Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!

4 Gedanken zu “Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

  1. Wichtig wäre auf jeden Fall, klar zu stellen, dass es Ermittlungsverfahren geben werde, wenn Gelder plötzlich auf ausländischen Konten auftauchen oder Ukrainer plötzlich Immobilien an der Adria kaufen. Ich denke, im augenblicklichen Trubel lässt sich das konkret schwer verfolgen, aber eine Aufnahme in die NATO oder EU kann leicht mit Auslieferungsverpflichtungen gekoppelt werden, wenn Gelder veruntreut worden sind. Solche Geldmengen verschwinden ja nur unter Gregor Gysi und auch bei dem Fall ist die Rede von verdächtigen Immobilien. Man muss nur suchen.

    Gefällt 2 Personen

    • Wenn die ihre Beamten nicht bezahlen können, warum, wo wir doch
      alle große Opfer bringen müssen, verzichten dann nicht Millionäre
      wie Wolodymyr Selenskyj oder der Kiewer Bürgermeister Vitali
      Klitschko und der bei uns so beliebte ukrainische Botschafter
      Andrij Melnyk für die Dauer des Krieges auf ihre Bezüge?

      Gefällt 1 Person

      • Keine Ahnung, ob sie das tun. Ein Skandal wäre es bestenfalls, wenn sie ihre Bezüge erhöhten, während die anderen nicht bezahlt werden können.

        Nachdem in Weißrussland der Putin-Getreue Alexander Lukashenko installiert wurde, bekam sein Vorgänger Ex-Präsident Stanislav Shushkevich nur eine Rente von $1.80 im Monat zugebilligt. Japp, ein Dollar und 80 Cent im Monat. Er musste also nach einer langen Karriere als Mathematiker und Wissenschaftler und weißrussischer Präsident sich mit allerhand Jobs von Monat zu Monat hangeln.
        https://en.wikipedia.org/wiki/Stanislav_Shushkevich

        Das kann natürlich auch in der Ukraine passieren, wenn die Russen es doch schaffen, irgendeinen Strohmann dort zu installieren.

        Gefällt 2 Personen

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