Wenn Viktor Orban das offen ausspricht, was ohnehin viele Europäer denken

Anders als die Regierung aus Deutschland lässt sich
der ungarische Präsident Viktor Orban nicht von den
Ukrainern an einem Ring durch die Nase vorführen,
sondern sprach sich , – sehr zur Verärgerung all der
Kriegstreiber -, für einen Waffenstillstand und für
Friedensverhandlungen aus.
Der Kiewer Warlord tobte und stellte den ungar-
ischen Botschafter ein. Die wie gewohnt partteiische
und stark tendenziöse buntdeutsche Staatspresse,
die uns eben noch bezüglich der Annalena Baerbock
erklärte, dass man nicht jedes Wort gleich auf die
Goldwaage legen solle, macht nun genau dies mit
Orbans Äußerungen.
Die Eurokraten, denen jeder ein Dorn im Auge ist,
der eine andere Meinung als sie vertritt, haben die
Fördergelder für Ungarn eingefroren. Gemessen an
den Prozentzahlen der Wahlergebnisse ist Orban be-
deutend demokratischer gewählt als manch Eurokrat,
der dieses nur von sich behauptet! Denn in ganz EU-
Europa gibt es kaum noch eine demokratische Partei,
die es von sich aus alleine schafft von über 50 Prozent
der Wähler gewählt zu werden. Sie dümpeln in großen
und kleinen Koalitionen vor sich und gaunern sich so-
lange zusammen, bis sie zu zweit, zu dritt oder mit
noch mehr Parteien gerade so die 50 Prozentmarke
knapp übersteigen. Wie etwa in Buntdeutschland,
wo alle der drei sich in Koalition befindlichen Par-
teien von etwa Dreiviertel der Wähler nicht gewählt
worden! Und die so koalierten oder sollte man bes-
ser sagen kollaborierten Regierungen werfen dann
ausgerechnet den letzten echten Volksparteien, die
diesen Namen auch verdienen, vor, nicht demokrat-
isch zu sein! Mit der Zurückhalten von Geldern tre-
ten die Eurokraten denn auch eher wie erpresser-
ische Gauner als wie Demokraten auf. Und es sind
genau diese Gauner auf die man in Kiew bei der
Zusammenarbeit setzt!
Die ebenso wie die der Eurokraten demokratische
ukrainische Regierung wirft nun Ungarn vor, die
,,vorsätzlichen Zerstörung der ungarisch-ukrain-
ischen Beziehungen fort und untergräbt damit die
Möglichkeit eines weiteren Dialogs zwischen den
beiden Nachbarländern erheblich“. Sichtlich be-
stehen für die Regierung in Kiew ,,diplomatische
Beziehungen“ einzig darin seine Nachbarn mit
immer neuen Forderungen nach weiteren Waffen-
lieferungen zu überziehen“, sich von diesen Staaten
„ihren“ Krieg finanzieren zu lassen und sich aber
in Nichts etwas reinreden zu lassen!
Von daher fährt Ungarn weitaus besser und ist weit-
aus weniger geschwächt durch die Ukraine-Krise als
die von Eurokraten regierten EU-Staaten. Selbst das
Einfrieren der EU-Gelder für Ungarn ändert daran
wenig. Wer noch eines Beweise bedarf der frage mal
bei der deutschen Rüstungsindustrie nach, warum
die ausgerechnet in Ungarn ihre Werke errichten
und dort wie viele andere buntdeutsche Unterneh-
men produzieren lässt!
Aus Kiew dagegen heiße es weitere Maßnahmen
gegen Ungarn schließe man nicht aus. Welche Maß-
nahmen sollen das sein? Schickt man nun keine uk-
rainischen Kriegsflüchtlinge nach Ungarn? Oder
wird es bald auch in Ungarn zu mysteriösen Spreng-
ung an seinen Versorgungspipelines kommen?
Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten,
und Viktor Orban hat nur das ausgesprochen, was
ohnehin viele Europäer denken: Anstatt die Ukraine
zu bewaffnen, sollte der Westen einen Waffenstill-
stand und Friedensgespräche anstreben!

Zur geplanten Verkleinerung des Bundestages

Auf PR Online ist die Staatspresse schwer am Jammern
über die geplante Verkleinerung des Bundestags. ,,Es
geht um die Existenz. Viele Abgeordnete bangen“ heißt
es in der Überschrift.
Nun könnte man sich eher fragen, was denn diese Abge-
ordneten zur Sicherung ihrer Existenz tun. Sichtlich
nichts! Sie könnten mal im Bundestag in einer Rede
demokratisch im Sinne des Mehrheitswillen ihres Vol-
kes handeln und in Abstimmungen zum Wohle ihres
Landes plädieren. Aber sie tun nichts! Viele von ihnen
haben wie der unselige Heiko Maas, sich ein Jahr lang
oder noch nie zu Wort gemeldet.
Schon von daher macht es gar keinen Unterschied, zu
mal viele Abgeordnete noch nicht einmal bei wichtigen
Entscheidungen anwesend sind und andere noch nicht
einmal begreifen, wie und über was sie abstimmen, ob
da nun 800 oder nun 140 weniger im Parlament sitzen.
Niemand außerhalb des Bundestags wird diese 140 Ab-
geordnete auch nur in irgend einer Art vermissen oder
es eher gar nicht wahrnehmen, dass sie verschwunden
sind!
Für die meisten Bürger in diesem Land sind es einfach
140 völlig unnütze Fresser weniger! Und ginge es per
Volksentscheid nach dem Bürger, so würde der sich
garantiert auch mit nur noch 100 Abgeordnete oder
gar noch weniger zufrieden geben.
Schon jetzt lässt es in ganz Deutschland kaum ein Bür-
ger finden, der 10 Abgeordnete irgendeiner Partei auf-
zählen könnte, die in den letzten 30 Jahren demokrat-
isch im Sinne des Mehrheitswillen des deutschen Vol-
kes abgestimmt haben!
Wobei sich viele Bürger fragen, wozu sie überhaupt
eine Zweitstimme benötigen, nur um irgendeinem
Politiker, von dem sie schon im Vorfeld wissen,
dass derselbe nie in ihrem Sinne oder gar zu ihrem
Wohl handeln werde, eine Pfründestellen zu sichern!
Und mit den Überhang- und Ausgleichsmandaten,
welche die Politik zur Sicherung ihrer Pfründestellen
geschaffen, kann der Bürger auch nichts anfangen.
Ginge es nach den Politikern soll nunmehr die Zweit-
stimme die Hauptstimme werden und die Größe des
Bundestags durch diese bestimmt werden.
Natürlich ist es schon lustig zu sehen, wie die Politiker,
die eben noch das Volk um seine Wahlstimme betrügen
will mit der Installation von manipulierten „Demokra-
tieräten“ oder die sich wie die Putschisten in Thüringen
gar nicht erst den von ihnen versprochenen Neuwahlen
stellen, weil sie ihre demokratische Abwahl befürchtet,
nun des neuen Wahlgesetzes wegen von „„organisierter
Wahlmanipulation“ und von „Methoden ähnlich denen
von „Schurkenstaaten“ daherreden. Man muss es schlicht-
weg sagen: Wer zu dumm ist, um ein demokratisches Wahl-
recht zu schaffen, der hat auch keinerlei Anrecht darauf ge-
wählt zu werden!
Dem Bürger würde es auch reichen, wenn aus jedem Bun-
desland jede Partei nur einen Kandidaten für den Bundes-
tag stellen und aus jedem Bundesland nur der Kandidat
mit den meisten Stimmen in den Bundestag einzieht und
dies nur mit einer Wahlstimme ohne Zweistimme! Ein-
fach eine eigene Wahl oder auch nur ein weiterer Wahl-
zettel zu den Bundestagsabgeordneten-Wahlen und fer-
tig! Das würde den Bundestag nicht nur erheblich ver-
kleinern, sondern wäre auch noch eine erhebliche Kos-
teneinsparung für den Staat. Zumal es in diesem Land
nicht den aller geringsten Unterschied macht, wie viele
Abgeordnete schließlich im Bundestag herumlungern!
Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bürger würde
sich sogar von einem gewählten Tier im Bundestag weit-
aus besser vertreten fühlen als von den dortigen Politi-
kern! Zum einen trifft ein Tier niemals eine der Fehlent-
scheidungen und zum anderen liegt dessen Unterhalt-
ungswert weit über dem eines gewöhnlichen Abgeord-
neten. Und drittens würde ein Tier, dass bei Abstimm-
ungen nur seinen natürlichen Instinkten folgt, weitaus
weniger oft daneben liegen als Abgeordnete ohne Ge-
wissen, die nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Und
mal ehrlich so ein furzender Bär würde mit Selenskyj
sicherlich weitaus besser verhandeln, als dass, was da
Bundestag und Bundesregierung bezüglich der Ukraine
ausgehandelt haben! Und bedeutend billiger im Unter-
halt käme dem Steuerahler so ein Bär auch noch zu
stehen! Oder kennt irgendein Bürger in Deutschland
einen Abgeordneten oder Abgeordnete des Bundestags,
welche die klare Entscheidung eines Bären toppen kön-
nen?

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stark beeinträchtigtes Urteilsvermögen

In der „Berliner Zeitung“ bejubelt Jesko zu Dohna
die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock für deren quasi Kriegserklärung an Russ-
land. Bekanntlich stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass hier je-
der Dummkopf einen noch Dümmeren findet, der
ihm anhängt. Diese Rolle füllt Jesko zu Dohna per-
fekt aus!
,,Baerbock zeigt Rückgrat“ titelt er voller Stolz. Ws
ist schon schlimm, wenn solch ein Mietschreiber-
ling dümmlichen Starrsinn mit Rückgrat verwech-
selt. Der Mietschreiberling erfreut sich daran, dass
,, die deutsche Angst-Gesellschaft“ aufgeschreckt
sei. Wäre er auch noch so erfreut, wenn man in
Russland die grüne Sprechpoppe mit defektem
Sprachmodul ernst genommen und sich tatsäch-
lich mit Deutschland im Krieg gewähnt?
Gänzlich lässt Jesko von Dohna seine Maske und
jegliche journalistische Sorgfaltspflicht fallen, um
die Gelegenheit auszunutzen um über den unge-
liebten Kontrahenten Julian Reichelt herzuziehen,
sichtlich vom Neid zerfressen, dass der weitaus
besser ankommt und mehr gefragt als zu Dohna
mit seinem Zusammengeschmiere.
Und dann schmiert der elendige Mietschreiberling
gänzlich ab zur Beweihräucherung der dümmlichen
Äußerung der Baerbock: ,, Hier spricht die besorgte
Einwohnerin des europäischen Kontinents und Mut-
ter Annalena Baerbock. Und die Politikerin, die den
Zusammenhalt der zivilisierten Welt beschwört und
eindeutig gegen den brutalen russischen Angriffs-
krieg in der Ukraine Stellung bezieht“.
Redet der da von der Mutter, welche die Ausländer
massenhaft ins Land holt, die vielleicht eines Tages
über ihre Kinder herfallen werden? Welche zivili-
sierte Welt hat die angerufen als sie ausrief : ,,Lasst
uns Europa gemeinsam verenden“? Nicht zu verges-
sen, dass die zivilisierte Welt besonders stark beein-
druckt von ihrem Satz zur Ukraine-Hilfe ,,egal, was
meine Wähler denken“ gewesen!
Schon an dieser Stelle fragt sich so mancher Leser,
was hat der Jesko zu Dohna da wohl geraucht? Aber
schon fantasiert zu Dohna sich was von Missgunst
zusammen. Also ob es denn etwas an der Annalena
Baerbock gebe, auf dass die „intellektualisierte deut-
sche Öffentlichkeit“ neidisch sein könnte.
Nun ja, wer ausgerechnet der Annalena Baerbock
,,klare Worte“ bescheinigt, dessen Urteilsvermögen
muss mehr als nur etwas getrübt sein!
Das dem so ist daraus macht Jesko zu Dohna auch
keinen Hehl und bestätigt es zudem noch mit Sät-
zen wie: ,, Dabei sollten wir unserer Außenminis-
terin für ihre Rede danken“ oder ,, Denn Annalena
Baerbock hat mit ihren emotionalen Worten Rück-
grat bewiesen“. Dankbar wird der Leser solcher Zei-
len nur dafür sein, die „Berliner Zeitung“ der so et-
was abgedruckt, nicht abonniert zu haben!
Aber wie Heine es schon richtig feststellte, selbst
die Dumme findet hierzulande einen noch Dom-
meen, der sie anbetet. Der heißt in diesem Fall
Jesko zu Dohna und dieser betet die Baerbock
geradezu an: ,, Annalena Baerbock will etwas be-
wegen, sie hat eine Vision für dieses Land und ris-
kiert dafür sogar, wie heute, einen Shitstorm“.
Und wo der schwärmerische Verliebtheit in die
Dummheit das Urteilsvermögen stark beeinträch-
tigt, kommt es auch schon einmal zu solch gravie-
render Fehleinschätzung, wie der ,, Nun ist Anna-
lena Baerbock schlauer als ihre Kritiker“. Blöd ist
nur, wenn man nicht einmal checkt, dass Baerbock
nicht ,, politische Hierarchien offenbar funktional
hinterfragt“, sondern nur keinerlei Ahnung davon
hat, wie echte Außenpolitik funktioniert!
Und dann beweist Jesko zu Dohna allen auch noch
gleich, wie sehr sein Urteilsvermögen abhanden ge-
kommen, indem er sich einen Bundeskanzler Olaf
Scholz mit den Eigenschaften einer Annalena Baer-
bock wünscht.
Zu Dohna kommt zu dem Schluss: ,, Annalena Baer-
bock interessiert sich für die Welt, Olaf Scholz da-
gegen meist nur für seine eigene politische Karriere.
Oder spielt er ein eigenes Spiel, dessen Regeln wir
nicht kennen?“. Leider kann der Leser an dieser
Stelle auch nichts dafür das der verarmte Adelige
mit dem stark getrübten Urteilsvermögen, nicht
in der Lage dazu ist, dass zu beurteilen, worüber
er schreibt ohne es zu kennen. Aber dies dürfte
ohnehin auf den größten Teil der Mietschreiber-
linge der buntdeutschen Staatspresse zutreffen,
deren Geschreibsel unter dem Begriff ,,deutscher
Schweinejournalismus“ trefflich zusammengefasst
ist!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/kriegserkl%C3%A4rung-an-russland-baerbock-zeigt-r%C3%BCckgrat-scholz-interessiert-sich-nur-f%C3%BCr-sich-selbst/ar-AA16N445?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=548fffb6ea0146a9aca74833b64470d0

Ihnen steht ein heißer Sommer bevor

Die Regierung aus Deutschland, – eine deutsche Regierung
haben wir ja nicht -, wirkt wie Goethe Zauberlehrling, der
die bösen Geister, die er herbei rief nicht wieder los wird.
Und die Regierung aus Deutschland hat sehr viele böse
Geister herbeigerufen! Die überfüllen nun all die Asyl –
und Flüchtlingsheime und nicht nur bei Messermorden
kann die Regierung aus Deutschland den Deckel kaum
noch draufhalten.
Da man für die Regierung aus Deutschland so ziemlich
alles aufgebracht, nur eben niemanden mit Durchblick
oder gar Verstand, so ist das einzige Mittel gegen die zu-
nehmende Migranten, deren Unterbringung schon jetzt
an ihre Grenzen stößt, noch mehr Migranten ins Land
zu holen und Deutschland nun endgültig zu einem Ein-
wanderungsland zu erklären. Der Pass der BRD ist nun
leichter für Ausländer zu bekommen als derzeit in der
Apotheke sein Medikament auf Rezept!
Der Deutsche Bürger soll Energie sparen, damit diese
dann für eine Million Migranten mehr pro Jahr hin-
reichend zur Verfügung steht! Woher der Strom und
die Heizenergie für eine Million zusätzlicher Auslän-
der herkommen soll, dass weiß in der Politik niemand
zu sagen. Im roten Berlin schiebt man nun sogar krimi-
nelle Ausländer nicht ab, damit sie sich im Winter hier
in Deutschland gemütlich warm machen.
In ersten Städten und Gemeinden regt sich der Wider-
stand, und gehen die Leute gegen neu errichtete Asylan-
tenheime auf die Straße. Nur wenig Obrigkeit stellt sich
dem Bürgern noch zum offenen Gespräch, ganz in dem
Wissen, dass den von jeglichen Argumenten befreiten
Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby ein einsiger
Wind entgegenschlägt. Die Bürgermeister und Gemeinde-
vertreter, die sich noch auf Bürgerversammlungen unters
Volk trauen geraten schnell in Walter Lübcke ähnliche
Situationen, sobald sie nur ansatzweise die Positionen
der Regierung aus Deutschland vertreten. Und jeder
weiß wie die Sache für Lübcke geendet!
Die der Asyl – und Migrantenlobby hörige Staatspresse
ist voll und ganz damit beschäftigt die protestierenden
Bürger zu Rechten zu erklären. So braucht man sich
nicht mit den Argumenten der Bürger auseinanderzu-
setzen, für welche die Staatspresse ohnehin keine Er-
klärung bietet! Aber wie schon zuvor bei den Querden-
kern, kann man, – spätestens wenn 10.000 Bürger auf
den Beinen sind -, die alle zu Rechten erklären. Dies
ist selbst der Lügenpresse 202 bis 2022 nicht gelun-
gen! Ansonsten ist man schwer damit in der Staats-
presse beschäftigt sich Umfragen zusammenzubas-
teln, nach denen die Mehrheit der Deutschen für
die weitere Aufnahme von Migranten sei. Diese
Umfragen dürften ähnlich ausfallen wie die zu
der Panzerlieferungen, wo 37 Prozent extrem
dagegen und 32 dagegen, dann eine 54-prozen-
rige „Mehrheit“ für die Panzerlieferungen erge-
ben!
Nach den Silvesterübergriffen und zwei Messer-
männerattacken schon zu Jahresbeginn dürften
die Mehrheit deutlich wo anders liegen als von
der Lügen – und Lückenpresse verordnet.
Wenn schon an den kalten Wintertagen Menschen
gegen sie auf die Straße gehen, dann dürfte der Re-
gierung aus Deutschland in der Tat ein heißer Som-
mer bevorstehen, zumal wenn viele Bürger erst ein-
mal ihre neuen Stromrechnungen bekommen haben!

Baerbock redet uns direkt in den Krieg und ihr Amt sich um Kopf und Kragen!

Baerbock Wähler

1.

Annalena Baerbock ist eine Außenministerin aus
Deutschland. Welches Land sie als Außenministerin
vertritt, ist vollkommen unklar, Deutschland jeden-
falls nicht! Denn eine deutsche Außenministerin ver-
tritt nicht nur Deutschland im Ausland, sondern tut
auch etwas für sein Land im Ausland. Letzteres hat
Annalena Baerbock noch nie getan!
Man könnte Annalena Baerbock im Ausland eher für
einen ukrainischen Honorarkonsul halten. Dies wird
durch ihre eigenen Worte noch bestätigt, alles für die
Ukraine zu tun, egal was ihre deutschen Wähler den-
ken. Und nun redet die Außenministerin aus Deutsch-
land das Land, dass sie vorgibt zu vertreten und für
das sie weniger als Null im Ausland getan, auch noch
direkt in einen Krieg mit Russland hinein. Und dieses
Mal war es noch nicht einmal einer der von ihr gewohn-
ten Versprecher als sie verkündete ,,Wir befinden uns
mit Russland im Krieg“.
Wer mit „wir“ gemeint war, weiß man bei dieser ordi-
nären Person nicht so genau, da sie neben einer ge-
spaltenen Zunge durchaus auch eine gespaltene Per-
sönlichkeit haben kann. Selbst das Außenministe-
rium aus Deutschland, bei dem Baerbock angestellt,
ruderte umgehend zurück und der Bundeskanzler
aus Deutschland ebenso. Der Vorfall zeigt wieder
einmal mehr, dass Dummheit sichtlich die gefähr-
lichste Waffe ist, über welche die Politik gebietet!
In einer echten Demokratie wäre solch eine Politi-
kerin, die noch dazu einer Partei angehört, die von
über Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt, längst
nicht mehr im Amt. Aber in der bunten Republik,
wo das Belügen des eigenen Volkes für die Politiker
die Höchstform dessen ist, was sie für Demokratie
halten, kann ein Subjekt, dem es egal ist, was seine
Wähler denken, weiterhin Minister sein. Man muss
auch nicht damit rechnen, dass auch nur ein einziger
Abgeordneter des Bundestag dazu fähig ist, die Baer-
bock einmal zu fragen, was die denn in einem Jahr
im Amt für Deutschland geleistet habe. Schon, weil
man als Abgeordneter ja selbst nie etwas für sein
Land getan! Von daher ist auch die Bezeichnung
deutscher Politiker irreführend, da ein solcher ei-
ner wäre der sein Land und Volk entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes vertritt.
Wir haben aber keine deutschen Politiker im Bundes-
tag sitzen, sondern nur Politiker aus Deutschland!
Es ist eine Frage der Zeit wie lange sich diese Poli-
tiker noch eine Außenministerin leisten können,
die sichtlich nicht immer Herr über ihre Sinne ist,
und sich selbst und die Politiker aus Deutschland
um Kopf und Kragen redet oder gar hinein in einen
Krieg. Aber von Einsicht und Verstand ist man im
Bundestag noch so weit entfernt, wie Bangladesch
von einer Landung auf dem Mond!

2.

Aus der Baerbockschen Propagandaschmiede des
Auswärtigen Amts, welches tatsächlich nur noch
für Auswärtige da ist, fand man es lustig den russ-
ischen Außenminister wegen seines Besuchs in Süd-
afrika mit lustigen Tier-Emoji zu verhöhnen. Das fand
man im Auswärtigen Amt wohl lustig, zeigt aber eigent-
lich nur, dass man auf Kleinkinderniveau meint Politik
machen zu können.
Ein Haufen kindlicher Trotzköpfe, die darüber neidisch
sind, dass der russische Außenminister in Südafrika ob-
wohl mit leeren Händen kommend, bedeutend mehr
erreicht als im Auswärtigen Amt, wo man Koffer voller
deutsches Steuergeld an die korrupte ANC-Bande ver-
schenkt, um wie in der Politik des AA üblich, anschließ-
end nur mit leeren Händen dazustehen. Die gesamte
über ein halbes Jahrhundert laufende Entwicklungs-
hilfe der Bunten Republik für Afrika dürfte ähnlich
verlaufen sein, wie die für den Sudan, wo ein halbes
Jahrhundert deutsches Steuergeld einzig das Nieder-
brennen der deutschen Botschaft im Karikarturstreit
der Muslime mit Dänemark 2008 bewirkte! Trotzdem
ist man weiter mit Projekten im Sudan unterwegs, ge-
nauso sinnentleert, wie das Durchfüttern der Taliban
in Afghanistan mit 800 Millionen deutscher Steuergel-
der. Ebenso vernichtend dürfte die Bilanz der letzten
30 Jahre der Hilfe für Südafrika ausgefallen sein.
Und nun müssen sich die Baerbockschen Kindsköpfe
auch noch von den Vertretern der ANC-Räuberbande
der Verwendung koloniale Klischees vorwerfen lassen.
Es dürfte dem deutschen Steuerzahler wiederum viele
Millionen Euro für Afrika kosten, bis sich die dortigen
Gemüter über das Verwenden von Tier-Emoji beruhigt,
wobei sich die korrupte ANC-Bande in Südafrika die
willkommene Gelegenheit nicht entgehen lassen wird,
sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers weiter zu
bereichern.
Auch dieser Vorfall zeigt deutlich auf, dass weder die
Annalena Baerbock noch das mit ihr ins Auswärtige
Amt gelangte Personal auch nur den aller geringsten
Nutzen für Deutschland erzielt. Die Buntdeutsche Au-
ßenpolitik bedeutet ja seit Jahrzehnten in: außer Spe-
sen nichts gewesen! Und hierin stellt die Baerbock kei-
nerlei Veränderung dar!
Deutsche Panzer für die Ukraine und Tier-Emoji für
die Afrikaner zeigt nur das Ausmaß Baerbockschen
Komplettversagens an!

Wenn Gefährder und Beihilfeleister vollständige Aufklärung fordern

Die Beihilfeleisterin und Gefährderin Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser konsultierte dem Minister-
präsident von Schleswig-Holsteins, Daniel Günther,
so als wäre der ein Opfer der Bluttat von Brockstedt.
Eigentlich müsste die Schützerin krimineller Auslän-
der sich zu den Familien der eigentlichen Opfer be-
geben und sich bei denen für ihre Politik entschuldi-
gen.
Aber die Beihilfeleister und Gefährder aus Politik
und ihre Handlanger aus der Justiz sind schwer da-
mit beschäftigt den Palästinenser Ibrahim, der ge-
rade erst wegen einer Messerattacke eingesessen,
nun schnellstens als psychisch-krank zu erklären,
um einen möglichen islamischen Terroranschlag
wie immer zu vertuschen. Seltsam, dass der Paläs-
tinenser ein Jahr in Haft keinerlei psychische Auf-
fälligkeiten aufwies. Aber kaum hat er gemordet,
machte er auf die Polizei einen „verwirrten Ein-
druck“ . Das Tatmotiv eines islamischen Anschlags
finden die Ermittler nicht, weil sie gar nicht danach
gesucht.
Wenn am laufenden Band psychisch-kranke Mus-
lime zum Messer greifen, hätte die nun Betroffen-
heit heuchelnde Nancy Faeser schon längst han-
deln müssen. Aber die Beihilfeleister und Gefähr-
der aus der Politik sind schon schwer damit über-
fordert weitere Migranten nach Deutschland einzu-
schleusen, und zwar in solcher Anzahl, dass ihren
Handlangern in Städten und Kommunen schon die
Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten aus-
gehen.
In den USA dagegen nahm die Unterstützung von
Masseneinwanderung von Migranten ein schnelles
Ende nachdem beherzte US-Amerikaner die Migran-
ten gleich Bus weise vor dem Haus einer linken Sena-
torin abluden. Vielleicht sollte dieses Beispiel Schule
machen und der erste Bus voll Migranten direkt vor
den Wohnhäusern von Nancy Faeser, Katrin Göring-
Eckhard und andere Sprechpuppen und Handlanger
der Asyl – und Migrantenlobby, wie zum Beispiel den
Chef von ProAsyl, abliefern.
Leider fand in ganz Deutschland kein einziger Bürger-
meister dazu den Mut. Dabei sind doch die Bürgermeis-
ter mit die Hauptleidtragenden, weil sie direkt vor Ort
dem Bürger Rede und Antwort stehen müssen. Wohl
so manch Bürgermeister gab auf und hängte den Job
an den Nagel.
Die Staatspresse ist zwar reichlich vor Ort, so heißt es:
,, Der Bahnhof in Brokstedt wurde am Donnerstag von dut-
zenden Medienvertretern belagert. Wo sonst überwiegend
Pendler unterwegs sind, tummelten sich am Folgetag des
Messerangriffs Fotografen und Kamerateams“. Selbstver-
ständlich wagte keiner der schaulaufenden Mietschreiber-
linge Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu fragen, ob
sie nun endlich etwas zum Schutz der deutschen Zivilbe-
völkerung unternehmen werde, und wenn ja, was? Statt
dessen konnte die Faeser ungestört von unangenehmen
Fragen heuchelnd vollständige Aufklärung fordern.
Und Faeser als verantwortliche Bundesinnenminister
fragte nun die Presse: ,, „Wie konnte es sein, dass ein
solcher Täter noch hier im Land war? Wie konnte es
passieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger
in einer Justizvollzugsanstalt war? Und wie konnte es
passieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft
entlassen wurde?“ Um all diese Fragen werde es in den
nächsten Tagen gehen, kündigte Bundesinnenministerin
Faeser bei ihrem Besuch in Brokstedt an.
Die Frage kann man schnell beantworten : 1. weil eine
Bundesinnenministerin die Abschiebung von kriminel-
len Ausländern verhindert, weil ihr z.B. das Wohlerge-
hen eines afghanischen Vergewaltigers mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit des eigenen Volkes. 2- weil ihr
Komplize, Bundesjustizminister Marco Buschmann,
ebenso wie die Faeser nur Kampf gegen Rechts kann,
und gegen alle anderen eine Kuschelpolitik führt!
Und das Ergebnis einer vollständigen Aufklärung nur
der sofortige Rücktritt der Verantwortlichen Bundes-
innenministerin wäre!

Amina Mohammed fordert von Deutschland ein weiteres Durchfüttern der Taliban

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina
Mohammed hat die Regierung Scholz davor gewarnt
die Hilfsgelder für Afghanistan zu stoppen.
Nicht erklären konnte Amina Mohammed, warum
sich die UN wegen Hilfsgelder für das muslimische
Land Afghanistan nicht auch überwiegend an die
reichen muslimischen Länder gewandt. Nicht er-
klären konnte Amina Mohammed auch nicht wa-
rum ausgerechnet der deutsche Steuerzahler nun
die extrem-islamistischen Taliban und deren An-
hänger durchfüttern soll.
Weil sie selbst keinerlei Erklärung dafür hat, so
forderte Amina Mohammed in Brüssel: ,,Regier-
ungen müssten den Steuerzahlern erklären, warum
man einem Land Geld gebe, das Frauen so diskrimi-
niere“.
Es ist kaum anzunehmen, dass die Regierung Scholz
dies dem deutschen Steuerzahler irgendwie erklären
kann. Zumal die Regierung aus Deutschland seinen
Steuerzahlern noch nicht einmal erklären kann, wie
aus 576 real existierenden afghanischen Ortkräften
23.000 wurden, die man meinte nach Deutschland
einschleusen zu können. Die Regierung Scholz hat
keine Erklärung für angeblich von den Taliban ver-
folgte Ortskräfte, nachdem sie 2021/22 nicht einen
einzigen solchen Fall vorweisen konnte! Schon gar
keine Erklärung hat dann die Regierung Scholz da-
für, das man trotz der behaupteten Verfolgung 2022
bereits wieder Ortskräfte in Afghanistan anstellte.
Laut UN sind zwei Drittel der Afghanen, mehr als 28
Millionen auf ausländische Hilfe angewiesen. Wie viel
von diesen 28 Millionen Taliban-Anhänger sind oder
mit deren Politik einverstanden, dass weiß die UNO
natürlich nicht zu sagen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass gut über 80
Prozent der Afghanen nichts gegen die Taliban unter-
nahmen und der einzige Protest nach deren Einmarsch
in Kabul ausbrach als die Bankgeldautomaten kein Geld
mehr ausgaben! Von daher gibt es keinerlei Verpflicht-
ung des deutschen Steuerzahlers nun den Taliban mit
ihrem Steuergeld den Machterhalt zu sichern! Und dies
würde eine deutsche Regierung auch genauso der stell-
vertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed
mitteilen! Zumal die Taliban noch nicht einmal Frauen
für die Arbeit für die Hilfsorganisationen zulassen. Die
Taliban nun sich selbst zu überlassen und damit ohne
jede ausländische Hilfe ist der wirksamste Kampf gegen
den Islamismus, den man leisten kann. Und dies oben-
drein noch ohne jede Steuergeld-Ausgabe!

Namenlose Messermänner morden schon wieder – Bundesregierung unternimmt gar nichts!

Schon alleine der Umstand, dass die Staatspresse nach
Anschlag in einem Regionalzug Kiel-Hamburg sogleich
wieder vom „mutma0lichen Täter“ sprach und die Po-
lizei aus „ermittlungstechnischen Gründen“ nichts über
den Täter verlautbaren lässt, ist Beweis genug, dass hier
eher kein deutscher Rechter oder Reichsbürger zum
Messer gegriffen, sondern der Täter eher in den Rei-
hen zu vermuten ist, deren Vornamen man nun nicht
nennen darf.
Garantiert wird wieder das Einzige was die Staatsan-
waltschaft zu Merkels namenlose Messermänner
( MNMM ) ermitteln wird, ist, ob man den wie üblich
„polizeibekannte“ Einzeltäter schnell für „psychisch-
krank“ und damit für schuldunfähig eingestuft.
Nicht einmal einen Tag konnte die Staatspresse, wie
schon in Illerkirchberg den Deckel draufhalten. So
gab man selbst in der ARD Tagesschau zu, dass es
sich bei dem Täter um einen staatenlosen Palästi-
nenser handelt, der noch bis vor wenigen Tagen
im Gefängnis gesessen.
Die zwei Toten und mehrere Schwerverletzte gehen
also direkt auf das Konto der Regierung Scholz, wel-
che die Abschiebung solcher kriminellen Subjekte
immer wieder hintertreibt. Beihilfe leisteten wie ge –
wohnt die NGO der Asyl – und Migrantenlobby, die
solche Subjekte nach Deutschland einschleusen und
sich für deren dauerhafte Ansiedelung stark machen.
Ebenfalls wie gewohnt, bleiben die beiden Opfer, eine
Siebzehnjährige und ein Neunzehnjähriger namenlos,
damit sie keinen Eingang in die Erinnerungskultur
des deutschen Volkes finden!
Selbstverständlich wird der feige Messeranschlag nicht
als terroristischer Anschlag gewertet, damit die eigent-
lichen Gefährder und Beihilfeleister aus dem Bundes-
tag nicht das aller Geringste an ihrer Migrationspolitik
ändern brauchen. Den Täter im Nachhinein für „psych-
isch-krank“ zu erklären, dürfte reine Formsache sein.

Befreiungsschlag im Bundestag

In der buntdeutschen Staatspresse ist man schwer am
jubeln: ,, Für viele im Bundestag ist das ein lang erwar-
teter Befreiungsschlag. Die FDP, die Grünen, die CDU –
sie drängen schon lange auf mehr Unterstützung für
die Ukraine, gerade mit Waffen“. In der Tat dürfte die
Befreiung von jeglichem Verstand, dem, was im Bun-
destag herumlungert, nicht schwer gefallen sein.
Anders als wenn es um Rentenerhöhungen oder Ent-
lastungen der Bürger geht, – also Geld, das überwieg-
end den Deutschen zugutekommt, fragte keiner der
Abgeordneten im Bundestag nach, wer soll die Uk-
raine-Hilfe finanzieren, wie wird das gegenfinanuiert,
wie viele Schulden man deshalb aufnehmen müsse
oder wie lange zukünftige Generationen daran abzu-
zahlen haben. Eben all die Fragen, die unter diesen
befreiten Abgeordneten immer nur dann aufkommen,
wenn es um Geld für das eigene, deutsche Volk geht.
Natürlich fragte bei dem „Befreiungsschlag“ auch
niemand nach, woher Polen und die anderen EU-
Staaten ihren Ersatz für ihre an die Ukraine gelie-
ferten Leopard II-Panzer beziehen. Wenn sie dafür
deutsche Panzer bekommen, was zahlt dann Polen
und die anderen Länder für einen von Deutschland
gelieferten Panzer? Wer bezahlt für die von anderen
Staaten gelieferten Leopard-Panzer die Logistik, die
Wartung und die Reparatur? Oder wird wie zuvor
bei den sogenannten „Ringtauschen“ am Ende wie-
der alles dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet?
Was da im Bundestag herumlungert und die Liefer-
ung von Panzern bejubelt, fragte ja noch nicht ein-
mal nach, was denn die 15 Leopard II-Panzer, die
man liefern will, dem deutschen Steuerzahler am
Ende kosten werden.
Würden all die roten, grünen, gelben und schwar-
zen Abgeordneten im Bundestag für Deutschland
sitzen, dann würden sie sich genau diese Fragen
gestellt haben. Aber dass, was dort herumlungert,
will noch nicht einmal wissen, wer denn nun seine
Versorgungspipeline Nordstream 1 & 2 gesprengt.
Statt dessen warteten sie den Pawlowschen Hun-
den gleich auf den kleinsten Reflex aus den USA
um in die vorgegebene Richtung loszubellen. Die
USA schicken nun doch Panzer, dann müssen die
buntdeutschen Satrapen auch welche schicken.
Sichtlich ist der Befreiungsschlag sich auch noch
vom aller letzten Verstand zu befreien im Bundes-
tag vollends geglückt!
Alles, was die so Befreiten aus dem Bundestag da-
für bekommen, war ein karges Danke vom ukrain-
ischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, und
dies auch noch verbunden mit der Forderung
nach der Lieferung von Raketen und Kampfflug-
zeugen! Für dieses weniger als Nichts verrät der
Abgeordnete im Bundestag doch gerne sein Volk
und sein Land!

Jeder deutsche Panzer für Kiew wird auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht! Erster Nachtrag

Schon bei der Hütchenspielernummer mit dem Ring-
tausch, bei dem der deutsche Steuerzahler am Ende
für alles aufkommen darf, zeigte sich, dass EU-Allianz
der Willigen bei Waffenlieferungen eher aus den EU-
Geldempfängern, wie Polen dem größten Nettoemp-
fänger der EU, daneben aus Spanien, Griechenland
und Tschechien, auch nicht gerade Weltmeister im
Einzahlen, besteht.
Schon damals schrie die polnische Regierung herum,
dass sie im Ausgleich für ihre Panzerlieferungen an
die Ukraine zu wenig deutsche Leopard II-Panzer
erhalten hätten. Der größte EU-Nettogeldempfänger
Polen hätte garantiert nicht so laut nach mehr deut-
schen Panzern geschrien, wenn es diese selbst hätte
bezahlen müssen!
Nun hat Polen plötzlich so viele deutsche Panzer, das
es welche davon an die Ukraine abgeben möchte. Na-
türlich auch um als Marionette der USA so weiter den
Druck auf Deutschland zu erhöhen.
Auch bei dieser Hütchenspieler-Nummer ist der Deut-
sche wieder der Betrogene, wobei noch erschwerdend
hinzu kommt, dass das, was die Regierung aus Deutsch-
land stellt die eigentlichen Hütchenspieler, sie direkt
am Spielertisch die Hütchen bewegen!
Natürlich erfährt der deutsche Steuerzahler bei diesem
falschen Spiel nicht, was der so großzügig „seine“ Pan-
zer an die Ukraine weggebende Pole denn an Deutsch-
land für so einen Leopard II-Panzer bezahlt. War es
etwa wieder der symbolische Preis von 1 DM, jetzt 1
Euro, wie damals als Polen von der Regierung aus
Deutschland für die MIG 29 der NVA? Auch erfährt
der deutsche Steuerzahler nicht, wer Polen nun den
Ersatz für die abgegeben Leopard II-Panzer liefert.
Kauft der Pole gleich bei den US-Amerikanern ein,
die schon lange auf den Rüstungsmarkt der EU drän-
gen wollen? Oder liefert wieder die Regierung aus
Deutschland wie bei der Hütchenspielernummer
mit dem Ringtausch den nötigen Ersatz? Wenn ja,
was bezahlt Polen dann für einen „neuen“ Leopard-
Panzer an Deutschland?
Was bezahlt eigentlich Polen für Logistik, Ausbuld–
bildung der Ukrainer , Wartung, Reparatur „seiner“
an die Ukraine gelieferten Leopard II-Panzern. Oder
gilt es unter den hütchenspielenden Gaunern als aus-
gemachte „Ehrensache“, das der deutsche Steuerzahler
auch diese Kosten übernimmt?
Das gleiche Hütchenspiel lief in Polen schon bei der
Lieferung von Luftabwehr-Raketen ab. Polen liefert
Raketen an die Ukraine und die Regierung aus Bunt-
deutschland entsendet ihre Patriot-Raketensystem
an Polen. Hat der Pole sie nur geliehen, wenn ja wie
hoch ist die Leihgebühr? Oder bekommt Polen auch
diese Raketensysteme wieder geschenkt und der deut-
sche Steuerzahler bleibt auch auf diesen Kosten sit-
zen? Was bezahlt Polen dafür, dass nun deutsche
Patriot-Raketen-Staffeln den polnischen Luftraum
schützen. Oder ist dies wieder einmal ein deutscher
Gratisdienst dafür, dass die polnische Regierung
wieder einmal Reparationszahlungen wegen des
2.Weltkriegs von Deutschland fordert?
Indessen, ganz wie erwartet, hat das bärtige Kind
aus Kiew, das so gerne einen afghanischen Warlord
spielt, sein neuestes Geschenk die deutschen Panzer
noch nicht einmal ausgepackt, da schreit es schon
nach modernen Kampfflugzeugen.
Und der einzige Grund warum das undankbare Kind
Wolodymyr Selenskyj keinen moderne Kampfflug-
zeuge bekommen wird, ist der, dass die Rüstungs-
industrie in Deutschland solche nicht produtiert
und er sie so sehr teuer von seinen US-Verbünde-
ten kaufen müsste oder von anderen Regierungen,
die nicht alles gleich ans Ausland verschenken, so
wie die Regierung aus Deutschland! Bei dieser
Hütchenspieler-Nummer kann ihm nicht einmal
der falsch gegen Deutschland spielende FDP-Silber-
rücken Strack-Zimmermann weiterhelfen!
Und so bleibt es am Ende dabei dass jeder in die
Ukraine verbrachter deutscher Panzer am Ende
auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht
worden ist!