Ukraine: Es wird zunehmend auf Terror gesetzt

In der buntdeutschen Staatspresse ist zu lesen:
„Der von den russischen Besatzungstruppen ein-
gesetzte Bürgermeister der Kleinstadt Enerhodar
ist bei einem Sprengstoffanschlag am Sonntag
schwer verletzt worden. „Der selbst ernannte
Chef der ‚Volksadministration‘ von Enerhodar,
Andrij Schewtschik, ist durch eine Explosion am
Eingang des Wohnhauses verletzt worden, in dem
seine Mutter lebt“, teilte die ukrainische Militär-
verwaltung des Gebiets Saporischschja am späten
Sonntagabend auf ihrem Telegram-Kanal mit. Es
handle sich um einen gezielten Partisanenangriff
gegen einen Kollaborateur, heißt es weiter“.
Was bei IS, Hisbollah und Taliban noch als „terro-
ristischer Anschlag “ galt, ist nunmehr also „Parti-
sanenkampf“. Dieser Anschlag zeigt aber auch klar
auf, dass in der Ukraine selbst die Zustimmung für
die Regierung unter Wolodymyr Selenskyj und dem
Krieg zu bröckeln beginnt, und zwar so gefährlich,
dass diese Regierung nun zu Terror, Mord und Ein-
schüchterungen greifen muss, um Sympathisiern in
der Bevölkerung für die Russen zu unterbinden.
Sichtlich fühlen sich immer mehr Ukrainer nicht
nur von ihrer Regierung, sondern auch von ihrer
Armee im Stich gelassen.
Waren zuvor schon bei den ukrainischen Rücker-
oberungen viele der auf den Straßen Erschossenen
an ihren weißen Armbinden als pro-russisch zu er-
kennen, gaben die Mitteilungen von ukrainischen
Zivilisten, dass sie vom eigenen Militär festgehal-
ten und als lebende Schutzschilde missbraucht,
von denen es inzwischen so viele gibt, dass es die
buntdeutsche Staatspresse nicht mehr schafft, sie
alle rauszuschneiden ( s. Spiegel ), erste Anzeichen
hierfür, so wird mit Sprengstoffanschlägen eine
neue Dimension erreicht.
Im Grunde spielt Wolodymyr Selenskyj damit so-
gar Putin in die Hände, denn der kann es nun of-
fen behaupten, dass jeder von den Russen ermor-
dete ukrainische Zivilist ein „Partisan“ gewesen
wäre. Mit solchen Terroranschläge gegen vermeint-
liche Kollaborateure könnte sich die ukrainische
Regierung letztendlich einen Bärendienst erwie-
sen haben. Es zeigt nebenbei aber auch wie ver-
zweifelt, trotz aller verkündeter militärische Er-
folge, die Lage der Ukraine ist, wenn man jetzt
selbst derjenige ist, der solch strategische Fehler
begeht.
Zugleich lassen derlei Zwischenfälle auch darauf
schließen, dass die ukrainische Regierung auf kei-
nen Fall an einem schnellen Frieden interessiert
ist. Man ist fast schon geneigt anzunehmen, dass
im Augenblick Wolodymyr Selenskyj dringender
Erfolge braucht als Wladimir Putin. Da die Uk-
raine schon jetzt ihre Beamten nicht bezahlen
kann, – also kurz vor dem Staatsbankrott – und
die Mächtigen auf dem G7-Gipfel deutlich ge-
macht, dass sie der Ukraine nicht auch noch
die Staatsführung bezahlen wollen und denen
dauerhaft den Krieg finanzieren, ist es eher
schon Putin, der nun auf Zeit spielen muss.
Zumal in den USA wie auch in Deutschland,
den beiden größten Alimentierer der Ukraine,
die Zustimmung in der Bevölkerung für diese
Unterstützung stark zu kippen beginnt.
So ist es nun also Wolodymyr Selenskyj, wel-
cher zunehmend der Getriebene ist. Was aber,
wenn es seiner Armee gelingt in die überwie-
gend von Russen bewohnten Gebiete im Don-
bass vorzudringen? Seine Maßnahmen gegen
Kollaborateure lassen das Schlimmste befürch-
ten. Werden wir dann am laufenden Band uk-
rainische Massaker und Kriegsverbrechen zu
sehen bekommen. Die buntdeutschen Medien
können dies nicht auf Dauer durch eine extrem
tendenziöse Berichterstattung unterdrücken.
Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht.
Braucht gerade deshalb Wolodymyr Selenskyj
nun so sehr den totalen Sieg? Denn nur so lie-
ßen sich die Meldungen über eigene Kriegsver-
brechen der Ukrainer weiter verbergen!
Noch ist die buntdeutsche Regierung unter Olaf
Scholz bereit, der Ukraine milliardenschwere
Alibis zu verschaffen, aber wie lange noch?
Man müsste sich in der deutschen Presse doch
fragen, – ohne gleich als „Putin-Versteher“ hin-
gestellt zu werden -, warum so ein Sprengstoff –
anschlag unmittelbar darauf erfolgte, nachdem
es den Russen gelungen, das Asow-Brigade, die
zuvor das ukrainische Hauptelement der Unter-
drückung und Einschüchterung der russisch-
stämmigen bzw. pro-russischen Bevölkerung ge-
wesen, militärisch auszuschalten!
Noch kommentiert die buntdeutsche Presse uns
den Vorfall so: “ „Gemeldete Fälle von ukrain-
ischen Partisanenaktivitäten, die auf kollaborie-
rende Beamte und russische Artilleriesysteme
in Enerhodar und Melitopol abzielten, deuten
auf einen fortgesetzten und organisierten ukrai-
nischen Widerstand in besetzten Gebieten hin“,
kommentiert das Institute for the Study of War
den Vorfall, ein Thinktank, der die militärische
Lage in der Ukraine beobachtet“.
Übrigens war es während des Zweiten Weltkrieg
in Europa gängige Partisanenpraxis, vor allem
die Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten
mit „einzubeziehen“, um durch die dadurch aus-
gelösten Vergeltungsmaßnahmen der Besatzer,
die überwiegend die greifbare Zivilbevölkerung
betrafen, deern Kampfeswillen anzustacheln.
Und genau dies werden auch die ukrainischen
„Partisanenangriffe“ nun auslösen, indem sie
die Russen in Panik versetzen, diese dann auf
alles schießen, was sich bewegt und schon hat
man wieder die Bilder von getöteten Zivilisten,
die man für die eigene Propaganda so dringend
benötigt!
Jedoch haben die Ukrainer nicht viel aus der
eigenen Geschichte gelernt. So weiß nun die
buntdeutsche Presse zu berichten: “ Aber auch
aus Russland selbst gibt es immer wieder Berichte
über Anschläge und mysteriöse Explosionen. So
brach erst am 21. Mai. im Zentralen Aerohydro-
dynamischen Institut in Schukoswski bei Moskau
ein Feuer aus. Eine Woche zuvor gab es Anschläge
auf drei Rekrutierungsbüros der russischen Armee,
und aus diversen Städten wurden zuletzt immer
wieder Brände und Explosionen in Regierungsge-
bäuden gemeldet“. So spielt man Putin direkt in
die Hände, der mit diesen und seien es selbstins-
zenierte Anschläge die Kriegsbereitschaft unter
den Russen nur schüren, die dann um so lauter
nach Vergeltung an den Ukrainer schreien wer-
den. Damit setzen wohlgemerkt beide Kriegspar-
teien auf eine Eskalation, die in einer Spirale von
Gewalt enden wird!

Italien will 21 Mitglieder von Schlepper – und Schleuser-NGOs vor Gericht stellen

Für die im Mittelmeer agierenden Schlepper – und
Schleuser-NGOs die mittels Vortäuschen von „See-
notrettung“ über 14.000 Migranten nach Europa
eingeschleust haben, könnte es langsam eng wer-
den.
Denn in Italien will man 21 ihrer Bandenmitglieder
wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise nach Ita-
lien“ vor Gericht stellen! Unter den Beschuldigten
befinden sich Besatzungsmitglieder von Rettungs-
schiffen der deutschen NGO Jugend Rettet sowie
der Organisationen Ärzte ohne Grenzen (MSF)
und Save the Children, eben A-typische Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby. Durch zahllose
Abhörmaßnahmen war man in Italien den Schlep-
pern und Schleusern auf die Spur gekommen.
Brisant dürften, sollte es tatsächlich zu einem Pro-
zess kommen, die Abhörprotokolle der Journalis-
ten sein. Seit langem nämlich leisten Journalisten
mit ihrer stark tendenziösen Berichterstattung den
Schleppern und Schleusern regelrecht Beihilfe, et-
wa indem sie diese wider besseren Wissens immer
noch als „Seenotretter“ bezeichnen! Angesichts solch
Hilfeleistungen darf es niemand verwundern, dass
derartige Journalisten vom Prozess ausgeschlossen
und der Prozess unter Ausschluß der Öffentlichkeit
stattfindet.
Immerhin hat die italienische Justiz 30.000 Seiten
Aktenmaterial und mehrere hundert CDs für einen
möglichen Prozess gesammelt. Da dürfte also noch
so Einiges ans Tageslicht kommen!

Halbnackte FFF-Aktivistin

In den Medien ist die 15-jährige Friday for Futur-
Aktivistin Janika Pondorf aus Augsburg schwer
am heulen. Der Grund war eine Hausdurchsuch-
ung durch die Polizei.
Dabei konnte Janika gleich mal am eigenen Leib
erfahren, wie man sich fühlt, wenn man einer
Sache verdächtigt, die man nicht getan. Eben
genauso, wie sich hier Hunderttausende Bürger
nach den ständigen Anschuldigungen der FFF-
Aktivisten fühlen!
Dann packt Janika aus: „Erst stand ich noch halb-
nackt vor den Polizisten“. Ist ja klar, wenn es an
der Tür klingelt, öffnet man als 15-Jährige eben
gerne mal „halbnackt“ dem Fremden die Tür!
Vielleicht pflegte Janika ja so die Post – und Pa –
ketboten so zu empfangen.
Genau in dieser Situation wird sich Janika zum
ersten Mal in ihrem Leben bewusst, dass eben
nicht nur ihre, sondern auch die Meinungen an-
derer, – in ihrem Falle die der Nachbarn -, etwas
zählen: “ Vor den Augen der Nachbarn sei sie
dann durchsucht und zu einem Polizeiwagen
gebracht worden„. „Die Nachbarn standen
am Fenster und haben geglotzt“, sagt die 15-
Jährige beschämt“, weiß die Presse noch zu
berichten. Ist ja auch vollkommen glaubhaft,
dass FFF-Aktivistinnen, die es sonst gerne ins
Licht der Kamera zieht und die förmlich um
Aufmerksamkeit betteln, plötzlich die Blicke
anderer peinlich sind. Es ist wohl, wie bei den
schnell mal ins Netz gestellten Videos oder
Fotos, deren Peinlichkeit einem erst an Hand
der Kommentare selbst bewusst.
Die Wandlung der bewusst die Öffentlichkeit
suchenden hin zu der unfreiwillig im Mittel-
punkt gerückten Friday for Future-Aktivistin
öffnet Janika, – wenigsten kurzzeitig -, die
Augen. Sie erkennt wie voll peinlich sie und
ihre Auftritte eigentlich sind! Das ist zu viel
für den Teenager : “ Sie musste sich psycho-
logische Hilfe suchen“!
Leider beriet diese sie schlecht bzw. ist Janika
wie viele dieser Aktivistinnen einfach schlicht-
weg lernresistent. Jedenfalls lernte Janika nicht
das aller Mindeste aus der Sache. Denn schon
weiß die Presse zu berichten: “ Weil ihr der Vor-
gang bis heute nahegeht, wandte sich Janina an
die Öffentlichkeit“! Bleibt nur zu hoffen, dass es
nicht wieder „halb nackt“ geschah.

Aus der Feder unserer Vorfahren: Heute: Demokraten und Vereine

Manchmal könnte man glatt meinen unsere Vorfahren
hätten uns Warungen für die Zukunft hinterlassen. So
liest sich denn ein Artikel aus dem Polizeiblatt “ Der
Wächter“ vom 26. Dezember 1848 fast schon wie eine
Warnung vor Antifa, Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern, Genderer sowie Kämpfer gegen Rechts
usw. und so fort.
In “ Der Wächter “ vom 26. Dezember 1848 nämlich
heißt es: ,, Im Jahre 1848 kam auf Deutschem Grund
und Boden eine Art von Menschen zum Vorschein, wie
man sie daselbst bisher noch nie gesehen hatte. Deshalb
wußte man denn auch, als man sie zuerst wahrnahm,
nicht einmal ein Deutsches Wort zu ihrer Bezeichnung
und mußte sich damit helfen, daß man ihnen einen
Griechischen Namen gab, bei welchem sich dann ein
Jeglicher, der nicht Griechisch verstand, ( und dieser
Jeglichen sind bekanntlich sehr viele ) denken konnte,
was er wollte. Man nannte sie nämlich zu Anfang De-
mokraten. Später jedoch, als man ihr Wesen und Trei-
ben eine Zeitlang beobachtet hatte, fand sich in unse-
rer Muttersprache eine Name für sie, aus welchem ein
jeder, der Deutsch verstand, gleich einigermaßen ent-
nehmen konnte, weß Geistes Kinder sie wären. Man
nannte sie nämlich ihrer Hauptbeschäftigung wegen
Wühler. Sie haben unleugbar mancherlei bemerkens-
werthe Eigenschaften, von denen einige sehr versteckt
sind, und es ist gewiß gut, daß man diese Eigenschaften
gehörig bloß legt, damit, wenn jemand mit ihnen künf-
tighin zusammen geräth, er sogleich weiß, wie er mit
ihnen daran ist „.
In seiner Ausgabe vom 23.Januar 1849 beschreibt
„Der Wächter“ dann den Demokraten uns so: ,,Wie
schon der Name andeutet, ist der offene Markt, die
Straße kein Feld für die Thätigkeit des Wühlers. Er
arbeitet im Geheimen in den geschlossenen Klubs.
Doch auch hier sind seine Reden selten geradezu
Aufforderungen zum Aufruhr, aber immer voll Hin-
deutungen auf mißliebige, zu fürchtende Gegner,
wobei es denn an Verdächtigungen und Anschul-
digungen selten oder nie fehlt. Zum offenen Wider-
stande gegen Schritte der Behörden wird er nie auf-
fordern, seine Worte sind aber stets so gestellt, daß
nur der mangelnde Muth seiner lieben Anhänger
den Widerstand bis auf Weiteres aussetzt. Hat er
aber endlich einmal seinen Zweck erreicht, und
einen Straßenspektakel angestiftet, so findet man
ihn, wenn, was häufig der Fall ist, sein Muth nur
in seiner frechen Zunge besteht, im wohl verschlos-
senen Zimmer, oder aber er ist ununterbrochen
auf dem Platze, wo die Folgen seiner Thätigkeit
sich zeigen. Hier ist indesß seine laute Rede eine
andere: ,,Kinder, seid ruhig! Liebe Leute, haltet
Ordnung! Wohin soll dieser Ungestüm führen?„
Daneben hört aber ein aufmerksames Ohr, wie
er mit leiser Stimme, und wenn Männer der Ord-
nung nicht in der Nähe sind – hinzufügt: ,,Ihr seid
im Recht; das Gesetz spricht für euch! Was soll
Ein Steinwurf? Ein paar Hundert müssen es gleich
sein! Geht doch nicht einzeln zur Behörde; den ein-
zelnen Mann merkt sie sich leicht, und kann bei
nächster Gelegenheit ihn zur Verantwortung zie-
hen. Aber in Haufen drängt an – das wirkt!„
Ist nicht jeden von uns dieser Typus schon auf einer
Demonstration begegnet und hat ihn Mehrheiten
verkünden hören?
Und in seiner Ausgabe vom 27. Januar 1849 warnt
„Der Wächter“ unter “ Das Vereinsfieber “ : ,, Das
Regieren muß den Leuten gar zu süß scheinen. Da-
durch ist es erklärlich, daß sie so sinnreich sind in
der Erfindung immer mehrerer Vereine, als deren
Glieder sie Gelegenheit haben, nicht bloß ihrer Ei-
telkeit zu fröhnen und sich redend geltend zu mac-
hen, sondern auch eine Thätigkeit auf dem ihnen
bislang ganz fremden Gebiete des Statuirens zu
entwickeln und sich – ihrer Meinung nach – wich-
tig zu machen…“.
Erkennen wir nicht auch heute diesen Typ wieder,
in sämtlichen Vereinen von Migranten, von Rassis –
mus -und Diskriminierungsbekämpfung, aus all den
Vereinen im Kampf gegen Rechts?
Sichtlich ist er nicht auch heute noch nicht aus-
gestorben und weilt unter uns als der vermeint-
liche Kämpfer für die Stärkung der Demokratie!

Schon wieder die Ortskräfte-Lüge

Auf einer Anfrage der Linken antwortete der Bundes-
tag im November 2018, dass ganze 576 afghanische
Ortskräfte für die Bundesregierung und Bundeswehr
arbeiten ( Drucksache 19/5454 ):

Klicke, um auf 1905454.pdf zuzugreifen

Siehe dazu auch:

Klicke, um auf 1909274.pdf zuzugreifen

sowie:

Klicke, um auf KA-19_4988.pdf zuzugreifen

Bis zur Machtergreifung der Taliban im August 2021
waren von diesen 576 real existierenden afghanischen
Ortskräften bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo-
gen worden! Das heißt, selbst wenn sich die Zahl der
echten Ortskräfte seit 2018 verdoppelt, wären sie be-
reits sämtlich ausgeflogen worden!
Dies hinderte die Politiker aus Deutschland nicht im
Mindesten daran, nun einfach immer weitere Orts-
kräfte auf dem Papier zu erfinden, um so unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen im deutschen Volk
die Aufnahme immer weiterer Afghanen zu erzwin-
gen.
Immerhin war die Stimmung in Deutschland gegen
die Afghanen, nicht zuletzt daher, weil hier inzwi-
schen mehr Deutsche durch Afghanen zu Schaden
gekommen, als bei 20 Jahren Bundeswehreinsatz
in Afghanistan!
Also griff man in der Bundesregierung zu dem in
deren Migrationspolitik gängigem Lügen und Be-
trügen und erfand immer neue „Ortkräfte“ denen
gegenüber man angeblich verpflichtet sei. So be-
tätigte sich die Bundesregierung selbst als größter
Schlepper und Schleuser von Afghanen! Ebenso,
wie die afghanischen „Ortskräfte“ wird diese Re-
gierung uns 2022 dann die ukrainischen „Studen-
ten“ vorlügen, um so wiederum als oberster Schlep-
per und Schleuser für Migranten aus Drittländern
im Krieg in der Ukraine zu fungieren.
Unmittelbar nach der Machtübernahme der Tali-
ban wurden aus 576 realen zunächst 5.000, dann
10.000 und schließlich log der damalige Außen-
minister Heiko Maas gar von 19.000 afghanischen
„Ortskräften“!
Bereits am 8. Februar 2022 berichtete „Der Tages-
spiegel“ unter der Überschrift : “ Lambrecht er-
wartet weitere 610 Ortskräfte mit Familien“ :
“ Fast 1200 frühere Helfer der Bundeswehr in
Afghanistan hat Deutschland bislang aufgenom-
men. Tausende Schutzbedürftige warten noch
auf die Ausreise“.
Gerade meldete „Der Spiegel“, dass nunmehr, also
2022 bereits „20.315 Ortskräfte aus Afghanistan
ausgeflogen“ und “ Knapp 11.000 warteten trotz
konkreter Zusagen immer noch darauf, dass die
Bundesrepublik sie aufnimmt“. Dies gehe aus
der Antwort des Bundesinnenministeriums auf
Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger
hervor. Laut dem „Spiegel“ seien es 65 Prozent,
der von der Bundesregierung zugesagten „Rett-
ungen“.
Gemeint ist wohl diese Antwort der Bundesregier-
ung:

Klicke, um auf 2001224.pdf zuzugreifen

Der „Tagesspiegel“ meldet dagegen : Aus den
Antworten der Bundesregierung geht hervor,
dass die deutsche Regierung bis Mitte Februar
rund 30.000 Menschen eine Aufnahmezusage
erteilt hatte. Von ihnen konnten erst rund 14.000
Personen nach Deutschland einreisen“.
Die Linke Clara Bünger ist eine typische Vertre –
terin der Asyl – und Migrantenlobby, wie es ihre
diesbezüglichen „Anfragen“ an den Bundestag
bestätigen:

Klicke, um auf 2000627.pdf zuzugreifen

https://www.frnrw.de/themen-a-z/abschiebung-ausreise/abschiebungen-und-ausreisen-2021.html

Das emsige Treiben von Clara Bünger & Co ist
darauf zurückzuführen, dass die Bundesregier-
ung weitere 25 Millionen Euro im Mai 2022 auf-
bieten will, um weitere „bedrohte“ Afghanen
nach Deutschland auszufliegen oder sollte man
besser sagen einzuschleusen. Immerhin war es
ja die erste Amtshandlung der Bundesinnenmi-
nisterin Nancy Faeser weitere 25.000 Afghanen
für Deutschland zu ordern, bevor sie sich auf das
Einschleusen ukrainischer „Studenten“ verlegte!
Da man jedoch die Ortskräfte-Lüge nicht vor dem
eigenen Volk überstrapazieren konnte, so verlegte
man nun den Begriff auf „gefährdete“ Afghanen.
Nur in der Lügen-Presse hält man weiterhin am
Begriff „Ortskräfte“ fest!
Beim ZDF ist man schwer am Jammern: “ Doch
mit den am Donnerstag im Haushaltsausschuss
beschlossenen 25 Millionen Euro könnte gerade
einmal 5.000 Afghaninnen und Afghanen gehol-
fen werden“.
Dagegen stellt die Schlepper und Schleuser der
Grünen gleich klar: „Die 25 Millionen sind nur
der Anfang. Die Bundesregierung ist beauftragt,
bis 31. August einen detaillierten Plan für die Um-
setzung des Aufnahmeprogramms vorzulegen und
die Finanzierung vollumfänglich sicherzustellen.“
Ziel der grünen Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby ist es: “ Für uns ist das Ziel, mindestes 20.000
besonders gefährdete Personen und ihre Kernfami-
lien mit Hilfe dieses Kontingents zu evakuieren“,
so Jamila Schäfer.
Man darf neben den 25 Millionen Euro jedoch nicht
die mehreren Hundert Millionen deutscher Steuer-
gelder vergessen, welche die Bundesregierung auf-
bringt, um die für die „besondere Gefährdung“ die-
ser Afghanen verantwortlichen Taliban und deren
Anhang durchzufüttern, da denen vorgeblich eine
Hungersnot drohe.
Zweifellos können die Taliban mit durch deutsches
Steuergeld gefühlte Bäuche viel besser all die unzäh-
ligen „Ortskräfte“ verfolgen, die so dann unbedingt
nach Deutschland ausgeflogen werden müssen!
Konnte man schon 20 Jahre lang nicht mit Milliar-
den an deutschen Steuergelder den Afghanen in
Afghanistan selbst helfen, so fliegt man sie eben
jetzt massenhaft nach Deutschland ein, um ihnen
zu helfen. Hier ist eher der Asyl – und Migranten-
lobby nicht mehr zu helfen!
Mittels Lügen und Betrügens unter Erfindung immer
weiterer afghanischer „Ortkräfte“ wird allmählich
die gesamte unterste soziale Schicht der Afghanen
nach Deutschland eingeschleust, deren Zahlen sich
sodann durch „Familienzusammenführung“ rasch ver-
vierfachen werden.

Es bröckelt an allen Fronten

Nachdem auf dem G7-Gipfel die anderen Staaten, außer
den USA und deren deutschen Vasallen, nicht bereit da-
zu waren, nun der Ukraine auch noch deren Staatsführ-
ung zu bezahlen und so die von der Ukraine verlangte
Summe nicht aufgebracht worden, scheint die Stimm-
ung selbst in den USA zu kippen.
Selbst in Italien kommt man nun sogar mit Friedens-
vorschlägen daher.
Der Grundtenor wird immer deutlicher, dass, wenn
die ukrainische Regierung unbedingt bis zum End-
sieg kämpfen will, sie dies nicht länger mit der Finan-
zierung durch das Ausland tun kann.
Sogar das Leib – und Magenblatt der Demokraten, die
„New York Times“, schlug erstmals kritische Töne an.
Die „New York Times“ forderte den Präsident Joe Biden
offen dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Wolody-
myr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung
aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas
sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg
mit Russland hineingezogen zu werden.
Langsam wacht man also auch in den USA auf, dass
es nicht im Interesse des eigenen Landes ist, sich für
ein anderes Land zu verschulden.
In Deutschland dagegen, wo die Regierung seit jeher
nur für andere Länder da war, ist man noch nicht so –
weit. Aber in einem Land in der mehr Menschen zum
Bejubeln eines Fußballspiel-Ergebnis, von dem sie per-
sönlich nicht das aller Geringste haben, auf die Straße
gehen als gegen die Politik ihrer Regierung, ist es fast
schon gerechtfertigt, dass man ihnen ihr Steuergeld
wegnimmt, um es dem Ausland zu geben!
“ Es gehe darum, die Handlungsfähigkeit des kriegsge-
beutelten ukrainischen Staates sicherzustellen“ sagte
Finanzminister Christian Lindner. Dass die eigene
Bunte Regierung dabei kaum selbst noch handlungs-
fähig, wegen all den Rohrkrepieren auf Minister-
sesseln, interessiert ohnehin niemanden.
So hat die bunte Regierung in Deutschland derzeit
nur ein Problem, nämlich, dass es immer wahrschein-
licher wird, dass die stark getürckten Wahlen in Ber-
lin wiederholt werden müssen. Zudem fällt es nun
stark auf die SPD zurück, zwei ihrer Frauen, die es
bewiesen, dass sie nichts außer dem „Kampf gegen
Rechts“ können, nämlich Christine Lambrecht und
Nancy Faeser, wider besserem Wissen zu „Bundes-
ministerinnen“ gemacht. Zwar fielen sie hier kurz-
zeitig inmitten der von den Grünen zu Ministern
gemachten Gewohnheitslügner zunächst nicht auf,
aber dann kam doch der Zeitpunkt an dem sie dazu
gezwungen waren, ihren Job zu machen und versag-
ten erwartungsgemäß mehr als kläglich.
Bei dem gravierendem Fachkräftemangel in der Po-
litik fällt es zunehmend schwerer auch nur die in-
kompetentesten Minister zu ersetzen.
Nur wenige freuen sich über die deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine im eigenen Land, so et-
wa der Chief Operating Officer des deutschen Rüst-
ungskonzerns Rheinmetall. Derselbe feierte seinen
vermeintlichen Erfolg so reichlich, dass er erst nach
vier Tagen sturzbetrunken wieder auffindbar war.
Experten vermuten, dass man auch Marie-Agnes
Struck-Zimmermann als deren Rüstungslobbyistin
bald in einem ähnlichen Zustand antreffen werde.
Um von all dem gehörig abzulenken, warf man dem
Pöbel den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zum
Fraß vor. Derselbe verliert ein paar Privilegien.
Die Staatspresse lenkt damit ab, dass sich angeblich
in Afghanistan immer noch „Ortskräfte“ befänden,
die nun um ihr Leben fürchten.

Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei auch 2022

Endlich können wir beim Leipziger Allerlei unter
Deutschlands blindesten Bürgermeister mal wie-
der einen kräftigen Nachschlag servieren.
Die politischen Gefährder und Beihilfeleister um
den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat mal wieder zum Schlag ausge-
holt. Aber nein, dieses Mal werden mal nicht, wie
sonst üblich die Connewitzer Linksextremisten
bevorzugt und begünstigt, sondern geht es den
Rassisten im Leipziger Zoo an den Kragen.
Deutschlands blindester Bürgermeister, der im
Blinde Kuh spielen, noch nie einen Linksextre-
misten getroffen, stellt sich auch gleich mit ge-
wohnter Blindheit voll auf die Seite vermeint-
licher Rassismusbekämpfer, auch wenn deren
IQ zumeist unterhalb den der im Leipziger Zoo
präsentierten Tiere liegt!
Wie sonst könnten die in dem kulturellen Zoo-
Festival „Hakuna Matata”, auf dem die „kuli-
narische und kulturelle Vielfalt dieses einma-
ligen Kontinents” vorgestellt werden sollte, da-
rin „Rassismus“ wittern?
Weiße, die sich Gerichte aus dem hungernden
Afrika „kulturell“ aneignen und sich noch dazu
in einer Zeit, wo allen Weißen Einsparungen und
ein „paar weniger glückliche Jahre “ verordnet,
sich bei afrikanischen Klängen mit Djembe-Trom-
meln amüsieren und dazu „Fremde Gewürze, exot –
ische Früchte und Köstlichkeiten“ genießen, dass
geht nun wirklich nicht! Zumindest nicht, wenn es
nach dem Willen der linken Revolutionswächter
geht!
Noch dazu fehlte im gesamten Safari-Konzept des
Zoos, vollständig der schwarzafrikanische Harlekin,
der die Gäste die ganze Zeit über als „Rassisten“ be-
schimpft und sie fortwährend an ihre „koloniale Ver-
gangenheit“ erinnert. Während also jeder Affe im
Zoo schwer am Feiern gewesen, wurde der Leipziger
Migrationsrat, kein linker Gleichstellungsbeauftrag-
ter, selbsternannter Rassismusbekämpfer, gegen
Diskriminierung Kämpfende und die sämtliche
Linksextremisten der Stadt nicht extra eingeladen,
sich hier umsonst durchzufuttern und zu besau-
fen!
Selbst, wenn Burkhard Jung bekräftigte „ dass wir
dem Zoo und seinen Mitarbeitern keinen Rassis-
mus unterstellen“, so kanzelte dass, was Jung un-
ter „wir“ versteht, die Afrika-Show des Leipziger
Zoos! Die Show wurde bis Jahresende ausgesetzt
und der Zoo dazu gezwungen das Konzept zu än-
dern. Das heißt, dass der Zoo auf eigene Kosten
möglichst alle Beteiligten der Rassismusbekämp –
fer-Kultur, wie z.B. die „Arbeitsgruppe Leipziger
Postkolonial“ mit einbeziehen und somit für deren
weiterer Alimentierung beizutragen.
Vielleicht besuchen die Leipziger mit ihren Kindern
dann eben statt des Zoos einfach das Leipziger Rat-
haus. Hier können sie wenigstens einmal kostenlos
Rotarschmakaken in freier Wildbahn erleben! Dies
würde das Leipziger Affentheater dann komplett
machen.

Neutralität ist keine Voraussetzung für eine journalistische Tätigkeit

Als die Würzburger Polizei die Wohnung des
Journalisten Thomas Herterich durchsuchte,
da konnte sie nicht ahnen, in was für ein Wes-
pennest sie da gestochen.
Denn der „freie“ Journalist Herterich arbeitet
nämlich überwiegend als Fotograf der in bester
Stasimanier die Demonstrationen Andersden-
kender fotografiert. So ist er von der „Recherche-
und Informationsstelle Antisemitismus Bayern“
(RIAS Bayern) damit beauftragt, die Ereignisse
rund um die Protestkundgebungen gegen die
Corona-Maßnahmen zu dokumentieren.
Also nichts da mit „unabhängiger“ oder gar „ob-
jektiv-sachlicher“ Berichterstattung! Sondern
eingekaufter Journalismus übernimmt sogar
noch Spitzel – und Denunziantendienste für
ihre Auftraggeber! Und da Herterich in bester
Stasimanier fotografiert, besaß er bessere Auf-
nahmen als die Bundespolizei, und diese wollte
die Polizei auch haben. Also ließ man Herterichs
Wohnung durchsuchen.
Sichtlich hätte Thomas Herterich sofort mit der
Polizei kooperiert, nur gab es da einen kleinen
Haken, denn die Polizei wollte die von ihm be-
schlagbarten Fotos “ als Beweismittel in den Er-
mittlungen gegen eine „linksextreme Gegende-
monstration“ an dem Tag“ !
Natürlich würde in diesem Land kein „unabhän-
giger als linker Journalist, seiner noch „unabhän-
gigeren“ als noch links versiffteren Presse Fotos
bringen, die eindeutig belegen das die Gewalt von
Linken ausgegangen und die womöglich bei starf-
baren Handlungen gefilmt wurden! Zumal, wenn
der „unabhängige “ freie Fotograf extra dafür ein-
gekauft worden, um nur diesbezügliche Fotos von
mutmaßlichen Rechten zu schießen. Selbst die für
die Hausdurchsuchung zuständigen Richter urteil-
ten über Herterich: “ Der Fotograf „engagiere sich
selbst im linken Spektrum“ und veröffentliche das
gefertigte Material „ausschließlich auf eigenen Ka-
nälen“.
Jedoch, da auch die Justiz in diesem Land nicht
nur auf dem linken Auge voll erblindet, und seit
Heiko Maas als Bundesjustizminister vollends in
linker Hand und somit außer dem „Kampf gegen
Rechts“ kaum noch etwas zu leisten vermag, so
sprang die Justiz dem linken Journalisten mit
Stasiambitionen bei, und das Landgericht Würz-
burg erklärte die Hausdurchsuchung für unzu-
lässig. Im diesbezüglichen Urteil wurde behaup-
tet damit die „Pressefreiheit“ zu stärken.
Die linksversiffte Presse war gleich schwer am
Jubeln: “ Mit dem Beschluss hat das Landgericht
Würzburg einige grundsätzliche Dinge in Sachen
Pressefreiheit festgestellt, die über den Fall Her-
terich hinausweisen. So stellte das Landgericht
klar, dass auch die „Veröffentlichung von eigens
angefertigten Inhalten unter redaktioneller Auf-
bereitung durch eine Themen- und Inhaltsaus-
wahl auf Twitter“ als journalistische Tätigkeit
angesehen werden können. Posts auf Twitter,
Instagram, Facebook und Co. seien im Hinblick
auf das Grundrecht der Pressefreiheit nicht we-
niger schützenswert, als Beiträge in Print, Hör-
funk oder Fernsehen“.
Endlich wird der vollkommen parteiische, linke
Journalist geschützt und seine Stasi-Wühltätig-
keit und diffamierende Berichterstattung gleich
mit!
Da beginnt man es zu begreifen, warum Deutsch-
land bei der Pressefreiheit um zwei Ränge abge-
sackt, weil solche Journalisten, wenn man sie als
solche entdeckt, mit Schmähungen und Schlägen
bedacht werden. Wo die Polizei machtlos und die
Justiz eher Beihilfe leistet, meint man selbst im-
mer mehr der Gerechtigkeit eigenhändig Genug-
tuung verschaffen zu wollen.
Der Auslöser des Ganzen sieht sich nun durch die
buntdeutsche Justiz vollends bestätigt: “ „Es ist er-
leichternd, dass die Sache jetzt durch ist und das
Landgericht feststellen konnte, dass ich journalist-
isch tätig bin und das Framing der Staatsanwalt-
schaft, dass ich Aktivist sei, damit nichtig ist. Für
seine weitere Arbeit hoffe er nun, dass es auf Sei-
ten der Polizei und Justizbehörden eine Veränder-
ung gibt: Dass ich mehr geschützt werde auf De-
monstrationen, wo ich normalerweise Übergriffen
ausgesetzt bin und dass ich mich nicht ständig vor
irgendwelchen Leuten rechtfertigen muss“, sagte
Thomas Herterich.
Endlich wird also in Zukunft das stasimäßige Be-
spitzeln und Fotografieren von Oppositionellen
von Polizei – und Justizbehörden geschützt. Und
ganz gewiss wird der Verfassungsschutz unter
Thomas Haldenzwang nicht nachforschen, wo-
zu die sogenannte „Recherche- und Informa-
tionsstelle Antisemitismus Bayern“ all die vielen
Fotos von Oppositionellen benötigt, die ihr einge-
kaufter Fotograf Thomas Herterich da so geknipst!
Übrigens bestätigte das Landgericht Würzburg
indirekt auch, dass es keinen „unabhängigen“ oder
gar „sachlich-objektiven“ Journalismus in diesem
Land gibt: “ Auch, dass seine Beiträge dem linkspo-
litischen Spektrum angehörten, stehe der Annahme,
dass Herterich journalistisch aktiv ist, nicht entge-
gen: Neutralität sei keine Voraussetzung für eine
journalistische Tätigkeit„.
Den letzten Satz sollten wir von nun an immer im
Hinterkopf haben, wenn wir einen Zeitungsartikel
lesen oder uns Nachrichten und Berichte im Öffent-
lich Rechtlichen anschauen!
Ganz so, wie eben Rechtsstaatlichkeit in diesem
Land nicht die Voraussetzung für das Erlassen
von Gesetzen darstellt! Nur so konnte schließ-
lich eine Christine Lambrecht jahrzehntelang
in solch einer Justiz tätig sein, nur um sodann
als Bundesjustizministerin Gesetzesentwürfe
zu erlassen, die gleich in mehrfacher Sicht ge-
gen die Verfassung verstießen. Immerhin be-
nötigt man in Deutschland keinerlei fachliche
oder geistige Fähigkeiten um Politiker zu wer-
den. Wenigstens dem Journalismus wurde es
nun juristisch bestätigt!

Neuer UFO-Hype

Mitten im Krieg um die Ukraine glaubt man sich
wieder in die Zeiten der 1950er Jahre des Kalten
Krieges zurückversetzt.
Von der Bedrohung durch Atomwaffen, bis hin
zu fliegenden Untertassen, ist wieder alles dabei.
Plötzlich wimmelt es in den News geradezu wie-
der von Berichten über UFOs. „Ufos gesichtet?
US-Militär rätselt über unbekannte Flugobjekte“
titelt die „Berliner Zeitung“. Das weitaus weniger
seriöse „Männersache“ kontert mit der Meldung:
„Astronauten nicht alleine: Mysteriöse Lebens-
form auf der ISS entdeckt“. Die „Rheinpfalz“ titelt:
„Anhörung: Ufos geben US-Militär weiter Rätsel
auf „. Ähnlich Reuters: „Ufo-Sichtungen: USA wol-
len Rätsel lösen“ und „US-Militär bekennt sich zur
Klärung von UFO-Phänomenen“. PRO7 titelt „US-
Geheimdienst berichtet von elf Beinahezusammen-
stößen mit UFOs“. Z-Live News berichtet: „US-Ge-
heimdienst in Erklärungsnot: 4000 UFO-Sichtun-
gen“. Auch der Kölner Stadt-Anzeiger mischt mit
der Meldung: „Nicht identifizierte Luftphänomene„:
Ufos geben US-Militär weiter Rätsel auf “ mit. Auch
AFP ist mit der Meldung „US-Kongress hält erste
öffentliche Anhörung zu Ufo-Sichtungen seit 50
Jahren ab “ dabei.
In den 1950er Jahren diente der UFO-Hype in
den USA vor allem dazu, der Bevölkerung gegen-
über die Testung neuester Waffentechnik zu ver-
schleiern. Und tatsächlich meldete gestern DPA.
„USA testen neue Hyperschallwaffe“. Sichtlich ist
der Krieg in der Ukraine in einer heißen Phase an-
gelangt, bei der man nicht mehr um den Einsatz
der aller neusten Militärtechnik umhinkommt
bzw. dieselbe intensiv testen zu müssen.
Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein,
bis UFOs verstärkt über dem Territorium der
Ukraine gesichtet werden!