Jennifer Rostock – Freizügigkeit statt Können

Jennifer Rostock ist an sich schon eine Mogel –
packung, da die Frontfrau Jennifer Weist weder
in Rostock geboren, noch dort gelebt.
Der Name stammt eigentlich von dem Personal
ihrer Berliner Plattenfirma, die sichtlich von Ost –
deutschland null Ahnung, und gerade mal ent –
fernt mal etwas von Rostock gehört. Also genau
die Sorte von Leute, welche für die Musik des
Duos empfänglich sind.
Fehlendes Können ersetzte die Sängerin gerne
mit Freizügigkeit und dem Vorzeigen ihrer Täto –
wierungen. Schaut man sich einmal die Google –
suchbegriffe zur Band an, dann dominiert bei
ihren Fans ´´ Jennifer Weist nackt „ und ´´ Jen –
nifer Rostock Tätowierungen „ deutlich vor
´´ Jennifer Rostock Songs „.
Wie viele Band ohne richtigen Erfolg oder lange
ohne einen Hit, wendete sich auch Jennifer Ros –
tock der Politik zu. So versuchte man sich mit
einem Song gegen die AfD zu profilieren. Aber
auch hier blieb der erhoffte Erfolg aus und es
dürfte kein Zufall sein, dass sich die Sängerin
im selben Jahr erstmals in einem ihrer Musik –
videos nackt zeigte.
Seitdem nahmen die Erfolge der Band im sel –
ben Maße ab, wie Jennifer Weist ihre Täto –
wierungen zu.

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Von Studienerstellern, die geistig noch im 17. Jahrhundert leben

Die Asylantenlobby kommt uns, in den ewig
gleichlautenden Studien, mal wieder mit ur –
alten urbanen Mythen daher.
Die Globalisierung findet bei ihnen nur da
Anwendung wo es im Interesse der Lobby –
isten dienlich ist, ansonsten aber nicht.
So schwelgt man wieder dem urbanen Myt –
hos, daß in Ostdeutschland, obwohl es da
weniger Ausländer gäbe, deren Ablehnung
am größten sei und kommt so zu dem Fehl –
schluß, daß die Ostdeutschen erst einmal
die Migranten ,, besser kennenlernen
müssen.
Soll heißen, daß man Ostdeutschland erst
einmal mit so richtig vielen Migranten flutet,
damit sodann die Ostdeutschen dieselben
besserkennenlernen können. Das ist in et –
wa so als würde man eine Talsperre spren –
gen, nur damit die Anwohner sich selbst da –
von überzeugen können, ob nun das Hoch –
wasser eine Gefahr für sie darstelle oder
nicht!
Dabei tun die Ausarbeiter dieser nutzlosen
Studien immer noch so als täte man noch
im 17. Jahrhundert leben und den Auslän –
der erst als Gefahr wahrnehmen können,
wenn derselbe mit Geschütz und Sturm –
leitern vor den Stadttoren auftaucht. Das
Denken dieses Akademikerschlags jeden –
falls scheint noch aus dieser dunklen Zeit –
epoche zu entstammen. Der Internetan –
schluß hat es noch nicht bis in ihre Studier –
stube geschafft und die Tageszeitung er –
scheint noch mit monatiger Verspätung,
während sie ihre Studien immer noch bei
Kerzenlicht erstellen! Genau so lesen sich
jedenfalls die Ergebnisse ihrer Studien!
Im Zeitalter des Internets, ist es für diese
Studienersteller nämlich immer noch voll –
kommen unvorstellbar, dass, wenn man
jeden Tag von Messerstechereien und
sexuellen Übergriffen, von Parks, die fest
in den Händen von Drogendealern sind,
von islamistischen Anschlägen, sowie von
Straßenvierteln und Gegenden, die man
als Deutscher schon meiden muß, infor –
miert wird, daß man solche Verhältnisse
dann nicht vor der eigenen Haustür ha –
ben will! Das ist so, wie man Pest und
Cholera auch nur aus Büchern kennt,
und sich damit, verständlicher Weise,
nicht selbst infizieren würde, nur um
sich ein genaues Bild von deren Gefah –
ren zu machen!
Solch einfache Vorstellungskraft über –
steigt bei weitem den Horizont jener
Mietschreiberlinge, welche diese ´´ in
Auftrag gegeben „ Studien, ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber verfassen.
Wir empfehlen solchen Akademiker
einmal einen Schulungsausflug nach
Berlin in den Görlitzer Park. Dort kön –
nen sie selbst nämlich einmal genau
das in freier Wildbahn erleben, was
sie von den Ostdeutschen erwarten,
daß er es besser kennenlernt!

Thüringer Sumpf bald Vorbild für gesamten Verfassungsschutz ?

Wenn man nach Thüringen schaut, wird einem
schnell klar, warum Hans-Georg Maaßen weg
soll und was für ein Subjekt ihn ersetzen soll.
In Thüringen etwa, ist ein Stephan Kramer
Chef des Verfassungsschutz!
Das Kramer nicht einen Hauch von Neutrali –
tät, welche für das Amt notwendig ist, mit –
bringt, wird schon klar, wenn man bedenkt,
das er Stiftungsbeirat der Amadeu-Antonio –
Stiftung ist, welche auch nur gegen Rechts
kann. Kramer, ganz deren Subjekt, nutzt
seinen Posten schamlos aus, um gegen die
AfD vorzugehen.
Die legendär berüchtigte Zusammenarbeit
des ehemaligen Justizministers und nun –
mehrigen Außenminister Heiko Maas mit
der linksextremistischen Amadeu-Antonio –
Stiftung, etwa bei der Verfolgung von Hass –
Kommentaren in Internet, zeigten deutlich
auf, wie sehr die SPD den Bock zum Gärtner
machte. Und nun ist einer der führenden
Vertreter dieser staatlich alimentierten
´´Stiftung„ sogar Chef des Verfassungs –
schutz in Thüringen!
Das Thüringer Verfassungsschutzgesetz
schreibt vor, daß der Präsident der Ver –
fassungsschutzbehörde über die Befähig –
ung zum Richteramt verfügen soll, was auf
Kramer allerdings nicht zutrifft. Wozu auch
braucht es auch einer gewissen Qualifika –
tion, wenn man doch einzig im ´´ Kampf
gegen Rechts „ halbwegs gebildet ist? Für
die links-rot -grüne Landesregierung, wel –
che schon linksextremistischen Bomben –
bauern Demokratiepreise verliehen, schien
das Befähigung genug zu sein!
Kramer dankte es ihnen, indem er in seinen
Berichten, etwa über die AfD, gleich seiten –
weise aus linksextremistischen Schriften
Wort für Wort abschrieb, um somit Jeder –
mann deutlich aufzuzeigen, welch Geistes
Kind er ist.
Daneben ist Kramer ein Karrierist, der seine
politischen Ansichten ebenso schnell wech –
selt, wie seine Parteizugehörigkeit. So war
er schon CDU, FDP und SPD-Mitglied! Da –
neben verhindert schon seine Arbeit im
Zentralrat der Juden und seine Mitglied –
schaft beim World Jewish Congress, oder
der Posten des stellvertretenden Vorsitzen –
der des Stiftungskuratoriums von AMCHA
Deutschland, eben ein paar zu viel Posten,
um halbwegs unabhängig zu sein, das er
im Amt des Verfassungsschutz auch nur
ansatzweise Neutralität zu wahren ver –
mag!
Wie es die SPD schon geschafft hat das
Justizministerium zu unterwandern, –
die Alimewntierung des Linksextremisten
Sören Kohlhuber durch dieses Ministerium
unter Justizminister Maas macht das mehr
als deutlich -, so soll das nun auch beim
Verfassungsschutz geschehen. Kein Wun –
der also, daß die SPD-Genossen am lautes –
ten schreien, daß Hans-Georg Maaßen als
Chef des Verfassungsschutzes seinen Pos –
ten räumen soll.
Was kommt als Nächstes ? Wird etwa gar
bald eine Anetta Kahane von der Amadeu –
Antonio-Stiftung neue Chefin des Verfass –
ungsschutz ? Als ehemalige Stasi-IM würde
sie genau die Befähigung mitbringen, wel –
che die SPD-Genossen erwarten!

Köthen – Nazis und tendenziöse Berichterstattung

Das ZDF lieferte in seiner 19 Uhr Heute Journal –
Sendung mal wieder ein Meisterwerk an stark
tendenziöser Berichterstattung über die De –
monstrationen in Köthen ab. Dessen unrühm –
licher Höhepunkt stellt es zweifellos dar als an
dem ZDF-Team während der Berichterstattung
ein Linksextremist mit einem deutlich sichtba –
rem Hakenkreuz auf seiner Fahne vorbeimar –
schierte.
Wäre da nun aber ein Rechter mit solch einem
verfassungsfeindlichem Symbol an ihnen vor –
bei marschiert, so hätte dieselbe ZDF-Reporterin
wohl hyperventiliert und wäre augenblicklich
einer Schnappatmung verfallen.
Aber da der Linksextremist auf der richtigen
Seite steht, sah man großzügig über ihn hin –
weg. Bestimmt muß dieser Linksextremist
auch keine 2.000 Euro Strafe zahlen oder
für ein paar Monate ins Gefängnis, weil die
Justiz in diesem ´´Rechtsstaat„ ebenso par –
teiisch ist, wie die Berichterstattung des
ZDF!
In dem ZDF-Beitrag wurde einmal mehr so
getan als ob jegliche Gewalt ausschließlich
von Rechten ausginge. Auch wurde es wie –
derum behauptet, daß der Deutsche nach
dem Streit mit den Afghanen an ´´ Herzver –
sagen „ gestorben sei.
Übrigens, für alle die so gerne andere mit
Nazivorwürfen konfrontieren : Es war in
der Zeit des Nationalsozialismus durchaus
üblich, daß die Nazis ihren in den KZs tot –
geprügelten Häftlingen, einen Tod durch
´´ Herzversagen„ bescheinigten, um die
wahre Todesursache zu verschleiern!

CSU – Wer mit dem Teufel reitet

Die CSU wirkt farbloser, kraftloser und richtungs –
loser denn je, und wie alle Parteien, die ihren
Wählern nichts mehr zu bieten haben, sagt man
einzig der AfD den Kampf an.
Horst Seehofer hat in seinem Amt als Minister
kaum etwas vorzuweisen. Ein paar Abschieb –
ungen, die vortäuschen sollen, daß der Rechts –
staat funktioniert, dazu eine Hand voll Rück –
führungsverträge, welche sich, wie der mit
Italien, bei näherem Hinsehen als blanke Aus –
tauschprogramme entpuppen, bei denen man
für jeden abgeschobenen Asylbewerber einen
anderen erhält.
Markus Söder & Co haben noch weitaus weni –
ger als Seehofer vorzuweisen, und von daher
sind die nun am lautesten, wenn es um die
AfD geht. ´´ Wir brauchen Volksparteien,
keine völkischen Parteien „ forderte etwa
Söder jüngst. Was der damit wirklich meinte,
war wohl eher eine Volkspartei ohne Volk!
Da die CSU als blankes Merkel-Anhängsel be –
reits Gefahr läuft, selbst noch von der Links –
partei überholt zu werden, wildert man ver –
zweifelt in den AfD-Wahlprogramme und ver –
teufelt gleichzeitig diese Partei. Das macht
die CSU-Politiker nur noch unglaubwürdiger
als sie ohnehin schon sind.
Frei nach dem alten Motto : Streiten sich
zwei freut sich der Dritte, bejubelt daher
die linke Presse heuchlerisch den Kampf
der CSU gegen die AfD. Nur wird die CSU
damit nicht die AfD ´´ zerbröseln„, son –
dern sich nur selbst zersetzen, was bei
der abgehalfterten SPD und Linkspartei
auf zusätzliche Wählerstimmen hoffen
lässt.
Wer mit dem Teufel reitet, der muß da –
mit rechnen nach sich die Hölle zu ent –
fachen! Und Markus Söder wirkt schon
wie ein Juso, der im Öllager mit Feuer
spielt! Da kann am Wahltag in Bayern
zum reinsten Flächenbrand führen.

Die Luxemburger Variante

Die Luxemburger Politiker, wie Juncker und Assel –
born, sind typische Vertreter der Einwanderungs –
lobby und dass zeigen sie bei jeder Gelegenheit.
Bei so viel Bewunderung für arabische sowie die
schwarzafrikanischen Einwanderer, sollte man
vielleicht auch einmal Luxemburg in dem Maße
mit deren unterste Schicht so fluten, wie es des –
sen politische Vertreter immer nur von anderen
EU-Staaten fordern. Selbst nimmt man ja lieber
reiche Steuerflüchtlinge aus Europa als die Wirt –
schaftsflüchtlinge aus dem arabischen und afri –
kanischen Raum auf.
Wie bei der luxemburgischen Finanzpolitik, wo
der europäische Bürger zwar mit dem Verlust
seiner Ersparnisse haften darf, aber ansonsten
keinerlei Mitspracherecht hat, versuchte der
luxemburger Außen -, sowie Minister für Im –
migration, Jean Asselborn, fast schon im Ko –
lonialherrenstil den anderen EU-Staaten im
EU-Parlament die arabischen und schwarz –
afrikanischen Invasoren aufzuschwatzen, bis
ihm der italienische Innenminister Matteo
Salvini gründlich in die Parade fuhr. Da natür –
lich auch bei der Einwanderungspolitik der
EU der Bürger nur sämtliche Lasten tragen,
aber nicht im Geringsten mitbestimmen soll,
handelte Asselborn ganz in diesem Sinne und
drehte Salvini den Ton ab. Das versteht man
also im EU-Parlament unter Demokratie und
Meinungsfreiheit!
Dann regte sich Asselborn auf, dass Italien sei –
nen Kolonisationsplänen ablehnend ablehnend
gegenüber steht. ´´ Das geht zu weit „ ereiferte
sich der Eurokrat. Und als der italienische Innen –
minister Salvini auf das Selbstbestimmungsrecht
des italienischen Volkes pochte, verlor der Euro –
krat Asselborn vollkommen die Fassung. ´´ Scheiße
noch mal „ hyperventilierte der Eurokrat völlig
und brüstete sich damit, daß man in Luxemburg
zehntausende von arbeitssuchenden Italiener
habe.
Vielleicht sollte Savelli diese Italiener gegen
Schwarzafrikaner und Araber eintauschen und
Luxemburg verpflichten, diese dauerhaft auf –
zunehmen und zu alimentieren, so wie es der
Herr Asselborn von den anderen EU-Staaten
verlangt!

Asylantenlobby versucht mit offenen Brief die Politik zu beeinflussen

Die gesamte Asylantenlobby in Deutschland ist
auf dem Kriegspfad gegen Heimatminister Horst
Seehofer.
Migrantenverbände, die sich ansonsten nicht im
aller Geringsten um die Opfer ihrer Schütz – und
Günstlinge gekümmert, die sich nur zu gerne mit
Kriminellen verbündet, wenn es darum ging die
Rolle des ewigen Opfers auszuspielen, erinnern
nun Horst Seehofer daran, das dieser ,, für die
Sicherheit aller sorgen „ soll!
Das es dabei den NGOs der Asylantenlobby aus –
schließlich um den eigenen Schutz geht, da, wie
schon gesagt, ihnen deutsche Opfer vollkommen
am Allerwertesten vorbeigehen, wird schon deut –
lich, wenn es ihnen einzig um die ´´ Bedrohung
von Rechts „ geht.
Das ist in diesem Land ebenso selbstverständlich,
wie die unbestrittene Tatsache, daß man die aller
schlimmsten Rassisten hierzulande genau unter
denen findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen
zu wollen!
Es gibt nichts schlimmeres in einem Land als wenn
Lobbyisten den Ton angeben! Besonders übel ist
es, wenn es sich dabei um die Asylantenlobby han –
delt, die im wahrsten Sinne des Wortes über die
Leichen von Deutschen geht!
Dabei ist der Asylantenlobby jegliche Fakenews
recht! Denken wir an dabei nur einmal den ´´ ers –
ten Toten von PEGIDA „ oder den ´´ toten Flücht –
ling vor dem Berliner Lageso „ zurück!
Der ausländische Menschenschmuggler ist ebenso
ihr Bruder, wie der schwarze Drogenhändler oder
Islamist ! Durch die Rechten in Deutschland sehen
sich die Migrantenverbände in ihren ´´Rechten„,
die von illegaler Einreise, über Niedermessern und
Drogenverkauf bis hin zur Islamisierung reichen,
zunehmend eingeschränkt und haben daher aus –
gerechnet den Mann, den sie eben noch um den
ausschließlich ihnen geltenden Schutz angefleht,
nämlich Horst Seehofer, zu ihrem Feind erklärt!
Zu der Verlogenheit ihres Handelns gesellt sich
noch die Uneinsichtigkeit, nämlich es endlich zu
erkennen, daß die Niedermessernattacken und
gut eine halbe Million anderer Straftaten, die
ihre Schützlinge jedes Jahr begehen, die Gesell –
schaft weitaus mehr spalten als es ein Horst See –
hofer je könnte.
Seehofer hat nur klar erkannt, das die Migrations –
frage die Mutter aller Probleme ist. Noch klarer
wäre es gewesen, wenn er dabei die Asylanten –
lobby direkt beim Namen genannt!
Umgekehrt wird in dem ´´ offenen Brief „ der
Asylantenlobby, weder der Toten von Chemnitz
und Köthen, noch irgend einem anderen Opfer
von Straftätern mit Migrationshintergrund auch
nur mit einer Silbe gedacht, damit sich die Asy –
lantenlobby, wie ein Schwein im Schlamm, ge –
nüßlich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen
kann! Der Wahrheit, daß es dabei bedeutend
mehr Opfer unter den Deutschen als unter den
Migranten gegeben, ist letztere ihre Lobby ohne –
hin nicht verpflichtet!
´´ Wir sind in Sorge, weil wir und unsere Kinder
sich nicht überall sicher und frei bewegen kön –
nen – wegen unseres Aussehens, unseres Na –
mens oder Glaubens „ behaupten sie frech.
Dass sich ihre Spießgesellen allem voran we –
gen ihrer Messerattacken, sexuellen Über –
griffe, der Taten ihrer psychisch-kranker Ein –
zeltäter sowie religiöser Wahnvorstellungen
und islamischer Terroranschläge, nicht mehr
ganz so frei in Deutschland bewegen können,
weil im Volk der Widerstand dagegen zuneh –
mend anwächst, das schreiben sie nicht!
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.