Staatspresse instrumentalisiert Pariser Mord

Lückensau

In völliger Ermangelung in Deutschland geschehener
„rechter“ Straftaten, die man gehörig instrumentalie-
ren und propagandistisch bis zum Erbrechen ausnut-
zen könne, stürzte man sich im Staatsfernsehen und
Staatspresse auf den Mörder von Paris.
Nachrichtensprecher und Sprecherinnen ging förm-
lich einer ab, die Journaille wichste sich förmlich
kräftig einen ab als sie endlich den Täter von Paris
als einen „Rechten“ und seine Tat als „rassistisch
motiviert“ darstellen zu können.
So brauchte man nicht darüber zu berichten, dass
die Migranten, wie es in Frankreich üblich, auch
diesen Anlass reichlich ausnutzten, als blanken
Vorwand, mal wieder tagelang randalierend die
Straßen unsicher zu machen.
Wäre der Pariser Täter, der sich selbst als „depres-
siv und selbstmordgefährdet“ einstuft, ein Migrant
und seine Opfer Franzosen gewesen, dann hätten
Staatspresse und Staatsfernsehen in Deutschland
den Täter gar nicht schnell genug als „psychisch-
kranken Einzeltäter“ präsentiert und danach, – so
wie nach der Bluttat von Illerkirchberg -, einfach
nicht mehr darüber berichtet.
Aber so wird bis zum Erbrechen versucht aus der
Tat noch irgendwie rauszuholen was nur geht, um
der Staatspropaganda zu genügen. Es ist auffallend,
dass in Buntdeutschland Staatspresse und Staats-
fernsehen ganz ausschließlich nur rechte Straftaten
gehörig ausschlachten und umgekehrt über von
Linksextremisten über Migranten bis hin zu von
Ausländern begangene Straftaten kaum berichten.
Allenfalls eine kurze Notiz, und die auch nur, weil
man dazu gezwungen worden, weil die Taten in
den Sozialen Netzwerken bekannt geworden.
Während man sich nun wochenlang über das rechte
und rassistische Tatmotiv des Pariser Täters aus-
lässt, die Tat immer wieder und wieder neu auf-
kocht, wird seltsamer Weise nicht einmal ansatz-
weise auch nur ein Viertel so viel über die Tatmo-
tive von Straftätern mit Migrationshintergrund
berichtet.
Stets reden sich die Zeilenstricher und Medien-
huren damit heraus, dass es angeblich “ nicht
von öffentlichem Interesse “ sei über derlei Straf-
taten zu berichten. Natürlich könnte es nicht ein
Einziger von ihnen es erklären, warum nun eine
im Ausland begangene Tat eines Einzeltäters in
Deutschland von solch öffentlichem Interesse
ist, dass man tage – und wochenlang darüber
berichten müsste!
Ebenso wenig, wie man die nach der Tat statt-
gefundenen Massenrandale in Frankreich er-
klären könnte. Natürlich wagt sich in der Staats-
presse und Staatsfernsehen niemand diese Ran-
dale und Krawalle zu verurteilen. Wenn aber
nach der Bluttat von Illerkirchberg hierzulande
Menschen auf die Straße gegangen, um gegen
die Taten von People of Color zu protestieren,
hätten Staatspresse und Staatsfernsehen sofort
Stellung bezogen und Front gegen sie gemacht!
Und genau solche Handlungsweise hat dazu ge-
führt, dass das Ansehen von Journalisten im
Volk einen absoluten Tiefpunkt erreicht und
in etwa gleich dem von Kinderschändern ist.

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