100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Per Hinrichs und Multikulti

In der „WELT“ hat Per Hinrichs die undankbare Auf –
gebe erhalten, die Politik der sozialdemokratischen
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Dänemark
schlecht zu reden. Immerhin will Frederiksen nun
den muslimischen Flüchtlingen mit Arbeit kommen.
Das darf nicht sein.
Ungewohnt offen und ehrlich für buntdeutsche „Qua-
litätsmedien“ beginnt denn Hinrichs: ,,Die überdurch-
schnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen 
ist ein Problem, das alle europäischen Länder teilen. 
Als Hauptursache dafür gelten mangelnde Bildung 
und fehlende Sprachkenntnisse„.`
Aber danach fällt er gleich in den üblichen alten links-
versifften Trott zurück, in dem man am Ende sogar
seinen eigenen Lügen glaubt. So behauptet Hinrichs
nunmehr: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist seit Jahr-
zehnten in ganz Europa eine Realität, die den Kontinent
bislang nicht an den Abgrund gebracht hat. Im Gegen-
teil: Ohne neue Mitbürger würden viele Bereiche des
Wirtschaftslebens nicht mehr funktionieren„.
Wie nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser
natürlich keinen einzigen dieser ,,Bereiche des Wirt-
schaftsleben“ genannt, der ohne größtenteils arbeits-
lose Flüchtlinge nicht funktionieren täte. Außer den
der Asylindustrie fiele mir da nur noch das organi-
sierte Verbrechen ein, dass überall in Europa fest in
der Hand von Migranten ist, und ohne diese von A
wie Abzocken bis Z wie Zuhälter nichts in der Kri-
minalität funktionieren täte!
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, dies zu
Ende zu denken, weil Hinrichs, hier nun wieder
ganz Mietschreiberling der Asyl – und Migranten-
lobby, mit nichts seine Behauptung beweisen kann
und dementsprechend auf die USA und Kanada als
gelungene Migration verweisen muss. Augenschein-
lich muss Per Hinrichs hier sozusagen gedanklich
über den großen Teich, weil es innerhalb der gesam-
ten EU nicht ein Land zu nennen gibt, in dem die
Integration von Migranten halbwegs gelungen ist!
Da kommen dann schon wieder solche platte Propa-
gandasätze wie der: ,, Die USA und Kanada zeigen,
dass man diese unumkehrbare Entwicklung auch
ganz anders interpretieren kann, nämlich als Merk –
mal einer modernen Gesellschaft„. Was denn daran
modern“ sein soll einen Staat mit afrikanischen An-
alphabeten und religiösen Steinzeit-Muslimen zu
fluten, kann uns Hinrichs natürlich nicht erklären.
Sein einziger „Beweis“, das Multikulti funktioniert,
ist tatsächlich der: ,, Wer im kanadischen Toronto
eine U-Bahn betritt, sieht überall Aufkleber, auf
denen sich die Hauptstadt der Provinz Ontario als
„multiethnische, multikulturelle und multilinguale
Stadt“ bezeichnet, deren Diversität „anerkannt und
gewertschätzt“ werde„! Echt jetzt? Sind ein paar
Dutzend bunter Aufkleber tatsächlich alles, was
einen modernen Staat ausmacht?
Und Per Hinrichs steigert sich geradezu in seinen
Irrsinn noch hinein mit seiner wahnwitzigen Frage:
,, Wäre ein solcher Aufkleber in Kopenhagen oder
Hamburg auch vorstellbar?`` Als wäre denn so ein
Aufkleber das ideale Pflaster für alle Wunden, die
Multikulti den europäischen Staaten bereits zuge-
fügt!
Nach solchem Nonsens folgt dann auch noch: ,, Es
geht nicht darum, Konflikte schönzureden``. Ach
ja, warum tut er es den den ganzen Artikel über?
Weil es Per Hinrichs am Ende gar nicht um Däne –
mark und die dortige Politik geht, sondern einzig
darum, hier eine weitere Schönfärberei der Migra-
tion ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
abzuliefern. Und die hatte noch nie Argumente,
mit denen sich tatsächlich etwas erklären ließe.
Nämlich genau dies spiegelt sich in Hinrichs Ar-
tikel in jedem Absatz wieder!

Hier der Originalartikel :
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article233737300/Sozialdienst-fuer-Fluechtlinge-Symbolpolitik-statt-ernsthafter-Massnahme.html

Angela Merkel und ihre Kanzleramtsbande sind die Hauptverdächtigen beim Anschlag von Berlin-Wilmerdorf

Das Afghane der in Berlin eine Frau messerte, die
gerade eine Hecke schnitt, weil er keine Frau habe
arbeiten sehen können, sitzt derweil in Untersuch-
ungshaft.
Anstatt den Fall aufzuklären, ist der für den Fall
zuständige Staatsanwalt schwer damit beschäftigt
nach Ausreden für die Tat zu suchen. Immerhin
ist es der Staatsanwaltschaft schon nicht gelungen,
den Afghanen als den üblich psychisch-Kranken
hinzustellen und damit von der Haft zu befreien.
So wird nun halt nach anderen Ausreden gesucht!
„Die Staatsanwaltschaft hatte erklärt, dass einige
Flüchtlinge «mit schlimmsten Gewalterfahrungen»
und psychischen Beeinträchtigungen «schwerste
Gewaltverbrechen» begehen, könne «eine ganze
Reihe von Motiven» haben. «Es kann auch durch
einen Wahn ausgelöst werden, der nicht selten
auch religiöse und sozio-kulturelle Facetten
hat.»“ heißt es dazu aus der Presse.
Die Staatsanwaltschaft will also immer noch aus
dem Afghanen einen psychisch-Kranken machen,
um ihn seiner gerechten Strafe zu entziehen!
Wenn ,,gar nicht so selten„ ein religiöser Wahn
ausgelöst wird, warum sind dann nicht längst alle
Koranausgaben in Deutschland mit einem deut –
lich sichtbaren Aufkleber gekennzeichnet, dass
das Lesen desselben bei psychisch-Kranken zu
Wahnvorstellungen führen kann? Schließlich
muss jedes Videospiel solch einen Hinweis auf
Epilepsie-Auslösung enthalten, wenn unter 1
Million Spieler einer beim Spielen einen epilep-
tischen Anfall bekommen kann. Und die Zahl
all der psychisch-kranken Muslime, welche nur
in Deutschland solche Wahnvorstellungen voll
ausleben, scheint weitaus größer zu sein!
Auch ist die Staatsanwaltschaft vollkommen un-
fähig zu erklären, warum derlei Muslime nur in
Deutschland immer wieder zum Messer greifen.
Aus Flüchtlingslagern in Pakistan, der Türkei
oder Jordanien ist so etwas nicht bekannt. Ent-
weder besitzen muslimische Länder eindeutig
die besseren Therapien oder dass, mit dem stän-
dig psychisch-kranken islamischen Terroristen,
ist nichts als ein großer Schwindel, mit dem der
deutsche Bevölkerung Glauben gemacht werden
soll, dass es kaum islamische Anschläge hier in
Deutschland gibt.
So wird jeder der Allah beim Messern preist, so-
gleich zum psychisch-Kranken erklärt. Wie wie
an den Fall aus Berlin sehen, hängt die dortige
Staatsanwaltschaft einfach weiterhin der These
vom im Wahn handelnden Muslime an, obwohl
der Afghanen als voll schuldfähig eingestuft wor-
den ist!
Das der Staat keinerlei Handlungsbedarf sieht,
etwas gegen die psychisch-kranken Muslime,
die fast schon im Wochentakt zuschlagen zu
unternehmen, zumal er dieselben ja selbst ins
Land geholt, ohne dafür eine demokratische
Mehrheit zu haben, und sie vollkommen un-
beaufsichtig auf die deutsche Zivilgesellschaft
loslässt, was fast schon einem Beihilfeleisten
von Seiten der Regierung gleichkommt.
Anstatt den Afghanen unbedingt zu einem
Geisteskranken erklären zu wollen, sollte die
Staatsanwaltschaft lieber einmal überprüfen,
wie ein Afghane der hier Frauen anfällt, weil
er nicht ertragen kann, dass Frauen arbeiten
gehen, hier Asyl erhalten konnte! Sichtlich
wurde dieses Subjekt ganz bestimmt daheim
nicht von den Taliban bedroht!
Würden wir nun auf den afghanischen Terro-
risten, und um nichts anderes handelt es sich
hier, dieselben Maßstäbe anlegen wie sie hier-
zulande einzig für biodeutsche Rechtsextremis-
ten gelten, hätten wir hier eine muslimische
Terrorzelle, bestehend aus dem Afghanen
selbst, aus der Merkel-Regierung, welche
ihn nach Deutschland eingeschleust, sowie
Mitarbeitern buntdeutscher Behörden, wel-
che den Terroristen mit Geld und Ähnlichen
versorgt, vor uns!
Noch dazu sind hier die Indizien für die Mit –
täterschaft der Merkel-Regierung und deren
Handlanger in den Behörden erdrückend.
Der Afghane wanderte 2015 illegal über Bul-
garien ein, wurde abgelehnt nach Bulgarien
zurückgeschickt. Wieder kehrte er aus dem
sicheren Bulgarien illegal nach Deutschland
zurück, wiederum handelte nicht eine einzige
Behörde. Ganz im Gegenteil : Im Herbst 2017
erhielt er eine Aufenthaltsgenehmigung als
Flüchtling! Mehr Beihilfeleistung für einen
afghanischen Terroristen geht kaum noch!
Der afghanische Terrorist wurde also von der
Merkel-Regierung gleich zwei Mal bei seiner
illegalen Einreise nach Deutschland gedeckt,
und beim zweiten Mal, ohne das es dafür ei-
nen Asylgrund gegeben, mit Geld und Papiere
für seinen Aufenthalt in Deutschland versorgt,
so dass er sich hier voll seiner Tätigkeit als
muslimischer Terrorist widmen konnte.
Selbst die mit bemerkenswerter Blindheit be-
schlagene Staatsanwaltschaft musste es offen
eingestehen: ,, Bei dem verdächtigen Afghanen
gab es demnach in der Vergangenheit mehrere
Vorfälle mit Bezügen zum Islamismus, etwa
«Bekehrungsversuche».„ Man wusste also
bereits im Vorfeld, dass es sich bei dem Afg –
hanen um so einen Islamisten handelte. So
gesellt sich zu der Beihilfe der Merkel-Regier-
ung an dieser Stelle auch noch die arglistige
Gefährdung! Die Gefährder aus der Regierung
haben also einen Afghanen, von den man es
wusste, dass er ein Islamist gewesen, trotz-
dem ohne alle Notwendigkeit, entgegen allen
bestehenden Asylgesetzen im Lande behalten
und alimentiert auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers! Alleine dies sind schon mehr
Indizien für eine direkte Beteiligung der Mer-
kel-Regierung an dem muslimischen Anschlag
von Berlin-Wilmersdorf, als Beweise gegen so
manchen Mitangeklagten in einem Prozess
gegen Rechtsextremistische Anschläge!
Selbstredend wird die angeblich „unabhängige“
Staatsanwaltschaft in diese Richtung gar nicht
erst ermitteln. Nicht, dass man noch am Ende
auf die terroristische Gruppe aus dem Kanzler-
amt stößt, die von Angela Merkel, Tarnname
„Flüchtlingsmutti“ mit dem Ziel der Kanzler-
schaft über den gesamten afrikanischen Konti-
nent dort seit 16 Jahren agiert. Die Staatster-
roristin mit dem bezeichnenden Tarnnamen
„Flüchtlingsmutti“ war zudem seit 30 Jahren
im Bundestag aktiv. 2015 war dieselbe für ge-
nau die Grenzöffnung die einzige Verantwort-
liche, durch welche der afghanische Terrorist
in die EU gelangen konnte!
Da beginnen wir langsam zu verstehen, wa –
rum die Staatsanwaltschaft den Afghanen un-
bedingt zu einem psychisch-Kranken machen
will. Um wie viel kranker ist dann eine Regier-
ung die solche Geisteskranken als angeblich
politisch Verfolgten Asyl gewährt? Um wie
viel kranker ist eine Regierung, die Hunderte
vom religiösen Wahne ergriffene Muslime
auf ihre eigene Bevölkerung loslässt? Um
wie viel kranker ist eine Regierung, die zu-
dem nicht einen Finger rührt, um solche
Überfälle zu verhindern, die immer weitere
solcher Muslime nach Deutschland holt, um
sodann seinem Volk dreist zu erklären, dass
man gegen deren Anschläge nichts machen
könne? Ja mehr noch, die sogar nach jeder
Wahnsinnstat von Muslimen, dieselben noch
frech zu den eigentlichen Opfern erklärt!
Damit solch eine Regierung weiterhin schuld-
unfähig im Amt bleiben kann, müssen eben
alle Islamisten zu Geisteskranken erklärt, da-
mit niemand den Wahn seiner Regierung er-
kennt!
Von daher liegen sich die Wahnsinnigen aus
dem Bundestag auch dauernd mit den geistes-
kranken Flüchtlingen in den Armen, und sind
nicht „nur gefühlt“ nur noch für sie da, denn
in Deutschland hat der Wahnsinn längst Met-
hode!

Darum Deutschland

Wo ist eigentlich die verschissene afghanische
Regierung abgeblieben? Seit Wochen hört man
von der überhaupt nichts mehr. Dabei wäre es
doch gerade jetzt deren wichtigste Aufgabe sich
um ihr eigenes Volk zu kümmern!
Statt dessen versucht sich die Merkel-Regier –
ung, allen voran Heiko Maas, als Regierung der
Exil-Afghanen zu etablieren! Den Afghanen mag
der Unterschied kaum auffallen, dafür ähneln
sich beide Regierungen viel zu sehr!
Die afghanische nunmehrige Exil-Regierung ist
ebenso wie die Merkel-Regierung vollkommen
unfähig sich um ihr eigenes Volk zu kümmern.
Beide Regierungen kriechen mit Vorliebe aus-
ländischen Mächten in den Arsch. Beide Regier-
ungen interessierte mehr, was im Ausland vor
sich ging als das Geschehen im eigenen Land.
Beide Regierungen ließen ihre Bürger mit allen
Problemen zumeist allein. Ganz so wie man in
Afghanistan die verschiedenen Stammesfürsten
selbstständig herrschen ließ, dürfen in der Bun-
ten Republik die Gaufürsten unter der Bezeich-
nung „Ministerpräsident“ im Lande schalten
und walten, mit ähnlichen Ergebnissen! Beide
Regierungen behaupten demokratisch zu regie-
ren, ohne, dass in einen der beiden Länder tat-
sächlich das Volk etwas zu sagen gehabt!
Der einzig sichtbare Unterschied ist tatsächlich
der, das die afghanische Regierung nicht einen
beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen sinn – und
planlos ins Ausland verschenkte. Dies bekommt
wirklich nur die Merkel-Regierung so hin.
Da sich beide Regierungen äußerlich kaum von-
einander unterscheiden, ist Deutschland bei den
afghanischen Flüchtlingen so beliebt. Hier näm-
lich brauchen sie sich gar nicht erst an ein ande-
res Regierungssystem zu gewöhnen. Und hinsäch-
lich der Maskenbeschaffungs – und vieler anderen
Affären in der Bunten Republik ist selbst die Kor-
ruption unter den Regierungen hierzulande die-
selbe!
Die afghanischen Eltern müssen sich um ihre Kin-
der in der Schule keine Sorge machen. Viele deut-
sche Schulen sind stark sanierungsbedürftig und
oft fehlt es an den geringsten Mitteln zum Unter-
richt, eben ganz wie daheim in Afghanistan. So-
gar die ziegenbärtigen Männer, die Bildung nicht
so gerne sehen, gibt es in vielen deutschen Städten
gleich in der Moschee nebenan, wo sie mit ihren
Koranschulen schon auf die Schüler aus Afghanis-
tan warten. Auch gibt es in der Bunten Republik
genügend schwachköpfige Gutmenschen, die da
meinen, dass die Vollverschleierung der Frauen
ein Ausdruck ihres Selbstbestimmungsrecht seien.
Von daher braucht keine afghanische Frau Angst
zu haben hier mit ihrer Vollverschleierung aufzu-
fallen. Für den afghanischen Mann, der die Arbeit
meidet, stehen zahlreiche Cafes, Shishabars und
islamische Vereine zur Verfügung, wo er seine Zeit
verbringen kann. Auch der psychisch-Kranke, der
in Afghanistan nur zum Dorftroddel taugte, findet
hier so freudige Aufnahme, die ihn allzu schnell zu
einem Messer greifen lässt, um den Deutschen die
Gastfreundschaft ihrer Regierung reichlich zu ver-
gelten. War man es in Afghanistan noch gewohnt
von den Spenden reicher Europäer leben zu müs-
sen, wo die EU bis hin zum Kopfkissen alles spen-
dete, so gibt es auch in der Bunten Republik eigens
ein Amt, dass sich der weiteren Alimentierung für
sie annimmt, gerne auch dauerhaft.
Nur das deutsche Volk mag ab und an etwas dage-
gen einzuwenden haben, aber das wird in der Bun-
ten Republik ebenso wenig gefragt, wie im fernen
Afghanistan.
Wo man unter der Herrschaft der Taliban früher
nur Mohnbauer oder Knecht, darf man in Bunt –
deutschland sogar Herr sein. Alles, wofür man in
Afghanistan nie gekämpft, bekommt man hier in
Buntdeutschland gratis serviert. Man darf diesen
dummen Deutschen sogar vorschreiben, was die
an Essen in KITAs, Schulspeisungen und Kantinen
aufzutischen haben. Alles wofür man bei den bösen
Taliban gleich aufs Maul bekam, darf man hier in
Deutschland ungestört ausleben!
Der neue Außenminister der afghanischen Exil-
Regierung Abdulla Heike Maas arbeitet unabläs –
sig daran Afghanen zu denen zu holen, die nur
schon etwas länger hier leben. Und wenn einer
von Euch hier messert und Allah mit deutschem
Blut beglückt, dann ist Mustafa Söder sofort zur
Stelle, um den Rest von Euch unter seinen per-
sönlichen Schutz zu nehmen. Und die Fatima
Merkel war ja als Flüchtlingsmutti schon immer
Eine von euch!

Gute Nacht-Geschichten von den Taliban

In Zusammenhang mit Afghanistan wird uns nicht nur
bei den so genannten „Ortskräften“ ein orientalisches
Basarmärchen nach dem anderen aufgetischt.
Ein beliebtes orientalisches Basarmärchen ist das von
den moderaten Taliban, mit denen man verhandeln
könne. Wie oft hat der Westen in den letzten 20 Jah-
ren mit den Taliban verhandelt und was hat es bisher
gebracht? Nichts! Die Taliban hielten sich kaum an
ein Abkommen. Nun aber tut man so als hätten die
sich alle über Nacht völlig verändert.
Dabei gab es schon damals das orientalische Märchen
vom moderaten Taliban, der irgendwie anders sei als
der Rest. Dieses Märchen wird nun wieder vorgeholt,
uns als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen, und wir
eingeschlummert werden, wenn unsere Regierungen,
die 20 Jahre auf die Taliban schiessen ließen, sich nun
über Nacht mit denen in den Armen liegen und diese
mit als „humanitäre Hilfe“ getarnten Geldern für die
nächsten 20?? Jahre durchfüttern wollen.
Ein weiteres orientalisches Basarmärchen ist es, dass
sich angeblich Taliban und der IS spinnefeind wären
und sich angeblich bis aufs Blut bekämpften. Als an-
geblicher Beweis gilt den Fake news-Verbreitern aus
den Medien der Anschlag auf den Kabuler Flughafen.
Derselbe war allerdings nicht gegen die Taliban gerich-
tet. Dieselben haben, entgegen all ihren Beteuerungen
und ansonsten doch so strengen Kontrollen den Wagen
voller Sprengstoff sehenden Auges übersehen, ganz so
wie später das Auto mit eingebauten Raketenwerfer,
dass ungestört durch das gesamte Talibangebiet fast
bis an den Flugplatz fahren konnte, bis es von Droh-
nen des US-Militärs erfasst!
Natürlich kann man dies damit begründen, dass in
einer Region in der jeder von religiösen Wahnvor-
stellungen Erfasste mit einer Waffe herumläuft, das
Auge des Taliban mehr darauf geschult ist, auf die
Einhaltung der Kleiderordnung der Frauen zu ach-
ten als auf schwer bewaffnete IS-Kämpfer.
Man könnte an dieser Stelle auch anführen, dass
zwar über Kämpfe der Taliban mit den letzten ver-
bliebenen Oppositionellen berichtet wird, nie aber
über schwere Kämpfe zwischen IS und Taliban.
Deren „Kämpfe“ verlaufen also eher so wie die
zwischen SPD und CDU in Deutschland! Alles
andere ist und bleibt ein orientalisches Basar-
märchen mit dem sich vertrottelte westliche
Journalisten und einfältige Politiker gegensei-
tig zum Einschlafen bringen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kirsten Küppers trifft Claudia Roth

In der linksversifften „ZEIT“ will Kirsten Küppers uns
Frauen in der Politik, ausgerechnet am Beispiel Claudia
Roth, schmackhaft machen. Das kann nur schiefgehen!
Liefert aber zugleich eine klassische Vorlage dessen, was
typischer „Qualitätsjournalismus“ so absondert.
So beginnt die Küppers mit den Sätzen: ,, Natürlich ist
vieles besser geworden. Im Kanzleramt regiert eine
Frau, wenn auch eine von der CDU und nicht mehr
für lange„. Was daran nun besser sein soll, dass
Angela Merkel derzeit im Kanzleramt regiert, kann
sie nicht sagen. Von daher bleibt es denn dem Leser
überlassen, ob die Küppers es nun besser findet, dass
eine Frau im Kanzleramt sitzt, oder, dass dieselbe dort
nicht mehr für lange sitzt.
Stattdessen wendet sie sich gleich ihrer Vorzeigepoli-
tikerin Claudia Roth zu. ,, Aber Claudia Roth, Grünen-
Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bun –
destages, 66 Jahre alt, sitzt in ihrem Berliner Abge –
ordnetenbüro und ruft: „Der Kampf geht weiter, je –
den Tag.“ Für was die Roth da nun jeden Tag im
Bundestag kämpft, weiß Kirsten Küppers nicht zu
sagen und vermutlich weiß es die Roth selbst auch
nicht.
Eine wirklich verfahrene Situation, aber der gewöhn-
liche Schweinejournalismus plädiert hier zur Ablenk-
ung. Ein schönes Beispiel war es als am Tag an dem
Heiko Maas zum Außenminister ernannt, und im
Heute-Journal einer der Chefkommentatoren dazu
gefragt, was denn Maas für diesen Posten geeignet
mache, und der Kommentator wirklich nichts nen-
nen konnte und sich stattdessen über die Vorzüge
des Saarlandes auslassen musste.
Wie aber kämpft nun Claudia Roth, die in ihrem
ganzen Leben keiner geregelten ehrlichen Arbeit
nachgegangen jeden Tag im Bundestag?
Gartenzwerge! Kirsten Küppers lenkt tatsächlich
mit Gartenzwerge ab und wie damals der arme
ZDF-Kommentator zu einer Beschreibung des
Saarlandes Zuflucht nehmen musste, so muß
sich nunmehr die Küppers in eine Beschreibung
von Roths Arbeitszimmer flüchten: ,, Selbst, wenn
neben ihr auf dem Teppichboden eine Gruppe Gar-
tenzwerge im Zimmer eine friedfertige Stimmung
verbreitet, genauso das verschnörkelte Kaffeege-
schirr auf dem Tisch, hinten der Teddybär, der aus
einem Gewirr von Grünpflanzen grüßt„. Nicht all-
zu sehr überzeugend, aber was will man machen,
wenn Man nicht näher den vermeintlichen täglichen
Kampf des grünen Ablegers einer weiblichen Ver –
sion des Don Quixote gegen Windmühlen irgend-
wie beschreiben kann?
Vielleicht war es auch eine Art Kulturschock, der
die Schreibblockade bei der Küppers ausgelöst.
Was nun schrecklicher war, ob es nun zu sehen,
dass die notorische Deutschenhasserin Roth da
tatsächlich wie die aller unterste Spießerin so
was von typisch deutsch Gartenzwerge stehen
hat oder dass eine Frau mit Baujahr 1955 immer
noch mit Teddybären spielt? Wir wissen es nicht
und werden es auch nie erfahren! Jedenfalls nicht
von der Küppers und nie von der „ZEIT“.
Küppers, wahrscheinlich immer noch hart von ei-
nem Gartenzwerg bedrängt, soll nun erklären, wie
hart Claudia Roths „Arbeit“, eh Geschäft in der Po-
litik ist. Verzweifelt ergibt sie sich in eine Beschreib-
ung von Claudia Roths Kleidung: ,, Roth trägt an die –
sem Tag ein Kleid mit einem großformatigen Muster
aus tropischen Blättern, ihre kurzen Haare weisen ak-
tuell eine Art weiß-rosa Färbung auf, auf dem Tisch
hat die Pressesprecherin die Kaffeetassen und einen
Nussstriezel aufgebaut„.
Schon wieder ein Kulturschock für die Journalistin.
Die angeblich so kämpferische Achtundsechziger ent-
puppt sich als eine serienreihe Hauptdarstellerin der
längst abgesetzten Erste Reihe-Sendung „Kaffeeklatsch“
mit dem Moderator Ralph Morgenstern aus dem Jahre
1997 ! Die Kuppert erlebt einen Albtraum, er einem
Roman von Kaffka entsprungen zu sein scheint. Die
vermeintliche Vorkämpferin für Frauenrechte ent-
puppt sich vor ihren Augen als dass, was sie tatsäch-
lich ist: eine Kaffeeklatschtante, deren tatsächlicher
täglicher Kampf einzig den eigenen Pfunden gilt und
ob sie sich da tatsächlich noch getrauen kann einen
Nussstriezel zu essen.
Kirsten Küppers ist verzweifelt. Etwa so wie einst die
Musiker von Ton Steine Scherben als sie nach dem
Management von Claudia Roth einen Blick auf ihre
Finanzen geworfen.
Eine Kaffeetasse und ein Nussstriezel entpuppt sich
tatsächlich als das ganze „Arsenal an guten Willen“,
dass die Roth ,,in Stellung gebracht“. Eine umfang-
reichere Beschreibung der gesamten politischen Ar-
beit der Claudia Roth, so meisterhaft in einem ein-
zigen Satz zusammengefasst, hat es bislang im ge-
samten unabhängig, objektiv-sachlichen Qualitäts-
journalismus noch nie gegeben. Das ist fast schon
Purlitzer-Preis-verdächtig!
Und dann ertappt die Journalistin die Roth auch
gleich noch mit Aussagen, ihre Blindheit betreffend:
,, Roth verfolgt die Wahlkampfauftritte von Armin
Laschet und Olaf Scholz, sieht kaum Frauen auf den
Bildschirmen, „und wenn doch, dann vor allem wel –
che, die Mineralwasserflaschen servieren“. Dummer
Weise taugt dass, was einem in der Politik da so an
Frauen angeboten, noch nicht einmal als Kellnerin,
wie uns die Auftritte von Christine Lambrecht, Anne-
gret Kramp-Karrenbauer oder Annalena Baerbock
belegen, und die Roth über den Horizont ihrer Kaf-
feetasse hinweg noch nicht einmal als Frauen wahr-
nimmt!
Und, dass man erwartet von der Baerbock, dass die
einmal ihren Kindern ihre eigene Politik erklären
soll: ,, Eine bodenlose Frechheit“, braust Claudia
Roth auf, sie wirft die Arme in die Luft„. Dieser
cholerische Anfall der Roth dürfte aber eher für
die Küppers bestimmt gewesen sein, jetzt es sich
bloß nicht zu wagen nachzufragen, wie denn nun
Claudia Roth ihre eigene „Arbeit“ als Politikerin
selbst beschreiben würde.
Tut die auch nicht und zur Abschreckung der Le-
ser, die nun auch nicht erfahren, warum die doch
ihr Leben lang als Politikerin „tätige“ Roth, selbst
nach Jahrzehnten nicht im Stande ist noch nicht
einmal ihre Einkünfte richtig anzugeben.
Da die Küppers an dieser Stelle schon alles be-
schrieben, das Zimmer, den Schreibtisch und
Roths Kleidung, kann sie so nicht weiter ablen-
ken. Aber ein großes Porträt der Roth auf Seite 2
lässt keine Fragen mehr offen.
Nachdem sich der Leser vom Anblick der Kaffee-
klatschtante im geblümten Kleid und mit Gold-
klunkern behangen, einigermaßen wieder erholt
haben, da einem schon beim Ansehen die Augen
weh taten, erinnert sich niemand mehr an Roths
eigene Fehltritte, sondern landet ausschließlich
bei den Fehltritten der Baerbock.
Selbst mit eigenen Erlebnissen darüber, wie es
die Frauen doch in der Politik schwer haben,
kann die Roth nicht aufwarten, sondern kennt
dass nur vom Hörensagen von anderen Frauen,
deren Namen die Küppers erleichtert aufschreiben
kann. Schließlich wird man ja nach Zeilen bezahlt
und so eine ordinäre Person wie die Roth gibt da
nicht viel her. Man kann bei der nicht darüber
berichten, was die Roth in der Politik in all den
Jahrzehnten geleistet hat, weil es da einfach nix
zu berichten gibt. Und wenn die Küppers die da
weiter nach ihren Fehlern fragt, braust die Roth
nur wieder auf und wirft vielleicht noch mit dem
Nussstriezel nach ihr.
Aber dann fällt der Roth doch noch etwas ein, sie
erinnert sich an ihre Managerzeit bei TSS, prakt-
isch das Einzige, was sie je als „Arbeit“ geleistet,
zu einer Zeit ,, wo das herrschende Ideal von Män –
nern bestimmt wurde, die sich mit schmerzverzerr –
tem Blick über Gitarren bäumen„, wie die Küppert
eifrig notier. Die schmerzverzerrten Gesichter der
Musiker stammten allerdings eher davon als sie
sahen, was bei Claudias Management an Einnah-
men für sie herauskam. Nämlich so viel, dass sich
Rio Reiser als Schauspieler Geld dazuverdienen
musste, um wenigsten die ärgsten Schulden zu
begleichen. So könnte deren Abneigung gegen
die Arbeit ihrer Managerin weniger Frauenfeind-
lichkeit geschuldet gewesen sein, immerhin war
ja Reiser schwul und damit selbst so etwas wie
eine Frau, sondern es mehr an ihrem Missma –
nagement gelegen haben. Noch heute schwärmt
die Roth davon mit wie vielen Männern sie sich
damals angelegt, nur damit die Musiker noch
weniger als zuvor verdienten und einen Haufen
Schulden anhäufen mussten. Jene Zeit in denen
sich Jung-Claudia mit Konzertveranstaltern ange –
legt, die sie über den Tisch ziehen wollten, und mit
Roadies, die Frauen allenfalls als Groupies akzep-
tierten, waren ihre ,,harte Schule„ um in die Po-
litik zu gehen, wo man praktisch nichts leisten
und trotzdem übermäßig bezahlt wird!
Begeistert für die Politik hat sie sich trotzdem
nie. An anderer Stelle erfahren wir dann doch
noch für was sich die Roth so alles begeistert:
,, Dafür, dass sie sich nicht im Griff habe, ist
Roth wieder und wieder angegangen worden.
Für ihre Emotionalität. Für ihre Aufgeregtheit.
Für ihre Begeisterung für Schlager. Für ihren
Aufzug bei den Bayreuther Festspielen. Sie
wurde als Heulsuse beschimpft, auch in der
eigenen Partei, als zu laut, zu viel, zu exzent-
risch, zu hemmungslos„.
Geblieben ist ein latenter Haas auf Männer, da
sich nicht einer finden wollte, der ihr ein Kind
gemacht. Zu der Zeit gab es eben noch nicht den
abgelehnten Asylbewerber, der aus Verzweiflung
einfach alles geheiratet, nur um in Deutschland
zu bleiben! Von daher ist der überwiegen männ-
liche Flüchtling auch der einzige Männertyp für
den sich die Claudia später stark machen wird.
Denn so manch alte Kaffeeklaschtante fand durch
so einen ihr spätes Glück! Solange muss eben die
Roth weiter mit ihrem Teddybären und Kuchen
als Sexersatz vorlieb nehmen, was zumindest ih-
ren gegenwärtigen Leibesumfang erklärt.
Wieder muss sich die Küppert der Ablenkung be-
dienen und wieder ist es ein Bild von Claudia in
ihrem Büro. Ein Anblick, der in viele Ossis wohl
Erinnerungen an Willy Schwabes Rumpelkammer
wachrufen wird. Zumindest ist die Einrichtung
ebenso schräg wie die Roth selbst. Die Figur des
dicken Nashorn auf dem Schreibtisch, scheint
im Kameralicht seltsam verschwindend klein
gegenüber dem massigen hinter dem Schreib-
tisch förmlich geklemmten Leib der Roth.
Oh mein Gott, jetzt ergehe ich mich auch schon
in solchen Bildern. Qualitätsjournalismus prägt
einen. Ich glaub ich brauch da dringend mal eine
Therapie oder lasse es einfach in Zukunft solche
Artikel zu lesen. Oder bin ich etwa schon süchtig
danach? Jedenfalls hat mich dieser Anblick völ-
lig aus dem Konzept gebracht!
Auch auf die Küppert verfehlt der Eindruck der
Roth hinter dem wuchtigen Führerschreibtisch
seine Wirkung nicht. Sie fantasiert gleich davon,
dass die Roth ,, Schlachten geschlagen, sich rein-
geworfen in den Schmerz, gute Miene zum bösen
Spiel gemacht„. Aber wie denn nun der große
Kampf der Claudia Roth in der Politik wirklich
ausgesehen hat, erfährt der Leser nun endlich,
wenn er denn noch bis Seite 3 durchgehalten:
,, Was sie in solchen Momenten tut? „Ich ziehe
mich zurück, umgebe mich mit meinen engsten
Freunden. Besinne mich auf das, was ich bin.“
Gute Strategie, auch wenn es ein wenig zu sehr
nach Helmut Kohls alles auszusitzen klingt!
Also sich zurückziehen, sich quasi unsichtbar
für ihren Gegner zu machen, dass ist: ,, Eine
Strategie, die aufgeht. Längst wird Claudia Roth
auch respektiert für ihre Wut, ihre öffentlichen
Tränen, ihre Sentimentalität. „Heute wird oft
gesagt, du bist so authentisch!“
Während die Kuppert dies eifrig notiert, wird
sie sich bewusst, wie authentisch Claudias Ar-
beitszimmer tatsächlich ist. Jetzt erst entfaltet
es seine ganze Wirkung auf die arme Journa-
listin : ,, ihr Büro, das ja wirklich wie eine Art
Rückzugshöhle wirkt mit dem dicken Teppich,
den Zwergen..„. Und ihr ist es tatsächlich ge-
lungen dieses Raubtier in seiner Höhle zu stel-
len! Jedoch verkennt sie ihre Lage und die Roth,
welche ,,mit ihren bunten Kleidern, farbigen Haa –
ren und Gefühlsausbrüchen dem glatten, kalten
Politikbetrieb etwas Warmes entgegensetzt: die
Chance, die im Unperfekten steckt „. Der letzte
Satz könnte auch von einem Raumausstatter
stammen, welcher zum ersten Mal Claudias
Büro angesichtig wird. Beim Leser bleibt in-
des nur der Eindruck zurück, dass so gut wie
nichts im Leben der Claudia Roth perfekt lief.

Das Meisterwerk selbst findet man hier:
https://www.zeit.de/kultur/2021-09/claudia-roth-die-gruenen-annalena-baerbock-frauen-politik/seite-3

1984 bei Klimawandelsekte längst Realität

Drinking Thunberg Addams

Bei der Klimawandelsekte, die sich um ihren Guru,
das frühere schwedische Wednesday Addams-Double,
Greta Thunberg, bildete, ist George Orwell „1984“
schon längst Realität. Alle ein, zwei Jahre müssen sie
nämlich ihre heiligen Texte umschreiben.
Wurde uns eben noch nach dem „Jahrhundertsommer“
prophezeit, dass es in Deutschland immer heißer und
hier bald eine Dürre wie in der Sahara herrschen werde,
so musste für dieses Jahr die heiligen Schriften dahin
abgeändert werden, dass es zukünftig verstärkt zu sehr
starken Regen mit Überflutungen kommen werde.
Zunächst hatten die Sektenmitglieder ja noch auf ihre
Texte vom Vorjahr pochend, auf die extreme Hitzewelle
in Kanada ausweichen können, aber da es in Deutsch-
land neben viel Regen nun auch noch für den Sommer
ungewöhnlich kühl war, kam man nicht umhin nun die
heiligen Texte umzuschreiben.
Und so verkünden uns dieselben „Wissenschaftler“, die
uns eben noch tropische Hitze prophezeiten mit Bestat-
termiene, dass es immer mehr starke Gewitter und Or-
kane geben werde.
Plötzlich soll sich also die Klimaerwärmung durch ver-
stärkten Regen und kalte Sommer auszeichnen. Nicht
auszudenken, wenn dieses Jahr um Weihnachten her-
um noch viel Schnee fällt. Dann werden die heiligen
Texte eben zukünftig zweimal im Jahr geändert und
natürlich werden sodann vermehrte Schneefälle als
unabsehbares Vorzeichen des bevorstehenden Klima-
wandels gewertet.
Alles in allem sind somit die Vorhersagen der Klima-
wandelsekte auch nicht genauer wie die der Weltun –
tergangspropheten! Die Letzteren begingen zumeist
kollektiven Selbstmord und wurden damit nicht mehr
Zeuge ihrer Irrungen, aber wenigstens belästigten die
danach niemanden mehr!

Greta T.

Hilfe, wir werden von verlogenen Idioten regiert!

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren als ob
die politische Führung der Bunten Republik mit dem
Fall des Kabuler Flughafens jeglichen Verstand ver-
loren, sofern sie zuvor überhaupt welchen besessen.
Ganz wie früher tischt man und all die orientalischen
Basarmärchen auf, so etwa jenes von den „moderaten
Taliban“, die doch längst nicht so schlimm wie der
IS wäre. Warum ihr Idioten, fliegt ihr dann alles,
was ihr bekommen könnt vor denen aus?
Ein anderes orientalisches Märchen ist es, dass sich
Taliban und ISIS hassen und einander bekämpfen
würden. Hat einer von euren Reportern etwas von
schweren Kämpfen zwischen Taliban und IS zu be-
richten gewusst? Nein, der IS hatte dort also schon
lange seine Stützpunkte, neben denen der Taliban!
Und genau einen solchen haben die USA vor kurzem
bombardiert.
Auch erfahren wir nun erst von Mitarbeitern all der
NGOs, die da in Afghanistan herumlungerten, wie
deren Arbeit tatsächlich ausgesehen. So prahlte in
TV der Ersten Reihe so ein Helfer damit, dass er
über 300 Schulen in Afghanistan aufgebaut habe.
Dabei habe er mit der Taliban verhandelt, und
wenn die ihr Okay gaben, legte er los mit seinem
Bau. Das zeigt deutlich auf, dass die Taliban also
schon immer da waren und das erklärt auch ihren
schnellen Vormarsch! So sind im Grunde also be-
reits seit Jahren deutsche Steuergelder über diese
NGOs direkt an die Taliban gegangen!
Ein aufgeregt vor den Mikrofonen hysterisch herum-
kreischender Norbert Röttgen, der ruft „Wir werden
bezahlen müssen“. Natürlich fände es ein Großteil
aller Deutschen gut, wenn solche Politiker endlich
einmal dafür bezahlen müssten, für dass, was sie
dem eigenen Volk und Land angetan haben! Aber
dass meinte die Knalltüte von der CDU nicht, son-
dern dass die Merkel-Regierung tatsächlich Geld
an die Taliban zahlen wird, soweit sie es nicht
schon in gewohnter Heimlichkeit hinter dem
Rücken ihres Volkes schon getan hat, um die an –
geblichen „Ortskräfte“ weiter ausfliegen zu kön –
nen. Schon ist da von 100 Millionen Euro die
Rede, die bereits an die Taliban geflossen.
Täglich steigen die Zahlen der sogenannten „Orts-
kräfte“ inflationär von zuerst 1.500 auf 2.500 und
nun auf über 5.000. Heiko Maas faselte zuletzt so –
gar von 10.000 „Ortskräften“ verwirrt daher.
Es würde natürlich tief blicken lassen, wie die Aus-
landseinsätze der Bundeswehr geplant, wenn man
nicht einmal weiß, wie viele „Ortskräfte“ man nun
in Afghanistan eigentlich gehabt!
Allerdings ist dies nichts als eine dreiste Lüge der
Merkel-Regierung, denn man weiß sehr wohl ganz
genau, wie viele „Ortskräfte“ man denn tatsächlich
in Afghanistan gehabt! Jedoch ist die genaue Zahl
viel zu gering für die Gewohnheitslügner der Mer-
kel-Regierung, für die das Belügen des eigenen Vol-
kes das Höchstmaß dessen darstellt, was sie denn
für Demokratie halten. Schließlich benötigt man,
wie üblich, eine Lüge bzw. einen blanken Vorwand,
unter dem man seinem eigenen Volk weitere Tau-
sende Afghanen aufnackt!
Dabei wissen die Gewohnheitslügner aus dem
Kanzleramt und dem Bundestag ganz genau wie
viele „Ortskräfte“ sie haben. Das geht aus der
Antwort auf eine Anfrage der Grünen an den
Bundestag vom 8. 11. 2018 ( Drucksache 19/5454 )
deutlich hervor. In der Antwort des Bundestags
heißt es nämlich: ,,Derzeit sind insgesamt für
die in Afghanistan tätigen Ressorts 576 Orts-
kräfte beschäftigt, davon 83 Ortskräfte für
das Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für
das Bundesministerium des Innern, für Bau
und Heimat (BMI) und 483 Ortsräfte für das
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg).
Darüber hinaus beschäftigen die im Auftrag
des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
tätigen staatlichen Durchführungsorganisa-
tionen, die Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ), die Entwicklungs –
bank der Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW) und die politischen Stiftungen wei-
tere ca. 1 300 lokale Mitarbeiter (ohne af-
ghanische Staatsbürger über Werkverträge
oder Subunternehmen„! * Durch den Truppen-
abzug und bedingt durch Corona wird sich diese
Zahl an „Ortskräften“ eher noch verkleinert ha-
ben!
Am 25. August 2021 erklärte Bundeskanzlerin Merkel
in einer Regierungserklärung zur Lage in Afghanistan,
dass von 2013 bis August 2021 über 1.000 Ortskräfte 
mit ihren Familienangehörigen, insgesamt über 
4.800 Menschen, nach Deutschland eingereist !
Dementsprechend dürfte es dort schon gar keine
solcher „Ortskräfte“ mehr geben!
Selbst, wenn sich ihre Zahl von 576 im Jahre 2018,
bis 2021 fast verdoppelt hätte, wären bereits bis
August 2021 mehr „Ortskräfte“ ausgeflogen worden
als es eigentlich in ganz Afghanistan gegeben!
Was da also gerade aus – und eingeflogen wird,
sind alles andere als afghanische „Ortskräfte“!
Wir wurden und werden also schon wieder syste-
matisch belogen und betrogen von Merkel & Co!
Aus den 576 „Ortskräfte“ ( mal ganz abgesehen davon,
dass von 576 im Jahre 2018 tatsächlichen, bereits bis
2021 1.000 ausgeflogen worden) werden 5.000 und
aus etwa 1.300 Mitarbeitern der NGOs nach der
neuesten Lüge von Außenminister Heiko Maas
sogar 10.000!
Der Gewohnheitslügner Heiko Maas tut indes ge-
rade alles um die Einwanderung von Afghanen
nach Deutschland zu organisieren, und was man
nicht mehr ausfliegen kann, nun über Landwege
nach Deutschland zu holen. Dafür dürften weitere
Millionen an deutschen Steuergeldern an Schur-
kenstaaten wie Pakistan oder an die Schurken di-
rekt wie etwa die Taliban geflossen sein und wei-
ter fließen. Es geht und ging dabei nie um die Auf-
nahme der echten afghanischen „Ortskräfte“ son-
dern von Anfang an um die schleichende Einwan-
derung Tausender Afghanen nach Deutschland!
Seit dem Fall von Kabul erfolgt hier ein Verrat
nach dem anderen der Merkel-Regierung. Und
verraten wurden dabei nicht etwa die „demokrat-
ischen“ Afghanen, sondern einzig das deutsche
Volk, welchen man unter ständigen Lügen und
Vorspiegeln falscher Tatsachen diese Afghanen
schmackhaft machen möchte!
Zu den größten Lügen der letzten Tage, zählt
neben der von den vielen „Ortskräften“ auch
die von der angeblichen Pflicht der Deutschen
für dieselben. Immer wieder und wieder wird es
uns daher auch verkündet, dass man angeblich in
der Pflicht stehe, sich um diese „Ortskräfte“ küm-
mern zu müssen und sie aus Afhanistan auszu-
fliegen.
Wenn ein Deutscher jahrelang auf Montage in
den Niederlanden gearbeitet, dann durch Krank-
heit oder einen Unfall arbeitslos geworden in
Deutschland HartzIV. bezieht und die Papier-
körbe nach leeren Flaschen durchsuchen muss,
um über die Runden zu kommen, ist auch nicht
die verdammte Pflicht der Niederländer, diesen
Mann, der so lange für sie gearbeitet hat, sofort
in die Niederlande auszufliegen, und ihn dort
dauerhaft zu alimentieren!
Zeitgleich stellen sich in Buntdeutschland die 3
„Kanzlerkandidaten“ Laschet, Baerbock sowie
Scholz hin und erklären in einem Rededuell, dass
es an Geld für die Investitionen in Deutschland
fehle. Die sollen doch mal die Merkel, den Maas
und den Gert Müller fragen, wie viele Milliarden
alleine dieses Jahr Deutschland geraubt wurden,
um damit das Ausland zu versorgen. Aber der be-
raubte Deutsche darf dann auch noch obendrein
mit weiteren Steuerer- und Gebührenhöhungen
sowie stetig steigenden Lebenshaltungskosten
die wahnwitzigen Wünsche dieser Kanzlerkandi-
daten bezahlen!
Zumal man sich bei der Lüge der Merkel-Regier-
ung von den „moderaten“ Taliban, die plötzlich
zu Verhandlungspartnern auf Augenhöhe von
Maas & Co geworden, dann eigentlich überhaupt
solche „Ortskräfte“ weiter ausfliegen muss? Zu-
mal die Merkel-Regierung in geheimen Verhand-
lungen doch für diese ihren Tribut an die Taliban
entrichtet hat!
Richtig, weil die Merkel-Regierung aus unbelehr-
baren Idioten besteht, aus deren Verhandlungen,
– ganz besonders den „geheimen“, also hinter dem
Rücken von Volk und Parlament abgeschlossenen -,
noch nie etwas Gutes zustande kam und somit die
deutschen Steuergelder wieder einmal nur sinnlos
im Ausland verpulvert wurden. Mehr hat Merkel
ohnhin in ihrer gesamten Amtszeit nicht getan
oder gar geleistet!
Angeblich haben sich ja all diese „Ortskräfte“
seit Wochen auf ihre Flucht ins Ausland vor-
bereitet, mit dem Ergebnis, dass ein Großteil
von ihnen, – ganz so wie es seit 2015 üblich -,
ohne jegliche Papiere auf dem Kabuler Flug-
platz auflief. Damit ist geradezu vorprogram-
miert, dass sich muslimische Kriminelle und
Terroristen unter ihnen befinden, welche die
Gelegenheit zur Einschleusung nutzen, indem
sie die Masse der Fliehenden infiltrieren. So
gelangten alle Terroristen nach 2015 in den
Westen. Aber da bei der Merkel-Regierung
ohnehin die Sicherheit des eigenen Volkes
an aller letzter Stelle steht, wie alleine schon
deren Umgang mit deutschen Opfern zeigt,
nimmt man Terroranschläge in Deutschland
und tote deutsche Bürger billigend in Kauf.
Die sind ja ohnehin nur noch die, die schon
etwas länger hier leben!
Man finanziert nicht nur den Terror der Tali-
ban mit Millionen deutscher Steuergelder
gleich mit, sondern auch den der Schurken-
staaten, wie Pakistan! So zählt es zu der hirn-
erweichenden Strategien der sichtlich vollkom-
men verblödeten Schwachköpfe aus dem Kanz-
leramt dieses Pakistan, dass wie kein anderes
Land die Taliban und muslimischen Terror ge-
fördert und letztendlich sogar erst die Rück –
kehr der Taliban erst ermöglichte, nun dafür
auch noch mit deutschen Steuergeldern zu
belohnen.
Natürlich sind nicht alle Politiker der Bunten
Republik über Nacht vollkommen schwach-
sinnig geworden, – das waren sie schon im-
mer -, nur kommt solches erst in Krisen für
alle Bürger sichtbar zum Vorschein. Und ge-
mäß diesem Irrsinn, der im Kanzleramt un-
ter Merkel Methode hat, wird diese Regier-
ung bald auch schon den Taliban „humani-
täte Hilfe“ zahlen, gefolgt von jahrzehnter-
langer „Entwicklungshilfe“, einzig aus dem
Grund, da so all die Millionen und Milliar-
den an Steuergeldern, bloß nicht irgendwie
noch dem deutschen Volke zugutekommen.
Wo ständen nämlich wir Deutschen jetzt,
wenn all die Milliarden die als „Entwick-
lungshilfe“ seit einem halben Jahrhundert
ans Ausland gezahlt, einzig für die Weiter-
entwicklung des eigenen Landes benutzt
worden wären?
Während so die Bundeskanzlerin Angela Merkel
in diesen Tagen zur „Kanzlerin des afrikanischen
Kontinents“ und der Rest ihrer komplett unfähi-
gen Regierung immer mehr zur Kabuler Ersatz-
regierung mutieren, werden die deutschen Opfer
der Flutkatastrophe im wahrsten Sinne des Wor-
tes im Regen stehen. Niemand interessiert sich
von dem was im Bundestag herumlungert für
sein eigenes Land, sondern nur noch für das
Geschehen in Afghanistan.
Und niemand im Bundestag wird sich auch nur
einen Dreck um die zukünftigen deutschen Opfer
scheren, welche vorprogrammiert sind, weil sich
die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Bundes-
tag, die nicht das mindeste aus dem islamischen
Terror seit 2015 gelernt, schon wieder Tausende
von Afghanen ohne Papiere und jegliche Kontrolle
ins Land holen!
Und ständen nicht zufällig noch gerade ein paar
Wahlen vor der Tür, dann wäre bereits schon die
gesamte Regierung Merkel, samt der ihres Nach-
folgers, voll auf Irrsinn umgestellt! So wird der
Wahnsinn erst nach den Wahlen vollends seinen
Lauf nehmen!

* siehe hierzu:

Klicke, um auf 1905454.pdf zuzugreifen

Die Kanzlerin vom afrikanischen Kontinent

Die politische Komplettversagerin Angela Merkel hat
in Afghanistan bis hin zu ihrem Auftritt als „Flücht-
lingsmutti“, von der Banken – bis zur Corona-Krise,
so ziemlich alles in den Sand gesetzt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Genau unter diesem Motto zieht Merkel nun in ihren
letzten Tagen im Amt durch die Welt, um den größt-
möglichen Schaden für Deutschland anzurichten.
Aus den USA kehrte sie mit einem mit Biden aus-
gehandelten Vertrag über Nordstream 2 zurück,
welcher die Pipeline praktisch für Deutschland
vollkommen wertlos macht, da Merkle sich ver-
pflichtete auch für nicht mehr durch die Ukraine
geleitetes Erdgas derselben noch 10 Jahre weiter
Transitgebühren insgesamt in Milliardenhöhe zu
zahlen. Das alleine reichte Merkel noch nicht und
so darf Deutschland der Ukraine auch noch den
Umstieg auf erneuerbare Energie zu einem Groß-
teil mitfinanzieren.
Das war wieder typisch Merkel 4.0, also vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
Während man die Flutkastastrophenopfer in Süd-
deutschland mit zunächst nur 200 und erst nach
Protesten mit 400 Millionen Soforthilfe abfindet,
wurde für „Afghanistan“ quasi über Nacht gleich
630 Millionen von der Merkel-Regierung bereit-
gestellt. Von dem Geld soll unter anderem auch
Pakistan profitieren, also ausgerechnet das Land,
dass Taliban und muslimische Terroristen immer
unterstützt, und damit den Einmarsch der Tali-
ban erst ermöglichte! Sichtlich kennt der Irrsinn
im Kanzleramt keine Grenzen.
Daneben zahlt die Merkel-Regierung auch noch
den Taliban nach geheimen Verhandlungen 100
Millionen Euro dafür, dass die flüchtlingsüchtige
Kanzlerin weiterhin Afghanen über den 31. August
hinaus über den Kabuler Flughafen ordern darf!
Kaum war Deutschland so um 630 Millionen an
deutschen Steuergelder ärmer, richtete die voll
auf größtmöglichen Schaden ausgerichtete „Bun-
deskanzlerin“ ihr Augenmerk auf Afrika. Afrika
stand der Merkel schon immer bedeutend näher
als das eigene Land und nun will sich die Irre
neben ihren Titel „Flüchtlingsmutti“ auch noch
den der „Afrika-Kanzlerin“ durch eine Afrika-
Konferenz in Berlin zulegen. Natürlich wieder
zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Afrika ist bei Merkel nicht etwa so beliebt, weil
sie den Kontinent besonders mögen würde, son-
dern liegt ihr einzig daher am Herzen, da sie in
Afrika am leichtesten deutsches Steuergeld in
den afrikanischen Wüstensand versenken kann.
Seit Jahrzehnten fließen dort an jede Banaenre –
publik unter den üblichen Vorwänden wie „hu-
manitäre Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern. Der Erfolg
all der vom deutschen Steuerzahler auf diese
Weise zwangsfinanzierten Projekte ist dagegen
stellenweise bei unter Null. So wie etwa im
Sudan. Dort durfte der deutsche Steuerzahler
seit den 1960er Jahren zahlen und das einzig
tatsächlich sichtbare Ergebnis war 2007 die
von den dankbaren Sudanesen abgefackelte
deutsche Botschaft! Nicht viel anders sieht
es in Mali und den anderen von Merkel be-
günstigten afrikanischen Staaten aus!
Auf Merkels inszenierten Gipfel erklärten die
afrikanischen Delegationen, dass Afrika gut
aufgestellt sei. Natürlich nur da, wo Gelder
aus dem Westen fließen.
„BERLIN/JOHANNESBURG (dpa-AFX) –
Deutschlands Wirtschaft muss nach Ansicht
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr in
Afrika investieren – gerade im Bereich der er-
neuerbaren Energien“ heißt es auf „Wallstreet
online“. Sichtlich hat es Merkel auf ihrem USA-
Trip sehr gefallen, dass wir nun den Umstieg
der Ukraine auf erneuerbare Energien quasi
finanzieren dürfen, und daher will Merkel die-
selbe Politik nun auf ganz Afrika ausweiten!
Besser und schneller kann man deutsche Steuer-
gelder derzeit nicht vernichten, mal abgesehen
von den Summen, welche Merkel in den afrika-
nischen Sand gesetzt, etwa beim Grenzschutz
in den afrikanischen Wüsten!
So forderte etwa der südafrikanische Präsident
Cyril Ramaphosa den Zugang zu den internatio-
nalen Kapitalmärkten. Südafrika, dass unter der
Leitung des größten Räuberhauptmanns der
Welt, Nelson Mandela, und dessen ANC-Räuber-
bande zu einem der korruptesten Staaten in der
Welt geworden, leitet neben Merkel den Vorsitz
beim Afrika-Gipfel. Also genau der richtige Part-
ner für die Bundeskanzlerin! Da Südafrika immer
sehr von Merkels Wahn zur Geldverschwendung
im Ausland profitierte, sagte Ramaphosa zu der
hoffentlich endlich bald abtretenden Merkel da-
her auch: «Wir werden Sie sehr vermissen. Mer-
kels Beitrag habe dazu geführt, dass sich viele
Dinge zugunsten Afrikas entwickelten». Dies
dürfte ausgereicht haben, damit Merkel seiner
korrupten ANC-Regierung noch mal einen üp-
pigen Nachschlag an deutschen Steuergeldern
spendiert! Nicht umsonst ist Südafrika nicht
unter den bislang 12 afrikanischen Staaten,
auf der von Deutschland abgeleierten „Com-
pact with Africa“-Konferenz die Korruption be-
kämpfen wollen!
Von daher ist es eher ein Treppenwitz der Ge-
schichte, dass ausgerechnet Angela Merkel die
in ihrer gesamten Amtszeit für alles andere als
Transparenz stand, bei der Eröffnung der Kon-
ferenz plötzlich für „mehr Rechtsstaatlichkeit
und ein transparenteres Finanz- und Steuer-
system“ eintritt.
Offen gibt in der „Augsburger Allgemeine“
Stefan Lange zu: „Ziel des CwA ist es, die
Bedingungen für private Investitionen
und Beschäftigung in Afrika gemeinsam
mit den Ländern vor Ort zu verbessern.
Dabei geht es um Geld, um sehr viel Geld.
Das wird zwar von der Politik meist anders
verkauft, da ist zum Beispiel von Chancen
die Rede, von Hilfe, von Aufbau„.
Die Kanzlerin Merkel gab sich denn auch auf
dem Gipfel sehr zufrieden: „Vor allem deutsche
Firmen wollte die Bundesregierung mit einem
ganzen Bündel an Fördermaßnahmen für Afrika
begeistern“ ( DW ). Von 2017 bis 2019 sind die
deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57
Milliarden Euro gewachsen. Eben gerade weil
Merkel lieber vollkommen sinnlos ins Ausland
investiert und kaum etwas in Deutschland! Und
da Afrika nur eine von Merkels Baustellen in der
gesamten Welt ist, flossen dorthin nur 1 Prozent
der deutschen Investitionen! Die deutschen Direk-
tinvestitionen in Afrika haben sich nach Angaben
aus dem Wirtschaftsministerium seit 2015 mehr
als verdoppelt! Da kann man sich dann ungefähr
ausrechnen, was die Regierung Merkel dem
deutschen Steuerzahler bisher so gekostet hat!
Und mit jedem Tag, den diese unselige Frau
noch länger im Amt ist, werden es einige Mil –
lionen Euro mehr!
Und für alles, was diese Frau ihrem Land und
Volk angetan hat, bekommt Merkel nach einer
Rechnung des Bunds deutscher Steuerzahler
dann auch noch eine monatliche Rente von
15.000 Euro!
In der Propagandaabteilung der Deutschen
Welle ist man dagegen schwer am Herumheu-
len: „Neben Angela Merkel wird auch Entwick-
lungsminister Gerd Müller der neuen Regier-
ung nicht mehr anhören. Damit gehen die bei-
den wichtigsten Architekten der neuen deut-
schen Afrikapolitik von Bord„. Ohne Zweifel
ist Gerd Müller nach der Bundeskanzlerin
selbst, der größte Verschwender von deut-
schem Steuergeld ins Ausland! „Schon vor Be-
ginn der Konferenz hatte Bundesentwicklungs-
minister Gerd Müller (CSU) angekündigt, In-
vestitionen in Afrika weiter zu fördern„ heißt
es dazu bei der Deutschen Welle.
Wie Angela Merkel Afrika ein bisschen besser
gemacht hat“ titelte die „Augsburger Allgemeine“.
Auch in der „WELT“ heißt es dazu: „Die Kon-
ferenz in Berlin ist auch eine Art Abschied
Merkels als Kanzlerin vom afrikanischen
Kontinent. Die meisten Deutschen hätten
sich dagegen wohl lieber eine deutsche Bun-
deskanzlerin gewünscht als die vom afrikan-
ischen Kontinent!

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!