Zwischen den Zeilen gelesen – Heute : Der Migrationswandel

In der Bunten Republik hat auch dieses Jahr die Migra –
tion kaum etwas eingebracht, dagegen nur immense Kos –
ten verursacht. Selbstverständlich versucht man sich in
der Regierung das schönzureden. So heißt es eben im
Regierungsbericht: ,, Die humanitäre Zuwanderung ist in
den letzten vier Jahren zurückgegangen, dafür kommen
stetig mehr Menschen nach Deutschland, um zu studieren
und zu arbeiten. Auch für freizügigkeitsberechtigte EU –
Staatsangehörige ist die Bundesrepublik nach wie vor
ein attraktives Ziel ``.
Dabei sind die 15 Prozent der Rumänen eher nicht als
Raketenforscher, Virologen oder Ingenieure zu uns ge –
kommen, sondern fielen hier eher als Scheinselbststän –
dige auf. Ganz zu schweigen von den Sinti und Roma,
von denen wohl die aller wenigsten nach Deutschland
gekommen, um hier zu studieren.
Die 1,3 Millionen Straftaten die Flüchtlinge in diesem
Land bereits begangen, zeugen auch nicht gerade da –
von, dass deren Mehrzahl zum Arbeiten gekommen
sind. Und die abends in Stuttgart und anderen Städten
herum randalierenden und Geschäfte plündernde
mehrzahligen Migranten wirkten auch nicht gerade
sehr überzeugend darin tagsüber einer ehrlichen Ar –
beit nachzugehen.
Daneben ist es eher unwahrscheinlich, dass gerade im
Corona-Jahr 2020, wo viele Bildungsstätten monate –
lang geschlossen, vermehrt Ausländer nach Deutsch –
land gekommen sein sollen, um hier zu studieren.
Bei den Asylanträgen nehmen etwa Türken schon die
dritte Stelle ein und dass, wo doch Erdogan der Mer –
kel-Regierung als ,,verlässlicher Partner„ gilt und
damit die Türkei als ,,sicheres Herkunftsland„!
Das die wie üblich in Auftrag gegebene Studie mal
wieder zu nichts tauft, muss man auch gleich offen
eingestehen: ,, Die Statistik zu Zu- und Fortzügen
stützt sich in erster Linie auf die amtlichen An- und
Abmeldungen der Wohnung. Es lässt sich deswegen
keine Aussage darüber treffen, wie lange der Aufent –
halt im In- oder Ausland letztlich dauert „. Beson –
ders, wenn man verschweigt, dass ein erheblicher
Teil der Wohnungen nicht von den Migranten selbst,
sondern von staatlichen Behörden, wie etwa zum Bei –
spiel den Landkreisen und Sozialämtern angemeldet
sind!
Daran gemessen, dass man uns hier schon wieder für
dumm verkaufen will oder um es drastisch zu sagen,
nach Strich und Faden belügt, kann man getrost da –
von ausgehen, dass die Migration auch 2020 kaum
etwas eingebracht und somit außer Spesen nicht ge –
wesen ist!

Heiko Maas – Nur noch peinlich

Während man im eigenen Land mit Wasserwerfer
und Schlagstöcke gegen die Opposition vorgeht,
spielt sich Außenminister Heiko Maas als Moral –
apostel gegenüber dem belarussischen Staatschef
Alexander Lukaschenko aus, und darüber, dass
derselbe ,,mehr auf Schlagstöcke als auf Dialog
setze „. Das ist an heuchlerisch-verlogener Dop –
pelmoral kaum noch zu überbieten. Aber Maas
konnte schon als Justizminister nicht die Neu –
tralität seines Amtes nicht wahren, indem er im
Amt Linksextremisten hoffierte, und nunmehr
als Außenminister ist es nicht besser geworden.
Wie würde Maas es empfinden, wenn Russland,
China oder Donald Trump in Deutschland die
Opposition in Deutschland unterstützen und
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland for –
dern würden?
Oder nehmen wir die Einmischung der Merkel –
Regierung in die inneren Angelegenheiten Chi –
nas, mit der einseitigen Unterstützung der Ma –
jonette Joshua Wong. Der ist nunmehr zu einem
Jahr Gefängnis verurteilt worden.
Wir brauchen uns an dieser Stelle nicht zu fragen,
was wohl ein Oppositioneller in Deutschland, also
ein Rechter, für eine Haftstrafe bekommen würde,
wenn er im Ausland, in einer der größten dortigen
Zeitungen, eine eigene Kolumne führen würde in
der er regelmäßig gegen die Merkel-Regierung ge –
hetzet. Wenn er im Ausland mit führenden Regier –
ungsvertretern gesprochen und diese zu Sanktio –
nen gegen Deutschland aufrufen würde. Wenn der
Rechte die Bundesregierung nicht als Autorität an –
erkennen und von der Landesregierung des Bundes –
landes, in dem er wohnte Sonderrechte forderte. In
der Bunten Republik bei einer Justiz, die auch Heiko
Maas mitzuverantworten hat, würde solch ein Oppp –
sitioneller ganz bestimmt nicht mit nur einem Jahr
Gefängnis davon kommen. In dieser Hinsicht kann
Joshua Wong fast schon froh sein, dass er in China
und nicht in der Bunt Republik Deutschland ein
Oppositioneller ist!
Ebenso wie in Russland, dem man dies vorwirft,
geht man auch in Buntdeutschland einseitig nur
gegen die Opposition vor. So startete der Innen –
minister Horst Seehofer zum 22.Mal eine Verbots –
und Polizeirazzia-Aktion gegen eine rechte Gruppe.
Wie oft ging er in derselben Art und Weise gegen
Linksextremisten vor? Wie oft wurden Linksextre –
misten mit Hausdurchsuchungen und Verhaftun –
gen bedroht, nur weil sie in einer privaten Chat –
gruppe das Falsche gesagt? Nicht ein einziges
Mal!
Insofern sind Außenminister Heiko Maas Auftritte
mit all dieser heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Merkel-Regierung nur noch peinlich!

Wie Lügen fürs System einen Schauprozess entlarven

Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz in
diesem Land macht mit ihrem jüngsten Schandurteil
einmal mehr deutlich, dass, wer für das System lügt in
der Bunten Republik vollkommen straflos davon zu
kommen pflegt.
So ist es in diesem Land vollkommen straffrei sich als
ein den Holocaust überlebender Jude auszugeben die
absurdesten Leidensgeschichten zu erfinden, darüber
in der Öffentlichkeit Vorträge hält, solange man dafür
nicht irgendwelche Dokumente fälscht. Wobei man
sich letztere Spitzfindigkeit nur ausgedacht, weil es
schon die Holocaust-Leugnungsparagraphen jedem
Betreffenden nahezu unmöglich machen von einem
vermeintlichen Holocaust-Überlebenden Beweise
wie eben Dokumente abzufordern. Solch eine For –
derung würde sofort als Herabwürdigung des Holo –
caustes angesehen und hätte für den Betreffenden
weitreichende Folgen.
Jedoch der Holocaustgeschichtenerfinder bleibt da –
gegen vollkommen straffrei, da er ja für eine ,,gute
Sache„, im Sinne des Staates und System gelogen
hat!
Genauso muss man den nunmehrigen Freispruch
des Anwalts Ralph Willms betrachten. Auch dieser
log ja für das politische System, in dem er im soge –
nannten NSU-Prozess vorgab ein Opfer zuvertreten,
dass gar nicht existierte. Solch Handlungsweise er –
innert eher an die dunklen Zeiten der Hexenverfolg –
ungen, in den die armen Hexen auch Dingen bezich –
tigt wurden, die es gar nicht gab. Ganz so wie dann
im NSU-Prozess nichtexistierende Opfer!
Damit machte die buntdeutsche Justiz wieder ein –
mal deutlich, dass im ,,deutschen Rechtsstaat„ vor
dem Gesetz nicht alle gleich sind. Erfindet nämlich
so ein Rechter ein Opfer indem er etwa eine Verge –
waltigung einer Deutschen durch einen Ausländer
erfindet und diese Meldung in den Sozialen Netz –
werken postet, dann ist es eine Straftat ( weil er
eben nicht für das bestehende politische System
gelogen ), wobei dann nicht nur der eigentliche
Verursacher verfolgt, sondern gleich alle, welche
seine Meldung weiterverbreitet!
Wenn dagegen ein Anwalt ein Opfer mit Migra –
tionshintergrund von Deutschen erfindet, lügt
er damit für das System und kommt somit eben
vollkommen straffrei davon!
Ebenso wie jener Mitglieder eines Berliner Asyl –
und Migrantenlobbyvereins, welche eine toten
Flüchtling vor dem Lagesos in Berlin erfanden.
Auch diese Lüge war nach buntdeutscher ,,Recht –
sprechung„ nicht strafbar, weil man halt für das
System gelogen.
Wenn man in einem Land lebt, dass von Politi –
kern regiert, für welche das Belügen des Volkes
die Höchstform dessen darstellt, was diese für
Demokratie halten, muss es da eben auch eine
so bescheissende Justiz geben, damit denn so
mancher Politiker nicht mehr Zeit auf der An –
klagebank als auf seinen Sitz im Bundestag ver –
bringt. Da ja der betreffende Politiker oder Poli –
tikerin für das System gelogen, kommen auch
sie vollkommen strafbar davon.
Zu einer Lüge gehört natürlich auch immer eine
weitere Lüge mit der man die Erste deckt. Im
Fall des Anwalts Ralph Willms gibt man daher
einfach dem Migranten Atilla Ö. die Schuld, weil
dieser 2017 verstorben und damit nicht mehr
Rede und Antwort stehen kann. Dieser alleine
habe die Frau namens Meral Keskin erfunden.
,,Nach Ansicht des Gerichts hat Atilla Ö. gleich
zwei falsche Opfer als Nebenklägerinnen in den
NSU-Prozess gebracht: seine Mutter und ihre an –
gebliche Freundin, Meral Keskin. Atilla Ö. wusste
aus eigener Erfahrung, dass die Bundesregierung
den Opfern des NSU jeweils 5000 Euro Entschä –
digung zahlt. Und er wusste, dass es Anwälte gibt,
die großes Interesse haben, an diesem »Jahrhun –
dertprozess« teilzunehmen. Atilla Ö. soll sich für
die Vermittlung von Mandaten Geld versprochen
haben„heißt es in der Presse dazu.
Mit anderen Worten: Attila Ö. wusste von Anfang
an, dass es sich bei dem sogenannten NSU-Prozess
um einen reinen Schauprozess gehandelt, in wel –
chem die mutmaßlichen Täter längst medial vor –
verurteilt und damit feststanden und es eigentlich
nur noch darum ging, daraus gehörig Kapital zu
schlagen! Das alles wirft ein mehr als beschämen –
des Bild auf die vermeintlichen Opfer und deren
Opferanwälte im NSU-Prozess. Und es fügt den
vielen Ungereimtheiten, welche nicht wenige da
mehr an eine staatliche Verschwörung als an die
rechte Dreibande glauben, eine weitere Seite hin –
zu!
Warum allerdings Willms das nicht vorhandene
Opfer 2 ½ Jahre lang an 230 Verhandlungstagen
vor Gericht vertreten, dafür ließ sich dann keine
erklärende Lüge finden. Obwohl damit der An –
walt gegen so ziemlich jede anwaltliche Pflicht
verstoßen hat, konnte die Vorsitzende Richterin
Melanie Theiner jedoch keinen fahrlässigen Be –
trug. »Anders gesagt: Der fahrlässige Betrug ist
nicht strafbar.« Ehrlicher wäre es gewesen offen
einzugestehen, dass Betrug im Sinne des Systems
nicht strafbar ist. Denn was ist mit dem Rechten,
der in seinem Blog oder auf seiner Seite in den
Sozialen Medien nur die erfundene Vergewaltig –
ung durch einen Migranten nur weiter gepostet?
Der hat dann, wenn er angezeigt wird, ja auch
nur ,,fahrlässig„ gehandelt, trotzdem wird bei
dem dann ,,Hasskriminalität„ oder gar ,,Volks –
verhetzung„ daraus!
An dieser Stelle muss man sich eher schon fragen,
ob Richterin Theiner überhaupt fähig gewesen so
einen Betrug einschätzen zu können. Entweder ist
die nämlich extrem unfähig oder es wurde absicht –
lich im Sinne Lügen fürs System so von ihr ,,Recht
gesprochen. Immerhin hatte Willms, zwischen 2013
und 2015, 25 Vorschusszahlungen für seine Phantom-
Tätigkeit beantragt und bekommen. Insgesamt über
211.000 Euro an Gebühren, Auslagen und Reisekos –
ten! Dazu hatte Willms noch wissentlich ein gefälsch –
tes Attest eingereicht ! Mit solcher Urkundenfälsch –
ung wäre es sogar für einen Holocaustüberlebenden-
Vorlüger eng geworden. Nicht aber für den schmieri –
gen Anwalt! Übrigens, wenn dies kein hinlänglicher
Betrug, warum muss der Anwalt dann dies Geld zu –
rückzahlen?
Daneben fragt man sich, wie glaubhaft es ist, dass
jemand als Anwalt zweieinhalb Jahre in einem Pro –
zess auftritt ohne überhaupt die Prozessakten ge –
lesen zu haben. Immerhin geht nun das Gericht
davon aus ,,, dass der Anwalt die NSU-Akten nie
gelesen hat. Andernfalls wäre ihm vielleicht auf –
gefallen, dass nirgendwo der Name Meral Keskin
auftaucht „. Allerdings müssten dann auch sämt –
liche Richter und Staatsanwälte nie die Akten ge –
lesen haben, da sie die nicht existente Keskin als
angebliche Geschädigte die ganze Zeit über zuge –
lassen, ohne das jemals nachgefragt wurde. Das
hingegen bestätigt eher den Verdacht, dass nie –
mand in diesem Prozess die Akten wirklich zu
lesen brauchte, eben weil er als ein reiner Schau –
prozess in Szene gesetzt, bei dem die Täter ohne –
hin schon im Vorfeld feststanden. Das wirft aller –
ding ein weiteres zutiefst beschämendes Bild auf
die Bunddeutsche Justiz.
Es ging also bloß noch ums reine Abzocken der
deutschen Steuerzahler, der für all die vielen Ge –
richtskosten aufkommen muss. Alleine Willms
kassierte ja über 211.000 Euro ab!
Bei solch Summen noch von einer ,,geringfügigen
Fahrlässigkeit zu sprechen, muss man als Richterin
fast schon verlogener agieren als Attila Ö. und sein
Anwalt zusammen!
Ganz nebenbei ergibt sich aus dem Vorfall in welch
großem Stil der NSU-Prozess zur reinen Abzocke
verkommen, und dass wusste ganz bestimmt nicht
nur Attila Ö.!
Hier noch ein schönes Beispiel für alle Opfer von
Migrantengewalt oder deren Angehörigen, die oft
jahrelang um eine Entschädigung kämpfen müssen:
,, Willms hat für Meral Keskin auch die 5000 Euro
Entschädigung aus dem Opferfonds der Bundesre –
gierung beantragt. Das zuständige Bundesamt für
Justiz zahlte es ihm aus „!
Ein Gutes hat der Fall, denn das Gericht fand nun
erst heraus: ,, Auch der Senat des Oberlandesgerichts
München unter Vorsitz von Manfred Götzl, die Staats –
anwaltschaft Köln, das Bundesamt für Justiz und die
Staatsanwaltschaft Aachen hätten versagt „. Dabei
hatte jeder schon vor Prozess erkennen können, dass
Richter Götzl ein Komplettversager ist, der mit dem
Fall überfordert. Schon vor Prozessbeginn hatte sich
jener Richter erdreistet, (sensations)lüsternen türk –
ischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche der
Beate Zschäpe vorzuführen. Spätestens hier hätten
in der buntdeutschen Justiz alle Alarmglocken auf –
schrillen müssen, dass so ein Lüstling eher ungeeig –
net ist. Kein regimetreuer Richter in Russland hätte
sich dazu erblödet russischen Journalisten die Ge –
fängnisbettwäsche der Pussy Riot-Girls vorzuführen!
Nein, so etwas darf tatsächlich nur in Deutschland
Recht sprechen!
Zum Thema mediale Vorverurteilung haben wir an
dieser Stelle auch noch gleich etwas finden können.
So heißt es da: ,, Das Bundesamt für Justiz habe zwar
»immerhin gezögert«, dann aber doch die 5000 Euro
Entschädigung an ein Phantom gezahlt – aus Angst,
dass sich Meral Keskin, sollte es sie doch geben, an
die Medien wendet und sich über die Verweigerung
der Entschädigung beklagt „. Hier haben wir nun
endgültig die Bestätigung eines reinen Schauprozes –
ses!
Dementsprechend kommt Anwalt Willms milde da –
von: Die Staatsanwaltschaft hatte für Willms als Ge –
samtstrafe zwei Jahre auf Bewährung und ein auf
zwei Jahre befristetes Berufsverbot im Bereich Straf –
recht gefordert. Natürlich ist dies Urteil noch nicht
rechtskräftig, denn in der buntdeutschen Justiz lässt
immer noch was drehen!

So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit …

In der Corona-Krise operieren die angeblichen Demo –
kraten quasi unter Ausschluss des Volkes hinter ver –
schlossenen Türen. Offenheit ist bei den beständigen
Forderern einer offenen Gesellschaft offensichtlich
nicht sonderlich gefragt, sondern entpuppen sich als
übliche lose Lippenbekenntnisse. Nicht viel anders
verhält es sich mit dem inflationär verwendeten De –
mokratie-Begriff, denn in einer ,,parlamentarischen
Demokratie„ beläuft sich das Mitwirken des Volkes
bei politischen Entscheidungen gegen Null. Die Durch –
setzung des demokratischen Mehrheitswillen des Vol –
kes liegt auch nicht viel höher.
Bei solch einer Regierungsweise bleiben immer öfter
Parlament und Presse außen vor. Allmählich regiert
die Merkel-Regierung vom Kanzleramt ebenso am
Parlament vorbei, wie am Volk! Dadurch steigt die
Anzahl der ,,nichtöffentlichen Sitzungen„, – und
dies ist nicht den Corona-Maßnahmen geschuldet -,
inflationär an. Das man über die Ergebnisse dessen,
was dort da verhandelt und beschlossen wird, noch
nicht einmal der hörigen Systempresse verrät, gibt
Anlass zur Sorge.
Wenn Politiker, die das Belügen des eigenen Volkes
als Höchstform von dem ansehen, was sie für ,,De –
mokratie„ halten, anfangen noch nicht einmal mehr
an die Lückenpresse zu berichten, noch nicht einmal
mehr die übliche staatliche Propaganda, dann muss
es um das Land weitaus schlimmer stehen als man
es zugeben würde.
Und dass nun selbst hinter verschlossen Türen die
Nerven dieser Politiker blank liegen, lässt befürchten,
dass ihnen schon bald ihre Haushaltsfinanzierung um
die Ohren fliegen wird. Anders kann man den hyster –
ischen Anfall des hessischen Ministerpräsidenten, Vol –
ker Bouffier, wohl kaum werten.
Den Politikern scheint zunehmend der Arsch auf Grund –
eis zu gehen. Mal sehen, wann die ersten Ratten das sin –
kende Schiff zu verlassen beginnen!

SPD-Jusos: Sich gegenseitig schadlos halten

Bei der SPD haben die Jusos sich hinter Olaf Scholz
gestellt, damit gezeigt, dass es mit dem eigenen Wil –
len nicht weit her ist. Man wird angepasst und damit
zum Mitläufer.
In dieser Klientel ist es halt wichtiger sich „gegenseitig
schadlos“ zu halten als sich um die Anliegen der Bür –
ger zu kümmern. Da, wo man stets nur auf den eigenen
Vorteil bedacht, kommt am Ende für den Bürger oder
gar für das Volk nichts heraus.
Jessica Rosenthal möchte neue Vorsitzende der Jusos
werden. Wie nicht anders zu erwarten, steht sie treu
zu Olaf Scholz, wohl, um sich schon im Vorfeld ,,schad –
los zu halten„. Mit anderen Worten: man darf nicht
allzu viel von ihr erwarten.
Gemäß der Schwarmintelligenz linksdrehender Johgurt –
kulturen, mit der man zumeist nicht mithalten kann, so
wird bei den Jusos weiter auf enge Zusammenarbeit mit
Linkspartei und Grünen suchen. Schon, weil man weiß,
dass man mit den Spitzenpolitikern der SPD keinen Blu –
menkohl bei den Wahlen gewinnen kann.
Eigentlich hätte dies sämtlichen Sozis und nicht nur den
Jusos schwer zu denken geben müssen. Sie hätten längs
ihre Politik den Wünschen und Bedürfnissen des Volkes
anpassen müssen.
Statt dessen wird, wie bei der Aufnahme von Flüchtlingen
aus Griechenland, weiter gegen jegliche demokratische
Mehrheit einseitig Entscheidungen getroffen, um sich
am eigenen Volk weiterhin ,,schadlos zu halten„.
Für Jessica Rosenthal, das ,, Gesicht der Jusos in NRW„,
mag dies zwar die Zukunft sein, die sie mitgestalten will,
allerdings für den Großteil der Wähler und damit der
demokratischen Mehrheit des Volkes ist es das nicht. So
hoch sind also ihre ,, Medienerfahrung„ dann doch nicht,
wenn sie noch nicht einmal das erkennt! Den Medien Er –
folge in NRW vorschwärmen, die man eigentlich nie hatte,
macht es auch nicht besser. Daher wundert es einen um so
mehr, warum bei all ihren Erfolgen die SPD gerade in NRW
massiv an Stimmen verloren.
Angeblich waren Jessica Rosenthal und Kevin Kühnert im –
mer ein Team, trotzdem kennt kaum jemand die Rosenthal.
Ihrer Meinung nach, liegt es daran, dass sie keinen Personen –
kult gewollt. Vielleicht liegt es einfach darin, dass bislang im
Dunkeln geblieben, weil erst die ,, Scheinwerfer auf Bundes –
ebene nochmal 30 Prozent heller „ sind. Sie will also end –
lich ins Rampenlicht!
Weil die großen Erfolge, nicht nur in NRW, ausbleiben, wil –
dert man bei den Grünen im Wahlprogramm und möchte
nun verstärkt Klimapolitik machen. Wahrscheinlich nur
um sich auch an diesem Thema ,,schadlos zu halten„.
Die Rosenthal nennt es so: ,, Ein nachhaltiges Leben
darf eben nicht zum Elitenprojekt für diejenigen wer –
den, die sich Bio-Nahrung, den Greenpeace-Strom oder
den Hybrid-SUV leisten können„. Wir nennen es eher
grüne Ökopolitik für Arme. Damit wird wohl nicht ein –
mal Olaf Scholz den Josos ein Angebot machen!

Der Quoten-PoC

Vergebens bemühte sich die geballte Recherche der
Presstituierten einen Farbigen in Deutschland auf –
zutreiben, der von bösen weißen und vor allem deut –
schen Polizisten verprügelt worden. Aber kein einzi –
ger der Schwarzen, die nun nur noch People of Color
( PoC ) genannt werden wollen, weil ihre angeblich
laufend verprügelten schwarzen Brüder und Schwes –
tern in den USA sich auch so nennen, ließ sich finden.
Also musste die gesamte Lügen – und Lückenpresse
wieder einmal mehr auf einen Ausländer zurückgrei –
fen und fand denselben prompt in Frankreich. Ein
Video, das zeigt, wie französische Polizisten einen
schwarzen Musikproduzenten verprügeln, soll es
nun sein.
Wie immer wird uns ganz bewusst in den Medien
nur ein kurzer Ausschnitt gezeigt, der genau dass
zeigt, was man sehen soll. Solche Videos ohne ei –
nen echten Anfang kennen wir zur Genüge mit ähn –
lichem Verwendungszweck. Wie immer auch kann
die gesamte buntdeutsche Presse nur extrem ten –
denziös über den Vorfall. Wir erfahren nicht, wes –
halb die Polizei zu dem Schwarzen gerufen, was
dieser Musikproduzent sich zu Schulden hat kom –
men lassen. Warum erfährt man in der gesamten
buntdeutschen Presse nicht darüber. Ist es nur
ein unbedeutendes Detail, dass man weglassen
muss, so wie das kriminelle Vorleben von George
Floyd oder das derselbe bis zum Stehkragen sich
voll Drogen vollgepumpt, deren Überdosis dann
zu seinem Tod als Mord, begangen von weißen
Cops ausgelegt wurde? Liegt der Fall des schwar –
zen Musikproduzenten in Frankreich ähnlich, so
dass man bereits im Vorfeld wieder nur mit Weg –
lassung agieren kann?
Welche Musik produzierte der schwarze Musik –
produzent Michel? Worin ging es in den Texten
der ,,HipHot„ -Titel, die er da produzierte?
Angeblich ereignete sich der ganze Vorfall, weil
Michel ohne Mundschutzmaske auf der Straße
herumgelaufen, was wegen Corona in Frankreich
zu diesem Zeitpunkt verboten gewesen. Wer hier
in Deutschland jeden Querdenker für das Nicht –
tragen der Maske zum Kriminellen stempelt, der
sieht also großzügig über solche Verstöße hinweg,
wenn sie ein Schwarzer begeht, wenn man den
dringend als zu präsentierendes Opfer von Poli –
zeigewalt braucht. Kein Rezo fordert hier ein här –
teres Vorgehen der Polizei, wie er es den Querden –
ker gegenüber lautstark forderte. Wäre also ein
weißer, deutscher Querdenker von deutschen Po –
lizisten wegen Nichttragen einer Maske verprügelt
worden, hätte dieselbe Meute lautstark applaudiert
und nichts dagegen einzuwenden gehabt. Wie es
ihr Schweigen zum Niederknüppeln von Frauen
und sogar Schwangere der Querdenker in Berlin
Tiergarten bestens belegt. Es ist die üblich heuch –
lerisch-verlogene Doppelmoral, welche dieselbe
Presse nun Krokodilstränen über den schwarzen
Musikproduzenten vergießen lassen.

Mal wieder Unwort-Wahl

In der Buntdeutschen Republik zieht die Sprachpolizei
ihre alljährliche beschämende Show der Wahl des ,,Un –
wortes des Jahres„ ab. Da diese Wortwahl inzwischen
über alle Maße ideologisch verseucht ist, wollen sich
denn auch kaum noch Bürger dazu finden, sich an der
platten Propagandashow zu beteiligen. Gerade einmal
noch 760 Bürger ließen sich landesweit finden, sich mit
Einsendung zu beteiligen.
Nicht wenig mag an dieser Entwicklung die extrem par –
teiische Auswahl der Jury schuld sein. So wird nicht das
am meisten bei den ohnehin schon wenigen Einsendun –
gen genannte Wort gewählt, sondern politisch korrekt
wählt es die Jury aus. Dieselbe gibt zu: ,, Dabei werden
Wörter gerügt, die gegen die Prinzipien der Menschen –
würde oder Demokratie verstoßen, die gesellschaftliche
Gruppen diskriminieren oder die euphemistische, ver –
schleiernde oder irreführende Formulierungen sind „.
Womit wohl klargestellt sein dürfte, dass hier linke,
feministische oder ökogrüne Worthülsen eher nicht
in die nähere Wertung kommen.
Dagegen ganz ausschließlich Wörter, welche die echte
Opposition also gerade die, welche von der Regierung
nicht so gern gesehen! Es ist also sozusagen eine reine
Auftragsarbeit! Dementsprechend darf es niemanden
verwundern, wenn die Jury dieses Jahr einen Begriff,
den die Querdenker-Bewegung verwendet, zum angeb –
lichen ,,Unwort„ gewählt wird. Dies ist so sicher, wie
das Amen in der Kirche!
Damit stellt sich die Gesellschaft für deutsche Sprache
ganz im Dienste der Ideologie des Staates, mit einer
Anbiederung, die man schlichtweg nur noch als ober –
peinlich bezeichnen kann.

Mission abgeschlossen

Wie zersetzt man eine Oppositionspartei? Die Staats –
sicherheit der DDR hätte dazu bestimmt ein paar gute
Tricks auf Lager gehabt.
Aber auch der Umgang des Verfassungsschutz mit der
AfD zeigt deutlich auf, dass man hier nicht nur von
seinem Meister gelernt, sondern diesen inzwischen
auch sogar übertrumpft!
Was in der DDR ,,Staatsfeinde„ sind in der Bunten
Republik die ,,Demokratiefeinde„. Die scheinbaren
,,Demokraten„ aus dem Bundestag beschuldigen
laufend die Oppositionspartei irgendwelcher absur –
der Verbrechen. Plötzlich gilt der AfD gegenüber so –
gar das Filmen von Abgeordneten im Bundestag als
,,schwere Straftat„, wobei man sich dann wundern
muss, dass nicht die halbe Journaille ständig hinter
Gittern sitzt. Aber der Zweck solch Anschuldigungen
ist es, so den Staat und damit seine Schergen vom
Verfassungsschutz tätig werden zu lassen. Es bedarf
nämlich immer erst eines Grundes, und sei der noch
so vorgeschoben, damit der Verfassungsschutz aktiv
werden kann. Diese Prozedur soll verhindern, dass
er Verfassungsschutz von sich aus Überprüfungen,
etwa der Sozi und Grünen vornimmt. Weil ansons –
ten, etwa, wenn deren Zusammenarbeit mit Links –
extremisten bekannt würde, eine erhebliche Anzahl
von Abgeordneten aus dem Bundestag hinter Schloß
und Riegel gebracht und so manche ,,demokratische„
Partei kurz vor dem Verbot stehen würde. Von daher
tut man in der Bunten Republik im Zeichen der vor –
herrschenden heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
so wie immer, zur Ablenkung darf sich der Verfass –
ungsschutz bei der echten Opposition im Lande, na –
türlich ausschließlich ,,Rechte„ gehörig austoben,
während man bei linksextremistischen Straftaten
immer wegschaut. Zur Vorsicht sind die Chefetagen
des Verfassungsschutz mit Roten und Grünen be –
setzt, um nicht zu sagen geradezu durchseucht wor –
den.
Zur Sicherheit fordert diese Klientel, damit man
nicht doch etwa eines Tages ihrem Treiben auf die
Schliche kommt, die Abschaffung des Verfassungs –
schutz. Letztere Forderung wird rein zufällig immer
dann laut, wenn die AfD beste Wahlergebnisse er –
zielt!
Ansonsten, wenn man schon nicht den Geheimdienst
verbieten kann, benutzt man ihn halt für seine polit –
ischen Zwecke!
Und so bekommt dann der Verfassungsschutz den
Staatsauftrag die AfD zu überwachen.
Was der DDR-Stasi ihre Spitzel ist dem Verfassungs –
schutz sein V-Mann. Was dem einen sein Zuträger,
ist dem anderen sein Informant.
Auch auf Zersetzung hat man sich im Verfassungs –
schutz besten spezialisiert. Etwa, wenn man in den
Medien geschickt die Meldung lanciert, dass man
in der Parteijugend Junge Alternative über viele
,,verdeckte Informationsgeber„ verfüge. Dieses
schürt untereinander großes Mißtrauen und er –
zeugt innerhalb einer Oppositionsbewegung den
nötigen Druck. Das wussten schon die Genossen
von der Stasi. Heute reicht es dazu aus, wenn ein
Mann vom Verfassungsschutz in irgendeinem Blatt
der Staatspresse, es wie zufällig, ganz nebenbei er –
wähnt wirken lassen, dass man sich bei der AfD
und deren Jugendorganisation kaum vor Infor –
manten retten könne!
Nie geklärt wurde bis heute das Mitwirken von so –
genannten V-Leuten bei solchen Zersetzungsaktio –
nen. Waren die tatsächlich immer nur bloße Infor –
manten oder selbst auch Täter, die andere, vor al –
lem gerade leicht zu beeinflussende Jugendliche,
zum Beispiel zu Straftaten anstiften, bzw. selbst
Straftaten begehen. Nicht umsonst zeigte sich
beim jahrelangem Versuch eines NPD-Verbots
immer wieder das übermäßig viele NPD-Leute
auch V-Männer des Verfassungsschutzes waren.
Das dürfte nun bei dem angestrebten Verbot
nicht viel anders sein. Hier dürfte der ,,Prüf –
fall„ bedeuten, noch nicht genügend V-Leute
in der Partei vorhanden, und der ,,Verdachts –
fall„ dann Mission abgeschlossen!

Kaugummi mit Giffey-Geschmack

Bei der Berliner SPD kleben die Politiker und Politiker –
innen, wie der berühmte Kaugummi unter der Schuh –
sohle, an ihren Posten. Muss man einen Posten auf –
geben, nimmt man einfach den nächsten, so dass sich
das Spiel um die Besetzung von Abgeordnetenstellen
wie eine Reise nach Jerusalem gestaltete.
Für den Posten des Berliner Oberbürgermeisters läuft
die SPD mal wieder mit einem ihrer ,,Hoffnungsträger„
auf. Diese haben sich mit der Zeit, ob nun Martin Schulz
oder Saskia Esken, stets mehr als morsches Gebälk er –
wiesen, unter dem die SPD jeder Zeit gänzlich zusam –
menzubrechen drohte.
Nun soll Franziska Giffey den ,,Hoffnungsträger„mi –
men. Dieselbe hatte von 2015 bis 2015 als Bezirksürger –
meisterin in Berlin-Neukölln dort genügend Schaden
angerichtet, um so für die Sozis als Bundesministerin
zu taugen, und wurde so zu Bundesministerin für Fa –
milie, Senioren, Frauen und Kinder, wo sie, vor allem
nach ihren eigenen Ansichten, eine ,,gute Arbeit„ ge –
leistet. Daneben bewies sie in der Plagiatsaffäre um
ihre Doktorarbeit, dass sie in allem ganz jenem be –
rühmten Kaugummi unter der Schuhsohle glich und
an ihrem Posten klebt.
Diesen Kaugummi mit Giffey-Geschmack möchte die
SPD nun unter die Sitzfläche der Berliner Oberbürger –
meisterstuhls kleben, damit das rote Rathaus weiter –
hin rot bleibt!

Wenn man beim Lesen über die Vorgänge in China an das eigene Land erinnert wird

Liest man derzeit Meldungen aus China könnte man
glatt annehmen, dass inzwischen die Merkel-Regier –
ung über Hongkong regiert. So auffällig sind hier die
Ähnlichkeiten.
Zum Beispiel wird über China berichtet: ,, Das „Sicher –
heitsgesetz“ erlaubt den Behörden ein hartes Vorgehen
gegen alle Aktivitäten, die nach ihrer Auffassung die
nationale Sicherheit Chinas bedrohen „.
Dasselbe hat die Bunte Regierung in Deutschland auch
mit ihrem Coronamaßnahmen-Gesetz getan und nach
den Querdenker-Protesten vor dem Reichstag ein här –
teres Vorgehen gegen die Opposition angekündigt. Da –
neben brachte die Bundesjustizministerin noch ein Ge –
setzesverschärfungsentwurf ein, der in mehreren Punk –
ten gegen die Verfassung verstößt, und bis heute nicht
eindeutig von dem, was im Bundestag herumsitzt, deut –
lich abgelehnt wurde. Hierzulande heißen die Opposi –
tionellen eben ,,Rechte„ und das Vorgehen der Regier –
ung sowie die von der diesbezüglich erlassenen Gesetze
werden laufend verschärft.
Aus China wird berichtet: ,, Dann schmiss die Regierung
vier prodemokratische Abgeordnete aus dem Parlament –
woraufhin das gesamte prodemokratische Lager aus Pro –
test zurücktrat„.
Auch in der Bunten Republik wurde in Thüringen ein
demokratisch gewählter Ministerpräsident nicht aner –
kannt, weil er mit Stimmen aus der Opposition gewählt
worden und wurde einfach weggeputscht, um ihn durch
einen Kommunisten ohne jegliche Mehrheit zu ersetzen!
Daneben schreien im Bundestag gerade Abgeordnete
laut danach die Oppositionspartei von jeder demokrat –
ischen Arbeit im Parlament auszuschließen. Gleichzeitig
werden geringfügigste Vorfälle gnadenlos aufgebauscht,
um ein Verbot der Oppositionspartei zu erwirken!
Aus China wird berichtet: ,, Zudem werden immer wie –
der prominente Anführer der Demokratiebewegung fest –
gesetzt „.
In der Bunten Republik werden auch regelmäßig führ –
ende Vertreter der Opposition auf Demos festgenom –
men. Sie werden wegen geringfügigster Vergehen ange –
klagt und der Staat lässt Hausdurchsuchungen bei ih –
nen durchführen!
Besonders wird in den ,,Qualitätsmedien„ nun der
Hongkonger Aktivist Joshua Wong hoch gepuscht.
Was würde wohl mit einem deutschen Rechten in
der Bunten Republik passieren, wenn der regel –
mäßig in der ,,Washington Post „in einer eigenen
Kolumne über das berichtet, was unter Merkel in
Deutschland vorgeht? Der sich mit Donald Trump
trifft, um Maßnahmen der US-Regierung wie etwa
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland zu for –
dern? Der sich in der gesamten EU für Sanktionen
gegen die Merkel-Regierung stark werben würde,
mit erfolgreichen Treffen mit ausländischen Poli –
tikern, wie etwa Viktor Orban? Der regelmäßig in
Deutschland zum Sturz seiner Landesregierung
aufruft und die Gesetze und Verfassung der Bun –
desregierung als Reichsbürger in Frage stellt täte?
Der noch dazu die Verbrechen von Migranten in
Deutschland öffentlich anprangern täte? Der wie
Wong wegen mehrerer geringen Haftstrafen als
vorbestraft gelten würde?
Höchstwahrscheinlich käme der in der Bunten Re –
publik wegen ,,Volksverhetzung„ und Ähnlichem
angeklagt, nicht bloß mit bis zu 5 Jahren Gefängnis
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz davon!