Auslandseinsätze der Bundeswehr 2023: Es wird wieder teuer für die Deutschen

Obwohl die Wirkung von Auslandseinsätze der
Bundeswehr praktisch gegen Null tangiert, wie
es nicht zuletzt der 20-jährige Einsatz der Bun-
deswehr in Afghanistan belegt, der uns nichts
gebracht außer die Aufnahme angeblicher Orts-
kräfre, möchte dass, was im Bundestag sitzt,
den Einsatz der Bundeswehr in Mali noch bis
2024 hinauszögern.
Man muss hier wahrlich kein „Verteidigungs-
experte“ von der Sorte, wie sie im Bundestag
herumlungern, sein, um zu wissen, dass der
Einsatz in Mali außer einer Verschwendung
wichtiger Ressourcen und einer Gefährdung
der Leben von Bundeswehrsoldaten nichts
einbringt. Zumal sogar die ständig wechseln-
den Regierungen in Mali gegen den Einsatz
der Bundeswehr sind. Man bleibt also nur in
Mali damit Frankreich weiterhin in Afrika wie
eine Kolonialmacht auftreten und sich über
die Regierung dieser Länder hinwegsetzen
kann.
Auch militärisch-strategisch macht der Mali-
Einsatz keinerlei Sinn, zumal durch einen Ab-
zug ein erheblicher Anteil russischer Wagner-
Söldner in Mali gebunden wären und somit
nicht für den Krieg in der Ukraine verwendet
werden könnten. Zumal die Bundeswehr mit
ihrem Schmusekurs mit Islamisten in Mali
ebenso wenig auszurichten vermag, wie gegen
die Taliban in Afghanistan. Letztere versorgt
die Bunte Regierung zum Dank für bewiesene
20 Jahre Feindschaft mit Lebensmittel und
heuert sogar wieder Ortskräfte dazu an, um
die Taliban und deren Anhänger und Familien-
anhang durchzufüttern. So bleibt es daher zu
befürchten, dass uns auch der Mali-Einsatz
nichts anderes bescheren werde als auch noch
anschließend Tausende vermeintlicher „Orts-
kräfte“ aus Mali dauerhaft in Deutschland auf-
nehmen zu müssen, mit genau den Konsequen-
zen, wie man sie von den Aufenthalt vermeint-
licher afghanischer „Ortskräfte“ in Deutschland
her kennt.
Warum man in der buntdeutschen Idiotkratie
trotzdem an solch Auslandseinsätzen festhält,
dieser Sinn bleibt normalen Menschen wohl
verschlossen. In gewohnter Ignoranz, und,
weil man aus Afghanistan nicht das aller Ge-
ringste gelernt, so sagte die Bundesaußenminis-
terin Annalena Baerbock auch gleich der Regier-
ung in Mali für nach dem Abzug der Bundeswehr
weitere finanzielle Unterstützung zu. Dies wohl
nur, damit der Bundeswehreinsatz in Mali nicht
nur Null gebracht, sondern man auch noch gehö-
rig draufzahlt! In der herrschenden Idiotkratie im
Bundestag hinterfragt kein einziger Abgeordneter
diese finanzielle Hilfe für Mali und deren Sinn.
Schon, weil in diesem Bundestag Geld fürs Aus-
land immer bedenkenlos durchgewunken und ab-
gesegnet werden.
Ausgerechnet die grüne Partei, die 2022 von einer
„pazifistischen Friedenspartei“ zur offenen Kriegs-
treiberpartei mutiert, ist der Abzug der Bundeswehr
aus Mali ein Dorn im Auge. Angeblich sei es den Grü-
nen nach eine Abkehr einer „gemeinsamen Außenpo-
litik“. Das sich auch Frankreich und Großbritannien
aus Mali zurückziehen, können die Grünen eben so
wenig erklären, wie einen Sinn einer weiteren Militär-
präsenz der Bundeswehr in Mali! Aber den Grünen
ging es noch nie um Sinn oder etwa gar einen Nutzen,
sondern ausschließlich auf ein stumpfsinniges Behar-
ren ihrer abstrusen Ideologie.
Da ebenso die meisten UN-Friedensmissionen nie ei-
nen echten Frieden und damit kaum einen Nutzen ha-
ben, hält die bunte Regierung an derartigen Einsätzen
besonders fest. Ein Sinn oder gar Nutzen scheint abei
keinerlei Rolle zu spielen, sondern einzig, dass dabei
möglichst viel deutsches Steuergeld in das betreffende
Land transferiert wird. Ganz so, wie beim Bundeswehr-
einsatz in Afghanistan nebenbei 20 Jahre lange zig Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern an die korupte Regier-
ung von Afghanistan geflossen, sozusagen in ein Fass
ohne Boden. Selbstverständlich hat sich auch 20 Jahre
lang keiner der Abgeordneten des Bundestag, die bei
Rentenerhöhungen, Entlastungen der Bürger, Bürger-
geld usw., also bei Steuergeldern, die ausschließlich
dem eigenem Volk zugutekommen, sofort intervenie-
ren, für die an Afghanistan abfließenden Steuergelder
auch nur im aller Geringsten interessiert, geschweige
denn all diese Millionen an Gelder je hinterfragt!
Daher erklärte die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock auch »Uno-Friedensmissionen bleiben zen-
traler Bestandteil unserer Außen-, Entwicklungs-,
Sicherheitspolitik«! Deutsche Steuergelder im Aus-
land praktisch zu entwerten, bleibt also fester Bestand-
teil der buntdeutschen Politik. Und sicherlich werden
all diese Summen für „Sicherheitspolitik“, also
ausschließlich für das Ausland bestimmt, ganz be-
stimmt im Bundestag bei der Haushaltsdebatte
2023 anstandslos und ohne jede Kritik oder gar
Hinterfragen, von denen, die dort als Abgeord-
nete fungieren, durchgewunken.
So wie die Idiotkratie bis 2021 am Hindukusch,
2022 am Donbass und nun auch in der Sahelzone
verteidigt wird, also immer dort, wo gerade keine
Demokratie herrscht, sollte dem deutschen Bürger
schon zu denken geben! Wie zum Beweis fessen
erklärte Annalena Baerbock: »Uno-Friedensmis-
sionen dienen auch unserer eigenen Sicherheit.
Deutschland werde sein Engagement in der kri-
sengebeutelten Sahelregion gemeinsam mit inter-
nationalen Partnern neu aufstellen «. Immerhin
kann man so im wahrsten Sinne des Wortes weiter-
hin sehr viel Geld in den Sand setzen, in den afri-
kanischen Wüstensand! Darin ist dass, was in Bunt-
deutschland die Regierung stellt, tatsächlich ein ver-
lässlicher Partner. Selbstredend wird daher auch kein
einziger Abgeordneter dieses Bundestags den Haus-
halr, – oder besser gesagt den Aushalt -, des Auswär-
tigen Amtes für 2023 auch nur ansatzweise beanstan-
den. Dazu bedürfte es schon echter Volksvertreter, die
nur dem Mehrheitswillen des Volkes entsprechend
handeln, und die sucht man in diesem Bundestag
wohl vergeblich!

2 Gedanken zu “Auslandseinsätze der Bundeswehr 2023: Es wird wieder teuer für die Deutschen

  1. Deutschland unterstützt Frankreich, da war doch mal was vor etwas über 100 Jahren, ein Beistandspakt … ging ja gut für uns aus …

    Die Steigerungsformen von „Dumm“ in der Zukunft, da die bisherigen bald nicht mehr reichen:
    Dumm, dümmer, am dümmsten, „Die Grünen“, Baerbock, deutsche

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