Der migrierte Untergang 3.Teil

Wenn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan
Angela Merkel als „Geschätzte Freundin“ bezeichnet,
weiß jeder Insider merkelscher Politik, dass dies dem
deutschen Steuerzahler einiges kosten wird.
Während die Bundeskanzlerin nämlich für das eigene
Land nichts übrig hat, kommt sie ins Ausland nie mit
leeren Händen. Gerade wo es sich Merkel in ihrem
letzten Amtstagen zur Aufgabe gesetzt, noch möglichst
viel Schaden anzurichten, und der Nordstream2-Kne-
belvertrag und Hunderte Millionen an die Taliban da
nur ein kleiner Vorgeschmack waren, steht also bei
Merkels Türkeibesuch das Schlimmste zu befürchten.
Zumal es der flüchtlingssüchtigen Merkel, gerade erst
angefixt durch Tausende zu „Ortskräften“ erhobene
Afghanen, auch darum geht in der Türkei ihre Sucht
ausgiebig zu befriedigen. Und so stehen natürlich die
„Flüchtlingsfragen“ und „Migration“ ganz oben auf
ihrem Programm. Dementsprechend lief in der Ers-
ten Reihe auch gleich die Propaganda an: „Merkel
will über Flüchtlinge sprechen“!
Der den Außenminister mimenden Heiko Maas nahm
man gar nicht erst mit, da Erdogan demselben schon
zuvor bescheinigte: ,, „Wenn Du etwas von Politik ver-
stehen würdest, würdest Du nicht so sprechen.“ Laut
Erdogan ist Maas „ein Dilettant“.
Die flüchtlingssüchtige Kanzlerin hatte sich im Kanzler-
amt von ihrem ausländischen Lieblingsdealer, dem Ös-
terreicher Gerald Knaus den Türkei-Deal aufschwatzen
lassen, und von Knaus, einem der führenden Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby, so angefixt, möchte sie
gerne einen neuen Deal mit Erdogan. Wie es von Merkel
gewohnt, wird auch dieser Deal Deutschland Null brin-
gen, außer weitere von der Merkel-Regierung heimlich
hinter dem Rücken des Volkes eingeflogene Migranten,
und nur Erdogan die klammen Taschen füllen. Per Ein-
fliegen von Migranten wurde Merkels Flüchtlingssucht
so sehr und oft befriedigt, dass die Bundesregierung in-
zwischen die genauen Zahlen der Eingeflogenen zum
Staatsgeheimnis erklärte. Schon Heiko Maas Vorgän-
ger im Amt, Frank-Walter Steinmeier hatte gegen Ende
seiner Amtszeit sogar schon „Flüchtlinge“ aus ägypt-
ischen Gefängnissen ordern müssen, um diesbezüg-
lich Merkels Sucht zu stillen.
Sichtlich war Merkel schon beim Abschluss des ersten
Türkei-Deals nicht mehr ganz bei sich, ansonsten wäre
sie Gerald Knaus Einflüsterungen, für jeden von der
Türkei zurückgenommenen „Flüchtling“ einen ande-
ren von den Türken handverlesenen „Flüchtling“ auf-
zunehmen, nicht verfallen. Im Grunde genommen,
brachte so der Deal Null und die EU wäre bedeutend
besser damit gefahren, gleich den ersten ohnehin be-
reits in die EU gelangten Flüchtling aufzunehmen!
Denselben gegen einen anderen einzutauschen auf
solch einen Irrsinn konnte nur die süchtige Merkel
verfallen, der es vollkommen egal gewesen, ob denn
der Deal irgendeinen Nutzen habe, Hauptsache er
verursacht Deutschland enorme Kosten und weitere
„Flüchtlinge“! Von daher ist, außer Merkel Hofschran-
zen und die in konspirativen Treffen im Kanzleramt
auf Linie gebrachte Journalisten, auch niemand vom
Nutzen des Ersten Türkei-Deals überzeugt gewesen,
und mit einem weiteren wird es nicht besser!
Sollte Merkel bei ihrem Türkeibesuch keine „Flücht-
linge“ mitbringen, so wird sie doch wenigsten ein
paar zur Zeit noch in Gefängnissen sitzende türk-
ische Oppositionelle haben, um diese dann hier in
Deutschland dauerhaft anzusiedeln. Schon sind
die Artikel der gleichgeschalteten Presse hier in
Deutschland voll von Berichten über angebliche
„türkischstämmige und kurdischstämmige Deut-
sche“, die in der Türkei im Gefängnis sitzen. Dies
sind allenfalls türkische bzw. kurdische Staatsbür-
ger der BRD, aber keinesfalls „Deutsche“, auch
wenn die buntdeutschen Medien unbedingt sol-
che aus ihnen machen will. Eben ganz wie ein
Deniz Yücel ! Derselbe mag zwar voll mit dem,
was er einst in der „taz“ über Deutschland aus –
goss, auf Linie der Bundeskanzlerin sein, welche
ja auch nichts mehr hasst als Deutschland. Aber
zum „Deutschen“ macht es diesen Schmierlap-
pen deshalb noch lange nicht! Zwar nennt sich
auch Merkel „deutsche“ Bundeskanzlerin, hat
aber in ihren 16 Jahren Amtszeit nicht ein ein-
ziges Mal im Sinne ihres Deutschlands oder gar
zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt!
Das Einzige, was Merkel je an Deutschland
interessierte, das waren die deutschen Steuer-
gelder, welche sie mit vollen Händen im Aus –
land ausgeben konnte.
Und in dieser Hinsicht dürfte dem deutschen
Steuerzahler nunmehr Merkels Türkeibesuch
in jeder Weise teuer zu stehen kommen!

Warum steigen bei immer mehr Geimpften trotzdem die Infizierten-Zahlen?

Sichtlich ist die Merkel-Regierung in ihrer Corona-
Politik von allen guten Geistern und Tierärzten, äh
Veterinärmedizinern verlassen.
Im Erfolgsmeldungen beim Impfen setzt sie jetzt
nicht mehr auf reale Ergebnisse, welche all die
vielen unermüdlich arbeitenden „Experten“ auch
nach über einem Jahr noch nicht liefern können.
Sichtlich wurden mit Impfungen ebenso gute Ge-
schäfte gemacht wie mit den Corona-Tests, so das
am Ende niemand mehr zu sagen weiß wie viel
Prozent der Deutschen nun tatsächlich einmal,
zweimal oder schon drei Mal geimpft worden
sind. Selbst Bordelle wurden zu Impfzentren
umfunktioniert und da gibt niemand an dort
sich impfen lassen zu haben.
So setzt Gesundheitsminister Jens Spahn jetzt
auf Befragungen. Solche Befragungen waren in
der Politik ebenso beliebt wie all die in Auftrag
gegebenen Studien, die stets im Sinne des Auf-
traggebers ausfielen. Dementsprechend konnte
Spahn schon nach der ersten Befragung mehr
Geimpfte nachweisen als tatsächlich vorhanden.
Gewiss wird wie bei den Kriminalitätsstatistiken
auch bald nur noch „gefühlt“ geimpft! So gibt es
nun nach Umfragen 84 Prozent nur gefühlt ge-
impfte.
Allerdings sorgt dieser Spahnsinn für neue Auf-
regung, denn wenn tatsächlich immer mehr
Menschen geimpft sind, wie können da dann
die Corona-Fälle wieder zunehmen? Bislang
hatte die Merkel-Regierung und ihre Experten
die ständige Zunahme der Corona-Infektionen
immer auf die Ungeimpften abgewälzt. Wie es
eben in der buntdeutschen Politik Gang und
Gebe ist, wird alles auf den politischen Gegner
abgewälzt, und so eben auf die Querdenker.
Wenn aber deren Zahl, also die der Impfver-
weigerer, beständig abnimmt, weil ja immer
mehr sich impfen lassen, wie können dann
aber die Corona-Infektionen ständig höher
werden?
Das lässt letztendlich nur einen Folgeschluß
zu, dass der Impfstoff nichts taugt. Dement-
sprechend müsste auch die Zahl der Geimpf-
ten unter den Corona-Patienten in den Kran-
kenhäusern ansteigen. Das wird natürlich nie
zugegeben, schon um eine Panik unter der Be-
völkerung zu vermeiden.
Wenn also die Zahl der Corona-Erkrankten
ganz ausschließlich unter den Ungeimpften
zunimmt, widerspricht das den Tatsachen,
denn 1.) nimmt ja die Zahl der Ungeimpften
durch weitere Impfungen beständig ab, und
2.) entwickeln ja unter den Ungeimpften die
davon Genesenen körpereigene Abwehrstoffe
gegen das vermeintliche Virus, und 3 ) sterben
Ungeimpfte an Corona fallen sie damit automat-
isch auch für weitere Ansteckungen aus! So oder
so würde also ihre Zahl stark abnehmen. Also
dürfte der erneute Anstieg von Corona-Fällen
kaum den Ungeimpften zuzuschreiben sein.
Die eigentliche Frage ist daher, warum es die
Merkel-Regierung und ihre vermeintlichen
Experten trotzdem zun?

Der migrierte Untergang 2.Teil

Während die Bunte Regierung nach außen hin so tut
als würde man alles tun, um die Flüchtlinge draußen
zu behalten, so wird fleißig hinter dem Rücken der
Bevölkerung deren Aufnahme vorbereitet.
Nur ganz nebenbei erfahren die Brandenburger, wo
vor allen in Städten wie Berlin gravierender Wohn-
ungsmangel herrscht, dass die Regierung nebenbei
für „Notfälle“, welche sie natürlich selbst auslöst,
dutzende Unterkünfte für Asylanten vorsorglich
reseriert hat. So berichten zum Beispiel nun die
Medien im Zusammenhang mit Flüchtlingen aus
Belarus: ,, Konkret ist geplant, bislang als Reserve
vorgehaltene Standorte für die Unterbringung von
Geflüchteten herzurichten. So sollen in Marzahn-
Hellersdorf 400 Plätze und in Lichtenberg 280
Plätze geschaffen und in den kommenden vier
Wochen eröffnet werden. In Treptow-Köpenick,
Mitte, Spandau und Neukölln gebe es weitere
Möglichkeiten, die Kapazitäten kurzfristig zu
erhöhen„ ( „Tagesspiegel“ ).
Wie viele solcher in aller Heimlichkeit ,,in Re-
serve gehaltene“ Objekte gibt es eigentlich in
ganz Deutschland?
Da dürfte es auch kein Wunder sein, wenn in
Berlin Wohnungsmangel herrscht: ,, Stadtweit
sind die Plätze zur Unterbringung von Geflüch-
teten stark ausgelastet. Von 20.800 Plätzen sind
derzeit 19.958 belegt“. Aus diesen 20.000 nach
Berlin geschafften „Flüchtlingen“ werden durch
rot-grün organisierten „Familiennachzug“ rasch
weitere 80.000 die eine Wohnung in Berlin
suchen. Zu diesen noch die geplanten 3.000,
macht per Familiennachzug gut 12.000 und
schon ist weiterer Wohnungsmangel in Berlin
vorprogrammiert! Da die Wohnungen der
Flüchtlinge zumeist vom Amt bezahlt und
somit jede Summe bedenkenlos überwiesen,
findet man hier auch gleich noch eine der
gravierendsten Ursachen für ständig steigende
Mieten. Wobei noch nicht einmal eingerechnet
ist, was in Brandenburg für die leerstehenden,
also ,,in Reserve gehaltenen„ Wohnungen so
gelöhnt wird!
In Brandenburg scheint es bereits ausgemachte
Sache zu sein, von den derzeit 4.300 über die
Grenze von Belarus über Polen kommende
Flüchtlinge 3.000 aufnehmen zu wollen. Wie
immer in solchen Fällen wurde die branden-
burger Bevölkerung erst gar nicht befragt, da
man in diesen politischen Kreisen recht wenig
von echter Demokratie hält. Stattdessen wer-
den lieber heimlich Unterkünfte in Reserve
gehalten und noch heimlicher Flüchtlinge auf-
genommen. Im „Tagesspiegel“ heißt es hierzu:
,, Das Land Berlin bereitet sich auf die Aufnahme
zahlreicher weiterer Flüchtlinge vor – und droht
dabei an seine Grenzen zu kommen. Nachdem
zuletzt bereits rund 400 Menschen pro Woche
die Hauptstadt erreichten, die meisten davon
über die Route von Belarus über Polen nach
Deutschland„. Diese rund 20.800 Flücht-
linge im Jahr, – wobei wohl eher kein Zufall
sein dürfte, dass es exakt die Zahl der in Be-
reitschaft gehaltenen Unterkünfte entspricht- ,
werden einfach so bedenkenlos aufgenommen,
ohne sie entsprechend der EU-Vereinbarungen
zurück ins Erstaufnahmeland, also Polen, zu
schicken! Dies geschieht, weil man gar nicht
die Ursachen der Flüchtlingsströme bekämpft,
sondern eher noch selbst die Anreize schafft,
dass weitere Tausende über diese Routen ille-
gal nach Deutschland kommen. Die pernamen-
ten Aufnahmebekenntnisse kriminell handeln-
der buntdeutscher Landesregierungen, wie die
von Brandenburg, wirken da eher wie ein Lock-
ruf! Es bestätigt sich so gerade wieder in Bran-
denburg, dass die schlimmsten Schlepper und
Schleuser samt und sonders mit Mandat im
Bundestag bzw. in den Landtagen sitzen!
In Brandenburg arbeitet diese Regierung auch
fieberhaft daran, all die von der Bundesregier –
ung zu „Ortskräfte“ umgelogenen Afghanen
aufzunehmen. Von 576 real existierenden af-
ghanischen Ortskräften hat sich Berlin schon
344 „gesichert“. Darüber heißt es im „Tages-
spiegel“ zu einem Interview mit der Sozial-
senatorin Elke Breitenbach ( Linke ): ,, Die
Stadt stelle weitere Unterkünfte zur Verfügung,
um die geflüchteten Menschen dort unterzu-
bringen, sagte die Senatorin weiter und er-
klärte, über die Schaffung zusätzlicher Unter-
kunftsplätze liefen gute Gespräche mit den
Bezirken. Davon sollen dann auch die Orts-
kräfte aus Afghanistan profitieren. Bisher
sind Breitenbach zufolge 344 in Berlin an-
gekommen. Weitere werden in den nächsten
Wochen folgen, sagte Breitenbach„.
Während es als in Berlin angeblich so sehr an
bezahlbaren Wohnraum mangelt, dass dort
die Wohnungsbaugesellschaften enteignet,
hält man sich in allen Bezirken genügend
Wohnraum für zukünftige Asylanten warm!
Selbstverständlich wurde auch hier in keinen
einzigen Stadtbezirk die Einwohner vorher
überhaupt gefragt, ob sie denn all die vielen
Afghanen bei sich aufnehmen wollen. Denn
in Fragen der Migrationspolitik zählt nie der
demokratische Mehrheitswille des Volkes, son-
dern einzig der Wille der Minderheit der Asyl –
und Migrantenlobby! Gegner derselben werden
systematisch zu „Rechten“ und „Nazis“ erklärt,
so das Widerstand gegen die despotische Regier-
ung gar nicht erst aufkommt!
Vom rotversifften Brandenburg aus gibt es nur
noch eine Richtung für all die so illegal nach hier-
her gelangten, und in Brandenburg in „legale“
Asylbewerber umgewandelten Flüchtlinge,
nämlich in andere buntdeutsche Bundesländer!
Eine Rückführung der Illegalen hat man hier
gar nicht erst ins Auge gefasst! ,, Von der zen-
tralen Anlaufstelle aus solle in zwei Wochen die
sofortige Weiterleitung von Flüchtlingen in alle
Bundesländer organisiert werden. Nur die Men-
schen sollten in Brandenburg bleiben, für die das
Land nach dem Verteilschlüssel verantwortlich
sei „ heißt es dazu im „Tagesspiegel“. Schließ-
lich sollen nach dem Willen der Schlepper und
Schleuser aus Brandenburgs Regierung auch
die anderen Bundesländer gleich in den Genuß
illegaler Migranten kommen. So hin und herge-
schoben lässt sich ihr Weg kaum noch zurück-
verfolgen und schon hat Deutschland auf diese
Art und Weise Zehntausende neuer „Flüchtlinge“!
Selbst innerhalb Brandenburg werden durch die
Umverteilung die wahren Ausmaße der „Flücht-
lingszahlen“ kaschiert. So heißt es etwa dazu im
„Tagesspiegel“ aus Eisenhüttenstadt: ,, Der Leiter
der Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt rechnet
im Oktober mit mehr als 3000 Flüchtlingen. „Wir
haben einen enormen Zulauf“, sagte Olav Jansen
am Donnerstag im rbb-Inforadio. In diesem Monat
seien bereits 1600 Menschen angekommen. Unter-
bringung und medizinische Versorgung funktionier-
ten bisher gut. Brandenburgs Kommunen würden
viele freie Plätze melden, auch für Familien, sagte
Jansen“. Ein paar Tausend in Berlin, ein paar Tau-
send in anderen Städten und schon tummeln sich
alleine in Brandenburg mehr „Flüchtlinge“ als bis-
lang überhaupt über Belarus gekommen ( wo offi-
ziell nur von 4.300 insgesamt die Rede ist ) und
echte afghanische Ortskräfte ( 576 nach einer Ant-
wort des Bundestages von November 2018 ) zusam-
men, und niemand bemerkt den Schwindel! Dazu
gesellen sich noch 800 weitere, die schon von Bran-
denburg aus auf andere Bundesländer verteilt wor-
den sind! Und dies sind nur die Zahlen aus Branden-
burg, wo man sichtlich schon mehr „Flüchtlinge“
aufgenommen als nach Regierungsangaben offi-
ziell überhaupt illegal nach Deutschland eingereist
sind! Hierzu kommen aber noch weitere „Flücht-
linge“, die über Polen nach Sachsen und Mecklen-
burg-Vorpommern eingereist!
So also werden wir schon wieder von der Bundes-
regierung schon wieder systematisch belogen und
betrogen, was die Aufnahme von „Flüchtlingen“
angeht!
In nicht einem einzigen Bundesland wurde bislang
die Bevölkerung überhaupt gefragt, ob sie all diese
vielen ihnen von der Merkel-Regierung von oben
verordneten Migranten überhaupt aufnehmen wol-
len, geschweige denn, dass es dazu je einen Volks-
entscheid gegeben hätte. Für dass, was im Bundes-
tag sitzt ist das Belügen des eigenen Volkes ohne-
hin das Höchstmaß dessen, was sie unter Demokra-
tie verstehen. Und nirgends wird in Deutschland
so viel gelogen wie zu sämtlichen Punkten und
Themen der Migration! Um Volk und letzte Über-
reste von Demokratie, wo überhaupt noch vorhan-
den, gänzlich auszuschalten, sollen von der Bundes-
regierung installierte Räte mit von ihnen handver-
lesenen „Ausgelosten“ das Volk oder die „Zivilge-
sellschaft“ gänzlich ersetzen und den Politikern,
von denen auf Linie gebracht, Vorschläge machen,
welche dann im Bundestag umgesetzt werden sol-
len. Der Betrug mit den „Demokratie-Räten“ ent-
lastet dann dieselben Politiker von ihrer Verant-
wortung auch für die Folgeschäden ihrer Migra-
tionspolitik! Diese wird dann nämlich von den
installierten Räten beschlossen und deren Mit-
glieder können nicht für ihre Entscheidungen
haftbar gemacht werden! Infolgedessen werden
bald diese installierten Räte alle Fehlentscheid-
ungen in Bezug auf die Migrationspolitik treffen.
Dann brauchen sich die volksverräterischen Poli-
tiker noch nicht einmal mehr damit herausreden,
dass sie bei ihren Fehlentscheidung bezüglich der
Migrationspolitik an die EU gebunden seien. Im-
merhin zeigen gerade Polen und Ungarn allen of-
fen auf, dass dem nicht so ist. So oder so wird nie
ein einziger buntdeutscher Politiker die politische
Verantwortung für sein Handeln in Sachen Migra-
tion übernehmen. Weitere biodeutsche Opfer un-
ter der Zivilbevölkerung durch Anschläge und Ver-
brechen nehmen nicht nur die Schreibtischtäter
in Brandenburg billigend in Kauf. Und bei dieser
verlogenen Politik sind weitere Opfer geradezu
vorprogrammiert!

Der migrierte Untergang

Zwar präsentiert sich die Merkel-Regierung gerne
nach außen hin als offene Gesellschaft, aber wenn
es darum geht, wie viele Ausländer sie Jahr für Jahr
nach Deutschland holt, wird sie plötzlich sehr ver-
schwiegen. So wird zum Beispiel aus den Zahlen
derjenigen Ausländer, welche die Regierung heim-
lich hinter dem Rücken des Volkes einfliegen ließ,
ein Staatsgeheimnis gemacht.
Der deutsche Steuerzahler darf zwar für diese Mi-
granten aufkommen, aber nicht wissen wie viele
es in Wahrheit sind! Wohl weil die Merkel-Regier-
ung es befürchten muss, dass sie durch genaue An-
gaben als das enttarnt wird, was Flüchtlingsmutti
& Co in Wahrheit sind, nämlich die größte Schleu-
ser – und Schlepperbande der Welt.
Das Volk wird wo es nur geht belogen und syste-
matisch betrogen. So wurde uns z.B. in der aktuel –
len Afghanistan-Krise vorgelogen, man wisse nicht
genau, wie viele afghanische Ortskräfte für Bundes-
regierung und Bundeswehr gearbeitet haben. Da-
bei wusste man es ganz genau, denn in einer Ant-
wort des Bundestages vom November 2018 ist von
576 Ortskräften die Rede!
Durch arglistiges Täuschen der deutschen Bevölker-
ung konnten so aus 576 echten Ortkräften, von de-
nen man allerdings bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen haben will, zunächst 5.000 dann so-
gar 10.000 und inzwischen lügt Heiko Maas als
vermeintlicher Außenminister gar von 15.000!
So wie wir systematisch mit den Angaben der
afghanischen „Ortskräfte“ belogen und betrogen
werden, so läuft es auch im Allgemeinen unter
Merkel. Da werden aus reinen Wirtschaftsflücht-
lingen dann vom Klimawandel Bedrohte, ganz
so wie bei den mit NGOs aus Geschleusten nebst
ihren Schleppern und Schleusern dann „aus See-
not Gerettete“ werden.
Hauptakteure der Asyl – und Migrantenlobby ge-
ben sich im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und deren Vertreter handeln, wie es der Fall des
Österreicher Gerald Knaus bestens belegt, auch
gleich noch die Migrationspakte der Regierung
aus, welche dann für Deutschland verpflichtend,
ihnen einzig weitere Migranten bescheren.
Dazu werden in zahlreichen Ablenkaktionen der
Regierung aus illegale dann „legale“ Flüchtlinge,
zumindest in den Papieren der Bundesregierung,
gemacht, denen dann ein „Recht“ auf dauerhaftes
Asyl in Deutschland zusteht.
Und was die Merkel-Regierung nicht mit Lug und
Trug erreicht, dass wird dann durch „Familiennach-
zug“ bewirkt. Allein dazu stellt das Auswärtige Amt
jedes Jahr 100.000 Visa ( Quelle: ARD-Tagesschau
vom 14.10.2021 ) aus.
Alles zusammengenommen stellt die Bundesregier-
ung mit ihren Handlangern aus Bundestag und
Kanzleramt die größte Schlepper – und Schleuser-
bande da, die man je auf diesen Kontinent vorge-
funden hat!
Mit mafiaartigen Strukturen, dem systematischem
Belügen und Betrügen werden Jahr für Jahr Hun-
derttausende von Ausländern nach Deutschland
geschafft. Inzwischen dürfte es auf dem Gebiete
der Migration kaum noch ein Thema geben, bei
dem wir nicht von vorne bis hinten von der Re-
gierung belogen werden. Die akute Zunahme von
Messermännern und psychisch-kranken Einzel-
tätern ist längst nicht in der Bevölkerung „nur
gefühlt“, sondern das Resultat einer gegen das
eigene Volk gerichteten Politik der Merkel-Re-
gierung, das Werk von Scheindemokraten deren
größte Angst ein intaktes und untereinander ei-
niges Volk darstellt, dass es durch immer mehr
Migranten ersetzen werden soll, bis es zu einer
verschwindenden Minderheit geworden. Auf
diese perfide Art und Weise wurde bereits da-
für gesorgt, dass inzwischen jeder Vierte hier
in Deutschland einen Migrationshintergrund
hat. Da kann man dann auch nicht mehr be-
haupten, dass diese Umvolkungspläne nur
Hirngespinste von Nazis und rechten Ver-
schwörungstheoretikern seien, sondern sie
sind längst düstere Realität.
Das Propagieren dieser düsteren Pläne kann
man bestens im abendlichen TV-Programm
sehen, wo in fast jeder zweiten Werbung nur
noch Schwarze zu sehen und immer mehr
Nachrichtensprecherinnen und Ansager
orientalische Namen haben. Daneben wird
von der Politik immer mehr die „Teilhabe
von Migranten“ gefordert und gefördert,
bis diese schließlich alles bestimmen wer-
den. Was in manchen Großstadtvierteln
schon bittere Realität, wo schon Clans das
Sagen haben und die religiösen Vorschriften
fremder Religionen gelten, wird bald schon
auch die Politik im Bundestag bestimmen, wo
zur Zeit noch überwiegend deren deutsche
Handlanger und Beihilfeleister regieren.
Ein Gegensteuern ist kaum noch möglich.
Schon jetzt bestimmen People of Color das
heutige Geschichtsbild Deutschlands, und
dominiert der Islam die Ernährungsweise
und prägen Migranten die „deutsche“ Kul-
tur. Überall ist deutsche Kultur und Brauch-
tum im Rückzug begriffen, und dies wird
bei Leibe nicht mit der Umbenennung von
Straßen, Plätzen und christlichen Festen
oder Weihnachtsmärkten enden. Immer
mehr wird Deutschsein zu „Rassismus“
und „Diskriminierung“ erklärt deren ver-
meintliches Opfer der Migrant sei. Der
Deutsche als Opfer zählt ohnehin nicht
mehr, ganz besonders nicht die Deutschen,
die das Opfer von Migranten wurden! Wer
kennt denn noch die Namen der Opfer des
Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz
oder des islamischen Anschlags von Würz-
burg. Selbst hierin dominiert schon einzig
der Migrant in der Rolle des ewigen Opfers,
und einzig ihm gilt das Gedenken der Re-
gierenden. Den deutschen Opfern der Mi-
grationspolitik wird nie ein Denkmal ge-
widmet oder eine Straße nach ihnen be-
nannt. Im Gegenteil: Regierung und die
ihnen hörigen Medien tun alles, damit
ihre Namen möglichst rasch in Vergessen-
heit geraten. Wer kennt denn die Namen
der in Würzburg niedergemesserten drei
Frauen? Dagegen wird um jeden Migranten,
der Opfer eines Deutschen geworden, gleich
künstlich eine „Erinnerungskultur“ von den
Regierenden erschaffen! Dieselben Regieren-
den, für die alles Deutsche „völkisch“ und
„nationalistisch“ ist und damit überwunden
gehört! Die letzten Biodeutschen bleiben von
der Obrigkeit eingeschüchtert, stets von dem
hexenverfolgungsartigen Vorwurf bedroht ein
„Rechter“ oder „Nazi“ zu sein, und so ausge-
grenzt und verfolgt zu werden, apathisch
und schauen sich selbst beim Untergang und
Aussterben in den Sozialen Netzwerken zu
als könnten sie sich in eine virtuelle heile
Welt noch retten. Doch auch hier herrscht
längst die Zensur und vollendet mit ihrer
politischen Korrektheit das bereits im vol-
len Gange befindliche Werk.

Flüchtilanten nur noch politisch-korrekt willkommen

In der buntdeutschen Außenpolitik, wo man mit
offenen Grenzen und Willkommenskultur sowie
der Parole, dass Deutschland ein Einwanderungs-
land sei, in aller Welt gehörig Stimmung dafür
macht, dass sich Migranten aus aller Welt auf
den Weg nach Deutschland machen.
Selbsternannte „Experten“ der Asyl – und Mi-
grantenlobby geben sich, wie der Österreicher
Gerald Knaus, im Kanzleramt die Klinke in
die Hand und erfinden neue Pakte und immer
neue Quoten, von Migranten, welche die Bunte
Republik Jahr für Jahr aufzunehmen habe.
Das Auswärtige Amt ist indessen unter Heiko
Maas schwer damit beschäftigt, aus 576 tat-
sächlich vorhandenen Ortskräften, 15.000
zu machen, so dass jeder Afghane der es ge-
schafft eingeflogen zu werden oder illegal
nach Deutschland zu gelangen, hier zur
„Ortskraft“ umgelogen, sich des Dauerauf-
enthalts in Buntdeutschland sicher sein
kann.
Natürlich geht es selbst bei den mafiaartigen
Strukturen der Asyl – und Migrantenlobby,
mit denen Kanzleramt und Bundestag netz-
artig durchzogen ist politisch-korrekt zu.
Während nämlich von NGO-Schleusenschif-
fen angelandete oder von der Bunten Regier-
ung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogene Migranten hier hoch willkom –
men sind, wenn auch nicht von der Mehr-
heit des Volkes, sondern nur bei den System-
lingen der bunten Regierung, sollen plötz-
lich die vom weißrussischen Präsidenten
Lukaschenko ihnen geschenkten Migranten
nicht mehr wertvoller als Gold sein!
Wo die bunte Regierung eben noch jeden
illegal nach Deutschland gelangten Migran-
ten bejubelt, meint man nun über die von
Lukaschenko uns Geschenkten schwer em-
pört sein zu müssen. Vielleicht hatte man
es in Belarus ja versäumt sie zu „Ortskräfte“
umzulügen oder sie einfach zu „legalen“
Flüchtlingen zu erklären, eben ganz so wie
es die Merkel-Regierung macht! So regt
man sich über 4.300 Flüchtilanten die
über Weißrussland gekommen künstlich
auf, während man gleichzeitig die weitaus
größere Lüge von 15.000 afghanischen
„Ortkräfte“ ohne weiteres geschluckt. Eine
unabhängige Presse, welche die unerhörte
Anzahl an „Ortskräfte“ hinterfragen täte,
gibt es in Deutschland leider nicht! Das
gibt die buntdeutsche Blumenkübel-De-
mokratie nicht her.
Natürlich wird, trotz all dem Gezetter
nicht im mindesten daran gedacht, die
4.300 Migranten zurück nach Belarus
oder nach Polen, dass sie einfach durch-
gewunken hat, zurückzuführen. Nein, sie
sind ein willkommener Zuwachs für die
Umvolkungspläne der Merkel-Regierung,
deren flüchtlingssüchtige Nochkanzlerin
Angela Merkel so noch einmal so richtig
dazu angefixt wird, noch weitere Flücht-
linge aus den Shithole-Ländern dieser
Welt zu ordern. Und die so Gerufenen
werden weiter in hellen Scharen nach
Deutschland einfallen.

USA: Die Versagerin als Komplettausfall

In den USA ist Kamala Harris ein unschönes
Zeugnis davon, dass es in der Politik weitaus
mehr bedarf als nur eine People of Color zu
sein. Sie wurde einst dem altersschwachen
weißen Mann Joe Biden an die Seite gestellt,
welcher sich nie wirklich für sie erwärmen
konnte.
Überhaupt war all das Umwerben der People
of Color durch Demokraten nur vorgeschoben,
denn in allen Städten in denen Schwarze bei
Polizeieinsätzen ums Leben kamen, einschließ-
lich George Floyd, werden von demokratischen
Bürgermeistern regiert, welche letzten Endes
auch für die Polizei zuständig sind. So verloren
zwar immer Polizisten als Bauernopfer ihren
Job, nie aber die hauptverantwortlichen Bür-
germeister, eben jene Demokraten, die schnell
mal ihr Knie vor Black live matter beugten, um
anschließend nur umso leichter wieder auf die
Beine zu kommen.
Inzwischen versuchte Joe Biden die Harris los-
zuwerden. Da kam ihn eine Sache, die er selbst
verbrochen, gut zu pass. Biden hatte alle Maß-
nahmen seiner Vorgängers Donald Trump zur
Grenzsicherung einstellen lassen, mit der vor-
aussehbaren Folge, dass nun Zehntausende von
Flüchtlingen von der Grenze zu Mexico auf die
US-Grenze zustürmten. Schon bald war man
dort nicht mehr Herr der Lage und der dafür
alleinverantwortliche US-Präsident Joe Biden,
entsandte Kamala Harris dorthin, die Lage zu
entspannen. Natürlich musste die Harris da-
ran gnadenlos scheitern.
So wurde die Harris kaltgestellt, während Biden
mit dem typischen Gemauschel der Demokraten
seine zwei Investionspakete durchbringen. Die
frühere Senatorin und nunmehrige Vizepräsi-
dentin ist nur noch ein Aushängeschild für die
nichtweiße Wählerschaft. Nicht mehr und nicht
weniger. Aber in der Politik gehört eben mehr
dazu als eine bestimmte Hautfarbe und ein
halbwegs gutes Aussehen, und genau an die-
sem mehr mangelt es Kamala Harris deutlich.
Sie mit der Eindämmung der Migration aus
Mittelamerika zu beauftragen, war kein be-
sonders schlauer Schachzug von Biden, son-
dern der US-Präsident war schlichtweg zu
dumm um hier etwas bewirken zu können,
zumal er es ja selbst gewesen, der Trumps
wirksamen Grenzschutz mit einem unüber-
legten Federstrich vernichtete! Vielleicht
wollte Biden ja sogar selbst daran glauben,
dass die Harris etwas bewirken könne.
Konnte sie jedoch nicht. Schlimmer noch
den Demokraten wurden nun im TV gar
Bilder aus den Grenzregionen und US –
Lagern beschert, wie man sie allenfalls
meinte von einem Rechten wie Trump
gewohnt zu sein.
Harris selbst zeigte mit ihrer lächerlichen
„Kommt nicht“-Kampagne, nur allen mehr
als deutlich, wie überfordert sie mit der
Situation war. Im TV geriet sie sogar vor
laufender Kamera ins Straucheln auf die
für sie unerwartete Frage, wann sie sich
selbst einmal an der Grenze sehen lassen.
Harris war tatsächlich die erste Führungs-
kraft, die sich noch nicht einmal im Krisen-
gebiet im eigenen Lande vor Ort zeigte!
Dementsprechend gingen ihre Umfrage-
werte in den Keller.
Sichtlich haben die meisten Amerikaner da
deutlich mehr von ihrer Vizepräsidentin er-
wartet. Kaum noch einen dürfte da die Vor-
stellung behagen, dass solch eine Vizepräsi-
dentin, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen ist, womöglich den greisen und
schwächlichen Biden im Amte beerbt und
zur Präsidentin der USA aufsteigt. Ein Frau,
wenn man von der überhaupt noch etwas
hört, es negative Schlagzeilen sind. Selbst
immer mehr innerhalb der Demokratischen
Partei fragen sich daher bereits, ob Kamala
Harris tatsächlich die richtige Kandidatin
gewesen. Mit solchen Mitgliedern in ihrer
Crew machen sie nämlich fast schon Wahl-
kampf für ein Comeback von Donald Trump!

Nobelpreis verdächtig

Der Nobelpreis seit Jahren politisch vergrämt, hat in
der heutigen Gesellschaft kaum noch einen Wert, es
sei den Wissenschaftler sehen sich gerne mit dem
Erfinder von Giftgas und Zyklon-B, Menschenrechts-
aktivisten mit Kriegsverbrechern oder ehemaligen
Terroristen auf eine Stufe gestellt. Von daher ist die
Verleihung eigentlich eher nicht ein Grund zu feiern.
Bei der Nominierung bevorzugen die Systemlinge
natürlich politisch korrekt nur die eine Richtung.
So würde etwa ein rechts geltender Schriftsteller,
welcher schonungslos die Linken entlarvt, es nie
zu einem Nobelpreis bringen. Eben ganz, wie um-
gekehrt der russische Oppositionelle nie in der
Riege der Nobelpreisträger fehlen darf.
Auch dieses Jahr entpuppte sich die Verleihung
des Literaturnobelpreises als reine Hommage an
die Asyl – und Migrantenlobby. Der in weiten
Kreisen nahezu unbekannte Abdulrazak Gurnah
wird uns hier als „tansanischer“ Schriftsteller
präsentiert. Sind ansonsten alle schwer empört,
wenn man einen Migranten der ein halbes Jahr-
hundert in Großbritannien lebt, nicht als Brite
bezeichnet, gilt dieser „Rassismus“ plötzlich bei
der Nobelpreisverleihung nicht mehr und so ist
nun der Mann, der als junger Mann vor den afri-
kanischen Verhältnissen aus seiner Heimat floh,
plötzlich wieder ein „tansanischer“ Schriftsteller!
Wenn also Abdulrazak Gurnah immer noch so
sehr ein Tansanier und nichts mehr liebt als
seine Heimat, die Insel Sansibar, warum ging
er dann nicht längst zurück in sein inzwischen
wieder sicheres Herkunftsland?
Statt dessen vereinnahmte er die Kultur und so-
gar die Sprache der britischen Kolonialherren,
die ihn als Flüchtling aufgenommen, nur um
wie ein Kuckuck ins gemachte Nest zu scheißen.
Halt der typische People of Color der sein Leben
lieber dem Kampf der Aufarbeitung des weißen
Kolonialismus widmet, in dem ihm von Weißen
eingerichteten und bezahlten, bequemen Räu-
men, anstatt die angeblichen spürbaren Auswirk-
ungen des Kolonialismus in seiner ursprünglichen
Heimat am eigenen Leib zu spüren. Er ist genau
das, was man früher verächtlich einen „Housenig-
ger“ nannte! Selbst an der britischen Universität
Kent lehrte Gurnah viele Jahre Englische Literatur
und nicht afrikanische Literatur! Mehr Anpassung
geht nun wirklich nicht.
Der „tansanischer“ Schriftsteller ist er nur, wenn er
als typischer Systemling den Brexit oder die Migra-
tionspolitik anprangert und in der britischen Kolo –
nialgeschichte herumstochert und die Rückgabe
kolonialer Raubgüter fordert. Gilt es jedoch die
Vorteile der Weißen mit abzufassen, dann ist er
natürlich Brite! Im Grunde genommen ist er der
männliche Pedant zu jener britischen People of
Color, die unermüdlich gegen den Rassismus der
Weißen ankämpfte, bis ihr ein schwarzer Drogen-
dealer in den Kopf schoß!
Er ist so sehr angepasst gewesen, dass ihn als krit-
ischen Schriftsteller kaum jemand kannte und erst
die weißen Systemlinge mit ihrer Nobelpreis-Ver-
leihung ins Rampenlicht schoben, weil man dort
so eines Mietschreiberlings der Asyl – und Migran-
tenlobby dringend als Fachkraft benötigte. Natür-
lich verbietet es sein „tansanischer“ Stolz dann
nicht die Ehrung der Weißen entgegenzunehmen.
Damit sich seine rührseligen Geschichten vom
ewig unter Rassismus leidenden Migranten im
kalten, weißen Großbritannien noch besser ver-
kaufen.
Warum aber der Inder und Afrikaner dann Groß-
britannien seiner inzwischen längst wieder fried-
lich gewordenen Heimat vorzieht, warum auch
Abdulrazak Gurnah unbedingt in Großbritannien
bleibt, dass erfahren wir aus seinen Büchern nicht.
Statt dessen solche Beschreibungen: ,, In jedem
Engländer, der ihm begegnet, sieht er die ehema-
ligen Herren seines Herkunftslandes: „Das Grin-
sen des Alten war für ihn genau jenes Lächeln,
das einst ein Weltreich erobert hatte. Das Lächeln
eines Taschendiebs, voller Hintergedanken und
nur darauf aus, das unschuldige Opfer abzulenken
und zu besänftigen, während sich der Dieb über
die Wertsachen hermachte.“ Es sind die typischen
Beschreibungen, die uns die Autoren mit Migrations-
hindergrund im Dutzendpack liefern. Warum der
Held des Buches diesen Maoismus antut erfahren
wir nicht. Wie heißt es hierüber so schön in einer Be-
schreibung der ARD-Tagesschau: ,, Dieses Hin- und
Hergerissensein zwischen den Kulturen, der Zwang,
sich eine neue Identität zu erfinden, wenn die alte
sich mit dem Leben in der neuen Welt nicht mehr
vereinbaren lässt, das sind die Themen, von denen
Abdulrazak Gurnah erzählt„. Warum sich seine
Helden und der Autor selbst diesen „Zwänge“ so frei-
willig unterwerfen, dass erfahren wir eben nicht!
So viel ehrliche Worte finden sich in keinem seiner
Werke dazu! Statt dessen die sexuellen Gelüste eines
alten schwarzen Mannes nach weißen Frauen über-
tragen auf seinen Helden: ,, Erst als Daoud Catherine
kennenlernt, eine junge Frau, die sich wirklich für
ihn interessiert, beginnt er, sein Bild von England
zu ändern und sich selbst ein neues Leben aufzu-
bauen„. Da wird nun wirklich kein Klischee aus-
gelassen!
„Ich hatte manchmal das Gefühl, mein ganzes Leben
sei eine Geschichte, und ich spielte meine Rolle bei
Ereignissen, die sich nicht von mir beeinflussen lie-
ßen“, heißt es in „Donnernde Stille“. Und endlich
braucht das weiße Etablissement seine Geschichten
und gibt ihm endgültig seine Rolle als People of
Color, ganz nach Drehbuch. Eigentlich hätten da
wohl eher die Drehbuchautoren aus Stockholm
den Literaturnobelpreis verdient!

Der neue Ukrainekrieg: Lachen bis der Arzt kommt

In der buntdeutschen Presse ist man schwer am
heulen, weil die russische Regierung nicht schwer
beeindruckt ist, von der Ankündigung der EU in
die Ukraine zu entsenden.
Für die buntdeutsche Presse ist es vollkommen
unverständlich, dass Russland nicht im mindes-
ten darauf reagiert. Wahrscheinlich lachen die
Russen immer noch über das, was man u. a. in
Afghanistan und Mali ausgebildet hat.
In Afghanistan hat es mehr Erfolg, dass sich da
jetzt Taliban und IS gegenseitig im Kampf um
die Macht bekämpfen als der Einsatz der west-
lichen Truppen, deren politische Führung da
meinte, die in den eigenen Ländern kaum noch
vorhandene Demokratie unbedingt am Hindu-
kusch verteidigen zu müssen. Nun können in
Afghanistan die Taliban gleich mal all die neu
erbeuteten Waffen gegen den IS testen. Schon
bald soll also auch den Ukrainern die Ausbild-
ungsmethoden der EU-Gurkentruppe zugute
kommen. Vielleicht kommen die nicht gerade-
aus schießenden Gewehre der Buntenwehr
dort zum Einsatz. Bestimmt werden da dann
im Ukrainekrieg mehr Russen daran sterben,
dass es ihnen vor Lachen das Zwergfell zerriß
als durch Kampfhandlungen. Schon sehr ge-
spannt sind die Russen auf die Frontaufführ-
ung der Kramp-Karrenbauer Truppe. Wird in
der Ukraine die Tuntentruppe in Schweinchen-
rosa mit Cocita Wurst als Kommandanten auf-
treten oder wird es die Emanzentruppe mit
Still-BH sein?
Vielleicht wacht man bei der NATO ja noch
auf, denn das mit Militärausbilder hat schon
seit Vietnam nicht mehr funktioniert.

Hausgemachter Fachkräftemangel

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
am Trommeln. Ohne Einwanderung ist angeblich alles
in Gefahr. Jährlich müssten 480.000 Migranten nach
Deutschland einwandern usw. und so fort.
Umso seltsamer ist es dann, dass, obwohl inzwischen
jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, sich seit
Jahren nicht das aller Geringste an der Situation geän-
dert hat! Inzwischen sind in Deutschland so viele Mi-
granten angekommen, dass es kaum noch bezahlbare
Wohnungen gibt!
Vielleicht wäre es höchste Zeit, sich von dem Märchen,
mehr Migration gleich mehr Arbeitsplätze ein für alle
Mal zu verabschieden. Gerade wird uns in der üblich
stark tendenziösen Berichterstattung jeden Tag das
düstere Bild eingehämmert, dass in Großbritannien
plötzlich 5.000 LKW-Fahrer fehlen.
Die Hauptursache dürfte aber darin liegen, dass sich
in Großbritannien, wie mittlerweile aber auch in vie-
len EU-Ländern, die einheimischen Fuhrunternehmer
wegen der Billiglohnkonkurrenz, vor allem aus Osteu-
ropa nicht mehr halten konnten. Die Folge waren zu-
nächst Lohndumping, und infolge dessen, fand man
keine Arbeitnehmer mehr.
Dieselbe Politik erleben wir im Gesundheitswesen
mit den Pflegekräften und in der Industrie mit dem
Arbeiter.
Dazu ein Bildungssystem, dass nicht darauf ausge-
legt ist, auszubilden, was wirklich gebraucht wird,
sondern dass, was am billigsten ist. Die Überhand-
nahme von Politikwissenschaften, die zu einem voll-
kommenen Überhang an Politologen führt, wo deren
Kapazitäten dann an Medizinern oder Ingenieuren
fehlen, ist nur ein trauriges Beispiel, dass aber so-
fort an jeder Universität sichtbar ist!
Ähnlich verhielt es sich mit der Ausbildung von Lehr-
lingen, die nach ihrer Ausbildung zumeist auf der
Straße landeten, und sich dann beruflich wieder um-
orientieren mussten. Das absehbare Ergebnis dessen
war, dass dann als man sie als Facharbeiter dann drin-
gend brauchte, keine mehr zur Verfügung standen.
Der ausgebildete Lehrling landete oft genug direkt
beim Arbeitsamt und wurde hier nach einer Weile
wieder einer Umschulung auf einen anderen Beruf
unterzogen. An diesem Modell verdienten alle gut,
allem voran aber die Bildungs – und Weiterbildungs-
gesellschaften. Bei denen von der Agentur für Arbeit
wurden zudem nicht die Umschulungen angeboten
in Berufen, wo sie tatsächlich gebraucht, sondern
es wurde Standard gefahren und oft genug sozu-
sagen am Markt vorbei ausgebildet bzw. umge-
schult. Das man Menschen als Fachkräfte wie
Autos auf Halde produzierte und glaubte, wenn
man sie dort bis zu 10 Jahren parkte, und dann,
wenn man sie brauche, stünden sie trotzdem im-
mer noch auf Abruf zur Verfügung, hat ganze
Generationen an deutschen Fachkräften syste-
matisch vernichtet.
Gleichzeitig setzte mit der Hartz IV.-Ära das
Lohndumping ein. Sinkende Löhne, die oft zu
Niedrigslöhnen herabgesenkt, machten viele
Arbeitsplätze in Deutschland unattraktiv. Die
Folge davon waren, dass von den nachfolgen-
den Generationen sich verständlicher Weise
kaum noch einer fand, der sich für diese Be-
rufe ausbilden ließ. Die Folge war Lehrlings-
mangel, welchem der Fachkräftemangel auf
dem Fusse folgte.
Dazu wurde eine Politik betrieben, welche die
deutschen Familien stark benachteiligte. Die-
selben, immer mehr in den Niedriglohnsektor
abgedrängt, bekamen, wenn überhaupt, immer
später Nachwuchs. Die Folge davon, dass fast
eine ganze Generation auf dem Arbeitsmarkt
fehlte. Aber die Regierung, ganz gleich welcher
Coleur, finanzierte lieber die Migranten und
deren Nachwuchs als sich denn um den Bio-
deutschen zu scheren. Dort ging es nur den
Systemlingen gut. Anstatt sich endlich um
das eigene Volk vernünftig zu kümmern,
setzte man im Bundestag lieber weiterhin
auf verstärkte Migration und deren Kinder!
Die Migranten landeten zu einem überhohen
Anteil zwar im Sozialstaat aber nicht auf dem
Arbeitsmarkt. Trotzdem war dem Bundestag
deren Teilhabe wichtiger als die des eigenen
Volkes! Mit immer neuen Rassismus – und Dis-
kriminierungsregelungen und Gesetzen wurde
schließlich der Migrant nicht nur besser als der
Biodeutsche, sondern über ihn gestellt. Der wird
nun vorrangig beschult, weiter – und ausgebildet,
in der vagen Hoffnung, dass der Analphabet aus
schwarzafrikanischen oder arabischen Regionen
der zukünftige Raketenforscher oder Nobelpreis-
gewinner werde. Das was unter ihm an Intelligenz
vorhanden, landete allerdings zumeist lieber in
all den unendlich vielen geschaffenen und zumeist
staatlich alimentierten Pfründestellen, wo man sich
überwiegend mit der eigenen Diskriminierung und
Rassismus befasst. Wie viele Studienplätze alleine
der „Kampf gegen Rechts“ geopfert und damit der
Industrie und Wirtschaft verloren gingen, mag sich
kaum in Zahlen fassen lassen. Das mittlerweile der
„Islamwissenschaftler“ über dem Techniker steht,
ist nur eines der vielen Ergebnisse einer seit jahr-
zehnten verfehlten Bildungspolitik. Seit 30 Jahre
tönt es mehr Geld für Bildung. Doch kam all dieses
mehr bewilligte Geld in der Bildung kaum da an,
wo es tatsächlich benötigt. Die finanzielle Versorg-
ung all der unendlich vielen Pfründeposten, die um
den Kampf gegen Rechts, Diskriminierung, Rassis-
mus und Genderwahn gebildet, war allen Bildungs-
ministern stets wichtiger als zum Beispiel ein funk-
tionierendes W-Lan an Schulen oder das Studium
wirklich relevanter Berufe an den Universitäten!
Die Folgen dieser Bildungspolitik kann man nicht
nur an jeder einzelnen Schule oder Universitäten
in Deutschland sehen, sondern selbst im TV in je-
der Talkshow an der Anzahl der dortigen Polito-
logen, Sozial – und Islamwissenschaftlern, die
dort beständig zu Gast sind.

Grüne wollen 200 Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen

Gerade sorgt ein im Netz kursierendes Video für
große Aufregung. Darin zu sehen, zwei grüne Po-
litikerinnen, die mittels „Klimapass“ 200 Millio-
nen „Flüchtlinge“ in Deutschland aufnehmen wol-
len.
Seit 2007 gibt es die Idee des „Klimapasses“ mit
dessen Hilfe man Wirtschaftsflüchtlinge zu regu-
lären „Flüchtlingen“ machen will. Eine Mißernte
in Afrika und Millionen afrikanische Bauern kön-
nen sich als vermeintliche „Klimaflüchtlinge“ auf
den Weg nach Europa machen.
Aus welchem Jahr das Video stammt, ist nicht er-
sichtlich. Fakt ist aber, dass die Grünen den zuvor
von ihnen eifrig propagierten „Klimapass“ klamm-
heimlich aus ihrem Programm genommen. Sicht-
lich befürchtete man an der Grünen-Basis genau
die Reaktion, welche das im Netz verbreitete Vi-
deo nun überall hervorruft. Allerdings kann man
sich bei den Grünen nie sicher sein, ob sie es nur
aus Wahlkampfgründen zurückgestellt, um es
nach den Wahlen nicht klammheimlich dann
doch durchzusetzen.
Denn immerhin erklärte die flüchtlingspolitische
Sprecherin der Grünen-Fraktion, Luise Amtsberg,
noch vor kurzem in der „taz“: „Ins Wahlprogramm
gehören Projekte, die sich in vier Jahren umsetzen
lassen. Der Klimapass als Instrument globaler Ver-
antwortung solle international umgesetzt werden,
deshalb gehöre er ins Grundsatz- und nicht zwin-
gend ins Wahlprogramm. Ein grünes Außenminis-
terium würde diesen Aspekt natürlich mitdenken.“
Also doch durch die Hintertür, bleibt man dabei!
Das passt wie die berühmte Faust aufs Auge ins
grüne Konzept. Dieselben wollen schon seit Jahren
die Liste der sicheren Herkunftsländer aufweichen,
um so künstlich immer weitere „Flüchtlinge“ zu
produzieren.
Die Journaille ist alarmiert und versucht nun mit
Beiträgen bereits Schadensbegrenzung zu betrei-
ben. Der Grundtenor ist der, dass mit den 200
Millionen die „Klimaflüchtlinge“ für alle Aufnah-
meländer gelte. Ansonsten wird, wie üblich, ver-
sucht Zweifel an der Authentizität des Videos zu
wecken. Aber dies scheinen schon mehr Rückzugs-
gefechte zu sein, denn das Video lässt sich weder
länger verschweigen noch vertuschen.