EU-Gerichtshof hält eigenes EU-Recht nur „wahrscheinlich“ für rechtsstaatlich

Der Europäische Gerichtshof  (EuGH) bewies gegen –
über Polen seine beschämende Unfähigkeit. Denn,
so dass, was sich in der EU Richter nennt ,,verstosse
die Arbeit der umstrittenen Disziplinarkammer zur
Bestrafung von Richtern wahrscheinlich gegen EU-
Recht. Das „wahrscheinlich“ soll wohl heißen, dass
die Richter es selbst nicht wissen, ob das EU-Recht
nun eigentlich dem eines Rechtsstaates entspricht.
Ebenso gut könnte also demnach auch das EU-Recht
nur „wahrscheinlich“ rechtsstaatlich sein. Angesichts
dessen dass man die Benes-Dekrete zu „EU-Recht“
erklärt, dürften daran schon erhebliche Zweifel be-
stehen.
Da man also beim Europäische Gerichtshof mehr
mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen arbeitet als
mit rechtsstaatlichen Mitteln, so kann man sich
gegenüber Polen noch nicht einmal auf ein Recht
berufen, sondern geht dreist zur Erpressung über.
Polen soll nun zur Zahlung eines täglichen Zwangs-
geldes in Höhe von einer Million Euro verurteilt
werden, so die Wahrscheinlichkeitsrechnung des
Europäische Gerichtshofes.
Wahrscheinlich ist das Urteil ebenso wenig rechts-
staatlich oder gar demokratisch, wie es denn demo-
kratisch zu nennen wäre, EU-Staaten wie Polen,
auch gegen den Willen seiner Bevölkerung, Migran-
ten nach irgendwelchen willkürlich von den EU-
Bürokraten festgesetzter Quote aufzuzwingen!
Dass, was innerhalb der EU „wahrscheinliches“
Recht spricht, fürchtet nichts mehr als eine Disi-
plinarstelle für derlei Richter. Was, wenn plötz-
lich auch andere EU-Staaten erwägen, solche
nur „wahrscheinlich“ Recht sprechende Richter
für deren Fehlurteile haftbar zumachen ? Da
dürfte es allem voran für diejenigen, welche für
den Europäischen Gerichtshofs arbeiten, sehr
eng werden. Also verlegt man sich auf dreiste
finanzielle Erpressung, was vollkommen ganz
der „Rechtsstaatlichkeit“ einer EU entspricht,
in der selbst die unmenschlichsten Benes-De-
krete zu „Recht“ erklärt!

Wenn Großvater unbedingt ein Nazi gewesen sein muss

In der „Zeit“ darf Simone Gaul die Kollektivschuld neu
ankurbeln. Das ist immer ein Barometer dafür, das et-
was im Lande nicht stimmt oder gerade etwas gewaltig
schiefläuft. Dann vermehren sich in TV- Programmen
die Reportagen über die Schrecken des Dritten Reich
und den Holocaust. Wenn auch die Presse mitzieht,
dürfte etwas oberfaul sein.
Die Gaul ist der Meinung, dass unsere Großeltern alle
Verbrecher waren, und gemäß dessen fantasiert sie
daher: „NS-Vergangenheit: Warum fragen wir nicht,
was Opa getan hat?“ Leider vergaß die Gaul, dass in-
zwischen das Ende des 2.Weltkriegs 75 Jahre zurück-
liegt und daher die aller meisten Großeltern höchstens
noch als Kinder oder Jugendlicher die Zeit des Natio-
nalsozialismus erlebt haben. Opa müsste so ab 96 auf-
wärts sein, um noch in die Verbrechen der Nazis ver-
strickt gewesen zu sein!
Da einer alleine nicht so viel dummes Zeug schreiben
kann, wird dem einfältigen Journalisten zumeist ein
noch einfältigerer Politologe oder Sozialwissenschaft-
ler an die Seite gestellt. In diesem Fall übernimmt der
Sozialpsychologe Jonas Rees von der Universität Biele-
feld die Sache.
Der schreibt: ,, Die Aufarbeitung des Holocaust endet
oft, wenn es um Eltern und Großeltern geht: Sie waren
doch lieb. Dieses Schweigen ist gefährlich„.
John Rees ist so ein Fan von telefonischen Befragun-
gen, aus denen er sich dann aus langer Weile und
weil sein Schlag sonst an den Universitäten und Ins-
tituten nichts zu tun hat, dann die übliche nichtssa-
gende Studie zusammenstellt.
Bei Rees läuft das so ab: ,, Seit 2017 befragen wir
jedes Jahr in repräsentativen Studien 1.000 Menschen
telefonisch zu ihrer Erinnerung an die NS-Zeit. Nur
knapp 20 Prozent der Befragten geben an, dass unter
ihren Vorfahren Täterinnen oder Täter gewesen seien.
Dafür berichtet ein gutes Drittel von NS-Opfern unter
ihren Vorfahren. Und 29 Prozent geben an, dass ihre
Vorfahren potentiellen Opfern geholfen hätten„.
Wieviel Prozent der Angerufenen einfach auflegen,
um den Telefonterror zu entgehen oder weil sie glau-
ben, dass Rees & Co ihnen ein Werbeprodukt auf-
schwatzen, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind
es genau diejenigen, welche Jonas Rees dann so ei-
ner „systematisch verzerrten Erinnerung“ verdäch-
tigt.
Zumal Rees dann auch noch die Opfer seines Tele-
fonterrors verdächtigt Lügner zu sein: ,, Nein, diese
Zahlen können nicht stimmen. Historikerinnen und
Historiker schätzen zum Beispiel, dass damals maxi-
mal zwei Prozent der Bevölkerung zu den Helfenden
gehörten„. Nun ja, Historiker die über keinerlei Fak-
ten verfügen und sich daher in Schätzungen ergehen,
sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Andere Sätze lassen arges befürchten: ,, Wir schützen
uns selbst und wir schützen die Familie„. Warum
redet Rees plötzlich von „wir“? Waren seine Groß-
eltern also selbst üble Nazis, dass in dem Enkel
nun durch Telefonstreiche einen Wiedergutmach-
ungssyndrom auslebt? Indem er jedes Jahr 1.000
Menschen anruft und fragt: Waren ihre Großeltern
böse Nazis? Nur um so seine wirren Theorien zu
überprüfen die auf irgendwelche Schätzungen von
Historikern beruhen?
Das nimmt dann manische Züge bei Rees an: ,, Wir
sagen: Großvater konnte ja nicht anders, weil alle
Nachbarinnen und Nachbarn ja auch mitgemacht
haben„. Schon wieder dieses „wir“! Wer ist wir?
Eine Reihe durchgeknallter Wissenschaftler, die
in bester Gestapo – und Stasimanier nicht nur den
eigenen Großvater verdächtigen sondern auch des-
sen Nachbarn gleich mit?
Wenn man nur noch in einer „Erinnerungskultur“
schwelgt, in der ein ganzes Volk kollektiv schuldig
ist, muss es eben auch jeder sein vom Nachbarn
bis zum eigenen Großvater. Das entspricht ganz
den Wahnvorstellungen, nach denen man früher
überall Hexen gesehen haben will. Es muss sie ja
geben, schließlich haben wir gerade eine von ihnen
verbrannt! Das ist sozusagen die moderne Abart
der Hexenjagd!
Man könnte das Ganze auch umgekehrt aufziehen,
also das tun, was Rees als “ fundamentalen Attribu-
tionsfehler“ bezeichnet, indem nun jährlich 1.000
Menschen den Herrn Rees an der Universität Biele-
feld anrufen und ihn fragen, ob seine Großeltern
böse Nazis gewesen, und zwar solange bis Rees
es gesteht!
Dementsprechend entsetzt, reagiert nun auch die
Gaul : ,, Hat unsere Erinnerungskultur in Bezug
auf die Familiengeschichten versagt?„ Ja, Frau
Gaul und Herr Rees in eurer „Erinnerungskultur“
wird such halt an den Nazigroßvater in der eige-
nen Familie ebenso wenig erinnert, wie an die
von psychisch-kranken „Flüchtlingen“ gemes-
serten Deutschen! Vielleicht solltet ihr lieber,
anstatt den toten Großvater wieder auferstehen
zu lassen, euch mit der Verdrängung in der Ge-
genwart und allem voran in eurer „Erinnerungs-
kultur“ befassen.
Dazu Rees: ,, An vielen Stellen haben sich viele
schlaue und kreative Menschen Gedanken ge-
macht, wie wir an die Verbrechen erinnern.
Und wir haben viel erreicht, beispielsweise in
Gedenkstätten, an Gedenkorten, in Projekten
oder im Schulunterricht. Aber wir haben oftmals
eben auch eine recht unpersönliche und rituali-
sierte Erinnerungskultur um uns herum aufge-
baut„. Man könnte es nun in Zweifel ziehen,
ob die Fröner der „Erinnerungskultur“ wirk-
lich „schlau“ sind, besonders kreativ sind sie
darin jedenfalls nicht!
An dieser Stelle kommen dann selbst Simone
Gaul so ihre Zweifel: ,, Kann man einer heute
20-Jährigen vorwerfen, wenn sie sagt, ich habe
keine Lust, mich damit zu befassen, was meine
Urgroßeltern möglicherweise getan haben?„
Natürlich darf dies nach Rees nie ein Ende ha-
ben, schon, weil sein Arbeitsplatz auf dem Spiel
steht, die gutbezahlte Pfründestellen in der man
über Jahrzehnte an etwas forscht, ohne je zu
einem wirklich überzeugendem Ergebnis zu
kommen. Von daher ist Rees denn auch der
festen Überzeugung: ,, Ich glaube, Erinnerung
hört nie auf. Wenn wir aufhören, uns damit aus-
einanderzusetzen, was in unserer Geschichte
passiert ist, dann verlieren wir auch den Bezug
dazu, wer wir heute sind. Man kann dann vieles
nicht verstehen. Man lernt das Grundgesetz nicht
zu schätzen, oder Europa als Institution„. Hitler,
Himmler, Göring und Goebbels als Väter eines
vereinten Europas und geistige Väter des deut-
schen Grundgesetz? Das geht nun doch etwas
zu weit. Wir können natürlich verstehen, dass
es sich Jonas Rees seit 2017 in seiner Pfründe-
stelle an der Universität Bielefeld es sich gemüt-
lich eingerichtet hat. 1.000 Anrufe in einem
Jahr machen ungefähr 2,7 pro Tag. Davon gut
leben zu können ist wahrscheinlich der Traum
jedes Callcenters! Ansonsten wäre Rees eben
nur einer unter Hunderten, die an den Univer-
sitäten und Instituten herumlungern um den
Humus von 12 Jahren Nationalsozialismus wie-
der und wieder durchsieben, die sich davon er-
nähren.
Jonas Rees scheint zu ahnen, dass man von die-
sem Humus nicht mehr allzu lange wird zehren
können. Schon ist er daher dabei seine „Erinner-
ungskultur“ auf neue Geschäftsbereiche auszu-
dehnen: ,, Dazu müssen wir bedenken, dass un-
sere Gesellschaft sich verändert, wir sind ein Ein-
wanderungsland. Heute leben viele Menschen in
Deutschland, deren Vorfahren zur NS-Zeit noch
gar nicht hier waren. Solche Geschichten und Er-
innerungen müssen ebenso einen Platz in unserem
kollektiven Gedächtnis haben: Rückkehr, Migration
und zuletzt auch Flucht nach Deutschland„. Ja,
warum nicht auch noch die Erinnerungen aller
Schleuser und Schlepper mit aufnehmen in die
buntdeutsche „Erinnerungskultur“! Wenn man
doch nur einen Weg fände den Nazigroßvater
auch noch für die heutige Migrationspolitik
verantwortlich zu machen.
Aber zur Zeit haben Rees und Konsorten eher
Angst davor, dass ihre „Erinnerungskultur“ in
Vergessenheit geraten könnte. Man könnte mit
Blick in die etwas jüngere Geschichte, also mit
Blick auf die DDR durchaus aus deren Unter-
gang es lernen, dass ein staatlich aufgezwun-
gener Antifaschismus mit seinen inszenierten
Ritualen praktisch zu nichts geführt und ideo-
logisch eher das Gegenteil bewirkte. Aber da-
für müsste man sich erst einmal aus dem Mo-
rast des Humus aus der Zeit des Nationalsozia-
lismus befreien, indem die akademischen Pil-
lendreher immer noch bis zum Hals stecken.
Es wird auch nichts bringen die Opfer der Na-
zigroßväter durch heutige Migranten als ver-
meintliche Opfer von Rassismus und Diskri-
minierung zu ersetzen. Weil ebenso, wie man
in der „Erinnerung“ die Deutschen, die das
Opfer der Alliierten geworden, vollkommen
ausgeblendet hat, heute die deutschen Opfer
von Straftätern mit Migrationshintergrund
vollkommen ausblendet. Und deshalb immer
den Eindruck hat als würde in der Geschichte
irgendetwas fehlen. Wenn man an Universi-
täten und Instituten weiter dem Wahne des
Hexenglaubens folgend, auf die Meinung be-
haart, dass alle Deutschen vom Säugling bis
zum Greis schuldig seien, ehrt man nicht die
Opfer, sondern geht genau den Weg ein, den
die Nationalsozialisten gegangen sind, denn
für die war eben auch jeder Jude schuldig, so
wie sein Nachbar, der ihm half. So wie eben
auch für die Staatssicherheit der untergegan-
gegen DDR das gesamte Volk verdächtig ge-
wesen! Man bekämpft kein Regime, indem
man dessen Politik fortführt und beständig
darum eine „Erinnerungskultur“ inszeniert!
Wenn echte Geschichtsaufarbeitung vollkom-
men fehlt und nur eine staatlich verordnete
Sicht auf die Geschichte zugelassen wird,
ganz gleich ob der nun „Antifaschismus“
wie in der DDR oder „Erinnerungskultur“
in der BRD heißt, ist diese Geschichtschreib-
ung zum Untergang verdammt. Da kann der
Herr Rees noch so viele Telefonate im Jahr
tätigen!

Studie sorgt für Aufruhr

Endlich wieder so eine Studie der Asyl – und Migranten-
lobby, die uns die Mugranten als ständige Opfer der
deutschen Gesellschaft präsentieren. Zusammenge-
ferkelt hat diese Studie Nikolai Hulk. Nach demselben
leben Migranten in Deutschland unter „menschenun-
würdigen Zuständen“ wie in einem Gefängnis, da ist
von „rassistischen“ Ärzten, Polizisten und Sicherheits-
diensten die Rede.
Selbstverständlich hat Hulk mit der A-typischen Un-
fähigkeit zum Erstellen solch einer Studie nur die
Migranten befragt. Um sich ein umfassendes Bild
zu machen hätte er allerdings auch die Migranten
behandelnden Ärzte, das Personal in den Asylun-
terkünften, Polizisten die dienstlich mit Migranten
zu tun bekommen, sowie die Angehörige des Sicher-
heitsdienstes zu den Migranten befragen müssen.
All dies ist nicht geschehen, weil Nikolai Hulk eben
eine Studie wollte, die ganz den Erwartungen seiner
Auftraggeber, in diesem Fall Pro Asyl, entsprach.
Dementsprechend sind derlei Studien nicht einmal
das Papier wert auf dem sie gedruckt!
Außerdem diente die Studie dem Erhalt seines Ar-
beitsplatzes, denn der Politikwissenschaftler von
der Christian-Albrechts-Universität in Kiel forscht
seit Jahren zu den Themen Rassismus und Migra-
tion. Und so eine jahrelange Pfründestelle will
man sich nicht verderben, etwa indem man die
unschöne Wahrheiten zum Thema Migranten
schreibt!
Ebenfalls A-Typisch für derlei Studienersteller
ist es auch, dass, wenn man mit seiner Studie,
ganz wie erwartet, gehörig auf die Fresse fliegt,
sich sodann auch noch als das eigentliche Opfer
hinzustellen. So ist denn nun auch Hulk kräftig
am Jammern: ,, Da ich schon seit längerem in
der Flucht- und Migrationsforschung tätig bin
und mich dabei auch intensiv mit autoritärem
Populismus auseinandergesetzt habe, überrascht
mich diese Dynamik eigentlich nicht„. Tja, wenn
man tatsächlich über Jahre hinweg nicht das aller
Geringste geleistet hat, dann überrascht einem
Kritik auch nicht wirklich mehr!
Im Interview im „Focus“ erblödet sich Hulk auch
gleich, es offen zuzugeben, dass er nicht neutral
sein kann, weder beruflich noch in seiner Studie:
,, Im Gespräch mit unserer Redaktion verwahrte
sich Huke dagegen, dass seine Studie missbraucht
werde, um „Stimmung gegen Asylsuchende“ zu
machen, etwa von der AfD„. Dabei wäre in bei-
den ein Mindestmaß an Neutralität angebracht,
aber eben nicht hier in Buntdeutschland! Hier
erstellen voreingenommene Politikwissenschaft-
ler die „in Auftrag gegebenen Studien“ ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber. Ein guter Hund beißt
eben nicht die Hand, die ihn füttert!
Und wenn man in deren Sinne so eine mehr als
erbärmliche Studie erstellt, kann man sich auch
gleich noch wunderbar als Opfer rechter Hass-
kommentare darstellen, und dem Kollegen Poli-
tikwissenschaftler, der seit Jahren das Studien-
objekt „Rechtextremismus“ besorgt, gleich auch
noch mit Material zu dessen Studie versorgen.
Das ist fast schon ein wenig Beschaffungskrimi-
naltät, aber an buntdeutschen Universitäten und
Instituten durchaus üblich.
Zu seinem Migranten in den Mund gelegten Satz
„Nicht einmal Tiere behandelt man so“ sagte der
Hulk es ja selbst: ,, Um den Satz zu verstehen,
lohnt es sich, sich zu vergegenwärtigen, in wel-
cher Situation diejenigen waren, die ich interviewt
habe„. Zweifellos dürfte es sich tatsächlich, wenn
auch einzig für Hulk selbst „gelohnt haben“!
Gelernt hat Hulk jedenfalls nichts daraus, denn
er kommt mit den selben Thesen daher, die uns
seinersgleichen schon vor 20 Jahren aufgetischt:
,, Ich halte die Täter-Opfer-Umkehr, die in der
Frage mitschwingt, für falsch: Dass Menschen
Asylsuchenden kritisch bis feindlich gegenüber-
stehen, hat in der Regel wenig mit konkreten Er-
fahrungen mit Asylsuchenden selbst oder deren
Verhalten zu tun„. Man muss sich schließlich
auch nicht erst mit Pest oder Cholera infizieren,
um zu wissen, dass die zu nichts Gutem führen!
Nur diese Art von „Wissenschaftlern“ leben im-
mer noch geistig im 17. Jahrhundert, wo man
auch den Fremden erst als Gefahr wahrnahm,
wenn der mit Leitern und Geschütz unmittel-
bar vor der Stadtmauer auftauchte!
In der heutigen Zeit reicht ein Blick ins Inter-
net, um zu sehen, was einen erwartet, wenn
man erst durch die Regierung gezwungen wor-
den, den Migranten näher kennenzulernen.
Hätte Hulk auch in seiner Studie erfahren
können, wenn er auch einmal Deutsche, und
allemvoran solche, die schon einmal Opfer
von Ausländern geworden sind, dazu befragt
hätte! Aber da stand wohl ProAsyl davor!

FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Dreifachmörder von Würzburg kommt, wenn abgeschoben, vollkommen straflos frei!

Wie es in der buntdeutschen Justiz nicht anders zu
erwarten wird der islamische Attentäter Abdirahman
Jibril A. aus Somalia, der in Würzburg drei Frauen
messerte, als „schuldunfähig“ eingestuft, das heißt,
dass der People of Color wird mit dreifachen Mord
vollkommen ungestraft davonkommen wird! Gegen
die Gefährder und Beihilfeleister aus buntdeutschen
Amtsstuben, welche den psychisch-kranken Islamist
nach Deutschland hereingelassen und ihn alimentier-
ten, wird natürlich nicht ermittelt. Der Anschlag von
Würzburg darf nicht einmal als dass gewertet werden,
was er tatsächlich war, nämlich ein islamistischer
Terroranschlag!
Nur vier Monate nach der Tat ist Abdirahman Jibril
A. zur Überraschung aller plötzlich wieder „Herr sei-
ner Sinne“, wie es sein Anwalt erklärte. Nachdem der
People of Color schon nicht für dreifachen Mord zur
Verantwortung gezogen wird, geht es nur noch da-
ob man ihn nach Somalia abschieben kann.
Während man es beim Amokläufer von Hanau nicht
gelten ließ, dass derselbe psychisch-krank gewesen,
um den Fall als „rechte“ und „ausländerfeindliche
Tat“ instrumentalisieren zu können, muss der So-
malier unbedingt als psychisch-krank gelten, damit
man seine Tat eben nicht als islamistischen Anschlag
wertet! Von daher wird er als „schuldunfähig“ einge-
stuft, damit niemand genauer nachforscht wie er sich
radikalisiert hat. Immerhin würde zur seiner „Grup-
perung“ die Asyl – und Migrantenlobby zählen, eben-
so wie Angehörige der „Zivilgesellschaft“ und Politi-
ker, die sich über ihre Migrationspolitik radikalisiert
haben! Darum hält Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier auch keine Gedenkveranstaltungen in
Würzburg ab, nimmt die drei Ofer nicht in seine
ewigwährende „Erinnerungskultur“ auf und fordert
nicht lautstark eine vollständige Aufklärung der
Straftat! Vielleicht hatte Steinmeier ja als Außen-
minister Beihilfe dabei geleistet Abdirahman Jibril
A. ins Land zu holen! Seine Chefin Bundeskanzlerin
Angela Merkel müsste sich auf alle Fälle mit vor ei-
nem Gericht verantworten, denn sie hat mit ihrer
Migrationspolitik massiv Beihilfe geleistet und ist
eine arge Gefährderin der inneren Sicherheit in
Deutschland. Das Blut der drei toten Frauen von
Würzburg klebt an ihren Händen. Auch die Medien
die in diesem Fall massiv Schützenhilfe geleistet,
nicht nur mit ständigen Forderungen nach der
Aufnahme weiterer Migranten, dem Aufhetzen
mit angeblichen Rassismus und Diskriminierungs-
vorwürfen gegen ihr eigenes Volk, sondern auch
mit dem Verschweigen der Namen der drei Opfer!
Die drei Frauen müssen namenlos bleiben, damit
niemand ihrer gedenkt! Eine Schweigeminute für
sie lehnen die Beihilfeleister und Gefährder aus
dem Bundestag ebenfalls ab. Die einzige Reak-
tion aus diesen Kreisen, dass „Rechte“ die drei
Opfer instrumentalisieren könnten. Im Lande
der Mörder und Täter instrumentalisieren nur
Politiker Morde, die sie propagandistisch aus-
schlachten können, wie eben die Anschläge
von Hanau und Halle, oder eben den nie in
dieser Runde fehlen dürfenden Mord an Wal-
ter Lübcke! An die Opfer, für die sie alleine
mit ihrer Politik verantwortlich sind, wollen
sie nicht an die Namen ihrer Opfer erinnert
werden!
Da hier Politik, Medien und Justiz quasi Unter-
stützer der islamistischen Abdirahman Jibril A. –
Bande, sorgten sie dafür, dass ihr Anführer als
„schuldunfähig“ ungestraft davon kommt. Und
genau für solche Gerichtsurteile hat man eben
in Polen eine Disiplinierungsstelle für Richter
eingerichtet, die solche Subjekte ungestraft da-
von kommen lassen!
Aber in diesem Land müssen Mörder für schuld-
unfähig erklärt werden, damit die eigentlichen
Schuldigen nicht angeklagt werden! Das nennt
man in Buntdeutschland „rechtsstaatlich“, was
man auch den Polen aufzwingen will! Was hätte
Abdirahman Jibril A. wohl in Polen für ein Straf-
maß bekommen? Wirklich krank bis geisteskrank
sind hier nur jene die so etwas in Deutschland zu-
lassen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Obamas Glanzzeiten

In der buntdeutschen Presse läuft gerade eine ge-
zielte Medienkampagne, um die Regierungszeit
Baracks Obama in den USA zu glorifizieren.
„US-Demokraten: Die Sehnsucht nach Obamas
Glanz“ tielt „Die Zeit“. „Business Insider Deutsch-
land“ kontert mit dem Beitrag “ Ich bin glücklich,
dein Freund zu sein“: Das sind Obamas Abschieds-
worte an Angela Merkel“. Sichtlich hat man hier, in
der üblichen politischen Demenz, von der die bunt-
deutsche dem Schweinejournalismus frönenden
Medien befallen, vollkommen vergessen, dass es
Obama war, der seine „Freundin“ Merkel einst
ausspionieren ließ, weil er die für gefährlich hielt!
Da ist die Schlagzeile „Obama über Merkel: „Dein
geliebtes Volk schuldet dir großen Dank“ eher als
blanker Hohn zu verstehen. Sichtlich hat sein Ge-
heimdienst damals nicht einmal mitbekommen,
dass Merkel ein vollkommen gestörtes Verhältnis
zu ihrem Land hatte und ihr Volk nie geliebt. Viel-
leicht hatte Obama auch nur die letzte Rede Erich
Mielkes vor der Volkskammer mit einer Rede Mer-
kels verwechselt. In eben dieser Anspielung auf
Mielkes Rede „Ich liebe euch doch alle“, stellte
dann auch Obama fest: „Im Namen aller Bürger
der USA (…) möchte ich dir für deine Freundschaft,
deine Führung und vor allem deine Treue zu den
universellen Werten, die du als junges Mädchen in
Ostdeutschland umschlossen hast, danken.“ Augen-
scheinlich bestand Obamas Wissen über die DDR
kaum mehr als aus dem Anschauen ein paar Holly-
woodfilmen! Bevor Obama solche eine Rede hielt,
nach der jede Rede von Donald Trump geradezu
wie eine Professur wirkt, hätte sich Obama einmal
richtig informieren sollen, was Merkel in 16 Jahre
Amtszeit für ihr „geliebtes Volk“ getan, nämlich
weniger wie Nichts!
In der „ZEIT“ hatte Rieke Havertz die Aufgabe be-
kommen Obama zu beweihräuchern. Sicherlich
fiel ihr die Aufgabe schwer. Wie soll man auch
mit einem Auftritt Obamas den Leuten Glauben
machen, dass alle Demokraten sich angeblich
nach Obamas Regierung zurücksehnen? Denn:
,, Deswegen steht er vor einigen wenigen Hundert
Menschen und scherzt über sein grau gewordenes
Haar„. Sichtlich bekommt der große Politiker in
den USA keine Tausend Mann mehr zusammen,
die seines Geschwätzes noch nicht überdrüssig
sind! Vielleicht konnte man in Richmond von
der Anzahl der Zuschauer auf die derzeitige Be-
liebtheit der Demokraten in den USA in der Be-
völkerung schließen. Von dem zuvor in der bunt-
deutschen Schweinejournalismus-Presse ebenso
wie damals Obama hochgejubelten Joe Biden ist
kaum etwas Gutes zu vermelden. Von daher muss
man halt jetzt in der Presse dooftun, dass Obamas
Regierungszeit die großen goldenen Zeiten der USA
gewesen seien!
Selbst die Harvertz muss, angesichts der wenigen
Figuren, die dem Clown Obama noch im Demokrat-
ischen Zirkus noch auf der Bühne sehen wollen, es
sich eingestehen: „Wahlkampf ist immer ein müh-
sames Geschäft, in einem Nicht-Präsidentschafts-
wahljahr in den USA ist es eine Katastrophe“. Wa-
rum Donald Trump Tausende zu begeistern ver-
mag, und Obama mit „hochgekrempelten Hemds-
ärmel“ nur einige Hundert, kann uns die Harvest
auch nicht erklären. Von diesen wenigen aber ab-
zuleiten, dass sich die Mehrheit der Demokraten
nach „Obamas Glanz“ sehnen, ist vermessen! In
Deutschland würde es der Schweinejournalismus
nie ableiten, dass einige Hundert von Pegida oder
den Querdenkern die Mehrheit aller Deutschen
vertreten würden!
Aber wahrscheinlich muss man aus einer Mücke
einen Elefanten machen, um überhaupt noch et-
was Gutes von den Demokraten in den USA be-
richten zu können, und darin ist der buntdeut-
sche Schweinejournalismus nicht einmal mehr
gut!

Neues von der Corona-Front

Gerade noch hatte man in allen Nachrichten Send –
ungern der Ersten Reihe bis zum letzten Atemzug
verteidigt und es sich von jedem Quacksalber, Tier-
Arzt und politischen Scharlatan bestätigen lassen,
dass die Ungeimpften für alle Corona-Fälle im
Lande verantwortlich sind.
Jede gegenteilige Meinung galt als gesundheits-
gefährdende Fake news von Querdenkern und
anderen Verschwörungstheoretikern.
Aber irgendwann ließ es sich dann doch nicht
mehr verheimlichen : Immer mehr Geimpfte
landen auf den Corona-Intensivstationen!
Dort machen die Geimpften schon 10 Prozent
aller Fälle aus. Aber 10 Prozent, dass sind nur
die Fälle, die auf der Intensivstation landen.
Fakt ist, dass immer mehr Einfach – und Dop-
pel-Geimpfte an Corona erkranken!
Wie schon bei den Nebenwirkungen der Impf-
stoffe wurde zunächst geleugnet, dass es diese
gibt, es sich dieses von den „Corvidioten“ der
Faktenchecker bestätigen lassen, um sodann
„Einzelfälle“ eingestehen zu müssen.
Das selbe Spiel wiederholte sich dann bei den
vielen Todesfällen von künstlich beatmeten
Corona-Patienten. Das wurde zunächst auch
von den Faktencheckern, die sichtlich über
keinerlei echte Fakten verfügten, als Fake
news abgetan, bis es dann eine AOK-Studie
doch an die Öffentlichkeit brachte, nach der
sogar jeder zweite künstlich beatmete Corona-
Patient verstorben ist.
Langsam muss man es sich doch einmal fragen,
warum die Querdenker jedes Mal richtig gelegen
und die „Experten“ mit samt ihren „Faktenchec-
kern“ jedes Mal so danebengelegen. Inzwischen
haben Letztere nur noch das urbane Märchen
von sich angeblich Reinigungsmittel Spritzen-
den gegen die Querdenker in der Hand. Aber
wenn dieses auf denselben Fakten beruht, die
jene auch sonst zu Corona zusammengetragen
haben wollen, ist das auch bald nicht mehr
glaubwürdig. Da sie selbst über kaum Glaub-
würrdigkeit verfügen haben die „Faktenchecker“
von Anfang an versucht irgendwelche wilden
Verschwörungstheorien mit den Querdenkern
in Verbindung zu bringen. In keinem Artikel
buntdeutschen Schweinejournalismus durfte
daher die QAnon-Story von Kindsmordritua-
len fehlen. Sichtlich ein Zeichen dafür, dass
man trotz aller gründlichen Recherchen ( im
Prinzip 5 bis 10 min googeln ) und Fakten-
checker nichts vorzuweisen hatte und echte
Fakten schon gar nicht!
Interessant dabei : Nachdem sie so drei, vier,
fünf Mal falschgelegen, tauchte der zuvor von
ihnen gegen Querdenker eingesetzte Begriff
„Corvidioten“ kaum noch in der Presse auf.
Wohl weil man in diesen Kreisen erkannte
dass man immer mehr selbst wie der aller
letzte Idiot dastand, mit einer Berichtser-
stattung bei der man nichts mehr zu gewin-
nen aber den letzten Rest an Glaubwürdig-
keit, – sofern noch in der Bevölkerung vor-
handen – , verlieren kann.
Die ersten Rückzugsgefechte des buntdeut-
schen Schweinejournalismus und der „Fak-
tenchecker“ ohne echten Fakten, setzte aller-
dings schon ein, nachdem entgegen aller von
ihnen verbreiteten Gegenbehauptungen, die
ersten Corona-Impfungen, wegen den auf-
tretenden Nebenwirkungen vorübergehend
abgesetzt wurden. Seitdem war man nur noch
auf dem permanenten Rückzug. Die Schlachten
um die Glaubwürdigkeit hatte man sämtlich
verloren, daran änderte auch alles Zensieren,
Löschen und Sperren in den Sozialen Netz-
werken und das Zusammenprügeln von Quer-
denker-Demonstrationen wenig. Vielmehr ist
man nahe dran den Krieg gänzlich zu verlieren,
und dies gänzlich ohne das Mitwirken von russ-
ischen Hacker!
Insofern dürften nun auch die Meldungen in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe, diese
ungewohnte Offenheit einen halbwegs ehrlich
darüber informieren zu wollen, dass immer
mehr Geimpfte an Corona erkranken, nur ein
weiteres Rückzugsgefecht sein. Vielleicht will
man uns so auch nur schon einmal einstimmen
auf eine neue Corona-Mutation und den damit
verbundenen Lockdown 2022!

EU: Auf der Such nach Rechtsstaatlichkeit und unabhängiger Justiz

Im EU-Parlament herrschte sichtlich gähnende
Leere als man meinte Polen dafür abmahnen zu
müssen, dass es angeblich keine rechtsstaatliche
Justiz in dem Land gebe. So war es denn allem
das Schlechteste, was Politik aus Deutschland
aufzuweisen hat und ins EU-Parlament entsorgt,
was dort gegen Polen bellte.
Es geht den Kläffern vor allem darum, dass Polen
eine Disiplinarstelle für Richter geschaffen habe.
Dabei wünschen sich in Deutschland bestimmt
viele Bürger solch eine Stelle, wo man Richter,
die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
sind, durch solch eine Stelle auf Linie bringt oder
sie besser aus der Justiz entfernt. Denken wir nur
an dem Fall aus Hannover wo ein Richter einen
Afghanen, der sich mehrfach an einer lernbehin-
derten Elfjährigen vergangen, diese noch an zwei
seiner Landsleute weiterreichte, zu einer lächer-
lichen Bewährungsstrafe verurteilte, so dass der
Afghane als freier Mann den Gerichtssaal verließ,
mit dem Ergebnis, dass nicht einmal einen Monat
später eine 13-Jährige vergewaltigte! Würde solch
ein Richter wohl in Polen nur auf dem Richterstuhl
sitzen? Und wer in Deutschland hätte tatsächlich
etwas dagegen einzuwenden, wenn solche Richter
über so eine Disiplinarstelle ihren Job verlieren?
Man ist nur zu unehrlich, sich dies offen einzuge-
stehen! In Polen gibt es so eben keine Richter mehr,
die gegen ihr Land und ihr Volk handeln! Wenn dies
in der EU ein Verbrechen sein soll, dann ist Polen
wirklich in allen Anklagepunkten schuldig!
Was passiert, wenn man EU-„Recht“ über nationa-
les Recht stellt, kann man in Buntdeutschland ge-
nau sehen. Immerhin hat man sogar die tschech-
ischen Benes-Dekrete, die 250.000 Deutschen das
Leben gekostet sowie Enteignung und Zwangsar-
beit legalisierten zu EU-„Recht“ erklärt! Mehr muß
man also zum EU-„Recht“ nicht sagen!
Spätestens danach kann man Polen nur noch den
aller höchsten Beifall zollen dafür, dass es seine Ge-
setze über EU-„Recht“ stellt!
Eigentlich hätte spätestens hier auch andere EU-
Mitglieder und nicht nur die Polen, es erkennen
müssen, dass EU-„Recht“ oft gegen ihr nationales
Verfasungs-Recht verstößt! Die Benes-Dekrete
dürften noch nicht einmal mit der buntdeutschen
Verfassung konform sein! Ja, kein normaler Mensch
kann es ernsthaft glauben, dass die Benes-Dekrete
irgendwelche EU-„Werte“ beinhalten!
Hätten etwa echte Demokraten die kommunistischen
Benes-Dekrete je anerkannt und sogar zu einem EU-
„Recht“ erklärt? Wohl kaum! Dabei ging es auf kei-
nem Fall um Rechtsstaatlichkeit, sondern es wurde
einzig auf nationalistischen Gründen den Tschechen
der Arsch geküsst, und deren damaliges Unrecht in
geltendes EU-„Recht“ umgewandelt! Wo waren da-
mals eigentlich all die „deutschen“ Politiker, die nun
gegen Polen so laut bellen?
Die täten ohnehin weitaus besser daran, bevor sie
andere Staaten dafür anbellen, auf die Justiz im
eigenen Lande zu schauen. Entspricht hier etwa
der gegenüber Straftätern mit Migrationshinter –
grund immer noch gewährte Migrantenbonus an
den Gerichten, wenn sie denselben zwar auch
nicht offen zugegeben aber heimlich praktizieren,
in irgend einer Weise den Prinzipien eines Rechts-
staates? Aber in Deutschland selbst, gilt schon lange
nicht mehr der oberste Grundsatz eines jeden Rechts-
staates, dass vor dem alle gleich sind, sondern hier
wird seit Jahrzehnten willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt!
Da könnte man fast meinen, dass die Politiker aus
Deutschland vor lauter Neid auf die polnische Jus-
tiz im EU-Parlament so laut gebellt!
Bis auf einem niederländischen Politiker, dem Mi-
nisterpräsidenten Mark Rutte, welcher mit der
Geldzahlung für die Cornoa-Hilfe das polnische
Volk erpressen will, fanden die Merkel-Satrapen
auch keine einzigen weiteren Handlanger dafür
im EU-Parlament! Ausgerechnet Rutte, der mit
seinem politischen System selbst in Erklärungs-
not gekommen! ,, Viele Niederländer fragen sich,
ob es sein könnte, dass im System Rutte ganz nor-
mal sei, was außerhalb als Lug und Trug gelte?
Der Verdacht steht schon seit längerem im Raum,
vor allem aber, seit Rutte vor Ostern zugab, er habe
„mit bestem Gewissen“ falsch Auskunft erteilt –
was ihm die Missbilligung des ganzen Parlaments
eintrug, mit Ausnahme seiner eigenen Fraktion``
heißt es in der FAZ vom 23. 4.2021 über densel-
ben. Rutte ist der typische EU-„Volksvertreter“:
Unter seiner Regierung hatte seit 2013 die nieder-
ländische Steuerbehörde von mehr als 20.000
Eltern zu Unrecht Beihilfen für die Kinderbetreu-
ung zurückgefordert. Die Beträge gingen bis in
die Zehntausende Euro, Familien mussten sich
verschulden oder ihr Eigentum verkaufen. Von
„beispielloser Ungerechtigkeit“ und einem „Ver-
stoß gegen Grundprinzipien des Rechtsstaats“,
sprach damals die parlamentarische Untersuch-
ungskommission, die den Fall aufklärte. Also ge-
nau der richtige Mann um über die Rechtsstaat-
lichkeit in anderen Ländern zu reden! Von die-
ser Sorte also sind die einzigen Verbündeten,
welche die Merkel-Satrapen im EU-Parlament
noch haben!
,, Die nationalen Staaten hätten der EU viele Kom-
petenzen anvertraut, aber nicht alle. Der Europä-
ische Gerichtshof versuche aber mit seinen Ent-
scheidungen, diese Kompetenzen in unzulässiger
Weise immer weiter auszuweiten. Das Gericht
füge immer neue Kompetenzen hinzu. Das höchste
Recht der Polnischen Republik sei und bleibe aber
die polnische Verfassung. Wer anderen seine eigene
Entscheidung ohne Rechtsgrundlage aufzuzwingen
versuche, sei ein Erpresser. So gehen Demokratien
nicht vor„, mahnte der polnische Ministerpräsident.
Die Beller aus Deutschland im EU-Parlament haben,
nach ihrer Abschiebung nach Brüssel, nicht nur sich
selbst aufgegeben, sondern auch die Verfassung ihres
Landes, sowie das eigene Volk! Nur ein Fünffinger-
primat wie Manfred Weber kann da noch von einem
„Primat des Europäischen Gerichtshofs“ sprechen!
Aber diesen Gestalten geht es gar nicht um Rechts-
staatlichkeit, die ohnehin in den aller meisten EU-
Staaten nur eine Utopie ist, ebenso die „unabhän-
gige Justiz“! Es geht ihnen einzig darum, dass sich
Polen weigert gegen den Willen seines Volkes Mi-
granten aufzunehmen. Wie steht es denn um die
unabhängige Justiz in Deutschland? In einem
Land, wo sich angeblich „unabhängige“ Verfass-
ungsrichter unter Anführung der Bundesjustiz-
ministerin Christine Lambrecht konspirativ zum
Essen mit der Bundeskanzlerin treffen! Haben
sich etwa in Polen jemals die höchsten Richter
heimlich zu einem Geschäftsessen bei dem pol-
nische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki
eingefunden? Oder gibt es solch „unabhängige“
Verfassungsrichter tatsächlich nur in Deutsch-
land? Auch die nach der Berateraffäre als Ver-
teidigungsministerin ins EU-Parlament als deren
Kommissionspräsidentin abgeschobene Ursula
von der Leyen, sollte hier die Letzte sein, die
das große Wort zu Rechtsstaatlichkeit und
einer unabhängigen Justiz im Munde führt!
Stattdessen mutierte dieselbe von der Flinten-
Uschi zur Finten-Uschi! Deren Unfähigkeit
auf dem abgeschobenen Posten wurde gerade
erst mit einer „Untätigkeitsklage“ des Rechts-
ausschuss des EU-Parlaments sozusagen jurist-
isch bezeugt.
Die eigentliche Frage aber ist die, wovor die bunt-
deutschen Kläffer im EU-Parlament solche Angst
haben, dass sie Polen so angehen, noch bevor der
der Europäische Gerichtshof über dessen Recht-
mäßigkeit überhaut geurteilt hat! Immerhin soll-
ten sie doch wissen, dass es schwer sein wird das
Verfahren so zu begründen, dass es auch vor dem
EuGH Bestand hat. Entweder fürchten die Kläffer
genau dieses oder es geht tatsächlich um etwa an-
deres, wie z. B. die Migranten!

Mit der symbolischen Wirkung von Idioten

Nicht nur in Belarus, sondern auch in Polen, dass sich
laufend von deutschen Gutmensch-Politikern in seine
innere Angelegenheiten, zuletzt in seine Justiz hat rein-
reden lassen müssen, freut man sich sehr an den Bunt-
deutschen rächen zu können, indem man Flüchtilanten
einfach in Richtung Deutschland durchwinkt.
Die Merkel-Regierung will tatsächlich lieber Polen
beim Dichtmachen der Grenzen helfen anstatt den
eigenen Grenzschutz zu organisieren. Deutschlands
Grenzen bleiben für alle sperrangelweit offen!
Mit der symbolischen Wirkung von Idioten reagierte
die Bundesregierung auf diese Krise, indem es Polizis-
ten an die Grenze entsandt. Polizisten, die dort nichts
anderes tun als die anlaufenden Flüchtilanten, in die
nächste Unterkunft zu geleiten! Selbst die Flüchtlinge,
sie über keinerlei Papiere verfügen, und dass dürfte
ebenso die Mehrzahl sein, wie wieder nur Männer
kommen, werden so nach Deutschland herein eskor-
tiert.
Mit dieser symbolischen Wirkung von Idioten sollen
Schlepper und Schleuser dingfest gemacht werden,
wenn es nach Horst Seehofer geht. Wollte man wirk-
lich die Schlepper und Schleuser bekämpfen, müsste
man eher den halben Bundestag und 90 Prozent der
Asyl – und Migrantenlobby verhaften! Natürlich wird
man so nicht eines einzigen Schleppers ansichtig.
Die symbolische Wirkung von Idioten konnten die
wenigen Zuschauer die noch die ZDF-Heute-Nach-
richten gucken, dann auch gleich live und in Farbe
sehen: Polizisten greifen zwei illegale Grenzgänger,
nach deren Angaben ein Iraker und ein Syrer, denn
Papiere hatten die selbstverständlich nicht dabei,
auf, durchsuchen sie und eskortieren sie in die
nächste Asylunterkunft, wo man diese Illegalen,
wenn die erst einmal in Deutschland sind, dann
nicht mehr loswird!
Während der Deutsche der ohne Angelschein
angelt oder ohne Fahrerlaubnis Auto fährt, eine
Straftat begeht, geht der illegal und ohne Papiere
nach Deutschland eingereiste „Flüchtling“ keine
Straftat, sondern wird mit kostenlosem Essen,
Unterkunft und Handgeld belohnt!
In Zeiten der Sozialen Netzwerke kann so jeder
„Flüchtling“ auf seinem Handy im Internet se-
hen, dass ihm in Deutschland nicht das aller
Geringste passiert, selbst wenn er hier von der
Polizei festgenommen! Nur ein Idiot mit dem
Gehirn einer zurückgebliebenen Muschel kann
solch ein Polizeiaufgebot an der Grenze als ab-
schreckend empfinden. Leider sind im Bunten
Deutschland alle Ministersessel und Amtsstuben
mit solchen Leuten besetzt! So führt die symbo-
lische Wirkung der Idioten nur dafür, dass sich
noch mehr „Flüchtlinge“ durch Polen auf dem
Weg nach Deutschland machen, und gar nicht
erst den Versuch machen in Polen um Asyl zu
bitten.
Die einzige politische Lösung, die den Idioten
in den Ministerien dazu eingefallen, ist es die
„Flüchtlinge“, anstatt sie nach Polen zurückzu-
schicken, wie es EU-Abkommen vorsehen, auf
andere deutsche Bundesländer zu verteilen.
Und dies von denselben Politikern aus Deutsch-
land, die eben noch so sehr darauf pochten, dass
Polen das geltende EU-Recht einhalte!
Innenminister Horst Seehofer, wie immer kom-
plett mit der Situation überfordert, hatte dieses
Mal nicht einmal mehr zur Ablenkung von der
eigentliche Krise eine rechte „Gruppierung“ zur
Verfügung, an deren eifriger Verfolgung und Ver-
bot er sich machen könne. So blieb ihm nichts
anderes übrig als Russland verantwortlich für
die Flüchtlinge aus Belarus zu machen.
Kann man es Präsident Lukaschenko verdenken,
dass der nun ebenso Flüchtlinge einfliegen lässt,
wie es die Merkel-Regierung ja selbst in solch
großen Stil getan, dass man deren genaue Zah-
len zu einem Staatsgeheimnis gemacht? Wenn
man also Lukaschenko dafür verurteilt, müsste
man auch die gesamte Merkel-Regierung vor
Gericht stellen, einschließlich der beiden letzten
Außenminister Steinmeier und Maas! Denn alle
waren sie daran beteiligt heimlich hinter dem
Rücken des Volkes, gemäß hinter verschlossenen
Türen ausgehandelter Pakte, Flüchtlinge nach
Deutschland einzufliegen.
Auch jetzt wieder haben die Idioten im Amt nichts
Besseres zu tun als alle „Flüchtlinge“ aus Belarus
aufzunehmen, zusätzlich mit ihren ständigen Be-
reitschaftserklärungen dazu, geradezu Werbung
für weitere Flüchtlingsströme zu machen. Wo
immer, in welchem EU-Land sich eine der hand-
gemachten „Flüchtlingskrisen“ anbahnte waren
die Schleuser und Schlepper aus dem Bundestag
sofort zur Stelle, um so mit einer Erklärung zur
Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“ aus diesen Län-
dern die Situation weiter anzuheizen und so erst
künstlich einen Abnahmemarkt zu schaffen, den
dem afrikanische und arabische Schlepper und
Schleuser dann prompt belieferten. So geschah
es von der Balkanroute, über die Türkei bis hin
zum Mittelmeer!
Und dann stehen die buntdeutschen Idioten je-
des Mal da, wie Goethes Zauberlehrling, der die
Geister nicht mehr los wird, die er selbst herbei-
gerufen. Selbstredend stehen sich die Idioten
beim Abschieben krimineller Ausländer selbst
im Weg, mit dem Erfinden idiotischer Gründe
für das Gewähren von Asyl und ebenso fragwür-
dige Gründe zur Verhinderung von Abschiebun-
gen. Kein normaler Mensch kann es ernstlich glau-
ben, dass etwa ein islamischer Hassprediger in sei-
nem Heimatland von Taliban oder IS bedroht. So
wie es nicht einen einzigen Fall gibt, in dem es be-
wiesen wäre, dass ein Vergewaltiger in seiner Hei-
mat bedroht worden oder gar ein Haar gekrümmt
worden wäre. Die größte Gefahr für diese Subjekte
sind nicht die Kriegsereignisse oder Herrscher in
ihrer Region, sondern die Schuldeneintreiber der
einheimischen Schleuser und Schlepper!
Wäre konsequent abgeschoben, anstatt geduldet
worden, hätten sich die meisten Flüchtlingskrisen
längst von selbst aufgelöst, wenn die Bewohner
sehen, dass alle die hohe Summen an Schleuser
und Schlepper gezahlt, wieder zurück in ihrer
Heimat wären.
Aber die Idioten auf Ministerposten und in Amts-
stuben sind vollkommen lernresistent! Ansonsten
hätten sie aus 2015 gelernt, wie unverantwortlich
es ist Ausländer, die sich noch nicht legitimieren
können, in großen Mengen ins Land zu lassen. Sie
aber sind Wiederholungstäter tun es, auch nach
über 1,5 Millionen von Flüchtlingen begangenen
Straftaten schon wieder, lassen massenhaft Flücht-
linge aus Belarus und von ihnen zu „Ortkräften“
umgelogene Afghanen, größtenteils wieder ohne
Papiere ins Land. Damit sitzen die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Deutschland
sämtlich mit Mandat im Bundestag!
Als sei all dies an Irrsinn noch nicht genug, wird
von ihnen ständig Deutschland zum Einwander-
ungsland erklärt, um weitere Migranten so nach
Deutschland zu locken. Die diesen Lockrufen
Folgenden, entstammen zumeist der untersten
sozialen Schicht ihres Landes und sind vielfach
Analphabeten, die nie als „dringend benötigte
Fachkräfte“ in Deutschland auftreten werden,
sondern einzig den Sozialstaat belasten werden.
Die Idioten in der Bundesregierung sind schwer
am Jammern über leere Rentenkassen. Wo aber
das Geld für die Renten von Millionen Migran-
ten herkommen soll, soweit kann nicht ein ein-
ziger von ihnen denken!
Die merken es ja noch nicht einmal, dass der an-
geblich wegen den Religionskriegen in seinem
Land Geflohene hier als erstes eine Moschee,
mit samt Muezzin-Ruf für sich fordert, um letzt-
endlich hier in Deutschland dieselbe Situation
zu erschaffen, vor der er angeblich geflohen sein
will. Dutzende von solchen niedergemetzelte
Deutsche, zeugen davon, dass die dann stets
schnell zu psychisch-Kranken erklärten Täter
sich von Deutschland alles andere erträumt
als ein Leben in Freiheit und Demokratie. Die
Träume dieser Migranten lösen sich zumeist
schnell im Rauch der inzwischen unzähligen
Shisha-Bars auf. Die so in Deutschland Ge-
strandeten stellen schon jetzt einen großen
Teil der Obdachlosen und einen noch größe-
ren beim organisierten Verbrechen. Das Ein-
zige, was tatsächlich zunimmt, sind die An-
zahl der Familienclans die deutsche Wohn-
orte in ihr heimisches Familienidyll verwan-
deln.
Aber die Idioten im Ministersessel oder in
den Amtsstuben lassen sich gerne täuschen
von dem Asylant, der es angeblich hier in
Deutschland geschafft. Derselbe hat sein
von Deutschen bezahltes Studium zumeist
größtenteils damit verplempert in einem
nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen-
den Job im Speckgürtel der Asyl -und Mi-
grantenlobby-Phründeposten, wo er dann
haupsächlich Lobbypolitik für die eigene
Klientel betreibt oder angeblichen Rassis-
mus und Diskriminierung bekämpft. Aus
dieser Sippe werden sämtliche Talkshows
ständig beliefert! Dort lullen sie den stets
sehr einfältigen deutschen Gutmenschen,
mit täglichen Rassismuserfahrungen, die
sie selbst nie gemacht, dann gehörig ein.
Dieselbe Wirkung erhoffen sich die Clown
aus dem politischen Zirkus nun von ver-
stärkten Polizeipatrouillen an der Grenze
zu Polen. Traurig aber wahr, die Idioten
aus dem Bundestag werden es nie begrei-
fen!

In Bayern wird aufmarschiert

In Obersendling ließ die Asyl – und Migrantenlobby
aufmarschieren. Gut 200 People of Color bekamen
sie zusammen. Wie üblich überwiegend Männer,
zumeist aus Sierra Leone und ohne Papiere! Ihre
Pässe haben diese reinen Wirtschaftsflüchtlinge
entsorgt, denn anhand der Papiere ließe sich fest-
stellen, wo sie tatsächlich herkommen, und dies
sind in der Mehrzahl Herkunftsländer, aus denen
sich kein Anspruch auf Asyl ableiten ließe. Dem-
entsprechend demonstrieren sie auch schon mal
vorsorglich gegen ihre Abschiebung!
Wie man sich immer wieder in Buntdeutschland
dazu verleiten lassen kann, Menschen ohne jeg-
liche Legitimation aufzunehmen, ist unbegreif –
lich. Sichtlich hat man in buntdeutschen Ämtern
aus der Situation von 2015 nicht im mindesten
das aller Geringste dazugelernt. Man hat nichts
gelernt von den 40-jährigen Arabern, die sich
damals als „unbegleitete minderjährige Flücht-
linge“ ausgegeben. Ja, noch nicht einmal aus
dem „rechten“ Fall Franco A. hat man etwas
in buntdeutschen Amtsstuben begriffen!
So wird weiter alles ohne Papiere ins Land ge-
lassen, wie wir es gerade wieder bei den angeb-
lichen „Ortskräften“ aus Afghanistan erleben,
die ebenfalls zum größten Teil wieder ohne
Pässe und Papiere ins Land gelassen.
Während der Deutsche für jeden Scheiß ein
Papier benötigt, vom Angelschein bis zur
Fahrerlaubnis, ist der Asylbewerber ohne
Pass Gang und Gebe in deutschen Ämtern!
Die Frage wie die People of Color aus Ober-
sendling und all die vielen anderen „Flücht-
linge“ ohne Pass oder sonstige sie legitimie –
rende Papiere überhaupt nach Deutschland
gelangen konnten, stellt sich erst gar nicht.
Selbst in der „Süddeutschen Zeitung“ musste
man offen eingestehen: ,,Es geht um Pässe,
und das ist ein Dilemma für die demonstrie-
renden Flüchtlinge: Wenn sie eine Aufent-
haltserlaubnis bekommen wollen, brauchen
sie irgendwann einen Pass ihres Heimatlan-
des. Aber wenn sie den erst mal haben, kön-
nen sie auch schnell abgeschoben werden„.
Das eigentliche Dilemma liegt allerdings da-
rin, dass derlei Subjekte ohne Papiere immer
noch nach Deutschland hineingelangen kön-
nen, wo man sie Dank der mafiaartigen Struk-
turen der Asyl – und Migrantenlobby und ihrer
Beihilfeleister aus dem Bundestag, dann nicht
mehr los wird!
Wir dürfen uns sicher sein, dass nach dem
Schaulaufen der Asyl – und Migrantenlobby
in Obersendling bald auch Sierra Leone nicht
mehr als sicheres Herkunftsland eingestuft wer-
den wird!
In der „Süddeutschen Zeitung“ liest sich dies
dann so: ,, Sie schätzen die Lage in Sierra Leone
freilich ganz anders ein und berichten von Ver-
folgung, Vergewaltigung, Verstümmelung. Und
sie zeigen entsprechende Bilder auf ihren Smart-
phones, von denen sie sagen, sie hätten sie aus
dem Land geschickt bekommen„.
Vielleicht sollten wir in Deutschland auch an-
fangen, Fotos von vergewaltigten Frauen und
Mädchen, Videos von islamischen, linksextre-
mistischen und rechten Anschlägen, Messer-
männern und Hasspredigern zu sammeln,
und so beweisen, dass Deutschland eben
kein sicheres Aufnahmeland ist!
Weiter heißt es in der „Süddeutschen“ dazu:
,, Die Demonstranten trauen ihrer Regierung
jedenfalls nicht, wegen der hohen Arbeitslosig-
keit in einem der ärmsten Länder der Welt se-
hen sie dort keine Zukunft, sie wollen einfach
hier bleiben und hier arbeiten„. Auch hier in
Deutschland sind es längst nicht mehr nur die
Querdenker, Reichsbürger, Wutbürger und
Rechte, welche der Regierung nicht über den
Weg trauen, und 2,5 Millionen Arbeitslose!
Müsste dann umgekehrt ja auch ein Grund
sein diese „Flüchtlinge“ abzuschieben!
Seltsam das die Gefährder aus den buntdeut-
schen Amtsstuben diese Gründe dann umge-
kehrt nicht auch geltend machen. Das muss
wohl an der heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral mit ihren Doppelstandards liegen, die
unter der Merkel-Regierung zur Routine wur-
den!
Es sind ja auch dieselben Amtsstuben, welche
diese Demonstrationen immer genehmigen,
und bei den noch bestehenden Corona-Maß-
nahmen mal wieder Fünfe gerade sein lassen!