Plakatierter Wahnsinn

Nachdem die linke „Die Partei“ mit dem Plakat „Nazis
töten.“ auflief und die buntdeutsche Staatsanwaltschaft
ihnen dies als Gefälligkeitsauftrag als „von der Meinungs-
freiheit gedeckt“ durchgehen ließ, entmannte sich die
Staatsanwaltschaft damit quasi selbst.
So kam es denn, wie es kommen musste: Die rechte Par-
tei ,,De III.Weg“ konterte mit dem Plakat „Hängt die
Grünen“. Die linksversiffte Presse mokierte sich sofort
über zu viel Freiräume für Rechte. Das Verwaltungsge-
richts Chemnitz musste zähneknirschend der Aufhäng-
ung der Plakate zustimmen.
Natürlich nur unter Anwendung der üblichen Doppel –
standards der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz. Während nämlich die linke „Die Partei“ keine Be-
auflagung bekam ihre Plakate nur 100 m von denen der
AfD oder NPD aufzuhängen, wurde es dem „III.Weg“
zur Auflage gemacht, ihre Plakate nur 100 m von denen
der Grünen aufhängen zu dürfen.
Natürlich nutzt nun Bündnis90/Die Grünen diese mehr
an rumänische Hützchenspielertricks als an eine echte
Justiz erinnernde Auflage frech aus, um nun in einigen
Orten, wie z.B. in Zwickau, einfach alle 100 m ihr eige-
nes Plakat anzubringen und damit dem „III.Weg“ trotz-
dem jede legale Möglichkeit raubend ihr genehmigtes
Plakat anzubringen.
Zugleich bietet Zwickau nun nach der Aktion der Grü-
nen allen Rechten den anschaulichen Beweis, dass die
Grünen tatsächlich nur ihre eigene Meinung gelten las-
sen, plakatiert alle 100 m seine volle Bestätigung! Es
passt zu der Aktion einer grünen Spitzenkandidatin in
Mecklenburg-Vorpommern, die von der Polizei auf
frischer Tat dabei ertappt, wie sie Plakate der CDU
mit Aufklebern überklebte. Mit dem plakativen Wahn-
sinn setzen sich nun die Grünen in diesem Wahlkampf
ein Denkmal, dass allen in Erinnerung bleiben wird,
so wie das Singen eines umgedichteten Volkslied in
ihrem Wahlvideo, wenn sich Grüne, die nicht mehr
hassen als alles Deutsche, nun am deutschen Lied-
gut vergehen.
Die Grünen schrecken angesichts sinkender Umfrage-
werte vor nichts zurück, in Anlehnung an den krimi-
nellen Enkeltrick, sollen nun in Enkelkinderbriefe
schon Kinder ihre Großeltern emotional dazu erpres-
sen die Grünen zu wählen. Naja, die Grünen hatten
es ja schon immer mit dem Kindesmissbrauch, aber
nun zeigt diese Partei allen offen, dass sie wirklich
das alle Letzte ist!

Erste Reihe: Nun auch noch linke Aktivistinnen

Die linksversiffte Erste Reihe entpuppt sich immer
mehr zum Katastrophenfernsehen. Erst fliegt dem
WDR seine gerade erst angeworbene Kopftuchfrau
um die Ohren. Warum nach all den vielen Skandalen
bei WDR dessen Intendant noch immer im Amt ist
und weiter abkassiert, dass wundert einen dann auch
nicht mehr. *
Schon der Presseclub war unangenehm dadurch auf-
gefallen, dass man bei den Zuschauerfragen nur die
Gruppe zulässt, welche genehme Fragen stellt, damit
die Vertreter der staatlich eingekauften Presse, die
zumeist immer alle einer Meinung sind, nicht unver-
mutet in Erklärungsnot geraten.
Nach diesem Prinzip werden auch die Kandidaten
ausgesucht, die dann den Politikern eine Frage stel-
len dürfen. Was die Sender eigene Werbung einem
als „gelebte Demokratie“ verkaufen will. Dies Aus-
wahlverfahren nutzten nun zwei linke Aktivistinnen,
die kommunistisch geschult in die Sendung entsandt
wurden. Die reichten einfach ganz andere Fragen ein,
also nur der Politik des angeblich „unabhängigen“
Fernsehsenders genehme, wurden prompt ausge-
wählt, und konnten dann in der Sendung ganz an –
dere Fragen stellen, wobei sie es vor allem auf Armin
Laschet abgesehen.
Das man in der Ersten Reihe nicht den Mut aufbringt,
echte alltagstaugliche Menschen auf die Bühne zu las-
sen, die dann den Politikern die Fragen stellen, welche
den Bürger tatsächlich interessieren, erinnert einen an
das untergegangene DDR-Fernsehen. Nach Nachrichten-
sendungen in denen über Morde an Deutschen kaum be-
richtet, sondern nur, – ganz wie früher bei der Aktuellen
Kamera -, nur über Taten, die man propagandistisch für
sich ausschlachten kann, Reportagen, welche nur extrem
tendenziös berichten, ist nun die extrem linke Aktivistin
auch keine allzu große Überraschung, sondern passt voll
in das Konzept des Zwangsgebührenfernsehens, fast wie
die berühmte Faust auf`s Auge!

* https://deprivers.wordpress.com/2020/01/04/wdr-willkommen-in-tom-buhrows-scheibenwelt/

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

 

Zufällig aufgedeckt: Wie die rückläufigen Verbrechenszahlen tatsächlich zustande kommen.

Bei t-online hat Camila Kohrs die Aufgabe übernommen
sich die Integration von Flüchtlingen schön reden zu
wollen. Mehr als eine dieser „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ hat sie nicht, das eigene Denken, und hier ganz
besonders das Nachdenken, klappt auch noch nicht so
recht.
Daher fallen dann solche Sätze: ,, Die Kriminalitätsrate
ist stärker rückläufig als im gesamtdeutschen Schnitt –
zumindest bei denen, die eine gesicherte Bleibeperspek-
tive haben. Die Gruppe mit schlechter Bleibeperspektive
ist in der Statistik überrepräsentiert„. Weitaus ehrlicher
wäres es offen zu sagen, dass bei angeblich rückläufigen
Verbrechen die Zahl von Flüchtlingen als Täter immer
noch überpräsentiert sind!
Aber ungewollt wird Camila Kohrs so zur Enthüllungs-
journalistin, welche, wenn auch ungewollt, mit ihrem
diletantischen Eingehen auf die Studie der Malteser
und des sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen
Walter Eucken Institut e.V. Anhand, die Praktiken
entlarvt, mit denen uns die ,,stark rückläufigen
Zahlen der Kriminalitätsstatistiken präsentiert
werden.
So wird in Kohrs Artikel versucht zwischen echten
Asylbewerbern und dauerhaft Angesiedelten zu un-
terscheiden, um ganz im Sinne der Asyl – und Migra-
tionslobby dann zu dem Schluß zu kommen, dass
eine dauerhafte Ansiedlung von Migranten angeb-
lich den Vorteil hat, dass dieselben sodann weniger
Verbrechen begehen. Frei nach dem Motto: Wenn
ich den Kriminellen bezahle, bestiehlt der mich
nicht! Leider aber bezeugen die so bereits dauer-
haft in Deutschland angesiedelten arabischen Fa-
milienclans eher das genaue Gegenteil!
Genau genommen sagt allerdings die Studie aus:
,, 38 Prozent der tatverdächtigen Schutzsuchenden
stammten aus einem der fünf Asylherkunftsländern
Syrien, Irak, Iran, Eritrea oder Somalia, denen bis
zum 1. August 2019 gute Bleibeperspektiven in Aus-
sicht gestellt wurden. Sie waren damit, verglichen
mit ihrem Anteil an den Asylsuchenden, der in den
Jahren 2015 bis 2019 knapp 54 Prozent betrug, bei
den Straftaten deutlich unterrepräsentiert. Demge-
genüber waren tatverdächtige Personen aus den
nordafrikanischen Maghreb-Staaten Algerien, Ma-
rokko und Tunesien mit sechs Prozent erneut
überrepräsentiert„.
Das Ergebnis spricht allerdings eher für ein kon-
sequentes Abschieben solcher Subjekte als für
deren dauerhafte Ansiedelung! Rein rechnerisch
würde uns eine dauerhafte Ansiedlung solcher
Subjekte und deren Alimentierung also gerade
einmal ganze 16 Prozent weniger Tatverdächtige
einbringen, womit allerdings nicht gesagt ist,
dass derlei Subjekte als „Staatsbürger der BRD“
sich dann nicht weiter der Kriminalität zuwen-
den werden. Hier haben wir also den eindeutigen
Beweis, dass eine dauerhafte Ansiedelung von so-
genannten „Schutzsuchenden“ im Grunde genom-
men keinerlei Vorteil für Deutschland bringt!
Ungeahnt hat Camila Kohrs mit ihrem Unvermö-
gen diese in Auftrag gegebene Studie auswerten
zu können, in ein Wespennest gestochen. Ihr In-
siderhinweis wo man dieser Studie habhaft wer-
den kann, führt zu den brisantesten Enthüllungen.
Die Studie von Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld und
Katharina Pfeilsagt sagt nämlich deutlich aus: „So
wurden gegenüber dem Jahr 2019 zehn Prozent
weniger tatverdächtige Schutzsuchende aufgezeich-
net. Ihr Anteil an allen Tatverdächtigen lag bei sie-
ben Prozent. Damit wurden Schutzsuchende häufiger
tatverdächtig, als ihr Anteil an der Gesamtbevölker-
ung von in etwa zwei Prozent betrug„.
Also klarer ausgedrückt: Flüchtlinge begehen gemes-
sen an ihrem Bevölkerungsanteil über 3 Mal so viele
Verbrechen!
Natürlich wäre so eine Studie, die „in Auftrag gegeben“,
keine, wenn man aus den Kriminaltätsstatistiken her-
ausrechnet, was nur geht. Dementsprechend heißt es
in einer Fußnote im Kleingedruckten: ,, Bei den im Fol-
genden ausgewiesenen Zahlen werden ausländerrecht-
liche Verstöße nicht berücksichtigt, da diese Straftatbe-
stände nicht von der Gesamtbevölkerung, sondern nur
von Ausländerinnen und Ausländern begangen werden
können. Darunter fallen „Straftaten gegen das Aufent –
halts-, das Asyl- und das Freizügigkeitsgesetz/EU“. Die
dadurch vorgenommene Abgrenzung der Allgemeinkri-
minalität ermöglicht es, die Fallzahlen mit denen der
ansässigen Bevölkerung zu vergleichen. In diesem Ka-
pitel entsprechen Schutzsuchende der Kategorie „Zu-
wanderer“ in der PKS. Gemeint sind Personen im lau-
fenden Asylverfahren, Personen mit anerkanntem
Schutzstatus, Geduldete und Personen, die sich un-
erlaubt in Deutschland aufhalten„! Allerdings müsste
man dann für die Studie auch alle nur speziell die
Biodeutschen betreffende Straftaten, wie z.B. die der
„rassistischen Beleidigung“ oder sogenannte „Hass-
verbrechen in den Sozialen Netzwerken“ u.s.w. her-
ausrechnen. Wobei hier keine Fußnote erklärt, dass
solches geschehen.
In der Studie wird angeben : ,,Rund 136.600 Tatver-
dächtige Schutzsuchende wurden im Jahr 2020 in
der allgemeinen Kriminalität ( ohne Ausländerrecht-
liche Verstösse ) aufgezeichnet„. Weiter heißt es: ,,30
% betrug im Jahr 2020 der Anteil der Nichtdeutschen
an allen Tatverdächtigen ( ohne Ausländerrechtliche
Verstösse ). 7 % aller Tatverdächtigen waren Schutz-
suchende„.
Gehen wir davon aus, dass der „Deutsch-Iraker“ oder
„türkischstämmige Deutsche“ auch eher zu den soge-
nannten Migranten zählt, dürfte deren Anteil an allen
Straftaten deutlich höher liegen. Aber genau durch
solche Milchmädchenrechnungen kommen wir zu
den „stark rückläufigen“ Zahlen bei Verbrechen!
Und wir erhalten sogleich noch ein paar Einblicke
in die Highlights der Herausrechnungen:
• Hellfeldstatistik: Erfasst ausschließlich aufgedeckte
oder angezeigte Straftaten
• Verdachtsstatistik: Erfasst Tatverdächtige und nicht
verurteilte Täterinnen oder Täter
• Höhere Anzeigewahrscheinlichkeit bei schwereren
Delikten
• Zeitverzögerte Erfassung bei Straftaten mit langer
Ermittlungsdauer
• Mehrfach Tatverdächtige einmal erfasst
• Kategorie „Nichtdeutsche Tatverdächtige“ umfasst
neben in Deutschland lebenden Ausländerinnen und
Ausländern Touristinnen und Touristen.
• Kategorie „Zuwanderer“ (seit 2016) umfasst die ver-
schiedenen Aufenthaltsanlässe „Asylbewerber“,
„Schutzberechtigter und Asylberechtigter, Kontin-
gentflüchtling“, „Duldung“ oder „unerlaubter Auf-
enthalt“.

Aber kommen wir zu Camila Kohrs und ihrem Artikel
zurück. Die war sichtlich mit der Auswertung der be-
sagten Studie leicht überfordert, denn sie schreibt:
,, Geflüchtete selbst werden hingegen immer häufiger
Opfer von Straftaten, vor allem von Körperverletzun-
gen„.
Leider ist die Kohr auch hier nicht in der Lage die
Studie auszuwerten. Dort heißt es nämlich dazu
ganz deutlich: ,, Anders als bei den Tatverdächti-
gen wird bei den Opfern aufgezeichnet, wie häufig
sie einer Straftat zum Opfer fielen. Insgesamt wur-
den im Jahr 2020 rund eine Million Opfer erfasst,
davon rund 61.300 Personen aus den Asyl8-Staaten.
Das entspricht sechs Prozent aller verzeichneten
Opfer von Straftaten. Im Vergleich der Jahre 2018
und 2019 nahm die Gesamtzahl der Opfer um etwa
ein Prozent ab; der Anteil der Schutzsuchenden
nahm hingegen um sieben Prozent zu„.
In der Studie selbst steht aber auch deutlich zu lesen:
,, Im Vergleich mit der Verteilung der Straftaten deut-
scher Tatverdächtiger lassen sich diejenigen Delikt-
gruppen identifizieren, in denen Nichtdeutsche und
Schutzsuchende gegenüber Deutschen unter- oder
überrepräsentiert sind. Für alle Gruppen gilt, dass
die meisten eines Rohheitsdelikts verdächtigt wurden,
worunter hauptsächlich Körperverletzungen fallen.
Rund 51.300 Schutzsuchende wurden einer solchen
Straftat verdächtigt``. Wobei auch hier zum Beispiel
das arabische Familienclanmitglied mit deutschem
Pass eher nicht zu den „Nichtdeutschen“ gerechnet
wird! Zählt beispielsweise eine Massenschlägerei
zwischen Afghanen und Syrern in einem Aslbewer-
berheim, wie wir sie seit 2015 immer öfters erleben,
mit zu den an „Schutzsuchenden“ verübten Körper-
verletzungen?
Allerdings müssen es hier selbst die Studienmacher
offen zugeben: ,, Am stärksten überrepräsentiert
gegenüber deutschen Tatverdächtigen waren sie
bei Straftaten, die sich gegen das Leben richten„!
An anderer Stelle heißt es : ,, Deutsche wiederum
wurden in 21 Prozent der Fälle tatverdächtig, in
denen Schutzsuchende zum Opfer einer Straftat
wurden, was eine Steigerung um rund 1.900 Per-
sonen im Vorjahresvergleich bedeutet„. Wobei
denn offen bleibt wie viele der Täter tatsächlich
Deutsche“ sind und nicht Migranten mit einem
deutschen Pass!
Das man in der Studie jubelt, dass bei „Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ die Zahlen
von Flüchtlingen als Täter zurückgegangen, dürfte
aber wohl weniger an den Schutzsuchenden selbst
als daran gelegen haben, dass wegen des Lockdown
weitaus weniger Opfer für sie erreichbar waren!
Außerdem waren viele Asylbewerber-Unterkünfte
wegen Auftreten übermäßiger Corona-Erkrankun –
gen 2020 oft in Quarantäne, die durch Sicherung
der Polizei erfolgte. Auch dies dürfte die Fallzahlen
stark gesenkt haben. Genauso wie eben auch die
Zahl der Wohnungseinbrüche 2020 strak zurück-
ging, weil durch die ständigen Lockdowns mehr
Menschen sich Zuhause aufhielten!
So aber kann man stolz verkünden: ,,Nachdem sie
im Jahr 2018 noch überproportional häufig tatver-
dächtig wurden, waren Schutzsuchende im Jahr
2020 in diesem Deliktbereich vergleichbar mit
deutschen Tatverdächtigen; die Fallzahlen san-
ken hier wie bereits im Vorjahr nochmals um
vier Prozent„.
Würden wir allerdings bei den „deutschen“ Tat-
verdächtigen noch die sozusagen Lizenzdeutschen
der BRD abziehen, würden diese Fallzahlen auch
2020 noch ganz anders ausfallen!
Aber schnell kommt man in der Studie auch so in
arge Schwierigkeiten, das Märchen von den „stark
rückläufigen “ Verbrechen und die 7 %-Quote der
Schutzsuchenden aufrechtzuerhalten. So heißt es
schon wenig später: ,, Etwa jede dritte tatverdächtige
schutzsuchende Person ging im Jahr 2019 als mehr-
fach tatverdächtig in die Statistik ein und wurde da-
mit in zwei oder mehr Delikten verdächtigt. Dies
entspricht dem Vorjahr. Im Jahr 2019 übten Mehr-
fachtatverdächtige 71 Prozent aller Straftaten mit
tatverdächtigen Schutzsuchenden aus„. Plötzlich
beginnen wir das Spiel zu durchschauen, warum
man auf dem Papier bei „Schutzsuchenden“ für
die Statistik aus Mehrfach- ( früher noch Intensiv-
täter genannt ) dann ein Einzel-Täter wird. Unter
derlei zweifelhafte Methoden wird es dann relativ
leicht der Bevölkerung „stark rückläufige“ Ver-
brechensraten zu präsentieren. Mit derlei ver-
gleichsweisen rumänischen Hütchenspielertricks
werden die Statistiken schön gefärbt!
Das ist in ungefähr so als würde man alle dem
sogenannten NSU zur Last gelegten Straftaten
und Morde nur als ein Verbrechen zählen! Oder
alle vom sogenannten NSU 2.0 abschickten Droh-
E-Mails nur als Eine gewertet werden. Selbstver-
ständlich verfährt man bei „rechtsextremistischen
Straftaten“ nicht ebenso, weil man der Propaganda
zuliebe der Bevölkerung die stete Zunahme rechter
Gewalt präsentiert. Im Gegenteil, bei sogenannten
rechten Straftaten“ wird dazu addiert, was das Pa-
pier nur hergibt!
Warum das so ist, wird uns allerdings auch gleich
erklärt: ,, Problematisch ist darüber hinaus, dass
diese Fallzahlen je nach Interpretation zu verzerr-
ten Schlüssen oder zu einer fehlgeleiteten öffent-
lichen Wahrnehmung führen können. Um Krimi-
nalität differenziert zu betrachten, muss untersucht
werden, wie sich die Kriminalität von Schutzsuchen-
den gegen die Wohnbevölkerung und umgekehrt
gestaltet. Der Anteil an deutschen Opfern von Straf-
taten tatverdächtiger Schutzsuchender lag im Jahr
2019 bei 48 Prozent und damit geringfügig unter-
halb demjenigen des Vorjahres„.
Als ob man die Kriminalität von Flüchtlingen für die
deutsche Bevölkerung schöner gestalten könne!
Bei der angeblich „nur gefühlten“ Kriminalität darf
der Deutsche also noch froh sein, dass 52 Prozent
der „Schutzsuchenden“ auf andere „Flüchtlinge
losgehen, und nur 48 Prozent auf Deutsche!
Dagegen wird in der Studie dreist behauptet: ,, Die
Herkunft nichtdeutscher Tatverdächtiger wurde 25-
mal häufiger im Jahr 2017 im Fernsehen erwähnt,
als diese statistisch in der PKS erfasst sind. Im Jahr
2019 wurde in Fernsehberichten noch 19-mal häufi-
ger die Herkunft Nichtdeutscher genannt, in Zeitungs-
berichten sogar 32-mal so häufig, als es ihrem Anteil
in der Statistik entspricht„. Schon entsprechend der
Selbstzensur wird in den „Qualitätsmedien“ in Wahr-
heit kaum etwas über den Migrationshintergrund der
Täter berichtet. Die Zeitungen sind voll von Berichten
wie z.B. „ein 33-jähriger Düsseldorfer“ , ein „22-jähri-
ger Mann“ usw. Auch in der Ersten Reihe wird so gut
wie nie, außer es lässt sich nicht länger vertuschen
oder wird durch Zuschauer-Proteste erzwungen,
über den Asylbewerber – bzw. Flüchtlingsstatus der
Täter berichtet! Wenn bei Gewaltgebrechen die so-
genannten „Schutzsuchenden“ überproportional
auftreten, wäre es natürlich, dass sie auch dement-
sprechend auch mehr präsent in der Berichterstatt-
ung der Medien wären. Wie die Studie also zu sol-
chen Ergebnissen kommt, ist schleierhaft.
So muss man es ja in der Studie selbst offen zuge-
ben: ,, Weiterhin ist die Auswahl an Fernsehbeiträ-
gen und Zeitungsberichten grundsätzlich endogen:
Die Auswahl der Beiträge hängt mit dem öffentlichen
Interesse zusammen und unterliegt weder einer Zu-
fallsauswahl aus der Gesamtheit aller Nachrichten
eines Tages, noch verfolgt sie den Anspruch, die
polizeiliche Tatverdächtigenstatistik genau abzu-
bilden``. Man braucht sich ja im Fernsehen oder
in den Medien bloß einmal selbst davon überzeu-
gen, wie oft dort über Rechte und wie oft dort über
von Migranten verübte Straftaten berichtet wird.
So heißt es in der Studie: ,, Im Jahr 2020 wurden
rund 23.600 politisch rechts motivierte Delikte er-
fasst, was im Vorjahresvergleich einer Zunahme
von knapp sechs Prozent entspricht. Im Bereich
der Hasskriminalität werden unter anderem frem-
denfeindliche, rassistische, antisemitische und is-
lamfeindliche Straftaten registriert. Dabei werden
Delikte erfasst, die durch gruppenbezogene Vorur-
teile begründet sind„. Wie bereits oben erwähnt,
wird ein Rechter, der 20 Hassmails abschickt eben
nicht als Einzeltat gerechnet. Auch Muslime die
gegen Juden hetzen, werden nicht als Straftäter
mit Migrationshintergrund, sondern als „rechte“
Straftäter gerechnet. Nicht viel anders der Linke,
der auf einer Demo mit durchgestrichenem Haken-
kreuz ( verfassungsfeindliches Symbol) gegen Nazis
demonstriert. Über solche Umstände, wie „rechte
Straftaten zustande kommen, wird in der Studie
allerdings nichts erwähnt!
Camila Kohrs verweist in ihrem Artikel noch auf
den ihrer Berufskollegin Ursula Weidenfeld, wel-
che die Migration hochleben lässt.
Sichtlich hatte die Weidenfeld dabei den Satz, dass
Migranten wertvoller als Gold seien vor Augen als
sie folgende Zeilen als Schlussfazit ihres Artikels
verfasste: ,, Beim berühmten Goldrausch um das
Jahr 1900 am Klondike im Norden Kanadas wur-
den am Ende nicht die Goldsucher, sondern die
Verkäufer von Schaufeln und Ausrüstungsgegen-
ständen reich. Irgendwann sattelten viele Gold-
sucher um und begannen, mit Ausrüstung zu
handeln oder Lebensmittel an die Glücksritter
zu verkaufen. Am Ende wurde mit solchen Dienst-
leistungen genauso viel verdient wie mit dem Gold.
Damals dauerte dieser Prozess etwa zehn Jahre„.
Damit endet der Artikel und wir erfahren nicht, was
uns Ursula Weidenfeld damit sagen will. Vielleicht
steckt da ja Absicht dahinter, denn so klingt es, als
ob sie uns durch die Blume sagen will, dass letztend-
lich nur die Asyl – und Migrantenlobby an den Gold-
stücken mit Migrationshintergrund verdienen!
Und vielleicht sollen all diese in Auftrag gegebenen
Studien genau davon ablenken!

Hier die Original-Artikel:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_90794386/gefluechtete-in-deutschland-die-falsche-angst-vor-der-migration.html
https://www.t-online.de/finanzen/id_90796824/facharbeiter-die-wahrheit-ueber-deutschlands-arbeitsmarkt.html
https://www.malteser.de/fileadmin/Files_sites/malteser_de_Relaunch/Angebote_und_Leistungen/Migrationsbericht/2021/Malteser-Migrationsbericht-2021.pdf#page=52

Wo die Umvolkung mit Lügen finanziert

Liest man in den Programmen der Parteien ( außer
den Rechten ), dann sind alle für mehr Migranten.
Laut CDU soll die Obergrenze bei 1.000 pro Monat
liegen. Die SPD will zusätzlich zu diesen 12.000 im
Jahr noch die Familienzusammenführungen, wo
dann aus den 12.000 schnell 50.000 Asylanten im
Jahr werden. Grüne und Linke sind indes gegen
jede Obergrenze.
Hier muss man noch unterscheiden, dass neben
den 12. – 50.000 Flüchtlingen, dann noch die da-
zu kommen die unter dem Vorwand ,,dringend
benötigter Fachkräfte“ ins Land geholt werden,
wobei hier nach oben keine Grenzen gesetzt
sind.
Das vorübergehende Asyl wurde ohnehin längst
von einer dauerhaften Ansiedelung ersetzt. Über
von der Asyl – und Migrantenlobby für Deutsch-
land abgeschlossene Migrationspakte, müssen
die Deutschen weitere Migranten aufnehmen.
So wie etwa für den unsinnigen Türkei-Deal,
in dem die EU-Staaten für jeden in die Türkei
zurückgeführten Flüchtling einen anderen „le-
gal“ aufnehmen. Das der Merkel-Regierung von
dem Österreicher Gerald Knaus aufgeschwatzte
Deal verursacht nur hohe Kosten beim Hin –
bzw. Zurücktransfer von Flüchtlingen zwischen
Europa und der Türkei, hat darüber hinaus nie
wirklich funktioniert, so wie quasi alles, was
von der Führungsriege der Asyl – und Migran-
tenlobby sich erdacht!
Daneben belügt man sein Volk darin, dass mit
„legaler“ Migration, also von diesen Komplett-
versagern aus der Politik „gesteuerte“ Migra-
tion das Allheilmittel sei. Indem man dann aus
10.000 illegale Migranten zu 10.000 „legalen“
umlügt, rettet man nicht die Welt, sondern im
Gegenteil, werden nur noch mehr Migranten
dazu animiert, sich auf den Weg nach Europa
zu machen.
Wenn nämlich in irgendeinem Staat die dort
angeblich „Verfolgten“ noch die Möglichkeit
haben sich vor Ort als „Asylanten“ registrieren
zu können, wobei bei über 80 Prozent angeb-
lich nur Männer verfolgt werden, während
deren Familien vollkommen ungestört und
unbeschadet über Jahre dort weiter in dem
Land leben können, sollte langsam auch dem
Einfältigsten im Bundestag klar werden, dass
da etwas nicht stimmt! Leider war Denken oder
einmal seinen Verstand zu gebrauchen nie eine
Option im Bundestag! Hier in Deutschland näm-
lich fahren nicht Wenige dieser Flüchtlinge,
kaum dass sie registriert und in der Hauptsache
alimentiert sind, sofort in den Urlaub in gebau
das Land, indem sie angeblich an Leib und Le-
ben schwer bedroht! Aber wie gesagt Verstand
oder gar Sachverstand lässt sich im Bundestag
ebenso wenig nachweisen wie eine Goldader
direkt unter dem Reichstagsgebäude!
So ist bislang noch keinem Abgeordneten im
Bundestag aufgegangen, dass mit den ständi-
gen Aufnahmebereitschaftserklärungen einiger
wenigen von ihnen, die stets ohne Zustimmung
von Parlament und Volk geschieht, erst eine er-
neute Migrationsbewegung Richtung Europa
in Gang gesetzt wird. Ganz so wie die Schlepper-
und Schleuserschiffe der NGO der Asyl – und
Migrantenlobby im Mittelmeer erst das Ge-
schäft mit den Bootsflüchtlingen in Gang set-
zen und am Laufen halten!
So kann schon die Erklärung 1.000 „Flücht –
linge“ pro Monat aufnehmen zu wollen, dazu
führen, dass sich in Afrika und den arabischen
Staaten Hunderttausend auf den Weg in das
ersehnte Deutschland machen.
Das in Deutschland selbst der überwiegende
Teil der Bevölkerung ( lt. Umfragen 2016 80
%, 2020 54 -57 % ) die immer weitere Auf-
nahme von Migranten ablehnt, stört die Er-
füllungsgehilfen aus Bundesregierung und
Bundestag nicht im Geringsten. Sie sind so-
gar vielmehr der Meinung, dass man anderen
EU-Staaten wie Polen oder Ungarn notfalls
Migranten „auch gegen den Willen ihrer Völ-
ker“ aufzwingen soll. So handeln keine Volks-
vertreter sondern nur Volksverräter! Diese ver-
sündigen sich Jahr zu Jahr mehr an den Euro-
päern. Sie lügen und betrügen und behaupten,
dass es keine Umvolkungspläne gebe, aber sie
führen genau diese aus. Für derlei Politiker ist
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform
dessen, was sie für „Demokratie“ halten! Ganz
so wie sie uns auch jetzt wieder mit Afghanistan
belogen, indem sie aus 576 echten Ortskräften
10.000 erlogen!

Eine Kopftuchfrau für die Erste Reihe

Würde herauskommen das ein Moderator aus der
Ersten Reihe an einer rechten Demo teilgenommen
hat, wären seine Tage beim Öffentlich-rechtlichen
Fernsehen wohl gezählt.
Wenn aber Nemi El-Hassan, die man in der Ersten
Reihe unbedingt braucht um das Programm ,,bun-
ter“ zu machen an einer islamistischen Al-Kuds-
Demonstrationen in Berlin teilgenommen, auf der
antisemtische Parolen gerufen, dann tritt die alles
beherrschende Doppelmoral, welche unter Merkel
geradezu zum Standard in der Politik geworden,
voll zutage und alles ist ganz anders. Selbstredend
reicht eine geheuchelte Entschuldigung von Nemi
El-Hassan vollkommen aus und sie darf natürlich
weiterhin Moderatorin des WDR-Wissenschafts –
sendung „Quarks“ bleiben.
Immerhin hatte sich El-Hassan ihre Sporen auf
dem von ihr mitgegründeten Youtube-Kanal „Dat-
teltäter“ verdient, wo sie sich da  “ in satirischen
Videos“ mit angeblichen „Vorurteilen gegenüber
Musliminnen und Muslimen“ beschäftigte. Und
Eine, die sich so mit Kopftuch für den Islam ein-
setzt, auf die kann man im versifften WDR eben-
so wenig verzichten, wie auf die Leitung eines
Kinderchores, der in einem Lied deutsche Omas
als „Sauen“ bezeichnete!

Heiko Maas hat gute Nachrichten

In der ARD-Tagesschau erklärte man dem Zuschauer
,,Heiko Maas komme mit guten Nachrichten„. Dabei
sind es ganz gewiß keine „guten Nachrichten“ für den
deutschen Bürger, dass die Merkel-Regierung in ihrer
Einfalt beschlossen mit über 600 Millionen Euro „So-
forthilfe“ den afghanischen Taliban und ihre Unter-
stützer durchzufüttern.
Wir dürfen Millionen an Steuergelder an die UNO
zahlen, nur damit uns deren „Hilfswerk“ erklärt,
dass wir noch weitaus mehr Migranten aufnehmen
müssen! Ebenso wie wir Millionen an die WHO ge-
zahlt, nur um auch der dann weitere Milliarden für
Impfstoffe u. ä. zahlen zu dürfen. Es sind Verlustge-
schäfte in Reinkultur, bei denen am Ende unterm
Strich weitaus weniger als Null für das deutsche
Volk herauskommt. Aber es entspricht nun einmal
voll der Mentalität einer Regierung, deren größte
Angst und Sorge es ist, dass der überwiegende Teil
deutscher Steuergelder dem deutschen Volke zugute
kommen könnte! UNO und WHO sind ja noch nicht
einmal Abschreibeobjekte bei denen man auch nur
die aller geringste Rückzahlung erwarten, sondern
es sind reine Verlustgeschäfte.
Zu echten Lösungen ist weder die UNO mit all ihren
Institutionen und Hilfswerken fähig, und schon gar
nicht all die diversen NGOs, die sich in ihrem Dunst –
kreis angesiedelt, um mit ihren vermeintlichen „Pro-
jekten“ kräftig abkassieren.
Es dürfte auch keineswegs eine „gute Nachricht“ sein,
dass die Merkel-Regierung Jahr für Jahr Millionen an
die UNO als Mitgliedsbeitrag einzig dafür zahlt, um
dafür dann denselben UN-Institutionen weitere Hun –
derte Millionen für irgendwelche ,,humanitären“ Hilfs-
leistungen zu zahlen! Kann sich irgend Jemand daran
erinnern, dass in der UNO je einmal etwas entschieden
worden ist, dass Deutschland zum Vorteil gereicht?
Der deutsche Steuerzahler darf Jahr für Jahr die Mil-
lionen an UN-Beiträgen einzig dafür aufbringen, dass
die Merkel-Regierung weitere Hunderte Millionen an
deren Institutionen und Hilfswerke zahlt. Letztere be-
fallen wie Parasiten die ärmsten Länder dieser Welt,
einzig um über ihre Kanäle die Hilfe für diese Länder
abzuwickeln, wobei ein Großteil der Einzahlungen an
die immer zahlreicheren Pfründestellen geht, die sich
die UNO schafft. Dasselbe Prinzip haben all die NGO,
die sich überall dort einnisten, wo Entwicklungs – und
humanitäre Hilfe gezahlt. Niemand hinterfragt deren
Sinn oder die üppigen an die Mitarbeiter gezahlten
Gehälter!
Das hat auch dazu geführt, dass von den jährlich 430
Millionen Euro, welche die Merkel-Regierung an Af-
ghanistan gezahlt, kaum etwas beim Afghanen selbst
ankam und dürfte der hauptsächliche Grund dafür
sein, dass nun der Afghane hungert. Man schaue sich
nur die Tausende von „Mitarbeitern“ von UNO und
den NGOs an, die nun wie Ratten das sinkende Schiff
Afghanistan verlassen. Jeder von denen wurde von
Steuer- und Spendengeldern bezahlt! Und so wie in
Afghanistan läuft es in all den anderen Entwiclungs-
ländern auch. Überall zahlt das Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
überwiegend an NGOs für deren „Projekte“. Das läuft
dann so ab: NGO reicht „Projekt“ ein und das Minis-
terium zahlt. Zur Verschleierung dient es das nach
dem Gießkannenprinzip vermehrt an kleinere Pro-
jekte gezahlt, deren Zahl dadurch so aufgebläht,
dass niemand noch einen Überblick über all die
vielen Projekte und die an ihnen erfolgten Zahl –
ungen hat. Überall wo in der Welt etwas schief-
läuft, ob in Afghanistan, Mali oder im Sudan,
wurde nach genau diesem Prinzip gearbeitet!
Niemand hinterfragt, welche Gehälter sich die
Führungsschicht all dieser Menschenrechts -,
Antirassismus -, Antidiskriminierungs – und
„humanitäre Hilfe“ bzw. Aufbauhilfe leistenden
NGOs zahlen. Niemand hinterfragt den Unsinn
ein Entwicklungsland mit hunderten von Projek-
ten zu überschütten, deren einziges Ergebnis, wie
es sich gerade in Afghanistan mit aller Deutlich-
keit abzeichnet, es ist, dass man am Ende nur
noch mehr an dieses Land zu zahlen „sich ver-
pflichtet“ glaubt.
Der Schaden den das Bundesministerium für wirt –
schafliche Zusammenarbeit und Entwicklung so
im letzten halben Jahrhundert für Deutschland
angerichtet hat, dürfte inzwischen um Etliches
höher liegen als der Schaden, den alle Banken –
und Börsencrash in Deutschland angerichtet
haben! Dem deutschen Volk wurden Milliarden
an Steuergeldern entzogen, nur um zahllosen
NGOs die Taschen und deren Kriegskassen zu
füllen, für deren Propaganda und Kampf das
Land mit noch mehr Migranten zu füllen.
Wie dürfen Entwicklungsländern so Millionen
und Milliarden einzig dafür zahlen, dass sich
trotzdem große Teile ihrer untersten sozialen
Schichten hier in Deutschland als vermeintliche
„Asylbewerber“ tummeln. Selbstverständlich
sind dieselben NGOs die einen Großteil der
„Entwickliungshilfe“ abkassieren, auch die,
welche mit Propaganda und Protest dafür
sorgen, dass der Kriminelle mit Migrations-
hintergrund nicht mehr aus Deutschland ab –
geschoben werden. Ihre Lobbyisten, wie etwa
der Österreicher Gerald Knaus, bestimmen
unter Merkel sogar weitgehend offen die Poli-
tik des Kanzleramts und arbeiten sogar schon
die Migrationsabkommen, die später für Bunt-
deutschland bindend sind, gleich mit aus. Es
gibt derzeit keine schlimmere Lobby als die der
Asyl – und Migrantenlobby in Deutschland und
keine andere Lobby hat jemals solch immensen
Schaden in einem Land angerichtet, wie sie und
ihr kriminelles NGO-System.
So war alles was Heiko Maas überbrachte, einzig
gute Nachrichten für die Asyl – und Migranten-
lobby, welche erst einmal mit 630 Millionen So-
forthilfe für den Verlust ihrer Pfründeposten in
Afghanistan entschädigt werden! Damit dürfte
die Merkel-Regierung einmal mehr Verrat an
ihrem Volk und an den Afghanen, bei denen
kaum ein Cent von dieser „Hilfe“ ankommen
wird, begangen haben. Das perverse System
führt zwangsläufig nur dahin, dass man am
Ende nun die Taliban und ihre Unterstützer
durchfüttern wird.

Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Weitaus schlimmer als die Justiz in Polen

Gerade sind die Eurokraten dabei gegen Polen vor-
zugehen, weil dort angeblich die Regierung zu viel
Einfluss auf die Justiz nehme.
Dagegen sollten die Abgeordneten aus dem Bundes –
tag lieber erst mal ihre eigene Justiz in Augenschein
nehmen. Nicht nur, dass gerade eine sozialdemokrat-
ische Ministerin, das Recht vergewaltigt, indem sie
Gesetzesverschärfungen durchsetzen will, welche in
gleich mehrfach gegen die Verfassung verstoßen. Je-
doch ist Christine Lambrecht, nicht die Einzige, die
weitaus mehr politischen Einfluss auf die Justiz ge-
nommen als es sich die polnische Regierung je im
Traum hätte einfallen lassen.
So wurde zum Beispiel unter Heiko Maas als Bundes-
justizminister das Justizministerium sogar dazu miss-
braucht mit Linksextremisten zusammenarbeiten zu
müssen, wie der Fall Sören Kohlhuber bestens belegt.
Die politische Beeinflussung der Justiz zeigt sich be-
sonders im Fall des Amoklaufes von München 2016.
Hier übernahmen nicht etwa Polizei und Staatsanwalt-
schaft die Einstufung des Verbrechens, sondern drei
Politikwissenschaftler bzw. Soziologen, Christoph
Kopke, Matthias Quent und Florian Hartleb machten
aus dem Iraner Ali einen „deutschen Rechtsextremis-
ten“! Ein größere Verquickung von Politik und Justiz
hatte es, bis auf den so genannten NSU-Prozess bis
daher nicht gegeben.
Drei inkompetente „Rechtsextremismusforscher“
sorgten mit ihrem „Gutachten“ dafür, dass die Jus-
tiz den Fall plötzlich ganz anders bewertete. In der
üblichen Verlogenheit, die solchen „Rechtsextre-
misforschern“ innewohnt, brauchte man die Opfer
von München in den gefälschten Bilanzen unbedingt
als Opfer von Rechtsextremisten. So erschufen die
drei Schwachköpfe einfach rechtsextremistische
Opfer, weil man diese als „Rechtsextremismus-
forscher“ dringend benötigte, nur um seine eigene
zumeist komplett nutzlose Arbeit zu rechtfertigen!
Bei genauer Hinsicht sind die Argumente geradezu
lächerlich. So soll sich der Täter Ali Songboly an-
geblich oft antisemitisch geäußert haben. Das ist
kaum glaubhaft, zumal sich der Iraner Ali selbst
den jüdischen Vornamen David ausgesucht! Ein
von seinen Mitschülern wegen seines Namens
Ali Gehänselter legt sich dann auch noch selbst
einen jüdischen Vornamen zu?
Zu den Beweisen der drei Stümper zählt auch,
dass der Iraner Ali ein Fan von Anders Behring
Breivik gewesen. Doch ließe sich daraus ebenso
konstruieren, dass es die Tat eines jüdischen Frei-
maurers gewesen. Breivik war selbst eine Zeit lang
Mitglied der Freimaurer. In seinem Pamphlet zur
Rechtfertigung seiner Tat zitierte er seitenweise
aus Texten jüdischer Autoren. Und der ohnehin
schon wegen seines Namens Gehänselte legt sich
dann auch noch den jüdischen Vornamen David
zu. Dies wären nun ebenso viel „Beweise“, dass
es sich um einen Anschlag von Freimaurern ge-
handelt hat als wie man denn für die Tat eines
„deutschen Rechtsextremisten“ gehabt. Dabei
geht schon aus seiner persönlichen Vornamens-
wahl deutlich hervor, dass der Iraner Ali der üb-
lich psychisch-Kranke gewesen, der durch das
Mobbing seiner Mitschüler zu der Tat gedrängt.
Also nur weil drei untalentierte „Rechtsextre-
mismusforscher“ den Bodycount von 7 Toten
für ihre „Arbeit“ benötigten, wurde aus dem
Iraner Ali ein „Deutsch-Iraner“ und schließ-
lich ein „deutscher“ Rechtsextremist!
Nicht viel anders verhielt es sich im so genann-
ten „NSU-Prozess“. Dort sollen Uwe Böhnhardt
und Uwe Mundlos, die angeblich nichts mehr
hassten als Migranten, mit der Beate Zschäpe,
die selbst einen Migrationshintergrund hat, –
ihr Vater ist Rumäne -, durch das Land gezo-
gen sein und Migranten ermordet haben, wenn
sie nicht gerade Banken ausraubten.
Schon im Vorfeld durften türkische Journalisten
den Prozessort bestimmen und machten damit
die „unabhängige“ Justiz in Deutschland lächer-
lich. Dem folgte ein Richter, Manfred Götzl, der
sich schon vor Prozess erblödete, diesen Journa-
listen die Gefängnisbettwäsche der Beate Zschäpe
zu präsentieren. Wohl noch nicht einmal der linien-
treueste russische Richter hätte sich dazu hergege-
ben, irgendwelchen (sensations)geilen Journalisten
die Gefängnisbettwäsche der Pussy Riot-Girls vor-
zuführen. So einen Richterschlag findet man eben
nur in Buntdeutschland!
Es dürfte in der gesamten buntdeutschen Justiz
wohl nicht einen einzigen Fall in dem gegen bio-
deutsche Rechtsextremisten verhandelt, indem
nicht politischen Einfluss auf die Strafverfolgung
genommen!
Wenn man nun also gegen Polen klagt und vorgeht,
um wie viel dringender wäre es dann, einmal einen
genauen Blick auf die buntdeutsche Justiz zu werfen,
wo kaum nach Rechtstaatlichkeit, sondern willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
abgeurteilt wird?

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Per Hinrichs und Multikulti

In der „WELT“ hat Per Hinrichs die undankbare Auf –
gebe erhalten, die Politik der sozialdemokratischen
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Dänemark
schlecht zu reden. Immerhin will Frederiksen nun
den muslimischen Flüchtlingen mit Arbeit kommen.
Das darf nicht sein.
Ungewohnt offen und ehrlich für buntdeutsche „Qua-
litätsmedien“ beginnt denn Hinrichs: ,,Die überdurch-
schnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen 
ist ein Problem, das alle europäischen Länder teilen. 
Als Hauptursache dafür gelten mangelnde Bildung 
und fehlende Sprachkenntnisse„.`
Aber danach fällt er gleich in den üblichen alten links-
versifften Trott zurück, in dem man am Ende sogar
seinen eigenen Lügen glaubt. So behauptet Hinrichs
nunmehr: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist seit Jahr-
zehnten in ganz Europa eine Realität, die den Kontinent
bislang nicht an den Abgrund gebracht hat. Im Gegen-
teil: Ohne neue Mitbürger würden viele Bereiche des
Wirtschaftslebens nicht mehr funktionieren„.
Wie nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser
natürlich keinen einzigen dieser ,,Bereiche des Wirt-
schaftsleben“ genannt, der ohne größtenteils arbeits-
lose Flüchtlinge nicht funktionieren täte. Außer den
der Asylindustrie fiele mir da nur noch das organi-
sierte Verbrechen ein, dass überall in Europa fest in
der Hand von Migranten ist, und ohne diese von A
wie Abzocken bis Z wie Zuhälter nichts in der Kri-
minalität funktionieren täte!
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, dies zu
Ende zu denken, weil Hinrichs, hier nun wieder
ganz Mietschreiberling der Asyl – und Migranten-
lobby, mit nichts seine Behauptung beweisen kann
und dementsprechend auf die USA und Kanada als
gelungene Migration verweisen muss. Augenschein-
lich muss Per Hinrichs hier sozusagen gedanklich
über den großen Teich, weil es innerhalb der gesam-
ten EU nicht ein Land zu nennen gibt, in dem die
Integration von Migranten halbwegs gelungen ist!
Da kommen dann schon wieder solche platte Propa-
gandasätze wie der: ,, Die USA und Kanada zeigen,
dass man diese unumkehrbare Entwicklung auch
ganz anders interpretieren kann, nämlich als Merk –
mal einer modernen Gesellschaft„. Was denn daran
modern“ sein soll einen Staat mit afrikanischen An-
alphabeten und religiösen Steinzeit-Muslimen zu
fluten, kann uns Hinrichs natürlich nicht erklären.
Sein einziger „Beweis“, das Multikulti funktioniert,
ist tatsächlich der: ,, Wer im kanadischen Toronto
eine U-Bahn betritt, sieht überall Aufkleber, auf
denen sich die Hauptstadt der Provinz Ontario als
„multiethnische, multikulturelle und multilinguale
Stadt“ bezeichnet, deren Diversität „anerkannt und
gewertschätzt“ werde„! Echt jetzt? Sind ein paar
Dutzend bunter Aufkleber tatsächlich alles, was
einen modernen Staat ausmacht?
Und Per Hinrichs steigert sich geradezu in seinen
Irrsinn noch hinein mit seiner wahnwitzigen Frage:
,, Wäre ein solcher Aufkleber in Kopenhagen oder
Hamburg auch vorstellbar?`` Als wäre denn so ein
Aufkleber das ideale Pflaster für alle Wunden, die
Multikulti den europäischen Staaten bereits zuge-
fügt!
Nach solchem Nonsens folgt dann auch noch: ,, Es
geht nicht darum, Konflikte schönzureden``. Ach
ja, warum tut er es den den ganzen Artikel über?
Weil es Per Hinrichs am Ende gar nicht um Däne –
mark und die dortige Politik geht, sondern einzig
darum, hier eine weitere Schönfärberei der Migra-
tion ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
abzuliefern. Und die hatte noch nie Argumente,
mit denen sich tatsächlich etwas erklären ließe.
Nämlich genau dies spiegelt sich in Hinrichs Ar-
tikel in jedem Absatz wieder!

Hier der Originalartikel :
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article233737300/Sozialdienst-fuer-Fluechtlinge-Symbolpolitik-statt-ernsthafter-Massnahme.html

Angela Merkel und ihre Kanzleramtsbande sind die Hauptverdächtigen beim Anschlag von Berlin-Wilmerdorf

Das Afghane der in Berlin eine Frau messerte, die
gerade eine Hecke schnitt, weil er keine Frau habe
arbeiten sehen können, sitzt derweil in Untersuch-
ungshaft.
Anstatt den Fall aufzuklären, ist der für den Fall
zuständige Staatsanwalt schwer damit beschäftigt
nach Ausreden für die Tat zu suchen. Immerhin
ist es der Staatsanwaltschaft schon nicht gelungen,
den Afghanen als den üblich psychisch-Kranken
hinzustellen und damit von der Haft zu befreien.
So wird nun halt nach anderen Ausreden gesucht!
„Die Staatsanwaltschaft hatte erklärt, dass einige
Flüchtlinge «mit schlimmsten Gewalterfahrungen»
und psychischen Beeinträchtigungen «schwerste
Gewaltverbrechen» begehen, könne «eine ganze
Reihe von Motiven» haben. «Es kann auch durch
einen Wahn ausgelöst werden, der nicht selten
auch religiöse und sozio-kulturelle Facetten
hat.»“ heißt es dazu aus der Presse.
Die Staatsanwaltschaft will also immer noch aus
dem Afghanen einen psychisch-Kranken machen,
um ihn seiner gerechten Strafe zu entziehen!
Wenn ,,gar nicht so selten„ ein religiöser Wahn
ausgelöst wird, warum sind dann nicht längst alle
Koranausgaben in Deutschland mit einem deut –
lich sichtbaren Aufkleber gekennzeichnet, dass
das Lesen desselben bei psychisch-Kranken zu
Wahnvorstellungen führen kann? Schließlich
muss jedes Videospiel solch einen Hinweis auf
Epilepsie-Auslösung enthalten, wenn unter 1
Million Spieler einer beim Spielen einen epilep-
tischen Anfall bekommen kann. Und die Zahl
all der psychisch-kranken Muslime, welche nur
in Deutschland solche Wahnvorstellungen voll
ausleben, scheint weitaus größer zu sein!
Auch ist die Staatsanwaltschaft vollkommen un-
fähig zu erklären, warum derlei Muslime nur in
Deutschland immer wieder zum Messer greifen.
Aus Flüchtlingslagern in Pakistan, der Türkei
oder Jordanien ist so etwas nicht bekannt. Ent-
weder besitzen muslimische Länder eindeutig
die besseren Therapien oder dass, mit dem stän-
dig psychisch-kranken islamischen Terroristen,
ist nichts als ein großer Schwindel, mit dem der
deutsche Bevölkerung Glauben gemacht werden
soll, dass es kaum islamische Anschläge hier in
Deutschland gibt.
So wird jeder der Allah beim Messern preist, so-
gleich zum psychisch-Kranken erklärt. Wie wie
an den Fall aus Berlin sehen, hängt die dortige
Staatsanwaltschaft einfach weiterhin der These
vom im Wahn handelnden Muslime an, obwohl
der Afghanen als voll schuldfähig eingestuft wor-
den ist!
Das der Staat keinerlei Handlungsbedarf sieht,
etwas gegen die psychisch-kranken Muslime,
die fast schon im Wochentakt zuschlagen zu
unternehmen, zumal er dieselben ja selbst ins
Land geholt, ohne dafür eine demokratische
Mehrheit zu haben, und sie vollkommen un-
beaufsichtig auf die deutsche Zivilgesellschaft
loslässt, was fast schon einem Beihilfeleisten
von Seiten der Regierung gleichkommt.
Anstatt den Afghanen unbedingt zu einem
Geisteskranken erklären zu wollen, sollte die
Staatsanwaltschaft lieber einmal überprüfen,
wie ein Afghane der hier Frauen anfällt, weil
er nicht ertragen kann, dass Frauen arbeiten
gehen, hier Asyl erhalten konnte! Sichtlich
wurde dieses Subjekt ganz bestimmt daheim
nicht von den Taliban bedroht!
Würden wir nun auf den afghanischen Terro-
risten, und um nichts anderes handelt es sich
hier, dieselben Maßstäbe anlegen wie sie hier-
zulande einzig für biodeutsche Rechtsextremis-
ten gelten, hätten wir hier eine muslimische
Terrorzelle, bestehend aus dem Afghanen
selbst, aus der Merkel-Regierung, welche
ihn nach Deutschland eingeschleust, sowie
Mitarbeitern buntdeutscher Behörden, wel-
che den Terroristen mit Geld und Ähnlichen
versorgt, vor uns!
Noch dazu sind hier die Indizien für die Mit –
täterschaft der Merkel-Regierung und deren
Handlanger in den Behörden erdrückend.
Der Afghane wanderte 2015 illegal über Bul-
garien ein, wurde abgelehnt nach Bulgarien
zurückgeschickt. Wieder kehrte er aus dem
sicheren Bulgarien illegal nach Deutschland
zurück, wiederum handelte nicht eine einzige
Behörde. Ganz im Gegenteil : Im Herbst 2017
erhielt er eine Aufenthaltsgenehmigung als
Flüchtling! Mehr Beihilfeleistung für einen
afghanischen Terroristen geht kaum noch!
Der afghanische Terrorist wurde also von der
Merkel-Regierung gleich zwei Mal bei seiner
illegalen Einreise nach Deutschland gedeckt,
und beim zweiten Mal, ohne das es dafür ei-
nen Asylgrund gegeben, mit Geld und Papiere
für seinen Aufenthalt in Deutschland versorgt,
so dass er sich hier voll seiner Tätigkeit als
muslimischer Terrorist widmen konnte.
Selbst die mit bemerkenswerter Blindheit be-
schlagene Staatsanwaltschaft musste es offen
eingestehen: ,, Bei dem verdächtigen Afghanen
gab es demnach in der Vergangenheit mehrere
Vorfälle mit Bezügen zum Islamismus, etwa
«Bekehrungsversuche».„ Man wusste also
bereits im Vorfeld, dass es sich bei dem Afg –
hanen um so einen Islamisten handelte. So
gesellt sich zu der Beihilfe der Merkel-Regier-
ung an dieser Stelle auch noch die arglistige
Gefährdung! Die Gefährder aus der Regierung
haben also einen Afghanen, von den man es
wusste, dass er ein Islamist gewesen, trotz-
dem ohne alle Notwendigkeit, entgegen allen
bestehenden Asylgesetzen im Lande behalten
und alimentiert auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers! Alleine dies sind schon mehr
Indizien für eine direkte Beteiligung der Mer-
kel-Regierung an dem muslimischen Anschlag
von Berlin-Wilmersdorf, als Beweise gegen so
manchen Mitangeklagten in einem Prozess
gegen Rechtsextremistische Anschläge!
Selbstredend wird die angeblich „unabhängige“
Staatsanwaltschaft in diese Richtung gar nicht
erst ermitteln. Nicht, dass man noch am Ende
auf die terroristische Gruppe aus dem Kanzler-
amt stößt, die von Angela Merkel, Tarnname
„Flüchtlingsmutti“ mit dem Ziel der Kanzler-
schaft über den gesamten afrikanischen Konti-
nent dort seit 16 Jahren agiert. Die Staatster-
roristin mit dem bezeichnenden Tarnnamen
„Flüchtlingsmutti“ war zudem seit 30 Jahren
im Bundestag aktiv. 2015 war dieselbe für ge-
nau die Grenzöffnung die einzige Verantwort-
liche, durch welche der afghanische Terrorist
in die EU gelangen konnte!
Da beginnen wir langsam zu verstehen, wa –
rum die Staatsanwaltschaft den Afghanen un-
bedingt zu einem psychisch-Kranken machen
will. Um wie viel kranker ist dann eine Regier-
ung die solche Geisteskranken als angeblich
politisch Verfolgten Asyl gewährt? Um wie
viel kranker ist eine Regierung, die Hunderte
vom religiösen Wahne ergriffene Muslime
auf ihre eigene Bevölkerung loslässt? Um
wie viel kranker ist eine Regierung, die zu-
dem nicht einen Finger rührt, um solche
Überfälle zu verhindern, die immer weitere
solcher Muslime nach Deutschland holt, um
sodann seinem Volk dreist zu erklären, dass
man gegen deren Anschläge nichts machen
könne? Ja mehr noch, die sogar nach jeder
Wahnsinnstat von Muslimen, dieselben noch
frech zu den eigentlichen Opfern erklärt!
Damit solch eine Regierung weiterhin schuld-
unfähig im Amt bleiben kann, müssen eben
alle Islamisten zu Geisteskranken erklärt, da-
mit niemand den Wahn seiner Regierung er-
kennt!
Von daher liegen sich die Wahnsinnigen aus
dem Bundestag auch dauernd mit den geistes-
kranken Flüchtlingen in den Armen, und sind
nicht „nur gefühlt“ nur noch für sie da, denn
in Deutschland hat der Wahnsinn längst Met-
hode!