Traditionen und Vorfälle bei der Bundeswehr

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchte
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
nun zu erklären, was denn nun die Traditionen
ihrer Buntenwehr seien. Dazu nannte sie zum
Beispiel als Tradition das Attentat 1944 von
Stauffenberg auf Hitler. Da könnte es bald sehr
ungemütlich auf ihrem Stuhl werden, wenn ein
Bombenattentat auf den Dienstherrn zur Tradi –
tion zählt. Immerhin ist schon jetzt ein großer
Teil der Truppe ziemlich unzufrieden mit sei –
ner Dienstherrin. Da könnte es noch recht ge –
fährlich werden, wenn Attentäter ´´ traditions –
stiftend für die heutigen Soldaten „ sind.
Nachdem man mit dem Fall Franco A. keinen
Blumentopf mehr gewinnen konnte, um die Bun –
deswehr zu diskretieren, hat man nun endlich wie –
der einen gewünschte Vorfall : Mitglieder der
Eliteeinheit des Kommando Spezialkräfte der
Bundeswehr ( KSK ) sollen bei einer Party zum
Abschied eines Kompaniechefs den Hitlergruß
gezeigt sowie Rechtsrock gespielt haben.
Es ist ja auch wichtiger sich um das zu kümmern,
was auf einer Privatparty abgelaufen als sich um
die wirklichen Probleme innerhalb der Truppe zu
kümmern ! Vor allem kann man damit wieder ein –
mal wunderbar von der eigentlichen Situation ab –
lenken. Während bei Sozialdemokraten und Ge –
werkschaftsbonzen Bordellbesuche längst zu einer
gewissen unschönen Tradition geworden, darf in
der Truppe ´´ Sex mit einer Frau „ nicht sein.
Im übrigen haben sich, wie oft üblich, wenn Reporter
aus der Ersten Reihe etwas aufdecken, die Vorwürfe
nicht bestätigt : ´´ Nach dem bisherigen Erkenntnis –
stand haben sich die Vorwürfe verfassungsfeindlicher
Äußerungen in Wort, Bild oder Tat aber nicht bestä –
tigt „ heißt es von der Bundeswehr. Kein Grund für
diese Medien, den Fall nicht trotzdem groß auszu –
schlagen. Vielleicht wird ja auch das bald zur Tradi –
tion in der Bundeswehr !

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum 25-jährigen Jahrestag der Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen erinnern die Medien einmal mehr, in
einem vollkommen unangebrachten tendenziösen
Propagandastil daran.
Da fallen zum Beispiel unverantwortliche Sätze, wie
etwa, dass heute im Osten sich mehr Menschen für De –
mokratie begeistern als 1992. Das frech gegenüber den
Menschen zu behaupten, die ja eben 1989 gerade für
mehr Demokratie auf die Straße gegangen, ist eine
grobe Herabwürdigung der friedlichen Revolution
in der DDR und eine arge Verunglimpfung aller
Ostdeutschen !
Daneben wurde so getan als ob denn nun das wilde
Campieren von über 450 illegalen Flüchtlingen in
Rostock-Lichtenhagen gar eine demokratische Ent –
scheidung gewesen sei. Es wurden die Einwohner
dazu nicht gefragt und sie wurden mit dem Problem
schlichtweg allein gelassen. Solch demokratische Ent –
scheidungen waren die Rostocker nur zu gut von den
einstigen SED-Kadern der untergegangenen DDR her
gewohnt ! Und dafür war man ganz gewiß 1989 nicht
auf die Strasse gegangen, dass sich nun einzig zu den
erkämpften Freiheit gehöre, dass illegale Flüchtlinge
sich alle Freiheiten herausnehmen können, was die
denn in Rostock-Lichtenhagen auch reichlich taten
und sich dieses in den letzten 25 Jahren nur um so
mehr verschlimmert !
Es war damals ebenso undemokratisch, wie es heute
ist, dem deutschen Bürger einfach Hunderte von
Flüchtlingen aufzudrängen, ohne ihnen dabei auch
nur das geringste Mitspracherecht einzuräumen, ja
sich oft noch nicht einmal die Mühe macht die Ein –
wohner davon überhaupt in Kenntnis zu setzen !
In Rostock selbst verschwendete man sehr viel Geld
darauf mit einem Mahnmalen die Vorfälle zu mysti –
fizieren. So erinnern dort fünf an verschiedenen Orten
aufgestellte Stelen : Die Stele 1 „Politik“, ein Quader
mit einer Vertiefung in Form eines Gesichts, und
erinnert an das damalige Versagen von Stadtver –
waltung und Politik in Kommune, Land und Bund.
Hinzu kommt die Stele 2 „Medien“ vor der Ostsee-
Zeitung : Die Verantwortung der Medien, Die Rolle
der Polizei. Es folgen die Stele 3 „Gesellschaft“ am
ehemaligen Standort des Jugendzentrums „JAZ“ so –
wie Stele 4 „Staatsgewalt“ an der Polizeiinspektion
Ulmenstraße und schließlich Stele 5 „Selbstjustiz“
am Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen.
Selbstredend gibt es keine Stele ´´ Illegale Flücht –
linge „, welche an die Kriminalität der reinen Wirt –
schaftsflüchtlinge erinnert, welche in Lichtenhagen
das Fass erst zum Überlaufen gebracht. Oder die
Stele ´´ Vereinnahmung „ die daran erinnert, wie
Linke, Asyllobby und Medien die Vorfälle in Ros –
tock-Lichtenhagen propagandistisch für ihre eigenen
politischen Ziele mißbrauchten. Soweit reicht dann
die ´´ künstlerische Aufarbeitung „ der Vorfälle, die
man erwartungsgemäß mal wieder ausschließlich
linken Gruppierungen überließ, dann doch nicht.
Und schon gar nicht erfolgt eine Aufarbeitung da –
rüber, wie Flüchtlings – und Asylantenlobby seit 25
Jahren die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen mehr als
reichlich für Propagandazwecke mißbraucht.
Den ostdeutschen Bürger zu Propagandazwecken
zu diffamieren, diskreditieren und kriminalisieren,
das begann nämlich schon während der Ereignisse
in Rostock-Lichtenhagen als in Stile widerwärtiger
antideutscher Weltkriegshetzpropaganda der Foto –
graf Martin Langer mit einem Foto des arbeitslosen
Baumaschinist Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) das
Bild des ´´ Hässlichen Deutschen „ meinte wieder –
aufleben zu lassen. Propagandafotograf Langer, der
sich nie um eine Einwilligung Ewerts bemüht und
dessen letztes bißchen Würde für immer zerstörte,
lieferte damals prompt das Bild, welches man über
die Deutschen in widerwärtigster Propagandamanier
nach der Wiedervereinigung zu verbreiten suchte.
Damit verdiente Martin Langer in Rostock eine
eigene Mahnstele, nämlich die, ´´des gewissenlos
widerwärtigen Reporters „ !
Demselbem unverantwortlichem Journalismus, dem
Rostock-Lichtenhagen bis heute als Vorwand dient,
um die Ostdeutschen kollektiv des Rassismus und
der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Es ist eben die Kampf gegen Rechts-Wirtschaft, die
sich immer neue Gelder sichert, und eine regelrechte
Beschaffungskriminalität entwickelt, um sich mit
einseitigem Gedenken und tendenziöser Berichter –
stattung jedes Jahr aufs Neue Millionen von Steuer –
gelder erschleichen und dabei in den meisten Fällen
engstens mit Linksextremisten zusammenarbeiten.
Und diese Kreise und Gruppierungen werden nun
weder Mittel und Mühen scheuen, um 25 Jahre
Rostock-Lichtenhagen bis ins Unendliche auszu –
schlachten.
Und man muß es einmal mit aller Deutlichkeit
sagen : Diese Subjekte, die für eine Hand voll
Fördergelder ihr eigenen Volk diskretieren,
diffamieren und kriminalisieren, ist mit das
Schlimmste, das Vorfälle, wie in eben Rostock –
Lichtenhagen, hervorgebracht !

Göttinger Universitätsprofessor verfehlt Thema vollkommen, bei Erklärung der Schlägerei zwischen Syrern und Libanesen

In der ´´ WELT „ versucht man sich die Ereignisse von
Göttingen schön zureden. Dazu bedient man sich des
Psychologen und Professors am Institut für Soziologie
der Universität Göttingen, dazu Leiter des Kriminolog –
ischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover,
Thomas Bliesener. Der hat zwar nun viele Titel und
Berufe, aber taugt sichtlich einzig als üblicher Erklär –
bär für rechte Gewalt, und wurde bislang wohl eher
nicht zu anderem befragt. Für die ARD ´´ report
Mainz „ erklärte uns der Herr Professor im Januar
2017 noch, dass sich die Bevölkerung die gestiegene
Gewalt nur einbilde und die Kriminalität angeblich
stark zurückgehe. Insoweit ist der Mann nun nicht
wirklich ein echter ´´ Experte„ und angesichts der
Erklärungen zu der Schlägerei von Göttingen klingt
es eher als sei sein Fachwissen auf diesem Gebiet
auch nur gefühlt.
In dieser Hinsicht ist der Professor denn auch ganz mit
dem Vorfall in Göttingen, wohl gemerkt einer Ausein –
andersetzung zwischen Libanesen und Syrern, über –
fordert, zumal man ja politisch korrekt sein muß, und
liefert der ´´ WELT „ folgende dümmliche Erklärung :
´´ Das können Anhänger verschiedener politischer Po –
sitionen sein, zwischen denen es zum Konflikt kommt –
die rechte Gewalt, die wir am Wochenende in Charlot –
tesville gesehen haben, ist ein Beispiel dafür. Es kön –
nen auch Hooligans oder Ultra-Gruppen sein, die auf –
einandertreffen, Angehörige verschiedener Ethnien.
Oder der Klassiker: Menschen, die auf einem Volks –
fest auf die Bewohner des Nachbardorfes losgehen.
Aber das kam früher häufiger vor als heute „.
Das hat nicht viel mit den Ereignissen in Göttingen zu
tun und selbst Sebastian Gubernator von der ´´WELT„
kommen nun angesichts solcher Erklärungen wohl
langsam seine Zweifel, dass er an dieser Stelle fragt :
´´ Haben Sie schon mal eine Massenschlägerei erlebt?
Und ehrlich antwortet der ´´ Experte „ : ´´ In Zusam –
menhang mit einem Fußballspiel, ja – aber das habe
ich von Weitem beobachtet „.
Sichtlich hat der Professor das eigentliche Thema voll –
kommen verfehlt, eben weil man an den Universitäten
ohnehin nur noch rechte Gewalt zu erklären mag.

Aber lesen Sie selbst :
https://www.welt.de/vermischtes/article167670085/Das-kann-eine-Eskalationsspirale-ausloesen.html

Vor den Wahlen : Große Rückrufaktion von Polizeiberichten

In Göttingen ruderte die Polizei politisch korrekt
sehr schnell zurück als man von einer Massen –
schlägerei mit 200 Beteiligten sprach. Daraus
wurde nun ´´ Tatsächlich seien am Sonntagabend
etwa 200 Leute verschiedener Nationalitäten um
das Einkaufszentrum herum unterwegs gewesen.
Aus ihren Reihen heraus seien die Schläger ge –
kommen. Die allermeisten hätten sich aber nicht
selbst geprügelt „. Was wieder einmal heißt, das
keine Deutschen darunter waren. Sichtlich also
bekommen die Flüchtlinge zu viel Geld, dass
sie den lieben langen Tag shoppen gehen kön –
nen.
Und natürlich empfindet man es in den Kreisen
der etablierten Parteien als völlig normal, dass
sich die Ausländer dann aus lauter langer Weile
gegenseitig verprügeln ! Was den Rechten strengs –
tens verboten, gilt unter Flüchtlingen, die hier nur
Frieden und Sicherheit suchen, längst als Volks –
sport, der vor allem gerne von den sogenannten
´´ unbegleiteten „ Jugendlichen gerne betrieben
wird.
So gingen also in Göttingen zehn Libanesen und
Syrer ihrem Volkssport nach, sich aus nichtigen
Gründen auf deutschen Straßen zu prügeln. Ganz
normal also für die Universitätsstadt und so sind
alle Prügler wieder auf freiem Fuß und werden
selbstredend nicht abgeschoben. Natürlich gibt
es auch immer noch Schwachköpfe, die sich da
tatsächlich noch wundern, dass Ausländer die
deutsche Justiz für einen Witz halten und die
Polizei nicht ernst nehmen.
Wenn die Polizei schon handlungsunfähig,
dann begnügt man sich eben damit die Zahlen
einfach herunterzuspielen, wie in Schorndorf,
so nun auch in Göttingen.
Es ist ebenso auffallend, dass die Polizei bei
´´ rechten „ Vorfällen nie solch Korrekturen
ihrer Berichte vornimmt, wie bei Vorfällen
mit Ausländern, und dass so kurz vor den
Wahlen !
Vielleicht reicht ja in Göttingen den Grünen
auch die jetzige Erklärung der Polizei noch
nicht aus und bald werden sich so Libanesen
und Syrer nur in den Armen gelegen haben.
Und zur weiterten Vertuschung erfindet man
bestimmt schon bald einen rechten Vorfall,
etwa indem man wieder einmal einem AfD-
Mitglied das Wort im Munde verdreht. Haut –
sache die Fassade des Potemkischen Dorfes,
das Rot-Grün in Göttingen errichtet, bekommt
keine Risse. Nicht dass der Bürger durchschaut,
was hinter der Fassade abgeht !
Auch im baden-württembergischen Schorndorf
ruft die Polizei ihren Bericht pünktlich vor den
Wahlen zurück und korrigierrt nun ihre Zahlen
von 1.000 auf 100 gewalttätige Flüchtlinge. Wie
es im Polizeibericht heißt ´´ In der „vorläufigen
Bilanz zum Schorndorfer Straßenfest“ heißt es
weiter, die ursprüngliche Mitteilung vom Sonn –
tag, dass sich 1000 junge Menschen versammelt
hätten, habe zu der Fehlinterpretation geführt,
dass diese gesamte Gruppe an den geschilderten
Taten beteiligt gewesen sei „. Zwar konnte die
Polizei immer noch nicht klären, warum sich
schlagartig 1.000 Flüchtlinge gegen Mitter –
nach in Schorndorf zusammenrotteten und
es macht es auch nicht viel besser, dass nur
jeder 10 aus ´´ dieser gesamten Gruppe
an den Ausschreitungen beteiligt !
Wie es die ´´ Süddeutsche „ in ihrer unnach –
ahmigen Art so schön sagt : ´´ Zuvor hatte es
bereits Wirbel um die Formulierung der Polizei
gegeben, „bei einem großen Teil handelte es sich
wohl um Personen mit Migrationshintergrund„.
Und wir können uns alle sicher sein, das genau
die Kräfte, welche solch einen Wirbel wegen
der Formulierung der Polizei gemacht, dieselbe
nun zur Rücknahme ihrer Angaben gedrängt.
Ganz nebenbei erfährt man auch, dass alle der
wegen auf dem Volksfest begangenen Sexual –
delikte festgenommenen Flüchtlinge, sämtlich
gemäß der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
wieder auf freiem Fuß gesetzt wiorden : ´´ Die
Polizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart er –
mitteln noch in vier Fällen gegen unbekannt so –
wie in zwei Fällen gegen bekannte Tatverdächtige
wegen sexueller Belästigung. Drei Afghanen wer –
den demnach verdächtigt, am Samstag eine 17-
Jährige begrapscht zu haben. Ein Iraker soll am
Freitag eine 25-Jährige belästigt haben. Die vier
jungen Männer sind auf freiem Fuß „. Na, bravo !
Und wir erfahren aus der ´´ Süddeutschen „ auch
gleich den Grund für solch merkwürdige Polizei –
korrekturen : ´´ Unterdessen entbrannte eine Dis –
kussion um die Folgen der Aufnahme von Flücht –
lingen „. Und solch Diskussionen sollen keines –
falls aufkommen in Deutschland, zumal Mutti
Merkel gerade erst wieder kräftig Nachschub
aus Afrika bei der UN geordet !
Schon von daher werden nun Polizeiberichte
frisiert !

Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.

Dunja Hayali traf mit Emre endlich Seelenverwandten im Sozialen Netz

Medienwirksam vermarktete Dunja Hayali ihren
Facebook-Streit mit dem Türken Emre. Natür –
lich spielten auch die Sittenwächter von Facebook
prompt mit und löschten kurzfristig den ganzen
Beitrag. Nur, um das ebenso medienträchtig den –
selben wieder, nächst Entschuldigung, ins Netz
zu stellen. Nach eigenen Aussagen von Dunja
Hayali entpuppte sich der sie bedrohende Emre
nun umgehend als ihr größter Fan und man habe
´´ länger mit einander telefoniert „.
Woher man gegenseitig die Telefonnummern hatte,
kann uns Frau Hayali ebenso weniger erklären, wie
den plötzlichen Gesinnungswandel von Pöbel-Emre
oder warum Emre sich an das ZDF gewandt und nicht
den einfachen Weg mit einem neuen Post an Dunja
Hayali auf Facebook. Aus Gründen des Datenschutzes
bliebe da noch die Frage, warum man beim ZDF ein –
fach so die Telefonnummern herausgegeben haben
soll.
Das Ganze klingt doch schon sehr gefakt und wenn
dieser Emre denn wirklich existiert, wird er wohl
bald eine staatlich alimentierte Stelle bei Heiko
Maas Fake-News oder Hassposting-Force bekommen oder
ganz besonderer PR-Berater von Dunja Hayali auf Kosten
des GEZ-Zwangsgebührenzahlers werden. Schließlich hat
man beim ZDF ja schon seine Telefonnummer.
Dunja Hayali wird auch weiterhin keine interessanten
Beiträge für das ZDF liefern, weil sie lieber stunden –
lang mit den Emres dieser Welt telefoniert. Sichtlich
hatten die beiden Seelenverwandten, wo sie doch die
selbe Sprache sprechen, sich eine Menge zu erzählen
gehabt.

Sascha Lobo und sein linkes Weltbild von den Sozialen Netzwerken

Sascha Lobo schwillt nicht nur sichtbar allzu oft der
Kamm und so ist er ständig bemüht sich medial zu
erhöhen. Besonders gerne gibt er dabei den linken
Netzwerksaufklärer. Gerne bezichtig er daher die
sogenannten ´´ Rechten „ einseitig zu informieren.
Natürlich ist er selbst aber kaum in der Lage zu
differenzieren. So werden bei ihm stets ein oder
zwei Einzelfälle im Netz zu einem Gesamtbild
rechter Netzwerke zusammen gebastelt.
Das penetrante Behaupten, dass Facebook-User
potenzielle Fake-News-Verbreiter sind, ohne je –
des Differenzieren, ist Sascha Lobos Marken –
zeichens, oder besser gesagt das Pauschalisieren
im Interesse linker Medien.
Dabei maßt er sich an, dass nur Leute wie er eine
Sache richtig beurteilen können. Da kommen denn
schnell Sätze, wie ´´ Dahinter steckt auch ein Halt –
ungsproblem: Betroffenheit gilt oft als Unvermögen,
objektiv urteilen zu können „. Solche Sätze unter –
stellen, dass man sich zum Beispiel nicht in einen
Flüchtling hineinversetzen könne, wenn man denn
nicht selbst auf der Flucht. Ebenso gut könnte man
nun dem Herrn Lobo unterstellen, nichts über rechte
Netzwerke zu wissen, da er selbst ja nie ein rechter
Blogger gewesen. Bleibt also das Haltungsproblem !
Und aus eben dieser Haltung heraus vermag Lobo
eben nur tendenziös zu berichten. Er wurde sozusagen
Opfer des eigenen Systems.
In dieser einseitigen, sprich linken, Sichtweise erliegt
Lobo einer Art medialen Verfolgungswahn, die ihn nur
noch an die Wahrheit der Bilder glauben lässt, die aus
dem linken Lager stammen. Angesichts der G20-Gipfel –
Krawalle, mit den Bildern linker Gewalt, urteilt Lobo
denn auch ganz in dieser Sichtweise : ´´ Der wesentliche
Unterschied zu früheren Eskalationen ist die unmittelbare
Verbreitung der Videos von gewöhnlichen Leuten, die
selbst nicht an den Protesten teilnehmen. Dadurch ge –
winnen die Clips eine enorme Nähe für Unbeteiligte „.
Hätten also Antifa und Autonome ihre eigenen Gewalt –
taten selbst gefilmt, wären für Lobo die Bilder autentisch.
So aber urteilt er : ´´ 2017 gibt es in Deutschland über 30
Millionen aktive Facebook-Nutzer. Dort, in der Onlinebe –
völkerung, ist Verstörendes geschehen: ein sozialer Medien-
Massenfuror, nicht als einzelner Wutausbruch, sondern über
zwei, drei Tage, sich immer wieder selbstentzündend. Die
deutsche Netzöffentlichkeit hat sich nach anfänglicher Irri –
tation über die Härte der Polizei hineingesteigert in einen
Empörungsrausch „. Wieder ist ihm seine linke Haltung
im Weg, die ihm jegliche Objektivität verlieren lassen.
Sogleich sich mit den, ja ebenfalls linken, Gewalttätern
solidarisieren, ist es seiner linken Logik folgend, dass
Lobo alle Kritiker des linken Krawallmobs sofort in die
rechte Ecke zu drängen : ´´ Nach und nach fallen Äußer –
ungen von einer Qualität, wie man sie von Rechtsradikalen
zu Flüchtlingen gelesen hat. Nur, dass sie jetzt am Facebook-
Profil erkennbar aus der Mitte der Gesellschaft kommen, von
Familienvätern, Gewerkschaftsmitgliedern, Leuten, die ihren
Biosupermarkt um die Ecke gelikt haben „. Der Mann kann
eben nicht anders ! Sachlichkeit sieht anders aus.
Sachlichkeit lässt auch vermissen, das Lobo sich darum be –
müht, das Ganze gleich mit, wie üblich, Rechten entschul –
digen zu wollen : ´´ Es seien keine echten Linken, die Autos
anzünden, wird oft behauptet. Aber das ist natürlich Unfug,
auch wenn einige Randalierer rechtsextrem waren und andere,
naja: unpolitisch. Wenn man links ist, zünden die Extremisten
der eigenen Seite Autos an und attackieren Polizisten, wenn
man rechts ist, zünden die eigenen Extremisten andersartige
Menschen an „. Auch hier von Differenzierung nicht die
kleinste Spur und das von dem Mann, der erklärt ´´ Diffe –
renzierung ist wichtig „ und schreibt ´´ Aber Rechtsstaat ist
Differenzierung. Und Differenzierung ist meist gerade dann
wichtig, wenn sie schwer fällt „. Und Sascha Lobo fällt es
extrem schwer zu differenzieren.