Ukrainisches Getreide

Während sich an der rumänischen Grenze 200
mit Getreide beladenen Schiffe aus der Ukraine
stauen und die rumänischen LKW-Fahrer voll-
kommen mit den Abtransport überlastet, wird
uns weiter in den Medien das Märchen erzählt,
dass Russland die Getreideausfuhr aus der Uk-
raine verhindere um eine weltweite Hungers-
not auszulösen.
Wie dann soviel Getreide aus der Ukraine nach
Rumänien gelangen konnte, dass die rumänische
Logistik mit dem Entladen und Transport voll-
kommen überlastet ist, das wird uns in den Me-
dien nicht erklärt. Wie so vieles in diesem Krieg
in der Ukraine!
Anders als für den Krieg in der Ukraine, melden
sich keine Freiwilligen für Rumänien, etwa LKW-
Fahrer oder Speditionen, um das ukrainische Ge-
treide abtransportieren zu helfen. Dies ist um so
ungewöhnlicher, wo es doch darum geht die welt-
weiten Hungersnöte zu bekämpfen. Wo sind da
plötzlich all die NGOs mit ihrer Logistik, wenn
man sie tatsächlich einmal benötigt?
Kein heldenhafter Trucker aus der den USA, Ka-
nada oder Australien, deren Staaten ja sonst der
Ukraine so gerne mit allem helfen, lässt sich an
der rumänischen Grenze blicken.
Sichtlich ist das ukrainische Getreide doch nicht
so weltweit begehrt, wie es uns die Medien weiß
machen, dass man nicht das aller Mindeste zu
seinem Abtransport aus Rumänien unternom-
men!
Oder tat man absichtlich nichts, um so künstlich
eine Knappheit zu erzeugen, um inflationär die
Preise nach oben zu treiben?
Wie, wenn man noch nicht einmal das Getreide
aus Rumänien abtransportiert bekommt, wollte
man dann erst das gesamte exportierbare Ge-
treide aus der Ukraine abtransportieren? Und
warum setzte man die so ja freigewordene Lo-
gistik nicht gleich in Rumänien ein, wohin die
Ukrainer noch liefern können? Ein Schelm der
Arges dabei denkt!

6 Gedanken zu “Ukrainisches Getreide

    • Vielleicht sollte man Frau Baerbock einmal fragen, warum,
      wo sie doch alle Staaten rings um die Ukraine besucht
      und Hilfe angeboten, die zumeist im Ordern weiterer
      Migranten für Deutschland bestand, da ausgerechnet
      Rumänien und die dortigen Zustände absichtlich über-
      sehen.
      Immerhin waren ja die Grünen rein zufällig schon immer
      für steigende Lebensmittelpreise!
      Um so seltsamer dass alle die Politiker aus Deutschland,
      welche ja unbedingt das ukrainische Getreide sicher wol-
      len, nicht für die Versorgung der deutschen Bevölkerung,
      sondern wie üblich nur fürs Ausland, keiner schwere LKWs
      für Rumänien gefordert, zum Abtransport des begehrten
      Getreides gefordert, keiner stellte sich bedingungslos an
      die Seite der Rumänen und forderte deren finanzielle
      Unterstützung, etwa damit die Rumänen mehr LKW-
      Fahrer einstellen und diese entsprechend besser be-
      zahlen können.
      Warum also rührte keiner der Politiker, die da nun am
      Jammern, dass Rußland weltweite Hungersnöte aus-
      lösen wolle, keinen Finger, um dies zu verhindern?

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  1. Ehrlich gesagt ist da absolut kein Widerspruch zwischen, „die Russen versuchen, Getreideausfuhren zu verhindern“ und „die Rumänen haben momentan ein Logistikproblem“. Ich weiß nicht, was es zu erklären gibt, wenn da schon der Widerspruch fehlt. Die werden das Getreide schon transportiert kriegen.

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    • Also unter so ein Verhindern von Lieferungen verstehe ich
      das systematische Zerstören aller Gleise, Brücken und
      Straßen, das Zusammenschießen aller Züge und LKWs,,
      das Versenken aller Transportschiffe, Tiefflieger die Jagd
      auf alles machen, was sich auf dem Land bewegt, eben
      all dass, was die Alliierten 1945 in Deutschland getan.
      Aber da verwechsle ich wohl was, schließlich war das
      ja Befreiung!

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      • „Verhindern“ hat schon ein gewisses Spektrum. Ich geh schwer davon aus, dass Gleise, Brücken etc. zerstört werden, aber im Detail hab ich mir das nicht angeguckt. Jedenfalls kann da immer noch genug rauskommen, um an einem Logistiknadel-Nadelöhr eine Verstopfung auszulösen. Es kann sogar die Hektik vergrößern und kleinere Mengen können kritische Stellen eher überlasten. Von daher seh ich den Widerspruch nicht.

        Nebenbei war 1945 selbstverständlich eine Befreiung. Der Westen bekam zweifelsfrei mehr Freiheiten als der Osten, aber selbst im Osten musste man nicht mehr plötzlich Angst haben, dass ein krankes Familienmitglied abgeholt und ermordet wird oder so was. Die Wahrscheinlichkeit wegen eines falschen Wortes abgemurkst zu werden war auch selbst im Osten deutlich geringer als noch in der Nazizeit. Der Westen wurde natürlich deutlich mehr befreit, aber man muss die Kirche auch irgendwo im Dorf lassen.

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      • Im Osten bekam man die Freiheit mehr, dass man wegen eines Witzes
        10 Jahre im russischen Gulag landete, Später in der DDR wurden
        auch die Kinder von „Staatsfeinden“ abgeholt und von staatstreuen
        Familien zwangsadoptiert oder landeten im Heim. Und übrigens gab
        es Euthanasie-Programme für behinderte Kinder auch in der demo-
        kratischen Schweiz.

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