100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Linker Journalismus nach Lehrbuch

Herrlich selbstentlarvend ist der gerade bei T-Online
zu lesende Artikel „Stephan aus Solingen“: Ein Neo-
nazi im Dienst der Ukraine „.
Nicht, dass der Artikel selbst interessant wäre. Er
ist eben das typische Produkt der Qualitätsmedien
das aus den Arschbacken linker Journalisten her-
vorgepresset.
Allerdings hat er Lehrbuchniveau, wenn man etwas
über die Arbeitsweise linker Journalisten erfahren
will.
Da wäre zum Einen das Eingestehen, dass man zu
eigener Recherche sichtlich viel zu blöd ist und da-
her als a-typischer Einkopierjournalist, dass wieder-
holt, was irgendein andere linksversiffter Journalist
zuvor ausgekackt hat. Natürlich war auch so schon
die vermeintliche Quelle vollkommen talentbefreit
und auch zum gründlichen Recherchieren schlicht-
weg nicht zu gebrauchen.
Das Ganze wird uns in einem einzigen Satz mitge-
teilt: ,, Das Bild wurde in der Ukraine aufgenom-
men, und es zeigt einen Deutschen. „Stephan“ soll
er heißen, aus Solingen stammen, und aus seiner
rechtsradikalen politischen Gesinnung macht er
kein Geheimnis. Ein Interview, das er der rechts-
extremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gegeben hat,
und das auf deren Webseite zu finden ist, gibt Ein-
blicke in das Leben des deutschenNeonazi-Kämp-
fers“.
Also ist nun plötzlich sogar rechte Propaganda
eine sichere Quelle für einen Linken, der zu eige-
ner Recherche unfähig ist! Da ist esst schon dreist
sodann als Quelle „Eigene Recherche“ anzugeben.
Wenig verwunderlich dagegen, dass dem Autor als
Quelle der ZDF-Beitrag „Russischer Rechtsradikaler
kämpft für Ukraine“ dient.
Als welchen Quellen sich der linke Verfasser für ge-
wöhnlich informiert, erfahren wir ganz nebenbei
auch gleich noch: ,, Auch antifaschistische Recherche-
gruppen haben noch nichts zu dem Mann berichtet“.
Wie solch linke gründliche Recherche sonst so aus-
sieht, ist das Einzige, in das uns der Artikel tatsäch-
lich Einblicke gibt.
Neben dem Nachschauen bei Google, – was ja auch
die Hauptrecherche linker Faktenchecker ausmacht -.
stellt das Anschauen von Profilen in den Sozialen Me-
dien schon fast die gesamte Recherche da. Da kann
man sich gut ausmalen, warum ein Class Relotius so
lange unbemerkt geblieben.
Auch in dem T-Online-Artikel geht man nach dem
Handbuch linken Unvermögens vor: ,, Ein Profil-
bild, das er für ein heute gelöschtes Facebook-Pro-
fil nutzte, sagt anhand seiner Kleidung etwas über
seine Vergangenheit…“.
Man muss dazu sagen, dass derlei Autoren haupt-
beruflich als Journalisten tätig sind! Das, was hier
abliefert wird, ist in etwa so als würden sie ihr Auto
in eine Reparaturwerkstatt bringen und dort anstatt
einer Reparatur einen Absatz aus einem Handbuch
über Autoreparaturen vorgelesen!
Sichtlich hat der Autor über Fake-Profile noch nie
etwas gehört, man denke nur dass die, die sich ne-
ben einem Ferrari oder mit demselben ablichten
lassen, nicht immer auch einen Ferrari besitzen.
Dementsprechend sind die Fotos von „Stephan“
auch ganz für derlei zugeschnitten: ,, Fotos von
„Stephan“ aus der Ukraine sprechen da eine andere
Sprache. Er blickt in die Kamera, über seiner Schulter
trägt er ein Sturmgewehr. Auf dessen Kolben ist ein
Aufkleber zu erkennen: Der stilisierte Kopf eines Wi-
kingers vor einer „Schwarzen Sonne“ …“.
Ein weiterer Winkelzug linken Journalismus ist es
von einer Person, über die man vermeintlich berich-
tet, weil es über diese nichts zu berichten gibt, weil
dies eine gründliche Recherche voraussetzen würde,
einfach zu einer anderen Person überzugehen.
Ganz so in dem Artikel, wo hier nun ohne Grund
zu einem “ Nikitin, Hooligan und Organisator von
Kampfsportturnieren“ übergeht. Sicherlich soll
der unbekannte “ Nikitin“ nun die „Quelle“ für
die Berichterstattung über „Stephan“ sein, wobei
auch diese Quelle nur aus ein paar Fotos basiert.
Man fragt sich an dieser Stelle unweigerlich, was
wohl passieren würde, wenn dieser Autor auf ein
von KI generiertes Profil trifft.
Am Ende sei noch positiv angemerkt, dass der Au-
tor wohltuend, wenigstens auf den ansonsten ge-
radezu obligatorischen Politikwissenschaftler bzw.
Recjtsextremismusforscher verzichtet, der dazu
dient das Zusammengeschriebene mit seinem Ge-
schwätz zu bestätigen, um so den Artikel glaub-
würdiger erscheinen zu lassen!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/stephan-aus-solingen-ein-neonazi-im-dienst-der-ukraine/ar-AA16zaop?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=59ac9227583440edef47717060f5d42d

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Gefangen in der Zeitschleife

Harry Nutt, – der Name ist hier Programm -, hat in
der „Berliner Zeitung“ die undankbare Aufgabe be-
kommen, nun dem Leser den Unterschied zwischen
einem Reichsbürger und einem Klimaaktivisten zu
erklären. Wie man es von einem Journalisten der
„Qualitätsmedien“ kaum anders erwartet, verfehlt
Nutt das Thema.
Was folgt ist zunächst eine Hommage an Linke und
Umweltschützer der Neunzehnhundertsiebziger
Jahre, die schnell durchblicken lässt, aus welchem
Stall der 1959 geborene Nutt stammt und welcher
Generation er angehört.
So konnte es kommen, dass bei all seinen nostal-
gischen Schwärmerei für Links – und Ökofaschisten
und ihrem Klassenkampf, die Reichsbürger viel zu
kurz kommen. Zu einem, weil Nutt nicht aus dieser
Szene entstammt, und so kaum wirklich etwas über
die weiß, außer dem, was die eigene Presse über sie
berichtet, zum anderen, weil Nutt viel zu sehr mit
dem Beweihräuchern seiner Generation von Haus-
besetzern, Linke mit Verfolgungs – und anderen
Wahnvorstellungen usw. beschäftigt war.
So kommt es, dass Nutt außerhalb seiner Jugend-
erinnerungen kaum etwas zu berichten weiß, so
dass er sich schon bei der Letzten Generation und
erst recht bei Reichsbürgern nur zu den üblichen
Phrasen hinreißen lässt.
Vollkommen an der Realität geht daher vorbei,
seine Meinung, dass die Letzte Generation ,, von
vielen beinahe liebevoll mit Sympathien bedacht
werden“. Außerhalb der links-grünen Blase, in
der auch Nutt angesiedelt, empfindet nämlich
kaum jemand Sympathie für die Klebetroddel!
Da dürften selbst Reichsbürger noch über höhere
Sympathiewerte verfügen.
Und dann macht Nutt vollends deutlich, dass er
lange nicht rausgelassen worden: ,, Der traurige
Anblick aufmüpfiger Cordhosenträger …“. Wann
bitte schön trug man Cordhosen? Die waren selbst
in der DDR schon in den Achtzigern megaout! Was
kommt als Nächstes, Nazis in Nietenhosen?
Sichtlich repräsentiert Harry Nutt hier die wahrge-
wordene Version von „Und täglich grüßt das Mur-
meltier“ eines in der Zeitschleife der 1970er stecken
gebliebenen Qualitätsjournalismusvertreters. Und
ganz im Geiste der 1970er sieht Nutt in linken Ex-
ttremisten „den Charm jugendlicher Revolten“ und
in Reichsbürgern „die Hässlichkeit des Unbelehr-
baren“. Darauf, dass es durchaus auch jüngere
Reichsbürger gibt, die noch nicht zur „Reha-Gene-
ration“ gehören, dazu verschwendet Nutt keinen
Gedanken. Wahrscheinlich, weil er dann zu dem
Thema Reichsbürger wirklich hätte recherchieren
müssen, und sich nicht nur in hohlen Phrasen er-
gehen, und zum Anderen weil der Siebziger Jahre
Linke Harry Nutt so glaubt, wenigstens im Geiste
jung geblieben zu wirken. Aber auch dies ist ihm
nicht gelungen.
Wäre der Artikel „Reichsbürger: Wie sich die Ge-
neration Reha von der Generation Greta unter-
scheidet“ ein Schulaufsatz eines Elfjährigen hätte
der Lehrer, – und sogar der Staatsbürgerkundeleh-
rer in der untergegangenen DDR -, nur drunter ge-
schrieben „Thema verfehlt“ und die schlechteste
Note vergeben. Vielleicht sollte man sich in der
Redaktion der „BZ“ ernsthaft überlegen den der
Reha-Generation angehörenden Nutt endgültig
in den Ruhestand zu schicken und dafür einen
aus der Generation Greta anstellen. Da sich in
der links-grünen Szene die hohlen Phrasen in
den letzten 50 Jahren kaum verändert, würde
wahrscheinlich noch nicht einmal einer der
Leser den Wechsel oder einen Unterschied be-
merken.
Andererseits macht der BZ-Artikel von Nutt al-
lerdings auch auf den gravierenden Fachkräfte-
mangel in den Redaktionen der Qualitätsmedien
aufmerksam.

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/reichsb%C3%BCrger-wie-sich-die-generation-reha-von-der-generation-greta-unterscheidet/ar-AA15rrhH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e890a983680f4de7830353ab31a626c9

Nostradamus 20 … – Wie es kommen könnte

Schon in der Vorweihnachtszeit war es zu ersten
Unruhen gekommen als Feministinnen zu einem
Boykott der deutschen Süßwarenindustrie aufrie-
fen, da zu den Schokoladenweihnachtsmännern
immer noch keine Weihnachtsfrau auf dem Markt
sind. Homosexuelle und Lesben verstärkten den Auf-
ruhr mit Forderungen nach Weihnachtsmännern
in Regenbogenfarbe oder deutlich als Transves-
titen gekennzeichnete Verpackungen. Der darauf –
hin ausbrechende Weihnachtsstreit hätte im Bun-
destag fastzu einer Änderung des Grundgesetzes
geführt. Das Weihnachtsgeschäft erlebte einen dra-
matischen Einbruch.
Die bunte Republik befand sich also bereits in einer
angespannten Lage, in der ein Tropfen das Fass
zum Überlaufen bringen konnte.
Es war trotz aller Klimaerwärmung ein recht kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland ganz
unverhofft der Volksaufstand gegen die Regierung
ausbrach.
Dabei wies bis zu diesem kalten Tag zunächst
nichts daraufhin, dass es genau an diesem Tag
durch eine Verkettung unglücklicher Umstände
zum Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu
Hause frierend in seiner Wohnung und wurde
zusätzlich durch den vermeldeten Ausbruch der
x-sten Corona-Variante von der Regierung in
Schach und in Ausgangssperre gehalten. Trotz-
dem regte sich nirgends, bis auf die üblichen
Querdenker, im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J. 44 Millionen Seitenaufrufe und etwa
eine halbe Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
S., der mit seiner Seite für Schminktipps für Homo-
sexuelle unterhält, und eine Million Follower hat,
dass ihm in seiner kalten Wohnung gerade eben
die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf dem Gesicht
festgefroren sei. Was von S. zunächst nur als Hifle-
ruf gedacht, wie man am besten eine festgefrorene
Gurkenmaske vom Gesicht entfernt, verursachte
einen regelrechten Aufschrei in den Sozialen Netz-
werken.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Internet
war tot! Von Verzweiflung geplagt, wussten vom In-
fluencer – bis zum Fußballfan Millionen von Fans
nichts mit sich anzufangen. Man begann über noch
funktionierende Seiten und über Telefon sich zu
Treffen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten ver-
stand, in der Hauptstadt den größten Stromausfall
in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
11 Uhr 45 versuchen rasch aus allen Bundes-
ländern zusammengezogene Polizeieinheiten
die Lage in den Griff zu bekommen, doch ge-
nau zu diesem Zeitpunkt kleben sich mehrere
Aktivisten der Letzten Generation auf der Auto –
bahn fest und so bleiben die für die Hauptstadt
bestimmten Mannschaftstransporter der Polizei
im Stau stecken.
Zu allem beginnen sich die im kilometerlangem
Stau feststeckenden Autofahrer mit den ersten
Demonstranten zu solidarisieren.
Die auf der Autobahn festgeklebten Aktivistinnen
Luisa und Clara werden zu ersten Opfern des Auf –
standes als ein SUV mit Elektroantrieb dessen Bat –
terien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen und
dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu erfrieren,
in die Angeklebten. Der linksradikale Aktivist L. und
die vegane Tierschützerin C, überleben dies nicht.
Ihr tragischer Tod führt bundesweit zu sofortigen
Spontan-Aktionen der Aktivisten, die sich nun über –
all festkleben.
Gegen 11 Uhr 50 sind in Berlin bereits 500.000 auf-
gebrachte Demonstranten unterwegs, deren Zahl
sich laufend durch im Stau feststeckende Autofah-
rer erhöhen. In den durch Festklebeaktionen von
Klimaaktivisten blockierten Autobahnen gehen in
der Kälte immer mehr Batterien von Elektroautos
der Saft aus. Sie bleiben liegen und verstärken so
die kilometerlangen Staus.
Die in einer Onlineausgabe der Qualitätsmedien
verbreitete Nachricht, dass es sich bei den etwa
250.000 in Staus feststeckenden Autofahren um
eine gezielte Aktion von Rechtsextremisten han-
delt, und die sich in den Straßen zusammenrotten-
den Menschen lösen gegen 12 Uhr 15 in der Bun-
deszentrale für politische Bildung, in diversen Stift-
ungen, Organisationen, Vereinen sowie Gewerk –
schaftsbüros erste Panik aus. Diese Panik wird
noch verstätkt als durch einen Kurzschluss die
Batterien des E-Autos des dort beschäftigten
Politologen H. in Brand geraten, sich das Feuer
nicht von Herbeieilenden mit Feuerlöschern
löschen lässt und H. von einem rechten Brand-
anschlag daherzureden beginnt. Die von ihnen
zu Hilfe gerufene Antifa-Truppe gibt vor ihre ei-
genen besetzten Häuser mit Mühe verteidigen
zu können. Aus dieser Meldung wird ein geziel-
ter rechter Angriff auf Antifaschisten und verstärkt
so die allgemeine Panik unter den Beamten.
Gegen 13 Uhr 30 trifft wider Erwarten doch noch
ein Dutzend Omas gegen Rechts im Ministerium
ein, um dieses mit einer Menschenkette zu schüt-
zen. Sie sehen Hs. lichterloh brennendes E-Auto und
unter ihnen kommt das Gerücht auf Rechte veranstal-
ten Bücherverbrennungen. Die Menschenkette der
Omas hält nur 30 Minuten, denn dass sich unter
ihnen verbreitende Gerücht Sven Liebich sei aus
Halle in Anmarsch treibt sie zur Flucht. Das verbrei –
tete Gerücht über Rechtsextremisten, die öffentliche
Bücherverbrennungen veranstalten macht die Panik
komplett.
Völlig kopflos geworden beschließen Beamte so
sämtliche Bücher, Broschüren, Plakate über den
Kampf gegen Rechts zur Verbrennung für die Wär-
meerzeugung abzuliefern. In der sich rasch verbrei-
tenden Panik gibt man auch noch sämtliche vorhan-
denen Schriften über Rassismus und Diskriminier-
ung dazu. 13 Uhr 45 sind 235 Trucks mit diesen
Schriften auf der Autobahn zu den Energieversor –
gern auf dem Weg. Sie sollten allerdings ihr Ziel
nicht erreichen, da sich immer noch mehrere Jün-
ger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf der
Autobahn festgeklebt.
Als in der Hauptstadt eine Gruppe rumäische Sinti
und Roma eine Wärmestube aufsuchen will, findet
sie diese schon von ukrainischen Kriegsflüchtlingen
besetzt vor. Es kommt zu einem Handgemenge bei-
derseits. Ein zufällig vor Ort befindliches Kamera-
team der Ersten Reihe macht daraus einen rechten
Angriff auf Flüchtlinge. Die Qualitätsmedien nehmen
diese Nachricht zum Anlaß, um über rechte Hetzjag-
den auf Ausländer zu berichten. Doch verstärken
diese Meldungen die ohnehin bestehende Panik
und gagen 14 Uhr kommt das Gerücht auf, dass
die Hauptstadt fest in der Hände rechter Aufständ-
ischer sei,
14 Uhr 10 verlassen die ersten Abgeordbeten darauf-
hin fluchtartig den Bundestag. 14 Uhr 30 versucht
eine Gruppe von Parlamentariern mit dem Flugzeug
Berlin zu verlassen. Jedoch starteten 14.30 Uhr eine
Gruppe Klimaaktivisten ihre zeitlich mit den Autobahn-
blockierungen anlaufende Aktion sich auf dem Rollfeld
festzukleben. Durch die so ausfallenden Flüge kommt
das Gerücht auf der Flughafen sei in der Hand von
rechten Demonstranten.
15 Uhr löst der Käufer eines Luftgewehrs, der seine
Waffe unverpackt transportiert hatte, in der Nähe des
Bundestages dort das Gerücht aus der bewaffnete Um-
sturz habe begonnen. Begierig wird diese Meldung von
den im Bundestag akretierten Journalisten aufgenom-
men.
In der Hauptstadt sammeln sich derweil die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Menschen im-
mer mehr ab. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen-Poliikers V. umsehen zu wollen. Es heißt spä-
ter, dass man sich nur aufwärmen gewollt und es zu
einer Verwechslung mit einer Wärmestube gekommen.
Man findet im Wahlbüro noch eine Raumtemperatur
von unerhörten 24 Grad vor. V. kann während des Tu-
multes entkommen aber sein vor dem Büro zurückge-
lassener Porsche wird angezündet. Nun gibt es kein
Halten mehr!
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von der
aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht einem eine
Raumtemperatur von unter 18 Grad vorgefunden. Die
darüber aufgebrachte Menge schäumt.
16 Uhr versuchen noch drei einsame Poliziten mit wil-
dem Schlagstockgeschwenke und Vortäuschung von
Karate die Menge vom Schloss Bellevue fernzuhalten.
Die Menge bricht durch.Hinter einer schusssicheren
Toilettentür verbarrikardiert sich der zufällig anwesende
Ex-Bundespräsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die
Situation noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Während
so der frühere Bundespräsident auf dem Lokus bela-
gert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber nicht auf die
von ihm viel beschworene Streitkultur einlassen will,
durch die Hintertür die Flucht.
16 Uhr 30 bleiben sechs von acht zum Ausfliegen der
Polittiker angeforderte Hubschrauber der Bundeswehr
wegen fehlendem Matrialmangel auf dem Rollfeld ste-
hen. Das sorgt für das Gerücht, dass die Bundeswehr
zu den Aufständischen übergelaufen sei. Erste Parla-
mentarier flüchten sich ausgerechnet in die russische
Botschaft. Die bekannte Feministin und Menschen-
rechtsaktivistin B. in die Botschaft Saudi Arabiens!
Inzwischen wähnt sich auch das Reichstagsgebäude
belagert, weil an demselben erste Menschenmassen
vorbeiziehen.
Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Militär an. Als die
Verteidigungsministerin den dafür ausgestellten Befehl
der Truppe übergeben will, bleibt sie mit dem Absatz
ihrer Stöckelschuhe in einem Regenabfluß stecken,
fällt hin und ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr 45
löst im Kanzleramt die Meldung die Verteidigungsmi-
nisterin sei gestürzt, blanke Panik aus. Kaum ein Mi-
nister ist erreichbar, die sind alle im Wochenende oder
im Urlaub, die meisten aber absichtlich nicht erreichbar,
weil sie sonst eine Entscheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin angetroffen,
bekniet und beschworen sich zum Volk hinauszuwagen.
Die macht es jedoch wegen ihres Sprachfehlers noch
schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemeinsam veren-
den„. Gefühlte 100 Eierwürfe später, flüchtet sie.
17 Uhr wendet sich endlich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die jedoch wegen der
landesweiten Stromausfälle kaum noch jemanden er-
reicht.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zeigen,
werden die Redaktionen der Zeitungen mit ihren Gast-
beiträgen geflutet.
17 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich auf dem
Seminar “ Antifa und Demokratie“ erreicht. Schnell be-
reitet sie zusammen mit der örtlichen Antifa eine Rede
vor, nach der die Protestanten alles Rechte seien und
die Mehrheit geschlossen hinter der Regierung stehe.
Das verstärkt noch die Panik.
Als 17 Uhr 20 ganz in der Nähe eine türkische Hoch-
zeitsgesellschaft mehrere Schüsse in die Luft abgeben,
treten Innenministerin und Antifa geschlossen die Flucht
an, die sich wegen den blockierten Straßen durch Ber-
lin-Neuköln hinzieht. Hier gerät die Innenministerin und
ihr Begleitschutz in einen gerade ausgebrochenen Re-
vierkampf zwischen Albanern und einem arabischen
Familienclan. Die Innenministerin kann sich frei kaufen,
indem sie beiden Seiten die sofortige Einbürgerung ver-
spricht. Dann geht die Flucht weiter.
17 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach Däne-
mark zu flüchten, wird aber von dänischen Beamten nicht
als Flüchtling anerkannt und zurückgewiesen.
17 Uhr 45 ruft die Regierung den Notstand aus, den je-
doch niemand befolgt. Inzwischen sind auch etliche Po-
litiker zu den örtlichen Fußballvereinen übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesregier-
ung ins Ausland daran, dass sich die Politiker nicht da-
rauf einigen können in welches Land man mit der einzi-
gen von der Bundeswehr einsatzbereiten Maschine flie-
hen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abgehaltenen
Abstimmung waren 5 Prozent sind für Israel, 15 Prozent
für die USA, und da man nur über ein einsatzbereites
Flugzeug verfügte und keine Mehrheit besaß, blieb der
Fluchtversuch aus. Es war nach über 30 Jahren die ein-
zig tatsächlich demokratisch verlaufende Abstimmung
des Parlaments!
Eine Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Maschine
nach Pakistan, um dort afghanische Ortskräfte für
eine Gegenoffensive sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter in
Deutschland an, die Ukraine werde keine Waffen in
das deutsche Krisengebiet zu liefern. Damit verliert
die Bundesregierung ihren letzten Verbündeten!
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer aufge-
brachten Menschenmenge mit dem Modul einer So-
laranlage erschlagen. C. hatte die Zeichen der Zeit
nicht verstanden und der Menschenmenge zugerufen,
dass, wenn ihnen die grüne Energiepolitik nicht passe,
sie immer noch das Recht hätten auszuwandern. Er gilt
später als erster offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den Bun-
destag auf und verkündet für März Neuwahlen an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus Fuß-
ballfans, Influencern und Autofahrern zusammen.
19 Uhr 45 scheitert in Hamburg in der Roten Flora der
Versuch der örtlichen Antifa eine Gegenregierung auf-
zustellen, nachdem ein Großteil der Sankt Pauli-Fans
übergelaufen.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.
Das etwa kurz vor Mitternacht die Stromversorgung
wiederhergestellt und auch das Internet wieder funk-
tioniert, wird allgemein als erster Erfolg der aus einer
Großen Koalition bestehenden neuen deutschen Re-
gierung gewertet.

Halbgarer Genderwahn

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon aufgefallen,
dass sich die dem Genderwahn Verfallenen, wie
die Rosinen aus einem Kuchen, nur die positiv
bewerteten Begriffe zum Gendern herauspiken.
Ist es nicht seltsam, dass niemand von denen
fordert, dass es zukünftig auch Straftäter*innen,
Kinderficker*innen, Betrüger*innen und so wei-
ter und so fort heißen soll?
Auch bei militärischen Sachen fordert keiner
der so gerne Gendernden das Gendern, und
dies, obwohl doch gerade so viele von denen
für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine
sind. Da mutet es doch um so seltsamer an, dass
keine einzige Feministin, und die Ukrainischen
eingeschlossen, dass nun die deutschen Panzer
gendergerecht neue Namen bekommen, wie et-
wa Leopard*in II., oder Marder*innen! Zumal
doch gerade die dem Genderwahn Verfallenen
als so militant gelten! Und da durchgeknallte
Feministinnen so gerne ihre nackten Brüste
präsentieren, hat es sodann gefälligst auch
Brustpanzer*innen bzw. Büstenhalter*innen
zu heißen!
Für die dem Genderwahn Verfallenen bietet sich
hier u.a. geradezu an: Idiot*innen, Schwachkopf*-
innen, Dummkopf*innen, Blödbacken*innen!
Immer diese halben Sachen. Entweder richtig
gendern oder gar nicht!
Interessant auch, dass sie ihre eigenen Propa-
gandabegriffe auch nicht gendern. Da heißt es
plötzlich Transfrau oder Transmann und nicht
folgerichtig Transe*innen! Auch beim Queren
müsste es doch Quere*innen heißen. Oder auch
woke*innen. Noch nicht einmal beim Gendern
selbst heißt es Gender*innen! Also sind da nur
Leute am Werk, welche sich noch nicht einmal
selbst klar definieren können!

Die ukrainische Seifenoper

Es muss wohl als ein Zeichen von Dankbarkeit an
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland angesehen
werden, was der Komödiant aus Kiew, Wolodymyr
Selenskyj da vom Stapel ließ.
Selenskyj war wohl etwas zu sehr in seiner Schau-
spielerrolle als Diener des Volkes aufgegangen als
er die alte während des zweiten Weltkrieges ver-
wendete Gräuelpropaganda gegen Deutsche wie-
der aufleben ließ. Die hätten aus getöteten Ukrai-
nern Seife gemacht und Lampenschirme aus ihrer
Haut.
Schön , nun weiß also der Deutsche wieder warum
er solchen Leuten den Krieg und den Staatshaus-
halt finanzieren soll. Und der Deutsche bekommt
gleich einen Vorgeschmack auf dass, was er je von
der Ukraine dafür als Gegenleistung bekommen
wird, nämlich nichts als Gräuelpropaganda aus
der untersten Schublade über seine Großväter.
Es waren übrigens Russen die in Buchenwald
Lampenschirme aus Kunststoff als Lampen-
schirme aus Menschenhaut präsentieren lie-
ßen! Auch dass mit der Seife entstammt nur
jüdischer Gräuelpropaganda. Denn viele uk-
krainische Faschisten wie ihr heute über alles
geliebter Stepan Andrijowytsch Bandera ende-
ten zwar in Deutschland, sozusagen als Früh-
form des heutigen migrantischen Kriegsflücht-
lings, aber ganz gewiss nicht als Seife!
Natürlich wird es in Deutschland nicht einen
einzigen Erfüllungspolitiker geben, der es sich
wagen würde gegen diesen Unsinn Selenskyj
die Stimme zu erheben.
Barack Obama bekam einst aus dem ganzen
Land Teebeutel zugesandt als Protest gegen
seine Politik. Vielleicht sollte der deutsche
Bürger aus Protest den Ukrainern auch nur
noch Seife als Hilfsgüter zukommen lassen!
Aber Dank des durchgeknallten ukrainischen
Präsidenten wissen nun auch gleich alle, was
von der Gräuelpropaganda über die Russen
tatsächlich zu halten ist! Nur in der Staats-
presse der buntdeutschen Erfüllungspolitiker
wird man sich gewiss schwer damit tun. Aber
dort hatte man schon immer ein großes Pro-
bleme mit unschönen Wahrheiten.
Und der Komiker aus Kiew erfand auch gleich
noch eine ganz neue Definition von Rassismus,
die nun alles Ansinnen der People of Color in
Frage stellt. ,, „Raschismus“ vereint die Wörter
Russland und Faschismus und wird von vielen
Ukrainern als Begriff für „russischer Faschis-
mus“ benutzt. Wie die „Nazis“ würden auch
die „Raschisten“ auf dem Schlachtfeld und
vor Gericht für ihre Taten zur Verantwortung
gezogen„, sagte Selenskyj.
Was man etwa in der Asow-Brigade von dieser
Definition ihres Präsidenten hält, wird uns in
der buntdeutschen Staatspresse ebenso wenig
mitgeteilt, wie die in der Ukraine gängige Be-
zeichnung für ukrainische Faschisten!
Übrigens haben ukrainische Faschisten bis 2014
ihr Institut nach Joseph Goebbels genannt. Lügt
wie Goebbels trifft nun auch auf Wolodymyr
Selenskyj zu, der sich mit seiner Videobotschaft
ebenso von jeder Glaubwürdigkeit wie auch von
der Realität verabschiedete. Sicherlich sind dem
Führer zu Kiew die militärischen Erfolge zu Kopf
gestiegen, dass der nun im wahrsten Sinne des
Wortes anfängt Seifenopern aufzuführen!
Wenn Sie jetzt als deutscher Bürger in ihrer Stadt
mal wieder ein paar Ukrainer sehen, die lautstark
weitere Forderungen stellen, dann drücken Sie
denen einfach ein Stück Seife in die Hand. Damit
stärken Sie nicht nur die so in Verruf gebrachte
deutschen Seifenhersteller, sondern sorgen gleich-
zeitig auch noch dafür, dass sich die Ukrainer von
all ihren Sünden gehörig reinwaschen können!
Spenden Sie bitte kein Geld mehr, sondern als
Sachspenden nur Seifenstücke. Damit zeigen sie
deutlich Haltung und geben ein klares politisches
Statement ab!
Sie können auch Seifenstücke direkt bei einem
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker in ihrer
Nähe abgeben oder Seifenpakete an das Kanzler-
amt oder den Bundestag versenden!

Der junge Robert Habeck – Nachtrag : Landwirt aber ist er nie gewesen

Im November 2020 sagte Annalena Baerbock in
einem Interview im NDR, sie ,,komme ja bekannt-
lich aus dem Völkerrecht„. Nun scheint sie aber
gewiss eher aus einer Irrenanstalt als aus der Seite
eines Gesetzbuches entsprungen zu sein.
In demselben Interview bezeichnete die Baerbock
den Robert Habeck als Landwirt ,, – „Hühner,
Schweine, ich weiß nicht, was haste?, Kühe mel-
ken. Hierdurch entstand offenbar der Eindruck,
dass Robert Habeck ganz wie Heinrich Himmler,
vom Hobbylandwirt direkt in die Politik wechselte, –
und wenn er da noch etwas bleibt -, mit denselben
Folgen für Deutschland!
Brisanter Weise schwieg Habeck zu Baerbocks Da-
hingeplabber. Wahrscheinlich zog Habeck hier das
Schweigen vor, weil er ebenso wenig ein Landwirts-
schaftsexperte ist, wie Baerbock eine Völkerrechts-
expertin. Auch Baerbock bestätigte in ihrem Weiter-
plabbern, dass man sie unmöglich als „Experten“
würde unterscheiden können : ,, Ich glaube halt,
das ist gut, dass wir’n Ding … das wär doch blöd,
wenn wir genau beide sagen: Ich bin aber Völker-
rechtsexperte, oder: Ich bin aber Landwirtschafts-
experte„. Gewiss wäre es schon blöd nach ihrem
gefälschten Lebenslauf sich obendrein auch noch
als Expertin für irgendwas ausgeben zu wollen. So
passen sie gut zusammen: Sie produziert als ver-
meintliche Völkerrechtlerin den Mist, den der
mutmaßliche Landwirt dann entsorgen muss!
Genau dies trat 2022 keine zwei Jahre später
auch ein!
Zwar ist Habeck kein ausgebildeter Landwirt
sondern studierte Germanistik und schrieb zu-
sammen mit seiner Gattin Bücher, aber indem
er zu allem, was die Baerbock da blöde vor sich
hin laberte, schwieg, galt er nun als Landwirt-
schaftsexperte.
Der buntdeutsche Einkopierjournalismus, der
bei solchen ,,Interviews„ ohnehin nur Statis-
ten, also nützliche Idioten, fragte in dem Inter-
view natürlich nicht nach.
Die Community machte dann daraus ,, Hühner,
Schweine und Kühe melken„und fertig war der
Landwirtschaftsexperte!
Susanne Gaschke, Verfasserin einer Biografie
über Habeck, bescheinigte diesem ein ,,Durch-
setzungs-Gen„zu besitzen. Scheinbar hat die
dies Interview von 2020 nicht gesehen oder
leidete an irgendwelchen Wahrnehmungsstör-
ungen! Nicht einmal Habeck selbst autorisierte
dieselbe. Vermutlich wäre der Journalistin und
Publizistin Susanne Gaschke darin beschrieb,
was der vermeintliche ´´Landwirt„ daheim
tatsichlich zu füttern pflegte: ,, heiraten, füt-
tern, wickeln und bespielen vier Kleinkinder„.
Das hat ihr der Habeck bis heute nicht verzie-
hen!
In der gewohnten journalistischen Blindheit
nannte es die Gaschke auch ,,bodenständig„;
dass Habeck auf Land zog. Das verstärkte den
Eindruck des Landwirts. Aber Habecks Vater
entstammte nicht der Landwirtschaft, sondern
war Apotheker! Und von einer Apotheke in ein
Dorf zu ziehen, ist kaum ,,bodenständig„ zu
nennen. Dann wäre der junge Habeck Apothe-
ker geworden!
Da Habeck nichts konnte, außer, – die Gaschke
bescheinigt ihm eine ,, Neigung zur ausschwei-
fenden Rede„ – , blieb ihm nichts als die Politik.
Mit 32 Jahren trat er den Grünen bei. Bei der
Gaschke erklärt es Habecks Frau: ,, Robert habe
einen «grösseren Kampfplatz als unseren Schreib-
tisch» gebraucht. In der Politik könne er sich aus-
toben„. Ist auch blöd, wenn der Mann dauernd
schlafend auf dem Schreibtisch liegt, während
einem als Schriftstellerin gerade eine Idee ge-
kommen. Aber gerade zu der Zeit als ihr Mann
endlich das Haus verließ, bekam Andrea Paluch
eine Schreibblockade. Heute würde man sagen,
sie hatte einen burn out. Dies würde auch erklä-
ren, warum sie so frühzeitig ergraut, aber an der
Seite so eines Mannes ist dies auch nicht weiter
verwunderlich.
In der Politik zeigte Habeck keinerlei große Be-
gabung und noch weniger Begabung zu einer
Redegewandheit. 2017 hatte er selbst gegen so
einen Einfallspinsel wie einen Cem Özdemir
keine Chance! Susanne Gaschke schrieb dazu:
,, Die knappe Niederlage 2017 gegen Cem Öz-
demir im Kampf um die Spitzenkandidatur der
Grünen zur Bundestagswahl war auch einer
Überschätzung der öffentlichen und einer
Unterschätzung der Hinterzimmerrede ge-
schuldet„. Und vor allem sich selbst über-
schätzte Robert Habeck so manches Mal.
2022 wird dies zum Dauerzustand!
Susanne Gaschke war allerdings auch die Ein-
zige, die Familie Habecks Bücher gelesen und
die autobiographischen Züge dort wiederfand.
So schrieb sie: ,, In einem Roman des Schrift-
stellerpaars heisst es von der Hauptfigur na-
mens Robert, er scheue klare Festlegungen:
«Sein Nicken und höfliches Verschweigen
waren eine Missachtung seines Gegenübers,
dessen Meinung und Haltung ihn im Grunde
nicht interessierten.» Genau dieses erkennen
wir im NDR-Interview von 2020 mit Baerbock
und Habeck wieder!
So wie also vor 1933 jeder hätte wissen können,
was mit Deutschland passiert, hätte er nur Hit-
lers ´´Mein Kampf„ gelesen, so hätte jeder ge-
wusst, wie Deutschland 2022 enden wird, hätte
er Habecks Romane gelesen!

Der junge Robert Habeck

Wer den vollkommen verdatterten Robert Habeck
bei Sandra Maischberger erlebt, der unfähig ist
zu begreifen, was eine Insolvenz ist, mag sich
fragen, woher dieser Zustand rührt.
Doch eigentlich war Robert Habeck schon immer
so. Schon 2005 veröffentlichte Habecks Ehefrau,
die Schriftstellerin Andrea Paluch den vielsagen-
den Roman „Der Tag, an dem ich meinen toten
Mann traf „! Überhaupt scheint die Ehe mit Ro-
bert Habeck für die Schriftstellerin reichlich Stoff
für deren Romane zu liefern. Etwa „Der Schrei der
Hyäne“ von 2004 oder „Unterm Gully liegt das
Meer“ von 2007. Nicht zu vergessen „Wenn du
mit dem Teufel tanzt“ aus dem Jahre 2009!
Gewiss hätten alleine die Romantitel seiner Ehe-
frau jedem Wähler ein Alarmsignal seinen müs-
sen diesen Grünen nicht zu wählen. Aber wer hat
schon die Romane seiner Frau gelesen und nach
autobiografphischen Bezügen durchforstet?
Ganz gewiss stimmte schon immer etwas mit dem
Politiker nicht. So lernten sich Robert Habeck und
Andrea Paluch auf der Universität in Roskilde ken-
nen. Hier in Dänemark war alles anders und der
Robert liebte es. Leider gibt es da ein unschönes
Detail, denn als Habeck in Dänemark studierte,
war dort eine rechtsgerichtete Regierung an der
Macht und eben deshalb war dort alles anders
und besser als der Robert es aus den links-rot-
grün versifften Universitäten in Deutschland
her kannte!
Was allerdings den späteren Politikclown nicht
daran hinderte alles Rechte in Buntdeutschland
zu verteufeln. Wie gesagt, er merkte eben schon
damals nichts mehr!
Irgendwann reichte es dem Robert nicht mehr
aus einzig seiner Frau als Romanvorlage zu
dienen. Zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen, fand Robert keinen Job und so
musste er in die Politik gehen, denn nur hier
bekommt man unverhältnismäßig viel Geld
und braucht nicht das aller Geringste dafür
zu leisten. Unter den zumeist aus Studienab-
brechern und sonstigen Versagern bestehen-
den Grünen, fühlte sich Habeck auch gleich
so richtig wohl. Hier konnte er nun all das
bekämpfen, was er an Dänemark lieben ge-
lernt. 2002 ging Habeck zu den Grünen und
kaum war er aus dem Haus, da setzte bei sei-
ner Frau eine Art Schreibblockade ein. Sie
brachte keinen Roman mehr heraus, seit sie
nicht mehr ihren Romanhelden direkt vor
Augen hatte. Nur noch im Jahre 2008 ver-
arbeitete sie noch ihren Roman “ Der Tag,
an dem ich meinen toten Mann traf “ zu
einem Drehbuch. Übrigens recht vielsagend
über die Ehe der beiden, dass die Paluch ge-
nau diesen Roman zu einem Drehbuch um-
schrieb!
Erst spät, als ihre Söhne aus dem Haus schreibt
die Paluch wieder einen autobiografischen Ro-
man über eine Frau, deren Kinder das Haus
verlassen.
Währenddessen stieg ihr einstiger Romanheld
bei den Grünen auf und brachte es zum Minis-
ter eines Bundeslandes. Hier war sein größter
politischer Erfolg, wie es Wikipedia zu berich-
ten weiß: ,, der sogenannte „Muschelfrieden“,
eine Vereinbarung für eine naturverträgliche
Miesmuschelkulturwirtschaft„!
Habeck, der angeblich an vielen Büchern sei-
ner mitgearbeitet haben will, zeigte in der Po-
litik keinerlei schriftstellerisches Talent, denn
auf Twitter und Facebook vertauschte er im-
mer wieder Begriffe, so dass er sich schließ-
lich ganz und gar aus den Sozialen Netzwer-
ken zurückziehen musste. Überhaupt scheint
Habecks gesamtes politisches Leben voll von
derlei Verwechslungen zu sein.
Einmalsagte Andrea Paluch über Habeck im
„Deutschlandfunk“: ,, Er könne so viele Sachen
gut: Sich verkaufen, reden, lösungsorientiert
sein, Visionär sein, diplomatisch sein, Mehr-
heiten herstellen„. Davon ist 2022 nur noch
,,sich verkaufen„ übriggeblieben!

Professor eröffnet die Ravensburger Spiele

In den Streit um Karl May und seine Werke mischt
sich nun der Professor Jürgen Zimmerer ein. Der
ist einer der vielen, die zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen, eben solch ein Fröner völlig unfrucht-
barer Wissenschaften also nennt er sich einen „Kolo-
nialforscher“.
Schon rein äußerlich könnte Jürgen Zimmerer glatt
als Zwillingsbruder von Ralf Stegner durchgehen,
und die beiden scheinen auch sonst viel gemein zu
haben!
Wie bei all diesen „Forschern“, seien es die, welche
Rassismus, Diskriminierung oder Extremismus er-
forschen, und so in ihrer eigenen kleinen Blase le-
ben, braucht es nicht viel. Einfach jede Sache mit
dem Nationalsozialismus in Verbindung bringen
und das Ganze mit reichlich dummen Geschwätz
gewürzt, und fertig ist der buntdeutsche Forscher-
typ, wie er an unzähligen Instituten und Universi-
täten herumlungert, oder in staatlich bezuschuss-
ten Stiftungen und Organisationen den Pausen-
clown für die trockene Unterhaltung zwischen-
durch liefert. Ab und an wendet sich der Stand
der noch geistig mittelbeminderten Journalisten
an sie, und dann drehen die völlig auf und ab.
Genau dies passiert auch mit Jürgen Zimmerer.
Der kommt einem gleich mit: „Es ist kein Zufall,
dass Adolf Hitler und SS-Chef Himmler große
Karl-May-Fans waren.“ Die Bücher von Karl May
gehörten laut Zimmerer zur literarischen Erfahr –
ung von Nazis. Sie hätten die weiße, deutsche
Überlegenheit vermittelt „.
Gewiss ist jeder unterbegabte Schriftsteller einem
Professor hoch überlegen, der selbst kein einziges
Werk geschrieben, dass je einer mit Lust oder gar
Spannung lesen würde. Daher kommt sodann bei
Zimmerer auch gleich der Neid auf Karl May hoch,
der vielleicht in jedem einzelnem seiner Bücher deut –
lich mehr Fantasie bewies als sie ein Zimmerer in
seinem gesamten Leben. Zimmerers diesbezügliche
Fantasie reicht gerade einmal dazu, zu fordern, dass
man anstatt Karl May die Geschichte einfach ,,nach
Afghanistan verlegen können. Da hat die Bundeswehr
zwanzig Jahre gekämpft.“
Warum schreibt der Herr Professor dann nicht selbst
so ein Buch über Afghanistan, wie sich edele Taliban
ihr Land von Ortskräften im Dienste des weißen Man-
nes zurückerobern? Stimmt, weil man dazu ein Min-
destmaß an Kreativität, etwas Fantasie und viel Vor-
stellungsvermögen besitzen muss!
Jürgen Zimmerers eigene Arbeiten sind bei den
Lesers dagegen nicht sonderlich gefragt. So ran-
giert beispielsweise sein Werk „Von Windhuk
nach Auschwitz?„ bei Amazon in den Ranglisten
über Bücher über Imperialismus auf Rang Nr 222,
bei Büchern über Kolonialismus bei Nr. 362 und
bei Büchern über das Dritte Reich gar auf Rang
Nr. 2.195! Mit anderen Worten Zimmeres Werke
sind noch nicht einmal die erste Wahl, wenn es
um sein Fachgebiet geht!
Nur einmal so zum Vergleich : Karl Mays “ Der
Schatz im Silbersee“ rangiert bei Amazon unter
Klassische Action & Abenteuer auf Rang Nr. 22,
bei Literaturklassiker für Kinder auf Rang 83
und bei Klassiker Bücher immerhin noch auf
Rang 190!
Die für sich sprechenden Verkaufzahlen zeigen
auch deutlich, wie wenig Menschen Zimmerers
Auffassung über Karl May teilen.
Und das der geneigte Leser der sich über Kolo-
nialismus, – also Zimmerers Fachgebiet -, infor-
mieren will, lieber zu über 350 anderen Büchern
als zu Zimmerers Werk greift, verdeutlicht wel-
chen Stellenwert Zimmers Arbeiten tatsächlich
außerhalb der Blase tatsächlich haben!
Dummerweise hat Karl May aber nicht nur Indianer-
bücher verfasst, sondern eben auch Geschichten aus
den Orient! Sollte so ein Professor doch eigentlich
wissen, wenn er schon behauptet: Karl Mays Ge-
schichten ,, habe als literarische Erfahrung direkt
die Zeitgenossen geprägt, die dann den Vernicht-
ungskrieg der Nationalsozialisten ins Werk gesetzt
hätten„. Man könnte sich an dieser Stelle auch fra-
gen woher der Professor seine literarischen Erfahr-
ungen bezogen habe. Aber selbst dieses würde den
nicht ansatzweise wirklich interessanter machen!
Aber mit Blick auf die Winnetou-Bücher verrät sich
der Kolonialforscher dann doch: ,, Das sind in mei-
ner Altersgruppe nostalgische Motive, man will da-
mit die eigenen Privilegien verteidigen.“ Etwa solche
Privilegien, dass ein weißer Professor immer noch
in diesem Land dem People of Color erklären kann,
was Kolonialismus ist und sie über afrikanische Ge-
schichte zu belehren versucht! Das ist nun wirklich
echte koloniale Anmaßung pur!
Wir wissen auch nicht mit wem Zimmerer liiert
und wie es denn in seiner Ehe gerade so läuft.
Jedenfalls muss nun Karl May auch noch für an-
gebliche Frauenfeindlichkeit bei Zimmerer her-
halten, weil May ,, die „gute, alte Gesellschaft“ in
Schutz nehmen, „als die Ehe noch eine ‚richtige‘
Ehe war.“ Einer der so etwas sagt hat entweder
voll einen an der Waffel bzw. ist unglücklich ver-
heiratet oder schlichtweg beides!
Zimmerer behauptet über Karl May, der ,,macht
nichts anderes, als seine sächsischen Erfahrungen
auf Nordamerika zu übertragen„. Übrigens saß
Karl May auch einmal im Gefängnis. Vielleicht
hat er ja da seine Zeit als sächsischer Regime-
gegner auf das System in den USA übertragen!
Darüber sollte Zimmerer mal nachdenken, zu-
mal die Zahl der Regimegegner gerade wieder
stark ansteigend sind. Vielleicht hat Zimmerer
einfach daher solch große Angst vor Mays Wer-
ken.
Indes wundert sich der Professor immer noch
über den vermeintlichen Erfolg der Ravensbur –
ger Spiele. Schon in der Antike veranstalteten
die Machthaber gerne Spiele zur Ablenkung
vom Eigentlichen! Noch wundert sich der Pro-
fessor: „Wie das dann explodiert ist, das ist un-
gewöhnlich, dass so viele Leute darauf reagieren.
Eigentlich dürfte es diese Debatte gar nicht ge-
ben, es ist ja alles klar.“ Daran ist nichts „außer-
gewöhnlich“, vergehen sich doch linksdrehende
Joghurtkulturgehirne allzu gerne an toten Dich-
tern und Denkern, die sich dagegen nicht mehr
wehren können. Zu seinen Lebzeiten hätte ein
Karl May nicht einmal eine Silberbüchse benö-
tigt, um einen wie Jürgen Zimmerer zu erledi-
gen!
Kaum das die Spiele zu Ravensburg eröffnet, war
man im Staatsfernsehen der Ersten Reihe bereit
auf den ersten Lufthauch hin umzufallen. So ge-
nügte hier ein Luftbläschen im Wasserglas, um
zu verkünden, dass man doch nicht mehr das I-
Wort verwenden möge, da es ein „rassistisch ge-
prägter Begriff“ sei. Für gewöhnlich glaubt man
in der Ersten Reihe noch an primitive Tabus der
indigenen Völker, dass, wenn man einfach das
Wort „Indianer“ nicht mehr ausspreche sich das
Problem von ganz alleine löse. Mitdiskutieren
und dies auch noch sinnvoll, will man hier ganz
bestimmt nicht! . Ein Redakteur der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung kommentierte zynisch auf
Twitter: „20 Aktivisten erreichen #CancelCulture,
dass ein Verlag seine Bücher zurückzieht und der
ÖRR vom „I-Wort“ spricht“.
Darf man umgekehrt als Europäer auch verlangen,
das W-Wort nicht mehr im öffentlichen Sprachge-
brauch zu verwenden? Immerhin wird der Begriff
„Weiße“ fast ausschließlich nur noch negativ inter-
pretiert und in Zusammenhang mit rassistischen
Vorurteilen bis hin zur Diffamierung verwendet.
Oder bestimmen, wie immer in der Buntdeutschen
Demokratie“ nur verschwindend geringe Minder-
heiten, was noch gesagt werden darf und was nicht?
Im ZDF will man statt Indianer lieber gleich wieder
so einem aus dem woken USA her übergeschwappten
Begriff wie „Native Americans“. Eine passendere und
zugleich deutsche Bezeichnung wäre für diese ameri-
kanisierten und den USA hörige Bande dann der Be-
griff „Narren Americas“, zu denen sicherlich auch
unser Herr Professor zählt!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Ortskräftekongress

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
An diesem Wochenende glänzt hier die SPD nahe „Die
Zeit“ mit dem Bericht : Ortskräfte aus Afghanistan: Die
Angst vor den Taliban reicht bis nach Deutschland“.
Selbstredend erfahren wir nicht wie aus 576 real exis-
tierenden afghanischen „Ortskräften“, die tatsächlich
für Bundeswehr und bunte Republik tätig gewesen,
mittlerweile 16.000 alleine schon nach Deutschland
geholte „Ortskräfte“ werden konnten. In den Beitrag
geht es um eine Versammlung von 270 „Ortskräften“,
die selbstverständlich wie es in der Bunten Republik
szenetypisch ist, schon über eine eigenes Netzwerk
„Partnerschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte“
und damit über eine eigene Lobbyorganisation ver-
fügen. Sophie Deistler von „Die Zeit“ war mit dabei.
Die bezeichnet ihren Artikel als eine Analyse. Aller-
dings müsste es Sophie Deistler sehr verwundern,
dass Auf dem Kongress vermeintlicher „Ortskräfte“,
nur einer seinen wahren Namen nennt und angibt
für die Bundeswehr gearbeitet zu haben. Wo und
wie all die anderen vermeintlichen „Ortskräfte“
für Deutschland in Afghanistan tätig gewesen sein
wollen, allem voran jene, die da nun lautstark wei-
teren Familiennachwuchs fordern, das erfahren wir
aus der „Analyse“ von Sophie Deistler selbstredend
nicht. Das auf dem Ortskräfte-Kongress auch gleich
die berüchtigte Asyl- und Migrantenlobby-Organi-
sation „ProAsyl“ mit von der Partie war, macht den
Kongress nur noch verdächtiger. ,, „Wer durch das
Handeln Deutschlands in Gefahr gebracht wurde,
muss als Ortskraft Aufnahme finden“, sagt Günter
Burkhardt, der Macher von Pro Asyl. Natürlich will
Netzwerk mit dem inszenierten Kongress, dass es
nicht der Afghane beweisen muss für Deutschland
tätig gewesen zu sein, sondern umgekehrt: ,,Der
deutsche Staat solle nachweisen müssen, dass er
durch sein Handeln die Familienmitglieder nicht
in Gefahr gebracht hat„. Natürlich ist es dem ge-
meinen Beamten in der Bunten Republik schier
unmöglich, zu beweisen, dass Deutschland Fami-
lienmitglieder von einem Afghanen, der nirgends
verzeichnet, weil er nie für Deutschland tätig ge-
wesen, dass dessen noch anonymere Familienmit-
glieder nicht in Gefahr seien! Unter solch Voraus-
setzungen könnte gleich ganz Afghanistan seinen
Beitritt zur Bunten Republik stellen!
Und das Netzwerk hat gleich noch eine weitere
absurde Behauptung parat: Der Afghane, der als
vermeintliche „Ortskraft“ es so irgendwie nach
Deutschland geschafft, sich hier nicht integrieren
können, solange sie nicht ihre gesamte Familie
hier in Deutschland um sich versammelt habe:
,, Aus Sicht von Fachleuten wird die Angst für
Betroffene auch zum Integrationshemmnis. „In
Gedanken sind die Ortskräfte immer bei ihren
Kindern und Kollegen, die noch in Afghanistan
sind – das kann auch die Integration in Deutsch-
land bremsen“, beobachtet Qais Nekzai vom Pa-
tenschaftsnetzwerk„.
Dieser Qais Nekzai behauptet für Deutsche sechs
Jahre lang gearbeitet zu haben. Natürlich ist die
Zeit-Journalistin Sophie Deistler als Journalistin
vollkommen unfähig es zu analysieren wo, wann
und für wen Nekzai was für Deutschland gearbei-
tet hat. Man könnte fast meinen, dass die Deistler
mit solchen Fragen den sich nun als Lobbyist für
Afghanen in Deutschland eifrig betätigenden Qais
Nekzai nicht mit genauen Nachfragen in sichtliche
Verlegenheit bringen wollte. Da die Staatspresse
ohnehin nur an stark tendenziöse Berichterstatt-
ung interessiert, wird nie näher nachgefragt. So
könnte auch, ein afghanischer Schleuser, der an-
dere Afghanen nach Deutschland einschleust, ja
auch irgendwie für Deutsche gearbeitet haben,
etwa für die von ProAsyl!
Auf Seite 2 widmet sich Sophie Deistler dann den
Krankheiten der vermeintlichen afghanischen Orts-
kräften. ,, Sie kämen mit Beschwerden wie Rücken-
schmerzen und Erkältungen, aber auch mit Vorer-
krankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenunter-
funktion in die Anlaufstelle„. Ironisch gesehen ist
es paradox, dass ein erkälteter Afghane sich in ein
Land flüchtet, in dem die Regierung gerade frieren
für die Ukraine angeordnet und in den Beamten-
büros die Temperaturen herunterregeln lässt!
Natürlich erfahren wir auch hier nicht von der
„Zeit“, wie sich die afghanische Ortskraft auf der
Flucht erkälten konnte. War die Bundeswehrma-
schine etwa nicht beheizt und unbequem oder
kam die vermeintliche afghanische Ortskraft
etwa auf illegalen Weg nach Deutschland und
zog sich auf der Fluchtroute Erkältung und
Rückenschmerzen zu?
Wie in solch tendenziösen Berichten ebenfalls
üblich, darf auch hier unter den afghanischen
„Ortskräften“ nicht der Whistleblower fehlen,
der anonym bleiben will. Denn findet Sophie
Deistler in einer Flüchtlingsunterkunft: ,, So
erzählt einer von Karas regelmäßigen Patienten,
der anonym bleiben möchte… usw.„. Derselbe
beschwert sich über seine Unterkunft: ,, Die Räume
sind dreckig, die Ausstattung veraltet und teilweise
kaputt „. Wer diese Räume denn so verdreckt und
die Ausstattung kaputt gemacht, fragt die Deistler
selbstredend auch nicht nach! Könnte ja unange-
nehme Wahrheiten zutage fördern. Aber Fotos da-
von sichert sie für ihr Blatt!
Besonders aber auf dem Kongress vermeintlicher
afghanischer Ortskräfte hätte eine echte Journalis-
tin um wirklich authentisch zu wirken, ganz be-
stimmt nachgefragt. Es geht um die Aussage einer
dieser mutmaßlichen Ortskräfte: „In Deutschland
sind wir endlich sicher und wir sind dankbar, hier
zu sein. Aber in Afghanistan waren unsere Lebens-
bedingungen doppelt so gut.“ Obwohl angeblich
schwer von den Taliban bedroht, war sein Leben
in Afghanistan doppelt so gut wie in Deutschland?
Das hätten doch die auf dem Kongress anwesen-
den Politiker und Politikerinnen und vor allem
die vermeintliche Journalistin Deistler genauer
wissen und dementsprechend hinterfragen müs-
sen! Das sie es nicht taten, beweist nur, dass sie
sich jedes orientalische Basarmärchen für bare
Münze nehmen.
Ironischer Weise hatte Deistlers Berufskollege
Markus Reuter in „Netzpolitik.org“ vor solch
fragwürdige Pressearbeit gewarnt! Und als ob
der Reuter die Deistler kennen würde, oder zu-
mindenst deren Sorte, urteilt er : ,, Aber trotz
zahlreicher Vorfälle von Desinformation in den
letzten Jahren schreiben immer noch viele Jour-
nalist:innen treu-doof ab…„. Dem ist nichts
hinzuzufügen!

Hier wie immer das Original:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/afghanistan-ortskraefte-taliban-familie-deutschland/seite-2