Melnyk, Masala & Co: Schert euch zum Teufel

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij
Melnyk, hat nun in von ihm gewohnt arroganter Weise
deutlich ausgedrückt, was er von Deutschen hält. Die
haben zu zahlen, zu liefern und das Maul zu halten.
Und wer es sich wagt die Kiewer Komödianten zu
kritisieren, der soll sich zum Teufel scheren.
Gewiß könnte man sich vor Schadenfreude darüber
freuen, dass es dieses Mal eigentlich gegen solch
linksversiffte Dummschwätzer wie Jakob Augstein,
sowie Politologen, ehemalige Merkel-Getreue und
verdiente Künstler des Staates, zumeist im wahrsten
Sinne des Wortes Schauspieler, ging.
An die wandte sich Melnyk mit den Worten: „Nicht
schon wieder, what a bunch of pseudo-intellectual
loosers Ihr alle Varwicks, Vads, Kluges, Prechts,
Yogeshwars, Zehs & Co. sollt euch endlich mit eu-
ren defätistischen „Ratschlägen“ zum Teufel sche-
ren. Tschüß“.
Jedoch offenbart Melnyks Gekläffe auch dass, was
man in der Ukraine von Deutschland hält. Für die
ist eben Deutschland nur der ,,Mehlsack, den man
nur ordentlich klopfen„ müsse. Ganz so wie im
Siebenjährigen Krieg für König Friedrich II. von
Preußen eben Mecklenburg das Land war, dass
ihm seinen Krieg finanzieren musste.
Im linksversifften „SPIEGEL“ fand man sogar
einen, der Melnyk unterstützt. Selbstredend ist
es der üblich eingekaufte Politikwissenschaftler,
mit Namen Carlo Masala, der hier als selbster-
nannter „Sicherheitsexperte“ zu brillieren ver-
sucht. Auf Twitter behauptet Masala, die Unter-
zeichner hätten sich bis auf zwei nie mit inter-
nationaler Politik beschäftigt ( – Vielleicht reicht
denen ja die deutsche Politik )! Plötzlich wird
Masala zum Erklärbär der staatsnahen Medien,
der hier nun so tun kann als ob nur er die einzige
Lösung für den Ukraine-Krieg parat habe ( – ein
Politologe mit einer funktionierenden Lösung ei-
nes Problems ? Echt jetzt? Alle wissen doch, dass
in diesem Lande Politikwissenschaftler eher Teil
des Problems sind! – ). Sichtlich gehen der Staats-
presse allmählich die Mitläufer aus Politik – und
Sozialwissenschaften aus. Gleichfalls im „STERN“
stand nur Masala zur Verfügung, hier nun als vor –
geblicher „Militärexperte“ . Selbst die „Wiener Zeit-
ung“ vermochte als einzige Gegenstimme nur den
„Militärexperten“ Masala aufzutreiben. Auch auf
n-tv kann nur auf Masala verwiesen werden, wel –
cher auch hier als vermeintlicher „Militärexperte“
angepriesen wird. Das war wohl selbst n-tv als typ-
ischer Einkopierjournalismus zu viel und als „öff-
entliche Meinung“ zu wenig und daher schob man
hier gleich noch einen passenden Hetzartikel von
Hubertus Volmer nach. Derselbe hetzt denn auch
gleich los ,,Dieser Brief ist eine Unverschämtheit„.
Als unverschämt findet es dieser linke Systemling,
wohl eher, dass es in diesem Land noch Menschen
gibt, die offen eine andere Meinung haben, als die
welche Volmer & Co in den Medien verbreiten.
Vor Wut blendet Volmer den eigenen Verstand
aus, zufern der zuvor vorhanden, und bellt im
besten Melnyk-Stil fantasierend herum: ,, Die
Verfasserinnen und Verfasser des offenen Brie-
fes blenden diesen schamlosen Imperialismus
aus. Sie müssen ihn ausblenden, sonst könnten
sie nicht schreiben, es könne „nicht davon ausge-
gangen werden, dass eine Verständigung unmög-
lich ist und insbesondere Putin nicht verhandeln
will“. Volmer outet sich in seinem Artikel als der
volle Selenskyj-Versteher. Warum gibt es diesen
Begriff nicht in der staatsnahen Presse, sondern
nur den des Putin-Verstehers?
Aber das Schlimmste was der bellende Votmer
von sich gibt, ist sein hündischer Futterneid:
,, In Deutschland steht er hinter einer Paywall,
für Nutzer in der Ukraine ist er frei zugänglich:
Dort ist die „Zeit“ netterweise kostenlos.„ Viel-
leicht hat n-tv ihm auch nur das ZEIT-Abo nicht
als Spesen durchgehen lassen. Im käuflichen Jour-
nalismus dreht sich eben alles nur ums Geld.
Dabei wünschen sich in Deutschland angesichts
steigender Inflation, ausufernder Krise und Wirt-
schaftsflaute, dass sich Gestalten wie Melnyk end-
lich zum Teufel scheren sollten und seine Erfüll-
ungspolitiker aus Deutschland, all die Scholz, die
Baerbocks, die Faeser, die Habecks, Lindners,
Strack-Zimmermanns und Volmers sowie Ma-
salas und Bezahlas gleich mit, welche die ukrain-
ische Höllenfahrt erst so richtig in Gang gesetzt.
Und genau in diese Hölle sollte man sie schleu-
nigst zurückschicken!

2 Gedanken zu “Melnyk, Masala & Co: Schert euch zum Teufel

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