Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!

 

Das Ende der Demokratie

In Deutschland wird unter der Bunten Regierung seit
Jahrzehnten eine Politik ausschließlich für Minder –
heiten gemacht, in welcher die Mehrheit des deut –
schen Volkes nur nach als unfreiwilliger Finanzierer
dieser Begünstigung im Amt auftritt.
Ob Schwule oder Lesbe, ob Muslim oder Jude, sowie
Flüchtling und Migrant profitieren von dieser Politik,
und der Schutz der Regierung gewährt ihnn allerlei
Sonderrechte. Alle haben sie im Bundestag ihre Frak –
tionen und Lobby, nur eben das deutsche Volk selbst
wird da kaum noch vertreten.
Gerade ist diesbezüglich dort eine ,,Aufwertung der
Schwulen – und Lesben-Union„ im Gespräch. Na –
türlich wird da wo etwas ,,aufgewertet„im Gegen –
zug auch etwas abgewertet, und dies ist in fast allen
Fällen immer das deutsche Volk. Die jüngst künst –
lich erzeugte Rassismus-Kampagne belegt dies mehr
als deutlich, indem hier Minderheiten vollkommen
unwidersprochen die Mehrheit des deutschen Vol –
kes diffamieren und sogar zu kriminalisieren ver –
suchen. Das eigentlich Schändliche daran ist, dass
kein einziger der selbsternannten Volksvertreter
aus dem Bundestag bereit ist sein eigenes Volk vor
derlei Anfeindungen zu beschützen. Schlimmer
noch, dass was im Bundestag sitzt, springt sofort
als Trittbrettfahrer auf jeden Zug auf, der gegen
das eigene Volk in Fahrt gebracht.
Während die geballte Dummheit des Bundestages
sich schützend vor die Yücels, die Yaghoobifarahs,
die Özoğuz und all die anderen die gegen Deutsche
gehetzen oder deren eigenständige Kultur bestrei –
tet, stellt, darf im deutschen Volk niemand etwas
derartiges über Minderheiten sagen. Dann würde
jeder Deutsche sofort wegen ,,Volksverhetzung„,
,,völkischem„ oder ,,rechten„ Gedankengut oder
wegen ,,rassistischer„ Äußerungen vor Gericht ge –
stellt und belangt.
In bewährtem Haltet-den-Dieb-Ablenkungsgeschrei
des echten Diebes, wird von dem was im Bundestag
sitzt, laufend mit dem Finger auf Russland, China
oder die USA gezeigt, und diese Staaten beschuldigt
auf dem Weg in die Diktatur zu sein, während man
im Bundestag diese Diktatur längst in Deutschland
längst zum Alltag hat werden lassen. In Sachen Zen –
sur übertreffen sie mit ihrer politischen Korrektheit,
dem unzähligem Löschen und Speeren von Kommen –
taren, Blöcken und Seiten in den Sozialen Medien
ohnehin schon jedes Regime! Wobei noch diese jetzt
schon unerträgliche Zensur durch die angebliche Be –
kämpfung von ,,Hasskriminalität„ oder Fake news
ständig erweitert und ausgebaut wird. Schon ist der
Bürger, der sich noch eine eigene Meinung bewahrt
fern ab der Medienpropaganda, ebenso gefährdet
staatlich verfolgt zu werden, wie in kommunist –
ischen Regimen. Das sich im Aufbau befindliche
Spitzelsystem, vom Denunzianten bis zum Melde –
buttom, kann sich schon jetzt mit dem der Staats –
sicherheit der DDR durchaus messen. Auch hier –
zulande wird dem Oppositionellen die Lebens –
grundlage systematisch zerstört, und was in der
DDR der ,,Klassenfeind„ ist in der BRD längst
der ,,Rechte„.
Auch Orwells ,,1984„ ist in der Bunten Republik
längst Alltag. Man schaue nur auf ,,Wikipedia„,
wo seit 2010 sämtliche Artikel von Linken Adminis –
tratoren politisch korrekt umgeschrieben. Auch die
gleichgeschaltete Presse der DDR hat längst seinen
Einzug in die ,,Qualitätsmedien„ gehalten, wo alle
die gleichen Schlagzeilen und oft genau auch haar –
genau dieselben Texte enthalten.
Spätestens als Merkel 2015 die Grenzen im Allein –
gang, sogar vorbei am Scheinparlament des Bundes –
tages, öffnen ließ, dürfte sich jeder bewusst gewor –
den sein wie weit sich die Merkel-Regierung schon
von jeglicher Demokratie entfernt. Wer noch eines
weiteren Beweises bedarf, der kann sich in Deutsch –
land in jedem Ort hinstellen und die Bürger befragen,
und wird keinen finden, der ihm auf Anhieb zehn Po –
lituker irgend einer Partei nennen kann, die in den
letzten 25 Jahren demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des eigenen Volkes, oder gar zu
dessen Wohl gehandelt hat. Wahrscheinlich könn –
ten die Bürger nicht mal Zwei oder Drei nennen,
schlichtweg, weil es keine solchen echten Volks –
vertreter mehr in Deutschland gibt. Die starben
bereits vor 20 Jahren aus als man im Bundestag
beschlossen fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur einer imagi –
nären Bevölkerung. Sichtbarer als mit dem Erd –
trog im Nordhof des Bundestages hätte man dem
Verrats am eigenen Volk wohl kaum ein Zeichen
setzen können.
Ein weiteres Absterben der aller letzten Reste von
Demokratie fand statt als Heiko Maas Justizminis –
ter wurde und praktisch jede Rechtsstaatlichkeit
durch die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zu er –
setzen versuchte. Aber bereits vorher, besonders in
den 1990er Jahren, hatte man damit begonnen den
Rechtsstaat durch eine Justiz zu ersetzen, in der
willkührlich nach ethnischer Herkunft und polit –
ischer Gesinnung abgeurteilt wird. Tausende Ur –
teile mit vollkommen überzogen hohe Haftstrafen
für Rechte und dagegen lächerlich geringe Strafen,
wie etwa Bewährung, für Migranten, bestätigen die –
sen Vorgang seitdem. Einen unrühmlichen Höhe –
punkt im Aussetzen jeglicher Rechtsstaatlichkeit
bildete wohl im Jahre 2000 der Umgang von Poli –
tik und Medien mit den Bewohnern der sächsischen
Kleinstadt Sebnitz, in Zusammenhang mit dem, der
sogenannte ,,Aufstand der Anständigen„ vom Bun –
deskanzler selbst in Szene gesetzt, einen Wendepunkt
im ständigen Verrat am eigenen Volk. Von nun an
kannte Politik und Medien weder Maß noch Hemm –
ung!

Schwarze Muslime wachen langsam auf

Durch das Hereinbrechen von Muslimen in die künst –
lich aufgezogene Black Lives Matter-Kampagne nach
dem Tod des schwarzen Gewohnheitsverbrecher Ge –
org Floyd in den USA treibt die Show die skurilsten
Formen. So behaupten nunmehr weit Muslime, dass
Weiße ihnen ihre Kultur aufgezwungen hätte.
So erklärt die sichtlich etwas einfältige britisch-suda –
nesische Künstlerin Rayan El Nayal allen Ernstes:
,, Während der Kolonialzeit hätten sich die Araber
den Normen der europäischen Kolonisation unter –
worfen. Dieser Drang, sich fremde Normen anzu –
eignen, wirke bis heute nach „. Dabei sollte diese
Sudanesin eher froh sein, dass die Briten damals
im Sudan die arabischen Normen aufgehoben,
denn eine davon bildete der Sklavenhandel mit
Schwarzen, welchen die Briten den Arabern ver –
boten. Übrigens da, wo die Araber ihre Normen
bewahrten, wie es beim IS der Fall, gibt es Sklave –
rei bis heute!
Bis heute auch fühlen sich hellhäutige Araber den
schwarzen Muslimen überlegen, und schwarze
Christen dienen ihnen als Sklaven und in Libyen
versklaven kriminelle Banden Schwarze bis auf
den heutigen Tag.
„Von Dynastie zu Dynastie, von Jahrhundert zu
Jahrhundert wurde die Sklaverei zu einer mus –
limischen Realität„, schreibt der algerische An –
thropologe Malek Chebel.
Dieser nun aufkommende Rassismuskampf in
der muslimischen Welt könnte so enden, wie
die Bürgerrechtsbewegung in den 1960ziger
in den USA. Dort hatten auch Jahrzehnte lang
Juden und Schwarze zusammen gekämpft als
vermeintlich beide unterdrückte und rassistisch
behandelte Gruppen. Als die Schwarzen dann je –
doch die Universitäten besuchen durften und so
auch ihre Geschichte studieren, stellten sie über –
rasccht fest, dass ihre scheinbar mit unterdrück –
ten Juden in den Vereinigten Staaten einen Groß –
teil der Sklavenhändler gestellt. Das gab ein helles
Erwachen und einen gewaltigen Einbruch bei den
zumeist jüdisch geführten Menschenrechts-NGOs.
Das gleiche Erwachen droht nun schwarzen Mus –
limen, aber auch europäischen Islamanhängern,
die sich mit der Geschichte des Islam befassen.

Weiteres Ministerium versucht mit Racial Profiling-Studie ein plumpes Ablenkungsmanöver

Da aus dem rotversifften Justizministerium schon seit
Heiko Maas Justizminister gewesen, kaum ein sinnvol –
ler Beitrag zur Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit ge –
leistet worden, muss man auch hier zum Mittel der Ab –
lenkung greifen.
Da nun die Jagd auf Rechte sich der Innenminister zu
eigen gemacht, und so immerhin schon 20 Mal von sei –
ner Unfähigkeit im Amt ablenken konnte, so blieb der
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, nun nichts anderes übrig als auf den sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Rassismusvorwürfe-Zug
noch als Trittbrettfahrerin aufzuspringen. Prompt ist
ihr Ministerium das Einzige, dass noch so eine stark
tendenziöse Studie zu Racial Profiling bei der Polizei
will. ,, Deswegen werde ich auch mit dem Kollegen
nochmal darüber sprechen, ob so eine Studie auch
im Sinne all derjenigen, die auf festem Boden unser
Grundordnung stehen, in deren Interesse wäre „ so
äusserte sich die Lambrecht dazu. Dabei weiß in die –
sem Land so gut wie jeder, in wessen Interesse solch
eine Studie einzig ist.
Das im Justizministerium es nicht besonders läuft
und die Justizministerin mit typischer Blindheit des
Sozis beschlagen, erklärt sie selbst: ,, es geht darum,
einfach Sachstand zu ermitteln und zu wissen, wo wir
stehen und wie wir auch gegensteuern können„. Eine
Ministerin die erst einmal eine Studie benötigt, um zu
wissen, wo sie überhaupt steht, das hat es selbst in der
Geschichte der Bunten Republik noch nicht gegeben.
Allerding musste die Lambrecht auch einräumen, dass
ihr Ministerium ( Haus ) dafür gar nicht zuständig ist,
aber man braucht ja dringend solch eine in aller Eile
zurechtgeferkelte einseitige Studie, wie gesagt, um
von den eigentlichen Problemen im Ministerium ge –
hörig ablenken zu können. Daher auch die Lambrecht:
,, Es wäre aber wichtig, dass wir diese Studie durchfüh –
ren könnten„.
Falsch! Wichtiger wäre es sich um das zunehmende Pro –
blem mit den Kinderschändern zu kümmern, und dort,
gerne auch mit einer Studie, aufzuarbeiten, welche Un –
terstützung Pädophile aus der Politik erhalten, allen vor –
an von den Grünen, welche Partei immerhin ein Jahr –
zehnt von solchen Subjekten dominiert wurde. Aber
weggeschaut hat man nicht nur bei den Grünen, son –
dern all zu oft auch in SPD geführten Sozialministe –
rium, wo man für die Kinder, welche zu Opfer wurden,
über Jahrzehnte zuständig war. Hier wäre eine jurist –
ische Aufarbeitung weitaus dringender angebracht.
Oder dass man sich für härtere Strafen und eine bes –
sere Strafverfolgung von Geschäfteplünderen und
Randalierer ausspricht. Auch hier machte eine Stu –
die weitaus größeren Sinn.
Aber da man im SPD-geführten Justizministerium
weder willig noch fähig echte Straftäter zu verfolgen,
hechelt man lieber einer Studie hinterher, für welche
das Justizministerium noch nicht einmal zuständig
ist!
Es dürfte niemanden verwundern, dass es in diesem
Land ausschließlich Grüne, Sozis und Linke sind, die
Ermittlungen gegen die Polizei da fordern, wo es nicht
das Geringste zu ermitteln gibt, um die Polizei so zu
lähmen gegen die eigentlichen Kriminellen vorzuge –
hen, die sich allzu oft, wie Straftäter mit Migrations –
hintergrund und Linksextremisten als direkte Busen –
freunde dieser Parteien erweisen.
Von daher brauchen wir eher eine Studie, welche die
enge Zusammenarbeit dieser Parteien mit solchen
Kriminellen belegt, allem voran die Unterstützung
von Linksextremisten. Jeder weiß, dass seit Heiko
Maas als Justizminister die Spur direkt bis ins Jus –
tizministerium führt, dass einst Linksextremisten
wie Sören Kohlhuber im ,,Kampf gegen Rechts„
unterstützte. Und Kohlhuber dürfte nur die Spitze
des Eisberg gewesen sein!
Auch deshalb will Christine Lambrecht so dringend
eine Racial Profiling-Studie, welche noch nicht ein –
mal in den Wirkungsbereich ihres Ministeriums
fällt!

Nach Rassismus und Diskriminierung nun Racial Profiling

In Deutschland wo die übliche Klientel aus hirnlosen,
einfältigen oder nur ihren eigenen Vorteil suchenden
Personen den Tod eines Schwarzen in den fernen USA
schamlos ausnutzten, um hier ihren Hassgegen die
Polizei voll ausleben zu können.
Der Fall der völlig gestörten Hengameh Yaghoobifarah
spricht hier Bände!
Da man aber in Deutschland unter der Polizei keiner –
lei Rassismus – oder Diskriminierungsfälle ausfindig
machen konnte, so erfand man einfach einen. So kam
das angebliche ,, Racial Profiling„ auf, das heißt der
Vorwurf, dass Polizisten angeblich Migranten nur we –
gen ihres Aussehens kontrollieren.
Wenn aber in gut achtzig Prozent die Tatverdächtigen
als von ,,südländischen Aussehen„ beschrieben, ist
es weder ,,Rassismus„ noch ,,Diskriminierung„,
wenn die Polizei genau solche Subjekte dann auch
verstärkt kontrolliert.
Aber in einem Land, wo es schon als Verbrechen gilt
die Dinge beim Namen zu nennen, darf natürlich, all –
ein schon wegen der völlig verlogenen politisch-korrek –
ten Heuchelei und Doppelmoral, gilt es als ,,rassistisch„
den Straftäter mit Migrationshintergrund auch offen so
zu nennen. Zuletzt ward gerade der Begriff ,,Partygän –
ger„ für sie verwendet!
Natürlich geht es tatsächlich um nichts weniger als um
,,Rassismus„ oder ,,Diskriminierung„, sondern wie
es bei der heuchlerischen Doppelmoral der Regierung
üblich, einfach um Verschleierung. Denn, wenn der Be –
völkerung bei jedem an die Öffentlichkeit gelangendem
Verbrechen den Migrationshintergrund des Tatverdäch –
tigen erfahren täten, würde ihnen aufgehen, dass all die
Statistiken und Zahlen, welche die Regierung über Aus –
länderkriminalität in Umlauf gebracht wohl kaum der
Realität entsprechen.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Polizei mit ,,Ras –
sismusvorwürfen„ daran gehindert werden soll, genau
gegen diese Tätergruppe vorzugehen, denn der krimi –
nelle Migrant könnte ja dadurch diskriminiert werden.
So wie die Regierung wegsieht und nichts tut, wie nach
den Randalen beim G20-Gipfel in Hamburg, wo es galt
ihre geliebten Linksextremisten zu schützen, oder nach
den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/15 in Köln
und anderen Städten, sowie den Plünderungen in Stutt –
gard, um ihre noch mehr geliebten Migranten zu schüt –
zen. Dafür kriminalisiert und diffamiert man nun sogar
die Polizei. Und Racial Profiling wird nur aus dem einen
Grund verboten, weil die Polizei dadurch einfach zu oft
fündig geworden!
Wie immer wünscht sich diese Klientel natürlich eine
Studie zu Racial Profiling. Diese würde natürlich nicht
anders aussehen als die üblich vollkommen tendenziö –
sen Studien zu Rechtsextremismus oder die in dieser
Hinsicht berüchtigen Studien der Bertelsmann-Stift –
ung, bei denen das Ergebnis bereit vor Beginn der
Forschung feststeht.
Es ist für die Merkel-Regierung auch einfacher die Po –
lizei zu kriminalisieren als gegen die echten Kriminel –
len vorzugehen, von denen sie selbst einen Großteil
ins Land geholt!

Da geht den Presstituierten mächtig einer ab

Wann und was auch immer über Donald Trump in der
deutschen Lücken-Presse berichtet wird, etwas Positi –
ves ist nie darunter.
Der Stil ist immer derselbe, man übernimmt alles was
seine Gegner, zumeist schlaffe Demokraten gesagt, und
dies wie immer ohne jegliche Überprüfung. Jede Halb –
wahrheit, wenn sie nur negativ genug über Trump ist,
wird sofort verbreitet, jedes Gossengeschwätz, jede
Anschuldigung, und sei sie auch noch so haltlos, wird
einem als ,,Nachrichten„ verkauft. Ganz besonders
ist Trump in das Visier linksversiffter Presstituierter
geraten, nach dem er ihre geliebte Antifa als das ein –
stufte, was sie ist, nämlich eine terroristische Organi –
sation.
Um gegen Trump zu agieren verbrüdern sich die Press –
tituierten mit toten schwarzen Kriminellen, mit Plün –
derern, Brandstiftern und aller schlimmsten Krawall –
mob. Man lese nur das Gejammer auf DPA darüber,
dass der US-Präsident am Unabhängigkeitstag nicht
auf diessen Mob zugegangen. Anders als in Deutsch –
land wo unfähige Politiker Plünderungen ebenso wie
sexuelle Massenübergriffen tatenlos zuschauen und
ihre Antifa-Schläger auf alle hetzen, die dagegen auf –
begehren oder bloß an die deutschen Opfer erinnern,
ist Trump bereit auf dieses Pack schiessen zu lassen.
Trump greift diese Demonstranten sogar scharf an.
Anders als in Deutschland, wo man plündernde Mi –
granten nicht einmal beim Namen zu nennen wagt,
und diese zu ,,Partygänger„ erklärt, geht Trump
gegen solchen Mob hart vor.
Allerdings fallen ihm dabei die Demokraten in den
Rücken, wo sie nur können, denn wo immer es zu
Plünderungen und Ausschreitungen kam, stand
eine demokratischer Politiker dort an der Spitze,
der sich sogleich Mob, der vorgibt damit Rassis –
mus und Polizeigewalt zu bekämpfen, ergeben.
So haben die vom dümmsten Menschenschlag
im Lande durchgeführten Aktionen, einschließ –
lich Brändelegung und Geschäftsplünderungen,
nur da Erfolg, wo dumme Menschen auf noch
einfältigerer Politiker treffen, und Letztere fin –
det man überwiegend in der Partei der Demo –
kraten, wo es tatsächlich für einen Posten als
Senator ausreicht, wenn man gut tanzen kann.
Ja, der Kongress tanz, mit Selbstdarstellern
aller Colour. Unterstützt von ein paar Stars
denen diese Selbstdarstellung zum Beruf ge –
worden.
Da man weiter nichts mehr gegen Trump ins
Feld führen kann, sich die künstlich in Szene
gesetzten Demonstranten, mit jedem Tag selbst
mehr selbst demontiert, sollen ihm nun Corona
und die angeblich vielen Corona-Toten angelastet
werden. Selbst dass Trump nicht das Thema Co –
rona nicht im Wahlkampf missbraucht, so wie es
Joe Biden tat, wird ihm angelastet.
Auf DPA freut man sich in den USA inmitten des
Mobs Gleichgesinnte gefunden zu haben, die wie
es unter den Linken in Deutschland üblich, nichts
mehr hassen als ihr Vaterland, welche hinter dem
weißen Haus eine US-Flagge anzündeten und da –
zu krackelten ,, Amerika war niemals großartig!„:
Da ging den Presstituierten sicherlich einer ab!

Zum Fall Gabriel

Sigmar Gabriel, einst pöbelnder SPD-Politiker, welches
ihn den Zunahmen Sigmar ,,das Pack„ Gabriel einge –
tragen, macht gerade seinem Spitznamen alle Ehre.
Der geldgierige Ex-SPD-Chef ließ sich als Berater des
in Verruf geratenen Tönnies-Konzern fürstlich bezah –
len. An die Arbeiter, die bei Tönnies unter unwürdigen
Bedingungen schuften mussten, dachte dieser frühere
Chef einer angeblichen ,,Arbeiterpartei„ dabei sicher –
lich nicht.
Andererseits spricht es auch nicht gerade für ein Unter –
nehmen sich von solchen Subjekten beraten lassen zu
müssen.
Noch ein Phänomen haben solche Subjekte alle gemein:
kerngesund solange sie Geld abscheffeln, schwerkrank so –
bald sie auffliegen. Darin unterscheidet sich der korrupte
Sportfunktionär, nicht vom im großem Stil Steuerhinter –
zieher oder vom Ex-Politiker! Warum wohl gab Gabriel
seinen Zweitjob bei der Deutschen Bank dann nicht auch
aus denselben ,,gesundheitlichen Gründen„ auf?
Der Fall Gabriel zeigt aber auch, dass Politiker im Amt
vorgeben Werte zu vertreten, die dann für sie selbst als
Bürger nicht gelten. Da tun sich wahre Abgründe auf!
Von daher ist das Betroffenheitsgequieke bei den Ge –
nossen nun besonders groß, denn die SPD ist voller sol –
cher Politiker!
Es wirft ein ganz besonderes Licht auf die ,,Kontakte„,
die solche Ex-Politiker sodann Unternehmen zur Ver –
fügung stellen!
Die Ironie an der Geschichte, dass Robert Tönnies, der
neben seinem Onkel Clemens Tönnies 50 Prozent der An –
teile am Tönnies-Konzern hält, seinen Onkel noch ge –
warnt hatte vor dem Imageschaden, den eine Anstell –
ung Gabriel nach sich ziehe. Diese dürfte nun voll ein –
getreten sein!
Der Fall Gabriel zeigt auch mit aller Deutlichkeit auf,
welche Sorte von Politikern als Abgeordnete im Bun –
destag sitzen. Nicht Einer von denen vertrat sein Volk
so, wie später die Interessen der Konzerne!

 

Schlepper-NGO will 180 depressive Einzeltäter nach Europa einschleusen

Die Schleusermafia-NGO ,, SOS Méditerranée„ möchte
Europa mit einer ganz besonderen Fracht beglücken,
nämlich 180 ,,Flüchtlinge„, die sie ,,aus Seenot„ge –
rettet.
Viele von den 180 sind depressiv und psychisch-krank,
dass sie schon nach wenigen Tagen an Bord Streit vom
Zaun brachen und sich Schlägereien lieferten. Genau
solche tickende Zeitbomben will diese Schlepper -und
Schleuser-NGO nun nach Europa herüberschaffen.
Damit sind in Europa die Straftäten solch psychisch –
kranker Einzeltäter geradezu vorprogrammiert, von
denen es bereits schon übermäßig viele gegeben,
auch in Deutschland!
Wenn daher ein für die innere Sicherheit im Lande
zuständiger Innenminister Seehofer trotzdem bereit
erklärt der ,,SOS Méditerranée„ derlei Subjekte ab –
zunehmen, macht ihn dieses nicht nur selbst zum
Gefährder, sondern zum massiven Beihilfeleister
bei zukünftigen Straftaten, die geradezu vorpro –
grammiert sind! Es ist geradezu kriminell derlei
Subjekte auf die deutsche Zivilgesellschaft loszu –
lassen!
Zuletzt hatte die deutsche Schlepperkönigin Carola
Rackete solche Subjekte, darunter Mörder, Folterer
und Vergewaltiger, in Italien angelandet. Von daher
haben die Schleuser-NGOs nun vor allem Deutsch –
land in Visier, dessen dümmliche Regierung dafür
bekannt ist auf jeden Erpressungsversuch der NGO
sofort einzugehen und Beihilfe zu leisten, indem man
mit der Aufnahmebereitschaftserklärung erst einen
regelrechten Markt erschafft, der den Schleusern
und Schleppern der NGOs ihre menschliche Ware
abnimmt. Man kann sich vollkommen sicher sein,
dass auch in diesem Fall die üblichen Verdächtigen,
Merkel, Seehofer & Co sofort wieder Beihilfe leisten
und sich so zu Handlanger der Asylindustrie machen
lassen. Die Merkel-Regierung hat sich in solchen Fäl –
len als vollkommen lernresistent erwiesen!
Wie immer übernimmt die Führung dieser kriminell
handelnden Schlepper-NGO, die geradezu Beihilfe
leisten, keinerlei Verantwortung, wenn die von ihnen
so eingeschleusten Flüchtlinge, dann in Europa die
schlimmsten Straftaten begehen.
Kein Wunder also, dass die italienischen Behörden
den Aussagen der Schlepper – und Schleuser-NGO –
Handlangern wenig Glauben schenken. Seit dem
Fall Rackete, weiß man in Italien bestens, dass die
es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Von
daher werden in Italien die Kapitäne solcher NGO –
Schiffe später juristisch belangt und die Schiffe zu –
mindest vorübergehend beschlagnahmen.

Rassismus in den USA : Schwarze Polizistin schiesst unbewaffneten Weißen in den Rücken

Der Vorfall geschah bereits vor der durch den Tod von
Georges Floyd ausgelösten Debatte um Polizeigewalt
und Rassismus in den USA, nämlich im Februar 2020.
Doch interessierte sich damals niemanden, der später,
nach dem Tod des Schwarzen vermeintlich gegen Poli –
zeigewalt und Rassismus auf die Straße gehenden Akti –
visten.
Für den Weißen Ariel Roman in so fern gut, denn so
wurden in seinem Namen keine Geschäfte geplündert
und keine Gebäude in Brand gesetzt oder Denkmäler
gestürzt.
Der Fall erregte keinerlei Aufsehen, weil es hier eine
schwarze Polizistin gewesen die einem unbewaffneten
Mann in Bauch und Rücken geschossen. Schwarze Po –
lizisten dürfen dass, nach dem Willen der Rassismus –
und Polizeigewalt-Bekämpfer! So erschiessen prozen –
tual schwarze Polizisten mehr Schwarze als es weiße
Polizisten tun! Aber schwarze Polizisten dürfen dass,
niemand schert sich darum!
Der 33jährige Ariel Roman hatte die Ordnungswidrig –
keit begangen, unerlaubt den Wagen einer U-Bahn
zu wechseln!
Der Fall ist zudem ein klarer Beweis dafür, dass nicht
nur Afroamerikaner aus reinem Rassismus wegen Ba –
gatelldelikte verhaftet und durchsucht werden, son –
dern dies, entgegen aller schwarzen Legendenbild –
ung, auch ganz normalen Weißen passieren kann!
Auch deshalb passte der Fall Ariel Roman den über –
wiegend schwarzen Rassismus .und Polizeigewalt
bekämpfenden Aktivisten nichts in den Kram und
wurde nicht in der Öffentlichkeit von ihnen breitge –
treten.
Die Bilder des zum ersten Mal in seinem Leben an –
geschossenen Ariel Roman, der unter einer Anststör –
ung leidet, und daher in Panik geriet, wie der verzwei –
felt versucht der Polizeigewalt zu entkommen und dann
von der schwarzen Polizistin kaltblütig in den Rücken
geschossen wird, dieses Bild passt den Aktivisten, die
nun in den USA die Straßen dominieren nicht. Ebenso
wenig der sie unterstützenden Presse, welche sich zu –
meist fest in Hand der Demokraten befindet!
Vielleicht auch nur, weil Ariel Roman den Angriff über –
lebte und damit nicht als Märtyrer taugte!
Hier zeigt sich auch deutlich, wie sehr aufgesetzt und
künstlich erzeugt die ganze Debatte um Georges Floyd
ist, wo man nur Bilder und Videoausschnitte zeigt, die
zur platten Propaganda passen.
Der Fall bestätigt aber auch die alte Weisheit, dass man
die aller schlimmsten Rassisten stets unter denen findet,
die vorgeben Rassismus aktiv zu bekämpfen! Und genau
dieser widerlichen Klientel passte ein Weißer als Opfer
und eine Schwarze als Täterin nicht ins Bild!
Es ist ebenso heuchlerisch und verlogen, wie bei der
Preisverleihung der Black Entertainment Television
Awards, wo ausschließlich farbige Künstler nominiert,
diese dort dann Statements über angeblich erlebten
Rassismus abgeben. Das diesbezüglich von den Stars
nicht zu erwarten ist was Rassismus, Diskriminierung
und Vorurteile wirklich bedeuten, zeigte diese schon
früher deutlich bei einer Oskar-Verleihung, bei der
man Trump Rassismus und Diskriminierung vorwarf,
und sich gleichzeitig eine Moderatorin über den aus –
ländischen Akzent von Trumps Ehefrau lustig machte.
Damit, dass man der Moderatorin dafür auch noch
heftig applaudierte, zeigt deutlich, wie wenig diese
Stars und Sternchen begriffen, um was es geht!
Aber wie schon gesagt: Die aller schlimmsten Rassis –
ten findet man dort, wo …

 

Zwischen den Zeilen lesen

Bei der Lücken-Presse muss man, wie einst bei der
Presse der untergegangenen DDR, zwischen den
Zeilen lesen können.
Etwa, wenn es um die Berichterstattung über den
Prozess um eine Schleuserbande geht. Diese habe
im großen Stil Integrationskurse an verschiedenen
Sprachschulen in ganz Deutschland anstelle der
eigentlichen Ausländer, zumeist Kosovo-Albaner,
absolviert.
Die Sprecherin der zuständigen BAMF behauptet:
,, Durch die gründlichen Kontrollen bei den Prüf –
ungen fallen einfache Betrugsversuche sofort auf „.
Sicherlich war dem nicht so, denn ansonsten hät –
ten die Täter dies wohl kaum ,,im großen Stil
durchziehen können! Und wie Kontrollen dagegen
bei der BAMF aussehen, ist aus zahllosen Skanda –
len bestens bekannt.
Interessant ist dass die Staatsanwaltschaft den
vier Verdächtigen ,, gewerbs- und bandenmäßiges
Einschleusen von Ausländern und Beihilfe zum
Erschleichen einer Einbürgerung „ vorwirft.
Das ist auch nichts anderes als Carola Rackete
von ,,Sea Watch„ und andere kriminell han –
delnde NGOs betreiben.
Der einzige wirkliche Unterschied dürfte in der
Finanzierung liegen! Die angeklagten Schleuser
ließen sich von den Ausländern, die sie nach
Deutschland geholt haben, bezahlen, die NGO
werden aus zwielichtigen Quellen finanziert, ge –
gen deren Offenlegung sich die Eurokraten mit
allen Mitteln wehren, wie der Fall Ungarn bes –
tens belegt!
Es ist in diesem Fall wohl wie mit den Fake news:
Lügst du für die Regierung ist das straffrei, lügst
da als Regierungsgegner, stellt dies eine Straftat
dar!
Übrigens ist dass, was die Merkel-Regierung seit
Jahren unter dem Vorfand ,,dringend benötigter
Fachkräfte„ betreibt, genau genommen ebenfalls
als ,, gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen
von Ausländern und Beihilfe zum Erschleichen
einer Einbürgerung „ anzusehen. Nur, wer stellt
schon die vor Gericht, welche die Gesetze machen?
Warten wir die Urteile ab, rechnen das Ganze mal
2, weil die Merkel-Regierung dasselbe in weitaus
größerem Umfang begangen, und wir wissen, was
Merkel und ihre Handlanger, sowie Carola Rackete
und ihr NGOs  in einem echten Rechtsstaat erwarten
täte!