Betrachtungen zu den neuen Einwanderungsgesetzen

Während der Deutsche im Winter frieren soll,
kaum noch duschen darf und im Sommer Was-
ser einspart, sind angeblich für weitere Millio-
nen Migranten genügend Ressourcen da. Was
also am deutschen Bürger eingespart, kommt
umgehend den neu eingewanderten Migran-
ten zugute.
Jedenfalls enthalten die neuesten Umvolkungs-
pläne der Regierung Scholz keinen einzigen
Passus, dass den Einwanderen derartige Ein-
sparungen auferlegt!
Der neue Einwanderer braucht keine Deutsch-
kenntnisse, keinen Facharbeiterabschluss und
auch keine Arbeit vorzuweisen, um in Zukunft
gleich eingebürgert zu werden. Eigentlich fehlt
nur noch ein Passus, dass der Migrant noch nicht
einmal in Deutschland leben muss, um deutscher
Staatsbürger zu sein, und der Irrsinn buntdeut-
scher Einwanderungspolitik wäre perfekt.
Das links-rot-grüne Lager ist derweil hinter der
schnellen Einwanderung hinterher, wie Gold-
gräber hinter einem sagenhaften Schatz. Immer-
hin hat die Regierung Scholz sich gerade auch
ihrer geliebten EU gegenüber verpflichten müs-
sen die Abschiebung illegaler Migranten, die
keinerlei Asylanspruch haben beschleunigt ab-
zuschieben.
Und prompt holen sie neue Einwanderungsge-
setze aus der Schublade, die genau diese illega-
len Migranten zu dringend benötigte Fachkräfte
erklären und die daher, umso rascher „eingebür-
gert“ werden müssen, damit man sie, egal welche
Straftaten und Verbrechen sie in Deutschland be-
gehen, nimmer mehr los wird.
Gleichzeitig erfindet dieselbe Politikerclique in-
flationär immer neue Gründe um kriminelle Mi-
granten nicht abschieben zu müssen. Zuletzt ge-
rade für Iraner, obwohl diese im Iran im Kampf
gegen die Mullahs noch dringender benötigt als
in buntdeutschen Gefängnissen. Die angebliche
Bedrohungslage ist zumeist ähnlich erfunden,
wie bei den vorgeblichen afghanischen Ortskräf-
ten!
Wie immer muss das orientalische Basarmärchen
von den dringend benötigten Fachkräften, wie be-
reits in den letzten 30 Jahren davor, dafür herhal-
ten, dass der buntdeutsche Pass nun inflationär
an Migranten verteilt werden soll. Besäße die
Bundesregierung auch nur einen einzigen echten
ausgewiesenen Experten, dann wüsste sie, dass
sie sich mit solch fragwürdige Methoden, eben
ganz so, wie in den letzten Jahrzehnten, alles
andere als dringend benötigte Fachkräfte ins
Land holt!
Seit 30 Jahren hätten die lernresistenten Politiker
genügend Zeit gehabt, es zudem Jahr für Jahr mit-
erlebt, dass 1 Million Migranten mehr pro Jahr
nicht automatisch 1 Million Fachkräfte mehr pro
Jahr sind. Das haben die allerdings 1992 ebenso
wenig begriffen wie 2022!
Schon allein der Umstand, dass sie über keiner-
lei Deutschkenntnisse verfügen müssen, zeigt es
deutlich auf, dass sie nicht als Fachkräfte kom-
men, sondern wie bei Millionen Migranten zu-
vor den Großteil ihres Aufenthalts in Deutsch-
land damit zubringen in unendlichen staatlichen
Maßnahmen auf einen Beruf vorbereitet zu wer-
den, den dann die wenigsten von ihnen danach
ausüben werden. Und haben sie trotz allem ir-
gendwann eine Lehre, Umschulung oder gar ei-
nen Facharbeiterabschluß absolviert, dann ist in-
zwischen der Markt so gesättigt, dass sie wieder
von vorne weitergebildet werden müssen und so-
lange das Heer der Arbeitslosen verstärken. Auch,
dass in Zukunft kein Facharbeiterabschluß notwen-
dig sein soll, spielt dem geradezu in die Hände!
Schon der Umstand, dass zu Beginn der Corona-
Maßnahmen 2020übermäßig viele Migranten so-
fort in HartzIV. fielen, verdeutlicht, dass sie über-
wiegend in stattliche oder halbstaatliche Maßnah-
men gesessen und nur ein Bruchteil von ihnen je
in einem Beruf als Fachkraft gearbeitet. Trotzdem
schafft das neue Einwanderungsgesetz einzig spe-
ziell für genau diese Gruppe von Migranten Vor-
teile.
Wie sehr der Fachkräftemangel dabei nur vorge-
schoben ist, verdeutlicht der Umstand, dass über
67-Jährige ohne jegliche Deutschkenntnisse rasch
eingebürgert werden sollen!
Mit dem neuen Einwanderungsgesetz sollen also
keine Fachkräfte angeworben, sondern wie bisher
die untersten sozialen Schichten aus aller Welt an-
gelockt werden und mit deren Einbürgerung ein
Abschieben derselben, wenn diese wie gewohnt
in die Kriminalität abrutschen, ihre Abschiebung
unmöglich gemacht werden.
Damit sind die Einwanderungsgesetze der Regier-
ung Scholz nichts als Umvolkspläne und ein direk-
ter Angriff auf das deutsche Volk!
Und es ist mehr als auffällig, dass genau zu dem
Zeitpunkt als sich die Regierung Scholz zu einem
konsequenten Abschieben von Straftätern und
Gefährdern verpflichtet, sie mit der Erleicherung
von Einbürgerung daher kommt. Es ist so durch-
schaubar, und gleichzeitig ein weiterer Beweis,
dass die Regierung Scholz nicht ein einziges all
ihrer Wahlversprechen halten wird!
Deutschland soll das modernste Einweanderungs-
land werden, so die Regierung Scholz. Das wollte
Schweden auch einmal! Sichtlich hat man nicht
das aller Geringste von Schwedens jüngste Ent-
wicklung gelernt.

2 Gedanken zu “Betrachtungen zu den neuen Einwanderungsgesetzen

  1. Wenn die „deutschen“ (BRD´ler) zu blöd sind einen Bürgerkrieg (bei dem schon jetzt die Gewinner feststehen) gegen das Regime anzufangen, dann muss man den Leuten auf die Sprünge helfen, bitte etwas mehr verständnis für die Hochverräter, die machen ja auch nur wofür sie bezahlt werden und die Weigerung das zu tun daß sie tun führt dazu, daß sie weniger Geld bekommen und vielleicht sogar arbeiten müssen, das kann man ja wirklich nicht verlangen von Leuten die nichts vorzuweisen haben, wo will man die Unterbringen? und damit werden sie dann zu Sozialgeldempfängern und das wo die Kassen eh schon leer sind, dann sollen sie besser in der Politik bleiben, da werden sie mit Steuergeldern bezahlt.

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