Nach Terror in Spanien : Merkel und Schulz einigen sich auf ein Verkriechen vor dem eigenem Volk

Nach den Anschlägen in Spanien konnten sich
Martin Schulz und Angela Merkel gar nicht
schnell genug darauf einigen, den Wahlkampf
einzuschränken. Immerhin hatten bei damit
geworben, noch mehr von solch Muslimen
nach Deutschland zu holen. Da heißt es nun
´´ für die Demokraten eng zusammenzustehen „,
natürlich ganz besonders für jene, welche die
muslimische Masseneinwanderung nach Europa
forcierten ! Für die ist es in der Tat nun eine
´´ bittere Zeit „, wie es Schulz so passend aus –
drückte.
Immerhin besteht die Gefahr, dass angesichts
der Bilder aus Spanien die Stimmung unter
den Deutschen kippt und diese könnten sich
dann entschließen, nicht mehr die Parteien,
welche Gefähreder der inneren Sicherheit
im Bundestag sitzen haben und da stehen
SPD und CDU ganz oben auf der Liste !
Daher schliessen Kanzlerin und Kanzler –
kandsidat doch lieber einen Burgfrieden,
um in gewohnter Feigheit in Deckung zu
gehen, dass man bloß nicht in die Verlegen –
heit kommt im Wahlkampf dem Volke pein –
liche Fragen beantworten zu müssen. Genau
so sieht die Offenheit von Demokraten aus !

Traditionen und Vorfälle bei der Bundeswehr

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchte
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
nun zu erklären, was denn nun die Traditionen
ihrer Buntenwehr seien. Dazu nannte sie zum
Beispiel als Tradition das Attentat 1944 von
Stauffenberg auf Hitler. Da könnte es bald sehr
ungemütlich auf ihrem Stuhl werden, wenn ein
Bombenattentat auf den Dienstherrn zur Tradi –
tion zählt. Immerhin ist schon jetzt ein großer
Teil der Truppe ziemlich unzufrieden mit sei –
ner Dienstherrin. Da könnte es noch recht ge –
fährlich werden, wenn Attentäter ´´ traditions –
stiftend für die heutigen Soldaten „ sind.
Nachdem man mit dem Fall Franco A. keinen
Blumentopf mehr gewinnen konnte, um die Bun –
deswehr zu diskretieren, hat man nun endlich wie –
der einen gewünschte Vorfall : Mitglieder der
Eliteeinheit des Kommando Spezialkräfte der
Bundeswehr ( KSK ) sollen bei einer Party zum
Abschied eines Kompaniechefs den Hitlergruß
gezeigt sowie Rechtsrock gespielt haben.
Es ist ja auch wichtiger sich um das zu kümmern,
was auf einer Privatparty abgelaufen als sich um
die wirklichen Probleme innerhalb der Truppe zu
kümmern ! Vor allem kann man damit wieder ein –
mal wunderbar von der eigentlichen Situation ab –
lenken. Während bei Sozialdemokraten und Ge –
werkschaftsbonzen Bordellbesuche längst zu einer
gewissen unschönen Tradition geworden, darf in
der Truppe ´´ Sex mit einer Frau „ nicht sein.
Im übrigen haben sich, wie oft üblich, wenn Reporter
aus der Ersten Reihe etwas aufdecken, die Vorwürfe
nicht bestätigt : ´´ Nach dem bisherigen Erkenntnis –
stand haben sich die Vorwürfe verfassungsfeindlicher
Äußerungen in Wort, Bild oder Tat aber nicht bestä –
tigt „ heißt es von der Bundeswehr. Kein Grund für
diese Medien, den Fall nicht trotzdem groß auszu –
schlagen. Vielleicht wird ja auch das bald zur Tradi –
tion in der Bundeswehr !

Rassismus made in USA

Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !

Die Charlottesville-Verschwörung

Wäre der Täter von Charlotteville ein Schwarzer,
ein Muslim oder ein linker Aktivist gewesen, dann
hätte man in den Medien selbstverständlich gleich
Dutzendweise Politikwissenschaftler, Soziologen
und Politiker und Ähnliche aufgefahren, die uns
die Einzeltätertheorie aufgetischt und es erklärt,
dass seine Tat nicht das aller Geringste mit seiner
Ethnie, die Religion oder politischen Gesinnung
zu tun gehabt. Politiker und Medien hätten zur
Besonnenheit aufgerufen und dass man erst ein –
mal das Aufklärungsergebnis der Polizei abwar –
ten müsse, und dazu dass man doch differenzieren
müsse und bloß nicht pauschlisieren dürfe, um uns
dann letzten Ende wiederum nur den üblichen
psychisch-labilen Einzeltäter zu präsentieren.
Aber im Fall des Täters von Charlotteville setzte
man alle journalistischen Spielregeln vollkommen
außer Kraft und wartete ja noch nicht einmal ab,
bis die Leiche der 32-jährigen Heather Heyer voll –
kommen kalt war, um sofort einen beispiellosen
Propagandafeldzug gegen Rechts und Weiße in
den USA zu entfachen, in welchem US-Präsident
Donalds Trump tatsächlich noch der Besonnenste
war.
Im üblich unerträglich tendenziösen Propaganda –
stil berichtet die deutsche Lügen-Presse nun da –
rüber, dass Donald Trump rechte Gewalt verharm –
lose. Das diese Presse das selbst seit Jahrzehnten
mit Linksextremische und Ausländer-Gewalt tut,
macht es nicht glaubhafter. Trumps ´´ Vergehen „
besteht nunmehr darin, nicht wie sonst in diesen
Medien üblich, einseitig und tendenziös rechte
Gewalt angeprangert zu haben, sondern die Ge –
walt auf allen Seiten offen angeprangert zu ha –
ben. Und dabei hat er den linksextremistischen
und üblichen schwarzen Krawallmob noch nicht
einmal ausdrücklich beim Namen genannt !
Ebenso unseriös ist es, dem US-Präsidenten nun
vorzuwerfen, nicht gleich gehandelt zu haben.
Denn anders als die Demokraten, eingekauften
NGOs und schwarze Rassismusbekämpfer, hatte
Trump sichtlich erst einmal abgewartet, ob es sich
nicht um einen Unfall, sondern tatsächlich um
einen Anschlag gehandelt. Da hatten Erstere den
Vorfall schon längst propagandistisch bis aufs
Letzte in unverantwortlicher Weise nicht nur
ausgeschlachtetet, sondern zum Vorwand für
einen medialen Feldzug gegen das gesamte
weisse Amerika gemacht.
Man lese dazu nur einmal die Äußerungen der
US-Senatoren : Etwa wenn der republikanische
Senator Floridas, Marco Rubio ausschließlich
einzig von ´´ weissen Rassisten „ spricht, oder
der Republikaner, Paul Ryan von der ´´ weissen
Vorherrschaft „ schwarodiert. Dagegen klingt
der Kongreßabgeordnete Steve Stivers, wie ein
Fünfjähriger, wenn er herum greint ´´ Weiße
Rassisten und Neonazis sind böse und sollten
nicht verteidigt werden „. Seanator John Mc Cain
scheint immer noch sichtlich was am Kopf zu haben,
wenn er da verlauten lässt ´´ Es gibt keine moralische
Gleichwertigkeit zwischen Rassisten und Amerikanern

Man bedenke an dieser Stelle, dass man ausschließlich
die Weißen zu ´´ Rassisten „ erklärt !
In bester faschistischer Manier wird dem Gegner jede
Menschlichkeit abgesprochen und derselbe all seiner
Rechte beraubt. Sichtlich steht nun auch dafür der
Senator John McCain ! Diese Politiker merken es ja
noch nicht einmal, dass sie selbst am meisten den
Kampf der Ethnien gegen die Weißen in Amerika, mit
ihren dümmlichen Reden entfachen und noch Öl ins
Feuer kippen. Neben den Demokraten unter Clinton
und Obama sind es diese Hand voll Republikaner,
welchen den Vorfall derart tendenziös propagan –
distisch ausnutzen, dass damit die nächsten Rassen –
unruhen faktisch schon vor der Tür stehen !
Wenigsten macht dieser Vorfall nunmehr die aus –
gemachten Schwachköpfe im republikanischem
Lager deutlich sichtbar !
Dagegen hat sogar ein Donald Trump, für seine
Verhältnisse, überaus besonnen gehandelt ! Es
ist somit fast schon eine Ironie, dass ausgerechnet
in einer Situation, in der Trump einmal besonnen
gehandelt, ihm genau jene Gegner attackieren, die
ihm doch ansonsten immer vorwerfen, unbesonnen
zu handeln. Schon daraus ergibt sich, dass es sich
hierbei einzig um einen reinen Propagandafeldzug
gegen den US-Präsidenten handelt !
Wo war eigentlich dieses blanke Entsetzen als unter
Obama im August 2015 ebenfalls im Bundestaat
Virginia der schwarze Homosexuelle Vester Lee
Flanagan aus reinem Rassismus zwei Reporter,
Alison Parker ( 24 ) und Adam Ward ( 27 ) vor
laufender Kamera erschossen ? Hat man da etwa
auch von Obama gefordert, ausschließlich die Taten
von Homosexuellen und Schwarzen zu verurteilen ?
Wohl kaum ! Was zeigt deutlich, welch schmutzige
Propaganda jetzt in Virginia im Spiel ist !
Natürlich wenn es um eine Schmutzkampagne
geht ist EX-Präsident Barack Obama nicht weit,
der meinte mit dem Zitat des größten Räuberhaupt –
manns aller Zeiten, Nelson Mandela, unter dessen
korruptem ANC wahrscheinlich mehr Schwarze
umgekommen als in allen Jahren der Appartheit
zusammen, noch Öl ins Feuer giessen zu müssen.
Aber über diese Seite von Mandela, bei dem
Mord und Korruption bis in die eigene Familie
reichten, spricht man lieber nicht offen, denn
als Schwarzer muß der, wie nun dem Obama einzig
als Säulenheiligen jeder Schwarzenbewegung dienen,
deren man sich nur zu gerne bedient. Jeder kennt
Mandelas bunte Hemden, aber nur die Wenigsten
den Menschen der darin steckte, so dass selbst seine
Zitate, die Mandela selbst nie befolgt, nunmehr
als unantastbar gelten. Und Obama bedient sich
dessen.
´´ Niemand hasst von Geburt an jemanden auf –
grund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder
dessen Religion „. Natürlich könnte man sich
an dieser Stelle dann einmal fragen, warum
dann Obama immer nur die Weißen kritisiert,
nie aber die Gewalt und Unruhen verurteilt,
welche in den USA eindeutig von Schwarzen
ausgingen! Der wurde eben nicht als Weißer
geboren ! Und obwohl Hautfarbe ja angeblich
überhaupt keine Rolle spielt, meinte Obama
doch immer wieder betonen zu müssen, dass
er ein Schwarzer sei. Wer ist denn da wohl nun
der größere Heuchler und verkappter Rassist ?
Und wenn es um Verlogenheit geht darf natür –
lich auch Hillary Clinton nicht fehlen, die den
Vorfall politisch für sich auszuschlachten ge –
denkt. Die twitterte ´´ Mein Herz ist heute in
Charlottesville und bei all jenen, die sich in den
USA nun nicht mehr sicher fühlen.“ Daneben
rief sie dazu auf ´´ zu zeigen, dass diese Aus –
schreitungen nicht für Amerika stehen „. Wer
hat denn diese Gegendemonstranten auf die
Straße geschickt und damit sichtlich Gewalt
in Kauf genommen ? Müssen wir damit nun
nicht annehmen, dass Hillary Clinton nicht
für Amerika steht ?
Nun werfen in der verlogensten Art und Weise
seine Gegner Trump vor er hätte die ethnische
Gewalt begünstigt. Dabei ist offensichtlich, daß
Spannungen bereits unter Obama bewusst ge –
schürrt und am Kochen gehalten, um sie nun
unter Trump zum Ausbruch kommen zu lassen.
Wer hat denn jeden von einem Polizisten erschos –
senen Schwarzen in den Medien hochgespielt ?
Wurde dort auch einmal berichtet, wie viele
Weiße jährlich von schwarzen, latino oder asiat –
ischen Polizisten erschossen ? Wurde je bekannt –
gegeben wie viele Polizisten im Dienst von krimi –
nellen Schwarzen und anderen Ethnien erschossen ?
Genau hier begann die Propaganda, in der man sich
gegen Trump des kriminellen Schwarzen ebenso be –
diente, wie des illegalen Einwanderes und sogar des
Islamisten ! Dazu schickte man linksextremistische
Demonstranten gegen Trump auf die Straße, mit dem
Ziel genau solche Vorfälle zu provozieren, wie man
sie nun in Virginia zu sehen bekommen !

SPD-Wahlprogramm klar für weitere Masseneinwanderung

Im Wahlkampf lässt die SPD nun endlich die
Katze aus dem Sack und stolz verkündet ein
Martin Schulz, was das einzige Anliegen der
SPD zu sein scheint : Flüchtlinge !
Im Grunde genommen ist das neue Schulz 4.0 –
Programm ein Abkupfern von Merkel 4.0,
nämlich beide beinhalten 4 mal was für EU
und Flüchtlinge und Null für Deutschland !
Für Migranten, so Schulz, reiche eine Integra –
tionsbeauftragte nicht mehr aus, ein eigenes
Ministerium müsse her. Soll für die Deutschen
wohl heißen, was sie mit der SPD erwartet :
Nur noch mehr Flüchtlinge !
Was der Eurokrat Schulz nicht dem Moloch
EU opfert, geht also für Flüchtlinge drauf !
Und damit noch mehr von denen sich auf den
Weg machen, fordert denn die SPD auch gleich
mehr Bildung und Soziales für Flüchtlinge und
das eben über ein eigenes Ministerium !
So lautet denn auch Martin Schulz sein neues
Wahlkampfmotto : ´´ Zusammen wachsen –
Ohne Angst und Illusionen gemeinsam die
Einwanderungsgesellschaft gestalten „. Da
kann sich dann jeder Deutscher selbst aus –
rechnen, was mit der SPD noch für ihn drin.
So sieht Schulz seine einzige Verantwortung
tatsächlich darin ´´ Flüchtlinge zu integrieren
aber andererseits die Teilhabe von Deutschen
mit Migrationshintergrund zu verbessern „da –
neben will er ´´ mehr Studierende mit Einwan –
derungsgeschichte „.
Sichtlich kommen Deutsche ohne Migrations –
hintergrund bei Einwanderungs-Schulz nicht
mehr vor ! Mit einem Bergarbeiterwitz kündigt
Schulz dann an, wie das bunte Deutschland in
Zukunft aussehen soll ´´ Vor der Kohle sind
alle schwarz „. Wenn Sie also wollen, dass
ihr Heimatort bald wie ein afrikanischer Kraal
aussieht, dann wählen Sie SPD. Wenn Sie also
im eigenen Land als weiße Bio-Deutsche zur
einer verschwindenden Minderheit werden
wollen, wählen Sie die SPD. Besitzen Sie
aber noch einen Funken Verstand dann wäh –
len Sie garantiert keine SPD !

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum 25-jährigen Jahrestag der Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen erinnern die Medien einmal mehr, in
einem vollkommen unangebrachten tendenziösen
Propagandastil daran.
Da fallen zum Beispiel unverantwortliche Sätze, wie
etwa, dass heute im Osten sich mehr Menschen für De –
mokratie begeistern als 1992. Das frech gegenüber den
Menschen zu behaupten, die ja eben 1989 gerade für
mehr Demokratie auf die Straße gegangen, ist eine
grobe Herabwürdigung der friedlichen Revolution
in der DDR und eine arge Verunglimpfung aller
Ostdeutschen !
Daneben wurde so getan als ob denn nun das wilde
Campieren von über 450 illegalen Flüchtlingen in
Rostock-Lichtenhagen gar eine demokratische Ent –
scheidung gewesen sei. Es wurden die Einwohner
dazu nicht gefragt und sie wurden mit dem Problem
schlichtweg allein gelassen. Solch demokratische Ent –
scheidungen waren die Rostocker nur zu gut von den
einstigen SED-Kadern der untergegangenen DDR her
gewohnt ! Und dafür war man ganz gewiß 1989 nicht
auf die Strasse gegangen, dass sich nun einzig zu den
erkämpften Freiheit gehöre, dass illegale Flüchtlinge
sich alle Freiheiten herausnehmen können, was die
denn in Rostock-Lichtenhagen auch reichlich taten
und sich dieses in den letzten 25 Jahren nur um so
mehr verschlimmert !
Es war damals ebenso undemokratisch, wie es heute
ist, dem deutschen Bürger einfach Hunderte von
Flüchtlingen aufzudrängen, ohne ihnen dabei auch
nur das geringste Mitspracherecht einzuräumen, ja
sich oft noch nicht einmal die Mühe macht die Ein –
wohner davon überhaupt in Kenntnis zu setzen !
In Rostock selbst verschwendete man sehr viel Geld
darauf mit einem Mahnmalen die Vorfälle zu mysti –
fizieren. So erinnern dort fünf an verschiedenen Orten
aufgestellte Stelen : Die Stele 1 „Politik“, ein Quader
mit einer Vertiefung in Form eines Gesichts, und
erinnert an das damalige Versagen von Stadtver –
waltung und Politik in Kommune, Land und Bund.
Hinzu kommt die Stele 2 „Medien“ vor der Ostsee-
Zeitung : Die Verantwortung der Medien, Die Rolle
der Polizei. Es folgen die Stele 3 „Gesellschaft“ am
ehemaligen Standort des Jugendzentrums „JAZ“ so –
wie Stele 4 „Staatsgewalt“ an der Polizeiinspektion
Ulmenstraße und schließlich Stele 5 „Selbstjustiz“
am Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen.
Selbstredend gibt es keine Stele ´´ Illegale Flücht –
linge „, welche an die Kriminalität der reinen Wirt –
schaftsflüchtlinge erinnert, welche in Lichtenhagen
das Fass erst zum Überlaufen gebracht. Oder die
Stele ´´ Vereinnahmung „ die daran erinnert, wie
Linke, Asyllobby und Medien die Vorfälle in Ros –
tock-Lichtenhagen propagandistisch für ihre eigenen
politischen Ziele mißbrauchten. Soweit reicht dann
die ´´ künstlerische Aufarbeitung „ der Vorfälle, die
man erwartungsgemäß mal wieder ausschließlich
linken Gruppierungen überließ, dann doch nicht.
Und schon gar nicht erfolgt eine Aufarbeitung da –
rüber, wie Flüchtlings – und Asylantenlobby seit 25
Jahren die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen mehr als
reichlich für Propagandazwecke mißbraucht.
Den ostdeutschen Bürger zu Propagandazwecken
zu diffamieren, diskreditieren und kriminalisieren,
das begann nämlich schon während der Ereignisse
in Rostock-Lichtenhagen als in Stile widerwärtiger
antideutscher Weltkriegshetzpropaganda der Foto –
graf Martin Langer mit einem Foto des arbeitslosen
Baumaschinist Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) das
Bild des ´´ Hässlichen Deutschen „ meinte wieder –
aufleben zu lassen. Propagandafotograf Langer, der
sich nie um eine Einwilligung Ewerts bemüht und
dessen letztes bißchen Würde für immer zerstörte,
lieferte damals prompt das Bild, welches man über
die Deutschen in widerwärtigster Propagandamanier
nach der Wiedervereinigung zu verbreiten suchte.
Damit verdiente Martin Langer in Rostock eine
eigene Mahnstele, nämlich die, ´´des gewissenlos
widerwärtigen Reporters „ !
Demselbem unverantwortlichem Journalismus, dem
Rostock-Lichtenhagen bis heute als Vorwand dient,
um die Ostdeutschen kollektiv des Rassismus und
der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Es ist eben die Kampf gegen Rechts-Wirtschaft, die
sich immer neue Gelder sichert, und eine regelrechte
Beschaffungskriminalität entwickelt, um sich mit
einseitigem Gedenken und tendenziöser Berichter –
stattung jedes Jahr aufs Neue Millionen von Steuer –
gelder erschleichen und dabei in den meisten Fällen
engstens mit Linksextremisten zusammenarbeiten.
Und diese Kreise und Gruppierungen werden nun
weder Mittel und Mühen scheuen, um 25 Jahre
Rostock-Lichtenhagen bis ins Unendliche auszu –
schlachten.
Und man muß es einmal mit aller Deutlichkeit
sagen : Diese Subjekte, die für eine Hand voll
Fördergelder ihr eigenen Volk diskretieren,
diffamieren und kriminalisieren, ist mit das
Schlimmste, das Vorfälle, wie in eben Rostock –
Lichtenhagen, hervorgebracht !

Sigmar Gabriel`s Außenpolitik : Zwei Verbrüderungen und Null Erfolge

Im deutschen Außenministerium träumt der Dicke,
der sich quasi selbst zum Außenminister der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie erhoben, davon,
dass seine ´´ harte „ Haltung gegenüber der Türkei
´´ Erfolge „ zeige. So habe der Präsident der Türkei,
Recep Tayyip Erdoğan, Sigmar Gabriels Status von
´´ total ignoriert „ auf ´´ nicht zur Kenntnis nehmen „
umgestellt, was für Gabriel einen ungeheuerlichen,
wenn nicht gar ersten Erfolg seiner ganz persönlichen
Außenpolitik betrachtet. Immerhin gelang es Gabriel
auch in Israel nach den für ihn üblichen Verbrüder –
ungs mit dortigen Linksextremen Kräfte denselben
Effekt zu erzielen. Das Chamäleon der deutschen
Sozialdemokratie schafft es tatsächlich, dass keine
ausländische Regierung ihn so richtig wahrzuneh –
men vermag. Das ist der Gabriel-Effekt !
Der Gabriel-Effekt setzte übrigens schon ein als der
Dicke noch Parteichef gewesen und Kanzler werden
wollte. Niemand nahm ihn so recht wahr und auch
schon damals, wurde er sichtlich nur noch in der
Öffentlichkeit wahrgenommen, wenn er offen mit
Linksextremisten paktierte, etwa als er im sächs –
ischen Heidenau mit seiner Pack-Rede linksextre –
mistischen gewaltbereiten Krawallmob aufhetzte.
Anders als unter deutschen Blumenkübel-Demo –
kraten, kam diese, Gabriels einzige Taktik, aller –
dings in Israel nicht so gut an und in der Türkei
kann er seine Taktik nicht einsetzen, da die Links –
extremisten dort alle samt hinter Schloß und Rie –
gel sitzen oder nach Deutschland geflohen. Wes –
halb es auch in der Türkei nicht zu derart Verbrü –
derungsszenen gekommen.
Zeigt schon die VW-Affäre deutlich den Zusammen –
hang zwischen Sozialdemokratie und Großindustrie,
so sollen nun die Wirtschaftsbosse für Gabriel die
Kohlen aus dem Feuer holen, und zwar mit Wirt –
schaftboykotte gegen die Türkei, damit Gabriel
seine geliebten Linksextremisten so aus dem türk –
ischen Knast bekommt, wie etwa den notorischen
Deutschenhasser Deniz Yücel oder Mitglieder di –
verser fragwürdiger NGOs, denn das sind genau
die ´´ Deutschen „, für welche sich der Dicke ein –
setzt.
Seine einzige Hoffnung auf politischen Erfolg sieht
Gabriel darin, Deniz Yücel & Co aus dem türkischen
Knast zu holen, damit er sich mit denen dann sehr
medienträchtig in den Armen liegen kann. Wie ge –
sagt, der Mann steht eben schlichtweg ganz einfach
auf Verbrüderungsszenen. Verständlicher Weise
will den Dicken aber kaum einer zum Bruder !
Und weil sich nun Donald Trump ums Verrecken
nicht mit dem Dicken verbrüdern will, plant der
dessen Sturz : ´´ Wir tun, was wir tun können –
zusammen mit anderen Europäern und jenen in
Amerika, die Einfluss im Kongress haben. Es gibt
sie ja durchaus noch „. Gewiß gibt es die in den
USA und es sind alles Linke !
Ansonsten gilt in der Blumenkübel-Demokratie der
Grundsatz nichts im Sinne oder zum Wohle des deut –
schen Volkes zu tun, auch für den Dicken. Befragt
von der ´´ Berliner Zeitung „, was die derzeitige
Situation der Weltlage für den deutschen Außen –
minister bedeute, antwortete der dann auch folge –
richtig : ´´ Wir müssen Europa stärken „ und mit
dem üblichen Blah-blah von der Vernichtung des
deutschen Nationalstaates zugunsten einer EU.
´´ Unsere Kinder haben in Zukunft entweder eine
gemeinsame europäische Stimme oder sie haben
keine Stimme in der Welt „ meint der Dicke, im
Wissen, das er daran mitgewirkt, dass es denn mit
Deutschland bergabgeht. Eben auch, weil es ihm
in seiner Amtszeit einzig darum gegangen Yücel
und andere Linksextremisten aus den Knästen zu
holen, anstatt wirklich einmal etwas für Deutsch –
land zu tun !