Links – und Ökofaschisten nehmen Holocaust-Überlebende ins Visier

Wer mit Links – und Ökofaschisten paktiert, muß
damit rechnen, dass sich deren willige SA-Schläger
vom Typ Autonomer und Antifa auch irgendwann
gegen ihn richten. Dies bekamen nun in Berlin die
Kneset-Abgeordnete und Holocaust-Überlebende
Aliza Lavie in der Humbold-Universität zu spüren
als sie am 20. Juni an einem Podiumsgespräch mit
der 82-jährigen Holocaustüberlebenden Deborah
Weinstein teilnahm. Sie wurde von den Linken
beschimpft, ausgebuht und am Sprechen gehin –
dert.
Viele Andersdenkende in diesem Land kennen
diese Taktik des links – und ökofaschistischen
Krawallmobs bereits und Frau Lavie kann da
noch froh sein, dass sie nicht per üblicher Sitz –
blokade daran gehindert, überhaupt das Gebäude
der Universität zu betreten und nicht auch noch
körperlich angegriffen worden !
Somit steht nun eine Jüdin und Knesset-Abgeord –
nete in einer Reihe, mit vielen AfD-Politikern, dem
SPD-Mann Thilo Sarrazin oder Akif Pirinçci !
Links – und Ökofaschisten, welche ja in Berlin das
Sagen haben und in unverantwortlicher Art und
Weise dafür gesorgt, dass ihr Krawallmob am 1.
Mai ohne jegliche Genehmigung aufmarschieren
durfte, unterstützen ja dies antidemokratische Ge –
sindel und da kann sich Frau Lavin gleich einmal
bei diesen Unterstützern in den Büros von Links –
partei, Sozis und Grünen beschweren, denn genau
da sitzen die Drahtzieher für solche Attacken !
An diese Adressen sollte sich auch ein Michael
Spaney von der Deutsch-Israelisischen Gesell –
schaft wenden, wenn er darüber klagt, dass ver –
sucht wird die Wissenschaft und die Redefreiheit
zu verhindern. Am besten aber wendet sich die
Kneset-Abgeordnete gleich an Außenminister
Sigmar Gabriel, denn der hat im sächsischen
Heidenau schon mit seiner Pack-Rede genau
solchen Krawallmob aufgehetzt ! Also da hat
sie gleich einen der Hauptverantwortlichen in
leitender Position. Ein anderer, natürlich eben –
falls ein Sozialdemokrat, verbirgt sich im Jus –
tizministerium : Heiko Maas, der eng mit ge –
nau solchen Elementen in seinem rechten Ver –
folgungswahn zusammenarbeitet und das Ge –
setz so verbiegt, das kein SA-Schläger vom Typ
Antifa oder Autonomer je zu Schaden kommt,
indem er eine Haftstrafe antreten  muß ! Bei
dem kann Aliza Lavie gleich lernen, dass der
Auftritt ihr gegenüber, nichts als wehrhafte 
Demokratie gewesen ! Und Gerechtigkeit wird
ihr so, Holocaust hin oder her, in diesem Land
nicht widerfahren, wenn es nun die Links – und
Ökofaschisten auch auf sie abgesehen. Da soll
sie mal den Akif Pirinçci kontaktieren, dann
erfährt sie, wie es um die Blumenkübel-Demo –
kratie in Deutschland bestellt !
Hatte man nicht gerade erst im Bundestag ge –
schworen, stärker gegen Antisemitismus vor –
zugehen ? Das könnte man nun an der BDS
beweisen, aber leider sitzen darin Muslime
und Linke, also genau Heiko Maas Klientel !
Da weiß man also schon jetzt, wie dann die
Konsequenzen für die BDS-Organisation aus –
sehen werden, nämlich genauso wie beim lin –
ken Mediaserver indymedia, wo regelmäßig
zu Gewalt aufgerufen : Die dürfen einfach so
weitermachen !

Emmanuel Macron stimmt sich auf EU-Gipfel ein

Wir wissen nicht, wer der PR-Manager von
Emmanuel Macron ist oder wer dem seine
Reden schreibt, aber sichtlich haben diese
großen Sinn für schwarzen Humor.
Gerade sprangen drei seiner Minister wegen
Korruptionsvorwürfen und Scheinbeschäftig –
ung ab und da verkündet dieser Mann nun :
´´ Brauchen Geist der Kooperation „ !
Haben denn den seine Minister nicht etwas
zu viel Kooperiert ? Und Marcon appelliert
nun an den Geist der Kooperation, ´´ wie er
einst zwischen François Mitterrand und
Helmut Kohl herrschte „. Etwa auch mit
Helmuts schwarzen Kassen ?
Dies ist der Aufhänger und danach verliert
sich Marcon in das übliche leere Geschwafel
aller Eurokraten, wie etwa das von den Grund –
werten Europas, die unbedingt verteidigt wer –
den müssten. Wie es sich für einen Eurokraten
gehört, lässt er es dabei natürlich vollkommen,
welche Grundwerte es denn eigentlich seien,
die da in Gefahr geraten. Dass, welches den
europäischen Völkern ein Recht auf Eigen –
ständigkeit und eine eigenständige Kultur ge –
währt, kann es sichtlich nicht sein ! Daneben
wirft der bekennende Eurokrat ausgerechnet
als ehemaliger Banker den osteuropäischen
Führern vor, nur Geld umzuverteilen und
die Werte nicht zu respektieren.
Welche Werte das sind, kann Marcon selbst
an dieser Stelle nicht sagen, wohl weil er an –
sonsten als Lügner augenblicklich überführt.
So muß also im Dunkeln bleiben, ob nun die
osteuropäischen Führer Helmut Kohls Werte
der schwarzen Kassen, wie Banker Marcon
sie zu kooperieren anmahnt, nicht teilen.
Kann man ihnen auch nicht verdenken !
Ohne nun konkret einen der Werte nennen
zu können, faselt Marcon statt dessen von
einer ´´ Schicksalsgemeinschaft „ daher,
ganz in dem Wissen darum, daß Politiker
wie er dabei sind das Schicksal der europä –
ischen Völker zu besiegeln !
Es gilt dies Marcon als Auftakt zum EU-
Gipfel. Sichtlich wird Eurokrat Marcon
reichlich nervös mit Blick auf Brüssel, wo
immer mehr Politiker der EU-Staaten die EU
mehr als ein Problem als denn als eine Lösung
anzusehen beginnen.
Und mit Emmanuel Macron Führungsstärke
werden diese Probleme sich nur noch weiter
vermehren !
Selbst die Riege der Einfältigen Eurokraten,
welche Europa weiterhin mit Flüchtlingen
fluten wollen, ist inzwischen in zwei Lager
aufgespalten, nämlich in Länder, welche
durch Umverteilung Flüchtlinge loswerden
und solche die unbedingt noch Flüchtlinge
aufnehmen wollen. Bei Letzterem steht die
Merkel-Regierung so ziemlich alleine da !
Der EU-Gipfel selbst ist eine reine Farce :
Man will den islamistischen Terror, den man
sich auf Grund der ´´ europäischen Werte „
selbst ins Land geholt, nun ausnutzen für die
Installation des Überwachungsstaats ! Mit
Sachverstand hätte man natürlich erst ein –
mal damit begonnen die im Mittelmeer ´´ ge –
retteten „ Flüchtlinge nicht mehr direkt nach
Europa zu schaffen, sondern dieselben wieder
zurück in die Ausgangshäfen zu schaffen, was
zudem dazu geführt, das weniger Flüchtlinge
überhaupt über das Mittelmeer kämen. Aber
mit Sachverstand braucht man der Führungs –
riege der Eurokraten nicht zu kommen, denn
sie besitzen faktisch keinen ! Während sich in
der halben EU Millionenheere an Arbeitslosen
tummeln, wollen die Eurokraten unter dem
fadenscheinigen Vorwand des Klimaschutzes –
und wandels lieber in Dritte Welt-Länder Miliar –
den an europäischen Steuergeldern versenken,
um mit der dortigen finanzierten Industrialisier –
ung dann genau jene Treibhausgase zu produ –
zieren, welche man vorgibt reduzieren zu wollen.
So mancher afrikanische und arabische Potentat
träumt sichtlich schon vom Geldsegen der EU.
Unter dem Vorwand ´´ unabhängiger von den
USA „ zu werden, will man der eigenen Rüst –
ungsindustrie Milliardengeschenke machen,
um gemeinsame Rüstungsprojekte zu finan –
zieren, da ja ein erneutes Wettrüsten den Frie –
den in Europa sichert.
Die Hauptsorge der Eurokraten auf dem Gipfel
aber ist die, wie viele Pfründe man sich von den
aus Großbritannien abziehenden EU-Agenturen
sichern kann. Immerhin warten noch viele Euro –
kraten, die ansonsten zu nichts zu gebrauchen,
auf solche Duckposten. Schon jetzt geht es unter
denen zu wie auf dem Eurovision Song Contest.
Experten sind sich sicher, dass der Gipfel reine
Zeit – und Geldverschwendung, denn was immer
da herauskommt, wird weder im Sinne und schon
gar nicht zum Wohle der europäischen Völker
sein !

Etwas stimmt mit dem Islam nicht

Geht es um den Islam, dann belügt sich der Gut –
mensch gerne selbst. Redet sich ein, dass ja der
Großteil der Muslime doch friedliebend wäre
und all diese Terroranschläge nichts mit dem
Islam zu tun haben. Warum dann Abweichler
im Glauben Morddrohungen erhalten, wie etwa
die Leiter der liberalen Moschee in Berlin, dass
vermag sich der Gutmensch dann allerdings doch
nicht zu erklären. Friedliebende Muslime, die da
offen Morddrohungen ausstoßen und somit allen
deutlich zu verstehen geben, wie es um dem wah –
ren Islam bestellt. Und der weicht immer mehr ab
von den politisch-korrekten Norm des vereinigten
Gutmenschentums.
Überhaupt fällt es dem Gutmenschen zunehmend
schwerer, zwischen dem richtigen, den friedlieben –
den, und nun noch dem liberalen Islam, zu differen –
zieren und unterscheiden zu können. Zumal letztere
gerade alle bei der Bekundung gegen den Islamist –
ischen Terror komplett gefehlt, so als mache es
denen nicht viel aus, dass im Namen ihrer Reli –
gion fast täglich gemessert, gebombt und getötet
wird. Und weshalb radikalisieren sich immer mehr
der Muslime, wo doch der Gutmensch bereit sein
letztes Erspartes für sie zu geben ?
Ja, etwas stimmt mit all diesen Muslimen nicht,
aber was, dass ist dem Gutmenschen noch nicht
so recht aufgegangen, zumal er die Muslime nicht
voneinander mehr zu unterscheiden vermag.
Ist nun etwa Londons Bürgermeister Sadiq Khan,
der bislang die Opfer der Terroranschläge damit
verhöhnte, wie sicher seine Stadt sei und das man
mit dem Terror leben müsse und der plötzlich aber
nicht mehr mit dem Terror leben kann, als es nun
einen der Seinen, einen Muslim, auf die selbe Art
erwischt, ein gemäßigter oder friedliebender Mus –
lim ? Und was ist mit Recep Tayyip Erdoğan ?
Immerhin machte die Bundesregierung und die Eu –
rokraten jahrelang mit dem Geschäfte und nann –
ten ihn einen zuverlässigen Partner ! Ebenso, wie
mit den Saudis ! Aber was sind dass denn nun für
Muslime ? Gemäßigt wirken die nicht und beson –
ders friedliebend auch nicht !
Und dann noch all diese Antänzer, kriminellen
Familienclans, Gefährder und Hassprediger. Sicht –
lich ist der Islam vielfältiger als sämtliches Multi –
kulti, so dass ihn einem noch nicht einmal so ein
Islamwissenschaftler ihn zu erklären vermag.
Langsam geht es allmählich auch dem einfältigs –
tem Gutmenschen auf, dass da mit dem Islam irg –
end etwas nicht stimmt.
Im Zweifelsfall bleibt wohl nur eine Armlänge,
oder besser Messerlänge, Abstand zu halten !
Was allerdings auch nicht viel nützt, da die
neuerdings immer mit Fahrzeugen in Menschen –
massen rasen !

An deutschen Gerichten Teil II.

Für Entsetzen dürfte wohl in Deutschland der
Fall einer Rentnerin sorgen, welche unter dem
Merkel-Regime dazu gezwungen ihren Lebens –
unterhalt ohnehin schon mit Flaschensammeln
bestreiten zu und nun durch die Heiko Maas –
geschneiderten Justiz auch noch ihrer letzten
Grundrechte beraubt. Als sie nämlich dem Sam –
meln von Pfandflaschen nachging, stellte sich
ihr ein schwarzer Bengel in den Weg und be –
schimpfte die alte Frau als ´´ Hure „, worauf
der entsetzten alten Dame das Wort ´´ Neger
rausrutschte, womit der Fall vor Gericht lan –
dete und ein ebenso herzloser wie parteiischer
Richter die alte Dame, welche ohnehin schon
ihren Lebensunterhalt mit Flaschensammeln
bestreiten muß, zu 100 Euro Geldstrafe ver –
urteilte.
Der schwarze Bengel ging natürlich vollkom –
men straffrei aus, und dass, obwohl er nicht
nur die alte Dame beleidigt, sondern auch
noch dazu erfunden, das die Frau ihn mißhan –
delt habe. So lernt ein Schwarzer hier schon
in jüngsten Jahren, das man in diesem Land
mit jeder Beleidigung und Lüge vor Gericht
durchkommt, wenn er nur die richtige Haut –
farbe hat !
Aber auch in Rendsburg landete ein Ehepaar
vor Gericht, weil es sich weigerte 300 Euro
Strafe dafür zu zahlen, das sie ihrem Sohn
nicht eine Moschee besuchen ließen, wie es
auf dem Plan seines Gymnasiums stand. Wo –
bei der Vater noch angeboten hatte, dass sein
Sohn doch die Zeit in der Parallelklasse ver –
bringen könne, womit der Vorwurf des Schul –
schwänzen vollkommen absurd. Ebenso absurd,
wie der Lernplan des Gymnasiums, wo eben der
Besuch einer Moschee zum Thema ´´ Der Orient –
Machtfaktoren Wasser und Erdöl „ gehört. Nun
besitzt die Moschee weder eine Ölquelle noch be –
sondere Wasserrechte, sondern stand eher schon
wegen der dort gehaltenen Predigten im Visier
des Verfassungsschutz, weshalb man schon gar –
nicht Eltern per Gerichtsbeschluß dazu zwingen
sollte, ihren Nachwuchs in genau solch eine
Moschee schicken zu müssen ! Im Bildungs –
ministerium ist dass allerdings nicht angekom –
men. Dort heißt es : ´´Mit dem Besuch der Mo –
schee im Rahmen des Geographie-Unterrichts ent –
spreche die Schule dem grundlegenden pädagog –
ischen Ziel des Schulgesetzes von Schleswig-Hol –
stein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen
Menschen gegenüber kultureller und religiöser
Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung
und die Friedensfähigkeit fördern „. Völkerver –
ständigung und Friedensfähigkeit werden also
durch den Besuch radikaler Moscheen geför –
dert ! Nicht nur an deutschen Gerichten scheint
da Einiges im Argen zu liegen !

Köln : Friedliebende Muslime blieben aus

Sichtlich haben die korangläubigen Muslime
den Titel der Aktion in der ihnen üblichen
Zeilengläubigkeit allzu wörtlich genommen
und so wurde aus ´´ Nicht mit uns „ in Köln
eben auch dasselbe.
Die Gutmenschen und friedliebender Islam –
Propagandisten bekamen kaum einen Mus –
lim zu sehen. Das ist doch einmal eine klare
Aussage !
Erfrischend auch, das die Anzahl der Dumm –
deutschen, die ansonsten bei solchen Demos
wie Rindviecher zur Tränke mit stapfen, auch
deutlich abgenommen haben. Nur noch in der
üblichen Lügen-Presse wurde deren Zahl auf
ein paar Tausend beziffert.
Dass was da noch mit lief hatte oft jeglichen
Sinn für die Realität verloren, wie etwa der
Mann mit dem Schild ´´ Assad=IS „, dane –
ben sah man Parolen wie diese ´´ Muslime
sind nicht schuld „. Dies schien die Haupt –
losung zu sein. Man stelle sich einmal vor
nach einem rechten Anschlag würden da
Leute durch die Straßen ziehen mit ´´ Nazis
sind nicht schuld „-Parolen. Teilnehmerin
Beyza Gürlevik aus Herne sagte: „Wir Mus –
lime sind zweifach betroffen: Von den An –
schlägen selbst und weil die Schuld auf uns
geschoben wird „. Sichtlich gefiel man sich
also ganz in der Opferrolle.
Aber wenigstens konnte man in Köln es nun
deutlich sehen, wie es um den friedliebenden
Islam in Deutschland bestellt ! Schon ist das
Etablisment sichtlich in Erklärungsnot.

Der Aufstand der anständigen Muslims verkommt schon im Vorfeld zum reinen Hinterhof-Rückzugsgefecht

Da wollen nun in Deutschland die Muslime in
einer medienträchtigen PR-Aktion gegen den
islamistischen Terror auf die Straße gehen und
zeigen schon im Vorfeld mit ihrer Uneinigkeit,
wie es tatsächlich um den friedliebenden Islam
in Deutschland tatsächlich bestellt.
Der Islamverband Ditib lehnte es ab sich an der
Demonstration zu beteiligen, schon weil es deren
Geistlichen aufgegangen, dass die damit gegen
sich selbst auf die Straße gingen. Vielleicht hat –
ten die islamischen Hardliner auch nur das Motto
der Demo ´´ Nicht mit uns „ allzu wörtlich genom –
men, schließlich legen die ja auch jeden einzelnen
Koranvers wortwörtlich aus !
Der Islamverband Ditib erklärte ´´ Muslime würden
mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert
und der internationale Terrorismus auf sie verengt „.
Auf was man Ditib verengen soll, konnten deren
Imame jedoch auch nicht erklären.
Die somit stark eingeengten Muslime mußten sich
daher anderswo verstärken und zwar bei den üblichen
Islamverehrern der CDU sowie der anderen in solch
Dingen üblichen Parteien. Schon dass man denn aus –
gerechnet in Thomas de Maiziere und Heiko Maas
zwei ganz besondere Fürsprecher fand, macht das
Anliegen der Demonstranten verdächtig, dass man
fast schon ein wenig Verständnis mit Ditib aufbrin –
gen kann, denn wer möchte schon mit den beiden
gemeinsame Sache machen ? Da ist man dann wirk –
lich stigmatisiert und politisch stark eingeengt !
Heiko Maas legte sich denn auch voll in Zeug, jetzt
nur noch über Gastartikel in Zeitungen, da er seit
dem 1. Mai in Zwickau öffentliche Auftritte sehr
zu scheuen scheint. Heiko Maas erklärte, in der zu
ihm zu eigen seienden Einseitigkeit ´´ Juden sollen
nie wieder Angst haben müssen, sich in Deutschland
als Juden erkennen zu geben „. Deutsche, die Dank
ihm ohnehin schon von Muslimen als ´´ Köterrasse „
sich beschimpfen lassen müssen, sollen also ruhig
Angst vor den Muslimen haben, denen Maas sich
da anbiedert. Hauptsache all die Antänzer, Messer –
stecher, Lüstlinge, Islamisten und was die sonst noch
alles so aufzubieten haben, lassen die armen Juden
in Ruhe ! Nun mag man tatsächlich da nicht mehr
mit marschieren !
Kein Wunder also, dass die friedfertigen Muslime
so denn wohl kaum 10.000 Leute auf die Beine bekom –
men, ebenso viel wie PEGIDA in Dresden ! Selbst die
´´ Qualitätsmedien „ müssen es offen eingestehen :
´´ In Köln haben mehrere Hundert Menschen, dar –
unter viele Muslime, unter dem Motto „Nicht mit uns“
gegen islamistischen Terror demonstriert
Dann geht dieser Punkt wohl klar an die Islamisten,
und die Gewohnheitslabberer vom friedliebendem Islam,
sind in Wahrheit eine verschwindende Minderheit.
Zumal wenn die ganze Aktion von solch einschlägigen
Bekannten, wie Aiman Mazyek und die Islamwissen –
schaftlerin Lamya Kaddor, sowie den jegliche von
Flüchtlingen begangene Straftat beharrlich leugnenden,
und das Antanzen als ganz natürlich findenden vor –
geblichen Aktivisten Tarek Mohamad unterstützt.
Diese Riege der Gelegenheitsheuchler wird noch unter –
stützt von der unter einer latenten Deutschenphobie lei –
denen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, welche
beständig betont, dass sich vor allem die Deutschen
den Einwanderern anzupassen haben.
Auf all deren Geschwätz fallen nämlich noch nicht
einmal mehr die einfältigsten Teddybärwerfer herein.
Sichtlich sind so die erwarteten 10000 Demonstranten,
dieselben Laiendarsteller, welche zuvor schon an der
Demo beim Brandenburger Tor mit dabei gewesen.
Vielleicht gibt es aber auch einfach nur noch diese
10.000 friedliebende Muslime in Deutschland.
Zweifellos ist Tarek Mohamad der neue aufgehende
Star der großen Moslem-Familie in Deutschland. ie
kein anderer verkörpert er in blinder Ignoranz den
gläubigen Moslem.  Verfolgt man aber seine Inter –
views in den Medien in letzter Zeit einmal etwas
genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass
all seine Kritik an die Glaubensbrüder nur vor –
geschoben und es ihm einzig um die Missionierung
des liberalen Islam in Deutschland geht. Ein wei –
terer Wolf, der uns im Schafspelz daher kommt !
Verbrechen von Flüchtlingen in Deutschland be –
gangen gibt es für ihn nicht und Diebstahl gehört
für ihn scheinbar zur Kultur. Da fragt man sich,
wozu der selbsternannte Aktivist dann überhaupt
auf die Straße gehen will. Viele Freunde scheint
die von Figuren wie Mohamad, Mazyek und Kad –
dor geprägte Islamauslegung allerdings nicht in
ganz Deutschland zu haben, rechnet doch die Po –
lizei mit höchsten 10.000 Teilnehmern, und dass
ist wohl nicht rein zufällig dieselbe Anzahl, wie
sie auch schon bei der Demo vor dem Branden –
burger Tor zugegen !
Tarek Mohamad sagte in einem Interview ´´ Die
Menschen wollen endlich in Frieden leben „. Wie
bitte ? Waren denn nicht angeblich genau deshalb
all die Muslime nach Deutschland gekommen ?
Oder meinte er damit, dass die Muslime endlich
in Ruhe gelassen werden wollen. Die Bringschuld
im Umgang mit den Muslimen sieht Mohamad so –
dann natürlich erwartungsgemäß bei den Deutschen,
die nicht genügend aufgeklärt und sich mit dem Is –
lam auseinandergesetzt hätten. Soll wohl heißen,
dass die erst einmal Muslime werden müssen, um
da mitreden zu können. Darum geht es dem selbst –
ernannten Aktivisten also.
Dabei geht ihm nicht um das Zueinanderfinden, son –
dern einzig : ´´ vielmehr darum, sich zu positionieren „.
Und im Grunde genommen geht es nicht darum, dass
nun Muslime endlich einmal ihre Fehler und auch all
die begangenen Verbrechen offen und ehrlich einge –
stehen, sondern wie immer, soll nur ein Zeichen ge –
gen Rechts gesetzt werden !
Vor allem geht es Mohamad darum, den Muslim als
Opfer zu positionieren : ´´ Viele Migranten haben das
Vertrauen zur deutschen Bevölkerung verloren. Die
ziehen sich zurück und fühlen sich ausgegrenzt. Da –
durch bekommen salafistische Organisationen Zulauf.
Wenn wir denen keinen Rückhalt geben, tut das ein
anderer. Es ist fünf vor zwölf „. Also ist der Deutsche
natürlich mal wieder einzig Schuld daran , wenn Mus –
lime hier Amok laufen !
Und natürlich suhlt sich Tarek Mohamad genüßlich,
wie ein Schwein im Schlamm, in der vermeintlichen
Opferrolle, weil er als Muslim ausgegrenzt werde :
´´ Natürlich sehr oft. Auf Facebook werde ich regel –
mäßig angefeindet, weil ich meine Meinung kundtue „:
Großer Gott, wenn ich da an die Kommentare denke,
welche ich auf meinen Blog so erhalten. Verdammt
ich werde in dieser Gesellschaft aber so etwas von
ausgegrenzt ! Dabei sind es im Fall von Mohamad
nun natürlich Rechte und Salafisten, also der Durch –
schnitt der deutschen Gesellschaft, die ihn ausgren –
zen !
Natürlich will Muslim Mohamad nun auch gleich
unter Beweis stellen, dass er Demokratie verstan –
den habe und fordert dementsprechend ´´ Auch die
AfD muss geächtet werden „. Ja die begeht ja auch
Terroranschläge, messert Menschen nieder und be –
lästigt zu Hauf Mädchen und Frauen ! Natürlich ist
Mohamad auch gegen Meinungsfreiheit : ´´ Wenn
gewisse Grenzen wie etwa das Schießen auf Kinder
überschritten werden, wenn auch nur verbal, hat man
jedes Recht auf Diskussion verwirkt „ lügt er. Kein
einziges AfD-Mitglied hat jemals zum Schießen auf
Kinder aufgerufen ! Was ist aber mit seinen muslim –
ischen Glaubensbrüdern, die hierzulande schon so
manches Kind gemessert ? Darüber schweigt der
selbsternannte Aktivist.
Es geht demselben also in keinster Weise darum,
einmal klar den Muslim auch als Terroristen und
damit Täter zu definnieren und gegen deren Ver –
brechen aufzubegehren, sondern das Ganze ist nur
eine reine makabere Showeinlage des üblichen
Kampf gegen Rechts !
Und der vorgeblich große Islamistenbekämpfer
hat sich als erstes ausgerechnet an die verkappten
Ditib-Islamisten gewandt : ´´ Frau Kaddor und ich
haben Ditib als eine der ersten Organisationen an –
geschrieben, gleich am zweiten Tag, nachdem wir
die Idee der Demo hatten „. Das ist in ungefähr so,
dass wenn ich die Idee zu einer Demo gegen Rechts
habe, mich zuerst an PEGIDA damit wende !
Dazu kommt noch diese pure Überheblichkeit : ´´ Frau
Kelek fordert ständig einen liberalen Islam. Und jetzt
kritisiert sie mit Frau Kaddor und mir ausgerechnet die
zwei liberalsten Muslime! „. Okay, also wenn dass,
was die Kaddor und der Mohamad von sich geben
schon so etwas von liberal ist, dann sollte einem
der Islam wirklich Angst machen !
Im Bericht über die klägliche Kölner Demo gibt sich
die´´ Süddeutsche „ ganz der Missionierung hin :
´´ Hamed dagegen ist Deutscher, „ein deutscher Muslim“,
sagt er. Der junge Mann hat sich einen Turban um den
Kopf gebunden und sich in eine Europa-Fahne gewickelt,
um zu zeigen, dass Islam und europäische Demokratie
zusammengehören„.
Im ´´ Tagesspiegel „ klingt die neue Missionierung
des liberalen Islams als Mohamad und Kaddor gleich
noch eine Spur bedrohlicher : ´´ Denn wonach sich
viele Nicht-Muslime in Deutschland ja tatsächlich
sehnen, ist nicht nur ein verbandspolitisches Bekennt –
nis gegen Gewalt im Namen des Islam. Sondern da –
nach, zu sehen, dass der liberale und selbstkritische
Islam neben bekannten Einzelpersonen wie Seyran
Ates, Lamya Kaddor oder Mouhanad Khorchide in
diesem Land eine breite Basis hat, Menschen, die
sich jenseits der Bekenntnispolitik für den moder –
nen Islam einsetzen und ihn verteidigen – oder ihn
schlicht leben „. Man nimmt also nicht einmal mehr
nur den Führungsanspruch über alle liberalen Mus –
lime für sich in Anspruch, sondern den über die Ge –
samtheit der Nicht-Muslime gleich mit als sei es de –
ren glühenster Wunsch es hautnah mit erleben zu
dürfen, wie Mohamad und Kaddor ihren liberalen
Islam in vollen Zügen ausleben !
Nun bin ich doch schon sehr erleichtert, dass denn
kaum jemand dem Lockruf aus Köln gefolgt ist !

Die Internationale Dummheit setzt nun auf Enteignung der Deutschen

Die Rettung der EU und ihres Euros ist so
als hätte man 1912 versucht das Leck der
Titanic mit dem Geld aus dem Bordtresor
zu verschliessen. Und wir wissen alle, dass
die als unsinkbar geltende Titanic unterging.

Der Internationale Währungsfond ( IWF ) ist
praktisch das finanzielle Gegenstück zur polit –
ischen Europäischen Gemeinschaft ( EU ). So
wie man unfähige oder unbeliebte Politiker
nach Brüssel abschiebt, hält man es mit den
Bankern, Finanzberatern und ähnlichem beim
IWF. Dadurch ist es die Hauptaufgabe des IWF
geworden für nichts höhere Preise einzufordern,
ganz so wie eben Eurokraten für Null Demokratie
höhere Bezüge !
Christine Lagarde vom Internationale Währungs –
fonds (IWF) ist den meisten Deutschen nur als
Geldverbrennungsmaschine auf zwei Beinen
bekannt und wann immer die Lagarde ihren
Mund aufmacht, wird es dem deutschen Steuer –
zahler Milliarden kosten. Da die Merkel-Regier –
ung immer noch nach dem alten Joschka Fischer –
Vorsatz handelt, dementsprechend man mit den
deutschen Steuergeldern alles Mögliche tun soll,
nur es nicht den Deutschen zu geben, verstehen
sich Angela Merkel und Christine Lagarde auf
Anhieb prächtig. Die Lagard fordert, dass die
Deutschen für Null Zinsen höhere Preise zahlen
und Frau Merkel ist glücklich. Endlich weiß mal
eine ihre Politik zu schätzen ! Und wenn man den
Restdeutschen so ihr letztes bißchen Vermögen
entwertet und verbrät, um so besser ! Das ent –
spricht auch ganz ihrem Plan Merkel 4.0 = 4
Mal was für die EU und Null für Deutschland.
Merkel ist schwer begeistert : Warum ist sie
nicht selbst darauf gekommen oder der glatt –
geschorene Schimpanse, den sie als Finanz –
minister engagiert !
Auch die gesamte Inkompetenz der sogenannten
Wirtschafts – und Finanzexperten ist schier begeis –
tert : Wenn in Deutschland die Preise gewaltig an –
steigen wird es Griechenland endlich wieder bes –
ser gehen ! Darin sind sich schon jetzt alle Schwach –
köpfe einig. Denn wenn in Deutschland auch der
letzte Rentner mit Flaschensammeln sein Überleben
sichern muß ( Hier fehlt noch die Studie des IWF,
ob das Bereitstellen so vieler Pfandflaschen über –
hauptet gewährleistet ist und wie die deutsche Ge –
tränkeindustrie diesbezüglich aufgestellt ist ), dann
geht es dem Rentner in Griechenland endlich wieder
gut. Das ist in ungefähr so als täte ein Blinder sei –
nem Blindenhund gewaltig eins mit dem Blinden –
stock überziehen, ganz in der Meinung, dass durch
geteiltes Leid, für beide alles besser würde !
Natürlich hat nicht eine Einzige dieser geistigen
Eintagsfliegen sich einmal überlegt, was passiert,
wenn Deutschland so vorschnell finanziell am
Ende ist und nichts mehr in die EU einzahlt. Da
wird es erst Griechenland und all den anderen gut
gehen ! Und wenn man noch nicht einmal für den
griechischen Patienten die richtige Medizin gefun –
den, wie will man dann den schwergewichtigen tot –
kranken Deutschen wieder auf die Beine bekommen ?
Das wissen Lagarde und Merkel auch nicht, denn bis
dahin sind die längst abgewählt und auf dem Müll –
haufen der Geschichte gelandet ! Denn wer kennt
heute noch die Namen jener Banker, welche den
großen Börsencrash von 1929 verursacht ?