Wie Brandbeschleuniger im Pulvermagazin

Es war nur eine Frage der Zeit bis sogenannte
Klimaaktivisten, die in Buntdeutschland seit
Monaten ihre Grenzen austesten, weitergehen
und sich radikalisieren werden.
Bei den unzähligen Autobahnbesetzungen tat
man im Innenministerium unter Nancy Faeser,
natürlich SPD, tat man nichts, in Berlin noch
weniger, so das Berlin zum Lieblingsort der
Autobahnbesetzer wurde.
Den Aktivisten wurde so von der Regierung
aus Deutschland vermittelt, dass sie prakt-
isch in diesem Land tun und lassen können,
was sie wollen. Also werden sie ihre Aktionen
verschärfen.
Nun in Hamburg, wo die Aktivisten Bahngleise
besetzten, kam es folgerichtig zu ersten Zusam-
menstössen mit der Polizei. Bei der Blockade an
der Kattwykbrücke wurden die Beamten mit Pfef-
ferspray attackiert, worauf diese mit Pfefferspray,
Schlagstöcken und Wasserwerfern vorgingen, um
die Blockade aufzulösen. Die Aktivisten blockierten
auch die Hamburger Köhlbrand-Brücke und Bahn-
gleise der Hamburger Hafenbehörde im Stadtteil
Hausbruch
Dagegen behaupten die Aktivisten von «Ende Ge-
lände» bezeichnete den Vorfall als «einen neuen
Höhepunkt an polizeilicher Gewalt und Willkür
gegen unsere Klimaproteste».
Die Aktivisten von «Ende Gelände» haben für das
ganze Wochenende Aktionen «gegen den Ausbau
fossiler Infrastruktur und kolonialer Wirtschafts-
strukturen» angekündigt.
Das die Bundesregierung nicht das aller Geringste
gegen diese selbsternannten Aktivisten unternimmt,
liegt zum erheblichen Teil auch daran, dass die der
Regierungskoalition angehörenden Grünen dort
kräftig mitmischen. So war in Hamburg u.a. die
Grüne Luisa Neubauer mit von der Partie.
Schlimm genug, dass die Regierungen seit Merkel
unbedarfte Jugendliche als vermeintliche Klima –
und Umwelt-Experten erhoben und sich obendrein
von den verzogenen Teens Vorwürfe und Anklagen
gefallen lassen müssen! Da die Regierung Scholz
kaum noch Unterstützung vom eigenen Volk er-
hält, so braucht man die Extremisten von Antifa
über Autonome, von grünen Endzeitsekten bis
hin zum Klimaaktivisten, um diese aufmarschie-
ren zu lassen, um gegen jede echte Opposition
im Lande die „Gegendemonstranten“ zu stellen
und vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
zu schauspielern. Und da die Regierenden einen
„heißen Herbst“, muss sie sich die linken und
grünen Extremisten warmhalten.
Es dürfte sich für die Regierung aus Deutschland,
die sich schon jetzt mit ihrer Politik in eine fatale
Lage hineinmanövriert, sehr kontraproduktiv er-
weisen, mit den grünen Ökofaschisten so eng zu
fraternisieren, die nun in dieser Lage auch noch
versucht sind die kritische Infrastruktur im Lande
lahmzulegen! Aber diese Regierung hat eben schon
nichts mehr, was noch, – wenn auch nur teilweise -,
noch hinter ihnen und ihrer Politik stehen. Die
Aktivisten wirken so eher wie Brandbeschleuniger
in einem Pulvermagazin!

4 Gedanken zu “Wie Brandbeschleuniger im Pulvermagazin

  1. Als ich noch in die Schule ging, gab es auch linke Lehrer und ich hatte einen Deutschlehrer, den ich gehasst habe wie die Pest, der ganz offensichtlich zur 68er-Meute gehört hat, aber an unserer Schule wäre diese Art Sektenhaftigkeit nie und nimmer entstanden.

    Ich versteh das nicht. „Koloniale Wirtschaftsstrukturen“ ist so eine obskure Ausdrucksweise, dass mir fast die Faust ausrutschen könnte (Anmerkung an Verfassungsschutz: Keine Sorge! Ich weiß mich zu beherrschen.).

    Was soll das denn? Glauben die, dass in Afrika Wolkenkratzer rumstehen, die von kolonialistischen Architekten aufs Schiff geladen und nach Europa verschleppt werden? Es gibt Ufo-Sekten, die ein klareres Bild davon haben, was ihre Worte bedeuten sollen. Grotesk!

    Gefällt 2 Personen

    • Ich habe gestern gerade gelesen, dass die Angehörigen
      der bei den Olympischen Spielen 1972 Umgekommen
      Sportler der Gedenkverantstaltung fernbleiben wollen,
      weil sie nicht angemessen entschädigt worden seien.
      Die BRD zahlte damals etwa 4 Millionen, und die
      Regierung Scholz legte gleich noch 5 Millionen nach.
      Aber das reicht den Angehörigen nicht.
      Ob wohl die Angehörigen der Opfer vom Berliner
      Breitscheidplatz oder der in Würzburg von einem
      Somalier gemesserten drei Frauen auch Millionen-
      Entschädigung vom Staat erhalten oder die des 72
      erschossenen deutschen Polizeibeamten eine Million
      erhielten?
      Gerade zu einer Zeit in der alles wegen Schlesingers
      Geldgier auf die Barrikaden geht, wissen die geld-
      gierigen Angehörigen wohl nicht, was sie damit aus-
      lösen in Deutschland. Das ist schon Öl ins Feuer
      gießen, und büßen werden es daran Unbeteiligte ,
      die gezwungen sind in Deutschland leben zu müssen.
      Hoffentlich werden dann deren Angehörigen die An-
      gehörigen der Olympia72-Opfer ebenfalls auf mehrere
      Millionen verklagen. Gier und Dummheit gepaart waren
      schon immer schlimmer als alle Seuchen zusammen.

      Gefällt 1 Person

      • Die Summen klingen nicht gerade sonderlich hoch. Ich glaub, es gab schon erfolgreiche Klagen gegen Tabakkonzerne, die mehr Geld rausholten, weil die „Opfer“ zu blöd waren, mal nach einer Schachtel pro Tag sich was anderes in den Mund zu stecken.

        Gefällt 2 Personen

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