Baerbock in Russland

In der Ukraine spricht man vom Frieden und fordert
gleichzeitig Waffenlieferungen. Was auf den ersten
Blick wirkt, wie bitterböser schwarzer Humor, ist
leider im Osten Europas bittere Realität. Man muni-
tioniert auf, stationiert selbst immer mehr Truppen
an der Grenze und zeigt dann heulend auf die andere
Seite der Grenze.
Außenministerin Annalena Baerbock fühlt sich selbst-
redend in diesem Zirkus bestens aufgehoben. Als gelte
es gleich die Ukraine zu baerbocken, bietet sie dersel-
ben „Unterstützung bei der Cyberabwehr“ an. Hierin
sind die Buntdeutschen ja auch besonders gut. Die
schalten sich nämlich hier durch veraltete Soft – und
Hardware und fehlerhafte neue Software oft genug
selbst aus. Da braucht kein russischer Hacker noch
etwas stillzulegen! Baerbocks Vorschlag ist dement-
sprechend als ob der Blinde den Blinden führt. Am
Ende fallen sie beide in die Grube, und die, ist noch
nicht einmal von den Russen ausgehoben!
Die bunte Regierung, die schon durch Merkels Ver-
trag mit Biden, welcher nur ausschließlich die Uk-
raine begünstigt, die Nordstream 2-Pipeline doppelt
teuer bezahlt, ohne sie überhaupt zu nutzen, können
sich trotz Bidens Knebelvertrag noch nicht einmal
sicher sein, dass die USA nicht doch noch Sanktio –
nen wegen Nordstream 2 gegen sie erlassen. Zudem
ist sich die Regierung Scholz noch untereinander
uneing, was ihre Politik gegenüber der Ukraine und
Russland betrifft. Sie gleicht dabei einem Esel, des-
sen rotes Vorderteil zurück will und dessen grünes
Hinterteil es immer weiter nach vorne schiebt. Da
darf man schon gespannt sein, wie sich in solch ei-
ner Situation die Außenministerin Baerbock gegen
den russischen Außenminister Sergej Lawrow be-
haupten kann. Die Mehrheit glaubt schon jetzt,
dass wir alle kräftig vor laufender Kamera gebaer-
bockt werden. Es werden diesbezüglich noch Wet-
ten angenommen.
In Buntdeutschland fühlen sich viele Menschen,
welche die Politik der Bunten Republik auf die
Straße treibt, und dort von knüppelnder Polizei
erwartet werden, schon gebaerbockt, wenn die
Außenministerin bezüglich Russland fordert
auf Grundprinzipien zu bestehen, wie „der Ver-
zicht auf Gewaltandrohung als Mittel der Politik“!
Aber Doppelmoral prägt die Politik der Bunten
Republik, so wie man eben im eigenen Land die
„wehrhafte Demokratie“ lautstark einfordert und
vom Ausland den Verzicht auf Gewalt fordert. Da
kann Baerbocks Mission in Russland nur scheitern!

Nancy Faeser – Echte Demokratie geht anders

Nach der in der buntdeutschen Staatspresse immer
wieder verbreiteten Fake news der links-rot-grünen
Parteien sollen Migranten nach einer fairen Quote
auf die EU-Staaten gleichmäßig verteilt werden.
Wie konnte es dann dazu kommen, dass die Bunde-
inenministerin Nancy Faeser von 40.000 Afghanen,
die auf 28 EU-Mitgliedsstaaten gleichmäßig verteilt
werden sollten, 25.000 orderte?
Hatte Faeser etwa ihren „fairen Quotenschlüssel“
verbummelt und kam so nicht wieder in die EU-
Haustür herein ohne sich zu verpflichten über die
Hälfte aller Afghanen aufzunehmen? Hat die Faeser
eine Mathematik-Schwäche, die es ihr unmöglich
macht mit Zahlen umzugehen? Hatte daher die
hohe Zahl 40.000 sie so sehr traumatisiert, dass
sie schlichtweg handlungsunfähig gewesen? Oder
meinte Frau Faeser die illegale Schlepper und
Schleuser dadurch bekämpfen zu können, indem
sie selbst eigenhändig die Mehrzahl der 40.000
Afghanen nach Deutschland einschleust?
War die Bundesinnenministerin ohne jegliche Be-
rufserfahrung als Ministerin sichtlich damit voll
überfordert, kaum im Amt gleich an solch einer
Konferenz der EU-Innenminister teilnehmen zu
müssen? ( Schließlich hatte sie ja schon vorher
angekündigt, nur den „Kampf gegen Rechts“ zu
können, wie zum Zeichen ihrer Hilfslosigkeit ).
Haben die anderen Innenminister der EU-Staa-
ten die Unerfahrenheit der Faeser gar schamlos
ausgenutzt, um die Faeser sozusagen voll über
den Tisch zu ziehen?
War Nancy Faeser am Ende gar geistig so ver-
wirrt, dass sie an dieser Konferenz eigentlich gar
nicht hätte teilnehmen dürfen?
Das alles erfahren wir aus den wie üblich extrem
tendenziösen Berichten der Staatspresse nicht.
Ebenso wenig, wie denn der deutsche Bürger es
erfahren täte, wie denn so ein „fairer Verteilungs-
schlüssel“ für Deutschland tatsächlich ausgesehen
hätte!
Selbstredend erfahren wir aus der Staatspresse
auch nicht, mit wem von der neuen Regierung
Scholz die Aufnahme von gleich 25.000 Afghanen
abgesprochen gewesen. Ebenso wenig wie wir es
denn erfahren, warum solch eine wichtige Ent-
scheidung am Parlament vorbei getroffen worden
ist! ( Immerhin hatte gerade derlei Aufnahme von
Migranten 2015 die größte Krise der Merkel-Regier-
ung ausgelöst. Dementsprechend hätte solch eine
Entscheidung nicht schon wieder vollkommen am
Parlament vorbei getroffen werden dürfen!).
Fakt ist, dass Nancy Faeser mit ihrer Handlungs-
weise einzig die Forderung der Grünen erfüllte,
nach der einer Regierung auch gegen den Willen
des Volkes Migranten nach Quote aufgezwungen
werden sollen.
Deutschland wurden so gleich 25.000 Afghanen
ohne irgendeine vernünftige Quotenregelung zu-
sätzlich aufgezwungen. Das eigene Volk wird da-
bei von vermeintlichen „Demokraten“ wie Nancy
Faeser ohnehin erst gar nicht gefragt und der ei-
gentlich in einer echten Demokratie geltende
Mehrheitswillen des Volkes wird ohnehin dabei
seit Jahren mit Füssen getreten! ( immerhin hat-
ten sich im Jahre 2016 80 % der Befragten dafür
ausgesprochen keine Migranten mehr aufzuneh-
men; 2020 hatten noch 54 bis 57 Prozent aller
Befragten dafür gestimmt, dass Deutschland in
Sachen Migration keine eigenständige Politik
unternimmt und innerhalb der EU vorprescht.
Und dies waren wohl gemerkt die Umfragewerte
in der Staatspresse! ).
Wir als Bürger, bleiben bei solch Beschlüssen der
Regierung oder gar Einzelpersonen ( wie Merkel
2015 ) stets außen vor und unser Mitspracherecht
in der Buntdeutschen Blumenkübel-Demokratie
tangiert unterhalb von Null!
Schlimmer noch die Wählerstimmen des Volkes,
wie in Thüringen, zählen kaum oder Wähler wer-
den, wie in Berlin, massiv daran gehindert ihr
Wahlrecht wahrzunehmen. Dazu versucht die
Regierung seit Jahren das eigene Volk durch
eine hauseigene „Zivillgesellschaft“ und deren
Wählerstimmen durch installierte „Räte“ zu er-
setzen. Zuletzt wurden sämtliche Corona-Maß-
nahmen an Volk und Parlament vorbei in trau-
ter Minister-Runde beschlossen.
Vielleicht bekommen wir ja in Deutschland ir-
gendwann einmal eine echte Demokratie, in
der echte Volksvertreter entsprechend des
Mehrheitswillens des Volkes handeln. Dann
werden auch Politiker und Politikerinnen, wie
Nancy Faeser für ihr Handeln dem Bürger Rede
und Antwort stehen müssen! Vielleicht erfahren
wir dann auch die wahren Umstände unter denen
Deutschland 25.000 weitere Afghanen aufnehmen
musste!

Die Verteidigungsexpertin

Beaker & Zimmermann

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
eigentlich in Deutschland mehr bekannt für ihre sehr
auffällige Ähnlichkeit mit dem Assistenten von Doktor
Honigtau-Bunsenbrenner, Beaker, meint von sich eine
Expertin für Verteidigungspolitik zu sein.
Wahrscheinlich verwechselt die Frau, die stellvertre –
tender Bürgermeisterin dort gewesen, Düsseldorf mit
einem Krisengebiet. Andere oder gar nennenswerte Er-
fahrungen besitzt sie nicht. Dafür leidet sie, wie eine
Vielzahl der Frauen, die sich noch nicht einmal für
einen Nachnamen entscheiden können, an der üb-
lichen Überheblichkeit. Eben diese typische Stuten-
bissigkeit, dass Frau es eben als Frau alles besser
mache. [ Man sollte an dieser Stelle vielleicht ein-
mal eine Studie in Auftrag geben, warum zumeist
optisch wenig attraktive Frauen einen Doppelnamen
wählen, wie um damit allen zu zeigen, dass auch sie
jemand heiratet. Die Buntdeutsche Politik ist ja ge-
radezu gespickt mit solch Prachtexemplare, die sich
für solch Studie geradezu anbieten ].
In einem Land, wo das richtige Parteibuch und die
dazugehörige Ideologie bedeutend mehr zählen als
Befähigung und Können, erreichen solche Charak –
tere, denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen würde,
oft auf Posten, wo sie maximalen Schaden anzurich-
ten vermögen.
War es ihr männliches Aussehen oder ihre Stimme,
wir wissen es nicht, jedenfalls finden wir die Marie-
Agnes Strack-Zimmermann seit 2017 im „Verteidig-
ungsausschuss“ des Bundestages wieder. Wie sie da
hinein gelangt und welch Fachwissen sie dort einge-
bracht, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Höchst-
wahrscheinlich war der Posten im allgemeinen Partei-
gerang der FDP vorenthalten, und da dieselbe unter
Christian Lindner fast zur einer Ein-Mann-Partei ver-
kommen, ließ sich der Posten halt wohl nicht anders
besetzen.
Jedenfalls, wenn man lange genug im Bundestag auf
einem bestimmten Posten klebt, so gilt man dort als
„Experte“, ganz egal in welchen Ausschuss oder Kom-
mission einen mehr der Zufall verschlagen hat.
So wurde denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
nun „Verteidigungsexpertin“!
Nunmehr als „Expertin“ gehandelt, versucht die sich
für Afghanistan als völlig untauglich Erwiesene eben
an Mali. «Wir haben dort ja leichtes bis mittelschwe-
res Gerät. Uns wurde immer gesagt, das reiche. Aber
wenn die Luft da bleihaltiger wird, müssen wir dann
unter Umständen auch den Boxer verlegen, um un-
sere Leute zu schützen? Das muss geklärt werden»,
forderte Strack-Zimmermann. ( Verteidigungsexper –
ten, die selbst ein Rad abhaben, scheinen sehr auf
die Radpanzer der Bundeswehr zu stehen ).
Da sich die Regierung in Mali indes mehr der Kampf-
kraft der Bundeswehr bewusst ist als die „Experten“
der Bunten Regierung, setzt die lieber auf russische
Söldner! Ist bei der Strack-Zimmermann noch nicht
angekommen. Ebenso wenig, wie, dass die russischen
Truppen im Kampf gegen den IS in Syrien weitaus er-
folgreicher gewesen als alle Truppen der NATO zusam-
men, einschließlich denen der USA. Warum also nicht
gleich die Russen den Job machen lassen, bei dem
man seit Jahren durch EU-Truppen nichts bewirkt?
Weil Mali das Prestigeobjekt von Emmanuel Macron
und französische Interessenzone ist und es da gut aus-
sieht, wenn man Bundeswehrsoldaten in Radpanzern
blöd durch die Gegend fahren lässt? Als ob denn dass,
was schon in Afghanistan nicht funktioniert, nun ge-
nauso durchgezogen denn in Mali besser funktionie-
ren täte!
Hat man nicht auch erst in Afghanistan, nachdem die
Bundeswehr dort schon lange genug fast schutzlos sta-
tioniert, dort gepanzerte Fahrzeuge angefordert? Und
wir alle wissen, wie es in Afghanistan endete! Nur eine
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als vermeintliche
„Expertin“ hat keinen blassen Schimmer davon, dass
sie gerade dabei ist, dieselben Fehler wieder zu wider-
holen. Das so viel Lernresistenz unterhalb ihrer Beaker-
Frisur steckt, ist schon gewöhnungsbedürftig, aber lei-
der bei all den selbsternannten „Experten“ der Bundes-
regierung absoluter Standard!
«Wenn wir in so einer Region mit all diesen komplexen
Zusammenhängen sind, muss die Bundeswehr optimal
ausgerüstet werden.» so die Strack-Zimmermann. Ja
die Situation ist viel zu komplex, um sie solch selbster-
nannten „Experten“ zu überlassen!
Wenn man 10 Jahre lang in Mali ebenso viel bewirkt,
wie in 20 Jahren in Afghanistan, nämlich so gut wie
Nichts, sollte man es vielleicht doch lieber den echten
Experten, und im Falle Malis dem russischen Militär
überlassen. Und für die Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann militärisch verständlich
erklärt: Je mehr Truppen Moskau im Ausland einset-
zen muss, umso weniger russische Truppen stehen
an der ukrainischen Grenze zur Verfügung! Und was
außer Militärrevolten wird denn in Mali produziert,
dass wir das Land nicht getrost den Russen überlas-
sen könnte? Übrigens muss sich der Russe dann auch
um die vielen „Ortskräfte“ aus Mali kümmern, was in
diesem Fall ein zusätzlicher Pluspunkt wäre.
Ansonsten Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird die Bundeswehr auch mit Boxer in Mali bald
K.O. gehen, und um das vorauszusehen, muss man
nun wirklich kein Experte sein!

Wo die Sicherheitsexperten selbst zur größten Gefahr für eine Sicherheitskonferenz werden

In der Ersten Reihe wurde uns gerade bestätigt,
von welchem Kaliber dort die Gestalten sind,
die man und gewöhnlich als „Experten“ präsen-
tiert.
So präsentierte uns das ZDF da den Leiter der
Münchener Sicherheitskonferenz und langjäh-
rigen Diplomaten, Wolfgang Ischinger.
Ischinger bestätigte im Interview im ZDF sämt-
liche Vorurteile der Bürger gegenüber Politikern
der Bunten Republik: Sie können weder zuhören
noch merken sie noch was! Also genau dass, was
man in diesem Land allgemein unter einen „Ex-
perten“ versteht.
Immer wieder verwechselte Ischinger im Inter-
view mit Caren Miosga, dieselbe mit Marietta
Slomka. Auch auf seinen Irrtum hingewiesen,
blieb Ischinger dabei Frau Slomka vor sich zu
haben.
Die Zuschauer ergriff blankes Entsetzen, dass
ausgerechnet ein Kerl, der noch nicht einmal
zwei Menschen voneinander zu unterscheiden
vermag, in diesem Land für die nationale Sicher-
heit mit verantwortlich ist! Das machte Ischingers
Aussagen über die russischen und amerikanischen
Machtansprüche in Europa ebenso wertlos wie
überflüssig!
Selbst die staatsnahe Presse kam nicht umhin
Wolfgang Ischinger Auftritt als „mehr als un-
glücklich“ zu bezeichnen. Selbst die Peoples of
Color fanden in diesem Interview all ihre rassist-
ischen Vorurteile gegen die Herrschaft alter wei-
ßer Männer voll bestätigt.
Der Erste Reihe-Zuschauer, zumindest der Teil
der aus dem Wachkoma wieder erwacht, fragt es
sich nun was passiert, wenn solch dermaßen auf
ein simples Interview vorbereitete alte Männer
mit bereits leicht senilen Erscheinungsformen
beim nächsten Mal etwa Joe Biden mit Wladimir
Putin verwechseln. Schnell könnten die Bunte
Regierung dann anfangen Sanktionen gegen die
USA verhängen zu wollen, und deren Kriegspläne
offen kritisieren.
Jedenfalls entstand ein Bild, dass die Sicherheits-
experten der Bunten Republik selbst die aller größte
Gefahr für eine Sicherheitskonferenz darstellen!

Ohne Papiere – Das große Paradoxon

Ein Paradoxon ist es, wenn ein Migrant ohne jeg-
liche Papiere in Deutschland sofort Asyl, freie
Unterkunft und Ernährung erhält, während ein
Deutscher im eigenem Land ohne einen gültigen
Impfausweis noch nicht einmal eine Gaststätte
aufsuchen kann.
Paradox ist es auch, wenn sich die Beamten eines
Landes bei einem Migranten auf dessen persön –
liche Angaben verlasssen, während es bei einem
Deutschen inzwischen als „Ordnungswidrigkeit“
gilt ohne den aktuellen Impfstatus nachweisbar
vorlegen zu können, sich vor die Haustür zu be-
geben.
Paradox ist es, dass ein Ausländer ohne Papiere
ungehindert von der Polizei die Landesgrenze
überschreiten kann, während ein Bürger dieses
Landes beim Spaziergang ohne Mundschutz an
keiner Polizeistreife ungestraft und unkontrol-
liert vorbeikommt.
Paradox ist es, wenn ein Migrant ohne Papiere
in einer Sammelunterkunft untergebracht wird,
während sich Deutsche in ihrem eigenen Land
nicht mit mehr als 2 bis 10 Personen an hohen
Feiertagen treffen dürfen.
Paradox ist es, wenn Deutsche nur mit vollem
Impfstatus, aktuellen Test und unter Einhalt –
ung eines Dutzend Corona-Maßnahmen sein
Land verlassen kann, während der Migrant
ungeimpft und ohne Beachtung aller Corona-
Maßnahmen nach Deutschland gelangen kann.
Erkenne den Fehler im System!

So ein typischer Tag „deutscher“ Außenpolitik

Die neue bunte Regierung unter Scholz ist voll im
Ausland unterwegs; schließlich gilt es ja möglichst
viel deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen,
damit es nicht für die Deutschen selbst zur Verfüg-
ung steht.
In diesem Sinne ist die Verteidigungsministerin
Christine Lambrecht nun im Irak und in den Kur-
dengebieten unterwegs, um denen dort deutsche
Hilfe zuzusichern. Eigentlich soll die Lambrecht
den Sinn der Auslandseinsätze der Bundeswehr
überprüfen. Wenn sie dieselben ebenso überprüft,
wie die Gesetzesvorlagen, welche Lambrecht als
Bundesjustizministerin eingebracht und die in
gleich mehreren Punkten gegen die Verfassung
verstießen, dann stehen der Bundeswehr harte
Zeiten bevor!
Derweil zeigt Außenministerin Annalena Baer-
bock schon einmal wie „harte“ Maßnahmen der
Regierung Scholz aussehen, am Beispiel Kasach-
stan. Dorthin wurden die deutschen Rüstungsex-
porte verboten! Die waren ohnehin nur sehr ge-
ring und Russland wird sich freuen diese Liefer-
ungen sozusagen als Bonus von der deutschen
Außenministerin zu übernehmen.
Weitaus schlimmere Folgen für die Deutschen
dürfte Baerbocks Einsatz an der Migrantenfront
sein. Hier sagte sie in Rom schon mal Hilfe zu!
Dazu heißt es beim Propagandasender Deutsche
Welle: „Außenministerin Annalena Baerbock be-
harrt in der Migrationspolitik auf einem fairen
europäischen Verteilmechanismus und sichert
Ländern wie Italien an der EU-Außengrenze So-
lidarität zu“. Ein „fairer europäischer Verteilungs-
mechanismus“, heißt im grünen Ökofaschisten-
Jargon, dass man „notfalls auch gegen den Wil-
len des Volkes“ seiner Regierung Migranten auf-
zwingt!
Es steht zu befürchten, dass sich die Baerbock in
Rom ebenso über den Tisch ziehen lässt, wie die
Innenministerin Faeser, die sich von 40.000 in
allen EU-Ländern zu verteilende Afghanen gleich
25.000 aufschwatzen ließ, welche Faeser hinter
dem Rücken des deutschen Volkes einschleusen
lässt! Man darf wohl mit einer weiteren Zusage
zur Ab – und Aufnahme von Migranten rechnen.
Man darf hier fest mit der Abnahmeerklärung der
Bunten Regierung für Migranten von der bela-
russischen Grenze oder aus den italienischen
und griechischen Lagern rechnen. Baerbock
handelt gerade die deutschen Kapitulationsbe-
dingungen dazu aus!
Kaum damit zu rechnen ist allerdings, dass die
buntdetsche Regierung gemeinsam mit der ita-
lienischen Regierung endlich etwas gegen das
Schleuser -und Schlepperunwesen der NGO-
Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby und de-
ren Hintermänner unternimmt, die alleine 2017
in Italien 67.000 Migranten anlandeten!
Im Ukraine-Konflikt hat sich die bunte Regier-
ung ohnehin auf Seiten der Ukraine gestellt, wo-
bei für die Ukraine alles getan und die nationalen
deutschen Interessen keinerlei Rolle spielen.
Dieses Bild hatte schon die damalige Bundeskanz-
lerin Angela Merkel vermittelt als sie sich in den
USA von Präsident Joe Biden den Nordstream2-
Knebelvertrag aufzwingen ließ, bei dem für das
eigene Land Null herauskam, sondern einseitig
die Ukraine überaus begünstigt wurde! Den „Er-
folg“ dieses Vertrages können die Deutschen ge-
rade mit einem Blick auf ihre inflationär gestie-
genen Heizkosten ablesen!
Insofern würde die Bunte Regierung bestimmt
auch sofort die Rüstungsgüter an die Ukraine
liefern, wenn es die ukrainische Regierung hier
nicht mit einer ähnlichen Erpressung wie bei
Nordstream 2 dreist versucht hätte! Die Ukrai-
nische Regierung hätte nämlich gerne die deut-
schen Rüstungsgüter zum selben Vorzugspreis
wie Israel, also zum größten Teil geschenkt be-
kommen! Sichtlich setzte die ukrainische Regier-
ung bei ihrer dreisten Forderung auf Baerbocks
„Fachwissen“. Immerhin hat Baerbock es noch
nicht einmal mitbekommen, dass es ihre eigene
Regierung ist, die sich weigert Nordstream 2
endlich in Betrieb zu nehmen und damit einen
Energiemangel in Deutschland als Waffe gegen
das eigene Volk einsetzt. Dabei wäre es höchste
Zeit die Pipeline endlich in Betrieb zu nehmen,
schon weil der Merkel-Biden-Vertrag dieselbe
nereits auf 10 Jahre für Deutschland vollkom-
men wertlos gemacht. Fernab dieser Realität
erklärte die Baerbock : „Sollte Russland Energie
als Waffe benutzen oder weitere aggressive Hand-
lungen gegen die Ukraine begehen, werden wir ge-
meinsam mit unseren europäischen Partnern ef-
fektive Maßnahmen zu ergreifen“. Dementsprech-
end darf sich der Deutsche auf weitere Knebelver-
träge mit den USA, der Ukraine oder Frankreich
einstellen, bei denen nur eines am Ende sicher-
gestellt ist, nämlich, dass das deutsche Volk da-
bei gehörig draufzahlen wird!
In Berlin durften schon einmal rund 180.000
Menschen es am eigenen Leib spüren, wie sich
die real-grüne Energiewende so anfühlt nach
dem Ausfall eines Vattenfall-Heizkraftwerk.
Außer dem halbherzigen Ratschlag sich mit zu-
sätzlicher Kleidung und Decken warmzuhalten,
hatte das Bezirksamt Berlin-Lichtenberg nichts
zu bieten. Genau dies kommt dabei heraus, wenn
die bunte Regierung von Kiew bis Kapstadt anderen
Ländern den Umbau auf erneuerbare Energien mit
fördert und bezahlt, aber selbst kaum in die eigene
Energieversorgung investiert! Dann hat man näm-
lich am Ende genau die Energieversorgung von der
man die Entwicklungs – und Schwellenländer abzu –
bringen versucht!
Da Annalena Baerbock so noch nicht genügend
Schaden für Deutschland angerichtet hat, von
daher trifft sie sich auch gleich noch mit einer
dieser Lobbyistenorganisationen, die in keinem
deutschen Lobbyistenregister stehen. Darüber
heißt es in der Staatspresse: „Am Nachmittag
wollte Baerbock gemeinsam mit Di Maio in einer
Gesprächsrunde der Denkfabrik «Istituto Affari
Internazionali» (Institut für internationale Ange-
legenheiten) über den ökologischen Umbau in
Europa diskutieren“. Nach diesem Gespräch
darf Deutschland wahrscheinlich wieder irgend-
welchen Ländern, deren Umbau auf erneuerbare
Energien mit finanzieren!
Die „neue“ Buntdeutsche Außenpolitik in einem
Satz zusammengefasst: Außer Spesen nichts ge-
wesen! Ein Tag im Leben der Außenministerin
bringt den Deutschen außer noch mehr Migran-
ten und höher steigende Energie – und Heizungs-
preise, nur mehr deutsches Steuergeld fürs Aus-
land ein. Das unterscheidet eben die Außenmi-
nisterin aus Deutschland von einer deutschen
Außenministerin, denn Letztere würde vorran-
gig im Sinne und zum Wohle des eigenen Vol-
kes handeln, wohingegen eine Außenministerin
aus Deutschland nur den „Nutzen des deutschen
Volkes“ für das Ausland mehrt!

Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

Der Unterschied bei höheren Gaspreisen in Buntdeutschland und Kasachstan

Unglückseliger als ein Schlachtfeld ist ein Staat,
in welchem Vorrechte gelten, die die eine Gesell –
schaftsklasse gegen die andere im Ansammeln
des Wohlstandes niederdrücken; unglückseliger
noch, wenn der Inländer in der Gleichheit der
Rechte selbst dem Ausländer gesetzlich nach-
steht.
„Freimüthiges Abendblatt“ vom 29. Juli 1825.

In Kasachstan hat das Volk gerade seine Regierung
wegen gestiegener Gaspreise zum Teufel gejagt.
Der deutsche Michel dagegen lässt sich horrende
Gaspreise und schon wieder ansteigende Energie-
preise seelenruhig gefallen.
Da hat der Deutsche jahrelang die höchsten Strom-
preise in Europa bezahlt, damit die Stromkonzerne
auf erneuerbare Energien umstellen und nun zahlt
er noch einmal gehörig zu, weil dieselben Konzerne,
anstatt Ökostrom zu produzieren, denselben lieber
überteuert aus dem Ausland einkaufen, wo er meist
in Atom – und Kohlekraftwerke produziert. Und ge-
nau diese Einkaufspreise sind nun angestiegen.
Angestiegen auf, weil sich die Merkel-Regierung
mit dem Nordstream2-Vertrag von Joe Biden hat
voll über den Tisch ziehen lassen. Es war ein typ-
ischer Merkel 4.0-Vertrag, also 4 mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland. Sichtlich hat Merkel
diesen Vertrag, der einzig die Ukraine stark begüns-
tigt, nicht für Deutschland und zum gar nicht zum
Wohle des deutschen Volkes. Deutschland darf nun
der Ukraine 10 Jahre weiter Transitgebühren in Mil-
liardenhöhe zahlen, für Gas, dass gar nicht mehr
über die Ukraine geleitet. Dies reichte Merkel aber
noch nicht und so verpflichtete sie sich auch gleich
noch dazu, der Ukraine deren Umstellung auf er-
neuerbare Energien zum großen Teil mitzufinan-
zieren.
Man muss sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst
fragen, was die Kasachen wohl mit ihrem Staatschef
gemacht, wenn der mit solch einem Knebelvertrag
in die Heimat zurückgekehrt wäre!
Der Knebelvertrag, der die Nordstream2-Pipeline
quasi für die nächsten 10 Jahre für Deutschland
vollkommen wertlos macht, war kaum unterschrie-
ben als in Deutschland auch schon die Gaspreise
in die Höhe schossen.
Die buntdeutsche Staatspresse erklärte in ihrer üb-
lichen Fake news einfach Wladimir Putin und des-
sen Politik zum einzig Schuldigen für das Ansteigen
der Gaspreise. Schließlich brauchte man einen Sün-
denbock für Merkels Komplettversagen und eine
einzig die Ukraine begünstigende Außenpolitik.
In Kasachstan hätte man solch eine Regierung wohl
längst nackend durch die Straßen getrieben. Dage-
gen bezahlt der deutsche Michel ohne zu murren
für den Irrsinn seiner Regierung den Preis!
Die buntdeutsche Außenministerin Annalena Baer-
bock erklärte in der für sie typischen Realitätsver-
weigerung: „Das russische Handeln ist mit einem
klaren Preisschild gekennzeichnet, der einzige Weg
aus der Krise führt über Dialog“.
Ihr Preisschild ist mehr ein Brett vorm Kopf, dass
sie daran hindert noch durchzublicken. Ansonsten
hätte sie es erkannt, dass die Deutschen längst den
Preis für das Politikversagen der Bunten Regierung
mit immer höheren Energiepreisen bezahlen!
Sichtlich hat Baerbock noch nicht einmal gescheckt,
welches Kuckucksei ihr Merkel noch vor deren Ab-
tritt ins Netz gelegt, ansonsten würde sie nach dem
mit Joe Biden abgeschlossenen Knebelvertrag wohl
kaum mit den USA eine noch „enge transatlantische
Partnerschaft setzen“! Wahrscheinlich lässt die sich
auch gleich noch von den USA umweltschädlich ab-
gebautes Fracking-Gas andrehen.
Die Sicherheit der Ukraine liegt Baerbock eben be-
deutend näher als ob sich die Deutschen noch Gas
und Strom leisten können.
In Kasachstan hätte solch eine Regierung wohl die
Lebenserwartung einer Schneeflocke in der Sahara,
in Deutschland bleibt die jahrelang im Amt und
hievt noch dazu Gestalten wie Frank-Walter Stein-
meier in eine zweite Amtszeit, welcher ja angeblich
der Staatspresse nach, so viel für Deutschland als
Bundespräsident getan!

Späte Einsicht einer Göre

Greta T.

Wie bei all diesen „Klimaaktivistinnen“ die aus
reichem Hause stammen oder durch ihr Akti-
vistentum reich geworden, so tut auch Greta
Thunberg nicht wirklich etwas für die Umwelt.
Sie selbst sagt darüber: ,, „Ich habe zu Hause
klein angefangen, z. B. die Lampen ausgeschaltet,
wenn ich nicht im Zimmer war, und den Fleisch-
konsum eingeschränkt usw. Und dann habe ich
mehr getan: Ich hörte auf zu fliegen, und ich hörte
auf, neue Dinge zu kaufen.“
Natürlich hinterfragt niemand wie alt denn ihr
Handy bzw. Smartphone, ihr Tablet, Laptop
oder PC ist.
Natürlich könnte sie wirklich mal etwas für die
Umwelt tun, z.B. einen Großteil ihres Vermö-
gens zur Wiederaufforstung der Regenwälder
oder ähnliches hergeben. Aber wie schon gesagt,
diese Aktivistinnen selbst tun nichts! Alles, was
sie tatsächlich können, ist es große Reden zu hal-
ten. Aber große Reden und PR-trächtige Eintags-
fliegen-Aktionen verändern weder die Umwelt
noch verbessern sie das Klima!
Und was kommt von Greta? „Ich habe Lampen
ausgeschaltet“! Echt jetzt? Sichtlich gingen schon
damals ihren Ideen die Lichter der Erkenntnis
aus.
Schon unsere Urahnen lernten es bereits in den
frühsten Kindheitsjahren die Kerzen beim Ver-
lassen des Zimmers auszublasen. Wenn man
also nicht gerade in einer völlig asozialen Fa-
milie aufgewachsen oder geistig stark zurück-
geblieben ist, lernt es jedes Kind früh von sei-
nen Eltern beim Verlassen des Zimmers, Flu-
res usw. das Licht wiederauszuschalten. Dies
ist an sich so etwas Normales und Selbstver-
ständliches, dass niemand es extra als beson-
dere Tat aufzählen täte. Außer Greta!
Und dann? „Ich wurde Vegetarier und Veganer.
Ich habe versucht, Organisationen beizutreten,
an Demonstrationen teilzunehmen, Petitionen
zu unterschreiben und all die Dinge zu tun, die
sie uns empfehlen. Aber das hatte keine Wirk-
ung“ gesteht sie es offen ein. Klimaschutz als
reiner Selbstzweck, das kann auch nicht funk-
tionieren!
Bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis auch
möglichst bald all die anderen von ihr ange-
worbenen durchgeknallten Aktivistinnen er-
reicht, die sich um jede körperliche Arbeiten,
wie etwa dem Bäumepflanzen, immer gedrückt
und nichts als schwätzen können. Und an solch
Dummschwätzern herrscht auf Erden wahrlich
kein Mangel! Diesen Typ kennt man schon aus
dem Urchristentum unter öffentlich Wasser
predigen und heimlich Wein trinkend! Wer
von den Friday for Future-Kids hat denn tat-
sächlich das 10 Jahre altes Handy seiner El-
tern um den Abbau seltener Erden zu redu-
zieren?
Luise Neubauer mit ihren vielen Flugreisen,
das Foto einer Greta im Zug mit einem Hau-
fen Fast food vor sich, dass sind die Bilder,
die auszeigen, wie sehr eine Handvoll ver-
zogener Gören Euch alle verarscht haben!
Für die war selbst das Schuleschwänzen am
Ende nichts anderes als ein großer Spaß und
alle fielen sie darauf herein.

Wo man die Demokratie mit Pfefferspray zu schärfen versucht

Erinnert sich noch jemand an den Fall Alan Kurdi?
Der zweijährige syrische Junge ertrank am 2.Sep-
tember 2015. Damals wurde in Deutschland sein
Tod in den Medien instrumentalisiert. Aber das
ist hier nur Nebensache. Wichtig ist, dass damals
in Deutschland viele Menschen angeklagt wurden,
die in Kommentaren dem Vater des Jungen die
Schuld an diesem Fall gegeben.
Gemäß dieses Falles gehören dann 2021 ebenso
all die Polizeigewerkschafter, Politiker und Jour-
nalisten angezeigt und wegen „Volksverhetzung“,
verurteilt, welche einer Mutter deren vierjährige
Tochter bei einem Protestspaziergang von der
Polizei mit Pfefferspray attackiert worden, die
Schuld dafür geben.
All diese Personen verbreiteten in den Medien
das Bild, dass in Deutschland jeder Oppositio-
nelle es hätte wissen müssen, dass auf Frauen
und Kinder eingeprügelt wird, wenn sie auf
die Straße gehen. Das ist Volksverhetzung
pur!
Immerhin werden diese „Demokraten“ es ja
auch den friedlichen Demonstranten, die 1989
in der DDR auf nicht genehmigten Demonstra-
tionen gingen, auch nicht vor selbst schuld an
den Misshandlungen durch Stasileute und Po-
lizisten gewesen zu sein. Aber so ist es nun ein-
mal unter einer heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoral, in der Doppelstandards gelten, im-
mer ganz so, wie es der Obrigkeit in den Kram
passt!
Von daher unterscheiden sich die Polizisten,
die in Schweinfurt, München, Hamburg, Ber-
lin und Leipzig usw. 2020 mit gemacht haben,
nicht von denen die in der Weimarer Republik
auf Arbeiter eingeprügelt, oder 1989 in Leipzig
und Dresden auf friedliche Demonstranten ein-
prügelten. Alle waren sie Befehlsempfänger im
Namen des Staates!
Was früher der inoffizielle Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit, stellt heute Fotos von Impfgeg-
nern ins Netz und fordert deren Arbeitgeber zu
Entlassung auf! So wie früher die Stasi die Teil-
nehmer verbotener Demonstrationen filmte, so
schießt der Denunziant von Heute eben Fotos
von Oppositionellen und stellt sie in Ermangel-
ung dafür, dass es derzeit kein Staatssicherheits-
zentrale gibt, eben ins Netz. So wie der IM in der
DDR damals die Post seines Opfers nach verdäch-
tigen Zeilen ausspähte, so durchforstet der heutige
Denunziant eben die Sozialen Netzwerke nach ver-
dächtigen Einträgen. Der einzige Unterschied ist
tatsächlich der, dass damals die DDR-Stasi viele
ihrer IMs zur Mitarbeit erpressen musste und
der heutige Spitzel es ganz freiwillig tut! Ganz
so wie sich die DDR eine „demokratische Repu-
blik“ nannte, bezeichnen sich heutige Spitzel
und Denunzianten in der BRD auch gerne als
„Demokraten“! So wie Stasi, Volkspolizei und
SED meinte die DDR schützen zu müssen vor
inneren Feinden, so glaubt auch der buntdeu-
sche Mitläufer, Spitzel, Denunziant oder Sytem-
ling die Demokratie „schützen zu müssen“. Was
dem SED-Regime die Staatssicherheit als Schild
der Partei ist seinem buntdeutschen Pedanten
heute die „wehrhafte Demokratie“! Zweifelsohne
weiß man schwer zu sagen, wen man mehr ver-
achten soll den damaligen IM oder den heutigen
Spitzel!
Zumal die Übergänge von der Weimarer Republik
zur Herrschaft der Nationalsozialisten fliessend
waren. Das wiederholt sich heute gerade wieder,
wie es der Fall der Mutter aus Schweinfurt bestens
belegt. Auch der droht man nun durch Kindesent-
zug durch die Ämter! Schon im Dritten Reich und
in der DDR war Kindesentzug ein beliebtes Mittel
gegen Oppositionelle!
Nur eines hat sich entscheidend seit 1989 geändert:
Durch das Internet braucht man nicht erst auf den
Fall des Regimes zu warten, um aus den Akten zu
erfahren, wer damals zu den Tätern gehörte. Heute
findet man sie oft genug mit ihrem Klarnamen un-
ter Artikeln, Posts und Kommentaren. Und das In-
ternet vergisst nie etwas! Anders als nach dem 2.
Weltkrieg und dem Fall der Mauer können sich al-
lerdings die heutigen Täter nicht mehr damit her-
ausreden, dass von Oben gezwungen oder auf Be-
fehl gehandelt hätten! Und das erst wird einst ihr
Strafmaß vollkommen machen!
Der heutige Einkopierjournalist baut beim Verbrei-
ten seiner Fake news immer noch darauf, dass nicht
einer der Systemjournalisten der DDR angeklagt, ja
es sogar die aller schlimmsten Hetzblätter wie das
„Neue Deutschland“ und „Junge Welt“ weiter esxis-
tieren. Auch all die IMs wurden nur sehr kurzzeitig
ausgegrenzt aber nie juristisch belangt. Aber diese
Fehler wird man ganz bestimmt nicht noch einmal
wiederholen!
Und wo man die „Demokratie“ mit Pfefferspray zu
schärfen versucht, da hat man moralisch längst ver-
loren!