Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Russland hält Merkel-Regierung gehörig den Spiegel vor

Sichtlich hat man in Russland schnell vom Westen
gelernt. So werden nun dort genau wie im Westen
die Dissidenten und Oppositionellen als Rechte
bezeichnet.
Mit totaler Gesichtslähmung wird uns darüber von
Nachrichtensprecherinnen der Ersten Reihe ver –
kündet, dass in Russland die Regierung festlege,
wer Rechte sind. Als wäre dies nun das Ungewöhn –
lichste in der Welt und nicht ebenso in der Bunten
Republik üblich, wo inzwischen jeder Impfgegner,
jeder Eurogegner und überhaupt ein jeder, der in
Opposition zur Merkel-Regierung steht als ,,Rech –
ter„ bezeichnet und ihm ,,rechtsextremistisches
Gedankengut„ unterstellt.
Insofern hat die russische Regierung alles Recht
der Welt nun Nawalny & Co als Rechte zu bezeich –
nen und von den Wahlen auszuschließen. Immer –
hin war Nawalny früher tatsächlich ein rechter Po –
litiker, welcher ausländische Arbeitskräfte als Ka –
kerlaken beschimpft! In der Bunten Republik wäre
so ein Politiker sofort wegen Volksverhetzung an –
geklagt worden und dürfte bestimmt nicht für den
Bundestag kandidieren!
Nun hat Russland von Merkel, Maas & Co gelernt
und bezeichnet die Oppositionellen als Rechte. So
gerät der angeblich wegen Auschwitz in die Politik
gegangene Außenminister Heiko Maas zunehmend
in Bedrängnis, warum seine Regierung nun russ –
ische Rechte und Nazis unterstützt.
Aber noch etwas anderes hat die russische Regier –
ung von ihrem deutschen Lehrmeister gelernt. So
wie man in Deutschland mit Steuerzahlungsfor –
derungen gegen oppositionelle Reichsbürger und
Selbstversorger vorgeht, gehen nun die russischen
Behörden gegen Nawalnys Finanzierung vor. So
kann Nawalny nicht erklären, woher denn das
Geld für seine politischen Ambitionen stammt.
Dabei wird in der westlichen Systempresse der
Eindruck erweckt, dass das Vorgehen der russ –
ischen Behörden illegitim wäre. So heißt es zum
Beispiel dazu im „STERN“: ,, Die Verhandlung
des Falls fand hinter verschlossenen Türen statt,
da einige der Dokumente als „geheim“ eingestuft
worden waren – eine gängige Verschleierungspra –
xis der russischen Justiz „.
In Wahrheit ist das allerdings beileibe eben nicht
nur gängige Praxis in angeblichen Diktaturen,
sondern ebenfalls in der Buntdeutschen Justiz,
denken wir zum Beispiel nur einmal an die gleich
für mehrere Jahrzehnte gesperrten Akten des
NSU-Prozesses!
So wirken die Nachrichtenbeiträge aus der Ersten
Reihe über das Vorgehen der russischen Regier –
ung als handele es sich dabei um eine von den
Russen gedrehte bitterböse Satire auf das Vor –
gehen der Merkel-Regierung und ihrer Justiz.
Als Film hätte dies bestimmt bei jedem Film –
festival sämtliche Preise abgeräumt!
Und Nawalny selbst kommentiert es am besten:
„Wenn Korruption die Grundlage der Macht ist,
werden Kämpfer gegen die Korruption zu Extre –
misten“.
Und wer in Buntdeutschland den linksextremist –
ischen Krawallmob entfesselt und auf Wahlstände,
Versammlungen und Politiker der einzigen Oppo –
sitionspartei im Lande, die AfD, loslässt, heult so –
dann über die russische Opposition Krokodilsträ –
nen, dass ,, ernsthafte Proteste gegen die Wahlen
in Russland nicht möglich seien„. Das ist fast
schon der Gipfel an heuchlerisch-verlogenet Dop –
pelmoral, der man sich so gerne im Bundestag hin –
gibt.

Asyl – und Migrantenlobby wieder verstärkt aktiv

In der ,,WELT„ will es uns Christoph B. Schiltz weiß
machen, das Italien EU-Asylmaßnahmen blockiert,
die ,,Deutschland dringend braucht„. Welche Maß –
nahmen sollen das sein? Erst setzt sich die Merkel –
Regierung massiv dafür ein, um aus illegaler Migra –
tion eine ,,legale„ zu machen und dafür Mittel und
Wege zu finden. Und wenn dann die so angelockten
Migranten kommen, gibt dieselbe Regierung anderen
die Schuld dafür.
Ausgerechnet Italien, dass stets für Grenzsicherung
gewesen und dafür in Nordafrika einen wirksamen
Grenzschutz aufzubauen, fiel die Merkel-Regierung
immer wieder in den Rücken, zuletzt mit der Unter –
stützung von Antifa-Schleuserschiffen und dem Be –
jubeln von Gesetzesbrechern wie Carola Rackete.
Da kommt nicht zuletzt daher, weil sich im Kanzler –
amt die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
die Klinke in die Hand geben und Ausländer wie
der Österreicher Gerald Knauss sogar schon die
später für Deutschland verbindlichen Migrations –
verträge aushandelten.
Wobei man im Kanzleramt nur zu gut weiß, dass
das was man in hellen Scharen nach Deutschland
holt alles andere als dringend benötigte Fachkräfte
sind! Die Zahl von 1,5 Millionen Straftaten alleine
von Flüchtlingen seit 2015 hier begangen, spricht
da Bände. Allein von daher müsste die deutsche
Regierung, wenn wir denn eine hätten, alles tun,
um solche Migration zu unterbinden.
Man feiert, dass bei Jugendlichen schon 50 Pro –
zent einen Migrationshintergrund haben und
schimpft gleichzeitig die Umvolkung von der
die Rechten reden wäre nur Fake news. Dabei
ist es einzig die Merkel-Regierung, die uns bis –
her in so ziemlich jeden Punkt der die Migration
betrifft, nach Strich und Faden belogen und be –
trogen hat! Selbst als 2016 in Umfragen sich 80
Prozent für die Verringerung der Migration aus –
sprachen, handelte man im Kanzleramt nicht
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes, sondern ließ von Ausländern heim –
lich hinter dem Rücken des Volkes einen Migra –
tionspakt aushandeln, orderte weiter Flücht –
linge aus aller Welt, und Frank-Walter Stein –
meier als damaliger Außenminister orderte,
quasi als letzte Amtshandlung, Flüchtlinge
direkt aus ägyptischen Gefängnissen!
Nachdem sich auch 2020 immer noch in Um –
fragen 54 bis 57 Prozent deutlich dafür ausge –
sprochen, dass Deutschland nicht im Allein –
gang weitere Migranten auf -und abnehme,
fordete die Sprechpuppe der Asyl – und Mi –
grantenlobby Armin Laschet, mehr Migran –
ten für NRW. Laschet erblödete sich sogar,
nach einem Griechenlandbesuch, wo er sich
selbst wegen der dort vorherrschenden Gewalt
nicht in das Hauptlager auf Moria hereintraute,
bei seiner Rückkehr ausgerechnet sich dafür ein –
zusetzen, aus eben diesem Lager Flüchtlinge auf –
nehmen zu wollen! Mehr Verrat am eigenem Volk
geht kaum!
Schon trommelt die gleichgeschaltete Staatspresse
dafür 2021 wieder mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
Es vergeht kaum ein Tag, indem uns nicht im einen
dieser Schmierblätter im besten Relotius-Stil die
angeblich untragbaren Verhältnisse in diesen La –
gern in drastischen Bildern ausgemalt werden.
Dazu verfassen führende Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby noch Gastbeiträge in diesen Ga –
zetten! Kritiker der Asyl – und Migrantenlobby
kommen in diesen Zeitungen nie zu Wort und
die Kommentarfunktionen zu solchen Artikeln
sind vorsichtshalber abgestellt. Soviel auch zur
Meinungsfreiheit in Deutschland!
Statt dessen wird in diesen Zeitungen eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Griechenland ge –
führt, dessen Polizei sich verzweifelt gegen den
Ansturm von illegalen Migranten aus der Türkei
führt. Der Türkei, für die der Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, der Österreicher Gerald
Knaus für Merkel einen Türkei-Deal abgeschlos –
sen, nach dem, wenn er ansatzweise wirksam ge –
wesen, es die Flüchtlinge in und vor Griechen –
land gar nicht geben dürfte. Das ist auch ein
belegendes Beispiel dafür, dass die von der
Asyl – und Migrantenlobby für das Kanzleramt
ausgearbeiteten Verträge oft genug noch nicht
einmal die Tinte wert sind auf der sie gedruckt!
Noch schwerer wiegt allerdings das sämtliche
dieser Verträge stets zum Nachteil des deutschen
Volkes ausgefallen sind und letztendlich nur den
einzigen Zweck erfüllen dem Volk noch mehr
Migranten aufzunacken.
In der für seine Propaganda sehr berüchtigten
Deutschen Welle wollen ,,Faktenchecker„ nach –
weisen, dass die Antifa-, Kirchen – und andere
NGO-Schiffe im Mittelmeer nicht dazu beige –
tragen haben, diese Flüchtlingsroute zu beleben,
indem man nordafrikanischen Schleppern und
Schleusern die menschliche Fracht abnahm um
den Shuttleservice nach Europa zu übernehmen.
Der hier angeführte Julian Wucherpfennig, Pro –
fessor für internationale Angelegenheiten und
Sicherheit an der Hertie School of Governance
in Berlin, redet sich denn auch mit ,,schlechter
Datenlage„ heraus und dies obwohl doch die
NGO der Asyl – und Migrantenlobby über jeden
Einzelnen im Mittelmeer Ertrunkenen genügend
Buch geführt! Selbstverständlich konnten sodann
die ,,Faktenchecker„ trotz der angeblich schlech –
ten Datenlage ,,beweisen„, dass kein Zusammen –
hang zwischen NGO-Schiffen im Mittelmeer und
ein Ansteigen der Flüchtlingszahlen, zu genau
dem Zeitpunkt, wo die NGO-Schiffe vor Ort ge –
wesen. Wie man ohne gesicherte Daten zu dem
gewünschten Ergebnis kommt? Ganz einfach,
man rechnet Birnen und Äpfel quer durchein –
ander und ermittelt daraus dann die Anzahl
der Bananen! Bei der DW liest sich der Unsinn
dann in etwa so: ,, Sie haben ein ökonomisches
Modell entwickelt, um die Anzahl der Geflüch –
teten, die über den Seeweg kommen, zu ermit –
teln. Darin wird die Intensität ihres Wunsches,
nach Europa zu gelangen, in Beziehung gesetzt
zu den Kosten und der Wahrscheinlichkeit einer
erfolgreichen Überfahrt „. Hier war im wahrsten
Sinne des Wortes der Wunsch dann das Ergebnis!
Und solch einen Unsinn verkaufen uns dann die
,,Faktenchecker„ dieser Medien als wissenschaft –
liche oder gar als gesicherte Erkenntnisse! Übri –
gens dieselben Faktenchecker, die uns in der Co –
rona-Krise schon bewiesen, dass die Nebenwirk –
ungen von Impfung und die Toten nach künst –
licher Beatmung nur Fake news von Rechten
und Verschwörungstheoretikern gewesen. Hier
hat sie inzwischen die Wahrheit längst einge –
holt und gründlichst bewiesen, dass diese Art
von ,,Faktenchecker„ alles andere als mit Fak –
ten arbeitet!
Beim Thema Flüchtlinge im Mittelmeer kommt
noch erschwerend hinzu, dass fast ausschließlich
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die Aus –
wirkungen ,,erforschen„. Das ist in etwa so als
würde man eine Hand voll Diebe die Diebstähle
aufklären lassen und dieselben würden uns dann
gebetsmühlenartig versichern, dass die Zahl der
Diebstähle stark abgenommen und diese nur ge –
fühlt in der Bevölkerung als zunehmend wahrge –
nommen werde. In der Tat arbeitete ja diese so –
genannten „Wissenschaftler“ als es 2015/16 um
die Zunahme von durch Ausländer begangenen
Verbrechen ging, tatsächlich mit dem Begriff
,,nur gefühlt wahrgenommen„. Dabei waren
die Einzigen, welche die Realität nur noch ge –
fühlt wahrgenommen, diese „Experten“! Aber
mehr hatte die Merkel-Regierung da schon
nicht mehr aufzubieten als diese gefühlten
Wissenschaftler, die tatsächlich 1,5 Millionen
Straftaten nicht einmal gefühlt wahrnahmen!
Sichtlich wird von denen auch die dringende
Migration, die Deutschland angeblich braucht,
nur gefühlt wahrgenommen in einer Welt, in
der sich der größte Teil der Politik immer noch
der totalen Realitätsverweigerung hingibt. Die
größte Berater-Affäre in der Geschichte der Bun –
desrepublik dürfte daher die der langjährigen Be –
ratung durch Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby sein. Dagegen wirken die Beraten-Affären
in der Bundeswehr wie Bagatellen!

Das Justizspiel des Jahres : Silas Katompa Mvumpa vs Franco A.

Wäre Buntdeutschland ein echter Rechtsstaat, dann
müsste, nach den jüngsten Enthüllungen der ehema –
lige Bundeswehrsoldat Franco A. sofort freigelassen
werden und dürfte nicht dafür gerichtlich belangt wer –
den sich als Deutscher als syrischer Flüchtling ausge –
geben zu haben.
Denn, wenn der Fußballer Silas Wamangituka, der
eigentlich Silas Katompa Mvumpa heißt, hier in die –
sem Land zwei Jahre lang unter falscher Identität
lebte und dies für ihn keinerlei juristische Folgen
hat.
Aber Deutschland ist nun einmal kein Rechtsstaat,
dessen oberster Grundsatz es ist, dass vor dem Ge –
setz alle Menschen sind, und so wird hier weiterhin
willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt.
Hätte nun nicht auch umgehend bei einem Silas
Katompa Mvumpa eine Hausdurchsuchung statt –
finden, und wenn man dann bei ihm eine Liste
mit Namen findet ein Verfahren wegen Terroris –
mus gegen ihn eröffnet werden müssen?
Da aber Deutschland eher kein Rechtsstaat ist und
somit die Justiz hier nicht besser aufgestellt als im
Kongo, werden einfach Myumpas Spielervermittler
als die einzig Schuldigen erkannt. Wäre Mvumpa
nun so ein deutscher Rechte, dann wären diese Spie –
lervermittler praktisch die rechte Gruppierung, der
Katompa Mvumpa angehörte und dieser säße längst
in Haft. Innenminister Horst Seehofer würde sich
selbst Blumen schicken und gratulieren die 23. oder
so rechtsextremistische Gruppierung zerschlagen
zu haben.
Aber Katompa Mvumpa ist kein Deutscher, sondern
ein Krimineller mit Migrationshintergrund. Und so
einer ist schon vom in dieser Justiz her üblichen Mi –
grantenbonus her vollkommen unschuldig. Er ist
Fußballer, und damit von Natur aus so dumm, dass
er nicht einmal wusste, wie er wirklich heißt, und
somit unschuldig! Das er noch dazu nicht einmal
weiß wie alt er ist, ist auch szenetypisch für all die
Migranten, die man als ,,dringend benötigte Fach –
kräfte„ angeblich in Deutschland braucht. Und
der People of Color, ganz gleich wie der nun wirk –
lich heißt und wie alt der ist, wurde dringend als
Fachkraft in Stuttgart gebraucht, um sozusagen
etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Seit George
Floyd kann es der schwarze Durchschnittsgauner
sogar schaffen, das Gesetze nach ihm benannt
werden. Und da Amerika in allem dem Buntdeut –
schen ein Vorbild ist, kann Katompa Mvumpa nur
unschuldig sein! Auch wenn Mvumpa mit abgelau –
fenem Visum illegal zunächst in Belgien, dann in
Frankreich lebte. Schon in Frankreich lebte er so –
dann mit gefälschter Identität, die er auch weiter
in Deutschland benutzte. Katompa Mvumpa ge –
riet in ein Abhängigkeitsverhältnis zu seinem
Spielervermittler, der ihn regeläßig damit ein –
schüchterte, ihm zu erzählen, welch tolle Kar –
riere er in Deutschland machen könne. Denn
dort werden genau solche Fachkräfte dringend
gesucht. Vielleich zeigte sein Manger Mvumpa
auch Videos wie Carola Rackete sämtliche Ein –
wandungsgesetze Italien brach, ein Polizeischiff
rammte, nur um solche Fachkräfte nach Deutsch –
land zu schaffen. Und Mvumpa Spielervermittler
war sozusagen die männliche Rackete, mit der er
in Deutschland steil abheben werde!
Und das ein deutscher Fußballverein, denen es
doch angeblich finanziell so schlecht gehen soll,
gleich 8 Millionen Euro für seine dringend be –
nötigte Fachkraft bot, das überzeugte dann auch
Katompa Mvumpa sofort!
Blöder Weise waren da aber schon so böse weiße
Rassisten und Nazis von Journalisten dem Fall
auf der Spur. Für Katompa Mvumpa also höchste
Zeit sich von seinem Flüchtlingshelfer, der männ –
lichen Rackete sozusagen und dessen NGO ,,abzu –
nabeln„. Wohl auch, weil er sonst mit denen die
8 Millionen hätte teilen müssen, wenn dieses ,,Ab –
hängigkeitsverhältnis„beibehalten worden.
Wir fragen es uns an dieser Stelle erst gar nicht,
ob wohl Franco A. mit solch einem Abhängigkeits –
verhältnis zu einer rechten Gruppe auch so gut da –
von gekommen wäre. Allerdings war dessen Fach –
kraft der Bundeswehr keine 8 Millionen wert! Und
Franco A. hatte natürlich nie die Möglichkeit be –
kommen sich ,,in die Herzen seiner Fans zu spie –
len„. Auch wenn Mvumpa zuletzt gar nicht ge –
spielt, sondern er laboriert er an den Folgen eines
Kreuzbandrisses. Auch kann Franco A. nicht alle
Schuld auf einen Vermittler abwälzen, wie etwa
dem, der ihn ohne jede Überprüfung sofort das
Asyl gewährte. Vielleicht geriet ja Franco A. da –
durch auch in ein bestimmtes Abhängigkeitsver –
hältnis zur BAMF und war sein Leben geprägt
von der ständigen Angst aufzufliegen.
Im Fall Katompa Mvumpa will man nun gegen
seinen Spielervermittler ermitteln. Wird man
im Fall Franco A. nun auch gegen die Beamten
ermitteln, die ihm die Papiere als syrischen
Flüchtling beschafften?
Es ist wahrlich spannender als jedes Fußball –
spiel das Matsch von Katompa Mvumpa und
Franco A. mit der buntdeutschen Justiz als
Zuschauer miterleben zu können. Während
Katompa Mvumpa schon unangefochten das
Halbfinale erreicht, hockt Franco A. immer
noch auf der Anklagebank.

USA : Kamala Harris nun mit rechten Parolen unterwegs

US-Präsident Joe Biden hat in einen blinden Hass auf
Donald Trump fast jeden von dessen Beschlüsse rück –
gängig gemacht. Darunter fiel auch der Aufnahmestopp
für Migranten.
Die Migranten, welche ohnehin schon an der Grenze zu
den USA in Bereitschaft standen, kamen ganz wie geru –
fen. Schneller als es Biden lieb sein konnte, füllten sich
die Lager nun auf US-Seiten. Bald schon glich Biden so
Goethes Zauberlehrling, der die Geister die er herbei –
rief nicht mehr los wird.
Da politisches Komplettversagen in allen Punkten der
Migration zu erwarten war, schickte Biden, die ihm im
Zuge der BLM-Kampagne aufs Auge gedrückte Kamala
Harris. Die sollte das Migranten-Problem lösen. Viel –
leicht hoffte man auch auf ein Scheitern der Politikerin.
So kam es, wie es kommen musste!
Die selbstverständlich politisch komplett versagende
Harris, viel gepriesene „Menschenrechtskämpferin“
tritt nun schon auf wie rechte Nazis! Sie forderte die
Migranten auf: ,,Kommen Sie nicht hierher!„ Wie
wäre wohl ihre demokratische Presse über Trump
hergezogen, wenn der Migranten offen aufgefordert
hätte nicht in die USA zu kommen? Wenn aber eine
Farbige, Demokratin und Menschenrechtsaktivistin
so auftritt, dann schweigt die Presse dazu. Plötzlich
will Harris illegale Migration also offen bekämpfen!
Sie erklärt den Migranten, die Biden versprochen
hatte, ins Land zu kommen, dass sie an der Grenze
abgewiesen werden.
Zunächst hatte es Harris mit Tributzahlungen an
Länder wie Guatemala, Honduras und El Salvador
versucht, damit diese die Migranten aus Lateiname –
rika fernhalten. Das klappte allerdings in Amerika
ebenso wenig, wie ähnliche Versuche der Eurokraten
innerhalb der EU! Damit füttert man die Länder
nur an, um noch mehr Migranten auf den Weg zu
schicken, um so immer weitere Zahlen einzuheim –
sen. So beuten Nordafrikanische Staaten seit lang –
gem die EU aus, nachdem die Eurokraten erst ein –
mal gezahlt! Die unmittelbare Folge in den USA
war die, dass nunmehr Tausende Migranten
mehr versuchten die Grenze zu überschreiten.
Hier hätte Trumps vorausschauender Mauerbau
nun wahre Wunder dagegen bewirkt, aber den
ließ Biden ja sofort einstellen!
So muss nun eine People of Color den Latino –
Migranten in Guatemala im bestem Nazi-Speech
zurufen, nicht in die USA zu kommen. Die Reali –
tät kann so grausam sein. Und wie zur Bestätig –
ung all dessen, gewann auch gleich noch eine
Rechtspopulistin die Wahlen in Peru. Wie lange
können die Medien, – auch wenn diese sich zu –
meist fest in Händen der Demokraten befinden,
noch diese Politik decken. Auch Bidens vermeint –
liche Verbündeten, die Black live matter-Aktivis –
ten scheinen sich schon für die Zeit danach mit
Luxusvillen, exklusiven Model – und Autorenver –
träge für die Zeit nach Biden abzusichern. Sein
bestes Pferd im Stall, Kamala Harris ist schon
mächtig ins Straucheln geraten. Mal sehen, wen
der Sog noch alles miterfassen wird.
Trump braucht nicht einmal mehr twittern, son –
dern kann beruhigt Golf spielen, denn zwar kann
man ihn und seine Millionen Follower auf Twitter
abschalten, nicht aber die Fehler verheimlichen,
die ein Biden-Getreuer nach dem anderen be –
gehen. So können Tausend weitere Migranten
an der Grenze der USA bald schon Zehntausend
Stimmen für Trump und andere Republikaner
sein! Und Kamala Harris ist gerade auf dem
Weg um ihnen weitere Stimmen zu bescheren.

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Der neue Obama?

In der ,,Zeit„ haben Rieke Havertz, Charlotte und
Denmark beim Loseziehen die Niete erwischt und
so die undankbare Aufgabe den farbigen Politiker
Bakari Seller als den neuen Obama zu präsentieren.
Sichtlich gibt es über den nicht viel zu berichten
und das übliche Googlen brachte auch nicht viel.
Da man nun in den USA schon vor Ort, so ergeben
sich die Autoren in fast eine Seite Ortsbeschreib –
ungen im besten Relotius-Stil. Wahrscheinlich als
Beweis, dass man vor Ort gewesen.
Der ohnehin stets etwas einfältige ,,ZEIT„-Leser
darf sich so erst einmal mit der Beschreibung einer
Tankstelle begnügen, ehe er nun etwas über Bakari
Seller erfährt. Sichtlich gibt es über den nicht allzu
viel Positives berichten, dass man sich seitenweise
in Landschafts – und Ortbeschreibungen ergehen
musste.
Vielleicht ist Rieke Havertz mit dem Job auch nur
vollkommen überfordert gewesen, dass sie zwei
Städte, die sie in den USA besucht als Mitautoren
angibt.
Ob nun der ,, lässige leicht federnden Gang eines
Basketballers „ das herausragende Merkmal von
Bakari Seller für eine Politikerkarriere ist, lässt
sich auch in Frage stellen. Das erinnert einen un –
angenehm an die Senatorin mit Lationhintergrund,
die eben nur gut tanzen kann! Auch sich auf die Er –
folge des Vaters zu berufen, bringt nicht wirklich
Punkte. Genau gesehen ist nämlich Bakari Seller
genau der Farbige, welcher, auf den sich in voller
Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufge –
sprungen und nun mit diesem Schwarzen-Bonus
Politik zu machen gedenkt. Ganz nebenbei macht
der noch Werbung für sein Buch ,, Trostland„.
Rieke Havertz ist eher nicht die Journalistin, die
es stutzig machen würde, dass ein angeblich auf
der Straße aufgewachsene, rassistisch und dis –
kriminierter Schwarzer, Mitglied in einem Golf –
Klub ist, wo so eine Mitgliedschaft mindestens
65.000 Dollar, plus 1.000 Dollar monatiger Mit –
gliedsbeitrag kostet. Während man Trump sofort
wegen seines Golfens niedergemacht, übergeht
man es bei Seller selbstverständlich.
Rieke Havertz hat sein Buch gelesen und ist nun
ganz so, wie eine Zwölfjährige die Harry Potter
gelesen, und nun schwer verknallt in den Buch –
helden ist. Sichtlich ist dem CCN-Reporter Sel –
ler vollkommen entgangen, wie Obama damals
die Stadt Charlotte im Trinkwasserskandal im
Stich gelassen. Der Mann, der damals angeblich
so was von gekämpft für die Bürger von Char –
lotte, unterstützte jenen Barack Obama, der sich
damals weigerte ein Glas Wasser aus Charlotte
zu trinken, weil er nur zu genau um die Vergift –
ung des Grundwassers wusste. Und langsam be –
kommen wir einen nachhaltigen Eindruck davon
wie der Kampf solch farbiger Bürgerrechtler tat –
sächlich aussieht. Allzu schnell wird ,,gut vernetzt„
mit Volksverbundenheit verwechselt. Und darauf
fällt leider nicht nur eine Rieke Havertz herein!

Wenn das System zuschlägt

Wenn Xavier Naidoo von einem politischen System
spricht, ist die gleichgeschaltete Staatspresse, die es
angeblich auch nicht gibt, sofort zur Stelle, um gegen
Naidoo Stimmung zu machen.
Das angeblich nicht vorhandene System beginnt nun
systematisch die Existenzgrundlage des Sängers zu
zerstören. Gleich zur Stelle YouTube, wo es ja angeb –
lich auch keine staatliche Zensur gibt, um sein neues
Video zu sperren. Gefolgt von Gesinnungspolitikern,
welche Auftritte von Naidoo in ihren Städten zu ver –
hindern suchen. Erst Rostock, nun Mannheim, wo –
bei man in Mannheim offen eingestehen musste,
dass es ,, noch keine ordnungsrechtliche Handhabe„
gebe. Aber was schert die Systemlinge das Gesetz.
In Rostock folgte man dem Antrag der üblichen
Systemparteien: Grüne, Linke und SPD! Das da –
gegen eingewendet wurde: ,, Bei der Vermietung
der Einrichtungen dürfe kein Veranstalter oder
Künstler ausgeschlossen werden, weil die religiö –
sen oder politischen Ansichten nicht geteilt wer –
den„, interessiert in diesen Parteien ohnehin
Niemanden, und da steckt tatsächlich System
dahinter!
So wie Russland seine eigene Art hat mit Opposi –
tionelle umzugehen oder Weissrussland, China
oder Nordkorea, so hat man eben auch in Bunt –
deutschland so seine ganz spezielle Art mit Oppo –
stionellen zu verfahren. Mit Vorliebe vernichtet
dabei das politische System systematisch die Exis –
tenzgrundlage von Oppositionellen, und dabei ist
ein Sänger, welcher von seinen Auftritten lebt, be –
sonders anfällig.
Die öffentliche Herabwürdigung in den Medien
ist da auch fester Bestandteil in Systemen, auch
besonders in Diktaturen. Diese Aufgabe erfüllt
gerade wieder Samira Frauwallner im ,,Rolling
Stone„-Magazin, in welcher der Sänger als Alu –
hutträger herabgewürdigt und seine Ansichten
als Blödsinn ( ,,Blödsinn-Stichworte„) abgetan.
Im ,,Tagesspiegel„ erledigte Gerrit Bartels die –
sen Job und bezeichnete den Sänger als ,,Galions –
figur dieser selbsternannten rappenden Impfre –
bellen „. ,,Selbsternannt„ als lebte man denn
noch in der DDR, wo ein Kulturbeauftragter die
Richtung des Künstlers erst bestimmen und den
Künstler ernennen müsse! Seine Mitwirkung an
dem Song wird als ,,weiterer Tiefpunkt„ bezeich –
net. Wobei wohl ein Höhepunkt daran gemessen,
wenn sich linksextremistische Bands am staatlich
verordneten Kampf gegen Rechts beteiligen und
vom Bundespräsidenten dafür gelobt werden.
Das mit dem ,,Tiefpunkt„ hatte die Bartels dazu
noch vom ,,Tagesspiegel„-Kollegen Sebastian
Leber abgekupfert, der vom ,,Neuesten Tiefpunkt„
schrieb. Sozusagen AUCH ein weiterer Tiefpunkt
einer Systempresse, in der ein Einkopierjournalist
vom anderen abschreibt. Auch der Systemling vom
,,Rolling Stone„, Gerrit Bartels, brachte keinerlei
eigene Recherche zustande und musste sich daher
auf Informationen des SWR verlassen. ,,Wie ,,swr.
de„ berichtete„ wird so zum geistigen Armuts –
zeugnis einer ganzen Zunft von Mietschreiberlin –
gen, welche nur noch nachtreten können, wenn
das System einen weiteren Oppositionellen zu Fall
gebracht hat! Eben weil man in diesem politischen
System nichts so sehr hasst, wie Menschen die eine
andere Meinung haben und es sich sogar noch offen
trauen diese auch laut zu äußern. Und die werden
halt vom System auch offen bekämpft, was in der
Bunten Republik auch nicht viel anders als eben
in Russland der Umgang mit den Künstlern von
Pussy Riot läuft. Letztere bekamen in Russland
bestimmt eine ebenso gute Presse wie Xavier
Naidoo in Deutschland!

Merkel-Regierung: Weitere Milliarde fürs Ausland

Seit Wochen machte Bundeskanzlerin Angela Merkel
einen verbitterten Eindruck, konnte sie doch keine
ihrer beiden Lieblingsbeschäftigungen, nämlich das
Ordern weiterer Migranten sowie deutsche Steuer –
gelder ans Ausland verschenken, so richtig nachge –
hen.
Ein paar Hundert Millionen Euro für die Impfhilfe
in Entwicklungsländer, kamen im eigenen Volke
eher nicht so gut an, solange es im eigenen Land
an genügend Impfstoff mangelt.
Nein, es musste schon etwas sein, wo sie auf einen
Schlag über eine Milliarde Euro verprassen kann,
und wenn möglich in ihrem geliebten Afrika. Quasi
über Nacht entschied man sich daher die deutschen
Kolonialverbrechen in Afrika anzuerkennen und da –
für 1,1 Milliarde Euro zu zahlen.
Da es um Geld fürs Ausland geht fand sich im Bundes –
tag denn auch nicht ein Abgeordneter, der fragte wo –
her man dies Geld nehmen und wer das bezahlen soll.
Solche Fragen stellt man in diesem Bundestag nämlich
nur, wenn es um Gelder geht, die dem eigenen Volke
zugutekommen!
In Namibia wird man sich sicherlich über das Geschenk
freuen, aber damit dort die Gier nach weiteren Tribut –
zahlungen nicht allzu sehr geweckt, erklärte die Merkel –
Regierung, dass keine rechtlichen Ansprüche auf Ent –
schädigung bestehen. Man darf sich sicher sein, dass
nach dieser Zahlung Griechenland und Polen um so
mehr auf Reparationszahlungen pochen werden.
Und um Mutti noch mal so richtig glücklich zu machen,
wird sich dass, was im Bundestag sitzt, bestimmt auch
bald wieder bereit erklären, weitere Flüchtlinge aufzu –
nehmen.

Großbritannien: BLM – Ein Attentat, dass keines ist. – Nachtrag

Der Fall der britischen BLM-Aktivistin Sasha Johnson
wird immer verworrener. Sichtlich sollte zunächst die
Situation schamlos dazu ausgenutzt werden, dass der
Schuss auf Johnson ein politisches Attentat gewesen
seien.
Schon bald musste diese These fallengelassen werden.
Zunächst hieß es dann in der Nähe wo sich Johnson
befand habe eine Party stattgefunden. Noch klein –
lauter wurde dann aktualisiert, die Johnson habe
selbst diese Party besucht.
Sichtlich ist es den Medien unangenehm, offen da –
rüber zu berichten, um was für eine Party es sich da –
bei gehandelt, und in wessen Haus sie stattfand. In
den letzten Meldung heißt es nun: ,, Zwei Männer
und drei männliche Jugendliche wurden wegen des
Verdachts auf versuchten Mord festgenommen, wie
Scotland Yard am Mittwoch mitteilte. Sie waren zu –
nächst wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Dro –
genvergehen in den Fokus der Ermittler geraten „.
Langsam wird verständlich warum man die Ikone
der Black live matter-Bewegung in Großbritannien
möglichst aus dieser Party hatte heraushalten wol –
len. Verkehrte die Johnson etwa in Kreisen schwar –
zer Drogendealer und wurde so nur zufällig das Op –
fer einer Auseinandersetzung zwischen solchen?
,, Nach Angaben der Polizei hielt sich Johnson auf
einer Party in einem Privathaus im Stadtteil Peck –
ham auf, als mehrere schwarze Männer in dunkler
Kleidung den Garten betraten und eine Schusswaffe
abfeuerten. Die Täter konnten entkommen „ heißt
es in den Medien. Gehörte das Privathaus einem
Gangster?
Waren die Mitglieder von Johnsons Partei Take the
Initiative deshalb so eifrig darin zu verkünden: „Die
Attacke ereignete sich in den frühen Morgenstunden
nach zahlreichen Morddrohungen wegen ihres Akti –
vismus.“ War das mit den ,,zahlreichen Morddroh –
ungen„ nichts als reine Ablenkung von der ominö –
sen Party in dem noch ominöseren Privathaus? In
Großbritannien wirkte diese plumpe Ablenkung er –
staunlich gut, und viele glaubten tatsächlich an einen
,,politisch motivierten Angriff„.
Immerhin dürften der Tatort nun ebenso die Speku –
lationen um das schwarze Umfeld der Politikerin und
BLM-Aktivistin Sasha Johnson anheizen. Und sicht –
lich genau dies sollte verhindert werden!