Wenn Unfähigkeit zu einer Bedrohung wird

Was ist passiert ? Ist man in den Medienredaktionen
plötzlich aufgewacht und hat erkannt, was für ein Ver –
sager in Deutschland Außenminister ist?
Plötzlich hören wir da ganz neue Töne. So etwa in der
,,Welt„. Dort schreibt Stephan-Andreas Casdorff :
,, Außenminister Heiko Maas: Da fehlen Richtung
und Führung. Und fachliche Fähigkeiten. Warum
kam der Mann eigentlich ins Amt? Warum ist Heiko
Maas vor zwei Jahren noch mal Außenminister ge –
worden? Wegen seiner fachlichen Fähigkeiten war
es nicht. Der Sozialdemokrat hatte nie wirklich et –
was mit Außenpolitik zu tun. Und böse Zungen sa –
gen: hat er bis heute nicht „. Da ist Casdorff wohl
nicht ganz seinem Leitspruch ,, Wir Journalisten
sollen denen, über die wir berichten, nahe kommen,
ohne ihnen zu nahe zu treten – und uns nicht durch
Nähe einnehmen lassen.“, gefolgt. Nein, eigentlich
heult Casdorff nur daher herum, dass Maas sich
nicht so für Israel einsetze, wie der Steinmeier.
Letzteren hatte man allerdings in der Welt eher
für einen israelischen Honorarkonsul als für einen
deutschen Außenminister gehalten. Und mal ehr –
lich: als Justizminister war Maas eine absolute
Katastrophe, so dass sich außer Casdorff wohl tat –
sächlich nur Israel denselben als Justizminister zu –
rück wünscht! Schon damals in seiner Zeit als Jus –
tizminister hatten die Medien mehr über seinen
Seitensprung und anschließender Scheidung als
über Erfolge von ihm in der Justiz zu berichten.
Wobei seine enge Zusammenarbeit mit Linksex –
tremisten und sein Bejubeln von Bandauftritten
derselben starke Zweifel an seiner Qualifikation
für das Amt aufkommen lassen.
Allerdings war Casdorff nicht der Erste, der Maas
Fähigkeiten als Außenminister in Frage gestellt :
,, Auf Fotos macht er eine gute Figur, doch in diplo –
matischen Angelegenheiten bleibt er hinter den Er –
wartungen: Selten war ein deutscher Außenminister
so farblos wie Heiko Maas ``, stellte nämlich der
,,Focus „ schon im Oktober 2019 fest.
Im Februar 2020 urteilte ,,Der Merkur „ über den
Außenminister Maas : ,, Maßanzügen und modische
Brille: Maas hat sich in den letzten Jahren gemausert.
Seine drei gescheiterten Kandidaturen für das Amt
des saarländischen Ministerpräsidenten haben die
wenigsten Bürger auf dem Schirm „, nannte Maas
aber einen ,,Lichtblick in einer sich im Abwärtsstru –
del befindenden SPD „. ,, Insgesamt dreimal hat sich
Maas für das Amt des Regierungschefs im Saarland be –
worben, konnte aber die Wähler nicht von sich über –
zeugen „ erfahren wir aus dem ,,STERN„. Sichtlich
konnte Heiko Maas nicht nur die Saarländischen
Wähler nicht von sich überzeugen, auch in all seinen
Ämtern überzeugt der keinen!
Was die Frage aufwirft, wenn den schon keiner in
seiner Heimat wählt, wie kann der dann in Umfragen
mit zu beliebtesten Politikern zählen. An seinen Fähig –
keiten, wie wir oben erfahren, kann es wohl nicht lie –
gen! Wie beliebt Maas im Volke wirklich ist, zeigen da
WOHL eher jene Bilder vom seinen 1.Mai-Auftritt in
Zwickau!

USA : Linke werden Opfer ihrer eigenen Zensur

Schon lange haben die Medien in Deutschland gwusst,
dass bei Facebook, Twitter & Co gelöscht und gesperrt
wird, was das Zeug hält. Aber es war ihnen scheißegal,
da ja nur rechte Meinungen gesperrt, wobei sogar noch
die Journaille die Medienkonzerne unterstützten, wie
es der Fall des Correktiv-Zentrum bestens belegt.
Nun aber hat US-Präsident Donald Trump von solch
linker Zensur genug und dreht den Spieß einfach um,
denn nun sollen Facebook, Twitter & Co ebenfalls für
ihre Inhalte haftbar gemacht werden. Prompt sehen
linke Journalisten und Zensoren die Meinungsfrei –
heit in Gefahr.
Dabei hat es Trump besonders auf Twitter abgesehen,
weil der Medienkonzern bekannt dafür ist, schon bei
der bloßen Verwendung gewisser Schlagwörter seine
Benutzer gnadenlos zu sperren.
Wie verlogen die Medienkonzerne sich in diesem Fall
geben, davon legte gerade der Facebook-Chef Mark
Zuckerberg Zeugnis ab. Angeblich will sich Facebook
bei der Meinungszensur heraushalten. Blöder Weise
arbeitet aber gerade Facebook eng mit dem linken
Zensurzentrum Correktiv zusammen und lässt das
nicht minder verlogene Correktiv-Zentrum, das vor –
gibt ,, einen von Medienhäuser unabhängigen Jour –
nalismus„ zu betreiben, die Drecksarbeit für sich
tun. Deren sogenannte Faktenchecks sind ein be –
währtes Mittel der Zensur im Netz. Auch im Aus –
land sind selbsternannte Faktenchecker bei Twitter,
Facebook & Co unterwegs, um allen voran alles, was
als ,,rechte Meinung„ gilt, zu diffamieren, diskretie –
ren und wenn möglich zu sperren und zu löschen,
wobei sich die Medienkonzerne auch noch anmaßen
im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
Also höchste Zeit diese Medienkonzerne endlich an
die Leine zu legen und ihre regimeähnliche Zensur
den Garaus zu machen.
Schon jetzt ist das Geschrei, besonders bei der linken
Journaille, sehr groß. Immerhin könnte nun auch lin –
ker, politisch-korrekter Journalismus auf seinen Wahr –
heitsgehalt überprüft und Journalisten wie Relotius
und Kohlhuber für die Inhalte ihrer Texte haftbar ge –
macht werden. Da kommen, zunächst leider nur in den
USA, harte Zeiten auf Lügen – und Lücken-Presse zu,
die quasi ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen.
US-Präsident Trump machts möglich.

 

Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Wo Corona-Bekämpfung wie der Kampf gegen Rechts geführt

kampf-gegen-rechts (1)

Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
einer der Grundpfeiler der Politik ist, hat man es ge –
lernt den Maßnahmen der Regierung, und hier ganz
besonders der Regierung unter Merkel, eher skep –
isch gegenüber zu stehen.
Das ist in der Corona-Krise nicht viel anders als in
der Banken – und Flüchtlingskrise oder welche Kri –
sen die Merkel-Regierung noch verursacht!
In der Corona-Krise dauerte es nicht lange bis sich
der Schwachsinn der Politiker offen zeigte. Bei den
ersten Anzeichen von Corona in Deutschland han –
delte die Politik, wie immer, gar nicht. Man hielt
große Reden, und da man ohnehin nur noch gegen
Rechte kann, so klangen auch die ersten Reden so
als hätten die Politiker, in ihren immer ähnlich lau –
tenden Reden, einfach das Wort ,,Rechte„ durch
,,Corona„ ersetzt. Diese Kampfreden waren zu –
meist nur leeres Geschwätz, denn mehr hat man
in der bunt-deutschen Politik eh nicht zu bieten.
Als man merkte, dass sich das Virus nicht durch
leere Worte aufhalten lässt, und sich nicht wie die
Rechten mit Verboten bekämpfen lässt, schickte
man so, wie ansonsten immer die Politologen, so
nun die Virologen vor.
Auch deren erste Maßnahmen brachten wenig Er –
folg und waren zumeist kontraproduktiv. So sollte
zum einen eine möglich große Durchseuchung der
Bevölkerung erreicht und zum anderen traf man
alle Maßnahmen , wie Kontaktverbote und das
Tragen von Mundschutz usw. um dies zu verhin –
dern. Der Begriff ,,Durchseuchung„ galt früher
überhaupt nur für Viehherden und zeigt, dass
der Kampf gegen Corona allen voran von Veteri –
närmedizinern geführt.
Der Streit um die Studie von Christian Drosten
erinnert uns auch stark an die üblichen Maßnah –
men im ,,Kampf gegen Rechts„, und zeugt davon,
dass man das mit den Statistiken in der Medizin
auch nicht viel anders hält als die Bertelsmann –
Stiftung mit ihren zusammengeferkelten Studien
in der Politik!
Inzwischen ist auch der Kampf um Informationen
wieder vollends zum Kampf gegen Rechts mutiert
und wir begreifen, dass die bunt-deutsche Politik
tatsächlich nichts anderes mehr hat oder kann!

Etwas zum Asylrecht der bunten Republik

Ist das Asylrecht der BRD rassistisch und bevor –
zugt eindeutig Kriminelle ? Könnte man meinen.
Edward Snowden, der Wikileaks-Gründer, Julian
Assage oder der katalonische Ministerpräsident
Carles Puigdemont, sind allesamt Weiße und be –
kommen daher in der bunten Republik kein Asyl.
Schwarze und Araber haben es dagegen deutlich
einfacher in der BRD Asyl zubekommen, wobei es
auch noch ein unschlagbarer Vorteil ist im Heimat –
land kriminell gewesen zu sein! So reicht es in der
bunten Republik für gewöhnlich aus, zu erklären,
dass man in seinem Heimatland solch furchtbare
Verbrechen begangen, dass ihn dort die Todes –
strafe erwartet, um hier sofort Asyl zu bekom –
men.
Klappt das nicht, helfen einem hier die Eurokra –
ten aus Brüssel weiter: Man begeht in Deutsch –
land einfach zu viele Verbrechen, dass man hier
für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis muss und
so automatisch die Staatsbürgerschaft des EU –
Landes erhält, in dem man eingesessen! Wobei
für den Asylanten dann eine gewisse Schwierig –
keit darin besteht, von bunt-deutschen Gerich –
ten zu einer so langen Haftstrafe verurteilt zu
werden, kommen sie doch zumeist mit einer
lächerlichen Bewährungsstrafe davon.
Wie gesagt kriminell zu sein, zahlt sich in der
bunten Republik immer aus. Das weiß der is –
lamische Hassprediger, ebenso wie der Leib –
wächter von Osama bin Laden, und ist auch
den somalischen Piraten und arabischen Clan –
chef nicht fremd!
Von daher verwundert es auch niemanden, dass
die Islamisten in der bunten Republik ihren Zu –
lauf größtenteils aus zuvorigen Kleinkriminellen
bezieht!
Gut macht es sich auch im Lebenslauf, wenn man
in seinem Heimatland aus einer Irrenanstalt ent –
wichen. Von daher häufen sich in Deutschland
die Fälle in denen Straftäter mit Migrationshin –
tergrund als psychisch-krank in Erscheinung
treten.
Um die Bearbeitung seines Asylantrags zu be –
schleunigen, ist es ebenso von großem Vorteil,
wenn man bei dessen Abgabe bereits illegal in
die bunte Republik eingewandert ist! Wie ge –
sagt durch kriminelle Handlungen hat man
in der bunten Republik große Vorteile beim
Erhalt von Asyl. Dazu zählt auch falsche An –
gaben zu seiner Herkunft und Alter gemacht
zu haben. Dutzendweise haben Erwachsene,
die sich als ,,unbegleitete Minderjährige„
ausgegeben, auf diese Art und Weise Asyl in
der bunten Republik bekommen. Sichtlich
macht dabei das Wort ,,unbegleitet„ im Zu –
sammenhang mit minderjährig einen beson –
ders großen Eindruck auf grüne, der Pädop –
hilie zugetanene Sachbearbeiter oder deren
Vorgesetzte! Wobei es der Asylantenlobby
zunehmend schwerer fällt die diesbezüglich
propagierten und der Bevölkerung vorge –
gaukelten Kleinkinder und Mädchen in den
Flüchtlingslagern aufzutreiben. Als man dies –
bezüglich solche zuletzt aus griechischen La –
gern anforderte, erschienen statt Kleinkin –
dern und Mädchen zu 90 % die üblichen
männlichen Jugendlichen! Was jedoch in
der bunten Republik niemanden daran ge –
hindert, ihnen umgehend Asyl zu gewähren,
selbstverständlich inklusive Familiennach –
zug.

Thüringen: Weiterer Putsch der Genossen

Nachdem der an die Macht geputschte Thüringer
Ministerpräsident Bodo Ramelow den Ausstieg
aus den Corona-Maßnahmen verkündete, da
sprachen sämtliche Merkelsche Satrapen von
einem ,,fatalen Signal„.
Ein viel größeres fatales Signal dürfte es gewesen
sein als die Satrapen den linken Politiker ohne
Regierungsmehrheit ins Amt geputscht. Da ist
es nur gerecht, dass ihnen der Mann aus der
Linkspartei, des eigenen Machterhalts wegen,
in den Rücken fällt, denn Merkels Kriecher ha –
ben es nicht besser verdient! Das sollte ihnen
eine Warnung sein, nicht überall mehr als frag –
würdige Gestalten der Linkspartei in die Ämter
zu hieven! Aber da der Großteil der Merkelianer
vollkommen lernresistent, werden die, wie immer
nichts merken, und weiter damit machen. Hier
ein Linker als Ministerpräsident, da eine Links –
extremistin als Verfassungsrichterin. Da dürfte
der Alleingang Ramelows nur ein erstes Aufbe –
gehren sein.
Da dieses Mal noch die Rückendeckung seiner
grünen und Sozi-Spießgesellen ausblieb, musste
Ramelow feige den Rückzug von seinen Ankün –
digungen antreten und zurückrudern. Da seit
der Wende in der DDR allen Linken die 360
Grad-Drehung liegt, fiel dies Ramelow nicht
allzu schwer. Es scheint mehr so als wollten
die Linken nur einmal austesten, wie weit sie
ausscheren und vorpreschen können. Aller –
dings könnte ihr nächster Vorstoß genau in
die Meute der Merkelschen Kläffer zielen, die
dann zwar kräftig kläffend, aber mit eingezo –
gener Rute auseinanderlaufen werden. Echtes
Durchhaltevermögen hatten Merkels Waden –
beisser noch nie, und jetzt, wo sie zunehmend
den Bock zum Gärtner machen, ist die Gefahr
einer Streuung der Meute größer als nie zuvor.
Dabei könnte Ramelow ihr trojanisches Pferd
werden, dass die morschen Regierungsmauern
des merkelschen Trojas endgültig zum Einsturz
bringt. Mehr als einen Versuch, das Pferd selbst
in die Stadt zu bekommen, haben die Merkels
Satrapen schon unternommen.
Allerdings, da sie nicht gerade die Hellsten sind,
wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis
ihnen endlich aufgeht, dass dieses Mal nicht die
Gefahr von Rechts droht! Wahrscheinlich aber
werden die erst aufwachen, wenn sie von der ört –
lichen Antifa gejagt und durchgeprügelt, obwohl,
im ZDF ist man trotzdem noch nicht aufgewacht!

Heutiges Hauptgericht: Politologe in Deutungsfolie

In der ,,WELT„ war Antje Schippmann dazu ver –
dammt, diejenige sein zu müssen, welche nun über
die Protestbewegung wettert. Wie in solchen Fällen
üblich lässt sie dazu einen Politologen das für sich
tun. Im Eifer des Gefechts vergaß die Schippmann
glatt den Politologen ihrem Publikum vorzustellen.
Vielleicht ging sie auch davon aus, dass jeder den
Lars Rensmann kennt. Auf jedem Fall wurde durch
die journalistischen Schnipser die ,,WELT„ wieder
mal zur Lücken-Presse!
Vielleicht war es der Autorin auch nur peinlich nur
einen Politologen wie den Rensmann erwischt zu
haben. Herr Rensmann, nicht zu verwechseln mit dem
Jan Philipp Reemtsma, lungert für gewöhnlich näm –
lich zumeist an der Universität Groningen in den Nie
derlanden herum, ab und an auch an der Humbold –
Universität. Sein a-typischen Fachgebiet, welches
auch im Interview nicht verbergen kann, sind er
selbstverständlich die Forschung zu Rechtsextre –
mismus und Antisemitismus. Was anderes kann
dieser Schlag Politologen auch nicht, und kein
Blatt der Staatspresse würde mit einem reden,
der intensiv etwa zu Linksextremismus forscht.
So also interviewte die Schippmann halt den
üblichen Verdächtigen.
Derselbe wohl froh, mal in die Medien zu kom –
men legte sodann auch gleich mit den üblichen
Standardsätzen los, – viel mehr braucht so ein
Politologe von Berufswegen auch nicht -, und
nur die Schippmann war schwer begeistert,
aber die hatte an diesem Tag, wie gesagt, ohne –
hin schon Probleme sich zu konzentrieren.
,, Während sich manche Veranstalter durch –
aus vernünftig mit den Corona-Maßnahmen
auseinandersetzen, haben die meisten Orga –
nisatoren augenscheinlich kein Problem mit
Rechtsextremen, Demokratiehassern, Antise –
miten, Impfgegnern und Verschwörungsmyt –
hikern „ legt Rensmann auch gleich los.
Das dieselben Veranstalter sichtlich aber auch
kein Problem mit dem, was er als ,, Esoterische
Linke „ bezeichnet, dass sagt er nicht. Ebenso –
wenig wie er es denn erwähnen würde, dass die
Gegendemonstranten keine Berührungsängste
mit linksextremistischen Gewalttätern haben!
Selbstverständlich steht die Schippmann viel
zu links, um nun an dieser Stelle nachzufragen,
was denn nun Esoterische Linke sind. Nein auch
sie kann nur gegen Rechts, schon weil man da
als Journalistin nicht viel recherchieren braucht,
und es vollkommen ausreicht, mit Standardsät –
zen, wie der, dass ,,rechtes Gedankengut in der
Mitte der Gesellschaft angekommen sei„. Und
da man nicht viel kann und tun will, so erklärt
man halt einfach alle, vom Impfgegner, über
den, der sich Sorgen um die Aufrechterhaltung
der Demokratie macht macht, bis zum Verschwör –
ungstheoretiker und Esoteriker zu Rechten. So
braucht man sich nicht mit deren Meinung ein –
zeln auseinanderzusetzen, denn der Kampf gegen
Rechts geht einfach immer! Und schön, wenn man
da einen Politologen zur Hand, der da mit seinen
Scheuklappen auf, auch nur streng nach Rechts
schauen kann.
Politologen sind ja in ihrer Meinung so was von
parteiisch und einseitig, und Rensmann bildet
da keine Ausnahme. Der kann eben nur gegen
Rechts und ist so froh, dass er die ,,üblichen Ver –
dächtigen„, – andere hat der eh nicht – ins Spiel
bringen kann, und nur froh, dass die Aurorin
nicht weiter zu den Esoterischen Linken nach –
gefragt.
So kann sich Rensmann ganz dem einzigen, was
er glaubt zu beherrschen, den bösen Rechten wid –
men. Das Gericht für die Schippmann ist angerich –
tet, und der Politologe gedenkt es dieser in dersel –
ben, in der ,, historische Deutungsfolie des Anti –
semitismus „ zu servieren. Sein Gericht besteht
aus: ,, Dabei sind verschwörungsmythische Welt –
deutungen weitgehend empirie- und argumentre –
sistent, denn sie basteln sich ja gerade stets neue
Zusammenhänge, die nur in der Fantasie existieren
und sozialpsychologische Bedürfnisse bedienen
Diese Fantasien bedienen allem voran zumeist
einzig den ,,sozialpsychologische Bedürfnissen
kruder Politologen, welche sich in dieser Bedürf –
nisanstalt ganz wie zu Hause fühlen. Denn die
leben diese Fantasien täglich aus! Was sollen
sie auch anderes tun? Sind doch Politikwissen –
schaften tote Wissenschaften, die nichts erfinden
oder produzieren, was irgendeinen Nutzen hat,
außer dem, die leichtgläubigen Journalisten zu
beeindrucken.
Seit Wochen versucht diese linke Journaille un
weißzumachen, dass die Protestler nur eine
verschwindend kleine Minderheit seien. Das
sie nahezu im Stundentakt über diese Minder –
heiten meinen berichten zu müssen, zeugt doch
eher vom Gegenteil. Auch unser Politologe ist da –
vor nicht gefeit. ,, Es handelt sich aber um eine
lautstarke Minderheit, die sich vornehmlich nicht
auf der Straße, sondern in den sozialen Netzwerken
bewegt und dort über verschwörungsmythische
Kanäle und Medien einen gefestigten Resonanz –
boden hat „. Allerdings muss er es sogleich offen
eingestehen: ,, Diese Querfront verfügt über durch –
aus wirkungsmächtige Influencer, die Tausende Fol –
lower und Millionen Likes generieren „. Das dürf –
ten mittlerweile bedeutend mehr Likes sein als sämt –
liche Parlamentarier aus dem Bundestag zusammen
haben! Eben deshalb erscheint diesen Politikern mit
ihrer angehängten Journaille und den Politikwissen –
schaftlern als Erklärbären diese Bewegung auch so
gefährlich. Beschämend für die bunt-deutsche Demo –
kratie dürfte vor allem sein, dass schon eine Minder –
heit bedeutend mehr Zuspruch bekommt als sie!
Sicherling ging der ,, digitale Strukturwandel der
Öffentlichkeit „ unbemerkt am Bundestag vorbei.
Natürlich hat unser Politologe auch keine Erklärung
dafür, zumal er sich selbst in die ,,historische Deut –
ungsfolie des Antisemitismus „ so fest verwickelt,
dass er seine Gedanken nicht daraus zu befreien ver –
mag! Somit fest in seiner Deutungsfolie eingewickelt,
ist Rensmann so bewegungslos, dass er noch nicht
einmal mehr rechte Argumente mehr zu widerlegen
vermag. Da klingt es wie das Eingestehen einer per –
sönlichen Niederlage, wenn er sagt : ,, Darauf haben
unsere demokratischen Gesellschaften noch keine
adäquate Antwort gefunden „. Ehrlicher wäre es
allerdings gewesen, wenn er statt Gesellschaft offen
Politikwissenschaften gesagt hätte. Sichtlich hat
nämlich hier das jahrzehntelange Studieren von
Rechten und deren Propaganda, nicht zum aller
mindesten Ergebnis geführt. Wie gesagt: Eine tote
Wissenschaft!
Da hilft es wenig die Schuld wieder auf russische
Trolle zu schieben. ,, Russische Fake-News-Seiten
und Coronavirus-Leugner werden von privaten Such –
maschinen mit ihren intransparenten Algorithmen teils
gegenüber journalistischen Qualitätsmedien gleichbe –
handelt, während diskursprägende Plattformen wie
Facebook oder YouTube Verschwörungsmythen teils
unwidersprochen verbreiten „ erklärt er. Das liegt
aber wohl daran, dass all die Faktenchecker und
Zensurstellen nicht über das Fachpersonal verfü –
gen, um den täglichen Müll, den die ,,Qualitäts –
medien„ produzieren, von dem der Fake news
zu trennen! Zumal sich die ,,Fehler„ der Medien
kaum von den ,,Fake news„ der Rechten unter –
scheiden lassen. Zumal die ,, demokratischen Ge –
sellschaften „ nicht offen gegen die Verbreitung
von Fake news vorgehen können. Sie können nun
mal nicht einen Rechten wegen Fake news einsper –
ren, während sich die Redaktionen der Qualitäts –
medien damit herausreden, nur einen Fehler ge –
macht zu haben. Wie viele Jahre müsste ansons –
ten wohl ein Class Relotius im Gefängnis sitzen?
Das alles kann uns unser Politologe nicht erklären.
Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung und nach
der Corona-Krise kommt die Antje Schippmann
mal persönlich vorbei und wickelt Lars Rensmann
aus seiner Deutungsfolie aus. Bis dahin kann der
uns, gut abgehangen, über die Zunahme des Anti –
semitismus in Deutschland berichten, mehr kann
der ohnehin nicht leisten.