Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Das Justizspiel des Jahres : Silas Katompa Mvumpa vs Franco A.

Wäre Buntdeutschland ein echter Rechtsstaat, dann
müsste, nach den jüngsten Enthüllungen der ehema –
lige Bundeswehrsoldat Franco A. sofort freigelassen
werden und dürfte nicht dafür gerichtlich belangt wer –
den sich als Deutscher als syrischer Flüchtling ausge –
geben zu haben.
Denn, wenn der Fußballer Silas Wamangituka, der
eigentlich Silas Katompa Mvumpa heißt, hier in die –
sem Land zwei Jahre lang unter falscher Identität
lebte und dies für ihn keinerlei juristische Folgen
hat.
Aber Deutschland ist nun einmal kein Rechtsstaat,
dessen oberster Grundsatz es ist, dass vor dem Ge –
setz alle Menschen sind, und so wird hier weiterhin
willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt.
Hätte nun nicht auch umgehend bei einem Silas
Katompa Mvumpa eine Hausdurchsuchung statt –
finden, und wenn man dann bei ihm eine Liste
mit Namen findet ein Verfahren wegen Terroris –
mus gegen ihn eröffnet werden müssen?
Da aber Deutschland eher kein Rechtsstaat ist und
somit die Justiz hier nicht besser aufgestellt als im
Kongo, werden einfach Myumpas Spielervermittler
als die einzig Schuldigen erkannt. Wäre Mvumpa
nun so ein deutscher Rechte, dann wären diese Spie –
lervermittler praktisch die rechte Gruppierung, der
Katompa Mvumpa angehörte und dieser säße längst
in Haft. Innenminister Horst Seehofer würde sich
selbst Blumen schicken und gratulieren die 23. oder
so rechtsextremistische Gruppierung zerschlagen
zu haben.
Aber Katompa Mvumpa ist kein Deutscher, sondern
ein Krimineller mit Migrationshintergrund. Und so
einer ist schon vom in dieser Justiz her üblichen Mi –
grantenbonus her vollkommen unschuldig. Er ist
Fußballer, und damit von Natur aus so dumm, dass
er nicht einmal wusste, wie er wirklich heißt, und
somit unschuldig! Das er noch dazu nicht einmal
weiß wie alt er ist, ist auch szenetypisch für all die
Migranten, die man als ,,dringend benötigte Fach –
kräfte„ angeblich in Deutschland braucht. Und
der People of Color, ganz gleich wie der nun wirk –
lich heißt und wie alt der ist, wurde dringend als
Fachkraft in Stuttgart gebraucht, um sozusagen
etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Seit George
Floyd kann es der schwarze Durchschnittsgauner
sogar schaffen, das Gesetze nach ihm benannt
werden. Und da Amerika in allem dem Buntdeut –
schen ein Vorbild ist, kann Katompa Mvumpa nur
unschuldig sein! Auch wenn Mvumpa mit abgelau –
fenem Visum illegal zunächst in Belgien, dann in
Frankreich lebte. Schon in Frankreich lebte er so –
dann mit gefälschter Identität, die er auch weiter
in Deutschland benutzte. Katompa Mvumpa ge –
riet in ein Abhängigkeitsverhältnis zu seinem
Spielervermittler, der ihn regeläßig damit ein –
schüchterte, ihm zu erzählen, welch tolle Kar –
riere er in Deutschland machen könne. Denn
dort werden genau solche Fachkräfte dringend
gesucht. Vielleich zeigte sein Manger Mvumpa
auch Videos wie Carola Rackete sämtliche Ein –
wandungsgesetze Italien brach, ein Polizeischiff
rammte, nur um solche Fachkräfte nach Deutsch –
land zu schaffen. Und Mvumpa Spielervermittler
war sozusagen die männliche Rackete, mit der er
in Deutschland steil abheben werde!
Und das ein deutscher Fußballverein, denen es
doch angeblich finanziell so schlecht gehen soll,
gleich 8 Millionen Euro für seine dringend be –
nötigte Fachkraft bot, das überzeugte dann auch
Katompa Mvumpa sofort!
Blöder Weise waren da aber schon so böse weiße
Rassisten und Nazis von Journalisten dem Fall
auf der Spur. Für Katompa Mvumpa also höchste
Zeit sich von seinem Flüchtlingshelfer, der männ –
lichen Rackete sozusagen und dessen NGO ,,abzu –
nabeln„. Wohl auch, weil er sonst mit denen die
8 Millionen hätte teilen müssen, wenn dieses ,,Ab –
hängigkeitsverhältnis„beibehalten worden.
Wir fragen es uns an dieser Stelle erst gar nicht,
ob wohl Franco A. mit solch einem Abhängigkeits –
verhältnis zu einer rechten Gruppe auch so gut da –
von gekommen wäre. Allerdings war dessen Fach –
kraft der Bundeswehr keine 8 Millionen wert! Und
Franco A. hatte natürlich nie die Möglichkeit be –
kommen sich ,,in die Herzen seiner Fans zu spie –
len„. Auch wenn Mvumpa zuletzt gar nicht ge –
spielt, sondern er laboriert er an den Folgen eines
Kreuzbandrisses. Auch kann Franco A. nicht alle
Schuld auf einen Vermittler abwälzen, wie etwa
dem, der ihn ohne jede Überprüfung sofort das
Asyl gewährte. Vielleicht geriet ja Franco A. da –
durch auch in ein bestimmtes Abhängigkeitsver –
hältnis zur BAMF und war sein Leben geprägt
von der ständigen Angst aufzufliegen.
Im Fall Katompa Mvumpa will man nun gegen
seinen Spielervermittler ermitteln. Wird man
im Fall Franco A. nun auch gegen die Beamten
ermitteln, die ihm die Papiere als syrischen
Flüchtling beschafften?
Es ist wahrlich spannender als jedes Fußball –
spiel das Matsch von Katompa Mvumpa und
Franco A. mit der buntdeutschen Justiz als
Zuschauer miterleben zu können. Während
Katompa Mvumpa schon unangefochten das
Halbfinale erreicht, hockt Franco A. immer
noch auf der Anklagebank.

USA : Kamala Harris nun mit rechten Parolen unterwegs

US-Präsident Joe Biden hat in einen blinden Hass auf
Donald Trump fast jeden von dessen Beschlüsse rück –
gängig gemacht. Darunter fiel auch der Aufnahmestopp
für Migranten.
Die Migranten, welche ohnehin schon an der Grenze zu
den USA in Bereitschaft standen, kamen ganz wie geru –
fen. Schneller als es Biden lieb sein konnte, füllten sich
die Lager nun auf US-Seiten. Bald schon glich Biden so
Goethes Zauberlehrling, der die Geister die er herbei –
rief nicht mehr los wird.
Da politisches Komplettversagen in allen Punkten der
Migration zu erwarten war, schickte Biden, die ihm im
Zuge der BLM-Kampagne aufs Auge gedrückte Kamala
Harris. Die sollte das Migranten-Problem lösen. Viel –
leicht hoffte man auch auf ein Scheitern der Politikerin.
So kam es, wie es kommen musste!
Die selbstverständlich politisch komplett versagende
Harris, viel gepriesene „Menschenrechtskämpferin“
tritt nun schon auf wie rechte Nazis! Sie forderte die
Migranten auf: ,,Kommen Sie nicht hierher!„ Wie
wäre wohl ihre demokratische Presse über Trump
hergezogen, wenn der Migranten offen aufgefordert
hätte nicht in die USA zu kommen? Wenn aber eine
Farbige, Demokratin und Menschenrechtsaktivistin
so auftritt, dann schweigt die Presse dazu. Plötzlich
will Harris illegale Migration also offen bekämpfen!
Sie erklärt den Migranten, die Biden versprochen
hatte, ins Land zu kommen, dass sie an der Grenze
abgewiesen werden.
Zunächst hatte es Harris mit Tributzahlungen an
Länder wie Guatemala, Honduras und El Salvador
versucht, damit diese die Migranten aus Lateiname –
rika fernhalten. Das klappte allerdings in Amerika
ebenso wenig, wie ähnliche Versuche der Eurokraten
innerhalb der EU! Damit füttert man die Länder
nur an, um noch mehr Migranten auf den Weg zu
schicken, um so immer weitere Zahlen einzuheim –
sen. So beuten Nordafrikanische Staaten seit lang –
gem die EU aus, nachdem die Eurokraten erst ein –
mal gezahlt! Die unmittelbare Folge in den USA
war die, dass nunmehr Tausende Migranten
mehr versuchten die Grenze zu überschreiten.
Hier hätte Trumps vorausschauender Mauerbau
nun wahre Wunder dagegen bewirkt, aber den
ließ Biden ja sofort einstellen!
So muss nun eine People of Color den Latino –
Migranten in Guatemala im bestem Nazi-Speech
zurufen, nicht in die USA zu kommen. Die Reali –
tät kann so grausam sein. Und wie zur Bestätig –
ung all dessen, gewann auch gleich noch eine
Rechtspopulistin die Wahlen in Peru. Wie lange
können die Medien, – auch wenn diese sich zu –
meist fest in Händen der Demokraten befinden,
noch diese Politik decken. Auch Bidens vermeint –
liche Verbündeten, die Black live matter-Aktivis –
ten scheinen sich schon für die Zeit danach mit
Luxusvillen, exklusiven Model – und Autorenver –
träge für die Zeit nach Biden abzusichern. Sein
bestes Pferd im Stall, Kamala Harris ist schon
mächtig ins Straucheln geraten. Mal sehen, wen
der Sog noch alles miterfassen wird.
Trump braucht nicht einmal mehr twittern, son –
dern kann beruhigt Golf spielen, denn zwar kann
man ihn und seine Millionen Follower auf Twitter
abschalten, nicht aber die Fehler verheimlichen,
die ein Biden-Getreuer nach dem anderen be –
gehen. So können Tausend weitere Migranten
an der Grenze der USA bald schon Zehntausend
Stimmen für Trump und andere Republikaner
sein! Und Kamala Harris ist gerade auf dem
Weg um ihnen weitere Stimmen zu bescheren.

Gewaltiges Einsparpotenzial bei DIMR & Co

Wenn es um die AfD geht, wird in Buntdeutschland
mit allen Mitteln versucht, dieser Partei zu schaden.
Da vergisst schon einmal ein Chef des Verfassungs –
schutz die Neutralitätspflicht seines Amtes, um so
gegen die AfD zu hetzen. Fast jede Wahlveranstalt –
ung der AfD wird von einem linksextremistischem
Mob gestört, behindert und zu verhindern versucht.
Fragwürdige Institutionen tauchen mit ihren in Auf –
trag gegebenen Studien auf, welche extrem tenden –
ziös die AfD in Nazinähe zu rücken versuchen.
Es ist schon extrem einer Demokratie unwürdig, wie
man in diesem Land mit der einzig echten Opposi –
tionspartei umgeht! Politiker, die gerne im Umgang
mit Oppositionellen mit dem Finger auf Russland
und China zeigen, stört der Umgang mit der Op –
position im eigenen Lande herzlich wenig. Keinen
einzigen dieser angeblichen ,,Demokratieverteidi –
ger“ interessiert es, dass AfD-Politiker und Politi –
kerinnen die am meisten Opfer von Angriffenen
in diesem Land sind. Eher das Gegenteil ist der
Fall die sogenannten „Demokraten“ beteiligen
sich offen an der Hetze gegen die AfD. Da auch
die Justiz in ihren Händen ist, werden Angriffe
auf AfD-Mitglieder kaum aufgeklärt!
Nun beteiligt sich auch noch das “ Deutsche
Institut für Menschenrechte“ (DIMR) an dieser
unwürdigen Hetze. Das DIMR wird uns mal wie –
der als „unabhängig“ verkauft. Dabei muss selbst
die Systempresse einräumen: ,, Das Institut ist
Deutschlands unabhängige nationale Menschen –
rechtsinstitution. Es wird vom Bundestag finan –
ziert“. Es ist schon eine Frechheit einem so ein
von der Regierung bezahltes Institut als ,,unab –
hängig„ vorzugaukeln! Aber in diesem Land
bezeichnen sich auch Politiker als „Demokraten“,
die in ihrem gesamten Leben keine einzige wirk –
lich demokratische, also im Sinne des Mehrheits –
willens des Volkes, Entscheidung getroffen ha –
ben.
In Buntdeutschland benutzt die Systempresse
den Begriff „unabhängig“, so inflationär, dass
jede Ansammlung von talentbefreiten Einfalts –
pinseln so bezeichnet wird, allem voran NGOs
und Institutionen die staatlich übermäßig ali –
mentiert!
Nun scheut man sich in diesem staatlich einge –
kauften Institut die AfD zu unterstellen, dass
«rassistische Positionierungen Bestandteil
ihres Programms, ihrer Strategie sowie von
Positionierungen durch Führungspersonen
und Mandatsträger».
Sichtlich war im gesamten DIMR kein einziger
bei klarem Verstand als man hier ausgerechnet
der AfD, deren Politiker und Politikerinnen die
am meisten in diesem Lande angegriffen wer –
den, zu bescheinigen „bis hin zu offen ausge –
sprochenen Drohungen, in denen sie der Gewalt
zur Erreichung ihrer politischen Ziele das Wort
reden“.
Als sei es den Schwachsinns noch nicht genug,
möchte die DIMR mit ihrem Machwerk allem
voran Kinder politisch und ideologisch beein –
flussen, ganz so wie man es eben aus dem Drit –
ten Reich und der DDR kannte : „Die nun ver –
fasste Analyse richte sich an Akteure in der
schulischen und außerschulischen Bildung,
sowie an staatliche, politische und gesell –
schaftliche Akteure, teilte das DIMR mit„.
Was die ideologische Beeinflussung von Kin –
dern nun mit ,,Menschenrechte“ zu tun hat,
fragt man sich bei diesem Institut schon gar
nicht mehr. Ebenso wenig, wer da wohl mit
„politischen Akteuren“ gemeint ist. Wohl ge –
au die Scheindemokraten, welcher der oppo –
sitionellen AfD ihrer verfasungsmäßig ver –
bürgten Rechte streitig machen, in dem sie
ihr Versammlungsrecht be – und verhindern
und die freie Äußerung der Meinungsfreiheit
immer weiter eingrenzen!
Wie zur Bestätigung, dass man im DIMR nichts
mehr merkt, erklärt der Autor des Machwerks,
Hendrik Cremer dann auch noch: „National –
völkische Positionen zielten darauf ab, den
Grundsatz der Gleichberechtigung aller zum
Staatsvolk gehörenden Menschen zu durch –
brechen“. Wäre dann nicht Cremer selbst so
ein völkischer Nationalist, wenn er die AfD
und damit fast ein Viertel aller Wähler in
Sachsen-Anhalt ausgrenzt? Sind es nicht ge –
nau solche Nationalisten, die schon an den
Schulen die Kinder staatlich indoktrinieren
wollen?
Das Cremer dabei noch dazu ein ausgemach –
ter Schwachkopf ist, stellt er gleich schön wei –
ter unter Beweis, indem er der AfD „Rassismus“
vorwarf, weil diese «auf ein Bevölkerungsideal
in Deutschland, das eine kulturelle Homogenität
aufweist, die es gegen „importierte kulturelle
Strömungen“ zu verteidigen gilt». Sichtlich hat
dieser „Experte“ für Menschrechte dabei voll –
kommen übersehen, dass selbst die UN gerade
indigenen Völkern das Recht auf Schutz und Be –
wahrung ihrer Kultur zu gebilligt hat! Und so
ist es ebenso Recht, wenn auch die AfD da ihre
deutsche Kultur vor ausländischen Einflüssen
ebenso bewahren will, wie die indigenen Völ –
ker! Oder will uns der völkische Nationalist
Cremer etwa weiß machen, das solche von der
UN verbrieften Rechte nur bestimmten Völkern
und Kulturen von überwiegend weißen Rassisten
zugebilligt werden? Sichtlich vertritt Cremer hier
nicht die Menschenrechte so, wie von der UN den
Völkern zugestanden. Immerhin würde ein Um –
kehrschluß von Cremers Thesen ja darauf hinaus –
laufen, dass es angeblich ein Menschenrecht wäre
in ein anderes Land einzuwandern und dort sys –
tematisch die dort ansässige Kultur zu zerstören.
Also kann das Bewahrenwollen der eigenen Kul –
tur gar kein Rassismus sein! Somit ist es reiner
Unsinn der AfD es zum Vorwurf machen zu wol –
len: «Die gemeinschaftsstiftende Wirkung der
deutschen Kultur ist Fundament unseres Grund –
gesetzes und kann nicht durch einen Verfassungs –
patriotismus ersetzt werden.». Zumal Cremer ja
selbst nicht ansatzweise erklären kann, warum
denn nun unbedingt die deutsche Kultur ersetzt
werden müsse und jedes Wehren dagegen „Ras –
sismus“ sei.
Aber Cremer wird nicht nur hier das Opfer seiner
eigenen wirren Theorien. Fast schon als bitterböse
Satire wirkt es, wenn ausgerechnet er, der die AfD
nie als einzelne Individuen ansieht, sondern immer
nur als Gruppe, dies dann der AfD vorwirft: “ Dass
die Partei Menschen nicht als Individuen anerkenne,
sondern in Gruppen unterteile, die sie in einer be –
stimmten Hierarchie sehe, zeige auch das Programm
der AfD für die nächste Bundestagswahl“. Wie mag
es da wohl um die Hierarchie im DIMR erst bestellt
sein?
Man könne also als Bürger wenigstens in einer Demo –
kratie verlangen, dass seine Steuergelder etwas sinn –
voller als für solch vollkommen talentbefreite „Men –
schenrechte-Experten“ und deren Analysen, die nicht
einmal das Papier wert sind auf dem sie gedruckt, zu
verschwenden. Hier hat die Politik noch stark nachzu –
bessern, denn es gibt gewaltiges Einsparpotenzial!

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Grüner Internettroll enttarnt sich selbst

Im ,,Express„ hat ein Journalist, der es daher vorzieht
anonym zu bleiben, die Aufgabe erhalten die Grünen-
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock reinzuwaschen.
So wird denn aus Kritik angeblich gleich Hass gegen
Baerbock.
Der anonyme Autor von ,, Baerbock ändert Lebenslauf:
Woher kommt der Hass auf die Kanzlerkandidatin?“
vermengt darin durchaus berechtigte Kritik, mit ein
paar angeblichen Nacktbildern um so zu beweisen,
dass es nur Hass auf die Politikerin sei.
,, Doch woher stammt dieser Hass gegen Baerbock?
Warum arbeiten sich (vermutlich nicht nur rechte)
Trolle an der Politikerin ab? Bei der Hetze im Netz
geht es nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung
mit den Wahlkampfthemen. Es geht offenbar darum,
Baerbock einzuschüchtern, zu beleidigen und klein
zu machen„ reimt sich der Mietschreiberling zusam –
men.
Natürlich sind es mal wieder die bösen Rechten und
wie vor allen Wahlen die unvermeintlichen Internet –
trolle!
Aber es waren alles voran Journalisten, wie der ja im
Artikel erwähnte FAZ-Journalisten, welche Baerbock
so zusetzen. Na gut, man kann die schon als Trolle
bezeichnen, wird der Express-Troll bestimmt am
besten wissen!
Allerdings erklärt das nicht warum die großartige
Annalena Baerbock bei einem noch großartigeren
grünen Wahlprogramm es dann nötig hatte ihren
Lebenslauf so zu frisieren? Sichtlich war ihr bis –
heriges Berufsleben nicht ganz so großartig. Oder
war es wieder nur so eine Verwechslung, wie mit
den berühmten Kobolden, dass die Baerbock eine
Spende mit einer Mitgliedschaft verwechselt?
Kann passieren, so wie dem Vergessen, sein sich
selbst genehmigtes Weihnachtsgeld und andere
Einkünfte nicht anzugeben.
Allerdings lieber Express-Autor ist es dann noch
lange keine“Hass-Kriminalität“ darauf hinzuwei –
sen. Ebenso wenig wie man das Aufdecken all der
Provisions-Affären bei CDU und CSU nicht als
„Hass2“ werten kann. Wer dies trotzdem tut, ist
tatsächlich ein Troll!

Linke Stinker: Nun auch noch mit Achselnässe gegen die AfD

In Magdeburg versuchten die Linksfaschisten wie
gewohnt die Wahlveranstaltung der AfD zu stören
und zu behindern. Eben, weil solche Links – und
Öko-Faschisten eben unter Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten ihrer eigenen Meinung verstehen.
Denn, wenn bei der AfD alle Nazis sind, warum
stören, be – und verhindern dieselben dann nie
Wahlveranstaltung von Linken, Roten und Grü –
nen? Sichtlich besitzen also AfD-Anhänger weit –
aus mehr Demokratieverständnis als dass, was
da vor der Bühne gegen sie demonstriert!
Allerdings werden zum Leidwesen der Systempresse
nicht die Bilder von ausrastenden AfD-Politikern
in Erinnerung bleiben, sondern das Bild eines so
typischen Linken, der mit ebenso versagendem
Deo wie Verstand, sich auf die Bühne schlich um
während des Abspielens der Nationalhymne zunächst
den Hitler-Gruß nur mit Links andeutete, dann
aber als die Order ihn von der Bühne holen, noch
einmal richtig mit rechtem Arm wiederholt. Also
ein verfassungsfeindlichen Hitlergruß zeigt!
Natürlich wird so ein Linksextremist hier wieder
die volle Milde der Christine Lambrechtschen Jus –
tiz enießen können, während ein Querdenker, der
bei einer Demo den Hitlergruß so offen auf einer
Bühne zeigt, ganz bestimmt die ganze Härte der
Buntdeutschen Justiz zu spüren bekommen hätte.
Dabei hätte solch Linksfaschist schon alleine we –
gen des schamlosen Präsentieren seiner Achsel –
nässe belangt werden müssen. So können es nun
wirklich alle live und in Farbe alle sehen,
was denn so ein echt linker Stinker ist.

Die Buntdeutsche Presse und ihr Einblicke-Gate

Sichtlich ist in Buntdeutschland die Journaille durch
all die konspirativen Treffen im Kanzleramt und mit
anderen Politikern in Spitzenpositionen auf den Ge –
schmack gekommen und bildet sich nun ein, dass
man so eine Art Geheimdienst sei.
Ganz so gebärdete man sich nämlich als Jens Spahn
nun den Fragekatalog der ,,ZEIT„ mitsamt den Ant –
worten vorlegte. Der Deutsche Journalistenverband
( DJV ); wo man schon mal gerne einem Querdenker
ein Bein stellt, und auch ansonsten eher tendenziös
als objektiv-sachlich berichtet, mimte sogleich schwer
den Empörten: ,,Dadurch werde „nicht nur die Arbeits –
weise, sondern auch der Informationsstand der Redak –
tion offen gelegt, ebenso wie das durch die Fragen er –
sichtliche Vorwissen der Journalisten“.
Davor hat man sichtlich große Angst, dass Außenste –
hende plötzlich Einblicke in die Arbeitsweise dieser
sich nur selbst ,,frei„ und ,,unabhängigen„ nen –
nende Presse bekommt. Wie gesagt, man liebt ja
neuerdings die Verschwiegenheit und da musss
halt das Images des mit Schlapphut nachts durch
die Straßen schleichenden Journalisten aufrecht
erhalten werden. Nicht, dass der ohnehin immer
weniger geneigte Leser am Ende noch erfährt, dass
die in Artikeln wiedergegebenen Informationenes
eben nicht auf gründliche Recherche beruhen, son –
dern das direkte Ergebnis konspirativer Treffen von
Journalisten und Politik. Dieses ,, auch der Informa –
tionsstand der Redaktion offen gelegt„, beweist so –
dann, dass man in der Redaktion so gut wie nichts
weiß, was eine Vielzahl von Artikeln bestätigt, und
nur die Informationen weitergegeben, die einem
von oben vorgegeben werden.
Mit ihrer Kritik entlarvt sich diese Presse nun quasi
selbst! Umgekehrt beweist es ja auch die Anrede der
Journalisten aus Jens Spahns Büro mit ,,liebe Kol –
leginnen und Kollegen“ , weil sich genau so das Polit –
büro der SED an die Redaktion des ,,Neuen Deutsch –
lands„ gewendet hätte ; eben nur mit Genosse statt
Kollege!
Genau genommen ist die Die Zeit-Spahn-Affäre als
ob man in einem Bilderbuch über eine Systempresse
liest. Wie in Diktaturen üblich, reicht die Presse vor –
her alle Fragen ein, von welchen dann die Regierungs –
vertreter die ihnen genehmen beantworten. So lief es
in der DDR oder noch heute im Kreml! Das erklärt
aber auch, warum die Vertreter der gleichgeschalte –
ten Systempresse bei angesetzten öffentlichen Presse –
konferenz nie wirklich unangenehme Fragen stellen.
Wenn nun bei der gleichgeschalteten Presse der DJV
so tut als wäre es denn wie ein Sechser im Lotto in –
mitten der gleichgeschalteten Presse die erste zu sein,
von der dann alle anderen abschreiben. Dafür hat man
inzwischen längst den Begriff ,,Einkopierjournalismus„
geprägt!
Das wiederum relativiert fast schon Jens Spahns soge –
nanntes Grundbuchamt-Gate, indem sich Spahn vom
Berliner Grundbuchamt die Namen der Journalisten
geben ließ, die dort über seinen Villen-Deal recherch –
ierten. Es dürften nämlich dieselben Journalisten sein,
die brav seinem Ministerium ihre Fragekataloge vor –
legen! Hier offenbarte sich der „Tagesspiegel“ in sei –
ner unverkennbaren Art und Weise wieder einmal
selbst: ,, So könne die Auskunftserteilung auch in
einer „Gefährdung zukünftiger journalistischer Arbeit“
münden, etwa wenn betroffenen Journalistinnen und
Journalisten droht, von „Interviews oder Hintergrund –
gesprächen ausgeschlossen zu werden“. Mit diesen so –
genannten „Hintergrundgesprächen“ sind wohl die an –
rüchigen konspirativen Geheimtreffen zwischen Jour –
nalisten und Politikern gemeint, im Volksmund eben
,,Hinterzimmergespräche„!

Die einen an der Dattel haben

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) ist
sichtlich schon fest in den Händen der Asyl – und
Migrantenlobby und so wundert es nicht, dass die
zumeist Linken, die dort herumlungern auch den
Sprachgebrauch der Migranten übernehmen. So
werden etwa die Deutschen dort als ,,Kartoffeln„
bezeichnet.
Aufgebracht hat diese rassistische Abwertung na –
türlich wieder so ein hergelaufener Migrant, der
meint alle Deutschen des Rassismus zu verdäch –
tigen und sie über vermeintlichen Rassismus auf –
klären zu müssen. Und wie überall, wo es gegen
das eigene Volk geht, war die Bundeszentrale für
politische Bildung ganz vorne mit dabei.
Mohamed Amjahid, Autor des Machwerks ,,Der
weiße Fleck„, welches eine ,,Anleitung zu anti –
rassistischem Denken„ sein soll, bezeichnete
nämlich die Deutschen als ,,Kartoffeln„ und
speziell den deutschen Gutmenschen als ,,Süß-
kartoffel„.
Dieser rassistischen Äußerung widersprach man
in der Bundeszentrale für politische Bildung nicht
etwa energisch, sondern machte sogar noch mit,
und leistete Behilfe, indem man meinte, erklären
zu müssen, was denn so eine ,,Süßkartoffel„ aus –
mache. In der Bundeszentrale kamen die dortigen
Kartoffelhirne nämlich zu der zu ihrem diesbezüg –
lichem IQ voll passenden Erklärung: „Verbündete:r
oder Süßkartoffel könnten nur jene werden, die sich
mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen und
sich auch Kritik von Betroffenen zu Herzen nehmen.“
Weiter heißt es in dem dort verbreiteten Unsinn so –
dann: „Eine Person, die solidarisch denkt und han –
delt, ist ein:e Ally. Auf Deutsch nennt man diese
Person auch Verbündete:r. Es geht dabei um Res –
pekt, Zusammengehörigkeit, gegenseitige Unter –
stützung und (Mit-)Verantwortung.“
Es würde demnach von größten ,,Respekt„ zeugen,
Mohamed Amjahid Volk als ,,Datteln„ zu bezeich –
nen und Typen wie Amjahid als ,,Süsse Dattel„.
Und folgerichtig hätten seine Unterstützer bei der
BPD dann einen an der Dattel!
Übrigens schreibt der Marokkaner Mohamed Am –
jahid für die ,,taz„, also der erste Adresse, wenn
es um latenten Hass gegenüber allen Deutschen
geht, in welcher schon Deniz Yücel das Ausster –
ben der Deutschen gebührend gefeiert und am
Deutschen nichts erhaltenswert fand.
Natürlich könnte man sich fragen, warum der
feine Herr Amjahid aus seinem geliebten Ma –
rokko in das auch so rassistische Deutschland
zurückgekehrt ist. Wahrscheinlich, weil er dort
für seinen Lebensunterhalt hätte arbeiten müs –
sen und nur hier in Buntdeutschland kann so
einer all seine Vorurteile gegen weiße Europäer
und seine querre-Sexualität in vollen Zügen aus –
leben und wird dafür auch noch bezahlt! Nur hier
kann er frei solch Thesen verkünden, dass alle
Weißen ,,privilegiert„ seien und alle Einheim –
ischen als ,,Kartoffeln„ abtun.
Sichtlich ist der Einzige, der hier übermäßig ,,pri –
vilegiert„ ist, Amjahid selbst, denn würde ein
weißer Deutscher, von Amjahid als ,,Bio-Deut –
scher„ bezeichnet in der gleichen Weise sich
so offen über Marrokaner äußern, wäre er schnell
wegen ,,Rassismus„, ,,Diskriminierung„ oder
sogar ,,Volksverhetzung„ angezeigt und verurteilt
worden. Wohingegen Amjahid als privilegierter
Migrant dieses nicht zu befürchten braucht.

Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Im für seine tendenziöse Berichterstattung berüchtigten
,,Tagesspiegel„ darf Alexander Fröhlich den Chef des
Thüringer Verfassungsschutz Stephan Kramer befragen
und da kommt natürlich eine reine Lobeshymne dabei
heraus. Fröhlich bestätigt : ,, Stephan Kramer kennt
sich aus mit Antisemitismus, mit den Spielarten, den
Verschwörungsgeschichten. Sein Wort hat über den
Freistaat Thüringen hinaus, wo er seit 2015 Chef des
Verfassungsschutzes ist, Gewicht „.
Das Kramer nicht im mindesten unparteiisch oder gar
neutral ist, wie es sein Amt in einer echten Demokra –
tie gebieten würde, stört Fröhlich natürlich nicht.
Immerhin war Kramer Generalsekretär des Zentral –
rats des Juden in Deutschland und als Leiter des
Berliner Büros, Vertreter der jüdischen Lobbyor –
ganisation ,, European Jewish Congress„! Also
ist es höchst bedenklich einzustufen, dass ausge –
rechnet solch ein Lobbyist nun in Thüringen da –
rüber entscheidet, was Antisemitismus ist. Das ist
im Grunde genommen genau so als ob ein NPD –
Politiker in Thüringen darüber entscheidet, was
denn eine ,,rechte Straftat„ sei und was nicht.
Und ebenso wie dann der NPD-Mann im Amt
sich nur linken Straftaten zuwenden täte, tritt
Kramer nur gegen Rechte auf.
In diesem Lande gilt ohnehin: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an. Es ist zu beobachten, das in
diesem Land gerade die Elite, die quasi nichts
in ihrem Amt geleistet, überwiegend den soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„ frönt.
Das dies auch für Kramer ganz speziell gilt, be –
stätigt das Interview im ,,Tagesspiegel„ voll
und ganz, indem Kramer nichts anderes tut
als zu versuchen den Politiker Hans-Georg
Maaßen zu diskreditieren. Wie üblich bei
diesem Schlag wird der Knallerbsencolt zum
Sturmgeschütz erklärt. Kramer selbst hat, ent –
gegen seiner Behauptung keinerlei echte Be –
weise. Man sieht das schon daran, dass er nur
das Bekannte wiederkäut, wie etwa den Unsinn,
dass Maaßen irgendwann einmal den Begriff
,,Globalisten„ verwendet, den angeblich nur
,,Rechte„ verwenden. Eigentlich müssten so –
dann alle die überhaupt den Begriff der Globa –
lisierung verwendet haben, dann ebenfalls als
Nazis gelten! Denn keiner dieser vollkommen
talentbefreiten Politiker kann es uns überzeugend
erklären warum Globalisten ein ,,rechtsextremer
Code„ sein soll, dagegen die Verwendung des
Begriffes ,,Globalisierung„ nicht. Aber es ist
derselbe Menschenschlag, welcher uns auch
nicht überzeugend zu erklären vermag, worin
denn nun der Unterschied zwischen Islamisch
und einem Islamisten besteht!
Wenn es ,,Antisemitismus„ sein soll, dass sich
Maaßen gegen die „vormals sozialistischen Linken
mit dem Wirtschaftsliberalismus“ wendet, wie es
uns Kramer weiß machen will, wäre umgekehrt
das Judentum keine Religion sondern eine linke
Weltanschauung oder schlimmer noch eine Wirt –
schaftspolitik. Mit solchen ,,Beweisen„ schürt
eher Kramer selbst den Antisemitismus, welchen
er ja vorgibt bekämpfen zu wollen, als Maaßen.
Wenn Maaßen eine ,, eine gesteuerte Zerstörung
gewachsener Traditionen und Nationalkulturen„
ausgemacht, und dies als ,,Antisemitismus„ gilt,
würde Kramer so indirekt alle Rechten und Ver –
schwörungstheoretikern im Lande damit bestäti –
gen, dass das Judentum genau dies vorhabe.
Schon an solchen Scheinargumenten wird jedem
normal denkenden Menschen schnell klar, dass
man mit Stephan Kramer den Bock zum Gärtner
gemacht, der mit monotoner Einfalt genau die
,, antisemitischen Klischees„ bedient, welche er
seinen Gegnern anzulasten versucht. Was für
Kramer so ,, klassische antisemitische Stereo –
type„ gelten, sind in Wahrheit nur Resultate
seiner geistigen Einfalt.
Sichtlich ist Stephan Kramer nicht einmal ansatz –
weise selbst in der Lage Hans-Georg Maaßen zu
analysieren. So muss er sich u.a. alleine in dem
,,Tagesspiegel„-Artikel auf Aussagen des Rechts –
extremismusforscher Matthias Quent, der Konrad –
Adenauer-Stiftung und der Bundeszentrale für po –
litische Bildung berufen. Im Artikel selbst heißt es
dazu: ,, stützt sich Kramer bei seinem Urteil auf die
Analyse von Maaßens Publikationen„. Auffallend
daran: Nicht mit einem Wort wird erwähnt, wer
denn diese Analyse verfasst hat! Waren es Mitar –
beiter des Verfassungsschutz oder der übliche
Bodensatz, welcher in der Bunten Republik ,,in
Auftrag gegebene Studien„ ausarbeitet. Dieses
aber würde eine Zusammenarbeit des Thüringer
Verfassungsschutz mit Linken bis Linksextremisten
bestätigen, so wie wir sie aus früheren Zeiten unter
Heiko Maas als Justizminister aus dem Justizmins –
terium bereits kennen. Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum Äußerungen von Politikern gegen
genau diese Linken dann von Kramer mit dem wirk –
sameren Bekämpfungsprädikat des ,,Antisemitismus„
versehen werden. Damit bekämpft Kramer nicht den
Antisemitismus, sondern schürt sogar noch den Myt –
hos vom ,,jüdischen Bolschewismus„ geradezu!
Wir dürfen an dieser Stelle nicht außer Acht lassen,
dass es ein von Linksextremisten auf einer linksex –
tremistischen Plattform ins Netz gestelltes Video,
über angebliche Hetzjagden in Chemnitz gewesen,
die zum Sturz Hans-Georgs Maaßen geführt!
Schon von daher sollte der Verfassungsschutz mit
dem gleichen Eifer mit dem er Maaßen Antisemitis –
mus zu beweisen versucht, einmal die Verstrickun –
gen von Stephan Kramer mit der linksextremist –
ischen Szene untersuchen. Denn sichtlich ist es eher
diese als der Verfassungsschutz selbst aus der alle
diese Belege für Maaßen ,,Antisemitismus„ stam –
men. Und sollte dabei nur die aller kleinste Unregel –
mäßigkeit Kramers zutage gefördert werden, dann
ist der nicht mehr tragbar für das Amt des Chefs
des Thüringer Verfassungsschutz!