Wo Klimaaktivismus und Frauenquote an ihre Grenzen stoßen

Hätte man in Bayern nicht gehörig Druck gemacht,
dann würden sich Bundesinnenministerium und
Bundesjustizministerium immer noch im Beihilfe
leistenden Nichtstun gegen die radikalen Klima-
aktivisten befinden.
Weil die Klimaaktivisten aus dem selben linken
Stall wie die Ideologien der Bundesinnenminis-
terin, so kann sich Nancy Faeser in von ihr ge-
wohnter völliger Unfähigkeit zu entschlossenem
Handeln, noch immer nicht dazu durchringen,
endlich etwas gegen die Klebebanden zu unter-
nehmen. Ihr Ministerium müsse „noch prüfen“,
als ob es denn nach über 50 Autobahnblockaden,
mehren Sachbeschädigungen und Nötigungen da
noch irgendetwas zu prüfen gebe. Hätten Rechte,
wie etwa die Identitäre Bewegung nur ein einziges
Mal eine Autobahn oder den Zugang zu einem Mi-
nisterium besetzt, dann hätte Antifa-Faeser, die
ohnehin nur „Kampf gegen Rechts“ beherrscht,
längst gehandelt und drakonisches Gesetzesver-
schärfungen gefordert. So ist es nicht zu verste-
hen, dass ein Rechter der 10 Drohbriefe schreibt
gleich für über 5 Jahre in den Knast muss, wäh-
rend dagegen ein Klimaaktivist der an die 20 Auto-
bahnen für Stunden blockiert völlig ungestraft da-
von kommt. Höhepunkt der juristischen Beihilfe-
leisten war eine Freiburger Richterin, die so einen
Autobahnbesetzer frei sprach, weil er „so nett“ ge-
wesen!
Das Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, und ob bei der
Kiewer Balkonszene oder ihrem Binden-Auftritt in
Katar, einfach nur noch peinlich ist, liegt auch da-
rin begründet, dass sie sich ausmalen kann, dass
sie auf einem Ministerposten noch weit weniger
tragbar als Christine Lambrecht und dass will in
Sozi-Kreisen schon was heißen. Also liegt Faesers
gesamte „Arbeit“ sichtlich darin, sich womöglich
in Hessen ein zweites Standbein zu schaffen, ganz
in dem Wissen, dass sie nichts beruflich kann und
so nur in der Politik Karriere machen kann! Doch
berücksichtigt man Faesers „Leistung“ als Ministe-
rin sollten es sich die Sozis in Hessen lieber zwei-
mal überlegen, ob sie so einer ihre Parteiführung
anvertrauen.
Aber Sozis und Denken, das kommt in der Politik
kaum vor! Andernfalls ist es rational nicht erklär-
lich, wie man Christine Lambrecht, die aus der
Justiz kommt und als Bundesjustizministerin
selbst in ihrem Beruf mehr als kläglich versagt,
indem sie Gesetzesvorlagen einbrachte, die gleich
mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen, so-
dann auch noch die Verteidigung eines Landes
anvertrauten! Aber es galt wohl unbedingt eine
Frauenquote zu verfüllen, wenngleich die Genos-
sen hierzu nur über Frauen vom Format einer
Lambrecht, Faeser und Högl verfügen. Wenn
die die Führungsebene der SPD darstellen, will
man lieber gar nicht wissen, wie es dann bei den
Sozis auf der mittleren oder gar unteren Ebene
aussieht.
Allerdings angesichts grüner Politikerinnen wie
Annalena Baerbock und Ricarda Lang fallen die
SPD-Frauen gar nicht weiter auf! Man könnte
fast schon meinen, dass dumm sein die Haupt-
voraussetzung für den Einstieg in die Politik in
Deutschland sei.
Und weil die Klimaaktivisten ebenso saudumm,
wie die Troddel, welche sich in der Hamburger
Elbphilharmonie an ein abnehmbares Geländer
festgeklebt, halten dumme Politiker und Politi-
kerinnen sie für ihresgleichen und schlagen so
einen Kuschelkurs den radikalen Aktivisten ge-
genüber ein. Schließlich hat man Baerbock, Fae-
ser, Lambrecht & Co ja auch so eine berufliche
Chance in der Politik geboten. Und, wenn es so
einem Aktivisten nur gelingt sich irgendwo lange
genug festzukleben, so landet auch der garantiert
hinterher als Nachwuchspolitiker direkt in der
Politik! Das ist so vorhersehbar, wie eben die
Friday for Future Luisa Neubauer nur noch bei
den Grünen landen konnte!
Die neue Politikergeneration kann später wenigs-
tens behaupten zu viel Klebstoff geschnüffelt zu
haben! Was dagegen Faeser, Lambrecht & Co ein-
geworfen, dass weiß man dagegen nicht!
Jedenfalls wird seit 2022 in Deutschland die Unfähig-
keit auf einen Ministerposten in der Einheit Lambrecht-
Faeser gemessen. Es gilt 1 Lambrecht = 10 Feaser!

2 Gedanken zu “Wo Klimaaktivismus und Frauenquote an ihre Grenzen stoßen

  1. Unsere Klimkleber als Politiker, das wird lustig wenn sie sich aus gewohnheit am Stuhl festkleben und mit diesem dann durch den Bundestag stolzieren oder schlimmer noch, damit an Auslandskonferenzen teilnehmen
    Dann werden uns auch die Staaten mit denen wir wirtschaftlich verbunden den Rücken kehren, denn intelligente Lebensformen können Dummheit nur bis zu einem gewissen Grad ertragen und welches Land den niedersten durchschnitts-IQ aufzuwiesen hat erfahren wir auf der Straße 😦

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