Ukraine – Zeit der großen Siege vorbei?

Geordneter Rückzug lautet nun das Motto der
eben noch angeblich auf dem Vormarsch be –
findlichen und einen nach dem anderen Erfolge
feiern, die sie nie hatten, ukrainischen Armee.
Sichtlich besitzt der große Führer in Kiew, nach –
dem seine Asow-Brigade in Mariupol ihr persön-
liches Stalingrad erlitten, weder über genügend
schlagkräftige noch willige Soldaten.
Nach Mariupol verkündete der große Führer in
Kiew die Rückeroberung des Donbass und der
Krim. Und nun die Räumung Sewerodonezk!
Während man in Kiew gerne den Tod des xsten
russischen Generals verkündete, schwieg man
sich über die eigenen Toten und Verwundeten
aus.
Allmählich wird wohl auch dem Komikern in
Kiews klar, dass die modernsten Waffen wenig
nutzen, wenn einem die Soldaten ausgehen.
Waffen und Gerät kann das Ausland ersetzen,
aber eben keine Menschen. Auch bleiben der
Ukraine zunehmend ausländische Söldner aus,
nachdem bekannt geworden, dass man diese
im tobenden Stellvertreterkrieg im Schlacht-
haus Ukraine gerne zuerst verheizt.
War es eine strategische Fehlentscheidung
gleich zu Beginn des Krieges auf die militär-
ische Fachkraft der Ukrainer mit Migrations-
hintergrund zu verzichten und diese nach Eu-
ropa in Marsch zu setzen, wo es dann von ver-
meintlichen ukrainischen „Studenten“ nur so
wimmelte?
Folgt nun bald der ukrainische Volkssturm,
indem die über 60-jährigen an die Front ge-
schickt? Waren all die ukrainischen Erfolge,
letztendlich nichts als Pyrrhussiege, bei den
man letztendlich selbst mehr opferte als tat-
sächlich gewonnen?
Vielleicht hätten all die ausländischen Politi-
ker die in die Ukraine gereist, anstatt zerstörte
Gebäude zu begaffen, lieber einmal einen Blick
in die ukrainischen Bilanzen werfen sollen!
Die werden noch früh genug an den Reonanzen
im eigenen Land darauf, erfahren, wie vorge-
führt sie wurden. Während so Wolodymyr
Selenskyj fast jede Woche einen anderen aus-
ländischen Ochsen am Nasenring durch Kiew
führte, durchschauen diese Rindsviecher bis
heute nicht die Tricks all der ukrainischen
Hütchenspieler, die ihnen die Steuergelder
abgenommen!
Alle die auf die Ukraine gesetzt, werden es
bald begreifen, dass man auf einem toten
Pferd garantiert nicht in Moskau einreiten
wird!
Die internationale Hilfsbereitschaft für die
Ukraine lässt auch daher nach, weil man von
der ukrainischen Regierung permanent und
systematisch über die wahre Lage in der sich
das Land befindet, belogen worden. Niemand
möchte einen notorischen Lügner unterstützen
oder gar zum Verbündeten haben. Dies tun nur
Regierungen, die mit ihrem Volk ähnlich umge-
hen und das Belügen desselben für Demokratie
halten! Und wie oft haben uns die Medien genau
dieser Länder das Scheitern der russischen Ar-
mee bis hin zum totalen wirtschaftlichen Zusam-
menbruch verkündet? Offenbar gewinnt Russ-
land nicht nur in der Ukraine gerade an Boden!
Aber das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die
Wahrheit, und so war es schon immer. Und der
Krieg in der Ukraine zeigt, dass sich daran nicht
das aller Geringste geändert hat!

Wenn Habeck sagt Putin sei an allem schuld, dann hat er gerade wieder einen weiteren fatalen Fehler begangen

AAYLH4e

Ganz wie man es von einem grünen Politiker nicht
anders erwartet, versagt nun Wirtschaftsminister
Robert Habeck an allen Fronten. Nach der Lüge
über die Gasverträge mit Katar, die bereits in der
Tasche habe, ist von Habeck jetzt nur noch das
Übliche zu hören, nämlich das Wladimir Putin
an allem Schuld sei.
Allerdings war es nicht Putin, der sich von den
russischen Gaslieferungen frei machen wollte,
Sanktionen verhängte, einseitig den Kriegsgeg-
ner unterstützte, Pipelines gar nicht erst in Be-
trieb nahm und dies alles tat, ohne einen Plan
parat zu haben und auch nur im Mindesten da-
rauf vorbereitet zu sein. Nein dies hirnlose Han-
deln, das Gas verknappte und in Deutschland
zum Luxusgut machte ( – wie es dieselbe Bun-
desregierung auch ohne Putin noch vor dem
Krieg mit Strom getan ), hat allein die Regier-
ung Scholz die volle Schuld und damit ist auch
deren Wirtschaftsminister Habeck mitzuverant-
wortlich!
Schon Angel Merkel zeigte vor dem Kriegsaus-
bruch mit dem Abschluss des Nordstream2-
Knebelvertrags, noch vor dem Krieg in der
Ukraine, dass die Befehle dazu aus der Feder
der US-Regierung stammen. Der ihr von Biden
aufgezwungene Vertrag, der einzig die Ukraine
begünstigt, und den wohl kein souveränes Staats-
oberhaupt unterzeichnet hätte, wurde damals
als typischer Merkel 4.0-Vertrag eingeschätzt,
also vier Mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland. Eben genau die Art von Verträ-
gen, die man im Kanzleramt unter Merkel so
als Standard abschloß.
Die Regierung Scholz setzte nur noch einen
drauf. Während man dem Bürger in eigenen
Land so gut wie nicht gegen Inflation und
Krise unterstützt, konnte sich die Regierung
Scholz gar nicht schnell genug darauf einigen,
den Taliban, welche sie und ihre Buntenwehr
gerade erst aus dem Land geworfen, nach dem
Erdbeben in Afghanistan zu helfen. Dies nennt
man die Unterstützung einer terroristischen
Vereinigung! Denn es bietet sich von selbst
an, hier den Taliban und ihren deren ausländ-
ischen Unterstützern das Feld zu überlassen.
Zumal die große Mehrheit der Afghanen kei-
nen Finger rührte als die Taliban wieder die
Macht übernahmen. Der einzig nennenswerte
Protest der Afghanen gegen die Taliban zeigte
sich als die Geldautomaten und Banken kurz
nach der Machtergreifung der Taliban kein
Geld mehr auszahlten! Nun können sich die
Afghanen davon überzeugen, dass die Taliban
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen!
Die Taliban betteln ausgerechnet bei den west-
lichen Staaten um Hilfe, die sie eben noch be-
kämpft! Wie bescheuert muss man daher sein,
den Taliban gleich finanzielle Hilfe anzubieten?
Dieses Geld, dass so praktisch gegen sie verwen-
det wird, hätte die Regierung Scholz lieber dem
eigenen Volk zur Abfederung der von der Regier-
ung selbst verschuldeten Gas-Krise nutzen sollen!
Und Afghanistan ist gewiss bei weitem nicht die
einzige Fehlentscheidung, welche die Regierung
Scholz getroffen, denn dieselbe trifft klassische
Fehlentscheidungen in Serie!
Aber es ist ja einfacher, so wie es Wirtschafstmi-
nister Habeck gerade vormacht, für das eigene
Komplettversagen Putin zum Sündenbock zu
machen. In den von verlogener grüner Ideologie
nur so strotzenden Art wirft Habeck Putin vor,
,,mit den hohen Gaspreisen Unsicherheit und
Angst in Deutschland zu schüren. Dies sei der
beste Nährboden für einen Populismus, der un-
sere liberale Demokratie von innen aushöhlen
soll“.
Blöder Weise sind es eher die Hohlköpfe der
Regierung Scholz, welche die Demokratie von
innen aushöhlen! Von innen aushöhlen, könnte
Putin nämlich nur, wenn er in Deutschland re-
gieren täte! Ansonsten kann Putin nur von au-
ßen eingreifen.
Aber warum sollte er? Ein Volk, dass eine Regier-
ung wie die von Scholz hat, braucht nämlich kei-
nen Feind! Hier ruiniert die Regierung sich selbst
und ihr Volk gleich mit! Strategisch wäre es für
Russland vorteilhaft, in Bezug auf Deutschland
nichts zu tun, und einfach die Arbeit der Regier-
ung Scholz zu überlassen. Diese gefährdet dann
im Standard-Regierungsmodus die Demokratie
im eigenen Land weitaus mehr als Russland es
je von außen könnte!
Statt dessen heißt es bei Habeck: „Putin will,
dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen
uns nicht“. Wenn hier einer dabei ist gerade die
Energieversorgung zu zerlegen und Wirtschaft
und Industrie gründlich und dauerhaft zu rui-
nieren, dann ist es die Regierung Scholz!
Nur in einem hat der Vizekanzler Habeck dabei
tatsächlich Recht: „Wir sind jetzt schon da, wo
Deutschland nie war“. Stimmt! Denn soweit un-
ten war Deutschland seit 1945 nicht mehr!
Was kommt unter der Regierung Scholz wohl
als nächstes? Werden wieder Lebensmittelkar-
ten und Bezugsscheine, wie nach dem Zweiten
Weltkrieg eingeführt?
Geht es nach Robert Habeck, dann soll man frieren
und sich einsparen, für andere, und hierbei haupt-
sächlich fürs Ausland und obendrein auch noch
darauf stolz sein! ,, „Menschen sollen sich nicht
fragen müssen, was sie kriegen, sondern sie sollen
es tun, weil sie Bock haben, in diesem Land zu le-
ben, weil sie Stolz und Freude dabei empfinden,
für andere etwas zu tun“ so Habeck. Da werden
die Bürger wohl eher anfangen Null Bock auf
Habeck & Co zu haben! Und genau davor haben
die Bunten auch solche Angst.
Und dann zeigt der Warmduscher Habeck auch
gleich noch allen, welch ein Schwachkopf er ist:
,, Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich
verkürzt. Ich hab noch nie in meinem Leben fünf
Minuten lang geduscht. Ich dusche schnell.“ So
sehen also „harte“ Einsparungen bei Regierungs-
mitgledern aus!
Wegen genau solchen Aussagen kommt bei im-
mer mehr Deutschen das Empfinden auf von
Gott mit einer Regierung bestraft worden zu
sein, schlimmer wie die Homosexuellen erst
mit Aids und nun mit Affenpocken! Aber sie
haben ihr Schicksal je selbst im wahrsten Sin-
ne des Wortes selbst gewählt!

Bevölkerungsvertreter: Marschallplan für die Ukraine, weil sie für Deutschland keinen Plan haben!

Während man im Finanzministerium sowie im
Bundestag schon schwer am Jammern, wegen
der kaum erfolgten Abmilderungen der selbst-
verursachten Krise, schon die Verlängerung des
Neun-Euro-Ticket ist ihnen zu viel, ist man da –
gegen zur dauerhaften Alimentierung der Uk-
raine pausenlos bereit.
Für Deutsche nimmer, fürs Ausland immer, ist
das allgemein im Bundestag übliche Motto.
Gerade erst verkündete Bundeskanzler Scholz:
„Wir werden die Ukraine auch weiterhin massiv
unterstützen – finanziell, wirtschaftlich, humani-
tär, politisch und nicht zuletzt mit der Lieferung
von Waffen. Und zwar so lange, wie die Ukraine
unsere Unterstützung braucht“. Selbstredend
fragte hier erwartungsgemäß niemand von den
Abgeordneten, welche sich zuvor über Ausgaben
für Deutsche noch so mokierten, nun nach, wie
all diese Gelder für die Ukraine aufgebracht, ge-
genfinanziert und wie lange zukünftige Genera-
tionen von Deutschen die dafür gemachten Staats-
chulden abzahlen sollen.
Für die Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung haben wir ja nicht, weil dies eine wäre,
die auch etwas für Deutschland tun würde -, steht
das deutsche Volk an allerletzter Stelle. Während
im Ahrtal noch alles im Argen liegt, sich dort kaum
etwas zu, interessiert die Bevölkerungsverterter, –
die hauptsächlich ausländische Völker vertreten -,
mehr wie sie den Taliban in Afghanistan nach dem
Erdbeben zur Hilfe eilen können und ein Marschall-
Plan für die Ukraine, schon weil die für Deutschland
selbst keinerlei Plan parat haben!

Frankreich : Macron verliert Mehrheit

Nach gewonnen der Stichwahl gegen Marie Le Pen
wähnte sich Emmanuel Macron in Frankreich bereits
sicher und beging so gleich zwei unverzeihliche Feh –
ler, von denen seine Gegner profitierten.
Zum Einen glaubte Macron es nicht mehr nötig zu
haben auch nur ansatzweise in diesem Wahlkampf
etwas Volksnähe zu zeigen. Wobei Volksnähe für
Emmanuel Macron ohnehin nur darin bestand sich
im gesamten Wahlkampf ein, zwei Mal kurz irgend-
wo für ein halbes Stündchen unters Volk zu mischen,
indem er abgeschirmt von seinem Personenschutz
über einen Platz zu laufen. Aber selbst da ereilten
ihn Eier – oder Tomatenwürfe, die deutlich zeigen,
dass es mit der uns in den Medien verkündeten
großen „Beliebtheit“ Macrons im Volke nicht weit
her ist.
Aber schwerwiegender wog es, dass sich Macron
innerhalb der EU auf die „Koalition der Willigen“
zubewegte, die weiter ungehemmt und ohne jeg-
liche Mehrheit in der EU, massenhaft Migranten
aus dem schwarzafrikanischen und arabischen
Raum nach Europa einschleusen wollen. Diese
Chance ließ sich Marie Le Pen nicht entgehen
und somit konnte ihre Partei den Stimmenanteil
verzehnfachen.
Aber auch das linke Wahlbündnis NUPES unter
Luc Mélenchon konnte zulegen, nicht zuletzt we-
gen Macrons Ukraine-Politik. Statt dessen fordert
das Bondnis Anhebung des Mindestlogn, Absenk-
ung des Rentenalters und Deckelung der Preise
für Grundnahrungsmittel. Die Franzosen halten
also kaum etwas vom sich Kaputtsparen für an –
dere!
Für die Europäer ist vor allem das Zulegen von
Marie Le Pens Partei Rassemblement National
ein Segen, denn den Linken und Grünen kann
man nicht über den Weg trauen, dass die nicht
trotzdem den Weg für mehr Migranten nach Eu-
ropa für Macron frei machen. Aber beim Verlust
der Mehrheit, mit Le Pen im Nacken kann ein
Macron nicht mehr so schalten und walten wie
zuvor ohne sich dabei viel um sein Volk zu sche-
ren. Die Zeiten dürften vorbei sein.
Le Pens Partei forderte am Montag den Vorsitz
der Finanzkommission in der Nationalversamm-
lung, der traditionell der stärksten Oppositions-
fraktion zukommt. Außerdem will sie den Vize-
präsidenten oder die Vizepräsidentin der Natio-
nalversammlung stellen. Damit hätten sie zumin-
dest finanziell die Kontrolle über Macron. Vor
allem Macron toxische Reformen dürften zum
Stillstand kommen.
Auf die Mogelpackung NUPES aus Linken, Grü-
nen und Sozis sollte man dagegen eher nicht all-
zu viel setzten. Wie gewohnt sind diese Kräfte zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen. Bleibt
also abzuwarten in wie weit die Rechten Macron
nun in Schach halten können.

USA: The show must go on oder Die Stunde der Komödianten

Ganz Amerika ist nicht mehr geschockt, wenn es
seinen Präsidenten am Boden liegen sieht. Nein,
der demokratische Präsident Joe Biden hat es
ihnen immer wieder vorgeführt, ob Stolpern,
Stürze von Treppen und nun vom Fahrrad. All
dies macht kaum noch Eindruck auf die Bürger.
Allenfalls noch, wenn Biden wieder Leuten die
nur in seiner Fantasie anwesend sind die Hand
schütteln will und mit ausgestreckter Hand mi-
nutenlang ins Leere starrt.
Waren die Bürger früher noch darüber verwun-
dert, dass Biden bei black live matter mitmachte,
wo er doch für alle sichtbar genau die Herrschaft
der alten weißen Männer darstellt, gegen welche
sich black live matter richtet. Damals genügte es
noch eine afroamerikanische Schriftstellerin im
bunten kanarienvogel-Kostüm ellenlange Gedichte
vortragen zu lassen, bis sich auch der aller Letzte
mehr für die selbstgestrickten Handschuhe eines
Senators als für black live matter interessierte.
Für die Amerikaner muss alles immer die ganz
große Show sein. Daher liebt nun alles den Ko-
mödianten Wolodymyr Selenskyj aus der Uk-
raine. Auch weil deren Videobotschaften in der
Regel kürzer sind als die Gedichte von Amanda
Gorman!
Bei Letzerer war gar noch ein Streit darum ent-
brannt, ob nun Weiße die Gedichte einer afro-
amerikanischen Lyrikerin übersetzen darf. Bei
Selenskyj der nicht mehr in schillernden Anzü-
gen, sondern nur noch im typischen ukrainischen
Räuberzivil auftritt, interessiert es dagegennie-
manden, wer nun dessen ständigen Forderungen
übersetzt. Der ukrainische Komödiant, der im-
mer so wirkt als wäre er geradewegs aus Woody
Allens Kultfilm „Bananas“ der Leinwand ent-
sprungen, ist daher sehr beliebt in den USA.
Die älteren US-Amerikaner fühlen sich durch
ihn wieder an die Angst vor den Russen erin –
nert als man es noch geglaubt sich als Schüler
bzw. Schülerinnen vor Atombomben unter der
Schulbank verstecken zu können. Die etwas
später Geborenen kennen Russland ohnehin
nur aus dem Kino aus Rambo- und Red Dawn-
Filmen. Die Jugend dagegen würde glatt allem
zustimmen, wenn man ihnen nur damit droht,
das Internet für einen Tag abzuschalten! Diese
besondere Mischung macht es dass Wolodymyr
Selenskyj nun so was von beliebt, bis auf die
weißen Nazis, die Juden nun einmal nicht aus-
stehen können. Aber für die gibt es ja noch die
ukrainische Asow-Brigade, soweit der Russe sie
noch nicht einkassiert.
Angesichts des torkelnden, von Sprach – und Er –
innerungsverlusten geplagten und zudem immer
mehr am Boden liegenden US-Präsidenten bildet
Wolodymyr Selenskyj das Kontrastprogramm. So
wie man sich eben in Russland nach dem ebenso
betrunken zu Boden gehenden Jelzin einen star-
ken Mann gewünscht und an Wladimir Putin so-
dann geriet. Und die Gartenzwerg-Rambos aus
Kiew liefern eine gute Show. Jedenfalls eine bes-
sere als ihre ukrainische Folkloretruppe beim
ESC! Da der eigene Präsident körperlich und
geistig nicht in der Verfassung die erwartete
große Show zu liefern, und sein großer Puppen-
spieler Barack Obama das Licht der Öffentlich-
keit noch etwas scheut, muss man eben auf die
Show des ehemaligen Penisklavier-Spielers aus
der Ukraine zurückgreifen. Allerdings wie bei
allen großen Shows könnte dem Publikum da-
bei schnell langweilig werden und wenn man
erst einmal alle schmutzigen Witze des Komö-
dianten aus Kiew kennt, könnte die Sympathie
für denselben rasch sinken. Etwa so, wie die
Umfragewerte von Joe Biden. Aber bis dahin
heißt es: The Show must go on!

Aus der Geschichte lernen: Wie man sich in den Krieg hineinlügt

Vielleicht sollte die Regierung Scholz einmal einen
Blick in die Geschichte ihres geliebten Verbündeten
USA werfen, wie diese durch Roosevelt in den Zwei-
ten Weltkrieg hineingelogen worden.
Auch die USA hatten vor ihrem Kriegseintritt Sank-
tionen gegen Deutschland und Japan verhängt. Am
10. Januar 1941: Einbringung der Gesetzesvorlage
für das Pacht – und Leihabkommen im US-ameri –
kanischen Kongreß. Obwohl nur im November 1940
nur 15 Prozent der Bevölkerung der USA für eine Be-
teiligung der USA am Krieg gegen Deutschland und
die Italien ausgesprochen, setzte US-Präsident Roo-
se velt den An Act to Promote the Defense of the Uni-
ted States durch, obwohl es de facto auf eine Kriegs-
erklärung hinauslief. Der Act wurde im Februar 1941
vom Kongreß verabschiedet und trat am 11. März in
Kraft. Neben der Sowjetunion, die Kriegsmaterial im
Wert von 11 Milliarden erhielt, gingen an Großbritan –
nien Lieferungen im Werte von 31,4 Milliarden Dol-
lar. Auch an Frankreich, beziehungsweise dessen Ko-
lonien, die noch Widerstand gegen die Achsenmächte
leisteten. Es folgten China, die südostasiatischen Au-
ßenposten der Niederlande, Griechenland, Belgien,
Norwegen und weitere 28 Staaten, wobei sich die Ge-
samtsumme der Lieferungen in alle Welt auf 48,4 Mil-
liarden Dollar belief. So erhielt zum Beispiel die Sow-
jetunion ab Sommer 1941 14.795 Kampfflugzeuge,
7.056 Panzer, 8.218 Flak-Geschütze, 131.633 Ma-
schinengewehre, 428.000 Kraftfahrzeuge, 13.000
Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe
und 302 U-Bootjäger oder Torpedoboote. Dazu
noch 15,4 Millionen Armeestiefel, 2,5 Millionen
Tonnen Stahl, 728.000 Tonnen Nichteisenmetalle,
3,2 Millionen Tonnen Chemikalien, 1,5 Millionen
Kilometer Telefonkabel, 35.000 Funkstationen so –
wie 30 Prozent aller benötigten Reifen und Spreng-
stoffe, 56 Prozent des neu verlegten Schienenmate-
rials, 58 Prozent des Flugbenzins und mehr als vier
Millionen Tonnen Lebensmittel.
Es gehört also zu den weiteren großen Lügen der
USA, dass man bis zum Überfall auf Pearl Habor
nur eine auf Zivile umgestellte Wirtschaft beses-
sen habe und habe erst eine Militärindustrie aus
dem Boden stampfen müsse. Man konnte also
durchaus schon im Januar 1941 Waffen ans
Ausland liefern!
Und erinnert diese Politik der Waffenlieferungen
während es dem eigenen Militär an allem fehle, ob-
wohl man mit die größten Waffenproduzenten im
eigenen Lande hat, nicht sehr stark an die gegen-
wärtige Politik der Regierung Olaf Scholz?
Bereits am 29. Januar 1941 verhandelten Roose-
velt und Churchill im Geheimen über einen Kriegs-
eintritt der USA. Beginn geheimer britisch-US-ame-
rikanischer Besprechungen in Washington über
eine gemeinsame Kriegführung für den Fall eines
US-amerikanischen Kriegseintritts.
Am 15. März 1941 verspricht in den USA der Präsi-
dent Roosevelt den europäischen Demokratien
seine Hilfe.
Am 27. März 1941: Die US-amerikanisch-britischen-
kanadischen Stabsbesprechungen in Washington füh-
ren zur Festlegung einer grundsätzlichen strateg –
ischen Konzeption für den Fall eines Kriegseintritt
der USA, dem ´´ ABC-1 Staff Agreement „.
Am 9. April schließt der US-Außenminister Cordell
Hull ( *1871 -†1955) mit dem dänischen Gesandten
in den USA, Henrik Kauffmann ( *1888 -†1963 ) das
Kauffmann-Hull-Abkommen, das den USA als Schutz-
macht quasi die Besetzung Grönlands zubilligte. Am
7. Juli treffen in Island die ersten US-Truppen ein und
verstärken die dortigen britischen Truppen. Die US-
amerikanische 1.Marine-Corps-Brigade landet in Rey-
kiavik und löst die dortige britische Besatzung ab.
Am 27. April: Abschluß einer britisch-australisch-nie-
der ländische Planungskonferenz in Singapore zum
Aufbau einer Verteidigung des malayisch-indones-
ischen Raumes unter Teilnahme US-amerikanischer
Beobachter.
Am 6. Juni 1941 erläßt die in den USA die Regierung
ein Gesetz, dass es ermöglicht fremde Schiffe in US –
amerikanischen Häfen zu beschlagnahmen.
Am 15. Juni beginnt die USA mit Patrouillen in der
´´ Neutrality Zone „, die von den brasilianischen
Stützpunkten Recife und Bahia bis zum 20° südl.
Breite reicht.
Am 26.Juli verhängen die USA ein Embargo gegen
Japan : Als Antwort auf den japanischen Einmarsch
in Südchina am 24. Juli erfolgt die Einfrierung der
japanischen Guthaben in uSA, GB, und Niederländ-
isch-Indien, dies bedeutete ein Exportembargo für
Erdöl und Kautschuk. Japan blieb nur der Verzicht
auf die Vorherrschaft und Rückzug aus China oder
die Flucht nach vorn. Am gleichen Tag beschließen
die USA die militärische Aufrüstung der Philippinen.
Am 30.Juli schicken die USA einen Unterhändler in
die Sowjetunion, um über die Lieferung von Kriegs-
material zu verhandeln Stalin empfängt den Sonder-
beauftragten Roosevelts, Hopkins, der die Bereit-
schaft der USA ausdrückt, der UdSSR Waffen zu
liefern.
Am 1. August verbietet Präsident Roosevelt in den
USA den Export von Öl und Flugbenzin in Länder
außerhalb des britischen Machtbereiches und der
westlichen Hemisphäre. Davon werden besonders
die umfangreichen japanischen Einfuhren betrof-
fen.
Am 9.August treffen sich der US-Präsident Roose-
velt und Churchill an Bord des britischen Schlacht –
schiffes ´´ Prince of Wales „ und des Schweren US-
Kreuzers ´´ Augusta „ in der Argentia-Bucht vor
Neufundland. Proklamation der ´´ Atlantik-Charta „
( 9. – 12.8. ). Auf der Atlantikkonferenz in der Bucht
von Placentia ( Newfoundland, Canada) prallen die
unterschiedlichen Ansichten der westlichen Alliier-
ten bezüglich der zukünftigen Kriegsführung gegen
Deutschland aufeinander. Während Roosevelt einen
Schlag aller Heereseinheiten vom Westen aus bevor-
zugt, plädiert Churchill dafür, Deutschland durch
Blockade und durch Angriffe von der gesamten Peri-
pherie sowie durch einen strategischen Bombenkrieg
zu besiegen. Die ´´ Atlantik-Charta „, in der sich
Churchill und Roosevelt zu gemeinsamen, allgemei-
nen Kriegszielen bekennen, wird am 14.8. veröffent-
licht.
Am 14. August 1941 beschließt in den USA das Parla-
ment die Verlängerung der Wehrdienstzeit um 18
Monate auf viereinhalb Jahre mit einer Stimme
Mehrheit.
Am 11.September erläßt US-Präsident Roosevelt die
Shoot-on-Sight-Order ( Schießbefehl ) gegen Schiffe
des Deutschen Reiches und der Achsenmächte, die
in Sicherheitsgebiete der USA eindringen.
Am 17. September übernehmen die USA mit der US
Task Group TG. 4.1.1 erstmalig mit US-Zerstörern
die Sicherung eines britischen Konvois im mittleren
Nordatlantik. Gemäß den Beschlüssen der Atlantik-
Konferenz wird die Kontrolle aller Operationen west-
lich des 26. Längengrades auf den US COMINCH
( Commander-in-Chief ) in Washington übertragen,
die Operationen östlich des 26. Längengrades bleiben
unter der Kontrolle der Admiralität in London. Die
US Task Force TF.4 ( KAdm. Bristol ) übernimmt von
Argentia ( Neufundland ) und Hvalfjord ( Island ) die
Sicherung der HX- und ON-Konvois auf der Nordatlan –
tik-Route zwischen Neufundland und Island. Die lang-
samen SC – und ONS-Konvois im gleichen Seegebiet
werden gesichert durch die kanadische ´´ Newfound-
land Escort Force „ ( KAdm. Murray ). Östlich des 26.
Längengrades übernehmen britische Sicherungsgrup-
pen.
Am 22. September läßt die britische Regierung zum
Beweis ihrer Bündnistreue alle in dieser Woche produ –
zierten Panzer direkt in die Sowjetunion transportieren.
Der britische Kreuzer ´´ London „ bringt eine britisch-
US-amerikanische Delegation mit Lord Max Aitken Bea-
verbrook ( *1879 -†1964 ) und W. Averell Harriman ( *
1891 -†1981 ) von Scapa Flow nach Arkhangelsk zu ei-
nem Treffen mit der sowjetischen Regierung in Moskau
( 22. – 27.9. ).
Am 29.September 1941 verpflichten sich die USA und
Großbritannien auf der ersten Dreimächtekonferenz in
Moskau, der UdSSR Kriegsmaterial zu liefern und er-
halten dafür strategische Rohstoffe.

Kommt ihnen dies alles nicht 2022 sehr bekannt vor?
Erst Sanktionen, dann Waffenlieferungen ab Januar
1941, Öl-Embargo, Schutzerklärungen für die Nachbarn
der kriegsführenden Staaten und schon im Dezember
1941 befand sich die USA dann tatsächlich im Krieg!

Endspurt im Ukraine-Abenteuer?

Es war nur eine Frage der Zeit bis Russland, dass
von der buntdeutschen Regierung in einem akuten
Kriegszustand mit Deutschland hineingeredet, den
Gashahn zudrehen würde.
Wieso auch sollte Russland einem Land weiterhin
Gas und Erdöl liefern, dessen Regierung Sanktionen
gegen Russland verhängt und dessen Kriegsgegner
mit Geld – und Waffenlieferungen künstlich am Le-
ben hält?
Nun gerät Wirtschaftsminister Robert Habeck zu-
nehmend in Panik. Zu allem bereit zu nichts zu ge-
brauchen, warf er zuerst alle grünen Wahnvorstell-
ungen von sauberer Energie über Bord, dann log er
von Gaslieferungsverträgen mit Katar, welche angeb-
lich in Sack und Tüten seien und dann machte er, wie
von den Grünen gewohnt, gar nichts mehr! Seine afri-
kanischen und arabischen „Freunde“ zeigten ihm die
kalte Schulter und auch die sonstigen „Verbündeten“
der Bunten Republik sehen diese lieber am Boden als
sie günstig mit Rohstoffen zu versorgen.
Nun ist Habeck so in Panik, dass er das Frieren für
die Ukraine gesetzlich anordnen will, getarnt denn
als harmloses „Energiesparen“. Das Volk soll frieren
und sparen, weil die Regierung sich als Kriegstreiber
mit immer weiteren Waffenlieferungen generieren
darf und mit dauerhafter Alimentierung mit deut-
schem Steuergeld die vor der Staatspleite stehende
Ukraine künstlich am Leben hält.
So wie vorher die Freiheit am Hindukusch verteidigt,
indem die Bunte Regierung Afghanistan 20 Jahre
lang als Geldverbrennungsmaschine für die instal-
lierte korrupte afghanische Regierung benutzte, so
soll nun die Freiheit im Donbass oder auf der Krim
verteidigt werden, indem deutsches Steuergeld an
die nicht minder korrupte installierte ukrainische
Regierung fließt. Genau diese Steuergelder fehlen
dann in Deutschland, um die Lasten der Inflation
für das eigene Volk abzumindern. Aber das eigene
Volk steht bei der Bundesregierung immer an aller
letzter Stelle und darf mit dem 9-Euro-Ticket der
Bundesbahn zur Hölle fahren! Spätestens im kom-
menden Winter frieren und sich bis auf Entwick-
lungslandniveau einsparen, um zu überleben!
Jetzt ist man also schon tiefer gesunken als die
Politiker der Weimarer Republik als diese nach
Weimar flohen und von dort aus auch nur noch
mit Notstandsverordnungen regierten!
Die Bunte Regierung wird nun langsam klar, dass
es besser gewesen wäre schweres Gerät ins Ahrtal
zu liefern als schwere Waffen in die Ukraine. Man
hätte auch von der kleinen Schweiz lernen können,
dass Neutralität ein hohes Gut ist, dass weitaus
mehr Vorteile als Nachteile in sich birgt. Aber
man konnte sich statt dessen gar nicht schnell ge-
nug nach dem Afghanistan-Abenteuer, dass damit
endete Zehntausend Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen, ob-
wohl man nur 576 reguläre Ortskräfte besessen und
Millionen an die Taliban zahlt, um denen die hung-
rigen Bäuche zu füllen, gleich wieder in das Ukraine-
Abenteuer zu stürzen. Was man je von der Ukraine
gehabt, deren korrupte Regierung schon seit 2014
finanziell am buntdeutschen Tropf hing, je haben
wird, dass fragte sich niemand von denen die im
Bundestag sitzen. Wozu auch? Es war eine hervor-
ragende Möglichkeit in kürzester Zeit Milliarden
von deutschen Steuergeldern, ohne jemals den al-
ler geringsten Gegenwert dafür zu erhalten, regel-
recht zu verbrennen. Den Nutzen des deutschen
Volkes nun für die Ukrainer so zu mehren, wie zu-
vor für Afghanistan und all die vielen Länder, die
jahrzehntelang Entwicklungshilfe aus Deutschland
bezogen! Anderes als das Afghanistan-Abenteuer
bot das Ukraine-Abenteuer auch noch gleich all
den Bevölkerungsvertretern aus dem Bundestag
die höchst willkommene Gelegenheit die deutsche
Industrie und Wirtschaft zu ruinieren und so als
Konkurrenten für ihre wahren Brotherren, die in
Washington sitzen, auszuschalten! Letzteren war
es doch schon lange ein Dorn im Auge, dass da
Deutschland billig Gas und Öl aus Russland be-
zogen und damit relativ unabhängig von all der
künstlichen Preistreiberei am Weltmarkt. Und
weitaus teure Öl – und Gaslieferungen aus den
USA waren daher auch gleich der erste Schritt
der Bunten Regierung in ihrem Ukraine-Aben-
teuer! Noch unter Merkel hatten die USA der
Bunten Regierung einen Knebelvertrag wegen
der Nordstream2-Pipeline aufgezwungen, der
einzig zum Nachteil Deutschlands und zum
Vorteil der Ukraine ausgelegt, die noch weitere
10 Jahre lang Milliarden an Transitgebühren
abkassieren sollte, für Gas, dass gar nicht mehr
über ukrainisches Territorium geleitet. Nachdem
sich die Bunte Regierung kurz darauf in das Uk-
raine-Abenteuer gestürzt, ist der Knebelvertrag
zwar Makulatur, aber die dauerhafte Alimentier-
ung der Ukraine blieb von Bestand. Der deutsche
Steuerzahler darf Wolodymyr Selenskyj nicht nur
den Staatshaushalt mit finanzieren, die Rücker-
oberung vom Donbass und der Krim bezahlen,
sondern auch noch den Wiederaufbau, sowie
die dauerhafte Alimentierung des zukünftigen
EU-Beitrittskandidaten, während er im Winter
friert und den Rest des Jahres an allem hart ein-
spart, nur um irgendwie weiter über die Runden
zu kommen. Alles was er je dafür hat haben wird,
ist eine vermeintliche militärische und wirtschaft-
liche Schwächung Russlands aus der er selbst um
so geschwächter hervorgehen wird!
Und den Energie-Notstandsgesetzen, folgen auf
dem Fuss die Notstandsgesetze zur Einschränk-
ung der Meinungsfreiheit, die ihm letztendlich
dem russischen Volk näher bringen als den Euro-
päern. Angesichts der gleichzeitig von der Bundes-
regierung geplanten „Koalition der Willigen“ zum
massenhaften Einschleusen von Migranten nach
Deutschland, ist der Russe hierbei sogar noch in
dem Vorteil nicht zu einem Fremden im eigenen
Land zu werden. Auch darum ist Putin dort im
Volk immer noch beliebter als es je einer der Po-
litiker aus Deutschland in seinem Volk sein wird!
Und Putin schreibt, obwohl sich sein Land im
Krieg befindet, seinen Bürgern auch nicht die
Raumtemperaturen vor!
Wie auch immer das Ukraine-Abenteuer enden
mag, Deutschland steht schon jetzt als der große
Verlierer fest! Der neue Versailler Vertrag steht
schon, verpflichtet Deutschland zur Abgabe sei-
ner Waffen und zu jahrzehntelangen Zahlungen
an die Ukraine, der man obendrein den Wieder-
aufbau – und deren Umstellung auf erneuerbare
Energien bezahlt und ein Jahrzehnt lang Transit-
gebühren für nicht geliefertes Gas und Öl! Und
all dies ohne dass auch nur ein einziger Schuss
in diesem Krieg von deutscher Seite abgegeben!
Da mag sich in Zukunft noch manch Bürger es
angesichts der drastischen Folgen wünschen, er
hätte auf die „Slawa Ukraine“-Rufer geschossen.

Das wird uns wieder teuer zu stehen kommen

Bundeskanzler Olaf Scholz ist nun in Kiew bei
Wolodymyr Selenskyj. In der Staatspresse heißt
es dazu ,,er sei nicht mit leeren Händen gekom-
men„. Mit anderen Worten, es dürfte wieder
teuer für Deutschland werden.
Neben Scholz waren auch Frankreichs Präsident
Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsident
Mario Draghi, sowie Rumäniens Präsident Klaus
Iohannis in Kiew aufgelaufen. Welchen Beitrag
etwa Italien oder gar Rumänien für die Ukraine
leisten, ist ungewiß, auch Macron belässt es lie-
ber bei blanken Lippenbekenntnisse.
So in einem nicht existierenden Weltstreit mit
den anderen Regierungschefs, überbot sich Olaf
Scholz wieder mit Angeboten. Was er speziell
dem Selenskyj alles zu liefern angeboten, gilt
als ,,geheim„, damit sich der Bundesbürger
gar nicht erst ausrechnen kann, was ihm denn
Scholz Auftritt in Kiew kosten wird. Eines aber
ist sicher: Billig wird Deutschland nicht davon
kommen! „Deutschland unterstützt die Ukraine
massiv“, so die Bilanz des Kanzlers.
Daneben will man die pleite Ukraine und das
osteuropäische Armenhaus Moldau in die EU
aufnehmen, das heißt zwei weitere Patienten,
die dauerhaft am EU-Tropf hängen werden!
Sichtlich fehlte die als korrupt geltende ukrain-
ische Regierung noch im EU-Panoptikum. Was
der EU-Bürger von der Ukraine oder Moldau
haben werden, dass konnten weder Scholz,
noch Macron oder Draghi erklären.
Wie zur Einstimmung darauf drehte Russland
schon einmal etwas den Gashahn für Deutsch-
land zu und vielleicht rettet dies den Bundes-
bürger vor weiteren Versprechungen Scholz.
Schließlich muss Deutschland ja auch noch
kräftig aufrüsten und über die NATO heißt es
diesbezüglich in der buntdeutschen Staatpresse
,, nun liegt es an Staaten wie Deutschland, Ka-
nada oder Großbritannien, langfristige Zusagen
zu machen, damit Polen und Balten sich sicher
fühlen„. Die 100 Milliarden „Sondervermögen“
für die Bundeswehr werden da wohl nicht aus-
reichen, damit ,, Polen und die Balten sich sicher
fühlen„!
An der Sicherheit der deutschen Bürger ist der
Bundesregierung eher wenig gelegen, wie die
jüngsten Versuche eine Koalition der Willigen
innerhalb der EU zu bilden, um weiterhin mas-
senhaft Migranten aus Nordafrika nach Deutsch-
land zu holen. Dazu werden aus Pakistan von der
Regierung aus Deutschland weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland ge-
holt. Nicht zu vergessen die mehreren Hundert-
tausend Ukrainer, echte und „Studenten“, die
wir als Gäste aufnehmen dürfen.
Mit deren aller Alimentierung wird der Bundes –
bürger dann zu Inflation, Wirtschaftskrise und
Ukraine-Hilfe zusätzlich belastet. Nicht zu ver-
gessen die gestiegene Entwicklungshilfe. Daher
wird der Deutsche wohl bald erst mit 70 oder
noch später in Rente gehen dürfen, – wenn es
noch Arbeitsplätze in der Krise geben wird -,
um all diese Milliarden an Gelder aufzubringen.

Flüchtlingssucht – Der heimliche Hang zur Droge Migrant

Flüchtlingssucht

In der EU bahnt sich ein Pilotprojekt zur Verteilung
von Asylsuchenden aus den Mittelmeerländern an:
Vielmehr ist es ein Autopilot für die Nordafrikaner,
welche die dümmsten Seefahrer-Nationen der Welt
stellen und nicht ein Boot übers Mittelmeer bekom-
men, ohne gleich in Seenot zu geraten.
Da dabei die Zahl der Ertrinkenden zunimmt und
die Schleuser- und Schlepperschiffe den Ansturm
nicht bewältigen können, auch weil die drei Wald-
schrat-Brüder, welche sich „Sea-Punks“ nennen,
ihr Boot noch auf der Werft haben. Jene haben so-
gar auf Mittel zur Körperreinigung wie auch für
Frisöre verzichtet, und alles Geld in einen neuen
Seelenverkäufer gesteckt. Wie nun kommen sau-
fende Punks zur vorgeschobener Seenotrettung,
dass erfahren wir in der „taz“: ,, Abends, nach ein
paar Bier, hat Raphael erzählt, dass er ein Schiff
gefunden hat. Er meinte, das Schiff sieht aus wie
ein Seenotrettungstanker, nur etwas kleiner und
älter „. Nach ein paar Bier zu viel wirkt ein Fisch-
kutter schon einmal wie ein Tankschiff, – einen
Seenotrettungstanker gibt es in der Realität ja
nicht-, und so fanden diese Gewohnheitssäufer
ihren neuen Lebensinhalt, sozusagen Migranten-
fischer zu werden.
Da nun die Eurokraten nicht solange warten wol-
len bis der letzte Antifa, See-Punk sein Bier an
Bord verstaut und ins Mittelmeer aufbricht, so
kam den Eurokraten ebenfalls eine Schnapsidee.
Ob dabei auch reichlich Alkohol im Spiel war, ist
nicht bestätigt!
Allen voran die buntdeutsche Innenministerin
Nancy Faeser will nicht abwarten, bis ihre ex-
trem linken Freunde das letzte Bier zur Schiffs-
taufe geöffnet. Schon musste sich Faeser damit
begnügen in der Zwischenzeit Afghanen als Orts-
kräfte und Migranten, die über Osteuropa einge-
reist als ukrainische Studenten nach Deutschland
einzuschleusen. Ähnlich wie früher die Bundes-
kanzlerin Angela Merkel leidet auch Nancy Faeser
an der bisher kaum erforschten Krankheit der
Flüchtlingssucht. Der Flüchtlingssüchtige benö-
tig den Migranten als Stoff für seine Sucht und
wie jeder Drogensüchtige, einmal mit ein paar
Syrer oder Afghanen angefixt, ist diese Sucht
einfach nicht zu stillen. Merkel ließ daher 2015,
sozusagen im Vollrausch, die Grenzen öffnen
und eine Million Migranten an Volk und Parla-
ment vorbei nach Deutschland herein. Auch bei
Faeser zeigen sich nun fatale Suchterscheinun-
gen. Sie will über 100.000 illegal nach Deutsch-
land eingereiste Migranten einen Daueraufent-
halt verschaffen. Von daher hatte Faeser bald
erste kalte Entzugserscheinungen und von da-
her will sie sich nun unbedingt auch noch mit
dem Stoff Migranten über die Mittelmeerroute
versorgen lassen.
Da allerdings die Mehrheit der EU-Parlamente
nicht solch Suchterscheinungen unterliegt, so
findet die Faeser unter den Eurokraten keine
Mehrheit. Von daher wird an Volk und Demo-
kratie vorbei einfach eine Koalition der Willi –
gen geschaffen. Drogenhändler, die bereit sind
für ihre Flüchtlingssucht Migranten ins Land
zu holen! Da der Genuß von Drogen im Allge-
meinen recht teuer, so sollen andere EU-Staa-
ten, deren Regierung nicht der Flüchtlingssucht
erlegen, den willigen Flüchtlingssüchtigen ihre
Sucht bezahlen. So die Schnapsidee der Euro-
kraten!
Für Nancy Faeser ist der kalte Entzug so feder-
führend, dass sie umgehend Außenministerin
Annalena Baerbock als ihren Dealer gar nach
Pakistan sandte, um von dort erst einmal wei-
tere Afghanen zu ordern, mit denen sie, bis die
Mittelmeer-Schmuggelroute steht, ihre Flücht-
lingssucht stillen kann. Auch schon die flücht-
lingssüchtige Angel Merkel ließ immer wieder
Migranten einfliegen um ihre Sucht zu stillen.
Einmal musste Frank-Walter Steinmeier, da-
mals noch Außenminister, als ihr Dealer sogar
Migranten aus ägyptischen Gefängnissen orga-
nisieren, weil die damals rechte Regierung Ita-
liens die Mittelmeer-Route und die rechte un-
garische Regierung die Balkan-Route dicht ge-
macht. Insofern sind Rechte die natürlichen
Gegner der flüchtlingssüchtigen Drogenabhän-
gigen. Auch deshalb beschäftigt sich die Faeser,
neben dem Einschleusen weiterer Migranten,
ganz ausschließlich nur mit dem Kampf gegen
Rechts.
Dabei ist die Idee der flüchtlingssüchtigen Eu-
rokraten nichtneu, schon die Bundeskanzlerin
Merkel hatte mit dem Versuch der Installation
einer Koalition der Willigen versucht ihre Sucht
nach Migranten zu stillen.
Wie Flüchtlingssucht entsteht, ist wissenschaft-
lich nicht geklärt. Besonders gefährdet sind aber
zweifelsohne stark politisch motivierte Menschen.
Bei den drei als See-Punks bekannten Gebrüdern
könnte übermäßiger Alkoholgenuss zu Wahrnehm-
ungstörungen und damit zu einem getrübten Blick
auf die Realität geführt haben. Die See-Punks selbst
dazu: ,, Wir sind alle drei politisch aktiv und kamen
dann auf die Schnapsidee, den alten Kahn zum See-
notrettungsschiff umzubauen„. Um Näheres zu er –
mitteln, müsste man einmal den Alkoholkonsum
von Merkel und Faeser näher zu untersuchen.
Dazu kann übertriebenes Geltungsbedürfnis, bei
Frauen oft verbunden mit einem Einsamkeitge-
fühl, selbst in einer Ehe!
Die noch völlig unerforscht gebliebene Flüchtlings-
sucht wirkt wie eine Droge. Ähnlich dem mehr be –
kannten Kaufrausch, in dem Menschen dazu ge-
trieben unentwegt massenhaft Dinge zu bestellen
und zu kaufen, die sie gar nicht gebrauchen, so
verhält es sich mit der Flüchtlingssucht, bei wel-
cher der Süchtige unentwegt Migranten ordert,
ohne mit denen dann auch nur das aller Geringste
anfangen zu können.
Flüchtlingssucht ist eine Suchtkrankheit, die ähn-
lich wie Alkohol – und Drogensucht wirken, aber
nicht so sehr das ursprüngliche Wesen der Süchti-
gen verändern. Mit drastischen Worten formuliert:
Die bisher als flüchtlingssüchtig bekannten Perso-
nen hatten allesamt schon vorher geistig, einen
sichtbar merkbaren Knacks weg!
Als einzig wirksame Therapie gilt die geschlossene
Unterbringung des Flüchtlingssüchtigen in einer
großen Migrantenfamilie. Keinesfalls sollte man
ihn in einem politisches Amt belassen, indem er
etwa irgendeine Verantwortung für Staat und Volk
trägt. Flüchtlingssucht ist schwer dignozierbar und
für einen normalen Menschen somit schwer festzu-
stellen. Oft macht der Süchtige, wenn er nicht an
seine Droge kommt, einen verwirrten Eindruck.
Ähnlich wie jemand, der an Kaufrausch leidet,
verliert der Flüchtlingssüchtige schnell jede Be-
ziehung zur Realität!

Etwas zu Umwelt- und Klimaschutz

Natürlich gilt das ganze Energiespar-Gedöns der
EU nur für den normalen EU-Bürger aber nicht
im Geringsten für die Industrie.
Haben Sie sich nicht schon einmal gefragt, warum
die Computerbranche nicht schon längst von der
EU reguliert und weiterhin immer mehr größere
CPUs und Grafikkarten, die immer mehr Strom
verbrauchen auf dem Markt bringen dürfen?
Ganz wie üblich, wird auch hier mit irgendeinem
Energiesparmodus alles auf den Bürger abgewälzt!
Zusätzlich werden Betriebssysteme auf PC, Tablets,
Smartphones usw. so entwickelt, dass sie alle paar
Jahre auf älteren Geräten nicht mehr laufen, und
der Bürger gezwungen ist alle Jahre neue Geräte
zu kaufen, um seine gewohnten Apps und An-
wendungen weiter nutzen zu können.
Echte Nachhaltigkeit sieht anders aus!
Man heult in der EU wegen dem Abbau seltener
Erden herum, aber tut nicht das aller Geringste
um deren Verbrauch in Computer – und Smart –
phone- usw. Branche einzuschränken.
Auch in der Urlaubsbranche wird vom Schlauch-
boot, über Outdoorkleidung, vom Zelt bis hin zu
Rucksäcken weiter mit Materialien gearbeitet, die
kaum biologisch abbaubar bist. Oft wird hier der
Bürger mit einer angeblich „CO2-neutralen Pro-
duktion“ geblendet und der EU-Staat begnügt
sich mit einer versteckten Steuer in Form er-
höhter Gebühren beim Entsorgen!
Dasselbe findet sich auch in der Schuhindustrie,
wo zum Tierwohl echtes Leder verpönt, wie in
der Bekleidungsindustrie von synthetische Stoffe
den echten Pelz ersetzt. Auch hier wird und im-
mer wieder eine „CO2-neutrale“ oder „nachhal-
tige“ Produktion vorgegaukelt, wobei die Nach-
haltigkeit zumeist schon darin besteht, wenn
Kleider oder Schuhe mehr als einmal getragen!
Man könnte hier noch Hunderte, wenn nicht gar
Tausende anderer Beispiele anführen.
Diese ganzen „CO2-neutralen“ oder „nachhal-
tige“ Produktionen, existieren größtenteils nur
auf dem Papier, indem man in gewohnter Milch-
mädchenrechnung aus der zuvorigen Produk-
tion alles herein und in der neuen Produktions-
weise alles heraus rechnet. Es sind also zumeist
reine Mogelpackungen.
Mit gewohnter Blindheit verlegt sich die EU, –
wenn überhaupt -, auf die Reglementierung
einer Branche, wie etwa bei der Automobil-
industrie mit dem Verbot der Verbrennungs-
motoren, während alle anderen Branchen wie
gewohnt ressourcenverschwendend weiter pro-
duzieren.
Überhaupt wird da, wo viel Geld zu verdienen
und eine starke Lobby dahintersteckt, gewohnt
weggesehen, wie etwa beim Sport. Niemand ver-
langt zum Beispiel beim Fußball, dass etwa die
Mannschaft der Profivereine nur noch öffent-
liche Verkehrsmittel benutzen dürfen, um zu
ihren Spielen zu gelangen oder fordert den Ein-
satz von Energiesparlampen bei der Stadienbe-
leuchtung oder fordert eine Wasserregulierung
beim Sprengen des Rasen auf Fußballplätzen, –
da, wo nicht auf Kunstrasen gespielt -, so wie
auch niemand ein Verbot von Kunststoff im
Stadion, beispielsweise für Zuschauersitze,
fordern täte. Niemand interessiert wie sich
denn zum Beispiel ein Kunststoffrasen oder
Kunststoffsitze der Stadien recyceln lassen.
Weil die Politik genau weiß, wie unbeliebt
man sich damit bei den Fans machen würde.
Allerdings fragt in der EU dem „Klimaschutz“
zuliebe auch kein Politiker nach, wie sich
etwa die zum erheblichen Teilen aus Kunst –
stoff bestehenden Rotorblätter von Wind-
kraftanlagen reyceln lassen, schon, weil sie
sich dieses Umweltproblem selbst erschaffen
haben!
Dem Klimaschutz zuliebe müsste längst auf
den Motorsport komplett verzichtet werden!
Aber auch hier wird aus den oben genannten
Gründen weggesehen. Aber vom Motoradren-
nen, über Monstertrucks, vom Schlepperren-
nen bis zur Formel 1 findet weiterhin alles wie
gewohnt statt, außer, dass der Zuschauer jetzt
keine Getränke mehr aus dem Kunststoffbecher,
sondern aus biologisch abbaubaren Materials,
inklusive des Trinkhalms bekommt, wobei die
gesamte Nachhaltigkeit wiederum einzig beim
Bürger liegt!
Letztendlich wird in der EU einzig der kleine
Mann zum Klima – und Umweltschutz heran-
gezogen, arg reglementiert und mit Sonderab-
gaben und Steuern belegt.
Da, wo man viel Geld verdienen oder wie beim
Fußball eine starke Lobby gegen sich weiß, da
wird gekonnt in den Parlamenten weggesehen.