Halbgarer Genderwahn

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon aufgefallen,
dass sich die dem Genderwahn Verfallenen, wie
die Rosinen aus einem Kuchen, nur die positiv
bewerteten Begriffe zum Gendern herauspiken.
Ist es nicht seltsam, dass niemand von denen
fordert, dass es zukünftig auch Straftäter*innen,
Kinderficker*innen, Betrüger*innen und so wei-
ter und so fort heißen soll?
Auch bei militärischen Sachen fordert keiner
der so gerne Gendernden das Gendern, und
dies, obwohl doch gerade so viele von denen
für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine
sind. Da mutet es doch um so seltsamer an, dass
keine einzige Feministin, und die Ukrainischen
eingeschlossen, dass nun die deutschen Panzer
gendergerecht neue Namen bekommen, wie et-
wa Leopard*in II., oder Marder*innen! Zumal
doch gerade die dem Genderwahn Verfallenen
als so militant gelten! Und da durchgeknallte
Feministinnen so gerne ihre nackten Brüste
präsentieren, hat es sodann gefälligst auch
Brustpanzer*innen bzw. Büstenhalter*innen
zu heißen!
Für die dem Genderwahn Verfallenen bietet sich
hier u.a. geradezu an: Idiot*innen, Schwachkopf*-
innen, Dummkopf*innen, Blödbacken*innen!
Immer diese halben Sachen. Entweder richtig
gendern oder gar nicht!
Interessant auch, dass sie ihre eigenen Propa-
gandabegriffe auch nicht gendern. Da heißt es
plötzlich Transfrau oder Transmann und nicht
folgerichtig Transe*innen! Auch beim Queren
müsste es doch Quere*innen heißen. Oder auch
woke*innen. Noch nicht einmal beim Gendern
selbst heißt es Gender*innen! Also sind da nur
Leute am Werk, welche sich noch nicht einmal
selbst klar definieren können!

Die ukrainische Seifenoper

Es muss wohl als ein Zeichen von Dankbarkeit an
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland angesehen
werden, was der Komödiant aus Kiew, Wolodymyr
Selenskyj da vom Stapel ließ.
Selenskyj war wohl etwas zu sehr in seiner Schau-
spielerrolle als Diener des Volkes aufgegangen als
er die alte während des zweiten Weltkrieges ver-
wendete Gräuelpropaganda gegen Deutsche wie-
der aufleben ließ. Die hätten aus getöteten Ukrai-
nern Seife gemacht und Lampenschirme aus ihrer
Haut.
Schön , nun weiß also der Deutsche wieder warum
er solchen Leuten den Krieg und den Staatshaus-
halt finanzieren soll. Und der Deutsche bekommt
gleich einen Vorgeschmack auf dass, was er je von
der Ukraine dafür als Gegenleistung bekommen
wird, nämlich nichts als Gräuelpropaganda aus
der untersten Schublade über seine Großväter.
Es waren übrigens Russen die in Buchenwald
Lampenschirme aus Kunststoff als Lampen-
schirme aus Menschenhaut präsentieren lie-
ßen! Auch dass mit der Seife entstammt nur
jüdischer Gräuelpropaganda. Denn viele uk-
krainische Faschisten wie ihr heute über alles
geliebter Stepan Andrijowytsch Bandera ende-
ten zwar in Deutschland, sozusagen als Früh-
form des heutigen migrantischen Kriegsflücht-
lings, aber ganz gewiss nicht als Seife!
Natürlich wird es in Deutschland nicht einen
einzigen Erfüllungspolitiker geben, der es sich
wagen würde gegen diesen Unsinn Selenskyj
die Stimme zu erheben.
Barack Obama bekam einst aus dem ganzen
Land Teebeutel zugesandt als Protest gegen
seine Politik. Vielleicht sollte der deutsche
Bürger aus Protest den Ukrainern auch nur
noch Seife als Hilfsgüter zukommen lassen!
Aber Dank des durchgeknallten ukrainischen
Präsidenten wissen nun auch gleich alle, was
von der Gräuelpropaganda über die Russen
tatsächlich zu halten ist! Nur in der Staats-
presse der buntdeutschen Erfüllungspolitiker
wird man sich gewiss schwer damit tun. Aber
dort hatte man schon immer ein großes Pro-
bleme mit unschönen Wahrheiten.
Und der Komiker aus Kiew erfand auch gleich
noch eine ganz neue Definition von Rassismus,
die nun alles Ansinnen der People of Color in
Frage stellt. ,, „Raschismus“ vereint die Wörter
Russland und Faschismus und wird von vielen
Ukrainern als Begriff für „russischer Faschis-
mus“ benutzt. Wie die „Nazis“ würden auch
die „Raschisten“ auf dem Schlachtfeld und
vor Gericht für ihre Taten zur Verantwortung
gezogen„, sagte Selenskyj.
Was man etwa in der Asow-Brigade von dieser
Definition ihres Präsidenten hält, wird uns in
der buntdeutschen Staatspresse ebenso wenig
mitgeteilt, wie die in der Ukraine gängige Be-
zeichnung für ukrainische Faschisten!
Übrigens haben ukrainische Faschisten bis 2014
ihr Institut nach Joseph Goebbels genannt. Lügt
wie Goebbels trifft nun auch auf Wolodymyr
Selenskyj zu, der sich mit seiner Videobotschaft
ebenso von jeder Glaubwürdigkeit wie auch von
der Realität verabschiedete. Sicherlich sind dem
Führer zu Kiew die militärischen Erfolge zu Kopf
gestiegen, dass der nun im wahrsten Sinne des
Wortes anfängt Seifenopern aufzuführen!
Wenn Sie jetzt als deutscher Bürger in ihrer Stadt
mal wieder ein paar Ukrainer sehen, die lautstark
weitere Forderungen stellen, dann drücken Sie
denen einfach ein Stück Seife in die Hand. Damit
stärken Sie nicht nur die so in Verruf gebrachte
deutschen Seifenhersteller, sondern sorgen gleich-
zeitig auch noch dafür, dass sich die Ukrainer von
all ihren Sünden gehörig reinwaschen können!
Spenden Sie bitte kein Geld mehr, sondern als
Sachspenden nur Seifenstücke. Damit zeigen sie
deutlich Haltung und geben ein klares politisches
Statement ab!
Sie können auch Seifenstücke direkt bei einem
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker in ihrer
Nähe abgeben oder Seifenpakete an das Kanzler-
amt oder den Bundestag versenden!

Der junge Robert Habeck – Nachtrag : Landwirt aber ist er nie gewesen

Im November 2020 sagte Annalena Baerbock in
einem Interview im NDR, sie ,,komme ja bekannt-
lich aus dem Völkerrecht„. Nun scheint sie aber
gewiss eher aus einer Irrenanstalt als aus der Seite
eines Gesetzbuches entsprungen zu sein.
In demselben Interview bezeichnete die Baerbock
den Robert Habeck als Landwirt ,, – „Hühner,
Schweine, ich weiß nicht, was haste?, Kühe mel-
ken. Hierdurch entstand offenbar der Eindruck,
dass Robert Habeck ganz wie Heinrich Himmler,
vom Hobbylandwirt direkt in die Politik wechselte, –
und wenn er da noch etwas bleibt -, mit denselben
Folgen für Deutschland!
Brisanter Weise schwieg Habeck zu Baerbocks Da-
hingeplabber. Wahrscheinlich zog Habeck hier das
Schweigen vor, weil er ebenso wenig ein Landwirts-
schaftsexperte ist, wie Baerbock eine Völkerrechts-
expertin. Auch Baerbock bestätigte in ihrem Weiter-
plabbern, dass man sie unmöglich als „Experten“
würde unterscheiden können : ,, Ich glaube halt,
das ist gut, dass wir’n Ding … das wär doch blöd,
wenn wir genau beide sagen: Ich bin aber Völker-
rechtsexperte, oder: Ich bin aber Landwirtschafts-
experte„. Gewiss wäre es schon blöd nach ihrem
gefälschten Lebenslauf sich obendrein auch noch
als Expertin für irgendwas ausgeben zu wollen. So
passen sie gut zusammen: Sie produziert als ver-
meintliche Völkerrechtlerin den Mist, den der
mutmaßliche Landwirt dann entsorgen muss!
Genau dies trat 2022 keine zwei Jahre später
auch ein!
Zwar ist Habeck kein ausgebildeter Landwirt
sondern studierte Germanistik und schrieb zu-
sammen mit seiner Gattin Bücher, aber indem
er zu allem, was die Baerbock da blöde vor sich
hin laberte, schwieg, galt er nun als Landwirt-
schaftsexperte.
Der buntdeutsche Einkopierjournalismus, der
bei solchen ,,Interviews„ ohnehin nur Statis-
ten, also nützliche Idioten, fragte in dem Inter-
view natürlich nicht nach.
Die Community machte dann daraus ,, Hühner,
Schweine und Kühe melken„und fertig war der
Landwirtschaftsexperte!
Susanne Gaschke, Verfasserin einer Biografie
über Habeck, bescheinigte diesem ein ,,Durch-
setzungs-Gen„zu besitzen. Scheinbar hat die
dies Interview von 2020 nicht gesehen oder
leidete an irgendwelchen Wahrnehmungsstör-
ungen! Nicht einmal Habeck selbst autorisierte
dieselbe. Vermutlich wäre der Journalistin und
Publizistin Susanne Gaschke darin beschrieb,
was der vermeintliche ´´Landwirt„ daheim
tatsichlich zu füttern pflegte: ,, heiraten, füt-
tern, wickeln und bespielen vier Kleinkinder„.
Das hat ihr der Habeck bis heute nicht verzie-
hen!
In der gewohnten journalistischen Blindheit
nannte es die Gaschke auch ,,bodenständig„;
dass Habeck auf Land zog. Das verstärkte den
Eindruck des Landwirts. Aber Habecks Vater
entstammte nicht der Landwirtschaft, sondern
war Apotheker! Und von einer Apotheke in ein
Dorf zu ziehen, ist kaum ,,bodenständig„ zu
nennen. Dann wäre der junge Habeck Apothe-
ker geworden!
Da Habeck nichts konnte, außer, – die Gaschke
bescheinigt ihm eine ,, Neigung zur ausschwei-
fenden Rede„ – , blieb ihm nichts als die Politik.
Mit 32 Jahren trat er den Grünen bei. Bei der
Gaschke erklärt es Habecks Frau: ,, Robert habe
einen «grösseren Kampfplatz als unseren Schreib-
tisch» gebraucht. In der Politik könne er sich aus-
toben„. Ist auch blöd, wenn der Mann dauernd
schlafend auf dem Schreibtisch liegt, während
einem als Schriftstellerin gerade eine Idee ge-
kommen. Aber gerade zu der Zeit als ihr Mann
endlich das Haus verließ, bekam Andrea Paluch
eine Schreibblockade. Heute würde man sagen,
sie hatte einen burn out. Dies würde auch erklä-
ren, warum sie so frühzeitig ergraut, aber an der
Seite so eines Mannes ist dies auch nicht weiter
verwunderlich.
In der Politik zeigte Habeck keinerlei große Be-
gabung und noch weniger Begabung zu einer
Redegewandheit. 2017 hatte er selbst gegen so
einen Einfallspinsel wie einen Cem Özdemir
keine Chance! Susanne Gaschke schrieb dazu:
,, Die knappe Niederlage 2017 gegen Cem Öz-
demir im Kampf um die Spitzenkandidatur der
Grünen zur Bundestagswahl war auch einer
Überschätzung der öffentlichen und einer
Unterschätzung der Hinterzimmerrede ge-
schuldet„. Und vor allem sich selbst über-
schätzte Robert Habeck so manches Mal.
2022 wird dies zum Dauerzustand!
Susanne Gaschke war allerdings auch die Ein-
zige, die Familie Habecks Bücher gelesen und
die autobiographischen Züge dort wiederfand.
So schrieb sie: ,, In einem Roman des Schrift-
stellerpaars heisst es von der Hauptfigur na-
mens Robert, er scheue klare Festlegungen:
«Sein Nicken und höfliches Verschweigen
waren eine Missachtung seines Gegenübers,
dessen Meinung und Haltung ihn im Grunde
nicht interessierten.» Genau dieses erkennen
wir im NDR-Interview von 2020 mit Baerbock
und Habeck wieder!
So wie also vor 1933 jeder hätte wissen können,
was mit Deutschland passiert, hätte er nur Hit-
lers ´´Mein Kampf„ gelesen, so hätte jeder ge-
wusst, wie Deutschland 2022 enden wird, hätte
er Habecks Romane gelesen!

Der junge Robert Habeck

Wer den vollkommen verdatterten Robert Habeck
bei Sandra Maischberger erlebt, der unfähig ist
zu begreifen, was eine Insolvenz ist, mag sich
fragen, woher dieser Zustand rührt.
Doch eigentlich war Robert Habeck schon immer
so. Schon 2005 veröffentlichte Habecks Ehefrau,
die Schriftstellerin Andrea Paluch den vielsagen-
den Roman „Der Tag, an dem ich meinen toten
Mann traf „! Überhaupt scheint die Ehe mit Ro-
bert Habeck für die Schriftstellerin reichlich Stoff
für deren Romane zu liefern. Etwa „Der Schrei der
Hyäne“ von 2004 oder „Unterm Gully liegt das
Meer“ von 2007. Nicht zu vergessen „Wenn du
mit dem Teufel tanzt“ aus dem Jahre 2009!
Gewiss hätten alleine die Romantitel seiner Ehe-
frau jedem Wähler ein Alarmsignal seinen müs-
sen diesen Grünen nicht zu wählen. Aber wer hat
schon die Romane seiner Frau gelesen und nach
autobiografphischen Bezügen durchforstet?
Ganz gewiss stimmte schon immer etwas mit dem
Politiker nicht. So lernten sich Robert Habeck und
Andrea Paluch auf der Universität in Roskilde ken-
nen. Hier in Dänemark war alles anders und der
Robert liebte es. Leider gibt es da ein unschönes
Detail, denn als Habeck in Dänemark studierte,
war dort eine rechtsgerichtete Regierung an der
Macht und eben deshalb war dort alles anders
und besser als der Robert es aus den links-rot-
grün versifften Universitäten in Deutschland
her kannte!
Was allerdings den späteren Politikclown nicht
daran hinderte alles Rechte in Buntdeutschland
zu verteufeln. Wie gesagt, er merkte eben schon
damals nichts mehr!
Irgendwann reichte es dem Robert nicht mehr
aus einzig seiner Frau als Romanvorlage zu
dienen. Zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen, fand Robert keinen Job und so
musste er in die Politik gehen, denn nur hier
bekommt man unverhältnismäßig viel Geld
und braucht nicht das aller Geringste dafür
zu leisten. Unter den zumeist aus Studienab-
brechern und sonstigen Versagern bestehen-
den Grünen, fühlte sich Habeck auch gleich
so richtig wohl. Hier konnte er nun all das
bekämpfen, was er an Dänemark lieben ge-
lernt. 2002 ging Habeck zu den Grünen und
kaum war er aus dem Haus, da setzte bei sei-
ner Frau eine Art Schreibblockade ein. Sie
brachte keinen Roman mehr heraus, seit sie
nicht mehr ihren Romanhelden direkt vor
Augen hatte. Nur noch im Jahre 2008 ver-
arbeitete sie noch ihren Roman “ Der Tag,
an dem ich meinen toten Mann traf “ zu
einem Drehbuch. Übrigens recht vielsagend
über die Ehe der beiden, dass die Paluch ge-
nau diesen Roman zu einem Drehbuch um-
schrieb!
Erst spät, als ihre Söhne aus dem Haus schreibt
die Paluch wieder einen autobiografischen Ro-
man über eine Frau, deren Kinder das Haus
verlassen.
Währenddessen stieg ihr einstiger Romanheld
bei den Grünen auf und brachte es zum Minis-
ter eines Bundeslandes. Hier war sein größter
politischer Erfolg, wie es Wikipedia zu berich-
ten weiß: ,, der sogenannte „Muschelfrieden“,
eine Vereinbarung für eine naturverträgliche
Miesmuschelkulturwirtschaft„!
Habeck, der angeblich an vielen Büchern sei-
ner mitgearbeitet haben will, zeigte in der Po-
litik keinerlei schriftstellerisches Talent, denn
auf Twitter und Facebook vertauschte er im-
mer wieder Begriffe, so dass er sich schließ-
lich ganz und gar aus den Sozialen Netzwer-
ken zurückziehen musste. Überhaupt scheint
Habecks gesamtes politisches Leben voll von
derlei Verwechslungen zu sein.
Einmalsagte Andrea Paluch über Habeck im
„Deutschlandfunk“: ,, Er könne so viele Sachen
gut: Sich verkaufen, reden, lösungsorientiert
sein, Visionär sein, diplomatisch sein, Mehr-
heiten herstellen„. Davon ist 2022 nur noch
,,sich verkaufen„ übriggeblieben!

Professor eröffnet die Ravensburger Spiele

In den Streit um Karl May und seine Werke mischt
sich nun der Professor Jürgen Zimmerer ein. Der
ist einer der vielen, die zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen, eben solch ein Fröner völlig unfrucht-
barer Wissenschaften also nennt er sich einen „Kolo-
nialforscher“.
Schon rein äußerlich könnte Jürgen Zimmerer glatt
als Zwillingsbruder von Ralf Stegner durchgehen,
und die beiden scheinen auch sonst viel gemein zu
haben!
Wie bei all diesen „Forschern“, seien es die, welche
Rassismus, Diskriminierung oder Extremismus er-
forschen, und so in ihrer eigenen kleinen Blase le-
ben, braucht es nicht viel. Einfach jede Sache mit
dem Nationalsozialismus in Verbindung bringen
und das Ganze mit reichlich dummen Geschwätz
gewürzt, und fertig ist der buntdeutsche Forscher-
typ, wie er an unzähligen Instituten und Universi-
täten herumlungert, oder in staatlich bezuschuss-
ten Stiftungen und Organisationen den Pausen-
clown für die trockene Unterhaltung zwischen-
durch liefert. Ab und an wendet sich der Stand
der noch geistig mittelbeminderten Journalisten
an sie, und dann drehen die völlig auf und ab.
Genau dies passiert auch mit Jürgen Zimmerer.
Der kommt einem gleich mit: „Es ist kein Zufall,
dass Adolf Hitler und SS-Chef Himmler große
Karl-May-Fans waren.“ Die Bücher von Karl May
gehörten laut Zimmerer zur literarischen Erfahr –
ung von Nazis. Sie hätten die weiße, deutsche
Überlegenheit vermittelt „.
Gewiss ist jeder unterbegabte Schriftsteller einem
Professor hoch überlegen, der selbst kein einziges
Werk geschrieben, dass je einer mit Lust oder gar
Spannung lesen würde. Daher kommt sodann bei
Zimmerer auch gleich der Neid auf Karl May hoch,
der vielleicht in jedem einzelnem seiner Bücher deut –
lich mehr Fantasie bewies als sie ein Zimmerer in
seinem gesamten Leben. Zimmerers diesbezügliche
Fantasie reicht gerade einmal dazu, zu fordern, dass
man anstatt Karl May die Geschichte einfach ,,nach
Afghanistan verlegen können. Da hat die Bundeswehr
zwanzig Jahre gekämpft.“
Warum schreibt der Herr Professor dann nicht selbst
so ein Buch über Afghanistan, wie sich edele Taliban
ihr Land von Ortskräften im Dienste des weißen Man-
nes zurückerobern? Stimmt, weil man dazu ein Min-
destmaß an Kreativität, etwas Fantasie und viel Vor-
stellungsvermögen besitzen muss!
Jürgen Zimmerers eigene Arbeiten sind bei den
Lesers dagegen nicht sonderlich gefragt. So ran-
giert beispielsweise sein Werk „Von Windhuk
nach Auschwitz?„ bei Amazon in den Ranglisten
über Bücher über Imperialismus auf Rang Nr 222,
bei Büchern über Kolonialismus bei Nr. 362 und
bei Büchern über das Dritte Reich gar auf Rang
Nr. 2.195! Mit anderen Worten Zimmeres Werke
sind noch nicht einmal die erste Wahl, wenn es
um sein Fachgebiet geht!
Nur einmal so zum Vergleich : Karl Mays “ Der
Schatz im Silbersee“ rangiert bei Amazon unter
Klassische Action & Abenteuer auf Rang Nr. 22,
bei Literaturklassiker für Kinder auf Rang 83
und bei Klassiker Bücher immerhin noch auf
Rang 190!
Die für sich sprechenden Verkaufzahlen zeigen
auch deutlich, wie wenig Menschen Zimmerers
Auffassung über Karl May teilen.
Und das der geneigte Leser der sich über Kolo-
nialismus, – also Zimmerers Fachgebiet -, infor-
mieren will, lieber zu über 350 anderen Büchern
als zu Zimmerers Werk greift, verdeutlicht wel-
chen Stellenwert Zimmers Arbeiten tatsächlich
außerhalb der Blase tatsächlich haben!
Dummerweise hat Karl May aber nicht nur Indianer-
bücher verfasst, sondern eben auch Geschichten aus
den Orient! Sollte so ein Professor doch eigentlich
wissen, wenn er schon behauptet: Karl Mays Ge-
schichten ,, habe als literarische Erfahrung direkt
die Zeitgenossen geprägt, die dann den Vernicht-
ungskrieg der Nationalsozialisten ins Werk gesetzt
hätten„. Man könnte sich an dieser Stelle auch fra-
gen woher der Professor seine literarischen Erfahr-
ungen bezogen habe. Aber selbst dieses würde den
nicht ansatzweise wirklich interessanter machen!
Aber mit Blick auf die Winnetou-Bücher verrät sich
der Kolonialforscher dann doch: ,, Das sind in mei-
ner Altersgruppe nostalgische Motive, man will da-
mit die eigenen Privilegien verteidigen.“ Etwa solche
Privilegien, dass ein weißer Professor immer noch
in diesem Land dem People of Color erklären kann,
was Kolonialismus ist und sie über afrikanische Ge-
schichte zu belehren versucht! Das ist nun wirklich
echte koloniale Anmaßung pur!
Wir wissen auch nicht mit wem Zimmerer liiert
und wie es denn in seiner Ehe gerade so läuft.
Jedenfalls muss nun Karl May auch noch für an-
gebliche Frauenfeindlichkeit bei Zimmerer her-
halten, weil May ,, die „gute, alte Gesellschaft“ in
Schutz nehmen, „als die Ehe noch eine ‚richtige‘
Ehe war.“ Einer der so etwas sagt hat entweder
voll einen an der Waffel bzw. ist unglücklich ver-
heiratet oder schlichtweg beides!
Zimmerer behauptet über Karl May, der ,,macht
nichts anderes, als seine sächsischen Erfahrungen
auf Nordamerika zu übertragen„. Übrigens saß
Karl May auch einmal im Gefängnis. Vielleicht
hat er ja da seine Zeit als sächsischer Regime-
gegner auf das System in den USA übertragen!
Darüber sollte Zimmerer mal nachdenken, zu-
mal die Zahl der Regimegegner gerade wieder
stark ansteigend sind. Vielleicht hat Zimmerer
einfach daher solch große Angst vor Mays Wer-
ken.
Indes wundert sich der Professor immer noch
über den vermeintlichen Erfolg der Ravensbur –
ger Spiele. Schon in der Antike veranstalteten
die Machthaber gerne Spiele zur Ablenkung
vom Eigentlichen! Noch wundert sich der Pro-
fessor: „Wie das dann explodiert ist, das ist un-
gewöhnlich, dass so viele Leute darauf reagieren.
Eigentlich dürfte es diese Debatte gar nicht ge-
ben, es ist ja alles klar.“ Daran ist nichts „außer-
gewöhnlich“, vergehen sich doch linksdrehende
Joghurtkulturgehirne allzu gerne an toten Dich-
tern und Denkern, die sich dagegen nicht mehr
wehren können. Zu seinen Lebzeiten hätte ein
Karl May nicht einmal eine Silberbüchse benö-
tigt, um einen wie Jürgen Zimmerer zu erledi-
gen!
Kaum das die Spiele zu Ravensburg eröffnet, war
man im Staatsfernsehen der Ersten Reihe bereit
auf den ersten Lufthauch hin umzufallen. So ge-
nügte hier ein Luftbläschen im Wasserglas, um
zu verkünden, dass man doch nicht mehr das I-
Wort verwenden möge, da es ein „rassistisch ge-
prägter Begriff“ sei. Für gewöhnlich glaubt man
in der Ersten Reihe noch an primitive Tabus der
indigenen Völker, dass, wenn man einfach das
Wort „Indianer“ nicht mehr ausspreche sich das
Problem von ganz alleine löse. Mitdiskutieren
und dies auch noch sinnvoll, will man hier ganz
bestimmt nicht! . Ein Redakteur der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung kommentierte zynisch auf
Twitter: „20 Aktivisten erreichen #CancelCulture,
dass ein Verlag seine Bücher zurückzieht und der
ÖRR vom „I-Wort“ spricht“.
Darf man umgekehrt als Europäer auch verlangen,
das W-Wort nicht mehr im öffentlichen Sprachge-
brauch zu verwenden? Immerhin wird der Begriff
„Weiße“ fast ausschließlich nur noch negativ inter-
pretiert und in Zusammenhang mit rassistischen
Vorurteilen bis hin zur Diffamierung verwendet.
Oder bestimmen, wie immer in der Buntdeutschen
Demokratie“ nur verschwindend geringe Minder-
heiten, was noch gesagt werden darf und was nicht?
Im ZDF will man statt Indianer lieber gleich wieder
so einem aus dem woken USA her übergeschwappten
Begriff wie „Native Americans“. Eine passendere und
zugleich deutsche Bezeichnung wäre für diese ameri-
kanisierten und den USA hörige Bande dann der Be-
griff „Narren Americas“, zu denen sicherlich auch
unser Herr Professor zählt!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Ortskräftekongress

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
An diesem Wochenende glänzt hier die SPD nahe „Die
Zeit“ mit dem Bericht : Ortskräfte aus Afghanistan: Die
Angst vor den Taliban reicht bis nach Deutschland“.
Selbstredend erfahren wir nicht wie aus 576 real exis-
tierenden afghanischen „Ortskräften“, die tatsächlich
für Bundeswehr und bunte Republik tätig gewesen,
mittlerweile 16.000 alleine schon nach Deutschland
geholte „Ortskräfte“ werden konnten. In den Beitrag
geht es um eine Versammlung von 270 „Ortskräften“,
die selbstverständlich wie es in der Bunten Republik
szenetypisch ist, schon über eine eigenes Netzwerk
„Partnerschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte“
und damit über eine eigene Lobbyorganisation ver-
fügen. Sophie Deistler von „Die Zeit“ war mit dabei.
Die bezeichnet ihren Artikel als eine Analyse. Aller-
dings müsste es Sophie Deistler sehr verwundern,
dass Auf dem Kongress vermeintlicher „Ortskräfte“,
nur einer seinen wahren Namen nennt und angibt
für die Bundeswehr gearbeitet zu haben. Wo und
wie all die anderen vermeintlichen „Ortskräfte“
für Deutschland in Afghanistan tätig gewesen sein
wollen, allem voran jene, die da nun lautstark wei-
teren Familiennachwuchs fordern, das erfahren wir
aus der „Analyse“ von Sophie Deistler selbstredend
nicht. Das auf dem Ortskräfte-Kongress auch gleich
die berüchtigte Asyl- und Migrantenlobby-Organi-
sation „ProAsyl“ mit von der Partie war, macht den
Kongress nur noch verdächtiger. ,, „Wer durch das
Handeln Deutschlands in Gefahr gebracht wurde,
muss als Ortskraft Aufnahme finden“, sagt Günter
Burkhardt, der Macher von Pro Asyl. Natürlich will
Netzwerk mit dem inszenierten Kongress, dass es
nicht der Afghane beweisen muss für Deutschland
tätig gewesen zu sein, sondern umgekehrt: ,,Der
deutsche Staat solle nachweisen müssen, dass er
durch sein Handeln die Familienmitglieder nicht
in Gefahr gebracht hat„. Natürlich ist es dem ge-
meinen Beamten in der Bunten Republik schier
unmöglich, zu beweisen, dass Deutschland Fami-
lienmitglieder von einem Afghanen, der nirgends
verzeichnet, weil er nie für Deutschland tätig ge-
wesen, dass dessen noch anonymere Familienmit-
glieder nicht in Gefahr seien! Unter solch Voraus-
setzungen könnte gleich ganz Afghanistan seinen
Beitritt zur Bunten Republik stellen!
Und das Netzwerk hat gleich noch eine weitere
absurde Behauptung parat: Der Afghane, der als
vermeintliche „Ortskraft“ es so irgendwie nach
Deutschland geschafft, sich hier nicht integrieren
können, solange sie nicht ihre gesamte Familie
hier in Deutschland um sich versammelt habe:
,, Aus Sicht von Fachleuten wird die Angst für
Betroffene auch zum Integrationshemmnis. „In
Gedanken sind die Ortskräfte immer bei ihren
Kindern und Kollegen, die noch in Afghanistan
sind – das kann auch die Integration in Deutsch-
land bremsen“, beobachtet Qais Nekzai vom Pa-
tenschaftsnetzwerk„.
Dieser Qais Nekzai behauptet für Deutsche sechs
Jahre lang gearbeitet zu haben. Natürlich ist die
Zeit-Journalistin Sophie Deistler als Journalistin
vollkommen unfähig es zu analysieren wo, wann
und für wen Nekzai was für Deutschland gearbei-
tet hat. Man könnte fast meinen, dass die Deistler
mit solchen Fragen den sich nun als Lobbyist für
Afghanen in Deutschland eifrig betätigenden Qais
Nekzai nicht mit genauen Nachfragen in sichtliche
Verlegenheit bringen wollte. Da die Staatspresse
ohnehin nur an stark tendenziöse Berichterstatt-
ung interessiert, wird nie näher nachgefragt. So
könnte auch, ein afghanischer Schleuser, der an-
dere Afghanen nach Deutschland einschleust, ja
auch irgendwie für Deutsche gearbeitet haben,
etwa für die von ProAsyl!
Auf Seite 2 widmet sich Sophie Deistler dann den
Krankheiten der vermeintlichen afghanischen Orts-
kräften. ,, Sie kämen mit Beschwerden wie Rücken-
schmerzen und Erkältungen, aber auch mit Vorer-
krankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenunter-
funktion in die Anlaufstelle„. Ironisch gesehen ist
es paradox, dass ein erkälteter Afghane sich in ein
Land flüchtet, in dem die Regierung gerade frieren
für die Ukraine angeordnet und in den Beamten-
büros die Temperaturen herunterregeln lässt!
Natürlich erfahren wir auch hier nicht von der
„Zeit“, wie sich die afghanische Ortskraft auf der
Flucht erkälten konnte. War die Bundeswehrma-
schine etwa nicht beheizt und unbequem oder
kam die vermeintliche afghanische Ortskraft
etwa auf illegalen Weg nach Deutschland und
zog sich auf der Fluchtroute Erkältung und
Rückenschmerzen zu?
Wie in solch tendenziösen Berichten ebenfalls
üblich, darf auch hier unter den afghanischen
„Ortskräften“ nicht der Whistleblower fehlen,
der anonym bleiben will. Denn findet Sophie
Deistler in einer Flüchtlingsunterkunft: ,, So
erzählt einer von Karas regelmäßigen Patienten,
der anonym bleiben möchte… usw.„. Derselbe
beschwert sich über seine Unterkunft: ,, Die Räume
sind dreckig, die Ausstattung veraltet und teilweise
kaputt „. Wer diese Räume denn so verdreckt und
die Ausstattung kaputt gemacht, fragt die Deistler
selbstredend auch nicht nach! Könnte ja unange-
nehme Wahrheiten zutage fördern. Aber Fotos da-
von sichert sie für ihr Blatt!
Besonders aber auf dem Kongress vermeintlicher
afghanischer Ortskräfte hätte eine echte Journalis-
tin um wirklich authentisch zu wirken, ganz be-
stimmt nachgefragt. Es geht um die Aussage einer
dieser mutmaßlichen Ortskräfte: „In Deutschland
sind wir endlich sicher und wir sind dankbar, hier
zu sein. Aber in Afghanistan waren unsere Lebens-
bedingungen doppelt so gut.“ Obwohl angeblich
schwer von den Taliban bedroht, war sein Leben
in Afghanistan doppelt so gut wie in Deutschland?
Das hätten doch die auf dem Kongress anwesen-
den Politiker und Politikerinnen und vor allem
die vermeintliche Journalistin Deistler genauer
wissen und dementsprechend hinterfragen müs-
sen! Das sie es nicht taten, beweist nur, dass sie
sich jedes orientalische Basarmärchen für bare
Münze nehmen.
Ironischer Weise hatte Deistlers Berufskollege
Markus Reuter in „Netzpolitik.org“ vor solch
fragwürdige Pressearbeit gewarnt! Und als ob
der Reuter die Deistler kennen würde, oder zu-
mindenst deren Sorte, urteilt er : ,, Aber trotz
zahlreicher Vorfälle von Desinformation in den
letzten Jahren schreiben immer noch viele Jour-
nalist:innen treu-doof ab…„. Dem ist nichts
hinzuzufügen!

Hier wie immer das Original:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/afghanistan-ortskraefte-taliban-familie-deutschland/seite-2

Wenn uns ein Sascha Lobo die Staatsverschuldung erklärt

In Medien und Politik hat man nunmehr die
Losung ausgegeben, dass Angela Merkel an
allem die Schuld habe. So kann die Regierung
Olaf Scholz gehörig davon ablenken, dass sie
gerade dabei ist Deutschland für alle Zeiten
zu ruinieren und die Medien wollen so davon
ablenken bloße Staatspresse zu sein.
Beim Bürger aber kommt es so an, als wären
alle die, welche eben noch Merkel den Hintern
geküsst plötzlich aufgewacht und spürten nun
es den Geschmack von Scheiße im Mund.
Mit der Zielstrebigkeit des Zuspätkommenden
beteiligt sich nun auch der unrühmliche Sascha
Lobo am ausgegebenen Parteiprogramm und
erfüllt diesen im „Spiegel“.
Hier ist er versucht die gigantische Staatsver-
schuldung, welche die Regierung Scholz mit
ihrer ebenso bedingungslosen wie hirnlosen
Erfüllungspolitik gegenüber der Ukraine aus-
gelöst hat, der Merkel in die Schuhe zu schie-
ben. Lobos Masche, mit der er sich der neuen
Regierung Scholz nun ebenso wie zuvor der
Merkel-Regierung andienen will, ist um so
perfider, da die SPD mit in der Koalition ge-
sessen und die Finanz – und Außenminister
stellte, also die eigentlichen Schuldigen an
der heutigen Misere, wenn man denn alles
der Merkel anlasten will. Der einzige tatsäch –
liche Unterschied ist einzig der , dass wir nun
statt der schwarzen eine rote Null auf dem Pos-
ten des Bundeskanzler sitzen haben!
Sascha Lobo schreibt dazu: ,, Durch die Schwarze-
Null-Haltung, von den Merkel-Regierungen zur
Fiskalreligion erhoben, kommen auch dringend
notwendige Sanierungen zu kurz. Allein bei Schu-
len liegt der Sanierungsstau laut KfW bei 44 Mil-
liarden Euro, der Bahn fehlen fast 50 Milliarden
für die Sanierung von Brücken und Gleisen, und
das jetzt aufgelegte 100-Milliarden-Sondervermö-
gen wird laut Fachleuten gerade so ausreichen,
um die Bundeswehr verteidigungsfähig zu halten.
Oder erst zu machen. Und das sind nur bisher feh-
lende Instandhaltungen, um die Substanz zu erhal-
ten„.
Auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn einge-
spart wurde unter Merkel nur immer am eigenen
Volk und damit an Deutschland! Denn das Geld
war, ohne drohende Staatsverschuldung, durchaus
vorhanden, nur verschwendete man es unter der
Merkel und noch weitaus schlimmer unter der Re-
gierung Olaf Scholz, einzig an das Ausland!
So wuchsen unter der Regierung Merkel die Aus-
gaben für Entwicklungshilfe, Migration, „humani-
täre“ Hilfe, Katastrophen-Hilfe, Ertüchtigungs –
hilfe für ausländisches Militär und so weiter und
so fort, neben zusätzlichen Geldgeschenken an
Staaten, die bei Besuchen der Bundeskanzlerin
an diese verabreicht ( z.B. waren es unter Merkel
an Indien noch 100 Millionen, waren es unter
Scholz schon 10 Milliarden! ), von Jahr zu Jahr
ständig an. Und genau dies waren die Gelder,
welche Deutschland selbst dringend benötigte!
Und hier wurde unter der Regierung Scholz an
dieser Politik nicht das aller Geringste geändert,
sondern sie wurde mit noch mehr Geld ans Aus-
land weiter fortgeführt, nur kamen unter Scholz
noch die unzähligen Milliarden für die Ukraine
hinzu, welche letztendlich die massive Verschul-
dung Deutschlands so nur beschleunigte, indem
die zusätzlichen Gelder für die Ukraine in einer
ohnehin schon schwelgenden Krise geradezu wie
Brandbeschleuniger wirkte!
Ebenso wie so ein Linker wie Lobo nie über die
unzähligen Millionen Euro berichtet, die Jahr
für Jahr in Deutschland selbst zur Alimentier-
ung unzähliger Pfründestellen, die sich rund
um den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“
gebildet oder für hirnlose Genderprojekte und
die übermäßige Alimentierung von People of
Colors in ihrem vermeintlichen Kampf gegen
Ungerechtigkeit, Rassismus und Diskriminer-
ung vom Staat regelrecht verschwendet wer-
den. Inzwischen kommt in Deutschland wohl
auf jeden real existierenden Neonazi, zwei die
ihn erforschen und bei Queren und Homosex-
uellen dürfte dies Verhältnis noch höher liegen.
Ebenso wie auf jeden Fall von echten Rassismus
in Deutschland mindestens zwei Menschen kom-
men, die sich damit beruflich befassen. Da kann
man sich gerne mal ausrechnen, welche unglaub-
lichen Ressourcen an Geldern und Arbeitskräfte
da Jahr für Jahr den Deutschen verloren gehen.
Denn ein Rassismusforscher, Diskriminierungs-
forscher, ein Migrationsforscher usw. taugt nun
einmal zu nichts anderem und seine Arbeitskraft
geht dem Land verloren. Ebenso, wie die eines
Sascha Lobo!
Um so seltsamer mutet es an, wenn ein System-
ling, wie Sachsa Lobo all die unzähligen Milliar-
den Euro, die von der Regierung aus Deutsch-
land direkt an das Ausland flossen, nicht mit
einer Silbe erwähnt! Nicht, dass er es nicht bes-
ser wüsste, aber sein Auftritt im „Spiegel“ dient
eben nur der plumpen Ablenkung vom eigent-
lichen Problem. Und dazu hat die Staatspresse,
im Volksmund auch Lügen – und Lückenpresse
genannt, nun einmal Russland erkoren! Auch
der Systemling Lobo ist Teil dieser Staatspresse,
worüber auch sein rebellischer Punk-Haarschnitt
nicht hinwegzutäuschen vermag! Also erfüllt er
den Staatsauftrag und schreibt: ,, Die groteske,
deutsche Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle
aus Russland ist nur das Fiasko mit den derzeit
größten Nebenwirkungen. Die Hauptverantwort-
liche für die enge Bindung an Putin ist Merkel.
Auch wenn die SPD oft die treibende Kraft ge-
wesen sein mag, am Ende hat die Kanzlerin
priorisiert und entschieden„.
Nein Sascha Lobo, der Hauptverantwortliche
ist das kranke politische System, den eine Mer-
kel ebenso diente wie die SPD! Und wenn das
nicht in ihrem Hahnenkamm hineingeht, soll-
ten sie lieber keine Artikel in linksversifften
Zeitschriften verfassen!
Und genau genommen ist das einzig gravierende
Problem, dass die Europäer haben, dass sie bis-
lang ausgemachten Schwachköpfen sämtliche
Politik überlassen und Leuten wie Lobo das Er-
klären derselben!

Aber lesen Sie Sascha Lobo gerne selbst nach:
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/angela-merkel-und-ihr-scherbenhaufen-kolumne-von-sascha-lobo-a-0381217c-f464-4903-a5e5-e42b92bb9174

Als Hofreiter zu Strack-Zimmermann mutierte

Dumm-Dumm-Geschoss

Der Grüne Anton Hofreiter war den meisten Bürgern
in diesem Land bislang nur bekannt aus Sitzungen
im Bundestag, wo er durch psychopathisches Herum-
gebölke, während andere Politiker eine Rede halten,
mehr oder weniger aufgefallen.
Da er für gewöhnlich die natürliche ungepflegte Aus –
strahlung einer geplatzten Dose Spargelsuppe hat,
nahm ihn außerhalb der Blase aus Politik und Jour-
nalismus auch niemand so richtig wahr.
Der Mann, der statt Honig Soja im Kopf hat, wurde
kaum von jemanden ernst genommen. Bis dieses
Mitglied einer „pazifistischen Friedenspartei“ auf
die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“  Marie-
Agnes Strack-Zimmermann traf. Es war Liebe auf
den ersten Blick! Der an einer Profilneurose leidende
Schizophrene verwandelte sich daraufhin über Nacht
in eine männliche Strack-Zimmermann, – es könnte
auch eine Weibliche sein, – bei den Grünen weiß man
das nie so genau -, und trat fortan unter der spaltungs-
irren Persönlichkeit eines vermeintlichen Militärexper –
ten auf.
Selbst Grüne Parteikollegen nahmen mit wachsender
Sorge die völlige Veränderung Hofreiters wahr, die in
vielem, recht unangenehm, an den Fall „Faxe“, eben
der geistigen Veränderung des Gerwald Claus-Brunner
in der Piratenpartei, erinnert.
Anderen ist die geistige Veränderung des Anton Hof –
reiter, hin zur Antonia Strack-Zimmermann, noch gar
nicht aufgefallen, weil sie schon vorher dem sinnent-
leertem Geschwätz dieses Politikers kaum zu folgen
vermochten.
Bei Markus Lanz gab Hofreiter dann sein faktisch
nicht vorhandenes militärisches Fachwissen, in der
Art von Strack-Zimmermann, mit Sätzen wie dem
zum Besten: „Deutschland habe Marder-Schützen-
panzer, die gerade für die Kriegsführung im Süden
wichtig seien, weil man acht oder neun Infanteristen
mitnehmen könne“. Das Einsatz des Schützenpanzer
„Marder“ nicht von irgendwelchen Himmelsrichtun-
gen abhängig ist, also ebenso im Norden, Osten und
Westen einsetzbar und nicht nur im Süden, haben
weder Anton Hofreiter noch Markus Lanz begriffen.
Lanz bekräftigte Hofreiter-Strack-Zimmermann so-
gar noch in dessen Wahn, indem er demselben be-
scheinigte: „Dafür, dass Sie keine Ahnung haben,
kennen Sie sich ganz gut aus.“
Der Biologe Hofreiter hangelte sich nun durch mili-
tärische Begriffe wie früher an der Kletterpflanze
Bomarea hoch. Da war sogar der Journalist Johannes
Bebemeier so schwer beeindruckt, dass er Hofreiter
bescheinigte: “ Es ist ein später Donnerstagabend An-
fang April, als der Bilderbuch-Grüne Anton Hofreiter
auf einmal klingt wie ein Soldat aus einem Antikriegs-
film“. Nein, Hofreiter klingt eben nicht wie ein Soldat,
sondern eben ganz wie die Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann auf Drogen! Bölkte der früher im Bundes-
tag herum, so pöbelt Hofreiter nun im gleichen Stil
gegen Scholz und die SPD. Wahrscheinlich schicken
sich wegen dieser auffallenden Verhaltungsstörung
jene Grünen gegenseitig Blumen, die Hofreiter als
Minister verhindert haben. Das war wahrscheinlich
die weiseste Entscheidung, welche je ein Grüner ge-
troffen hat!
Die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ der FDP,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der ebenso wie
Hofreiter niemand je etwas zugetraut, zumindest
nichts Vernünftiges, hat endlich nach Jahren der
Einsamkeit einen vermeintlich Gleichgesinnten ge-
funden, den sie daher glaubt unbedingt verteidigen
zu müssen: ,,Wenn ein Politiker viel Aufmerksamkeit
bekommt, dann kommen auch schnell die Neider“.
Zumindest, wenn ein Politiker trotzdem viel Auf-
merksamkeit bekommt, ohne je etwas geleistet zu
haben! Auch hierin gleichen sich Strack-Zimmer-
mann und Hofreiter, wie ein Ei dem anderen!
Inzwischen muss ganz Deutschland schon froh sein,
dass an jenem Tag an dem beide nach Kiew reisten,
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgela-
den wurde. Nicht auszudenken, wenn Hofreiter statt
neben Strack-Zimmermann dann neben Steinmeier
gesessen. Höchstwahrscheinlich wäre er dann zum
schizophren Bundespräsidenten mutiert und hätte
alle mit dessen Streit – und Erinnerungskultur ge-
nervt!  „Die drei Ausschussvorsitzenden Hofreiter,
Strack-Zimmermann und Roth seien „voller Emo-
tionen“ aus der Ukraine zurückgekommen, die Reise
sei „nicht hilfreich“ gewesen “ erklärte Berlins frü-
herer Bürgermeister Michael dazu. Die Emotionen
kochten dann in Hofreiter so hoch, dass er sich um-
gehend in Strack-Zimmermann verwandelte. Der
SPD-Politiker Michael Roth besitzt so wenig Per-
sönlichkeit, dass es Hofreiter unmöglich gewesen
sich in Roth zu verwandeln. Bei Roth fand noch
nicht einmal ein Hofreiter etwas, dass würdig wäre
übernommen zu werden.
„Das Problem ist im Kanzleramt“ sagt der Hofrei-
ter, der nicht zu erkennen vermag, dass er hier das
eigentliche Problem ist. Letztendlich ist dem Mann,
der vorgibt unbedingt der Ukraine helfen zu wollen,
selbst nicht zu helfen ist. So muss man schon froh
sein, dass Hofreiter bei seinem Ukraine-Besuch
nicht neben Wolodymyr Selenskyj zu sitzen kam,
sonst wäre er augenblicklich vollends zum Komiker
mutiert!

Ist das noch Journalismus oder kann das weg?

Im berüchtigten “ Tagesspiegel“ darf Robert Ide end –
lich seinen Selbsthass auf Ostdeutsche freien Lauf
lassen. So fantasiert der auch gleich los : „Die eigene
Geschichte prägt im Osten weiterhin das Russland-
Bild. DDR-Bürger waren Moskau oft näher als
München“.
Dass im Westen vielen Politikern Washington oder
Tel Aviv bedeutend näher ist als die eigene Heimat-
stadt ist da auch schon egal. Um nicht zu vergessen,
dass Gerhard Schröder keine DDR-Vergangenheit
aufzuweisen hat!
Auf München verlegte sich der Schmierfink wohl,
weil er hier 2007 sein erstes Buch “ Geteilte Träume.
Meine Eltern, die Wende und ich “ in einem Münche-
ner Verlag veröffentlichte. “ Geteilte Träume“ so
heißt auch ein 2021 erschienener Roman von Ulla
Mothes über die DDR, wie zum Beweis, dass man in
dieser Branche nicht allzu kreativ ist.
Bei „Amazon“ beschreibt es der Kommentar von
Eliza zu „Geteilte Träume“ am Besten: “ Leider hat
mich dieses Buch stets, wenn ich einiges Seiten ge-
lesen hatte, derart deprimiert, dass ich es aus der
Hand legen musste“ am Besten! Ein anderer kom-
mentierte: “ Auch der Schreibstil ist eher gewöhn-
ungsbedürftig ohne klare Linie und mit zu vielen
Wiederholungen“. Eben daher wurde Ide Journa-
list!
Da Ide von Natur aus ziemlich beschränkt, und von
dem Verhältnis der Ostdeutschen zu Russland weder
Ahnung hat, geschweige denn dazu befähigt wäre zu
dem Thema vernünftig zu recherchieren, so vermengt
er in gewohnten Vorurteilen, vertauscht Äpfel mit
Birnen. Das Ide objektiv-sachlichen Journalismus
ebenso wenig beherrscht, wie neutrale Berichterstatt-
ung, macht er schön mit Sätzen wie diesem: “ Inmit-
ten eines Krieges, der die Herzen zerreißt, offenbaren
sich Risse in unserer Gesellschaft“.
Denn der 1975 im sächsischen Marienberg geborene
Robert Ide schreibt über DDR-Geschichte, kann, – bei
dem Schreibstil kein Wunder -, nicht vom Verkauf
seiner Bücher leben, und muss sein Brot beim „Tages-
spiegel“ verdienen, der unter den „Qualitätsmedien“
so etwas wie eine ABM für talentbefreite Journalisten
darstellt.
Überhaupt scheint das Jahr 1975 ein schlechtes Brut-
jahr für spätere Nestbeschmutzer im Osten gewesen
zu sein, denn in diesem Jahr erblickte auch Markus
Wanderwitz das Licht der Welt!
Schon 2019 beschrieb Ide im „Tagesspiegel“ seinen
“ ostdeutschen Erfahrungshorizont “ so: “ Das Gefühl
dazu beschreibt Udo Lindenberg wohl immer noch
am besten mit seinem Liebeslied, das schon damals
über die Mauer in Richtung Osten klang: Hinterm
Horizont geht’s weiter. Auch hinterm Horizont der
eigenen Vorstellungen „. Mit dem Horizont seiner
Vorstellungskraft ist es eben nicht weit her, sonst
hätte er, – weitaus passender zum Thema -, den Song
einer DDR-Band genommen. Für Ide passend, wäre
da etwa Silly -“ Raus aus der Spur“!
2022 haben sich weder Ansichten noch Schreibstil ge-
ändert und der ostdeutsche Spießer mit Hang zum
Strebergarten ( irgendwie passend ) muss nun AfD,
Corona-Proteste und rechte Wähler wild zusammen-
mengen, um die geforderte Zeilenmenge beisammen
zu bekommen. Was dies nun mit dem Verhältnis der
Ostdeutschen mit Putin zu tun haben soll, kann uns
Ide auch nicht sagen aber mehr weiß der Buchschrei-
ber über DDR-Geschichte eben nicht über Ostdeutsche.
Stellenweise klingt es fast schon komisch, etwa wenn
Ide schreibt: “ Inmitten des Krieges darf das Wesent –
liche nicht aus dem Blick geraten“. Funktioniert natür-
lich nicht, wenn man nicht sachlich-objektiv kann! So
kommt dann dass dabei heraus: “ Russlands Diktatur
zieht gegen die Demokratie zu Felde. In Osteuropa ist
Putin längst ein verhasster Imperialist. Wie die Sowjet-
union einst auch für verhasste Kommunisten stand, die
Volksaufstände am 17. Juni in Ost-Berlin und ’68 in
Prag niederwalzten“. Ist das noch Journalismus oder
kann das weg?

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/verflechtungen-mit-kriegstyrann-putin-in-ostdeutschland-hat-russland-in-teilen-noch-immer-einen-bonus/ar-AAUWq8P?ocid=msedgdhp&pc=U531