter bessere Karten, Präsident zu werden als hier. Natürlich kann eine Krawall-Journalistin/Aktivistin wie Laura Loomer einfach spontan für das US-Parlament kandidieren und tatsächlich gegen den Widerstand des Etablissements die Wahl gewinnen. Damit gibt es zwar auch in anderen Ländern immer noch viel Frustration und berechtigte Verzweiflung darüber, dass Dinge sich nicht gut entwickeln, aber es geht schlechter; und mit „schlechter“ mein ich z.B. wie es hier läuft.

    Hier werden Jahrzehnte gewissenlose, verlogene Arschkriecherei zur Voraussetzung, um auch nur in eine Talkshow eingeladen zu werden. Für ein öffentlichen Mandat braucht es sogar noch mehr davon.

    Eine Warnung allerdings zur Verbrüderung mit der ZEIT und anderen Linken im Wahlabstinenzkatzenjammer. Die Linke hat Uninformierte als Klientel. Die wollen die Wahlpflicht, um faule, desinteressierte, aber medial dennoch Manipulierbare dazu zu bringen, ihre Parteien zu wählen. Damit werden Änderungen zum Besseren noch schwieriger.

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