Weiteres Geld schon in Kiew, bevor die Verdoppelung der Entwicklungshilfe verkündet

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze,
natürlich SPD, ist nach Kiew gefahren. Sichtlich
kann Schulze es kaum erwarten endlich weitere
deutsche Steuergelder der Ukraine zu geben.
Es galt der Schulze, wie in der berühmten Fabel
vom Wettlauf zwischen Hasen und Igel, für die
Entwicklungsministerin in Kiew einzutreffen,
bevor auf dem G7-Gipfel die gerade beschlos-
sene Verdoppelung der Entwicklungshilfe ver-
kündet. Sichtlich will die Schulze mit dem Geld-
ausgeben nicht erst abwarten, bis der Krieg be-
endet, sondern sogleich kräftig in den Wieder-
aufbau der Ukraine zu investieren. Daher hat
die Schulze auch gleich 185 Millionen weiterer
„Soforthilfe“ im Gepäck. So ist das erste Geld
noch vor der Verkündung der Erhöhung der
Entwicklungshilfe in Kiew eingetroffen. Partei-
auftrag erfüllt!
Schulze sagt: ,, Deutschland werde auch die
nächsten Jahre Partner bleiben. Aber wir dür-
fen nicht erst warten, bis der Krieg zu Ende ist,
wir müssen jetzt wieder anfangen zu helfen und
aufzubauen.“ So darf sich der deutsche Steuer-
zahler schon einmal auf eine weitere und höchst-
wahrscheinlich dauerhafte Alimentierung der
Ukraine einstellen.
,, Das Entwicklungsministerium werde auch in
Zukunft dabei stark mit den betroffenen Gemein-
den kooperieren„ erklärte die ukrainische Kolla –
borateurin Schulze in Kiew. Daneben giert es der
Politikerin nach dem ukrainischen Getreide, na-
türlich nicht für Deutschland, sondern um es für
die hungernden Menschen in Afrika aufzukaufen.
Immerhin gibt es neben der Ukraine unzählige
andere Länder als Freier, die von Schulze bedient
werden wollen!
An Deutschland verschwendet die Bundesregier-
ung keinen Gedanken. Obwohl auch hier Wohn-
raum fehlt, nicht zuletzt auch wegen der ukrain-
ischen Flüchtlinge, ist es der Politik wichtiger
in der Ukraine schnell Wohnraum zu bauen.
Angesichts der Verschwendungslaune für das
Ausland fordern Wirtschaftsexperten für die
Deutschen die Rente ab 70, so dass man auch
die so eingesparten Gelder ans Ausland fließen
können.
,, Die Ukrainerinnen und Ukrainer brauchen
Strom, Trinkwasser und ein Dach über dem
Kopf. Kinder und Jugendliche sollen trotz
Krieg weiter in die Schule gehen können, lo-
kale Betriebe durch die Wirtschaftskrise kom-
men,“ erklärte Schulze. Das im eigenen Land
viele Schulen dringend sanierungsbedürftig, es
im Ahrtal immer noch an allem fehlt und sich
viele Bürger schon kaum die hohen Strompreise
sich noch leisten können, dass interessiert Svenja
Schulze herzlich wenig. Hauptsache sie kann all
die fremden Länder reichlich alimentieren.
Auch im Bundestag sitzt nicht ein Abgeordneter,
der es je hinterfragt, wie denn die Gelder für das
Entwicklungsministerium erarbeitet werden soll,
wo all die Gelder herkommen und wie sie gegen-
finanziert werden. So etwas hinterfragt, dass, was
im Bundestag herumlungert, stets nur, wenn es
um Ausgaben geht, die auch deutschen Bürgern
zugute kommen, etwa bei Rentenerhöhungen!
Man traut sich im Bundestag ja noch nicht ein-
mal dem Bürger offen zu sagen, wie viele Gelder
seit 2014 bislang an die Ukraine geflossen und
wieviel 2022 dazu gekommen. Wenn es um das
geht, was ins Ausland transferiert, dann wird
die Bundesregierung, welche ansonsten eher
den Bürger verhöhnend, die offene Gesellschaft
propagieren, schnell sehr verschlossen. Um das
alles am Ende noch finanzieren zu können, wird
der Deutsche schon bald bis 80 arbeiten gehen
müssen!

5 Gedanken zu “Weiteres Geld schon in Kiew, bevor die Verdoppelung der Entwicklungshilfe verkündet

  1. Ich muss mal was zu den Beträgen sagen, über die du dich aufregst. Wir donnern gerade in eine massive Wirtschaftskrise rein, weil sich die Regierung weigert, zu fracken, Kohle zu fördern oder Atomkraftwerke weiterzubetreiben. Darüber hinaus sitzen wir wegen der langjährigen Niedrigzinspolitik auf einer gewaltigen Spekulationsblase, die platzen wird. Der Leitzins wird erhöht werden, weil die EZB der Inflation nicht ewig zuschauen kann. Damit bekommen unprofitable Unternehmen, die bislang eher Arbeit vorgetäuscht haben als etwas zu liefern, wofür andere ausreichend freiwillig bezahlen, keine Kredite mehr und müssen Leute entlassen. Das wiederum wird zu Massenarbeitslosigkeit und sozialen Verwerfungen führen. Ein paar Millionen hier und ein paar Millionen da, sind keine relevanten Beträge angesichts des Kostenpunkts, der auf uns zurollt.

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