Politisch durchschaubar: Hausdurchsuchungen bei der AfD

Erwartungsgemäß geht die Staatsanwaltschaft
kurz vor Wahlen mal wieder gegen die AfD mit
Hausdurchsuchungen vor. Natürlich ist dies
politisch motiviert. Angeblich sucht die Staats-
anwaltschaft nach Hinweise auf Gelder, Wahl-
kampfspenden aus der Schweiz, für welche
man bereits die AfD zu Strafzahlungen von
über 1 Million Euro verurteilt hatte.
Bei Kohls schwarze Kassen ging man weitaus
weniger drastisch vor. Hier reichte ein Wort
von Helmut Kohl, sein Ehrenwort gegeben zu
haben, die Namen der Spender nicht zu nen-
nen, vollkommen aus, damit man nicht wei –
ter nachforschte. Damals ließ die Staatsan-
waltschaft nicht noch Jahre später, kurz vor
anstehenden Wahlen die CDU-Büros durch-
suchen.
Sichtlich aufgeschreckt durch die Wahlerfolge
der Rechten in Schweden und Italien wurde
die buntdeutsche Staatsanwaltschaft aktiv.
Deren Vorgehen ist reichlich durchschaubar!
Zumal die AfD federführend darin ist die Ber-
liner Abgeordneten-Wahlen wiederholen zu
lassen, bei der es gleich mehrfach zu „Unre-
gelmäßigkeiten“ gekommen. Denn auch da-
mit beschäftigt sich das Gericht momentan.
Und rein zufällig muss die Justiz sich hier bis
Ende September entscheiden! Und natürlich
rein zufällig ist es ausgerechnet die Berliner
Staatsanwaltschaft, welche die Hausdurch-
suchungen bei der AfD angeordnet! Ein
Schelm, der Arges dabei denkt.
Noch auffälliger, dass die Staatsanwaltschaft
gerade jetzt wieder aktiv wird, wo viele Um-
fragen die AfD bei möglichen Wahlen vorne
sehen.
Während es oft an Personal mangelt, wenn
um die Aufklärung richtiger großen Strafta-
ten geht, auch Wirtschaftsdelikten, wo es um
mehrstellige Millionenbeträge geht, so hat
man gegen die Peanuts der AfD-Spenden so-
gleich mehr als genügend Personal zur Verfüg –
ung: Durchsucht wurden Räume an sieben Or-
ten in Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und
Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche Polizisten aus
Berlin und anderen Bundesländern sowie drei
Staatsanwälte waren den Angaben zufolge be-
teiligt! Das zeigt, welchen Aufwand man hier
voller Absicht betreibt, um die AfD zu diskretie-
ren.

Deutschland: Hass auf Regierung nunmehr auch ein Asylgrund!

Nach der Aufnahme von fast einer Million
Ukrainer, von mutmaßlichen afghanischen
„Ortskräften“ und ukrainischen „Studenten“
aus Drittländern, sowie dem Abnehmen von
vorgeblich aus „Seenot geretteten“ Migran-
ten aus anderen EU-Staaten, mit denen be-
reits die Zustände von 2015 übertroffen, ist
für die Regierung aus Deutschland das Boot
sichtlich noch nicht voll genug. Daher sollen
nun auch noch russische Deserteure sowie
jeder Russe, der da meint etwas gegen Putin
zu haben, auch noch von der Regierungs-
Titanic aufgenommen werden.
Der angebliche Bundesjustizminister einer
unabhängigen Justiz, Marco Buschmann,
verkündete daher in der aller schönsten
Unabhängigkeit der Justiz und des Rechts-
staats von der Politik: „Wer Putins Weg
hasst und die liberale Demokratie liebt,
ist uns in Deutschland herzlich willkom-
men.“ Sichtlich will sich Buschmann mit
dem Eifer des Zuspätgekommenen, nun
auch am Schleusen beteiligen und sich als
Schlepper betätigen. Ganz so, wie vor ihm
schon die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und die Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock!
Was ist mit US-Amerikanern die Biden
hassen oder Franzosen die Macron has-
sen? Sind die dem Buschmann auch will-
kommen? Oder könnte es seine dass seine
ach so „unabhängige“ Justiz doch ein klein
bißchen parteiisch ist? Was ist mit Saudis,
die den Prinzen Mohammed bin Salman
al-Saud hassen oder mit Kuwaitis die den
Oberst Alaa Hussein Ali oder seine Politik
hassen? Nicht zu vergessen den ungeliebten
Führer der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan
und dessen gehasste Politik!
Immer diese rassistischen Diskriminierung
von anderen Völkern durch solch weiße
Männer wie den Buschmann!
Da in den meisten Ländern dieser Erde die
Regierungen oder deren Politik von ihren
Völkern gehasst, könnte es bald ziemlich
eng werden im besten Deutschland, in dem
je ein Migrant gelebt!
Vielleicht sollte der Buschmann lieber dabei
bleiben, dass Hass kein Asylgrund ist, son-
dern weiter eher als Hasskriminalität gewer-
tet wird! Zu Hasskriminalität hat er immer-
hin schon etliche Gesetzesvorlagen seiner
Vorgänger von Heiko Maas bis Christine
Lambrecht. Auch, wenn diese zuweilen
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz ver-
stießen. Immer noch bedeutend besser als
nunmehr Hass auf die Regierung zu einem
Asylgrund zu machen!
Noch ein Hinweis an den Herrn Buschmann:
Übrigens hassen islamische Terroristen auch
sehr ihre Regierungen! Aber die bekommen
ja auch in Deutschland allesamt Asyl wie der
ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden,
der spätere Bildungsminister des IS, die World
Trace Center-Flugzeugterroristen oder tschet-
schenische Terroristen, von deren Anwesenheit
der deutsche Bürger erst erfährt, wenn die hier
liquidiert werden, sowie etliche Hassprediger
und psychisch-kranke Amokläufer!
Auch, wenn die es mit der Liebe zur ,, liberalen
Demokratie„ in Deutschland nicht immer ganz
so ernst nahmen!
Aber genau genommen hat es der Bundesjustiz-
minister Marco Buschmann ja täglich in seinem
Ministerium mit den Fällen gescheiterter Integra-
tion nicht nur ihre eigene Regierung hassender
Asylanten zu tun, und müsste es daher eigent-
lich besser wissen!
Dazu ist ungewiss, was auf deutschen Straßen
passiert, wenn hassende Ukrainer auf hassende
Russen treffen. Zumindest hat man dafür dann
schon einen Schuldigen bei der Hand, nämlich
den FDP-Politiker Marco Buschmann, der bei
dem ersten diesbezüglichen Toten bestimmt
auch gleich politisch korrekt Selbstanzeige ge-
gen sich stellen und die politische Verantwort-
ung für die Verbreitung von Hasskommentare
übernehmen wird. Ansonsten wird auch noch
der aller letzte Bürger jegliches Vertrauen in
den deutschen Rechtsstaat und dessen Justiz
verlieren!

Sven Liebich vor Gericht

Ginge es um die Aktionen eines „Zentrums für
politische Schönheit “ oder zu Mordaufrufen
gegen AfD-Politiker, indem man sich als eine
Stauffenberg-Imitation verkleidet, wie ein
Mitglied von „Der Partei“, dann ist dies immer
angeblich von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Geht es aber um Aktionen von Sven Liebich,
dann gilt dies plötzlich nicht.
Sven Liebich hat sich mit zahllosen Events in
linken, roten und grünen Kreisen unbeliebt
gemacht. Der eigene Parolen überspitzt wie-
dergegeben, dass sich diese Partei oft genug
auf ihren eigenen Kundgebungen dafür ent-
schuldigen mussten, oder bei der Buchmesse
schnell mal im Alleingang einhundert linke
Dauerdemonstranten der Amadeus-Antonio-
Stiftung dominiert, indem er sie mit ihren
eigenen Parolen schlug, damit hat sich Sven
Liebich nicht nur einen Namen gemacht, son-
dern erzielte beachtliche Erfolge.
Dieser Erfolg lässt sich an seinen Gegnern
messen. Ganze Kohorten von Antifa-Spitzeln,
verhinderten Stasi-IM und linken bis links-
extremen NGOs hefteten sich an seine Fer –
sen. Fotos Liebichs aus seiner Jugendzeit
wurden bei der örtlichen Antifa gesammelt
und getauscht, wie Autogrammkarten von
Stars. Natürlich wurde Liebich auch selbst
von ihnen viel abgelichtet, so dass, man
ohne weiteres behaupten kann, dass Sven
Liebich einer der meistfotografierten Per-
sonen in Deutschland ist!
Da ihm so nicht beizukommen, schalteten
die Linken die ihnen nahestehende, da sich
fest in roten Genossen-Händen befindliche,
Justiz ein. Das übliche Mittel halt, mit dem
man versucht in diesem Land Oppositionelle
mundtot zu machen. Die verhängen dann
auch zumeist existenzvernichtende Strafen,
wie etwa 6.000 Euro Strafe plus 4.000 Euro
Gerichtskosten gegen Akif Pirincci wegen
eines einzigen Facebook-Kommentars, in
dem er angeblich Luisa Neubauer sexuell
beleidigt haben soll. Auf die gleiche Art
und Weise zerrt man auch Sven Liebich
immer wieder vor Gericht.
Und auch dieses brachte Liebich gleich
sehr in Erklärungsnot, indem er sich auf
Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit beruft.
Letztere mag auf der letzten documenta ab-
geschafft worden sein. Trotzdem muss nun
die buntdeutsche Justiz sich erklären, wa-
rum bei Linken die Kunstfreiheit bis an je-
de Schmerzgrenze vertretbar ist und vom
Gesetzgeber gedeckt, aber eben bei Rechten
nicht. Bei Liebich will man plötzlich nämlich
,, Überspitzungen und satirische Interpreta-
tionen„ nicht gelten lassen. Schon vor 2
Jahren verhängte ein Gericht eine elfmo-
natige Bewährungsstrafe gegen Liebich
wegen angeblicher „Volksverhetzung“:
Selbst die Aussagen Liebichs vor Gericht
werden noch zu „strafbaren Handlungen
umgemodelt! So sagte Liebich vor Gericht
aus: ,, Martin Schulz habe die Flüchtlinge
«als Gold» für Deutschland bezeichnet.
Tausende vergewaltigte Menschen und
erstochene Menschen werden das nicht
so empfinden». Solch unangenehmen
Wahrheiten stellen für die Nebenkläger
bereits eine Straftat dar, denn es könnte
sich um „Volksverhetzung“ handeln!
Hier zeigt sich einmal mehr wie sehr der
gesamte Prozess gegen Sven Liebich rein
politisch motiviert ist! Alleine schon der
Umstand, dass in einer dpa-Meldung über
den Prozess berichtet wird, deutet auf ei-
nen reinen Schauprozess hin, in dem ganz
bestimmt nicht fair mit Liebichs Kunst –
und Meinungsfreiheit umgegangen wird.
Vielmehr dient das gesamte Verfahren
ganz ausschließlich dazu einen weiteren
bekannten Oppositionellen in diesem
Land mundtot machen zu wollen! Nicht
zuletzt deshalb, weil Liebich in den Sozia-
len Netzwerken alles andere als die Mein-
ung der Bunten Regierung im Ukraine-
Krieg vertreten hat! Es ist in der Tat schon
auffallend, dass 2022 besonders viele Pro-
zesse gegen bekannte Oppositionelle, allen
voran gegen führende Köpfe der Querden-
ker und „rechten“ Szene angestrengt wur –
den, um diese vor dem gefürchteten heißen
Herbst zum Schweigen zu bringen!

Geplante Unfähigkeit

Ganz wie befürchtet, bekommen es die Erfüllungs-
minister, die ansonsten in 5 Minuten mal über
weitere 500 Millionen für die Ukraine entschei-
den, absichtlich nicht hin, etwas gegen die Gas-
umlage zu unternehmen.
Dazu Robert Habeck: ,, Wenn man Geld finde,
schöpfe oder aufnehme für eine alternative Fi-
nanzierung, dann ist es mir natürlich lieb, wenn
diese Finanzierung genommen wird“.
Irgendwer müsste diesem Wirtschaftsminister
einmal erklären, dass man Geld nicht so ein-
fach irgendwo findet. Die Zeiten sind zwar Mi-
grantenmäßig wieder wie 2015, nur fehlen dies-
mal die Migranten, die laufend auf der Straße
größere Geldbeträge finden! Vielleicht halten
die Bürger ihr Geld inzwischen auch mehr zu-
sammen.
Und Geld schöpfen also Geld erschaffen, dass
kann die Regierung aus Deutschland nicht. Da
wird nur Geld entwertet oder ins Ausland trans-
feriert! Erschaffen hat man in der Regierung
noch nie etwas, zumindest nichts Praktisches
oder gar Gutes! Wie auch, wenn man doch nur
Ausschüsse besitzt, welche tatsächlich nur wei-
teren Ausschuss produzieren?
Bliebe noch das Geld aufzunehmen, nur bei
wem? Bei der EU oder im Ausland? Die sind
es nur gewohnt Geld aus Deutschland zu be-
kommen!
Mit anderen Worten Robert Habeck ist mit
seinem Wissen am Ende! Gewiss gehörte da
nicht allzu viel dazu, dass es zu kam. Der Wirt-
schaftsminister der in der Wirtshaft reihen-
weise Firmen, Handwerker und Mittelstand
in die Insolvenz trieb, ohne sich erklären zu
können, was denn insolvent sein bedeutet,
ist eben alles andere als eine große Leute!
Vielleicht begreift er jetzt, wo seine vermeint-
lich ausländischen Freunde bei Nordstream 1
und Nordstream 2 mit Sabotage dafür gesorgt,
dass es kein Zurück zum russisches Gas mehr
gibt, allmählich, wem er sich da als Erfüllungs-
politiker angedient hat. Aber wahrscheinlich
begreift Habeck auch dies ebenso wenig, wie
was eine Insolvenz ist!
Auf jeden Fall verzögert Habeck und der Rest
der Erfüllungspolitiker absichtlich die sofortige
Abschaffung der Gasumlage. Man hofft es bis
Oktober hinauszögern zu können, um sich so-
dann hinzustellen und zu behaupten, dass es
ein viel zu großer bürokratischer Aufwand sei,
die angelaufene Gasumlage dann wieder und
vor allem sofort rückgängig zu machen. Etwas
anderes als ihr eigenes Volk zu belügen und zu
betrügen, ist eben von dieser Regierung aus
Deutschland nicht zu erwarten!
Natürlich ist das Volk nicht so dumm, wie es
die Politiker gerne hätten. Spätesten, wenn
ihre geliebte Ukraine ihre weitere finanzielle
Unterstützung braucht, und dass wird bei der
stets als Staat chronisch pleiten Ukraine eher
heute als morgen der Fall sein, dann werden
die Erfüllungspolitiker wieder Millionen, wenn
nicht Milliarden bereitstellen! Und spätestens
dann wird sich die Frage im Volk auftun, wo
sie denn dieses Geld ,,gefunden„ haben, und
warum es für den deutschen Bürger nicht vor-
handen gewesen!
Ansonsten macht die Regierung aus Deutsch-
land alte Fehler wieder und begeht weitere.
Wie etwa bei der Migration. Ohne sich im
aller Geringsten um Unterkünfte und Ver-
sorgung zu kümmern, holten sie 2022 mehr
Migranten ins Land als 2015. In gekannter
Manier wurden sie ins Land geholt, wenn
nicht gar im Ausland extra geordert, und
kaum sind sie hier, praktisch sich selbst
über – und auf die deutschen Zivilisten los-
gelassen! Und weil man eben außer Kampf
gegen Rechts, der oft genug zum Kampf
gegen das eigene Volk gerät, gar nichts
kann, so wird vom Innenministerium,
über das Justizministerium, vom Wirt-
schaftsministerium bis hin zum Bildungs-
ministerium nichts als Komplettversagen
gemeldet. Einzig die Strukturen des Ent-
wicklungsministerims funktionieren noch,
denn hier wird weiter fleißig in gewohnter
Weise deutsche Steuergelder ans Ausland
verschenkt! Hier könnte sogar ein Habeck
noch etwas Geld finden!

Mal wieder was zum Fall Ofarim

Gil Ofarim wollte erst die große Show, nun fürchtet
er selbst einen Schauprozess. In medialer Vorverur-
teilung begeben sich seine Anwälte regelmäßig schon
bevor es überhaupt zu einem Prozess gekommen, re-
gelmäßig vor die Presse, um selbst dass in Szene zu
setzen, was sie dann später eine mediale Vorverur-
teilung nennen. Das ihr Mandant dabei nicht ganz
so unschuldig ist, wie seine Anwälte es den Medien
Glauben machen wollen, dafür spricht schon die Art
und Weise mit welchen Hütchenspielertricks seine
Anwälte den Prozess um jeden Fall zu verhindern
versuchen. Mal wird der für das Verfahren zustän-
dige Richter des Antisemitismus und der Befangen-
heit beschuldigt und immer wieder ist von einem
angeblichen Schauprozess die Rede. Dann ist das
Gericht selbst, ist, weil es für seine konsequente
Rechtssprechung bekannt, plötzlich nicht das
Richtige, und ein Verfahrensfehler soll nun die
gesamte Prozesseröffnung in Frage stellen.
Zu allem dürfte sich das Mitleid mit dem Ange-
klagten, Gil Ofarim, sehr in Grenzen halten, da
er all das selbst getan, was nun seine Anwälte
anderen vorwerfen.
Er hat den Medien ein Leipziger Hotel zum Fraß
vorgeworfen und dessen Angestellten bewusst
zur Ziel für Linksextremisten und deren Hetze
gemacht. Ofarim ist nicht dagegen eingeschritten
als das Ganze sehr zum Imageschaden des Hotels
aus dem Ruder lief, sondern war nur weiterhin
einzig schwer damit beschäftigt sich in den Me-
dien als Opfer zu generieren. Ein einziger Video-
aufruf in dem er seinen „Fans“ zwar für ihre Un-
terstützung gedankt, aber sie gebeten jetzt ihre
Aktionen und Hetze gegen das Hotel und dessen
Mitarbeiter einzustellen, hätte vieles bewirkt.
Doch Ofarim war bereit für den Verfehlung
eines einzelnen Hotelangestellten, – wenn es
denn diese gegeben hat -, die gesamte Beleg-
schaft des Hotels büßen zu lassen. Und wer
den linksextremistischen gewaltbereiten Leip-
zig-Connewitzer Krawallmob kennt, der weiß,
in welche Gefahr er die Belegschaft des Hotels
gebracht!
Dann aber wurde der Spieß umgedreht und
Ofarim selbst geriet zunehmend in die Schlag-
zeilen. So wie er selbst zuvor das Hotel und des-
sen gesamte Belegschaft der Presse und den lin-
ken Aktivisten zum Fraß vorgeworfen, so soll
nun Ofarim seinen windigen Anwälten zufolge
,,der Presse zum Fraß„ vorgeworfen worden
sein. Andere würden dies wohl eher als aus-
gleichende Gerechtigkeit ansehen.
Offensichtlich hatte Ofarim mit dem Engarieren
seinen Münchener Star-Anwälten ebenso kein
Händchen, wie mit der Inszenierung seiner
Antisemitismus-Debatte!
Das Spiel, dass seine Anwälte mit dem Richter
treiben, ist schon perfide zu nennen. Erst wird
derselbe von den Anwälten selbst ins Licht der
Öffentlichkeit gerückt, von ihnen in der Presse
etwas beschuldigt, worüber, wenn er dann da-
zu von der Presse befragt, ihm dieses dann so
ausgelegt wird: ,, Es besteht der begründete
Verdacht, dass der Vorsitzende versucht, den
Angeklagten in der Öffentlichkeit bloßzustel-
len.“ Wobei die Einzigen, die ihm dessen ver-
dächtigen, wiederum einzig Ofarims Anwälte
sind! Handeln etwa so gute Anwälte eines Un-
schuldigen?
Dazu beschuldigen die Anwälte den Vorsitzen-
den Richter auch noch: ,, „Dem Vorsitzenden
muss daher bewusst gewesen sein, dass der
Angeklagte dem zu erwartenden Ansturm an
Presseanfragen unvorbereitet und überrascht
gegenüberstehen würde“. Mmph, wie lange
ist es her, dass feststand, dass es zu einem
Prozess kommt? Da kann es doch unmöglich
die Schuld des Richters sein, dass die Anwälte
sich noch weniger als ihr Mandant selbst auf
einen Prozess vorbereitet haben! Und wenn
diese Anwälte so sehr Presseanfragen scheuen,
warum wenden sie selbst sich dann am laufen-
den Band an die Presse und befeuern damit
doch erst deren Fragen?
Beim geneigten Zuschauer dieser Schlamm-
schlacht könnte indes schon die Frage auf-
kommen, warum, wenn Ofarim doch die Wahr-
heit ausgesagt und sich so voll im Recht sieht,
er nichts mehr fürchtet als einen Prozess. Denn,
was er hier tut, bzw. seine Anwälte tun lässt, ist
nicht gerade dass, was man unter erhobenen
Hauptes ins Gericht gehen nennt! Darüber
mag sich ein Jeder selbst sein Urteil bilden.

PS: Mein Rechtschreibprogramm bietet mir
statt Ofarim immer Ovarium also Eierstock
an, und der Prozess dürfte in der Tat ein
Eiertanz für ihn werden. 🙂

Erste Reihe: Doppelmoral von Kopftuch bis Winnetou

Falsche Apachen

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral trieft
nur so aus ihren Nachrichtensendungen. Diesel –
ben tendenziösen Berichterstatter aus der Ersten
Reihe, die sich zuvor noch massiv darüber aufge –
regt, dass Kopftücher aus deutschen Ämtern und
Krankenhäusern verbannt, und, dass die radikale
Muslimin Nemi EL-Hassan im WDR verhindert
wurde, regen sich nun wegen des Todes einer
Iranerin auf, der ein falsch getragenes Kopftuch
zum Verhängnis geworden.
Anders als bei den vielen in Deutschland von
Muslimen zu Tode gemesserten Frauen, wird
von der getöteten Iranerin sogar der Name ge-
nannt: Mahsa Amini. Von den drei in Würzburg
von einem Muslim erstochenen Frauen z. B.
kennt niemand die Namen! Geht man hier in
Deutschland für sie auf die Straße, so wird man
als Rechter, der die Opfer instrumentalisieren
will beschimpft, diffamiert und des Haas auf
Muslime beschuldigt. Und dies von denselben
Medien, die nun Krokodilstränen über den
Tod von Mahsa Amini vergießen!
Auch ansonsten kennt die heuchlerisch-verlo-
gene Doppelmoral kein Halten mehr. Falsche
afghanische Ortkräfte und nicht minder falsche
ukrainische Studenten aus Drittländern werden
hier willkommen geheißen, nur falsche Apachen,
wie die fiktive Gestalt aus einem Buch von Karl
May nicht! Dabei bekamen allerdings die Fröner
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral erstmals
reichlich Gegenwind. Sichtlich liegt nämlich vie-
len Deutschen ein fiktiver Apache weitaus mehr
am Herzen als falsche Ortskräfte und Studenten!
Die Karl May-Verfilmungen wurden aber ebenso
aus dem Programm der Ersten Reihe verbannt,
wie Nemi EL-Hassan aus dem WDR. Nur fielen
die Proteste für Letztere weitaus geringer aus!

Zeitenwende bei der Bundeswehr

Als habe die Regierung aus Deutschland mit der
größten Krise seit 1945 und galoppierender In-
flation noch nicht genug angerichtet, will sie
nun auch noch eine Zeitenwende herbeifüh-
ren!
Bei der Bundeswehr soll diese Zeitenwende da-
rin bestehen, dass man ihre ohnehin kaum vor-
handenen Ressourcen nicht mehr nur in Null
bringende Auslandseinsätze, wie in Afghanistan
und Mali, verschwenden, sondern sie soll jetzt
auch im Inland eingesetzt werden, um Werte
für welche diese Regierung steht, auch mit mili-
tärischen Mitteln zu verteidigen!
Natürlich geht es hier nicht um die Verteidig-
ung der Freiheit der Bürger oder um das Be-
schützen einer Demokratie. Dies ist, wie ge-
wohnt nur vorgeschobene Propaganda!
Eine frisch vereidigte Truppe soll eiligst nach
Berlin verfrachtet, dort am 1. Oktober ihren
Dienst aufnehmen. So steht man für die am
3. Oktober befürchteten Proteste bereit!
Zeitenwende wurde so zum Lieblingswort
einer Verteidigungsministerin, der jede Acht-
jährige in einem Schulaufsatz bedeutend bes-
ser erklären kann, was denn ein Panzer ist.
Die Verrückte aus Mannheim benutzt so nun
das Wort Zeitenwende bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, dass ihr Sozi-
Komplize Olaf Scholz sie daher schon als den
„Spiritus Rector der Zeitenwende“ bezeichnet.
Als Bundesjustizministerin bestand die Zeiten-
wende darin, dass die Juristin Lambrecht Ge-
setzesvorlagen einbrachte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Bei der Bun-
deswehr könnte ihre verkündete Zeitenwende
um einiges gefährlicher ausfallen!
Die Bundeswehr ist ja keine Volksarmee und
so dient sie weniger dem eigenen Volk als der
Regierung aus Deutschland. Und da der gerade
der Arsch auf Grundeis geht, aus lauter Angst
vor dem eigenen Volk, lautet auch das neue
Zeitenwenden-Motto „Mit kurzen Wegen zur
Bundesregierung“!
Da man dazu die üblichen Ja-Sager in Uniform
braucht und keine selbstständig denkenden
Führungskräfte, so wird von den Sozis erst
einmal alles umstrukturiert. Umstrukturier-
ung auch “ organisatorische Veränderungen“
genannt, bedeuten bei den Sozis immer
alles mit ihren Leuten zu besetzen. Ganz
so, wie in Berlin der damalige Sozi-Innen-
senator Andreas Geisel zusammen mit sei-
ner Komplizin, der Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik solche Umstrukturierung bei
der Führung der Berliner Polizei vorgenom-
men und dort alle Spitzenpositionen mit
seinen Leuten besetzt. Das Ergebnis ist
die berüchtigte Slowik-Prügeltruppe, die
bei den Corona-Protesten von Kindern
bis Greisen niemand verschont und so-
gar vor Schwangeren nicht Halt machte.
Das Selbe hat Christine Lambrecht nun
auch mit der Bundeswehr unter „Führ-
ung aus einer Hand“ vor!
Während der Corona-Zeit liefen erste
Test mit der Bundeswehr im Innlands-
einsatz. Schon damals stellte die völlig
unfähige politische Führung ,, 11.000
Anträge auf Amtshilfe an die Bundes-
wehr„! Damit die zukünftige Zusam-
menarbeit mit der Ja-Sager-Führung
der Bundeswehr und der Regierung aus
Deutschland gut klappt, wurde schon zu
Corona-Bundeswehreinsatz ein Bundes-
wehrführungskommando direkt in das
Kanzleramt verlegt. Selbst die Agitprop-
Truppe der Deutschen Welle bescheinigte
der Bundeswehr ,, der Kommandant kennt
sich gut aus im Kanzleramt„. Rein zufäl-
lig ist derselbe nun nach Corona für die
Landesverteidigung im Innern, also sprich
für den Schutz der Regierung aus Deutsch-
land zuständig! „Egal was ein potenzieller
Gegner auf deutschem Territorium mit uns
vorhätte – wir müssen dem etwas entgegen-
setzen können“, sagte der zuständige Kom-
mandeur Generalleutnant Carsten Breuer.
Das lässt sehr tief blicken auf dass, was man
im Kanzleramt vorhat! Nicht umsonst stam-
men die Strukturen, die man in der Bundes-
wehr dafür aufgebaut, noch aus der Zeit des
Kalten Krieges! Da ist es doch nur folgerich-
tig im heißen Herbst auch einen heißen Krieg
anzuzetteln und obendrein gegen das eigene
Volk. Im Kanzleramt plant man schon einmal
dafür. Zu unserem großen Glück ist es dabei
nur die Christine Lambrecht, die hier einen
auf den Führer macht. Im Kriegsfall geht
der Befehl auf Bundeskanzler Scholz über.
Da ist es von Vorteil, dass sich seine blanken
Befehlsempfänger bereits so gut im Kanzler-
amt auskennen. Und die Führung der Bun-
deswehr wird ja gerade umstrukturiert, nicht
dass im Falle eines entfachten Krieges noch
das Kanzleramt zum Bendlerblock wird!

Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

Finde den Fehler!

Der ehemalige Regionalpräsident von Katalonien,
Carles Puigdemont, befindet sich in Belgien im
politischen Exil.
Angeblich besitzt Deutschland ja eines der besten
Asylgesetze der Welt, zumindest wenn man ein
Islamist, ein ehemaliger Terrorist bzw. der ehe-
malige Leibwächter eines Terroristenbosses oder
sich selbst eines Mordes bezichtigt!
Da nun aber der Herr Puigdemont weder psych-
isch-krank, noch an religiösen Wahnvorstellun-
gen leidet, weder ein Terrorist gewesen oder ein
Mörder, da er weder als Wirtschafts – noch als
Klimaflüchtling aufgetreten, auch nicht als ein
vom Westen eingekaufter Oppositioneller eines
der Bunten Regierung missliebigen Staaten auf-
getreten, bekam er in Deutschland kein Asyl.
Dies hat Carles Puigdemont gemeinsam mit an-
deren für Meinungsfreiheit und Grundrechte
sich einsetzende Weiße, die von ihren ach so
demokratischen Regierungen ins Exil getrie-
ben, wie Edward Snowden oder Julian Assange!
Auch die bekommen in Deutschland kein Asyl.
Und dies, obwohl sie für die westlichen Werte
weitaus besser gekämpft haben als manch eine
afghanische Ortskraft, die hier sofort aufgenom-
men, ja von der Regierung aus Deutschland so-
gar extra eingeflogen worden!
In Deutschland dagegen wurde Puigdemont
2018 auf der Durchreise sogar verhaftet und
monatelang festgehalten und sollte an Spanien
ausgeliefert werden. In Spanien selbst fürch-
tete man wohl die öffentliche Wirkung eines
Prozesses und hob den Haftbefehl auf. Darauf-
hin bekam Carles Puigdemont in Deutschland
wiederum kein Asyl, und durfte aber wenigs-
tens wieder nach Belgien ausreisen. In Belgien
besteht man zwar nicht darauf eines der besten
Asylgesetze der Welt zu haben, aber dort be-
kommt wenigstens der Asyl, der es auch wirk-
lich benötigt!

Hammer der Woche: Oberste Schleuserin sorgt sich um ihre Konkurrenz

nancy-faeser-schlepperin

Diese Pressemitteilung dürfte die Verhöhnung
des deutschen Volkes der Woche sein! Ausge-
rechnet Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sei besorgt ,,über wachsende
Flüchtlingszahlen„!
Dabei war es Nancy Faeser selbst, die bei ihrem
Amtsantritt als „Bundesinnenministerin“ vor-
gab ,,illegale Migration bekämpfen zu wollen„.
Zur Bekämpfung illegaler Migration verbündete
sich Faeser zunächst mit der Asyl – und Migran-
tenlobby, um sodann selbst zur obersten Schlep-
perin und Schleuserin der Bunten Republik zu
werden. Ihr Gesellenstück lieferte Faeser; kaum
im Amt; mit dem Import weiterer 25.000 Afgha-
nen nach Deutschland ab. Neben dem Einschleu-
sen von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“,
liefert Faeser dann ihr Meisterstück mit der Ein-
schleusung weiterer Migranten als angebliche
„ukrainische Studenten aus Drittländern“ ab.
Ihre eigentliche Aufgabe als „Bundesinnenmi-
nisterin“ sah Nancy Faeser darin erledigt, dass
sich Polizisten in den Zügen die ,,Ausweise der
Ukrainer ansehen„!
Wenn Nancy Faeser und ihre engste Komplizin.
die grüne Außenministerin Annalena Baerbock,
welche zuletzt damit beschäftigt weitere solcher
Afghanen aus dem sicheren Pakistan auszuschleu-
sen, einmal die täglichen Zeitungsmeldungen le-
sen. „Afghane vergewaltigt Frau“, Afghane verge-
waltigt Elfjährige“, „Afghane ermordet Mädchen“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er es nicht
ertragen konnte eine Frau arbeiten zu sehen„,
„Afghane tötet Ehefrau“, „Afghanen ermorden
Schwester, wegen deren westlicher Lebensweise“
usw. und so fort, dann müsste selbst der dümms –
ten Sozi- und Grünen-Tussi allmählich aufgehen,
dass dies ganz bestimmt keine „Ortskräfte“ gewe-
sen, welche in Afghanistan für westliche Werte ge-
kämpft und diese auch nicht vor den Taliban ge-
flohen sind, die doch genau das System wiederein-
geführt, nach dem all diese Afghanen weiterhin in
Deutschland leben wollen! Trotzdem werden wei-
ter Tausende Afghanen Jahr für Jahr eingeschleust
von der Bunten Regierung!
Von den vermeintlichen „ukrainischen Studenten
aus Drittländer“ waren einige noch nicht einmal
eine Woche in Deutschland und schon kam es zu
ersten Vergewaltigungen!
Und nun macht sich diese Frau darüber Sorgen,
dass der Druck der Konkurrenz auf die EU-Au-
ßengrenzen so groß werden könne, dass sie in
ihrem eigenen Geschäft als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik beeinträch-
tigt werden könne.
Mehr Heuchelei als Nancy Faeser hierzu abließ,
geht nun wirklich nicht: „Denn klar ist: Wir sind
gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einrei-
sen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen
helfen können, die dringend unsere Unterstützung
brauchen“. Dummer Weise sind die Menschen, de-
nen die Faeser helfen will, nun aber gerade die Mi-
granten, die illegal nach Europa einreisen wollen!
Und man bekämpft illegale Migration in keinster
Weise dadurch, dass man sich selbst als Schlepper
und Schleuser betätigt, indem man illegale Migra-
tion einfach legalisiert! Denn nichts anderes hat
die Faeser als vermeintliche deutsche Innenminis-
terin bislang getan!
Und das sie als „Bundesinnenministerin“ nicht das
aller Geringste gegen illegale Migration unternom-
men, – vom Ansehen der Ausweise in Zügen mal
abgesehen -, gibt sie in Bezug auf die geflüchteten
Ukrainer und die mit ihrer Hilfe als „ukrainische
Studenten “ aus Drittländern stammenden Mi-
granten sogar zu: „Je länger der Krieg dauert,
desto schwieriger ist es, so viele Geflüchtete gut
unterzubringen und zu versorgen“. Sie hat also
gar nicht vor die Migration irgendwie begrenzen
zu wollen, sondern macht sich einzig darüber
Sorgen, wo und wie man all diese Migranten
unterbringen und wie man sie versorgen soll!
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Noch nicht einmal die Systemlinge der Staats-
presse können auch nicht einmal auf den aller
kleinsten Erfolg der Bundesinnenministerin
verweisen. So gilt es nun schon als übermäßig
bedeutend, dass sie eine Frau sei. So schreibt
im berüchtigten „Tagespiegel“ ein Jost Müller-
Neuhof: ,, Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) verdient schon deshalb Sympathie, weil
sie die erste Bundesinnenministerin ist, die
Deutschland je hatte„. Es ist schon bezeich-
nend für dieses Land wie Müller-Neuhof sich
eifrig bemüht Faesers Versagen auf ganzer
Linie immer noch schön reden zu wollen,
mit Sätzen wie: ,, Meinte sie es ernst, wäre
ein Rücktritt fällig. Möglich aber, dass sie
nur halb hingehört hat bei der Journalisten-
frage oder zwar hinhörte, aber den Berliner
Fall gar nicht kannte. Oder sie hatte einen
Blackout„. ,,Meinte sie es ernst„ soll wohl
heißen, dass noch nicht einmal mehr die
System – oder Staatspresse eine Nancy
Faeser mehr ernst nimmt! Dann müsste
man allerdings auch offen eingestehen,
dass ihre gesamte Zeit als Ministerin ein
einziger Blackout gewesen! Vom Wirken
als oberste Schleuserin, über das Ablich-
tenlassen mit ukrainischen Rechtsextre-
mistinen, nicht zu vergessen die Kiewer
Balkonszene, so dass sich in dieser Hin-
sicht ihre von Müller-Neuhof angesproch –
ene Äußerung über das Berliner Polizei-
video geradezu positiv davon abhebt!
Dabei müssen Journalisten wie Müller-
Neuhof in ihrem Einkopierjournalismus
doch eigentlich froh darüber sein, dass
ihnen Faesers Ministerium gleich noch
die passenden Textbausteine zuschickt!
Statt dessen beschwert sich Müller-Neu-
hof sogar noch darüber: ,, Jedenfalls nicht
so wie das Ministerium. Nachfragenden
Journalisten schickt es einen Textbaustein,
der wie folgt beginnt: „Bundesinnenminis-
terin Faeser ist in der Bundespressekonfe-
renz zum Bundeslagebild Organisierte Kri-
minalität nicht nach dem konkreten Vorfall
in Berlin gefragt worden.“
Sollte am Ende der Antifa-Agitatorin Nancy
Faeser ausgerechnet ihre eigene linksver-
siffte Blase zum Verhängnis werden, weil sie
in deren inszenierten „Rassismus“-Skandal
nicht gleich mit gegebener hündischer Er-
gebenheit über das vorgehaltene Stöckchen
gesprungen?
Denn genau dass ist es, weshalb sich der Herr
Jost Müller-Neuhof im „Tagesspiegel“ so sehr
aufregt. Nicht wegen ihrem beständigem Kom-
plettversagen im Amt, sondern einzig, weil sie
nicht schnell genug einen ihr hingehaltenen
inszenierten Versuch als „Rassismus“ verur-
teilt hat!
Nur deshalb quiekt Müller-Neuhof wegen dem
für seine Blase bewusst eingekürzt zurechtge-
schnittenen Video über einen Berliner Polizei-
einsatz los: ,,Der Auftritt der Männer war roh,
ihre Worte waren abwertend, ausgrenzend –
rassistisch„. Eigentlich nur ein Beweis dafür
das diese Staats – und Systempresse jegliches
sachlich objekive Urteilsungsvermögen verlo-
ren hat!
Wir könnten es gelassen nehmen, wenn wir
wenigstens dadurch Nancy Faeser endlich
als Bundesinnenministerin loswerden wür-
den! Denn noch nie hat eine Frau in einem
Amt in so kurzer Zeit so viel Schaden ange-
richtet. Und dafür verdient Nancy Faeser
nun wirklich keine Sympathie!