Der Klimaschutz als die neue Entwicklungshilfe für noch mehr deutsches Steuergelder ans Ausland

Der Beitrag Deutschlands zur angeblichen „Klima-
krise“ soll nach dem Willen der Regierung Scholz
darin bestehen in andere Länder kräftig investie-
ren und das Ganze bezahlen, indem man das ei-
gene Volk abzockt.
Dementsprechend ist Robert Habeck in Afrika
unterwegs und Annalena Baerbock in Indien
um dort alle zu beglücken.
Das schafft Arbeitsplätze, wenn auch nur im
Ausland, und am Ende dann dürfen die Deut-
schen die im Ausland mit deutschem Geld
und deutsche Technik im Ausland Produzierte
von diesem teuer kaufen. Dem eigenem Volk
nehmen und es dem Ausland zu geben, so lau-
tet seit Jahrzehnten die Divise deutscher Ent-
wicklungshilfe. Und wenn dabei für die Deut-
schen nichts herausspringt, hat die Bunesre-
gierung mal wieder den „Nutzen des deutschen
Volkes“ für das Ausland vermehrt. Von daher
wird selbst in der größten Krise Null bei der
Entwicklungshilfe eingespart.
Von daher sind Klimagipfel, – und werden die-
selben auch deshalb so gerne von der Bunten
Regierung abgehalten -, weil sie ein höchswill-
kommener Vorwand sind auch in der aller größ-
ten Krise noch mehr deutsche Steuergelde ins
Ausland transferieren zu können.
Um sich ein schönes Beispiel von dem Nutzen
buntdeutscher Entwicklungshilfe zu machen,
nehmen wir den Sudan, der seit den 1960ern
Entwicklungshilfe von Deutschland bezieht.
Einziges vorzeigbares Ergebnis war die im
dänischen Karikaturenstreit von den Suda-
nern niedergebrannte deutsche Botschaft.
Selbst dies hinderte die Bunten Regierungen
nicht im Mindesten daran, den Sudan weiter
mit deutschen Steuergeldern zu beglücken.
Auch Indien kassiert kräftig deutsche Gelder
ab, bekam daneben von Merkel 1 Milliarde
und von Olaf Scholz gleich 10 Milliarden ge-
schenkt. So reichlich beschenkt, schloss sich
Indien nicht etwa den Sanktionen gegen Russ-
land im Ukraine-Krieg an, sondern kaufte mit
dem Geld billigeres russisches Öl ein. Wie im-
mer hatte der deutsche Steuerzahler Null da-
von. Was aber die vollkommen lernresistente
Annalena Baerbock nicht im Mindesten daran
hindert, bei der erst besten Gelegenheit gleich
wieder in Indien aufzulaufen. Baerbock selbst
spricht bezüglich von Indien vom Bohren be-
sonders dicker Bretter. Wäre natürlich schon
schön, wenn das sprichwörtliche Brett vom
Kopf so ein paar Gucklöcher bekäme, damit
buntdeutsche Politiker endlich den Durch-
blick bekommen.

2 Gedanken zu “Der Klimaschutz als die neue Entwicklungshilfe für noch mehr deutsches Steuergelder ans Ausland

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