Deutschland: Hass auf Regierung nunmehr auch ein Asylgrund!

Nach der Aufnahme von fast einer Million
Ukrainer, von mutmaßlichen afghanischen
„Ortskräften“ und ukrainischen „Studenten“
aus Drittländern, sowie dem Abnehmen von
vorgeblich aus „Seenot geretteten“ Migran-
ten aus anderen EU-Staaten, mit denen be-
reits die Zustände von 2015 übertroffen, ist
für die Regierung aus Deutschland das Boot
sichtlich noch nicht voll genug. Daher sollen
nun auch noch russische Deserteure sowie
jeder Russe, der da meint etwas gegen Putin
zu haben, auch noch von der Regierungs-
Titanic aufgenommen werden.
Der angebliche Bundesjustizminister einer
unabhängigen Justiz, Marco Buschmann,
verkündete daher in der aller schönsten
Unabhängigkeit der Justiz und des Rechts-
staats von der Politik: „Wer Putins Weg
hasst und die liberale Demokratie liebt,
ist uns in Deutschland herzlich willkom-
men.“ Sichtlich will sich Buschmann mit
dem Eifer des Zuspätgekommenen, nun
auch am Schleusen beteiligen und sich als
Schlepper betätigen. Ganz so, wie vor ihm
schon die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und die Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock!
Was ist mit US-Amerikanern die Biden
hassen oder Franzosen die Macron has-
sen? Sind die dem Buschmann auch will-
kommen? Oder könnte es seine dass seine
ach so „unabhängige“ Justiz doch ein klein
bißchen parteiisch ist? Was ist mit Saudis,
die den Prinzen Mohammed bin Salman
al-Saud hassen oder mit Kuwaitis die den
Oberst Alaa Hussein Ali oder seine Politik
hassen? Nicht zu vergessen den ungeliebten
Führer der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan
und dessen gehasste Politik!
Immer diese rassistischen Diskriminierung
von anderen Völkern durch solch weiße
Männer wie den Buschmann!
Da in den meisten Ländern dieser Erde die
Regierungen oder deren Politik von ihren
Völkern gehasst, könnte es bald ziemlich
eng werden im besten Deutschland, in dem
je ein Migrant gelebt!
Vielleicht sollte der Buschmann lieber dabei
bleiben, dass Hass kein Asylgrund ist, son-
dern weiter eher als Hasskriminalität gewer-
tet wird! Zu Hasskriminalität hat er immer-
hin schon etliche Gesetzesvorlagen seiner
Vorgänger von Heiko Maas bis Christine
Lambrecht. Auch, wenn diese zuweilen
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz ver-
stießen. Immer noch bedeutend besser als
nunmehr Hass auf die Regierung zu einem
Asylgrund zu machen!
Noch ein Hinweis an den Herrn Buschmann:
Übrigens hassen islamische Terroristen auch
sehr ihre Regierungen! Aber die bekommen
ja auch in Deutschland allesamt Asyl wie der
ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden,
der spätere Bildungsminister des IS, die World
Trace Center-Flugzeugterroristen oder tschet-
schenische Terroristen, von deren Anwesenheit
der deutsche Bürger erst erfährt, wenn die hier
liquidiert werden, sowie etliche Hassprediger
und psychisch-kranke Amokläufer!
Auch, wenn die es mit der Liebe zur ,, liberalen
Demokratie„ in Deutschland nicht immer ganz
so ernst nahmen!
Aber genau genommen hat es der Bundesjustiz-
minister Marco Buschmann ja täglich in seinem
Ministerium mit den Fällen gescheiterter Integra-
tion nicht nur ihre eigene Regierung hassender
Asylanten zu tun, und müsste es daher eigent-
lich besser wissen!
Dazu ist ungewiss, was auf deutschen Straßen
passiert, wenn hassende Ukrainer auf hassende
Russen treffen. Zumindest hat man dafür dann
schon einen Schuldigen bei der Hand, nämlich
den FDP-Politiker Marco Buschmann, der bei
dem ersten diesbezüglichen Toten bestimmt
auch gleich politisch korrekt Selbstanzeige ge-
gen sich stellen und die politische Verantwort-
ung für die Verbreitung von Hasskommentare
übernehmen wird. Ansonsten wird auch noch
der aller letzte Bürger jegliches Vertrauen in
den deutschen Rechtsstaat und dessen Justiz
verlieren!

Erste Reihe: Doppelmoral von Kopftuch bis Winnetou

Falsche Apachen

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral trieft
nur so aus ihren Nachrichtensendungen. Diesel –
ben tendenziösen Berichterstatter aus der Ersten
Reihe, die sich zuvor noch massiv darüber aufge –
regt, dass Kopftücher aus deutschen Ämtern und
Krankenhäusern verbannt, und, dass die radikale
Muslimin Nemi EL-Hassan im WDR verhindert
wurde, regen sich nun wegen des Todes einer
Iranerin auf, der ein falsch getragenes Kopftuch
zum Verhängnis geworden.
Anders als bei den vielen in Deutschland von
Muslimen zu Tode gemesserten Frauen, wird
von der getöteten Iranerin sogar der Name ge-
nannt: Mahsa Amini. Von den drei in Würzburg
von einem Muslim erstochenen Frauen z. B.
kennt niemand die Namen! Geht man hier in
Deutschland für sie auf die Straße, so wird man
als Rechter, der die Opfer instrumentalisieren
will beschimpft, diffamiert und des Haas auf
Muslime beschuldigt. Und dies von denselben
Medien, die nun Krokodilstränen über den
Tod von Mahsa Amini vergießen!
Auch ansonsten kennt die heuchlerisch-verlo-
gene Doppelmoral kein Halten mehr. Falsche
afghanische Ortkräfte und nicht minder falsche
ukrainische Studenten aus Drittländern werden
hier willkommen geheißen, nur falsche Apachen,
wie die fiktive Gestalt aus einem Buch von Karl
May nicht! Dabei bekamen allerdings die Fröner
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral erstmals
reichlich Gegenwind. Sichtlich liegt nämlich vie-
len Deutschen ein fiktiver Apache weitaus mehr
am Herzen als falsche Ortskräfte und Studenten!
Die Karl May-Verfilmungen wurden aber ebenso
aus dem Programm der Ersten Reihe verbannt,
wie Nemi EL-Hassan aus dem WDR. Nur fielen
die Proteste für Letztere weitaus geringer aus!

Zeitenwende bei der Bundeswehr

Als habe die Regierung aus Deutschland mit der
größten Krise seit 1945 und galoppierender In-
flation noch nicht genug angerichtet, will sie
nun auch noch eine Zeitenwende herbeifüh-
ren!
Bei der Bundeswehr soll diese Zeitenwende da-
rin bestehen, dass man ihre ohnehin kaum vor-
handenen Ressourcen nicht mehr nur in Null
bringende Auslandseinsätze, wie in Afghanistan
und Mali, verschwenden, sondern sie soll jetzt
auch im Inland eingesetzt werden, um Werte
für welche diese Regierung steht, auch mit mili-
tärischen Mitteln zu verteidigen!
Natürlich geht es hier nicht um die Verteidig-
ung der Freiheit der Bürger oder um das Be-
schützen einer Demokratie. Dies ist, wie ge-
wohnt nur vorgeschobene Propaganda!
Eine frisch vereidigte Truppe soll eiligst nach
Berlin verfrachtet, dort am 1. Oktober ihren
Dienst aufnehmen. So steht man für die am
3. Oktober befürchteten Proteste bereit!
Zeitenwende wurde so zum Lieblingswort
einer Verteidigungsministerin, der jede Acht-
jährige in einem Schulaufsatz bedeutend bes-
ser erklären kann, was denn ein Panzer ist.
Die Verrückte aus Mannheim benutzt so nun
das Wort Zeitenwende bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, dass ihr Sozi-
Komplize Olaf Scholz sie daher schon als den
„Spiritus Rector der Zeitenwende“ bezeichnet.
Als Bundesjustizministerin bestand die Zeiten-
wende darin, dass die Juristin Lambrecht Ge-
setzesvorlagen einbrachte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Bei der Bun-
deswehr könnte ihre verkündete Zeitenwende
um einiges gefährlicher ausfallen!
Die Bundeswehr ist ja keine Volksarmee und
so dient sie weniger dem eigenen Volk als der
Regierung aus Deutschland. Und da der gerade
der Arsch auf Grundeis geht, aus lauter Angst
vor dem eigenen Volk, lautet auch das neue
Zeitenwenden-Motto „Mit kurzen Wegen zur
Bundesregierung“!
Da man dazu die üblichen Ja-Sager in Uniform
braucht und keine selbstständig denkenden
Führungskräfte, so wird von den Sozis erst
einmal alles umstrukturiert. Umstrukturier-
ung auch “ organisatorische Veränderungen“
genannt, bedeuten bei den Sozis immer
alles mit ihren Leuten zu besetzen. Ganz
so, wie in Berlin der damalige Sozi-Innen-
senator Andreas Geisel zusammen mit sei-
ner Komplizin, der Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik solche Umstrukturierung bei
der Führung der Berliner Polizei vorgenom-
men und dort alle Spitzenpositionen mit
seinen Leuten besetzt. Das Ergebnis ist
die berüchtigte Slowik-Prügeltruppe, die
bei den Corona-Protesten von Kindern
bis Greisen niemand verschont und so-
gar vor Schwangeren nicht Halt machte.
Das Selbe hat Christine Lambrecht nun
auch mit der Bundeswehr unter „Führ-
ung aus einer Hand“ vor!
Während der Corona-Zeit liefen erste
Test mit der Bundeswehr im Innlands-
einsatz. Schon damals stellte die völlig
unfähige politische Führung ,, 11.000
Anträge auf Amtshilfe an die Bundes-
wehr„! Damit die zukünftige Zusam-
menarbeit mit der Ja-Sager-Führung
der Bundeswehr und der Regierung aus
Deutschland gut klappt, wurde schon zu
Corona-Bundeswehreinsatz ein Bundes-
wehrführungskommando direkt in das
Kanzleramt verlegt. Selbst die Agitprop-
Truppe der Deutschen Welle bescheinigte
der Bundeswehr ,, der Kommandant kennt
sich gut aus im Kanzleramt„. Rein zufäl-
lig ist derselbe nun nach Corona für die
Landesverteidigung im Innern, also sprich
für den Schutz der Regierung aus Deutsch-
land zuständig! „Egal was ein potenzieller
Gegner auf deutschem Territorium mit uns
vorhätte – wir müssen dem etwas entgegen-
setzen können“, sagte der zuständige Kom-
mandeur Generalleutnant Carsten Breuer.
Das lässt sehr tief blicken auf dass, was man
im Kanzleramt vorhat! Nicht umsonst stam-
men die Strukturen, die man in der Bundes-
wehr dafür aufgebaut, noch aus der Zeit des
Kalten Krieges! Da ist es doch nur folgerich-
tig im heißen Herbst auch einen heißen Krieg
anzuzetteln und obendrein gegen das eigene
Volk. Im Kanzleramt plant man schon einmal
dafür. Zu unserem großen Glück ist es dabei
nur die Christine Lambrecht, die hier einen
auf den Führer macht. Im Kriegsfall geht
der Befehl auf Bundeskanzler Scholz über.
Da ist es von Vorteil, dass sich seine blanken
Befehlsempfänger bereits so gut im Kanzler-
amt auskennen. Und die Führung der Bun-
deswehr wird ja gerade umstrukturiert, nicht
dass im Falle eines entfachten Krieges noch
das Kanzleramt zum Bendlerblock wird!

Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine privilegierte weiße Frau

Eine journalistische Verschreibung

In der „Berliner Zeitung“ heult sich die Britin
Elizabeth Rushton über die Deutschen aus.
Warum sie allerdings ihr geliebtes Großbri-
tannien verlassen, um nach Deutschland zu
kommen, dass verrät die Rushton ihren Le-
sern nicht. Wahrscheinlich, weil man in ihrer
Heimat nichts mit dem Geschreibsel dieser
,,privilegierten Weißen„ mit ihrem verzerr-
tem Bild von einem weißen, europäischen,
christ lichen Land„ nichts hören wollten.
Immerhin stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass
hier jeder Dumme einen noch Dümmeren
findet, der ihn anhängt. Und in Berlin kann
man gar nicht genug Leute wie Elizabeth
Rushton herein holen, deren einziger Lebens-
zweck darin besteht seine eigenen Vorurteile,
seien sie rassistisch oder nicht, auf den oder
die Deutschen zu übertragen.
Und hier in Deutschland kann, nein darf, die
Britin endlich einmal, sogar als „privilegierte
Weiße“ Opfer sein und vor lauter Selbstmit-
leid zerfließen. Und der böse Deutsche wird
selbst dies noch mit Wohlgefallen lesen, zu-
mindest die, welche über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügen!
Nur hier in Deutschland kann die Britin so eine
Migrantin, wie eine nichtweiße Syrerin sein
und ihre Migration in einem medialen Dauer-
orgasmus voll ausleben. Mit der „Berliner Zeit-
ung“ als perfekte Bühne für ihren Seelenstrip-
tis! Wobei ihr seelische Verfassung nicht die
aller Beste ist, wenn sie schon ein Video so
mitnimmt! ,, Der Spruch hat mich als Wahl-
berlinerin mehr mitgenommen als andere
Gewalttaten oder Fehlverhalten der Polizei„
heult sie los als sei eine neue Therapiesitz-
ung fällig. Dabei hat sie von dem fraglichen
Video nur die 10 Minuten des 30-minütigen
Videos gesehen, dass genau auf solche ,,privi-
legierten weißen Frauen„ wie sie zugeschnit-
ten!
Sicherlich ist die Elizabeth Rushton nicht der
Ironie bewusst, wenn eine Journalistin beim
Arzt eine Verschreibung einfordert! Dagegen
ist dies wahrscheinlich der deutschen Praxis-
assistentin gleich aufgefallen. ,,Nicht so schön„
stellt die Rushton dazu fest.
,, Aber seitdem ich hier hergezogen bin, wächst
mein Gefühl, dass viele ganz tolerant und freund-
lich bleiben – bis zu diesem einen Moment, an
dem etwas Irritierendes passiert. Dann ist man
plötzlich ganz schnell „nicht von hier“, und das
Anderssein wird zum Hauptziel der Angriffe„
schreibt sie. Der Leser wird sich an dieser Stelle
bestimmt fragen, was wohl so alles in Großbri-
tannien „Irritierendes“ vorgefallen sein mag,
dass die Rushton fluchtartig das Land verlas-
sen und in Deutschland sicheres Asyl gefunden.
Das war bestimmt sehr schwer, da dies nicht
einmal einem Julian Assange gelungen!
An anderer Stelle wird sich der Leser fragen,
ob die Rushton mal ihr eigenes Geschreibsel
gelesen. Spätestens beim Korrekturlesen hätte
es ihr doch auffallen müssen: ,, Ich wohne wirk-
lich gern in Berlin, aber je länger ich hier bin,
umso klarer wird mir, wie viele Deutsche es
genießen, anderen zu sagen, was sie alles
falsch machen„. Und als echte Berlinerin,
und ganz besonders als privilegierte weiße
Migrantin, genießt es die Rushton sichtlich
in ihrem Artikel anderen, hier den Deutschen,
genau solche Vorhaltungen zu machen!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nein-frau-faeser-wir-sind-weder-g%C3%A4ste-noch-touristen-wir-sind-berliner/ar-AA12b1kW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d9bf5a329c3c4c588c502839192e3ace

Zwei Rechtssysteme, ein Vergleich

Während in der Bunten Republik die Provisions-
einstreicher während der Corona-Krise sogar
noch ihre Provisionsgelder zurückbekommen,
und es für einen Bundeskanzler ausreicht sich
in einem Finanzskandal an nichts mehr zu er-
innern können, um straflos davon zu kommen,
wird in China der ehemalige Justizminister Fu
Zhenghua wegen Bestechung und Veruntreu-
ung zum Tode verurteilt.
Nun wissen wir also, warum die Politiker aus
Deutschland so sehr auf die Einhaltung von
„Menschenrechten“ in China drängen und
die Todesstrafe schon vor langer Zeit abge-
schafft haben!
Menschenrechte eben, die aus jedem Gauner
einen Menschen mit Rechten machen. All den
Provision – und Bonus-Einnehmern in der
Bunten Republik sei noch kurz gesagt, dass
Fu Zhenghua auch deshalb mit angeklagt,
weil er seine Position zum persönlichen Vor-
teil ausgenutzt hat, neben der Annahme von
Bestechungsgeld!
Da Fu Zhenghua, im Gegensatz zu vielen Be-
völkerungsvertretern hierzulande, Reue ge-
zeigt und mit den Behörden bei der Rückgabe
des gestohlenen Eigentums kooperiert habe,
so wurde die Todesstrafe zur Bewährung für
zwei Jahre aufgehoben und kann dann in
eine lebenslange Freiheitsstrafe umgewan-
delt werden.
Da kann sich jeder deutsche Bürger gut aus-
rechnen, was in China mit einem Bundeskanz-
ler passieren täte, der weder Reue zeigt, noch
mit den Behörden kooperiert. An Zhenghua
wäre wohl die Todesstrafe längst vollstreckt
worden, wenn der vorgegeben sich an nichts
erinnern zu können.

Berlin: Rot-linker Kontrollverlust

In Berlin ist der örtlichen SPD der Schreck in
die Glieder gefahren. Es gibt nämlich dort tat-
sächlich noch Polizisten, welche der frühere
Innensenator Andreas Geißel, natürlich SPD,
zusammen mit seiner Komplizin, der Polizei –
präsidentin Babara Slowik, noch nicht unter
seine Führungskontrolle gebracht. Beide hat-
ten unter dem Vorwand der Umstrukturier-
ung der Berliner Polizei ab 2018 alle dortigen
Führungsposten mit Geisels Getreuen besetzt.
Berlins Innenstaatssekretär Torsten Akmann,
natürlich SPD, ist schwer empört, die Linken
Politiker Ferat Kocak und Niklas Schrader
noch mehr.
Was war passiert?
Bei der Festnahme des üblichen syrischen Straf-
täters kam es zum Eklat. Der Berliner Polizist
Jörg K. sagte zu dem sich der Festnahme wider-
setzenden Syrer, der zusammen mit seiner Frau
die Polizisten anschreit: „Ihr seid hier in unserem
Land, ihr habt Euch nach unseren Gesetzen zu
verhalten“. Da war für jeden Sozi und Linken
zuviel! Schließlich ist es „fremdenfeindlich“
zu einen Straftäter mit Migrationshintergrund
zu sagen, dass er sich an die Gesetze zu halten
habe. Noch rassistischer ist es zu einem der
muslimischen Invasoren zu sagen, dass dies
hier sein Land sei und er nur zu Gast. Aber
das schlimmste Dienstvergehen des Berliner
Polizisten war es der ihn beständig anschrei-
enden Syrerin zu sagen sie solle ihre Fresse
halten und der Kriminellen auch noch damit
drohte sie ins Gefängnis zu bringen. Das ist
an rechtem Gedankengut kaum zu überbieten,
darin waren sich zumindest alle Linken und
Sozis sofort einig.
Der Berliner SPD-Innenstaatssekretär Torsten
Akmann, verbündete sich sogleich mit dem
kriminellen syrischen Ehepaar, denn auch
gegen die Ehefrau des Syrers lag etwas vor,
und alle drei zusammen forderten die Ent-
lassung des Polizeibeamten. Denn einen Po-
izisten der noch seinen Job macht, können
weder der Innenstaatssekretär noch die syr-
ischen Kriminellen gebrauchen!
Auf jeden Fall beeindruckte der Auftritt des
deutschen Polizisten den Syrer so sehr, dass
er noch an Ort und Stelle die 750 Euro Strafe
für dreimaliges Fahren ohne Fahrscheins, be-
zahlte. Seine Ehefrau an die eine sogenannte
„Gefährderansprache“ durch die Polizei ge-
halten werden sollte, weil sie sie eine andere
Frau mit freizügigen Fotos kompromittiert,
genötigt und beleidigt hatte, kam ungescho-
ren davon, was sie gleich ermutigte gegen
den Polizisten eine Anzeige zu stellen. So
eine Gefährderansprache der Polizei an
Kriminelle, die in der buntdeutschen Justiz
durchs Raster fallen, soll denen zeigen, dass
die Polizei sie auf dem Kieker habe, um sie
davon abzuhalten weitere Straftaten zu be-
gehen. Man kann aufgrund des im Netz über
den Polizeieinsatz kursierenden, und selbst-
verständlich zusammengeschnittenen Videos
nicht sagen, ob Jörg K. sehr direkte Gefähr-
dungsansprache auf die Syrerin einen Ein-
druck gemacht.
Lügen – und Lückenpresse waren sofort zur
Stelle, um sich auf die Polizei einzuschießen,
woraufhin deren Gewerkschaft der Polizei
( GdP ) ganz erwartungsgemäß gleich voll-
ständig einknickte und einstimmte in den
Chor derer, die ,,beleidigende, diskriminie-
rende und ausländerfeindliche Äußerungen„
darin erkannt haben wollen. Sichtlich ist in
GdP-Kreisen ein Polizist der einen Straftäter
mit Migrationshintergrund sagt, dass der sich
an die in diesem Land bestehenden Gesetze
zu halten habe, und einer Straftäterin mit
Migrationshintergrund androht sie ins Ge-
fängnis zu bringen, nicht tragbar.
Es ist daher zu befürchten, dass die Sache für
den Berliner Polizisten Jörg K. nicht gut aus-
gehen wird. Höchstwahrscheinlich wird die
buntdeutsche Justiz nach der Anzeige des
syrischen Ehepaars zu einer Bußgeldzahlung
verurteilen, die jenseits der 750 Euro liegt,
welche der Syrer zu zahlen hatte, wenn er
nicht sogar seinen Job als Polizist verliert!
Wie üblich in solchen Fällen wird keine For-
derung nach sofortiger Entlassung des SPD-
Innenstaatssekretär Torsten Akmann laut.
Dem wird nicht einmal eine Gefährderan –
sprache gehalten!

Staatspresse mit Gastbeitrag von Endzeitsekte

In der „Berliner Zeitung“ erhält nun Jana Mestmäcker
von der Endzeitsekte „Letzte Generation“ Gastbeitrag
zugeschustert, in dem sie unzensiert ihre Propaganda
ablassen kann.
Die „Berliner Zeitung“ drückt damit deutlich aus, dass
sie weder „unabhängig“ noch „sachlich objektiv“ ist.
Zumindest hätte man auch den von den Aktionen der
Endzeitsekte genervten Autofahrern auch einen Gast-
beitrag gewähren müssen. Aber die haben keine Lobby
und kommen eben nicht aus demselben links-grün ver-
sifften Stall, dessen Stallgeruch geradezu an denen an-
haftet, die sich hierzulande Journalisten nennen!
Wahrscheinlich ist sich Jana Mestmäcker noch nicht
einmal klar, dass die Umweltschäden, die ihre Sekte
produziert, angefangen von den vermehrten Abgasen
der im Stau stehenden Autofahrer, über die Chemie,
die ihrem Schnellkleber und den Mitteln, um diesen
zu entfernen, mehr Umweltschäden an als umgekehrt
die Letzte Generation für Umwelt – und Klimaschutz
bewirkt!
Jana Mestmäcker wurde nun angeklagt und sie soll
zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Natürlich wird
die buntdeutsche Justiz, in der eben nicht alle gleich
vor dem Gesetz sind, bei ihr die Geldstrafe samt der
Verfahrenskosten, wie bei Akif Pirincci, direkt vom
Konto der Mestmäcker pfänden lassen. Während
Jana Mestmäcker wegen der Geldstrafe gleich einen
Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ zugestanden
erhält, erhielt ein Akif Pirincci dem gleich 10.000
Euro so abgenommen, dafür keinen Gastbeitrag in
irgend einer Zeitung. Und wir dürfen uns sicher
sein, dass Jana Mestmäckers Geldstrafe auch deut-
lich geringer als bei Pirincci ausgefallen ist! Trotz-
dem darf nur sie sich in der „BZ“ gehörig darüber
ausheulen.
Denn nun ist Jana Mestmäcker eine Kriminelle!
,, Auch wenn ich mich bewusst für diese Straßen-
blockade entschieden hatte, war es kein gutes
Gefühl, den Strafbefehl zu erhalten. Ich war und
bin bereit, für friedlichen Widerstand sogar bis
ins Gefängnis zu gehen. Trotzdem erzielte das
Sanktionssystem des Staates zumindest an die-
sem Tag seine Wirkung: Ich kontaktierte Familie
und Freund:innen, wie um mich zu vergewissern,
dass sie noch mit mir sprachen„ schreibt sie.
Obwohl sie keinerlei Einsicht zeigt, bekundet,
dass sie weitermachen will, wird sie weiterhin
von der Justiz mit Samthandschuhe angefasst.
Sichtlich weiß die Mestmäcker besser als die
Redaktion der „BZ“, wie ihr Gastbeitrag auf
den Leser wirken wird: ,, Dieser Text wird
wahrscheinlich niemanden dazu bringen, der
Realität der drohenden Katastrophe ins Ge-
sicht zu sehen, der oder die nicht sowieso
schon bereit dazu ist„.
Aber dann erfahren wir warum ihr der Gast-
beitrag zugeschustert wurde: ,, . Ich glaube, es
muss ein Weg demokratischer Ermächtigung
sein. Ein Weg, auf dem immer mehr Menschen
verstehen, dass sie Bürger:innen sind statt Kon-
sument:innen. Dass sie ihre Macht in die Waag-
schale werfen können, wenn sie mit etwas nicht
einverstanden sind. Ein Weg, auf dem sie in Bür-
gerräten mitentscheiden. In Bürgerräten, deren
Ergebnisse umgesetzt werden und nicht wie bis-
her in die Schublade gelegt„.
Sie ist eine linke Agitatorin für die Bürgerräte!
Sichtlich hat sie in ihrer grenzenlosen Naivität
nicht den Sinn von solchen Räten verstanden
und so nicht begriffen, warum gerade die Re-
gierenden solch Demokratie- oder Bürgerräte
installieren wollen. Es geht darum dem Bürger
auch noch seine Wahlstimme abzunehmen. In
solch Räten sollen „Experten“ die Mitglieder
beeinflussen, ihnen die Themen, natürlich die
der Regierung gefälligen, vorgeben und sie so
manipulierend in eine bestimmte Richtung zu
lenken. So könnte dann die Regierung Themen
durchsetzen, die sie ansonsten nie und nimmer
durch das Parlament bekommen würde. Im
Grunde sind daher solche Räte nichts anderes
als ein Ersatz für die installierte „Zivilgesell-
schaft“. *
Es geht eben um Beeinflussung! An anderer
Stelle wird sich die Klimaaktivistin dessen so-
gar bewusst: ,, Das heißt, wir müssen die jet-
zige Regierung beeinflussen. Dabei sollten wir
gut nachdenken, welche Methode wirklich aus-
reichend Kraft entwickeln kann. Protest muss
stören, wenn er ein Dilemma schaffen soll„.
Allerdings hat sie nicht gut nachgedacht, wenn
ihr dazu nur das Rätemodell einfällt, dass noch
dazu von derselben Regierung angeboten wird,
welche Jana vorgibt bekämpfen zu wollen.
Und vielleicht liest wenigstens im Justizminis-
terium jemand diesen Gastbeitrag und erfährt,
dass es der Endzeitsekte darum geht in Berlin
einen offenen Aufruhr zu inszenieren: ,,Es ist
gerechtfertigt, meine Hauptstadt, den Sitz un-
serer Bundesregierung, in Aufruhr zu versetzen,
wenn wir dabei sind, den Planeten unbewohn-
bar zu machen„.
Aber was ist im Justizministerium schon ein
offenen Aufruhr gegen die Beleidigung einer
Klimaaktivistin? Darauf hätte Akif Pirincci
ganz bestimmt die bessere Antwort!
,, Gegen meinen Strafbefehl habe ich fristge-
recht Einspruch eingelegt. Jetzt warte ich auf
meinen Gerichtstermin. Alle, die ich bei der
Letzten Generation kenne, machen das so.
Wir sind noch nicht fertig„schreibt sie. Wir
sind uns sicher, dass man im diesem Justiz-
ministerium Gnade vor Recht ergehen lassen
wird, und die Geldbuße trotz angekündigter
Wiederholungstätergefahr auf eine lächerliche
Höhe herabsenken wird. Nicht, dass am Ende
die „Letzte Generation“ noch aufgibt, bevor
man seine Räte installiert und diese kleinen
Agitatoren für die Umwelt- und Klimaschutz-
Politik der Regierung ihr Werk vollbracht.
Die jetzige Geldstrafe dürfte schon jetzt so
gering ausgefallen sein, dass die Mestmäcker
die lächerliche Summe noch nicht einmal
offen zu nennen wagt, um sich hier noch
als Opfer generieren zu können. Höchst-
wahrscheinlich ist sie mindestens 10 mal
kleiner als die von Akif Pirincci ausgefal-
len!
Schon unter Merkel nutzte und förderte man
Friday for Future um dann aus deren Agita-
tion eine neue Steuer, CO2-Abgabe, eintrei-
ben zu können. Und gerade wo der größte
Teil deutscher Steuergelder an die Ukraine
gehen, kommt der Regierung der Aufruhr
den die Endzeitsekte im Lande verbreitet,
gerade recht, um dann wieder wie bei FFF
auf angeblichen Druck der Zivilgesellschaft
mit einer neue Umweltsteuer – oder Abgabe
dem Bürger das wenige Geld, dass denen bei
dieser Politik noch verbleibt, auch noch aus
der Tasche zu ziehen. Da sich die Endzeitsekte
so gerne auf Autobahnen festkleben, ist zu er-
warten, dass es besonders hart die Autofahrer
treffen wird:
Und genau aus diesem Grund darf eine Jana
Mestmäcker nun auch in der Staatspresse mit
einem Gastbeitrag schon einmal gehörig Stim-
mung machen!

* Über diese Räte habe ja schon mehrfach berichtet:

Zurück in die Räterepublik?

Zurück in die Räterepublik? 2.Teil

Zurück in die Räterepublik? 3.Teil

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Wir wissen nun also, was damit tatsächlich bezweckt wird,
und warum hier diese kleine Agitatorin so ungeniert ihre
Propaganda betreiben darf!

Hier der ganze „Gastbeitrag“ :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/strafbefehle-f%C3%BCr-letzte-generation-darum-holen-wir-die-klimakrise-weiter-nach-berlin/ar-AA121egm?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=92a0a0f711864f5b87c41064642829fc

Halbgarer Genderwahn

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon aufgefallen,
dass sich die dem Genderwahn Verfallenen, wie
die Rosinen aus einem Kuchen, nur die positiv
bewerteten Begriffe zum Gendern herauspiken.
Ist es nicht seltsam, dass niemand von denen
fordert, dass es zukünftig auch Straftäter*innen,
Kinderficker*innen, Betrüger*innen und so wei-
ter und so fort heißen soll?
Auch bei militärischen Sachen fordert keiner
der so gerne Gendernden das Gendern, und
dies, obwohl doch gerade so viele von denen
für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine
sind. Da mutet es doch um so seltsamer an, dass
keine einzige Feministin, und die Ukrainischen
eingeschlossen, dass nun die deutschen Panzer
gendergerecht neue Namen bekommen, wie et-
wa Leopard*in II., oder Marder*innen! Zumal
doch gerade die dem Genderwahn Verfallenen
als so militant gelten! Und da durchgeknallte
Feministinnen so gerne ihre nackten Brüste
präsentieren, hat es sodann gefälligst auch
Brustpanzer*innen bzw. Büstenhalter*innen
zu heißen!
Für die dem Genderwahn Verfallenen bietet sich
hier u.a. geradezu an: Idiot*innen, Schwachkopf*-
innen, Dummkopf*innen, Blödbacken*innen!
Immer diese halben Sachen. Entweder richtig
gendern oder gar nicht!
Interessant auch, dass sie ihre eigenen Propa-
gandabegriffe auch nicht gendern. Da heißt es
plötzlich Transfrau oder Transmann und nicht
folgerichtig Transe*innen! Auch beim Queren
müsste es doch Quere*innen heißen. Oder auch
woke*innen. Noch nicht einmal beim Gendern
selbst heißt es Gender*innen! Also sind da nur
Leute am Werk, welche sich noch nicht einmal
selbst klar definieren können!