Die Lehre aus Rostock-Lichtenhagen : DIXIs für Alle !

In der ´´ ZEIT „ bemüht sich der sichtlich völlig
talentbefreite Christoph Butterwegge in der üblichen
Verkrampftheit und mit viel leeren Worthülsen die
Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen zu erklären.
Im besten Karl Eduard von Schnitzler-Stil legt denn
Butterwegge auch gleich voll los als gelte es denn
den ´´ Schwarzen Kanal „ wiederzubeleben.
Sogleich trumpt er auf mit ´´ rassistisch gesinnte
Anwohner „ und seinem Lieblingsthema ´´ Rechts –
extremisten „. Gemäß seines ihm innewohnenden
Propagandastils, bedauert es Butterwegge fast, dass
niemand getötet wurde : ´´ Zwar wurde niemand
getötet, aber eine Gruppe von Migranten wurde in
Todesangst versetzt „.
Ausgestattet mit der Fantasie einer Schneekugel
und latentem unterschwelligem Hass auf alle Ost –
deutschen, müssen es denn bei ihm auch unbedingt
´´ westdeutsche Journalisten „ sein, welche diese
Todesangst hatten mit ausstehen müssen.
Das Ganze würzt man dann noch mit ein wenig
Verschwörungstheorie : ´´ Schon zuvor hatten sich
viele politisch Verantwortliche skandalös verhalten.
So, dass Beobachter von heimlicher Komplizenschaft
mit den Ausländerfeinden sprachen: Roma mussten
vor der hoffnungslos überfüllten Asylunterkunft cam –
pieren und ihre Notdurft verrichten „. Sichtlich ist
Butterwegge für jeden Scheiß zu haben. Vielleicht
hat er auch nur einmal zu viel den Werner-Trickfilm
gesehen, dass nun die Umgebung zuscheißende Roma
Teil einer gigantischen Verschwörung der politischen
Eliten geworden. Dann wäre es um so bedenklicher,
da kein einziger Rostocker Grüner, Linker oder Ro –
ter, ja noch nicht einmal die anderen Migranten selbst
den Roma ihr heimisches WC zur Verfügung stellten.
In der Tat wittert Butterwegge da, eine im wahrsten
Sinne des Wortes braune Verschwörung !
Dementsprechend fantasiert Butterwegge auch, was
ohne diese Scheiße abgelaufen wäre : ´´ Ohne dieses
Fanal hätten sich die ostdeutschen Skinheads nicht so
schnell radikalisiert, hätte sich die Kameradschafts –
szene vielleicht gar nicht etabliert. Die Kader des
Thüringer Heimatschutzes wären möglicherweise
nicht zu Rechtsterroristen geworden „.
Beängstigte ´´ ZEIT„-Leser werden es sich an dieser
Stelle bestimmt fragen, was wohl geschehen wäre,
wenn 450 sich illegal in Deutschland aufhaltende
Roma sich vor dem ´´ZEIT„-Verlagsgebäude auf –
gehalten und die Redaktionsräume für ihre Notdurft
mißbraucht. Wie viel Scheiße wäre da wohl gedruckt
worden !
Und tatsächlich hatte die Roma-Notdurft-Affäre so –
gar Erfolg : Echte Asylanten bekamen nur noch ech –
tes Asyl, will heißen, dass was sie wirklich zum Le –
ben brauchten, für Butterwegge natürlich ein schier
unfassbarer Skandal.
Natürlich muß Rostock-Lichtenhagen für die Propa –
ganda des immerwährenden Kampf gegen Rechts
herhalten, schon weil man, und das nicht nur bei
der ´´ ZEIT „ , nichts Anderes mehr hat : ´´ Da –
raus müssen wir die richtigen Lehren ziehen. Ras –
sistischen Ressentiments und rechten Parolen wie
„Ausländer raus!“ oder „Deutschland den Deutschen!“
nachzugeben, ist das falsche Signal. Es bestärkt die
Neonazis und ruft Nachahmungstäter auf den Plan.
Ordnungskräfte, Polizei und Geheimdienste dürfen
nicht wegschauen, wenn sich gewaltbereite Rechts –
extremisten zusammenrotten, sondern müssen ein –
greifen, bevor diese angreifen „. Sichtlich hat da
Butterwegge eine wichtige Erkenntnis vollkommen
übersehen, und das, obwohl es doch der Auslöser
für die Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen gewe –
sen ! Die eigentliche Lehre müsste doch sein, dass
man allen Asylanten, Flüchtlingen und Wirtschafts –
migranten immer genügend Dixis zur Verfügung
stellt, bevor die Scheiße überschwappt !

Jammernder Sigmar Gabriel erkennt nicht das eigene SPD-Politik sichtlich die Hauptschuld an den Vorfällen trägt

SPD-Genossen sind wahrlich nicht die Hellsten.
Nach der Teletubby Winke-Winke-Aktion der
Eva Högl kommt nun schon der nächste ober –
peinliche SPD-Auftritt, in Form von Sigmar
Gabriel daher.
Da die SPD bei den Wahlen ohnehin nichts zu
verlieren hat, und den Wählern nichts zu bieten,
so verlegt man sich eben auf das Schlechtmachen
der politischen Gegner. So wirftt also nun Sigmar
Gabriel in den extra dafür einbestellten Medien
der Bundeskanzlerin mehrfachen Wortbruch vor.
In wahrhaft unabhängigen Medien hätten nun die
Journalisten sofort nachgefragt, warum denn die
SPD mit Wortbrechern und Wahlbetrügern eine
große Koalition eingegangen und auf das Engste
zusammengearbeitet. Die tendenziösen deutschen
Qualitätsmedien tun das natürlich nicht, weil sie
bei stetig sinkenden Auflagen glauben darauf an –
gewiesen zu sein, jedes Politiker-Geschwafel wie –
dergeben zu müssen und zwar ohne jedes Nachfra –
gen.
Daneben ist Sigmar Gabriel schwer am jammern,
dass wegen seiner Erdogan-Kritik seine Ehefrau
schwer bedrängt werde. ´´ Über die Art und Weise,
wie Erdogan das macht, fühlen sich einige offen –
sichtlich motiviert und versuchen, meine Frau zu
bedrängen und zu belästigen „ heult Gabriel.
Das Bedrängen und Belästigen von Frauen ist aber
eben vor allem durch die SPD-Politik in diesem
Land zur Routine geworden. ´´ Dies schlimme
Ergebnis „ wie Gabriel es nannte, hat man doch
vor allem der SPD-Politik gegenüber den fremden
Kulturbereichern zu verdanken ! Das Ganze ist
doppelt pervers, wenn man bedenkt, dass Gabriel
dies während einer gemeinsamen Bootstour mit
Heiko Maas von sich gab, eben jenen SPD-Justiz –
minister unter dem das Vergewaltigungen und Be –
drängen deutscher Frauen und Mädchen durch die
Täter mit Migrationshintergrund fast schon straffrei
geworden ist ! Und Gabriels Ehefrau musste ganz
bestimmt noch keinen Spießrutenlauf durch Horden
lüsterner Flüchtilanten absolvieren, sondern ist nur
verbal beleidigt worden und zwar mit einigen Droh –
ungen auf dem Telefonbeantworter !
Was übrigens sein Busenfreund Heiko Maas dazu
gesagt, erfährt man aus den Qualitätsmedien eben –
falls nicht. Da man seine Gesetzpervertierungen in
diesem Fall fast schon als Beihilfeleisten ansehen
muß, tat Maas sichtlich besser daran zu diesem Vor –
fall, in der von ihm gewohnten Feigheit zu schweigen.
Beide Politiker hatten doch oft genug, bei jeder passen –
den, wie unpassenden Gelegenheit betont, dass genau
solche Türken Deutsche seien und zu Deutschland ge –
hören. Da wird der dicke Gabriel mit seiner Anke wohl
damit leben müssen, so wie 70 Millionen Deutsche mit
all den vor allem durch SPD-Politik ins Land geholten
kriminellen Ausländern auch. Von daher dürfte sich das
Mitgefühl für Sigmar Gabriel arg in Grenzen halten.
Und ist es nicht komisch, dass die Genossen immer erst
aktiv werden, wenn es um die eigene Familie oder den
eigenen Arsch geht ? Sigmar Gabriel legt mit seinem
Auftritt dafür nun geradezu ein Lehrbeispiel hin !
Vielleicht sollte er sich nun von Eva Högl trösten
lassen.

Aktion ´´ Erdtrog „ oder die bislang größte Verschwörung im Bundestag

Im Jahre 2000 verfiel ein Großteil der Abgeordneten
im deutschen Bundestag einer Art kollektivem Wahn
und weigerte sich fortan dem deutschem Volk zu
dienen.
Inmitten dieser Massenhysterie gelang es dem mittel –
mäßig talentiertem Künstler Hans Haacke diesen Ab –
geordneten, für die damals recht stattliche Summe von
200.000 D-Mark einen Blumenkübel aufzuschwatzen,
welchen Haacke den Namen ´´ Der Bevölkerung
verlieh. In einer Art von Veitanz umtanzten die da –
maligen Abgeordneten des Bundestages, den im Nord –
hof des Bundestagsgebäudes aufgestellten Blumen –
kübel und schworen feierlich fortan nur noch einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen.
Vereinzelten Gerüchten zufolge, soll damals nur ein
sehr geringer Anteil der Bundestagsabgeordnetem
noch bei klarem Verstand gewesen und sich der An –
betung des Blumenkübels verweigert haben. Dadurch
gelang der Mehrheit der anwesenden Abgeordneten
die Demokratie ohne Volk durchzusetzen und dies
wurde zur Geburtsstunde der deutschen Blumenkübel –
Demokratie.
Die damals dem kompletten Wahnsinn verfallenen
Abgeordneten des Bundestages hatten eigentlich so –
gar vor gehabt, den Schriftzug ´´ Dem deutschen
Volke „ am alten Reichtags – und heutigem Bun –
destagsgebäude zu tilgen. Schon weil so jedem er –
sichtlich werde, dass es sich bei den Abgeordneten,
die sich ja dem verweigerten dem deutschen Volk
zu sein, um eine Art von illegaler Hausbesetzer han –
delt, da ja dieses Gebäude ´´ dem deutschen Volk
gewidmet. Auch kann man sich ohne das Volk zu ver –
treten, wohl kaum noch ´´ Volksvertreter „ nennen,
allenfalls noch ´´ Bevölkerungsvertreter „!
Während außerhalb des Bundestagsgebäude noch der
gerade angezettelte ´´ Aufstand der Anständigen „
tobte, konnten sich im Inneren des Gebäudes, im
September 2000 die Blumenkübel-Verschwörer mit
knapper Mehrheit durchsetzen und ihre Verschwör –
ung mit dem Codenamen ´´ Erdtrog „ starten.
Hans Haacke, dessen Vorliebe es als Künstler war,
biologische Prozesse sichtbar zu machen, und der
es daher gewohnt, Komposthaufen zu errichten,
mußte sich allerdings mit einen Blumenkübel be –
gnügen, da ein Komposthaufen die im Bundestag
vorherrschende Politik zu deutlich sichtbar und
zugleich den Politikern die eigene Sterblichkeit
zu bewusst gemacht, denn immerhin wollten ja
die Verschwörer im Bundestag, ein Zeichen für
die Ewigkeit setzen. Im Fachjargon des Bundes –
tages wird der Blumenkübel, im Gedenken an die
dort stattgefundene Schweinerei, allerdings als
´´ 21 x 7 m große von Holzbohlen eingefasster
Trog „ oder ´´ Erdtrog „ bezeichnet.
Am 12. September 2000 eilte der damalige Bun –
despräsident Wolfgang Thierse, natürlich SPD,
dann als erster herbei, um in den, wie gesagt für
200.000 D-Mark ihnen aufgeschwatzten, besag –
ten Blumenkübel oder Trog als der erster Politiker
mit Erde aus seinem Berliner Wahlkreis zu füllen.
Selbst das Herbeischaffen der Erde ließen sich die
Verschwörer aus Steuergelder bezahlen, denn da –
durch verteuerte sich die ganze Aktion schließlich
auf 375.000 D-Mark ( ´´tagesspiegel „ vom 27. Juli
2000 ).
In seiner ihm eigenen einfältigen Naivität war sich
Thierse seine zutiefst nationalistischen Geste aus –
gerechnet deutsche Heimaterde in den Trog zu tun,
noch nicht einmal bewusst, so wie sich Thierse sei –
nes ganzen Lebens lang nie dessen bewusst gewe –
sen, was er mit seiner Politik angerichtet. Jeden –
falls schafften nun die Verschwörer in einer wei –
teren Geste kollektiver Verwirrung deutsche Hei –
materde aus ihren Wahlkreisen herbei, anstatt, wie
es für ihr ´´ Bevölkerungsprojekt „ passender ge –
wesen Wüstensand aus Afrika oder Erde aus Ana –
tolien. Die Verschwörer im Bundestag waren eben
schlichtweg viel zu dumm, um die Tragweite ihres
Projektes, das sozusagen ein Trogschluß gewesen,
auch nur annährernd zu begreifen.
In den ersten Tagen der Blumenkübel-Verschwör –
ung hatten die Politiker regelrecht Sackstand. So
zeigen Momentfilmaaufnahmen aus dem Inneren
des Bundestages, zum Zeitpunkt der Verschwörung,
u.a. die CSU-Politikerin Renate Blank, wie die da
am 12.Septemer 2000, mit gleich zwei mit Erde
gefüllten Säcken auf den Trog zustürmt, obwohl
sie damals nur einen Wahlkreis, nämlich den in
Nürnberg-Süd, vertrat. Sichtlich muß also in den
ersten Stunden die geistige Verwirrung unter den
Verschwörern enorm gewesen sein oder die Ab –
geordnete hielt sich streng an das Drehbuch der
Verschwörung, denn der in New York lebende
Haacke hatte jedem Verschwörer zwei 25 kg
fassende Jutesäcke zugeschickt. Einen Sack soll –
ten die Parlamentarier nach der Erdablieferung
zurückerhalten, der zweite werde mit Namen im
Reichstag öffentlich ausgestellt, schrieb Haacke
in dem Brief. Ein in der Wohnung der Abgeord –
neten herumstehender Jutesack, mit 25 kg Erde
darin, war wohl als Geheimzeichen zwischen den
Trog-Verschwörern gedacht. Bei dem zweiten
Sack könnte es allerdings auch um einen Test
für die Verschwörer gehalten haben, denn wer
50 Kilogramm Blumenerde durch den Bundestag
schleppt, ist sich wirklich für nichts zu schade !

Politik, Justiz und NGOs – die 5.Kolonne des islamischen Terrorismus in Europa

In Frankreich gab es mal wieder einen islamischen
Anschlag : In Marseille raste der übliche polizeilich
bekannte, sprich kriminelle, Moslem in eine Bushalte –
stelle. Es gab eine Tote und einen Verletzten.
Die Tat macht wieder einmal mehr deutlich, daß der
Schmusekurs der Justiz in den EU-Staaten gegen die
Kriminellen mit Migrationshintergrund mittlerweile
schon in einem Beihilfeleisten ausartet. Bei wie vie –
len Anschlägen haben wir nun schon den islamischen
Moslem gehabt, der polizeibekannt, also vorbestraft
gewesen, ohne dass sich in auch nur einem einzigem
westlichen EU-Land auch nur das Geringste in der
Justiz geändert hätte ?
Jeder Mensch, der in Europa bei einem islamischen
Anschlag umgekommen, ist damit auch ein Opfer
seiner eigenen Regierung ! Ein Opfer von unverant –
wortlich handelnden Politikern, welche zur Durchsetz –
ung ihrer Politik buchstäblich über Leichen gehen !
Daneben beugen sich diese Politiker immer wieder
in schamlosester Weise dem Islam. Warum müssen
bei den Gedenkgottesdiensten für die Opfer auch im –
mer islamische Imamen dabei sein, wo doch solche
Anschläge, ´´ nichts mit dem Islam zu tun haben „ ?
Das ist als würde man den Angehörigen der Opfer
des NSU, Horst Mahler vor die Nase setzen und den
aus Hitlers ´´ Mein Kampf „ vorlesen lassen ! Und
warum müssen tote Terroristen unbedingt nach is –
lamischem Ritus beerdigt werden, wenn ihre Tat
nichts mit dem Islam zu tun hat ? Durch erst räumt
man Gewohnheitsverbrechern und Terroristen die
Märtyrerrolle ein !
Zu den übelsten Handlangern der Terroristen gehören
auch all jene Konsorten, die uns nach jedem Anschlag
erklären wollen, dass die Muslime in Europa doch die
eigentlichen ´´ Opfer „ wären, sowie all jene Verharm –
loser, die behaupten, dass solche Anschläge nichts mit
dem Islam zu tun haben und die Beschuldiger der der
´´ Islamphobie „, die weitaus perverser sind als jedes
IS-Propagandavideo sind !
Zu den Helfershelfern und Beihilfeleistern des islam –
ischen Terrors in Europa gehören auch jene Politiker,
die behauptet, dass der Islam ein Teil von Europa sei.
Ebenso die Eurokraten in Brüssel und ihre Schlepper –
NGOs, die Europa mit immer weiteren Muslimen zu
fluten gedenken.
Wenn man also den islamischen Terrorismus wirklich
ernsthaft bekämpfen will, dann muß man als Erstes der
5.Kolonne aus Politik, Justiz und NGOs ein Ende in
Europa setzen.
Und es stimmt, dass man solchen Anschlägen gegen –
über vollkommen wehrlos ist, solange die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Europa in den Par –
lamenten, mit Mandaten ausgestattet, sitzen !

Überraschender Wahlkampferfolg für Angela Merkel

Es gilt 2017 schlichtweg als die Überraschung im
Wahlkampf : Angela Merkel gelang es die Mehr –
heit des klassischen ´´ Hau ab „-Rufers gegen sich
aufzubringen.
Dabei galt der ´´ Hau ab„-Rufer als klassische SPD –
Domäne und durfte seit 2015 bei keinem Auftritt von
Genossen wie Heiko Maas oder Sigmar Gabriel feh –
len. Inzwischen finden die meisten Rechten einen
Genossen nicht einmal mehr des Beschimpfens wert
und die meisten ´´ Hau ab „-Rufer sind zu Angela
Merkel übergelaufen. Inzwischen kann Merkel so
gut 90 Prozent der ´´ Hau ab „-Rufer gegen sich
vereinen.
Der klassische rechte ´´ Hau ab „-Rufer gilt als zu –
verlässiger Stimmungspegel für die kommend Wahl.
Danach dürfte die SPD bei den Wahlen nun kaum
noch eine Chance haben.

Das neue Bild vom hässlichen Deutschen

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Die linke Propaganda wünscht es sich doch schon seit
langem : Ein neues Bild des hässlichen Deutschen.
Seit 1992 mußte der arbeitslose Baumaschinist Harald
Ewert ( *1954 -†2006 ) aus Rostock-Lichtenhagen,
abgelichtet vom Pressefotografen Martin Langer, vor
aller Welt dafür herhalten.
Wenn die Linken unbedingt ein neues Bild vom häss –
lichen Deutschen wollen, dann sollen sie es auch be –
kommen, aber anders als sie es sich gedacht.
Der neue Typus des hässlichen Deutschen ist nämlich
ausgerechnet eine SPD-Genossin, die angesichts des
verkündeten Leids, statt Mitgefühl, blöde vor sich hin
grinst als wolle sie direkt allen Opfer sozialistischer
Politik ins Gesicht lachen !
Eva Högl, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundes –
tages und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bun –
destagsfraktion verkörpert voll und ganz das neue
Bild des hässlichen Deutschen, eines Politikertypus,
der uns nicht nur die Islamisten beschert, sondern
auch über deren Opfer blöde in die Kamera lacht.
Möge Eva Högl`s Grinsvisage ein ähnliches Schick –
sal wie das Bild des betrunkenen Harald Ewert be –
schert sein, und um die Welt gehen, denn es zeigt
das hässliche Gesicht bundesdeutscher Politik !

Merkels Wahlkampf gleich mehr dem Programm einer Flüchtlingshilfsorganisation als dem einer deutschen Partei

Bundeskanzlerin Angela Merkel führt also
nun ihren Wahlkampf, und das, in der von
ihr gewohnten Weise, indem sie leere stereo –
type Sätze aneinanderreiht. So beginnt sie
denn ihre Wahlkampfreden zumeist mit Sät –
zen´´ Wenn wir wir sehen, was in der Ukraine
vor sich geht „ oder ´´ was in Syrien vorgeht „.
Schon an dieser Stelle wünschten sich wohl
die meisten Deutschen eine Kanzlerin, die
sieht, was in Deutschland vorgeht !
Stattdessen spricht Merkel von diplomatischen
Lösungen, etwa für Nordkorea, eben weil sie
für das eigene Land keine Lösung parat hat.
Dann kommt der Satz, dass sich ein Jahr wie
2015 nicht wiederholen darf. ´´ Wir haben ge –
lernt „ erklärt Merkel als ob sie denn je einen
ihren Fehler klar erkannt hätte. Zumal es eine
dreiste Lüge ist, denn 2016 sah es mit dem An –
sturm der Flüchtilanten keineswegs besser aus
und fast das gesamte diplomatische Korps ist
eifrig munter dabei aus aller Welt uns weitere
Flüchtilanten aufzuhalsen und mit Familien –
zusammenführungen und Ver – und Behinder –
ung jeglicher Abschiebung diese Situation noch
erheblich zu verschärfen ! Das, was Merkel also
daraus gelernt hat, ist das man sich darum küm –
mern muß, das die Flüchtilanten in den Lagern
im Libanon und Jordanien ausreichend zu Essen
haben und ihre Kinder zur Schule gehen können !
Der Deutsche interessiert Merkel überhaupt nicht,
dagegen mehr, ´´ was aus denen wird die in der
Türkei Zuflucht gesucht haben „.
Natürlich kommt deshalb die Flüchtlings-Mutti
nicht beim Wähler an. Inzwischen grinst diese
Politikerin schon voller Vorfreude, wenn sie
unter dem ´´ Lügen„-Rufe der Anwesenden
weitere solcher Hilfsmaßnahmen für Flüchti –
lanten verkünden, die sie auf Kosten derer,
die sie da ausbuhen, durchziehen wird. Ihr
ganzes Wahlprogramm gleicht eher dem
einer Flüchtlingshilfsorganisation als dem
einer politischen Partei ! Merkel hat über
die Probleme in aller Welt komplett das
eigene Volk vergessen.
Da wundert es niemanden mehr, wenn ihr Wahl –
kampf immer mehr in ´´ Hau ab „-Rufen unter –
geht !

Man beachte bitte in diesem Video das irre Grinsen
dieser Frau als die ´´ Lügen„-Rufe zu ihr hinauf
dringen und sie dann munter weitermacht !