Wenn Viktor Orban das offen ausspricht, was ohnehin viele Europäer denken

Anders als die Regierung aus Deutschland lässt sich
der ungarische Präsident Viktor Orban nicht von den
Ukrainern an einem Ring durch die Nase vorführen,
sondern sprach sich , – sehr zur Verärgerung all der
Kriegstreiber -, für einen Waffenstillstand und für
Friedensverhandlungen aus.
Der Kiewer Warlord tobte und stellte den ungar-
ischen Botschafter ein. Die wie gewohnt partteiische
und stark tendenziöse buntdeutsche Staatspresse,
die uns eben noch bezüglich der Annalena Baerbock
erklärte, dass man nicht jedes Wort gleich auf die
Goldwaage legen solle, macht nun genau dies mit
Orbans Äußerungen.
Die Eurokraten, denen jeder ein Dorn im Auge ist,
der eine andere Meinung als sie vertritt, haben die
Fördergelder für Ungarn eingefroren. Gemessen an
den Prozentzahlen der Wahlergebnisse ist Orban be-
deutend demokratischer gewählt als manch Eurokrat,
der dieses nur von sich behauptet! Denn in ganz EU-
Europa gibt es kaum noch eine demokratische Partei,
die es von sich aus alleine schafft von über 50 Prozent
der Wähler gewählt zu werden. Sie dümpeln in großen
und kleinen Koalitionen vor sich und gaunern sich so-
lange zusammen, bis sie zu zweit, zu dritt oder mit
noch mehr Parteien gerade so die 50 Prozentmarke
knapp übersteigen. Wie etwa in Buntdeutschland,
wo alle der drei sich in Koalition befindlichen Par-
teien von etwa Dreiviertel der Wähler nicht gewählt
worden! Und die so koalierten oder sollte man bes-
ser sagen kollaborierten Regierungen werfen dann
ausgerechnet den letzten echten Volksparteien, die
diesen Namen auch verdienen, vor, nicht demokrat-
isch zu sein! Mit der Zurückhalten von Geldern tre-
ten die Eurokraten denn auch eher wie erpresser-
ische Gauner als wie Demokraten auf. Und es sind
genau diese Gauner auf die man in Kiew bei der
Zusammenarbeit setzt!
Die ebenso wie die der Eurokraten demokratische
ukrainische Regierung wirft nun Ungarn vor, die
,,vorsätzlichen Zerstörung der ungarisch-ukrain-
ischen Beziehungen fort und untergräbt damit die
Möglichkeit eines weiteren Dialogs zwischen den
beiden Nachbarländern erheblich“. Sichtlich be-
stehen für die Regierung in Kiew ,,diplomatische
Beziehungen“ einzig darin seine Nachbarn mit
immer neuen Forderungen nach weiteren Waffen-
lieferungen zu überziehen“, sich von diesen Staaten
„ihren“ Krieg finanzieren zu lassen und sich aber
in Nichts etwas reinreden zu lassen!
Von daher fährt Ungarn weitaus besser und ist weit-
aus weniger geschwächt durch die Ukraine-Krise als
die von Eurokraten regierten EU-Staaten. Selbst das
Einfrieren der EU-Gelder für Ungarn ändert daran
wenig. Wer noch eines Beweise bedarf der frage mal
bei der deutschen Rüstungsindustrie nach, warum
die ausgerechnet in Ungarn ihre Werke errichten
und dort wie viele andere buntdeutsche Unterneh-
men produzieren lässt!
Aus Kiew dagegen heiße es weitere Maßnahmen
gegen Ungarn schließe man nicht aus. Welche Maß-
nahmen sollen das sein? Schickt man nun keine uk-
rainischen Kriegsflüchtlinge nach Ungarn? Oder
wird es bald auch in Ungarn zu mysteriösen Spreng-
ung an seinen Versorgungspipelines kommen?
Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten,
und Viktor Orban hat nur das ausgesprochen, was
ohnehin viele Europäer denken: Anstatt die Ukraine
zu bewaffnen, sollte der Westen einen Waffenstill-
stand und Friedensgespräche anstreben!

Amina Mohammed fordert von Deutschland ein weiteres Durchfüttern der Taliban

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina
Mohammed hat die Regierung Scholz davor gewarnt
die Hilfsgelder für Afghanistan zu stoppen.
Nicht erklären konnte Amina Mohammed, warum
sich die UN wegen Hilfsgelder für das muslimische
Land Afghanistan nicht auch überwiegend an die
reichen muslimischen Länder gewandt. Nicht er-
klären konnte Amina Mohammed auch nicht wa-
rum ausgerechnet der deutsche Steuerzahler nun
die extrem-islamistischen Taliban und deren An-
hänger durchfüttern soll.
Weil sie selbst keinerlei Erklärung dafür hat, so
forderte Amina Mohammed in Brüssel: ,,Regier-
ungen müssten den Steuerzahlern erklären, warum
man einem Land Geld gebe, das Frauen so diskrimi-
niere“.
Es ist kaum anzunehmen, dass die Regierung Scholz
dies dem deutschen Steuerzahler irgendwie erklären
kann. Zumal die Regierung aus Deutschland seinen
Steuerzahlern noch nicht einmal erklären kann, wie
aus 576 real existierenden afghanischen Ortkräften
23.000 wurden, die man meinte nach Deutschland
einschleusen zu können. Die Regierung Scholz hat
keine Erklärung für angeblich von den Taliban ver-
folgte Ortskräfte, nachdem sie 2021/22 nicht einen
einzigen solchen Fall vorweisen konnte! Schon gar
keine Erklärung hat dann die Regierung Scholz da-
für, das man trotz der behaupteten Verfolgung 2022
bereits wieder Ortskräfte in Afghanistan anstellte.
Laut UN sind zwei Drittel der Afghanen, mehr als 28
Millionen auf ausländische Hilfe angewiesen. Wie viel
von diesen 28 Millionen Taliban-Anhänger sind oder
mit deren Politik einverstanden, dass weiß die UNO
natürlich nicht zu sagen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass gut über 80
Prozent der Afghanen nichts gegen die Taliban unter-
nahmen und der einzige Protest nach deren Einmarsch
in Kabul ausbrach als die Bankgeldautomaten kein Geld
mehr ausgaben! Von daher gibt es keinerlei Verpflicht-
ung des deutschen Steuerzahlers nun den Taliban mit
ihrem Steuergeld den Machterhalt zu sichern! Und dies
würde eine deutsche Regierung auch genauso der stell-
vertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed
mitteilen! Zumal die Taliban noch nicht einmal Frauen
für die Arbeit für die Hilfsorganisationen zulassen. Die
Taliban nun sich selbst zu überlassen und damit ohne
jede ausländische Hilfe ist der wirksamste Kampf gegen
den Islamismus, den man leisten kann. Und dies oben-
drein noch ohne jede Steuergeld-Ausgabe!

2022 – Kein leichtes Jahr für staatliche Propagandisten

Das Jahr 2022 war für links-rot-grüne Propagandisten
kein leichtes Jahr. Immer wieder und immer mehr ge-
rieten sie in Erklärungsnot, verstrickten sich in Wider-
sprüche und konnten am Ende die eigene Politik nicht
recht erklären.
Es ging los mit den Querdenkern. Wie erklärt man, dass
alles was man zuvor als Fake news und Verschwörungs-
theorien der Querdenker und Rechten abgetan, von den
Nebenwirkungen der Corona-Impfungen, bis hin zur fast
nicht vorhandenen Wirkung der Impfstoffe, genauso ein-
getreten ist, wie es die rechten Querdenker vorhergesagt?
Eigentlich hätte man eingestehen und zugeben müssen,
dass all die überbezahlten vermeintlichen Experten, mit
dem Gesundheitsminister an der Spitze, Null gebracht
und man am Ende sogar bedeutend besser gefahren
wäre, wenn man gleich auf die Querdenker gehört.
Aber man log 2022 einfach wie immer bis zum letzten
Ungeimpften weiter und tröstete sich mit der trüger-
ischen Hoffnung, dass Corona-Erkrankungen bei Un-
geimpfte einen schwereren Verlauf nehmen. Inzwischen
ist man selbst beim heiligen Gral der Mundschutzmaske,
nur wegen der haben wir angeblich Corona so gut über-
standen, auf vollem Rückzuggefechts und selbst die völ-
lige Unsinnigkeit des Lockdowns wagt man kaum noch
zu bestreiten.
Dann kam der Krieg in der Ukraine. Bis Januar 2022 galt
ja die systematische Zerstörung der Städte, den Krieg vor
allem gegen die Zivilbevölkerung zu führen, inklusive der
Vergewaltigung Millionen Frauen, Zwangsverschleppung
und Enteignung als Befreiung! Als sich nun im Februar
2022 der Russe auf die altbekannte Art und Weise aufge-
macht nun die Ukraine so vom Faschismus zu befreieb,
da durfte es plötzlich nicht mehr Befreiung heißen, son-
dern waren es Kriegsverbrechen! Kaum ein Propangan-
dist in Staatsdiensten konnte es erklären, warum 1945
dann weiterhin von Befreiung die Rede ist, aber es in
der Ukraine nicht so genannt werden darf.
Immerhin hatte man ja die auf solche Befreiung fussen-
den Benes-Dekrete zu EU-Recht erklärt!
Mit den Sanktionen gegen Russland bekamen die Pro-
pagandisten in Staatsdiensten erneut ein Problem. Wie
erklärt man dem Bürger, dass man das vergleichsweise
billige Gas und Öl nicht mehr aus Russland kauft, wegen
des Krieges und der Menschenrechte, dafür aber umso
teueres Öl aus Saudi Arabien, dass selbst in einem blu-
tigen Krieg im Jemen verwickelt und es mit den Men-
schenrechten auch nicht so hält. Dass es dabei um die
Menschenrechte gehen, wurde komplett zur Lüge als
die Regierung aus Deutschland dann auch noch Gas
aus Katar orderte. Nun konnten es die Propagandisten
schlichtweg nicht mehr erklären!
Dann war da noch die Sache mit dem Iran. Wie kann
es ein Propagandist erklären, dass dieselben Gestalten,
die eben noch geheult, dass in der Ersten Reihe noch
keine Frau mit Kopftuch moderiere, plötzlich für ein
Kopftuchverbot im Iran auf die Straße gehen? Und
wie bitte schön erklärt man es, dass es dabei einzig
um die Frauen und Mädchen im Iran gehen und all
den Feministinnen auf deutschen Straßen die Frauen
in Saudi Arabien, Katar und anderen muslimischen
Staaten scheiß egal sind?
Ebenso wenig wie die Propagandisten es irgendwie
erklären konnten, warum die Bundesinnenministerin
in Katar mit Binde für die Rechte der Schwulen, woken
und Queren in Katar demonstriert, dann heimfährt um
in Deutschland eine Islamkonferenz mit dem Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ abhält.
Dann war da ja noch die Sache mit dem Ringtausch
von Waffen für die Ukraine. Wie erklärt man als staat-
lich angestellter Propagandist dem deutschen Bürger
den Ringtausch ohne demselben zu verraten, dass er
alleine dafür aufkommen muss. Kein einziger staat-
licher Propagandist konnte es erklären, was denn
nun die Griechen, Tschechen, Spanier und Polen für
die von der Regierung aus Deutschland gelieferten
Ersatzwaffen bezahlt!
Alles in allem hatten die Mietschreiberlinge der Staats-
presse und die Redaktionen des Staatsfernsehens der
Ersten Reihe 2022 auf keine einzige all der brennen-
den Fragen auch nur eine halbwegs plausible Erklär-
ung.

Korruption in der Ukraine

Die neuesten Korruptionsskandale in der Ukraine, –
und dass, was aufgedeckt wurde, dürfte nur die
Spitze des Eisbergs sein, zeigen deutlich auf, dass
sich unter der Regierung Wolodymyr Selenskyj
kaum etwas geändert hat.
Da wirkt der Vize-Minister für die Entwicklung
von Gemeinden, Territorien und Infrastruktur,
Wassyl Losynskyj, mit seiner Schmiergeldaffäre
eher wie ein Bauernopfer, um in Sachen Korrup-
tion weiter den Deckel drauf zu behalten. Der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her
und Selenskyj ist alles andere als der Sauber-
mann als den ihn der Westen gerne darstellt
unf schon gar nicht ist er der große Bekämpfer
von Korruption im Lande, an dessen Rolle er
gerade schauspielert!
Jedoch muss dem Westen gegenüber die Fas-
sade vom braven Biedermann weiter aufrecht-
erhalten werden, denn wie sollen all die west-
lichen Politiker sonst ihren Bürgern erklären
an was für ein System Milliarden ihrer Steuer-
gelder geflossen.
Also entlässt man einen kleinen Fisch und baut
mit viel Tamtam die Regierung um und tut da-
bei so als sei die gesamte Korruption in der Uk-
raine, nur von einem Mann, eben den Minister
Wassyl Losynskyj ausgegangen. Fast wäre es
geglückt, wenn nicht Vizechef des ukrainischen
Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko zu auf-
fällig mit einem für Hilfstransporte gespendeten
Jeep unterwegs gewesen. So musste auch der
gehen. Schon lange kursieren in den Sozialen
Netzwerken genügend Videos, die zeigen sollen,
wie ukrainische Beamte Güter aus westlichen
Hilfsgütern auf dem schwarzen Markt verticken.
Da dürfte Kyrylo Tymoschenko ebenfalls nur die
Spitze des Eisberges und damit ein weiteres ge-
brauchtes Bauernopfer sein.
Die Einschläge kommen langsam näher und im-
mer dichter in Wolodymyr Selenskyj direkten
Umfeld.
In den USA ist die Stimmung, – auch ohne das
Bekanntwerden dieser Korruptionsaffären -, für
eine weitere Unterstützung der Ukraine stark am
Sinken. Von daher versucht die US-Regierung un-
ter Joe Biden möglichst alles auf die EU abzuwäl-
zen. Davon zeugt der Druck, den die USA nun auf
die Regierung aus Deutschland wegen der deutschen
Panzer aufbaut, während gleichzeitig die USA selbst
keine Panzer liefern. Nur in der Regierung aus Bunt-
deutschland, denen man selbst die eigenen Versorg-
ungspipeline sprengen kann, ohne dass die reagiert,
ist blöd genug auch weiterhin Millionen deutsche
Steuergelder vorbehaltlos in das schwarze Loch der
korrupten Ukraine zu versenken. Da in der Regier-
ung Scholz nicht ein Einziger für Deutschland sitzt,
auch nicht im Bundestag, wo alles die Lieferung
deutscher Panzer verlangt, hat man leichtes Spiel.
Keine andere Regierung der Welt würde Unsummen
an ein fremdes Land zahlen, und sich dafür oben-
drein von diesem noch beschimpfen lassen, dass
man nicht mehr geliefert! Gerade erst warf die Re-
gierung Scholz zwischendurch schnell mal weitere
50 Millionen in den ukrainischen Schlund. Natür-
lich ist von dem, was im Bundestag herumlungert,
keiner dazu befähigt es auch einmal zu überprüfen,
ob ihre Steuergelder auch da ankommen, wofür sie
gedacht. Eigentlich müssten die jüngst ans Licht ge-
kommenen Korruptionsfälle die Abgeordneten im
Bundestag aufschrecken. Aber was dort mit Mandat
im Bundestag sitzt, ist so etwas von blind, dass es
schon der Größe eines Panzers bedarf, damit die es
überhaupt erkennen. Aber egal, was ihre Wähler
denken, wird auch die ukrainische Korruption wei-
terhin mit Millionen deutscher Steuergelder unter-
stützt. Das hat zur unmittelbaren Folge, dass ganz
egal wie der Krieg in der Ukraine auch ausgehen
wird, das deutsche Volk der eigentliche Verlierer
sein wird. Vielleicht sogar ein klein wenig verdient,
denn schließlich hat es dass, was im Bundestag sitzt
ja gewählt! Und es sieht nicht so aus, dass das deut-
sche Volk bei den nächsten bevorstehenden Wahlen
etwas daraus gelernt hätte!

Jeder deutsche Panzer für Kiew wird auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht!

Während angeblich alle die Regierung aus Deutschland
unter Druck setzen, weil sie keine Panzer an die Ukraine
lieferfr, üben dieselben Kräfte keinerlei Druck auf die
USA aus, die ja ebenfalls keine eigenen Panzer liefern.
Die „Neue Züricher Zeitung“ spricht nun erstmals klar
aus, was viele denken: ,, Die Amerikaner warten nur
darauf, dass die Europäer ihre Leopard 2 an die Uk-
raine geben. Denn dann können sie als Ersatz ihre
eigenen Panzer anbieten. Der Ukraine-Krieg bietet
den USA gerade eine einmalige Gelegenheit, nach
Helikoptern, Kampfjets und Raketen nun auch mit
Panzerfahrzeugen auf dem europäischen Rüstungs-
markt Fuss zu fassen und die deutsche Konkurrenz
zu verdrängen“.
In diesem Sinne würden alle die, welche in Deutsch-
land so lautstark danach verlangen, dass Deutsch-
land endlich Leopard II-Panzer liefern müsse, –
im Volk nur als die „Kriegstreiber“ bekannt -, am
Ende nur der eigenen Wirtschaft schaden. Es zeigt
aber auch, dass all die selbsternannten Verteidig-
ungs -, Sicherheits -, Außen – und Militärexperten,
die sich in den Zeitungen und Talkshows der Staats-
medien tummeln eindeutig zu dumm sind, um zu
erkennen, dass das ganze Panzer-Geschrei letztend-
lich nur dazu dient die eigene Rüstungsindustrie
auszubooten. Andererseits besaß die Regierung
aus Deutschland auch noch nie echte „Experten“,
die tatsächlich ihr Geld wert gewesen!
Man hatte das Expertensein viel zu lange völlig
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftlern
überlassen, die bestenfalls zum „Kampf gegen
Rechts“ geeignet, daneben amerikanisierten
Historikern, die uns die deutsche Geschichte
nicht so präsentieren wie sie tatsächlich gewe-
sen, sondern so wie es die US-Amerikaner se-
hen, dazu lief man sich von ausländischen Fi-
nanzkräften beraten, die ebenfalls vorzugsweise
aus den USA kamen und zu guter Letzt galt im
Bundestag jeder Politiker, der nicht nach seinen
Fähigkeiten, sondern nach Parteibuch einen der
unzähligen Ausschüsse im Bundestag besetzt,
dort als vermeintlicher Experte.
Wenn man sich den gegenwärtigen Zustand der
Bundeswehr ansieht und deren letzte Auslands-
einsätze, würde man es sich fragen, was denn
die Herren und Damen Abgeordnete die letzten
Jahre im Verteidigungsausschuss des Bundes-
tags getrieben, dass in den letzten zwei Jahren
tatsächlich nichts Brauchbares dort abgeliefert
worden! Trotzdem tingelt deren Vorsitzende,
die unselige Marie-Agnes Strack-Zimmermann
weiter durch alle Zeitungen und Talkshows als
angebliche Verteidigungsexpertin geführt und
schreit dort nach der Lieferung deutscher Pan-
zer. Die FDP-Matrone der deutschen Rüstungs-
industrie hat dabei noch nicht einmal geschnallt,
dass sie die deutsche Rüstungsindustrie als deren
vermeintliche Lobbyistin sie im Bundestag sitzt,
damit ausbootet.
In diesen unseligen Zeiten, in denen jeder Möchte-
gern-Pazifist und vermeintliche Scheindemokrat
zu einem Ukraine-Kenner und Militärexperte
mutiert, scharrt sich in Buntdeutschland der
Dumme um einen noch Dümmeren und jede
ausgemachte Torheit wird zu seiner festen
Überzeugung!
Nur so konnte es in diesem Land dazu kommen,
dass ausgerechnet Christine Lambrecht, welche
die deutschen Panzer verschwinden ließ und
deren Anzahl nicht nachzählen ließ, plötzlich
uns als die Klügste unter all den Schwachköpfen,
die in der Politik was zu sagen haben, erscheint!
Und diese Schwachköpfe bauen sogar noch selbst
den Druck der US-amerikanischen Waffenhändler
auf, damit diese den EU-Staaten ihre anstatt die
deutsche Rüstungsindustrie ihre Panzer verkaufen.
Was hier unter deutsche Panzer für die Ukraine
abläuft, ist nur die Panzer-Variante dessen, wie
die USA die Franzoden aus dem australischen
U-Boot-Verkaufsdeal gedrängt! Der einzige Unter-
schied zu Frankreich ist der, dass dabei kein Fran-
zose auf Seiten der US-Waffenlobby gestanden und
seinem eigenem Land in den Rücken gefallen. So
etwas bekommt nur der Bundestag hin!
Darum fordert nun auch keiner der Pawlowschen
Hunde aus dem Bundestag, die sonst doch auf je-
dem Reflex aus den USA reagieren, dass erst ein-
mal die USA ihre Panzer an die Ukraine liefern
müsse, bevor man selbst deutsche Panzer schickt!
Nachdem man zuvor schon ohne die geringste Ge-
genwehr seine Energieversorgung in US-amerikan-
ische Hände gelegt, um sich von russischen Gas
und Öl „unabhängig“ zu machen, – selbst bei dem
Gas-Deal mit Katar treten die USA noch als Zwi-
schenhändler auf, so vernichtet man jetzt die ei-
gene Rüstungsindustrie zugunsten der USA, um
dann von denen zu überteuerten Preisen Rüst-
ungsgüter kaufen zu müssen, bei denen die
deutschen Firmen noch nicht einmal an Wart-
ung, Reparatur und Instandhaltung etwas mit-
verdienen. Gleichzeitig hat man durch die mit
verschuldete Energiekrise die Herstellung deut-
scher Produkte so verteuert, dass sie nicht mehr
wettbewerbsfähig sind und auch diesen Markt
weitgehend den USA überlassen. Zumal man
sich mit einer mehr als vorgeschobenen Men-
schenrechtepolitik zusätzlich noch die Liefer-
ketten nach China ruiniert.
So droht die Ukraine nun zum schwarzen Loch
für die europäische Wirtschaft zu werden. Und
die USA scheuen sich noch nicht einmal davor,
von den EU-Staaten die Milliarden an Unterstütz-
ung zu verlangen, mit denen die ukrainische Re-
gierung dann die US-amerikanischen Waffenlie-
ferungen bezahlen, während die blöden Europäer,
und hier ist Buntdeutschland tatsächlich Vorreiter,
ihre Waffen lieber verschenken und das eigene Volk
sie bezahlen lassen. Auch deshalb gehen einzig die
USA gestärkt aus dem Krieg in der Ukraine und als
alleiniger Sieger hervor!
Dass, was im Bundestag herumlungert, erblödete
sich dagegen sogar noch, in sogenannten „Ringtau-
schen“ sein Volk auch noch die Waffenliegerungen
der anderen EU-Staaten bezahlen zu lassen. Von
daher ist Deutschland so oder so der große Verlie-
rer im Ukraine-Krieg, schon weil er noch nicht ein-
mal über eine deutsche Regierung, – eine deutsche
Regierung wäre eine, die auch an erster Stelle für
Deutschland und zum Wohle des deutschen Volkes
handelr -, verfügt, sondern nur über eine Regierung
aus Deutschland. Seit jeher war es die einzige Auf-
gabe dieser Regierungen aus Deutschland möglichst
einen Großteil der jährlichen deutschen Steuergelder
ins Ausland zu transferieren, wobei in gut über 90
Prozent diese Gelder im Ausland dem deutschen
Volke weniger als Null einbringen.
Als wäre es an Krisen noch nicht genug, will dass,
was die Regierung aus Deutschland stellt, das ei-
gene Land mitten in der Krise mit weiteren 7 Mil-
lionen Migranten überfluten. Dabei hätte schon
ein kurzer Blick auf Schweden genügt, um zu se-
hen, wo dies endet. Aber wie sagte die Außenmi-
nisterin aus Deutschland, Annalena Baerbock es
wenigstens einmal ehrlich: ,, Lasst uns dieses Eu-
ropa gemeinsam verenden“! Seit 2022 kann mam
diesem Satz noch hinzufügen: ,,egal, was meine
Wähler denken“.
So ist aus dem Krieg in der Ukraine für dass, was
im Bundestag sitzt, längst der endgültige Krieg
gegen das eigene Volk geworden. Sogar einen
neuen Versailler Vertrag haben sie schon unter-
schrieben, der die Abgabe ihrer Waffen an die
Ukraine und unendliche Wiedergutmachungs-
zahlungen an die Ukraine vorsieht. Der geballte
Schwachsinn im Bundestag hatte vor dem Komi-
ker aus Kiew schon kapituliert, noch bevor ein
Deutscher in diesem Krieg auch nur einen Schuss
getan. Der letzte im Bundestag noch dagegen an-
kläffende Hund wurde durch die Explosionen sei-
ner Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 so er-
schreckt, dass er mit eingekniffener Rute wieder
brav auf jede ausländische Herrenstimme reagiert!
Inzwischen reichen ein paar Böllerwürfe, damit
die Hundeseele schon sämtliche Vornamen ver-
gisst.
Es dürfte also nur noch eine Frage von wenigen
Tagen sein, bis im Bundestag auch der aller letzte
der Pawlowschen Hunde dem ausgesandten Te-
flex aus den USA erliegt und brav der Lieferung
deutscher Panzer an die Ukraine zustimmen wird;
um damit sein aller letztes bisschen Selbstwertge-
fühl aufgebend!

Binden-Nancy beweist mal wieder eine sämtliche Grenzen überschreitende Einfältigkeit

Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten!
Und so wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser
unter der Kritik von Rudi Völler an ihrem Binden-
Auftritt in Katar sofort aufheult, ist Beleg genug,
dass sie bei ihrer Binden-Aktion alles andere als
ein reines Gewissen hatte.
Und wer noch eines Beweises bedurfte wie vorge-
schoben ihre Binden-Aktion gewesen, der bekam
ihn prompt von Nancy Faeser nach ihrer Rück-
kehr aus Katar geliefert, indem sie in Deutsch-
land eine Islamkonferenz mit dem Schwerpunkt
„Islamfeindlichkeit“ abhielt!
Und nach der Kritik von Rudi Völler gibt Nancy
Faeser auch sogar noch offen zu, dass es ihr nicht
im aller Geringsten um die Rechte der Homosexuel-
len in Katar gegangen: ,, Das war eine Aktion als Prot-
est gegen die FIFA und nicht gegen Katar“. In der für
sie eigenen Inkompetenz wusste diese Ministerin al-
so noch nicht einmal, wofür diese Binde eigentlich
steht! Ebenso wenig wie sie als vermeintliche Antifa-
Kämpferin gegen Rechts bei ihrem Ukraine-Besuch
nicht wusste, was die Aufdrucke auf den T-Shirts
der beiden rechten ukrainischen Abgeordnetinnen
bedeutete, mit denen sie sich groß ablichten ließ!
Vielleicht hätte Nancy Faeser einmal bevor sie sich
so dumm unters Volk begibt, in der Staatspresse
nachlesen sollen, wofür die Binde, die sie sich, im
Irrglauben es handele sich dabei um eine Protest-
aktion gegen die FIFA umband wirklich steht. In
der buntdeutschen Staatspresse wird es nämlich
ausführlich erklärt: ,, Die Aktion war schon im ver-
gangenen September angekündigt worden: Mit der
sogenannten „One Love“-Binde wollten neben dem
Deutschen Fußball-Bund (DFB) ursprünglich sieben
weitere Nationalmannschaften bei der WM in Katar
auflaufen. Auf der Binde ist ein Herz in bunten Re-
genbogenfarben zu sehen, sowie der Slogan One
Love zu lesen. Die Idee stammt ursprünglich vom
niederländischen Verband KNVB. Auch Schweden
und Norwegen wollten teilnehmen, qualifizierten
sich aber nicht für die Titelkämpfe. Die Aktion sollte
ein Zeichen gegen Homophobie, Antisemitismus und
Rassismus sowie auch für Menschenrechte und Frauen-
rechte sein“.
Und was macht Nancy Faeser daraus? ,, «Die «One-
Love»-Binde hatte ich natürlich vom Deutschen Fuß-
ball-Bund.» Nationalmannschafts-Kapitän Manuel
Neuer hatte in Katar die «One-Love»-Kapitänsbinde
als Symbol für Gleichberechtigung und Meinungsfrei-
heit tragen wollen. Weil die FIFA angekündigt hatte,
das Tragen der Binde zu sanktionieren, verzichtete
der Deutsche Fußball-Bund auf das Zeichen“.
Wie müssen also schon froh sein, dass ihr in Katar
im Stadion kein Eis – oder Getränkeverkäufer die
Binde verkauft, wer weiß was Nancy Faesers fast
nicht vorhandenes Kombinationsvermögen sonst
daraus gemacht!
Betrachtet man zudem die Entfernung von Katar
von Deutschland, dann kann man aus den Äußer-
ungen der Nancy Faeser auf dem Neujahrsempfang
des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frank-
furt tatsächlich nur schließen, dass das Einzige, was
in Deutschland wirklich grenzenüberschreitend ist,
ist wahrlich einzig die Dummheit seiner politischen
Akteure!

Das wahre Gesicht des Wolodymyr Selenskyj

Man schaue sich nur den Kiewer Warlord an, wie er
sich wie ein kleines Kind in der Trotzphase benimmt,
dass zwar zu Weihnachten tolle neue Kleidung aber
nicht das gewünschte Spielzeug bekommen hat. Mit
haargenau diesem Gesichtsausdruck eines kleinen
bockigen Jungen steht er da vor der Kamera und
fragt, wo seine Panzer bleiben.
Der bockige Gesichtsausdruck wird plötzlich nieder-
trächtig als Wolodymyr Selenskyj all das, was man
der Ukraine belang geliefert als gering abtut. Das
sei nichts gegen die Panzer. Wo bleiben die Panzer.
Sichtlich hat der Komiker aus Kiew nie in seinem
Leben hart gearbeitet und daher keinerlei Ahnung
davon, wie hart die Bürger in all den Ländern dafür
arbeiteen müssen die Steuergelder zu erwirtschaften,
die dann ihre Erfüllungspolitiker an die Ukraine trans-
ferieren.
Und wenn der bockige Junge in Kiew seine Panzer hat
und ein paar Tage damit gespielt, dann wird für ihn
die Lieferung von Panzern nichts sein, gegen die Lie-
ferung von modernen Kampfjets.
Der ungehobelte Klotz zu Kiew wie er sich mühsam
ein Danke in seinen Räuberbart nuschelt, und dann
nur noch Forderungen stellt. Wie der kleine Junge,
der in seiner Familie den kleinen Pascha mimt sich
nie für erhaltene Geschenke richtig bedankt und im
selben Atemzug sogleich Neue fordert.
Im Staatsfernsehen der Erfüllungspolitiker, wo man
doch sonst keine Nachrichtensendung ohne das ob-
ligatorische tägliche Selenskyj-Video ausgestrahlt,
wird diese Videoansprache des Panzer fordernden
bockigen Kindkopf aus Kiew nicht gesendet.
Die Zuschauer sollen es wohl nicht sehen, wie der
in Wahrheit ist, an dem ein Großteil ihrer hart er-
arbeiteten Steuergelder gehen. Diese niederträch-
tige Geringschätzung all der Milliarden, welche
die europäischen Erfüllungspolitiker in den Kie-
wer Kindergarten gepumpt, während das bockige
Kind die Gabe missgelaunt beäugt und nach noch
größeren Geschenken verlangt.
Nur selten ist in den unzähligen Videoansprachen
der echte Selenskyj und nicht der Schauspieler aus
Kiew zu sehen. Das Panzer-Video zeigt uns endlich
sein wahres Gesicht und jeder sollte es sich gut an-
schauen! Für dieses bockige, verwöhnte Kind im
Körper eines Erwachsenen gefangen, würde wohl
niemand im Winter frieren wollen!

Wo der Eurokrat selbst sein schlimmster Feind und sein Irrsinn die größte Bedrohung in Europa

Im „SPIEGEL“ können wir lesen: ,, Europa ist angesichts
eines großen Subventionspakets der USA besorgt. Milliar-
denschwere Investitionen in erneuerbare Energien und
Steuererleichterungen könnten die Vereinigten Staaten
für Unternehmen attraktiver machen als die EU-Länder“.
Es scheint nun für die EZ-Staaten die große Überrasch-
ung zu sein, dass ein Land, das vor allem in die eigene
Wirtschaft investiert besser dasteht als die EU, in der
man lieber die Steuergelder ins Ausland transferiert.
Die USA können sich so Waffenlieferungen an die Uk-
raine leisten, da die Ukraine sie teuer bezahlen muss.
Die Eurokraten dagegen verschenken ihre alten Waffen
an die Ukrainer und kaufen dann überteuerte neue Was-
fen aus den USA dazu. Hier sind vor allem die deutschen
Eurökraten, die noch nie rechnen oder mit Geld umge-
hen konnten die Spitzenreiter. Da sich die USA alles
teuer bezahlen lässt, von den Waffen selbst, über die
Wartung bis hin zur Reparatur, so gehen am Ende die
europäischen Konzerne leer aus.
Durch ihre von den USA verordnete Ukraine-Hilfe ha-
ben sich die Eurokraten selbst das Wasser bei der Roh-
stoffversorgung abgegraben und statt von Russland und
China sich nun vollends von den USA abhängig gemacht.
Man kann das gut am Gasdeal mit Katar sehen, den die
deutschen Eurokraten abgeschlosssen. Selbst dabei fun-
gieren die USA noch als Zwischenhändler und bestim-
men so letztendlich die Preise in Europa! Natürlich hat
die US-Regierung keinerlei Interesse daran ihren „Ver-
bündeten“ nun ebenso billig mit Öl und Gas zu versor-
gen, wie zuvor Russland. Dadurch werden die Produkte
der Europäer teuer und auf dem Weltmarkt unattraktiv
und so machen die US-Konzerne auch hier das Geschäft!
Sich von ausländischen Energie – und Rohstoffen unab-
hängig zu machen, bedeutet in der Idiotkratie der Euro-
kraten nicht etwa, dass man nun die Energie überwie-
gend im eigenen Land produziert, sondern der schwach-
sinnige Eurokrat sieht sie in Wasserstofflieferungen aus
Namibia und in Sonnenenergiegewinnung in Afrika!
Der Eurokrat handelt wie ein Idiot, der sich bei einem
Unfall eine Pulsader aufgeschlitzt und nun der Meinung
ist, wenn er sich auch die am anderen Arm auch auf-
schneide, würde die erste Verletzung bedeutend weni-
ger bluten!
Gemäß dieser Handlungsweise versuchte er mitten in
der Energiekrise sich mit genauso wenig Verstand von
ausländischen Lieferketten, – wie etwa von China -, un-
abhängig machen zu wollen. Das unmittelbare Ergeb-
nis war ein sofortiger Mangel an allem, der aber den
meisten Bürgern bislang nur bei fehlenden Arzneimit-
teln aufgefallen ist. Mangel erzeugt automatisch Preis-
steigerungen und die weitere Inflation war praktisch
damit vorprogrammiert! So werden in der Idiotkratie
der Eurokraten die Lieferketten immer länger, weil
man bestehende und bestens funktionierende Märkte
zerstört, dadurch die Produkte immer teurer und am
Ende ist die eigene Wirtschaft nicht mehr wettbewerbs-
fähig! Auch hier warten US-Konzerne nur darauf die
letzten noch von Europa belieferten Märkte zu über-
nehmen!
Der dritte Punkt ist die Entwicklungshilfe, wo die USA
Kredite vergibt, da verschenkt der Eurokrat es und hat
am Ende gar nichts davon. Die halbe Welt profitiert von
Entwicklungshilfe und sonstigen Hilfsleistungen der
EU, während die Europäer nicht nur Null davon haben,
sondern obendrein noch die untersten sozialen Schich-
ten aus diesen Ländern aufnehmen müssen. Während
so in andere Länder begehrte Fachkräfte einwandern,
erhält die EU und auch hier sind die Eurokraten aus
Deutschland Weltmeister, dass, was nur zu niederen
Arbeit oder gar nicht zur Arbeit zu gebrauchen ist.
Es darf auch niemanden verwundern, dass sämtliche
An – und Umsiedlungspläne der unter der Vormund-
schaft der USA stehenden UNO sich ganz ausschließ-
lich nur auf die EU beschränken. Weder reiche arab-
ische Golfstaaten, noch Israel oder die USA kommen
in all den Aufnahmefantasien der UNO bezüglich der
Araber und Schwarzafrikaner vor! Das wenige, was
in der EU noch erwirtschaftet, frisst die Migration
praktisch auf. Ein gutes Beispiel sind die Energie-
einsparungen. Was der deutsche Bürger an Energie
und Heizkosten einspart, dass verbrauchen dann
die eine Million Migranten, welche die Eurokraten
jedes Jahr nach Deutschland holen! In Berlin wird
die Energie praktisch dafür eingespart, dass krimi-
nelle Migranten in Winter nicht abgeschoben wer-
den und sich dann in Deutschland im Winter auf
Kosten der eingesparten Energie aufwärmen kann!
Daneben hat der dumme Eurokrat noch unwissen-
dere Kinder staatlich alimentiert, die ihnen dann
vorschreiben, wie er seine Energie produziert. Die
angeblich saubere Energie ist vor allem eine sehr
teure Energie, die künstlich verknappt durch grüne
Windkraft – und Solaren-Fantasien, so noch teurer
wird. Gleichzeitig wird mit Umstellung der Automo-
bilindustrie auf E-Mobilität sowie Kocher und Heiz-
ungen auf Strom die erzeugte Menge weiter verknappt,
so dass die Strompreise sich weiter ständig erhöhen.
Durch die höheren Energiepreise steigen selbstver-
ständlich die Produktionskosten der europäischen
Firmen weiter an. Die Folge ist die Auslagerung
wichtiger Kapazitäten ins Ausland und damit der
Verlust zig Tausenden von Arbeitsplätzen in Europa!
Die einzigen EU-Staaten die überhaupt noch von
der Regierung der Eurokraten profitieren, sind
ausgerechnet die Länder, die sich dem Irrsinn der
Eurokratie verweigern. Nicht umsonst ist so Polen
zum größten Geldempfänger der EU geworden, und
siedeln sich dort und in Ungarn massenhaft Firmen
aus anderen EU-Staaten an. Dadurch erhalten in Po-
len und Ungarn die Regierungen bei Wahlen einen
so hohen Prozentanteil, von dem die Parteien der
Eurokraten nur träumen können, die in der Regel
von Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt werden.
In immer neuen und größeren Koalitionen kleben
diese Parteien weiter an der Macht, anstatt endlich
ihre Wahlprogramme am demokratischen Mehrheits-
willen ihrer Völker auszurichten.
Da mit dem Eurokraten keinerlei Gewinn zu erzielen
ist, so sieht derselbe nunmehr sein Heil in der Über-
nahme gemeinsamer Schulden!
Alles in allem ist der Eurokrat selbst sein schlimmster
Feind und die größte Geisel für die europäischen Völ-
ker.

Chemnitz: Ein Flyer legt schonungslos Ortkräfte-Lüge offen

Angebliche afghanische Ortskräfte werden nun zu
afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
umgelogen!

Nachdem der Bundestag im November 2018 angab,
in ganz Afghanistan über 576 Ortskräfte zu verfügen,*
die für Bundesregierung und Bundeswehr tätig, und
von denen bereits 1.300 beim Einmarsch der Taliban
ausgeflogen, log der damalige Bundesaußenminister
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 hoch. Die Regier-
ung Scholz unter Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock ließ ihre Staatspresse die Zahl sogar noch
auf 23.000 erhöhen.
Im Schreiben des Bundestag ( Drucksache 19/5454 )
vom 2. November 2018 heißt es eindeutig: ,, Derzeit
sind insgesamt für die in Afghanistan tätigen Ressorts
576 Ortskräfte beschäftigt, davon 83 Ortskräfte für das
Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesmi-
nisterium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und
483 Ortskräfte für das Bundesministerium der Vertei-
digung (BMVg). Darüber hinaus beschäftigen die im
Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) tätigen
staatlichen Durchführungsorganisationen, die Gesell-
schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die
Entwicklungsbank der Kreditanstalt für Wiederauf-
bau (KfW) und die politischen Stiftungen weitere ca.
1 300 lokale Mitarbeiter (ohne afghanische Staatsbür-
ger über Werkverträge oder Subunternehmen ).
Die NGOs die Jahre lang dafür abkassiert, laden also
ihre afghanischen Mitarbeiter auf Kosten der deut-
schen Steuerzahlers als „Ortkräfte“ der Bundesregier-
ung auf, welche auch diese nur zu gerne noch zusätz-
lich nach Deutschland einschleusen! Aber selbst mit
den zusammengerechnet lag die Anzahl unter 2.000
und alles darüber sind nichts als dreiste Täuschungen,
die einzig als Vorwand für die Bundesregierung die-
nen Tausende Afghanen nach Deutschland einzu-
schleusen und hier dauerhaft anzusiedeln.
Unzählige Zeitungsberichte wie solche: „Afghane ver-
geht sich mehrfach an lernbehinderter Elfjähriger“,
“Afghane vergewaltigt Dreizehnjährige“; „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, „Afghane vergewaltigt mit
Gruppe 14-Jährige „, „Afghane ermordet 15-Jährige“,
„Afghanen ermorden Schwester, wegen deren west-
lichen Lebensstil“ , „Afghane ermordet Ehefrau“ oder
„Afghane sticht mehrfach auf Rentnerin ein, weil er
nicht sehen kann, dass eine Frau arbeitet“ und dazu
die Tatsache, dass unter 139 in der Silvesternacht
2022/2023 in Berlin-Neukölln sich 27 Afghanen be-
fanden, belegen deutlich, dass die Bundesregierung
hier alles Andere als afghanische Ortskräfte, die in
Aghanistan für westliche Werte, Demokratie und
Gleichberechtigung der Frauen gekämpft, nach
Deutschland eingeschleust haben. Und auch wei-
terhin noch nach Deutschland 2023 einschleusen!
Das Einschleusen Tausender Afghanen als angebliche
Ortskräfte nach Deutschland wurde von der Regier-
ung mit einer weiteren Lüge gedeckt, nämlich der,
dass die angeblichen Ortkräfte wegen ihrer Tätig-
keit für Bundesregierung und Bundeswehr angeb-
lich von den Taliban verfolgt werden. Tatsächlich
gelang es trotz intensivster Suche des Schleuser-
zentrums Auswärtiges Amt nicht einen einzigen
Fall vorzuweisen, indem eine mutmaßliche Orts-
kraft wegen dieser Tätigkeit von den Taliban ver-
folgt worden. 2022 kam zusätzlich noch heraus,
dass die Bundesregierung bereits wieder weitere
afghanische Ortskräfte angeheuert, die beim Ver-
teilen von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern,
um die Taliban nicht nur mit 600 Millionen an deut-
schen Steuergeldern durchzufüttern, sondernoben-
drein noch den Taliban so auch noch den Machter-
halt zusichern, behilflich sind. Diese weiteren An-
stellungen von Ortskräften belegen all die Lügen
mit denen die Regierung Scholz Tausende Afgha-
nen nach Deutschland einschleust, um sie hier
dauerhaft anzusiedeln.
Was die Schleuser aus Kreisen der Bundesregier-
ung unter Führung von Annalena Baerbock nicht
im Mindesten daran hindert, seit September 2022
auch noch angeblich gefährdete Afghanen aus dem
sicheren Pakistan direkt nach Deutschland einzu-
schleusen! Die oberste Schleuserin der Bunten Re-
publik, Baerbock, sprach dabei von Pakistan als
einen wichtigen Partner. Welche enge Partnerschaft
die Bundesregierung sonst noch mit Pakistan, dem
wichtigsten Unterstützer der Taliban und des IS in
Afghanistan sonst noch unterhält, wird uns nicht
mitgeteilt. Seit 2010 hatten die Bundesregierungen
immer wieder Hilfsgelder an diesen Terroristenhort
gezahlt. 2010 waren es 25 Millionen; 2022 schon 60
Millionen. Zudem wird von den üblichen NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby Spendengelder für Pakis-
tan eingesammelt. Wie viel die Bundesregierung 2023
zu den von der UNO-Hilfskonferenz für Pakistan als
Geldgeber zusteuert, erfahren wir dagegen vom Aus-
wärtigen Amt wohl des „Staatswohls“ wegen nicht!
Die Bundesregierung unter Baerbock nimmt Pakistan
also die afghanischen Flüchtlinge ab, welche Pakistan
mit seiner Taliban-Unterstützung selbst produziert!
Die aus Pakistan ausgeschleusten Afghanen gesellen
sich dann in Deutschland zu den vielen angeblichen
afghanischen „Ortkräften“ hinzu!
Inzwischen dürfte sich so ziemlich jeder Afghane,
der sich in Deutschland herumtreibt eine Ortskraft
nennen.
In Chemnitz wagten es Bürger sich mit einem Flyer
über die Ansiedelung von Ortskräften auf Kosten des
Bürgermeisters lustig zu machen. Die natürlich auf
Seiten der Obrigkeit, also des Bürgermeisters steh-
ende Staatspresse sah sich so aus der Reserve gelockt.
Wohl weil man nicht weiter die Lügen der Annalena
Baerbock und ihrer Komplizin beim Einschleusen von
Afghanen als vermeintliche Ortskräfte, die Bundesin-
nenministerin Nancy Faeser, sich so nun nicht mehr
aufrechterhalten lässt. Ein paar in Chemnitz verteilte
Flyer brachten das Lügengebilde schnell von den in
Chemnitz angesiedelten afghanischen Ortskräfte zu
Fall.
Die in der Ortskräfte-Fake news stark verwickelte
Staatspresse musste sich schnell eine neue Bezeich-
nung ausdenken. Und so ist plötzlich im Zusammen-
hang mit Chemnitz in ihren Blättern denn nur noch
von ,, afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
der Bundeswehr“ die Rede.
Als afghanische „Ortskraft“ gelten also auch Onkels,
Neffen, Cousins, Schwager usw. von mutmaßlichen
Ortskräften, samt deren Nachkommen. Wie dies so-
dann im Einzelnen aussieht, zeigt folgende Meldung:
,, Den Angaben zufolge sind bisher 309 Familien von
Ortskräften mit 1403 Personen in Sachsen angekom-
men und verteilt worden“. Durch Familiennachzug
und Familienzusammenführungen gelangen so dann
also weitere Tausende Afghanen nach Deutschland!
Und ganz gewiss haben auch die dann noch weitere
Familienangehörige, die so nach Deutschland nach-
geholt werden. Das erklärt wie aus 576 Ortskräfte
innerhalb von nicht einmal 3 Jahren 23.000 wur-
den!
Mit einem einzigen Flyer machten nun Unbekannte
in Chemnitz der Ortskräfte-Lügen ein Ende. Satir-
ische treffend karikativeren die Unbekannten die
Schleuserpolitik der Bundesregierung: ,, „Ziel dieser
Initiative ist es, die überalternde Bevölkerung europä-
ischer Nationen sukzessive durch Migrant*innen zu
ersezten“ oder „Die vorwiegend afghanischen Orts-
kräfte werden dazu beitragen, dass der Islam als Re-
ligion des Friedens in Zukunft einen festen Bestand-
teil des Stadtbildes darstellen wird“.
Es wird wohl nicht lange dauern bis der Staatsschutz
in dieser Sache ermittelt, könnte doch durch diesen
Flyer sogar der politische Umsturz in der BRD ausge-
löst werden!

* Antwort des Bundestag von 2018:

Klicke, um auf 1905454.pdf zuzugreifen

Linkspartei unzufrieden damit wie in der DDR behandelt zu werden

In der Staatspresse sind die Linken derzeit schwer
am Jammern, dass der Staat angeblich immer mehr
„Deutsche“ nicht ausreisen lasse.
Natürlich geht es den Linken hier nicht um solche
Asylanten, die kaum, dass sie von Deutschland ali-
mentiert, in den „Urlaub“ in das Land reisen in
ihre Heimat reisen, wo sie angeblich schwer an
Leib und Leben bedroht werden. Es geht hier um
eine Gefälligkeit, welche die Regierung Scholz
der Türkei erweisen.
Natürlich sind es keine „Deutschen“, sondern nur
Staatsbürger der BRD! So wird uns auch gleich eine
„kurdischstämmigen deutschen Staatsbürgerin“
Solin G. präsentiert. Die Kurdin mit deutschem
Pass wird uns auch gleich als „Deutsche“ verkauft!
Die 18-jährige Kurdin darf aus Deutschland nicht
in die Türkei reisen, wegen ihrer „Zugehörigkeit
zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK“.
Daher wird ihr nun das „persönliche Recht auf
Ausreisefreiheit“ genommen. Eigentlich müsste
dass die der kommunistischen PKK zugehörige
Solin G. doch glücklich machen, denn nun ergeht
es ihr bezüglich ihres Ausreiserechts ganz wie
unter den Kommunisten in der DDR!
Aber dennoch ist die Linkspartei unzufrieden mit
dem Schicksal der Solin G. In ihrer geliebten DDR
hat diese Einschränkung der Grundrechte sie nie
gestört, aber nun bei Solin G. die in der Türkei
Jugendcamps der PKK besucht und sich mit den
dortigen Strukturen der PKK vernetzt“ habe und#
dies nun den kommunistischen Veranstaltungen
fernbleiben muss. Wenigsten dass unterscheidet
nun doch von der DDR, wo man eher gezwungen
war an kommunistischen Veranstaltungen teilzu-
nehmen.
Natürlich wäre es schon schön gewesen, wenn bei
solch neuer türkisch-deutscher Zusammenarbeit,
nicht wie üblich nur das Ausland profitiert, son-
dern auch Deutschland davon profitieren würde!
Etwa, in dem die Türkei für jeden in Deutschland
zurückgehaltenen Kurden, einen ihrer türkischen
Intensivtäter aus Deutschland zurücknehmen und
auch diesen dann am Ausreisen aus der Türkei hin-
dern würde.
Aber man kann wohl von den Regierungen aus
Deutschland nicht erwarten, dass sie Abkommen
und Zusammenarbeiten mit anderen Staaten ver-
einbaren, von denen nicht nur das Ausland, son-
dern auch die Deutschen etwas haben.
Man könnte natürlich auch vereinbaren, dass
Solin G. die unbedingt in ihre geliebte Türkei
reisen will, ihre deutsche Staatsbürgerschaft
aufgibt und dann dauerhaft in ihrer geliebten
Türkei bleiben darf. Aber diese Variante blen-
det man in der Linkspartei ebenso aus, wie die
Frage, was die „Deutsche“ Aktivistin Solin G.
denn unbedingt in der Türkei wollte.
Zum anderen haben wir an Greta Thunberg
schon die Rolle des ausländischen Agenten, äh
Aktivisten vergeben. Und solch türkisch-kurd-
ischer Aktivismus ist schon seit Deniz Yücels
Freude am Aussterben der Deutschen hierzu-
lande nicht sehr beliebt. Aber genau deshalb
möchte Aktivistin Solin G. den deutschen Pass
gerne behalten und nur dann „Deutsche“ sein,
wenn sie in ihrer türkischen Heimat im Knast
gelandet und wie einst der Schmierlappen Yücel,
der am Deutschen nichts erhaltenswert fand, in
nur 14 Tagen türkischem Knast die deutsche
Sprache vermisst haben will.
Vielleicht wäre es doch ganz heilsam solche
Aktivisten und Aktivistinnen in ihr gelobtes
Land reisen zu lassen, und wenn sie dort ein-
gesperrt, auch an ihnen nichts des Rückholen
Wertes finden würden!