Das Kabinett des Grauens

Schaut man sich die Regierung unter Olaf Scholz,
das Kabinett des Grauens, einmal näher an, dann
könnte einem glatt der Verdacht kommen, dass
eine arrogante Blödheit, gepaart mit Inkompetenz
und völliger Talentbefreitheit für einen Posten die
einzigen Grundvoraussetzungen in diesem Land
sind, um einen Ministerposten zu erhalten. Fast
schon bestätigt wird dieser Verdacht vom Auftre-
ten dessen, was derzeit im Bundestag herumlun-
gert!
Fassen wir es einmal zusammen: Wir haben eine
Außenministerin, die nicht nur ihren Lebenslauf
frisiert, sondern keine einzige Rede ohne irgend
einen peinlichen Versprecher hinbekommt. Wir
haben eine Verteidigungsministerin, die nicht
die aller geringste Ahnung vom Militär hat und
wo jeder Achtjährige es besser erklären könnte,
was denn ein Panzer ist als diese Ministerin!
Wir haben eine Familienministerin, die kaum
im Amt vollkommen überfordert und sich so
in ihre eigenen Lügen verstrickte, dass sie zu-
rücktreten musste. Wir haben eine Innenmi-
nisterin für welche die Herstellung der inne-
ren Sicherheit in Deutschland einzig darin be-
steht, dass sich Polizeibeamte in Zügen die
Ausweise der vermeintlichen Ukrainer an-
gucken. Mehr vermag die Innenministerin
nicht zu leisten und ist nur bemüht ihre of-
fensichtliche Unfähigkeit hinter dem Kampf
gegen Rechts zu verbergen. Desgleich haben
wir einen Buschmann als Justizminister, der
ebenfalls nur Kampf gegen Rechts beherrscht.
Wir haben einen Landwirtschaftsminister, den
selbst seine engsten Freunde als Kartoffelminis-
ter verspotten und der bislang, ganz erwartungs-
gemäß auch nichts auf die Reihe bekommt!
Wir haben einen Wirtschaftsminister, der einen
Hydraulikausgleich an seiner Gasheizung machen
lässt, uns Gaslieferverträge mit Katar vorlügt, die
er angeblich schon in Sack und Tüten hat, und für
den das deutsche Volk nur Nazisprachgebrauch
ist.
Wir haben einen Finanzminister, der für das ei-
gene Volk kein Geld in seiner Kasse hat, und von
dem Bürger harte Einsparungen fordert, während
er selbst in vollem Luxus seine Hochzeit auf Sylt
feiert. Natürlich fragt niemand von der Staats-
presse einmal nach, ob denn bei seinen Hoch-
zeitsgästen auch das Warmwasser eingespart
und wieviel seine Hochzeit dem Steuerzahler
kostet. Weil die Staatspresse ja selbst inmitten
der Krise ihren Presseball im noblen Berliner
Adlon-Hotel gefeiert, und selbst niemand dort
ans Einsparen auch nur den geringsten Gedan-
ken verschwendet.
Dazu haben wir einen Bundeskanzler, der eben-
falls harte Einschnitte beim einfachen Volk for-
dert, während er selbst schlimmer wie ein Boris
Johnson in Großbritannien mitten in der Krise
eine 1.000 Mann Party beim Kanzleramt mit
seinen Parteibonzen gefeiert! So sehen also
harte Einsparungen bei der regierenden SPD
aus!
Das schlimmste daran ist, dass wegen des gra-
vierenden Fachkräftemangels in der Politik
man noch nicht einmal imstande ist all diese
Komplettversager auszutauschen, weil dass,
was folgt, dann nur noch dümmer, obwohl
man dies angesichts einer Christine Lambrecht
bislang kaum für möglich gehalten hätte! Von
daher belässt man Politiker bzw. Politikerinnen,
denen man im realen Leben nicht einmal einen
toten Goldhamster anvertraut hätte, weiterhin
auf den Ministerposten!
Genaugenommen ist das Kabinett Scholz eigent-
lich die weitaus schlimmere Krise inmitten der
größten Krise der Bunten Republik!

5 Gedanken zu “Das Kabinett des Grauens

  1. Die „Politik“ hervorragend auf den Punkt gebracht, auch wenn diese Wahrheiten als „Delegitimierung des Staates“ bezeichnet werden, kann das dieselbe nicht schrecken

    Es ehrt dich diese Fakten offen zu benennen, die meisten (vor allem in den ÖR und sonstigen „Mainstream“ Medein) sind gar zu feige das auch nur zu flüstern

    Gefällt mir

  2. Cetero Censeo: Und genau deshalb müssen die Leute für eine Wahlrechtsreform auf die Straße gehen. Es stehen nämlich erst dann kompetente Leute zur Verfügung, wenn sie sich nicht ein halbes Leben im Machtgetriebe hochgedient haben müssen.
    Wir haben so viele Krisen, dass wir sie entkoppelt lösen müssen. Wenn ich die beste Person in ein öffentliches Amt, z.B. für den Hochwasserschutz, bringen will, dann will ich nicht wissen, was eine andere Person in der Partei zum Autobahnbau sagt. Ich will, dass wir parteiunabhängig Leute wählen und dass sich Menschen bewusst bei Personalentscheidungen für öffentliche Ämter zurücknehmen, wenn sie sich nicht einmal die Namen der Kandidaten dafür merken können. Wer nicht mal weiß, wie ein Kandidat heißt und einen Parteinamen auf dem Stimmzettel braucht, kann auch nicht entscheiden, wer der BESTE ist. Entkopplung bedeutet auch, dass die Medien sich nicht auf jedes Amt und auf jeden Kandidaten konzentrieren können. Das würde deren Macht auch brechen. Der einzige gangbare Weg aus den multiplen Krisen ist, dass das Volk erkennt, dass es selbst die Hosen anhat und dass es selbst entscheiden will, wer für was zuständig ist.

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