Zum russisch-ukrainischen Gefangenenaustausch

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj,
verliert neben der Glaubwürdigkeit auch immer
mehr das Gesicht. Zuerst beschuldigte er in einer
seiner üblichen Videobotschaften die Deutschen,
während des Zweiten Weltkrieges Ukrainer zu
Seife und deren Haut zu Lampenschirme verar-
beitet zu haben.
Nun nach dem erfolgten Gefangenenaustausch
bezeichnete er die freigelassenen Faschisten der
Asow-Brigade und Söldner, u.a. aus Großbri-
tannien und den USA als „Helden“. Würde man
dem Komiker aus Kiew glauben, dann besteht
sein Land und sein Volk nur aus Faschisten und
Söldnern, denn der sagte: ,, : „Wir bringen unser
Volk nach Hause. Dass dies ein Sieg für unseren
Staat und für unsere ganze Gesellschaft ist, steht
außer Frage„!
Da weiß die große Kämpferin gegen Rechts, die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, doch gleich
für wen sie die Meinungsfreiheit in Deutschland
einschränkt und sogenannte „Putin-Versteher“
verfolgen lässt! Aber nachdem sich die Faeser
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ und wenig später die Kiewer
Balkonszene hinlegte, kann man sich nicht mehr
dessen sicher sein, ob die überhaupt noch was
merkt.
Da wir keine deutsche Regierung, sondern nur
eine Regierung aus Deutschland, welche zumeist
aus bloßen ukrainischen Erfüllungspolitikern be-
steht, so protestierte von dort niemand gegen die
verbalen Entgleisungen des früheren Transvesti –
und Pimmelklavierspieler-Darsteller Selenskyj!
Statt dessen erfolgten seitens der Erfüllungspoli-
tiker nur weitere Bereitschaftsbekundungen für
Hilfe für die Ukraine. Die Regierungsdarsteller
haben eben weder Rückgrat noch Selbstwertge-
fühl!
Zu dem Thema Seife und Lampenschirme aus
Ukrainern schweigt die buntdeutsche Staats-
presse ebenso, wie dazu, wer denn so alles von
den Ukrainern an die Russen ausgetauscht. Es
müsste doch den Journalisten sehr seltsam vor-
kommen, dass bei all den großen militärischen
Erfolgen der Ukrainer, dieselben noch nicht ein-
mal genügend russische Soldaten zusammenbe-
kamen, um sie gegen ihre geliebten faschistischen
und Söldner-Helden einzutauschen, und sogar
auf Politiker und Zivilisten zurückgreifen muss-
ten. Denn für die 215 Freigelassenen erhielt Russ-
land nur 55 zurück! Nur Wiktor Medwedtschuk,
ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter wird
in der buntdeutschen Presse zugegeben.
Von daher beschränkt sich die wie üblich stark
tendenziöse Berichterstattung der buntdeutschen
Staatspresse auf einen ausführlichen Zustand der
an die Ukraine übergebenen Gefangenen der Rus-
sen. Selbstredend erfahren wir hier auch nicht in
welchem Zustand sich die von den Ukrainern über-
gebenen Gefangenen befanden. Darin war sich die
gleichgeschaltete Staatspresse einig!

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