Zur geplanten Verkleinerung des Bundestages

Auf PR Online ist die Staatspresse schwer am Jammern
über die geplante Verkleinerung des Bundestags. ,,Es
geht um die Existenz. Viele Abgeordnete bangen“ heißt
es in der Überschrift.
Nun könnte man sich eher fragen, was denn diese Abge-
ordneten zur Sicherung ihrer Existenz tun. Sichtlich
nichts! Sie könnten mal im Bundestag in einer Rede
demokratisch im Sinne des Mehrheitswillen ihres Vol-
kes handeln und in Abstimmungen zum Wohle ihres
Landes plädieren. Aber sie tun nichts! Viele von ihnen
haben wie der unselige Heiko Maas, sich ein Jahr lang
oder noch nie zu Wort gemeldet.
Schon von daher macht es gar keinen Unterschied, zu
mal viele Abgeordnete noch nicht einmal bei wichtigen
Entscheidungen anwesend sind und andere noch nicht
einmal begreifen, wie und über was sie abstimmen, ob
da nun 800 oder nun 140 weniger im Parlament sitzen.
Niemand außerhalb des Bundestags wird diese 140 Ab-
geordnete auch nur in irgend einer Art vermissen oder
es eher gar nicht wahrnehmen, dass sie verschwunden
sind!
Für die meisten Bürger in diesem Land sind es einfach
140 völlig unnütze Fresser weniger! Und ginge es per
Volksentscheid nach dem Bürger, so würde der sich
garantiert auch mit nur noch 100 Abgeordnete oder
gar noch weniger zufrieden geben.
Schon jetzt lässt es in ganz Deutschland kaum ein Bür-
ger finden, der 10 Abgeordnete irgendeiner Partei auf-
zählen könnte, die in den letzten 30 Jahren demokrat-
isch im Sinne des Mehrheitswillen des deutschen Vol-
kes abgestimmt haben!
Wobei sich viele Bürger fragen, wozu sie überhaupt
eine Zweitstimme benötigen, nur um irgendeinem
Politiker, von dem sie schon im Vorfeld wissen,
dass derselbe nie in ihrem Sinne oder gar zu ihrem
Wohl handeln werde, eine Pfründestellen zu sichern!
Und mit den Überhang- und Ausgleichsmandaten,
welche die Politik zur Sicherung ihrer Pfründestellen
geschaffen, kann der Bürger auch nichts anfangen.
Ginge es nach den Politikern soll nunmehr die Zweit-
stimme die Hauptstimme werden und die Größe des
Bundestags durch diese bestimmt werden.
Natürlich ist es schon lustig zu sehen, wie die Politiker,
die eben noch das Volk um seine Wahlstimme betrügen
will mit der Installation von manipulierten „Demokra-
tieräten“ oder die sich wie die Putschisten in Thüringen
gar nicht erst den von ihnen versprochenen Neuwahlen
stellen, weil sie ihre demokratische Abwahl befürchtet,
nun des neuen Wahlgesetzes wegen von „„organisierter
Wahlmanipulation“ und von „Methoden ähnlich denen
von „Schurkenstaaten“ daherreden. Man muss es schlicht-
weg sagen: Wer zu dumm ist, um ein demokratisches Wahl-
recht zu schaffen, der hat auch keinerlei Anrecht darauf ge-
wählt zu werden!
Dem Bürger würde es auch reichen, wenn aus jedem Bun-
desland jede Partei nur einen Kandidaten für den Bundes-
tag stellen und aus jedem Bundesland nur der Kandidat
mit den meisten Stimmen in den Bundestag einzieht und
dies nur mit einer Wahlstimme ohne Zweistimme! Ein-
fach eine eigene Wahl oder auch nur ein weiterer Wahl-
zettel zu den Bundestagsabgeordneten-Wahlen und fer-
tig! Das würde den Bundestag nicht nur erheblich ver-
kleinern, sondern wäre auch noch eine erhebliche Kos-
teneinsparung für den Staat. Zumal es in diesem Land
nicht den aller geringsten Unterschied macht, wie viele
Abgeordnete schließlich im Bundestag herumlungern!
Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bürger würde
sich sogar von einem gewählten Tier im Bundestag weit-
aus besser vertreten fühlen als von den dortigen Politi-
kern! Zum einen trifft ein Tier niemals eine der Fehlent-
scheidungen und zum anderen liegt dessen Unterhalt-
ungswert weit über dem eines gewöhnlichen Abgeord-
neten. Und drittens würde ein Tier, dass bei Abstimm-
ungen nur seinen natürlichen Instinkten folgt, weitaus
weniger oft daneben liegen als Abgeordnete ohne Ge-
wissen, die nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Und
mal ehrlich so ein furzender Bär würde mit Selenskyj
sicherlich weitaus besser verhandeln, als dass, was da
Bundestag und Bundesregierung bezüglich der Ukraine
ausgehandelt haben! Und bedeutend billiger im Unter-
halt käme dem Steuerahler so ein Bär auch noch zu
stehen! Oder kennt irgendein Bürger in Deutschland
einen Abgeordneten oder Abgeordnete des Bundestags,
welche die klare Entscheidung eines Bären toppen kön-
nen?

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stark beeinträchtigtes Urteilsvermögen

In der „Berliner Zeitung“ bejubelt Jesko zu Dohna
die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock für deren quasi Kriegserklärung an Russ-
land. Bekanntlich stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass hier je-
der Dummkopf einen noch Dümmeren findet, der
ihm anhängt. Diese Rolle füllt Jesko zu Dohna per-
fekt aus!
,,Baerbock zeigt Rückgrat“ titelt er voller Stolz. Ws
ist schon schlimm, wenn solch ein Mietschreiber-
ling dümmlichen Starrsinn mit Rückgrat verwech-
selt. Der Mietschreiberling erfreut sich daran, dass
,, die deutsche Angst-Gesellschaft“ aufgeschreckt
sei. Wäre er auch noch so erfreut, wenn man in
Russland die grüne Sprechpoppe mit defektem
Sprachmodul ernst genommen und sich tatsäch-
lich mit Deutschland im Krieg gewähnt?
Gänzlich lässt Jesko von Dohna seine Maske und
jegliche journalistische Sorgfaltspflicht fallen, um
die Gelegenheit auszunutzen um über den unge-
liebten Kontrahenten Julian Reichelt herzuziehen,
sichtlich vom Neid zerfressen, dass der weitaus
besser ankommt und mehr gefragt als zu Dohna
mit seinem Zusammengeschmiere.
Und dann schmiert der elendige Mietschreiberling
gänzlich ab zur Beweihräucherung der dümmlichen
Äußerung der Baerbock: ,, Hier spricht die besorgte
Einwohnerin des europäischen Kontinents und Mut-
ter Annalena Baerbock. Und die Politikerin, die den
Zusammenhalt der zivilisierten Welt beschwört und
eindeutig gegen den brutalen russischen Angriffs-
krieg in der Ukraine Stellung bezieht“.
Redet der da von der Mutter, welche die Ausländer
massenhaft ins Land holt, die vielleicht eines Tages
über ihre Kinder herfallen werden? Welche zivili-
sierte Welt hat die angerufen als sie ausrief : ,,Lasst
uns Europa gemeinsam verenden“? Nicht zu verges-
sen, dass die zivilisierte Welt besonders stark beein-
druckt von ihrem Satz zur Ukraine-Hilfe ,,egal, was
meine Wähler denken“ gewesen!
Schon an dieser Stelle fragt sich so mancher Leser,
was hat der Jesko zu Dohna da wohl geraucht? Aber
schon fantasiert zu Dohna sich was von Missgunst
zusammen. Also ob es denn etwas an der Annalena
Baerbock gebe, auf dass die „intellektualisierte deut-
sche Öffentlichkeit“ neidisch sein könnte.
Nun ja, wer ausgerechnet der Annalena Baerbock
,,klare Worte“ bescheinigt, dessen Urteilsvermögen
muss mehr als nur etwas getrübt sein!
Das dem so ist daraus macht Jesko zu Dohna auch
keinen Hehl und bestätigt es zudem noch mit Sät-
zen wie: ,, Dabei sollten wir unserer Außenminis-
terin für ihre Rede danken“ oder ,, Denn Annalena
Baerbock hat mit ihren emotionalen Worten Rück-
grat bewiesen“. Dankbar wird der Leser solcher Zei-
len nur dafür sein, die „Berliner Zeitung“ der so et-
was abgedruckt, nicht abonniert zu haben!
Aber wie Heine es schon richtig feststellte, selbst
die Dumme findet hierzulande einen noch Dom-
meen, der sie anbetet. Der heißt in diesem Fall
Jesko zu Dohna und dieser betet die Baerbock
geradezu an: ,, Annalena Baerbock will etwas be-
wegen, sie hat eine Vision für dieses Land und ris-
kiert dafür sogar, wie heute, einen Shitstorm“.
Und wo der schwärmerische Verliebtheit in die
Dummheit das Urteilsvermögen stark beeinträch-
tigt, kommt es auch schon einmal zu solch gravie-
render Fehleinschätzung, wie der ,, Nun ist Anna-
lena Baerbock schlauer als ihre Kritiker“. Blöd ist
nur, wenn man nicht einmal checkt, dass Baerbock
nicht ,, politische Hierarchien offenbar funktional
hinterfragt“, sondern nur keinerlei Ahnung davon
hat, wie echte Außenpolitik funktioniert!
Und dann beweist Jesko zu Dohna allen auch noch
gleich, wie sehr sein Urteilsvermögen abhanden ge-
kommen, indem er sich einen Bundeskanzler Olaf
Scholz mit den Eigenschaften einer Annalena Baer-
bock wünscht.
Zu Dohna kommt zu dem Schluss: ,, Annalena Baer-
bock interessiert sich für die Welt, Olaf Scholz da-
gegen meist nur für seine eigene politische Karriere.
Oder spielt er ein eigenes Spiel, dessen Regeln wir
nicht kennen?“. Leider kann der Leser an dieser
Stelle auch nichts dafür das der verarmte Adelige
mit dem stark getrübten Urteilsvermögen, nicht
in der Lage dazu ist, dass zu beurteilen, worüber
er schreibt ohne es zu kennen. Aber dies dürfte
ohnehin auf den größten Teil der Mietschreiber-
linge der buntdeutschen Staatspresse zutreffen,
deren Geschreibsel unter dem Begriff ,,deutscher
Schweinejournalismus“ trefflich zusammengefasst
ist!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/kriegserkl%C3%A4rung-an-russland-baerbock-zeigt-r%C3%BCckgrat-scholz-interessiert-sich-nur-f%C3%BCr-sich-selbst/ar-AA16N445?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=548fffb6ea0146a9aca74833b64470d0

Erste pazifistische und feminine Panzer für die Ukraine

Wegen der zögerlichen Haltung der Sozialdemokraten
bei der Lieferung von Leopard II-Panzer an die
Ukraine, arbeiten grüne Pazifisten an einem
eigenem Panzermodell.
Hier eine erste Archivaufnahme:

Panzer

Unbestätigten Meldungen zufolge kritisierte die
ukrainische Militärführung den hohen Energie-
verbrauch des LR-G und befürchtet das beim
Kampfeinsatz innerhalb von 14 Tagen sämtliche
Verpflegung der Soldaten an der Front aufge-
braucht sei.

Auch die Redaktion der „taz“ sammelte für ein
eigenes Panzermodell, dass dem LR-G überlegen
sein soll:

Schwere Waffen

Die Russen dagegen mussten ihr Panzermodell
“ Luka “  einstellen, da durch die Sanktionen
von McDonald die Energieversorgung des 270
kg-schweren Panzers nicht mehr gewährleistet
werden konnte.
Hier ein Archivbild der Bildzeitung :

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Unfähigkeit vs Kriegstreiber

VM DER sCMERZEN

Unmittelbar vor Christine Lambrechts endgültigen
Abgang, wurde uns von der Staatspresse Marie-Agnes
Strack-Zimmermann als der „Verteidigungsministerin
der Herzen“ angepriesen.
Der FDP-Silberrücken Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann wird nun in der buntdeutschen Staatspresse
nicht mehr als „Verteidigungsexpertin“ geführt,
sondern als „Vorwärtsverteidigungspolitikerin“!
Dabei müsste die eigentliche Bezeichnung dieser
rückwärtsgewandten Frau eigentlich schlicht und
einfach „Kriegstreiberin“ sein!
Denn nichts anderes ist die widerliche Silberrücken!
Als Vorsitzende eines Verteidigungsausschusses des
Bundestages, der, wenn man sich den gegenwärtigen
Zustand der Bundeswehr anschaut und wie die letz-
ten deren Auslandseinsätze in Afghanistan und Mali
gelaufen sind, nichts Vorzeigbares zustande brachte.
Schon für den Bundeswehreinsatz in Mali, der außer
einem Haufen Kosten Null gebracht, hatte der FDP-
Silberrücken schweres Gerät gefordert. Anstand end-
lich die Bundeswehr aus Mali abzuziehen und die
Entwicklungshilfe für dieses Land auch gleich mit
einzustellen.
Mit dem gleichen Altersstarrsinn kräht der FDP-
Silberrücken nun in allen Talkshows und Zeitungen
der buntdeutschen Staatspresse nach deutschen Pan-
zern für die Ukraine.
Wer in der buntdeutschen Politik von schwachem
Geist, der verfällt sofort dem Geäffe des Silberrücken,
so wie etwa der Grüne Anton Hofreiter. Der war, nach-
dem er mit der Strack-Zimmermann die Ukraine be-
suchte. -also sozusagen als die erste Waffe die Bunt-
deutschland lieferte, ein Dumm-Dummgeschoss -,
sofort zur männlichen Strack-Zimmermann mutiert,
hatte sich plötzlich in Talkshows als vermeintlicher
Militärexperte aufgespielt. Wobei in den Talkshows
Hofreiters militärisches Genie darin bestand es zu
erklären, dass Schützenpanzer auch von Süden her
angreifen können. Von solcher Gestalt sind also die
Kriegstreiber, die uns als vermeintliche Experten
den Krieg in der Ukraine erklären wollen.
Zwar sehen die meisten von denen so aus als ob sie
gerade von einem Panzer überrollt, aber über etwas
Wissen darüber verfügen sie nicht.Es ist schon
beeindruckend, dass in den unzähligen
Talkshows und Zeitungsinterviews die Strack-Zim-
mermann nicht ein einziges Mal gefragt worden, was
sie denn als Vorsitzende des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags „geleistet“ habe. Wohl weil man
mit der Antwort darauf nicht eine einzige Zeile hätte
füllen können!
Noch erstaunlicher ist, dass obwohl doch der soge-
nannte Ringtausch durch alle Medien geisterte, und
man mit dem FDP-Silberrücken doch eine ausge-
sprochene Verteidigungsexpertin vor sich zu haben
glaubte, die Strack-Zimmerman nie dazu befragt
worden, was etwa Spanien, Tschechien und Polen
für die gelieferten deutschen Panzer und Schützen-
panzer bezahlen. Wohl, weil bei dieser Hütchen-
spielernummer der Regierung Scholz nicht heraus-
kommen sollte, dass der deutsche Steuerzahler am
Ende für alles aufkommen muss. Der deutsche Bür-
ger konnte es ohnehin nicht verstehen, – und erklärt
wurde es ihm ja auch nie -, warum, wo doch alle EU-
Staaten angeblich die Ukraine mit Waffenlieferungen
unterstützen, dann diese Staaten wie Griechenland,
Spanien, Polen und Tschechien nicht auf eigene Kos-
ten ihre Waffen an die Ukraine geliefert und sich auf
eigene Rechnung Ersatzwaffen gekauft. Sichtlich ist
die Unterstützung dieser Länder doch nicht so groß,
dass die Regierung Scholz dadurch irgendwie in Zug-
zwang gebracht werden können.
Überhaupt ist es das größte Märchen der Lügenpresse,
dass Deutschland unter Druck stehe nun eigene Panzer
zu liefern. Die USA liefern überhaupt keine ihrer eige-
nen Panzer, Großbritannien so wenige, dass die militär-
isch eine noch unbedeutendere Rolle spielen als die von
Christine Lambrecht an die Ukraine gelieferten 5.0000
Stahlhelme und Frankreich kündigte legentlich eine Lie-
ferung an, ohne sich genau festzulegen wann und wie
viele Panzer man liefere. Es gibt also keinerlei berechtig-
ten Druck von außen auf Deutschland außer den der in –
ländischen Kriegstreiber in den Medien.
Warum wohl wird der FDP-Silberrücken in den unzähli-
gen Talkshows in denen er sein Publikum äfft und in der
Staatspresse, wo er omnipräsent ist nie gefragt, warum
Deutschland unbedingt Panzer liefern müsse, während
die USA nicht einen einzigen liefert. Warum wird der
FDP-Silberrücken wohl nie nach den britischen und
französischen Panzerlieferungen genau befragt, zumal
er doch die vermeintliche Expertin auf diesem Gebiet
sein soll?

Unverständlich

Man hätte es wohl nie für möglich gehalten, dass uns
augerchnet die einfältige Dummheit der Sozialdemo-
kraten bislang davor bewahrt, direkt in die Panzer-
falle zu tappen. Am Ende wird wahrscheinlich noch
Christine Lambrecht als die große Heldin dastehen,
deren Unfähigkeit es verhindert, dass sich das Bunte
Deutschland weiter in einen Krieg mit hineinziehen
ließ!

Jeder deutsche Panzer für Kiew wird auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht!

Während angeblich alle die Regierung aus Deutschland
unter Druck setzen, weil sie keine Panzer an die Ukraine
lieferfr, üben dieselben Kräfte keinerlei Druck auf die
USA aus, die ja ebenfalls keine eigenen Panzer liefern.
Die „Neue Züricher Zeitung“ spricht nun erstmals klar
aus, was viele denken: ,, Die Amerikaner warten nur
darauf, dass die Europäer ihre Leopard 2 an die Uk-
raine geben. Denn dann können sie als Ersatz ihre
eigenen Panzer anbieten. Der Ukraine-Krieg bietet
den USA gerade eine einmalige Gelegenheit, nach
Helikoptern, Kampfjets und Raketen nun auch mit
Panzerfahrzeugen auf dem europäischen Rüstungs-
markt Fuss zu fassen und die deutsche Konkurrenz
zu verdrängen“.
In diesem Sinne würden alle die, welche in Deutsch-
land so lautstark danach verlangen, dass Deutsch-
land endlich Leopard II-Panzer liefern müsse, –
im Volk nur als die „Kriegstreiber“ bekannt -, am
Ende nur der eigenen Wirtschaft schaden. Es zeigt
aber auch, dass all die selbsternannten Verteidig-
ungs -, Sicherheits -, Außen – und Militärexperten,
die sich in den Zeitungen und Talkshows der Staats-
medien tummeln eindeutig zu dumm sind, um zu
erkennen, dass das ganze Panzer-Geschrei letztend-
lich nur dazu dient die eigene Rüstungsindustrie
auszubooten. Andererseits besaß die Regierung
aus Deutschland auch noch nie echte „Experten“,
die tatsächlich ihr Geld wert gewesen!
Man hatte das Expertensein viel zu lange völlig
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftlern
überlassen, die bestenfalls zum „Kampf gegen
Rechts“ geeignet, daneben amerikanisierten
Historikern, die uns die deutsche Geschichte
nicht so präsentieren wie sie tatsächlich gewe-
sen, sondern so wie es die US-Amerikaner se-
hen, dazu lief man sich von ausländischen Fi-
nanzkräften beraten, die ebenfalls vorzugsweise
aus den USA kamen und zu guter Letzt galt im
Bundestag jeder Politiker, der nicht nach seinen
Fähigkeiten, sondern nach Parteibuch einen der
unzähligen Ausschüsse im Bundestag besetzt,
dort als vermeintlicher Experte.
Wenn man sich den gegenwärtigen Zustand der
Bundeswehr ansieht und deren letzte Auslands-
einsätze, würde man es sich fragen, was denn
die Herren und Damen Abgeordnete die letzten
Jahre im Verteidigungsausschuss des Bundes-
tags getrieben, dass in den letzten zwei Jahren
tatsächlich nichts Brauchbares dort abgeliefert
worden! Trotzdem tingelt deren Vorsitzende,
die unselige Marie-Agnes Strack-Zimmermann
weiter durch alle Zeitungen und Talkshows als
angebliche Verteidigungsexpertin geführt und
schreit dort nach der Lieferung deutscher Pan-
zer. Die FDP-Matrone der deutschen Rüstungs-
industrie hat dabei noch nicht einmal geschnallt,
dass sie die deutsche Rüstungsindustrie als deren
vermeintliche Lobbyistin sie im Bundestag sitzt,
damit ausbootet.
In diesen unseligen Zeiten, in denen jeder Möchte-
gern-Pazifist und vermeintliche Scheindemokrat
zu einem Ukraine-Kenner und Militärexperte
mutiert, scharrt sich in Buntdeutschland der
Dumme um einen noch Dümmeren und jede
ausgemachte Torheit wird zu seiner festen
Überzeugung!
Nur so konnte es in diesem Land dazu kommen,
dass ausgerechnet Christine Lambrecht, welche
die deutschen Panzer verschwinden ließ und
deren Anzahl nicht nachzählen ließ, plötzlich
uns als die Klügste unter all den Schwachköpfen,
die in der Politik was zu sagen haben, erscheint!
Und diese Schwachköpfe bauen sogar noch selbst
den Druck der US-amerikanischen Waffenhändler
auf, damit diese den EU-Staaten ihre anstatt die
deutsche Rüstungsindustrie ihre Panzer verkaufen.
Was hier unter deutsche Panzer für die Ukraine
abläuft, ist nur die Panzer-Variante dessen, wie
die USA die Franzoden aus dem australischen
U-Boot-Verkaufsdeal gedrängt! Der einzige Unter-
schied zu Frankreich ist der, dass dabei kein Fran-
zose auf Seiten der US-Waffenlobby gestanden und
seinem eigenem Land in den Rücken gefallen. So
etwas bekommt nur der Bundestag hin!
Darum fordert nun auch keiner der Pawlowschen
Hunde aus dem Bundestag, die sonst doch auf je-
dem Reflex aus den USA reagieren, dass erst ein-
mal die USA ihre Panzer an die Ukraine liefern
müsse, bevor man selbst deutsche Panzer schickt!
Nachdem man zuvor schon ohne die geringste Ge-
genwehr seine Energieversorgung in US-amerikan-
ische Hände gelegt, um sich von russischen Gas
und Öl „unabhängig“ zu machen, – selbst bei dem
Gas-Deal mit Katar treten die USA noch als Zwi-
schenhändler auf, so vernichtet man jetzt die ei-
gene Rüstungsindustrie zugunsten der USA, um
dann von denen zu überteuerten Preisen Rüst-
ungsgüter kaufen zu müssen, bei denen die
deutschen Firmen noch nicht einmal an Wart-
ung, Reparatur und Instandhaltung etwas mit-
verdienen. Gleichzeitig hat man durch die mit
verschuldete Energiekrise die Herstellung deut-
scher Produkte so verteuert, dass sie nicht mehr
wettbewerbsfähig sind und auch diesen Markt
weitgehend den USA überlassen. Zumal man
sich mit einer mehr als vorgeschobenen Men-
schenrechtepolitik zusätzlich noch die Liefer-
ketten nach China ruiniert.
So droht die Ukraine nun zum schwarzen Loch
für die europäische Wirtschaft zu werden. Und
die USA scheuen sich noch nicht einmal davor,
von den EU-Staaten die Milliarden an Unterstütz-
ung zu verlangen, mit denen die ukrainische Re-
gierung dann die US-amerikanischen Waffenlie-
ferungen bezahlen, während die blöden Europäer,
und hier ist Buntdeutschland tatsächlich Vorreiter,
ihre Waffen lieber verschenken und das eigene Volk
sie bezahlen lassen. Auch deshalb gehen einzig die
USA gestärkt aus dem Krieg in der Ukraine und als
alleiniger Sieger hervor!
Dass, was im Bundestag herumlungert, erblödete
sich dagegen sogar noch, in sogenannten „Ringtau-
schen“ sein Volk auch noch die Waffenliegerungen
der anderen EU-Staaten bezahlen zu lassen. Von
daher ist Deutschland so oder so der große Verlie-
rer im Ukraine-Krieg, schon weil er noch nicht ein-
mal über eine deutsche Regierung, – eine deutsche
Regierung wäre eine, die auch an erster Stelle für
Deutschland und zum Wohle des deutschen Volkes
handelr -, verfügt, sondern nur über eine Regierung
aus Deutschland. Seit jeher war es die einzige Auf-
gabe dieser Regierungen aus Deutschland möglichst
einen Großteil der jährlichen deutschen Steuergelder
ins Ausland zu transferieren, wobei in gut über 90
Prozent diese Gelder im Ausland dem deutschen
Volke weniger als Null einbringen.
Als wäre es an Krisen noch nicht genug, will dass,
was die Regierung aus Deutschland stellt, das ei-
gene Land mitten in der Krise mit weiteren 7 Mil-
lionen Migranten überfluten. Dabei hätte schon
ein kurzer Blick auf Schweden genügt, um zu se-
hen, wo dies endet. Aber wie sagte die Außenmi-
nisterin aus Deutschland, Annalena Baerbock es
wenigstens einmal ehrlich: ,, Lasst uns dieses Eu-
ropa gemeinsam verenden“! Seit 2022 kann mam
diesem Satz noch hinzufügen: ,,egal, was meine
Wähler denken“.
So ist aus dem Krieg in der Ukraine für dass, was
im Bundestag sitzt, längst der endgültige Krieg
gegen das eigene Volk geworden. Sogar einen
neuen Versailler Vertrag haben sie schon unter-
schrieben, der die Abgabe ihrer Waffen an die
Ukraine und unendliche Wiedergutmachungs-
zahlungen an die Ukraine vorsieht. Der geballte
Schwachsinn im Bundestag hatte vor dem Komi-
ker aus Kiew schon kapituliert, noch bevor ein
Deutscher in diesem Krieg auch nur einen Schuss
getan. Der letzte im Bundestag noch dagegen an-
kläffende Hund wurde durch die Explosionen sei-
ner Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 so er-
schreckt, dass er mit eingekniffener Rute wieder
brav auf jede ausländische Herrenstimme reagiert!
Inzwischen reichen ein paar Böllerwürfe, damit
die Hundeseele schon sämtliche Vornamen ver-
gisst.
Es dürfte also nur noch eine Frage von wenigen
Tagen sein, bis im Bundestag auch der aller letzte
der Pawlowschen Hunde dem ausgesandten Te-
flex aus den USA erliegt und brav der Lieferung
deutscher Panzer an die Ukraine zustimmen wird;
um damit sein aller letztes bisschen Selbstwertge-
fühl aufgebend!

Binden-Nancy beweist mal wieder eine sämtliche Grenzen überschreitende Einfältigkeit

Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten!
Und so wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser
unter der Kritik von Rudi Völler an ihrem Binden-
Auftritt in Katar sofort aufheult, ist Beleg genug,
dass sie bei ihrer Binden-Aktion alles andere als
ein reines Gewissen hatte.
Und wer noch eines Beweises bedurfte wie vorge-
schoben ihre Binden-Aktion gewesen, der bekam
ihn prompt von Nancy Faeser nach ihrer Rück-
kehr aus Katar geliefert, indem sie in Deutsch-
land eine Islamkonferenz mit dem Schwerpunkt
„Islamfeindlichkeit“ abhielt!
Und nach der Kritik von Rudi Völler gibt Nancy
Faeser auch sogar noch offen zu, dass es ihr nicht
im aller Geringsten um die Rechte der Homosexuel-
len in Katar gegangen: ,, Das war eine Aktion als Prot-
est gegen die FIFA und nicht gegen Katar“. In der für
sie eigenen Inkompetenz wusste diese Ministerin al-
so noch nicht einmal, wofür diese Binde eigentlich
steht! Ebenso wenig wie sie als vermeintliche Antifa-
Kämpferin gegen Rechts bei ihrem Ukraine-Besuch
nicht wusste, was die Aufdrucke auf den T-Shirts
der beiden rechten ukrainischen Abgeordnetinnen
bedeutete, mit denen sie sich groß ablichten ließ!
Vielleicht hätte Nancy Faeser einmal bevor sie sich
so dumm unters Volk begibt, in der Staatspresse
nachlesen sollen, wofür die Binde, die sie sich, im
Irrglauben es handele sich dabei um eine Protest-
aktion gegen die FIFA umband wirklich steht. In
der buntdeutschen Staatspresse wird es nämlich
ausführlich erklärt: ,, Die Aktion war schon im ver-
gangenen September angekündigt worden: Mit der
sogenannten „One Love“-Binde wollten neben dem
Deutschen Fußball-Bund (DFB) ursprünglich sieben
weitere Nationalmannschaften bei der WM in Katar
auflaufen. Auf der Binde ist ein Herz in bunten Re-
genbogenfarben zu sehen, sowie der Slogan One
Love zu lesen. Die Idee stammt ursprünglich vom
niederländischen Verband KNVB. Auch Schweden
und Norwegen wollten teilnehmen, qualifizierten
sich aber nicht für die Titelkämpfe. Die Aktion sollte
ein Zeichen gegen Homophobie, Antisemitismus und
Rassismus sowie auch für Menschenrechte und Frauen-
rechte sein“.
Und was macht Nancy Faeser daraus? ,, «Die «One-
Love»-Binde hatte ich natürlich vom Deutschen Fuß-
ball-Bund.» Nationalmannschafts-Kapitän Manuel
Neuer hatte in Katar die «One-Love»-Kapitänsbinde
als Symbol für Gleichberechtigung und Meinungsfrei-
heit tragen wollen. Weil die FIFA angekündigt hatte,
das Tragen der Binde zu sanktionieren, verzichtete
der Deutsche Fußball-Bund auf das Zeichen“.
Wie müssen also schon froh sein, dass ihr in Katar
im Stadion kein Eis – oder Getränkeverkäufer die
Binde verkauft, wer weiß was Nancy Faesers fast
nicht vorhandenes Kombinationsvermögen sonst
daraus gemacht!
Betrachtet man zudem die Entfernung von Katar
von Deutschland, dann kann man aus den Äußer-
ungen der Nancy Faeser auf dem Neujahrsempfang
des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frank-
furt tatsächlich nur schließen, dass das Einzige, was
in Deutschland wirklich grenzenüberschreitend ist,
ist wahrlich einzig die Dummheit seiner politischen
Akteure!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Linker Journalismus nach Lehrbuch

Herrlich selbstentlarvend ist der gerade bei T-Online
zu lesende Artikel „Stephan aus Solingen“: Ein Neo-
nazi im Dienst der Ukraine „.
Nicht, dass der Artikel selbst interessant wäre. Er
ist eben das typische Produkt der Qualitätsmedien
das aus den Arschbacken linker Journalisten her-
vorgepresset.
Allerdings hat er Lehrbuchniveau, wenn man etwas
über die Arbeitsweise linker Journalisten erfahren
will.
Da wäre zum Einen das Eingestehen, dass man zu
eigener Recherche sichtlich viel zu blöd ist und da-
her als a-typischer Einkopierjournalist, dass wieder-
holt, was irgendein andere linksversiffter Journalist
zuvor ausgekackt hat. Natürlich war auch so schon
die vermeintliche Quelle vollkommen talentbefreit
und auch zum gründlichen Recherchieren schlicht-
weg nicht zu gebrauchen.
Das Ganze wird uns in einem einzigen Satz mitge-
teilt: ,, Das Bild wurde in der Ukraine aufgenom-
men, und es zeigt einen Deutschen. „Stephan“ soll
er heißen, aus Solingen stammen, und aus seiner
rechtsradikalen politischen Gesinnung macht er
kein Geheimnis. Ein Interview, das er der rechts-
extremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gegeben hat,
und das auf deren Webseite zu finden ist, gibt Ein-
blicke in das Leben des deutschenNeonazi-Kämp-
fers“.
Also ist nun plötzlich sogar rechte Propaganda
eine sichere Quelle für einen Linken, der zu eige-
ner Recherche unfähig ist! Da ist esst schon dreist
sodann als Quelle „Eigene Recherche“ anzugeben.
Wenig verwunderlich dagegen, dass dem Autor als
Quelle der ZDF-Beitrag „Russischer Rechtsradikaler
kämpft für Ukraine“ dient.
Als welchen Quellen sich der linke Verfasser für ge-
wöhnlich informiert, erfahren wir ganz nebenbei
auch gleich noch: ,, Auch antifaschistische Recherche-
gruppen haben noch nichts zu dem Mann berichtet“.
Wie solch linke gründliche Recherche sonst so aus-
sieht, ist das Einzige, in das uns der Artikel tatsäch-
lich Einblicke gibt.
Neben dem Nachschauen bei Google, – was ja auch
die Hauptrecherche linker Faktenchecker ausmacht -.
stellt das Anschauen von Profilen in den Sozialen Me-
dien schon fast die gesamte Recherche da. Da kann
man sich gut ausmalen, warum ein Class Relotius so
lange unbemerkt geblieben.
Auch in dem T-Online-Artikel geht man nach dem
Handbuch linken Unvermögens vor: ,, Ein Profil-
bild, das er für ein heute gelöschtes Facebook-Pro-
fil nutzte, sagt anhand seiner Kleidung etwas über
seine Vergangenheit…“.
Man muss dazu sagen, dass derlei Autoren haupt-
beruflich als Journalisten tätig sind! Das, was hier
abliefert wird, ist in etwa so als würden sie ihr Auto
in eine Reparaturwerkstatt bringen und dort anstatt
einer Reparatur einen Absatz aus einem Handbuch
über Autoreparaturen vorgelesen!
Sichtlich hat der Autor über Fake-Profile noch nie
etwas gehört, man denke nur dass die, die sich ne-
ben einem Ferrari oder mit demselben ablichten
lassen, nicht immer auch einen Ferrari besitzen.
Dementsprechend sind die Fotos von „Stephan“
auch ganz für derlei zugeschnitten: ,, Fotos von
„Stephan“ aus der Ukraine sprechen da eine andere
Sprache. Er blickt in die Kamera, über seiner Schulter
trägt er ein Sturmgewehr. Auf dessen Kolben ist ein
Aufkleber zu erkennen: Der stilisierte Kopf eines Wi-
kingers vor einer „Schwarzen Sonne“ …“.
Ein weiterer Winkelzug linken Journalismus ist es
von einer Person, über die man vermeintlich berich-
tet, weil es über diese nichts zu berichten gibt, weil
dies eine gründliche Recherche voraussetzen würde,
einfach zu einer anderen Person überzugehen.
Ganz so in dem Artikel, wo hier nun ohne Grund
zu einem “ Nikitin, Hooligan und Organisator von
Kampfsportturnieren“ übergeht. Sicherlich soll
der unbekannte “ Nikitin“ nun die „Quelle“ für
die Berichterstattung über „Stephan“ sein, wobei
auch diese Quelle nur aus ein paar Fotos basiert.
Man fragt sich an dieser Stelle unweigerlich, was
wohl passieren würde, wenn dieser Autor auf ein
von KI generiertes Profil trifft.
Am Ende sei noch positiv angemerkt, dass der Au-
tor wohltuend, wenigstens auf den ansonsten ge-
radezu obligatorischen Politikwissenschaftler bzw.
Recjtsextremismusforscher verzichtet, der dazu
dient das Zusammengeschriebene mit seinem Ge-
schwätz zu bestätigen, um so den Artikel glaub-
würdiger erscheinen zu lassen!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/stephan-aus-solingen-ein-neonazi-im-dienst-der-ukraine/ar-AA16zaop?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=59ac9227583440edef47717060f5d42d

Wo der Eurokrat selbst sein schlimmster Feind und sein Irrsinn die größte Bedrohung in Europa

Im „SPIEGEL“ können wir lesen: ,, Europa ist angesichts
eines großen Subventionspakets der USA besorgt. Milliar-
denschwere Investitionen in erneuerbare Energien und
Steuererleichterungen könnten die Vereinigten Staaten
für Unternehmen attraktiver machen als die EU-Länder“.
Es scheint nun für die EZ-Staaten die große Überrasch-
ung zu sein, dass ein Land, das vor allem in die eigene
Wirtschaft investiert besser dasteht als die EU, in der
man lieber die Steuergelder ins Ausland transferiert.
Die USA können sich so Waffenlieferungen an die Uk-
raine leisten, da die Ukraine sie teuer bezahlen muss.
Die Eurokraten dagegen verschenken ihre alten Waffen
an die Ukrainer und kaufen dann überteuerte neue Was-
fen aus den USA dazu. Hier sind vor allem die deutschen
Eurökraten, die noch nie rechnen oder mit Geld umge-
hen konnten die Spitzenreiter. Da sich die USA alles
teuer bezahlen lässt, von den Waffen selbst, über die
Wartung bis hin zur Reparatur, so gehen am Ende die
europäischen Konzerne leer aus.
Durch ihre von den USA verordnete Ukraine-Hilfe ha-
ben sich die Eurokraten selbst das Wasser bei der Roh-
stoffversorgung abgegraben und statt von Russland und
China sich nun vollends von den USA abhängig gemacht.
Man kann das gut am Gasdeal mit Katar sehen, den die
deutschen Eurokraten abgeschlosssen. Selbst dabei fun-
gieren die USA noch als Zwischenhändler und bestim-
men so letztendlich die Preise in Europa! Natürlich hat
die US-Regierung keinerlei Interesse daran ihren „Ver-
bündeten“ nun ebenso billig mit Öl und Gas zu versor-
gen, wie zuvor Russland. Dadurch werden die Produkte
der Europäer teuer und auf dem Weltmarkt unattraktiv
und so machen die US-Konzerne auch hier das Geschäft!
Sich von ausländischen Energie – und Rohstoffen unab-
hängig zu machen, bedeutet in der Idiotkratie der Euro-
kraten nicht etwa, dass man nun die Energie überwie-
gend im eigenen Land produziert, sondern der schwach-
sinnige Eurokrat sieht sie in Wasserstofflieferungen aus
Namibia und in Sonnenenergiegewinnung in Afrika!
Der Eurokrat handelt wie ein Idiot, der sich bei einem
Unfall eine Pulsader aufgeschlitzt und nun der Meinung
ist, wenn er sich auch die am anderen Arm auch auf-
schneide, würde die erste Verletzung bedeutend weni-
ger bluten!
Gemäß dieser Handlungsweise versuchte er mitten in
der Energiekrise sich mit genauso wenig Verstand von
ausländischen Lieferketten, – wie etwa von China -, un-
abhängig machen zu wollen. Das unmittelbare Ergeb-
nis war ein sofortiger Mangel an allem, der aber den
meisten Bürgern bislang nur bei fehlenden Arzneimit-
teln aufgefallen ist. Mangel erzeugt automatisch Preis-
steigerungen und die weitere Inflation war praktisch
damit vorprogrammiert! So werden in der Idiotkratie
der Eurokraten die Lieferketten immer länger, weil
man bestehende und bestens funktionierende Märkte
zerstört, dadurch die Produkte immer teurer und am
Ende ist die eigene Wirtschaft nicht mehr wettbewerbs-
fähig! Auch hier warten US-Konzerne nur darauf die
letzten noch von Europa belieferten Märkte zu über-
nehmen!
Der dritte Punkt ist die Entwicklungshilfe, wo die USA
Kredite vergibt, da verschenkt der Eurokrat es und hat
am Ende gar nichts davon. Die halbe Welt profitiert von
Entwicklungshilfe und sonstigen Hilfsleistungen der
EU, während die Europäer nicht nur Null davon haben,
sondern obendrein noch die untersten sozialen Schich-
ten aus diesen Ländern aufnehmen müssen. Während
so in andere Länder begehrte Fachkräfte einwandern,
erhält die EU und auch hier sind die Eurokraten aus
Deutschland Weltmeister, dass, was nur zu niederen
Arbeit oder gar nicht zur Arbeit zu gebrauchen ist.
Es darf auch niemanden verwundern, dass sämtliche
An – und Umsiedlungspläne der unter der Vormund-
schaft der USA stehenden UNO sich ganz ausschließ-
lich nur auf die EU beschränken. Weder reiche arab-
ische Golfstaaten, noch Israel oder die USA kommen
in all den Aufnahmefantasien der UNO bezüglich der
Araber und Schwarzafrikaner vor! Das wenige, was
in der EU noch erwirtschaftet, frisst die Migration
praktisch auf. Ein gutes Beispiel sind die Energie-
einsparungen. Was der deutsche Bürger an Energie
und Heizkosten einspart, dass verbrauchen dann
die eine Million Migranten, welche die Eurokraten
jedes Jahr nach Deutschland holen! In Berlin wird
die Energie praktisch dafür eingespart, dass krimi-
nelle Migranten in Winter nicht abgeschoben wer-
den und sich dann in Deutschland im Winter auf
Kosten der eingesparten Energie aufwärmen kann!
Daneben hat der dumme Eurokrat noch unwissen-
dere Kinder staatlich alimentiert, die ihnen dann
vorschreiben, wie er seine Energie produziert. Die
angeblich saubere Energie ist vor allem eine sehr
teure Energie, die künstlich verknappt durch grüne
Windkraft – und Solaren-Fantasien, so noch teurer
wird. Gleichzeitig wird mit Umstellung der Automo-
bilindustrie auf E-Mobilität sowie Kocher und Heiz-
ungen auf Strom die erzeugte Menge weiter verknappt,
so dass die Strompreise sich weiter ständig erhöhen.
Durch die höheren Energiepreise steigen selbstver-
ständlich die Produktionskosten der europäischen
Firmen weiter an. Die Folge ist die Auslagerung
wichtiger Kapazitäten ins Ausland und damit der
Verlust zig Tausenden von Arbeitsplätzen in Europa!
Die einzigen EU-Staaten die überhaupt noch von
der Regierung der Eurokraten profitieren, sind
ausgerechnet die Länder, die sich dem Irrsinn der
Eurokratie verweigern. Nicht umsonst ist so Polen
zum größten Geldempfänger der EU geworden, und
siedeln sich dort und in Ungarn massenhaft Firmen
aus anderen EU-Staaten an. Dadurch erhalten in Po-
len und Ungarn die Regierungen bei Wahlen einen
so hohen Prozentanteil, von dem die Parteien der
Eurokraten nur träumen können, die in der Regel
von Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt werden.
In immer neuen und größeren Koalitionen kleben
diese Parteien weiter an der Macht, anstatt endlich
ihre Wahlprogramme am demokratischen Mehrheits-
willen ihrer Völker auszurichten.
Da mit dem Eurokraten keinerlei Gewinn zu erzielen
ist, so sieht derselbe nunmehr sein Heil in der Über-
nahme gemeinsamer Schulden!
Alles in allem ist der Eurokrat selbst sein schlimmster
Feind und die größte Geisel für die europäischen Völ-
ker.

Etwas über souveräne und autoritäre Staaten

Die Frage der Souveränität stellt sich in Buntdeutsch-
land erst gar nicht. Die Versorgungspipeline Nordstream
1 & 2 wurden des „Staatswohls“ wegen gesprengt, dass,
was die Regierung stellt, sieht sich vom Ausland dazu
gezwungen und gehetzt Panzer an die Ukraine zu lie-
fern. Angeblich stehe die Regierung Scholz dabei unter
Zugzwang. Die Pawlowschen Hunde aus dem Bundes-
tag, warten auf einen Reflex von ihren US-amerikan-
ischen Herren, um dann in die betreffende Richtung
loszubellen. Die Herren sind gerade angereist um in
Ramstein kräftig in die Hundepfeifen zu blasen!
In der Staatspresse wimmelt es dagegen von vermeint-
lichen „Experten“, wie selbsternannte Militärexperten,
Verteidigungsexperten, Sicherheitsexperten und Außen-
politikexperten, alle samt zu dumm, zu erklären warum
Deutschland angeblich unter Zugzwang stehe, aber die
Staaten Schweiz und Israel, die ebenfalls keine Waffen
an die Ukraine liefern nicht.
Man darf dabei nicht vergessen, dass ein anderes Land
einen souveränen Staat zwar um Hilfe bitten, aber nie,
wie es die Ukraine mit Buntdeutschland tut, andauernd
einfordert! Um es mal klar zu sagen, und all den vermeint-
lichen und mutmaßlichen Experten zum Trotz, so ist ein
souveränes Deutschland der Ukraine gegenüber zu gar
nichts verpflichtet!
Selbst der gerne von der ukrainischen Regierung benutzte
Vorwand russischer Gas – und Öllieferungen an Deutsch-
land, berechtigen die Ukraine zu gar nichts, zumal sie
kräftig an Transitgebühren mit verdient!
Demzufolge könnte es einer souveränen deutschen Regier-
ung am Allerwertesten lang gehen, ob nun andere Staaten
der Ukraine an Waffen liefern, was immer die wollen, ohne
dadurch unter irgend einen Zugzwang zu geraten.
Eine souveräne deutsche Regierung hätte auch selbst darü-
ber entschieden, ob und wie viele ukrainische Kriegsflücht-
linge sie aufnimmt.
Eine souveräne deutsche Regierung hätte sich allerdings
auch die UN-Pläne zur dauerhaften Ansiedelung von Mi-
granten in Deutschland verbeten und bei der UN ange-
fragt, warum deren Ansiedelung einzig in der EU geplant
und kein einziges wohlhabendes muslimisches Land mit
einbezogen worden, bei der Aufnahme seiner muslimischen
Glaubensbrüder.
Eine souveräne deutsche Regierung hätte, wenn sie schon
das Land in die größte Krise seit 1945 geführt, zuerst bei
den Ausgaben fürs Ausland gespart, und nicht am eigenen
Bürger. Das heißt im Klartext, dass vor allem Hilfsgelder
an die UNO, bei Entwicklungshilfe und sonstiger einzig
dem Ausland zukommenden deutschen Steuergeldern ge-
spart. Und ganz besonders hätte eine souveräne deutsche
Regierung in der Krise an der Militärhilfe für das Ausland
gespart, zum Wohle seines eigenen Volkes.
Ein autoritärer Staat hätte dagegen einfach all die vermeint-
lichen Experten, die Slava Ukrainii-schreienden Politiker,
die Vertreter der Rüstungslobby, sowie die Mitglieder der
Ukraine-Connection einfach zwangseingezogen und als
Freikorps in die Ukraine geschickt oder all die Kriegstrei-
ber einfach schlichtweg wegen Volksverhetzung hinter
Schloss und Riegel gebracht. Auch ein entscheidender
Grund dafür, warum immer mehr Bürger die deutsche
Blumenkübel-Demokratie ablehnen und sich nach mehr
autoritärer Macht sehnen. Würde die deutsche Blumen-
kübel-Demokratie als Demokratie funktionieren, dann
wäre gewiss nicht ein erheblicher Teil der Bürger so der-
maßen politikverdrossen!
Eine souveräne deutsche Regierung hätte natürlich auch
ein Außenministerium, dass ausschließlich im Interesse
und zum Wohle des deutschen Volkes handelt. Statt des-
sen hat die Regierung Scholz eine Außenministerin, die
egal was ihre Wähler denken, einseitig zum Wohle eines
fremden Staates, nämlich die Ukraine, auftritt, sich für
die Rechte von Ausländern im Ausland stark macht und
ansonsten sich nur noch mit dem Einschleusen von Afgha-
nen als angebliche Ortskräfte zwecks dauerhafter Ansied-
ung in Deutschland beschäftigr. In einer souveränen De-
mokratie hätte man Annalena Baerbock längst abgesetzt
und gar vor ein Gericht gestellt. In einer Diktatur wäre
sie dagegen einfach an die Wand gestellt oder für immer
in einer psychiatrischen Einrichtung weggesperrt wor-
den!
Eine souveräne deutsche Regierung hätte sich auch nicht
ein Jahr lang von irgendwelchen Klebetroddeln, verwöhn-
ten Teenagern und selbsternannten Umweltschutzaktivis-
ten terrorisieren und auf der Nase herumtanzen lassen.
Die säßen längst vor Gericht, ihren NGOS wäre die Ge-
meinnützigkeit entzogen und ihre Gelder beschlagnahmt,
und für die aufkommenden Schäden als Entschädigungs-
zahlen verwendet worden.
In der Regierung Scholz benötigt man dagegen die selbst-
ernannten Aktivisten und Endzeitsekten, weil es dieselbe
linksversiffte Bande ist die ihren Kampf gegen Rechts und
die Forderungen der Asyl – und Migrantenlobby als Dauer-
demonstranten erfüllt und in der nicht funktionierenden
Demokratie zudem die angebliche „Zivilgesellschaft“ zu
schauspielern hat. Das erklärt auch, warum aus Bundes-
justiz – und Bundesinnenministerium bislang gar nichts
außer wertlosen Lippenbekenntnissen kam.
Eine souveräne deutsche Regierung würde sich auch
nicht von Migranten und deren Lobbyorganisationen
die Verwendung der deutschen Sprache und Begriffe
vorschreiben lassen und das eigne Volk diffamierend
als Rassisten und Diskriminierer kriminalisieren. Es
würde auch nicht das Wohlergehen von kriminellen
Migranten über den Schutz der eigenen Zivilbevölker-
ung gestellt. Eine souveräne deutsche Regierung hätte
nicht nur kriminelle Ausländer ohne Wenn und Aber
sofort abgeschoben, sondern bereits im Vorfeld dafür
gesorgt, dass nicht Hunderttausende von Migranten
ohne jeden Asyl noch sonstigen Anspruch erst gar nicht
nach Deutschland hereingelangt! Ein souveräner Staat
hätte zudem seine Landesgrenzen souverän geschützt!
Eine souveräne deutsche Regierung würde auch nicht
nur über Ankündigungen in irgendwelchen Medien-
gruppen mit seinem Volk kommunizieren, sondern
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillens
seiner Wähler handeln.
Eine souveräne demokratische deutsche Regierung
würde auch nicht behaupten, dass es gar kein deut-
sches Volk gebe, sich gleichzeitig aber Volkverteter
nennen und einen Amtsschwur auf das Volk ablegen.
Es sind also Hochstapler, die es nicht interessiert,
was ihre Wähler denken oder ob die Bürger ihrer
Politik noch vertrauen, und für die ein Volk nicht
existiert und ein „nationalistischer“ Begriff sei und
gleichzeitig einen Amtseid auf dieses Volk abgelegt!
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist für
die Mehrzahl der Politiker und Politikerinnen da-
gegen das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen, was sie unter Demokratie verstehen
und dient das Aufrechterhaltung der Lügen dem
Staatswohl!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Eher ruchlos als Ruchgleich

Unbenannt

Die Staatspresse sekundiert mal wieder und stellt
so dem Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische
Schönheit“ ihre Schmierblätter als Propaganda-
Fläche zur Verfügung. Diese mediale Beihilfe-
leistung erfolgt in Form eines Interviews, in
dem ohnehin keine kritischen oder überhaupt
interessante Fragen gestellt werden. Man hätte
dem Kollektiv also auch gleich einen der berüch-
tigten Gastbeiträge einräumen können!
In dem „Interview“ kann Philipp Ruch seinen
Verfolgungswahn freien Lauf lassen und behaup-
ten seit Monaten, wenn nicht gar Jahren von der
Bundeswehr überwacht zu werden.
Es ist immer wieder verwunderlich wie vollkom-
men talentbefreite linke Möchtegernkünstler auf
noch talentbefreitete linke Journalisten treffen,
deren Einfalt ihnen kostenlose Werbung besche-
ren. In der „Frankfurter Rundschau“ trafen sie
auf Katja Thorwarth. Dieselbe führte mit größter
Bereitwilligkeit das Interview.
So kann Philipp Ruchgleich behaupten die Bundes-
wehr habe sein Kollektiv mit Künstlicher Intelligenz
ausgespäht. Warum sollte die Bundeswehr Künst-
liche Intelligenz ausgerechnet gegen ein Kollektiv
einsetzen, bei dem Intelligenz kaum vorhanden?
Diese Frage kann Philipp Ruchgleich auch nicht
beantworten.
Im Grunde genommen ist nämlich das sogenannte
Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“
so etwas wie die Seniorengruppe der Klebetroddel
der ,,Letzten Generation“: So wie sich die Klebetrod-
del an abnehmbare Sperren ankleben und dann unter
Applaus aus dem Saal geführt werden, mit eben solch
Aktionen macht das Kollektiv immer wieder auf sich
aufmerksam, nur das ihnen weitaus weniger Beifall
klatschen als den Klebetroddeln.
Von daher musste die an Aufmerksamkeitsdefizit lei-
denen Mitglieder des Kollektivs nun mit dieser Ver-
folgungswahnnummer kommen.
Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die „Frank-
furter Rundschau“ hätte auch eine KI das Interview
führen lassen, anstatt Katja Thorwarth. Die nämlich
lässt sich jeden Bären aufbinden und so kann Philipp
Ruchgleich auch sein ganzes Repertoire an Verfolg-
ungswahn ablassen. Die Thorwarth bemerkte indes
noch nicht einmal das Gewicht all der Bären, die ihr
Ruchlos, äh Ruchgleich aufband.
Der lässt sich nicht lange bitten: ,, Dass die Bundeswehr
ein paar AfD-Anhänger hat, die sich auf den großen
Blackout vorbereiten und privat mit Bundeswehr-Be-
ständen hochrüsten, um dann das Land zu überneh-
men, ist ja bekannt“.
Die AfD zu beschuldigen, Höcke einen Diktator zu
nennen, ist nichts als kleinliche Rache dafür, dass
das Kollektiv mit seinem Miniatur Berliner Holo-
caust-Mahnmal vor Höckes Haus kläglich geschei-
tert, so wie bei all ihren sonstigen Aktionen. Dabei
scheiterte man nicht gnadenlos am Publikum, das
ohnehin kaum vorhanden, sondern am eigenen Un-
vermögen. Selbst alles Provozieren, wie die Ankün-
digung Flüchtlinge an Löwen verfüttern zu wollen,
brachte dem Stümperkollektiv keinerlei Publikum
und bescherte ihnen erst recht keinen Erfolg.
In Goebbelscher Manier geilt sich Philipp Ruchgleich
an seiner Hetze gegen die AfD so sehr auf, dass er gar-
nicht mehr im Stande ist der Thowarths Frage: „Was
glauben Sie, hat die Bundeswehr mit den gesammel-
ten Daten vor?“ schlichtweg nicht beantworten kann.
Es wäre ihm auch so sichtlich schwergefallen. Und
selbstredend fragt die Thorwardt auch nicht nach
oder hinterfragt Ruchgleich Argumentation kritisch,
weil das „Interview“ ja eine Gefälligkeitsarbeit linken
Journalismus ist.
Allmählich geht Ruchgleich die Munition gegen die
AfD aus, der Verstand ist ihm sichtlich schon lange
Zeit vor dem Interview ausgegangen.
War es eben noch die gesamte Bundeswehr, die sein
Kollektiv ausspioniert, so sind es plötzlich nur noch
„rechte Soldaten“ aus der Bundeswehr.
Nun will sein Kollektiv bei der Bundeswehr in ganz
Deutschland nach verschwundenen Waffen geforscht
haben. Hier hätte Katja Thorwarth nun wenigstens
fragen können, zu welchem Ergebnis denn das Kol-
lektiv bei dieser Recherche gekommen. Aber vielleicht
war ihr schon in diesem Augenblick klar, dass es kein
Ergebnisse gibt und Ruchgleich nur ein Troddel ist, der
mit einem Nichts an Informationen um Aufmerksam-
keit bettelt. Vielleicht wurde sich die Thorwarth auch
just in diesem Augenblick bewusst, warum die Bundes-
wehr eine KI-Suchmaschine eingesetzt und es keinem
ihrer Mitarbeiter antaten sich diese linke Aneinander-
reihung von Albernheiten und Inkompetenz anzutun.
Aber es gelingt ihr dann doch noch das Highlight, dem
Ruchgleich zu entlocken, dass es sein Kollektiv sehr
erschreckt habe, dass die Christine Lambrecht als Ver-
teidigungsministerin mal etwas wusste! Das muss in
der Tat schrecklich gewesen sein!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dabei-kriegen-sie-die-dachluken-ihrer-panzer-nicht-zu-zps-r%C3%BCgt-aussp%C3%A4haktion-der-bundeswehr/ar-AA16vP6u?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=90921cbc0d614527a0b1d17ba1725756