Grüne in Sachsen: Heucheln, Heulen und ja nichts ändern

Die Grünen in Sachsen erklären: ,, Die noch niedrigere
Wahlbeteiligung als im ersten Wahlgang mit insgesamt
unter 40 Prozent ist erschreckend und ein Stich ins Herz
der Demokratie„. Ein Stich ins Herz der Demokratie ist
es eher mit Kandidaten aufzulaufen, die schlichtweg nicht
wählbar sind und die eine Politik betreiben, die von der
Mehrheit der Bürger im Lande abgelehnt wird.
Aber es ist ja einfacher alle Schuld dem eigenen Volke zu
geben, – was ohnehin in Buntdeutschland traurige Tradi-
tion und gängige Realität ist – , anstatt endlich anzufan-
gen eine echt volksnahe und demokratische Politik zu
betreiben!
Aber die grünen Wahlversager waren ja schon immer
gut darin Mehrheiten vorzutäuschen und anderen die
Schuld für ihr eigenes Versagen in die Schuhe zu schie-
ben. Die grünen Komplettversager sehen ja noch nicht
einmal ein, wie aus ihrer Erklärung hervorgeht, dass
ihre Minderheitenpolitik niemand will. Trotzdem be-
kommen sie eine Wende in der Politik nicht bloß nicht
hin, sondern wollen sie auch nicht! Statt dessen wollen
sie, wie in Regimen üblich, ihre Politik auch gegen den
demokratischen Mehrheitswillen diktatorisch durchzu-
setzen.
Seit Jahrzehnten heißt es, dass der Bürger mehr in die
politischen Entscheidungen mit einbezogen werden sol-
len. Kaum aber sind die Wahlen vorbei, ist man in der
Bunten Republik ebenso wenig daran interessiert die
Bürger tatsächlich mitbestimmen zu lassen, wie einst
die SED in der untergegangenen DDR!
Um aktuell bei den Wahlen in Sachsen zu bleiben: Wer
hat denn dort die Bürger mit einbezogen in all die vie-
len Unterstützungserklärungen für die Ukraine? Wer
hat denn die Bürger gefragt oder gar mitbestimmen
lassen, bei den gegen Russland verhängten Sanktio-
nen, die doch vor allem die Bürger im eigenen Land
betreffen? Wer hat je offen die sächsischen Bürger ge-
fragt, was sie von der Aufnahme immer weiterer Mi-
granten oder dem hinter ihrem Rücken geschlossenen
Migrationspakt halten oder gar darüber mit abstimmen
lassen? Die Grünen ganz gewiss nicht!

3 Gedanken zu “Grüne in Sachsen: Heucheln, Heulen und ja nichts ändern

  1. Eine schlimme Facette der Grünen ist deren BDM-Hitlerjugend-Mobilisierungsethos. Alle haben ständig bei allem mitzumachen. Demokratie lebe angeblich vom Mitmachen. 16-Jährige müssen vermeintlich auch wählen.

    Eigentlich ist Demokratie v.a. Machtbegrenzung und die damit einhergehende Ermächtigung des einzelnen Bürgers. Der Bürger hat die Rechte, um Mehrheiten in seinem Sinne zu organisieren, wenn er ein Interesse hat, dass er meint so verfolgen zu müssen. Demokratie ist nicht, wenn man ständig behelligt wird.

    Zumal gibt es Menschen, die mMn erfolglos versuchen, durch Nichtwählen ihren Unmut auszudrücken. Die jetzt einfach zur Wahlurne zu gängeln, damit die ungültig wählen oder sich sonst zu entziehen suchen, ist auch keine Demokratie. Demokratie ist, wenn die Eliten mal ihre Selbstentfaltung und ihre Steckenpferde zurückrollen und sich um die wesentlichen Probleme der Bürger kümmern. Das ist im Moment Öl, Gas, Inflation, Stigmatisierung von andersdenkenden, Steuer- und Abgabenlast, Bürokratiewahnsinn und andere Wirtschaftstöter und Massenverarmer. Das ist im Moment nicht Homodies und Flughafenchaos das. Kernaufgaben Wahrnehmen und sonstige Zurückhaltung sind die Wege, um die Legitimität wieder zu heben.

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