100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Vergewaltigungen

In der „taz“ ist der feministische Wahn offen
ausgebrochen. Hatte man zuvor schon geglaubt
der Irrsinn in der Redaktion wäre mit der Redak-
teurin Hengameh Yaghoobifarah, die sich so fett
gemästet, dass sie nicht mehr weiß ob sie nun
Männlein oder Weiblein ist, und deren Hasstira-
den auf Polizisten oder die Hetze des Scmierlap-
pen Deniz Yücel gegen alles Deutsche abgeebbt,
wird nun eines Besseren belehrt.
Waltraut Schwab ist hier die neue Göttin am Him-
mel redaktioneller Vollverblödung mit ihrem Bei-
trag „Krieg ist das Ding mit Gemäch“.
Panzer deren Kanonen männliche Phallussymbole
die nun die weibliche Ukraine vergewaltigen wol-
len.
Da die Autorin für ihren Job vollkommen talentbe-
freit, muss sie ihre Argumente aus Tierdokumenta-
tionen der Ersten Reihe herhalten. Das klingt dann
so: “ Auch im Tierreich wird vergewaltigt. Also gilt
der Vergleich vom Anfang des Textes. „Häufig at-
tackieren die Männchen die Weibchen in Gruppen,
was dramatische Folgen haben kann“ – für manche
Weibchen gar tödliche“.
Dieses Argument geht schon daher vollkommen an
der Realität vorbei, weil es im Tierreich ebenso viele
Weibchen gibt, welche nach vollzogener Paarung die
Mänchen töten! Es ergibt sich auch nicht, was dies
mit dem russischen Aufmarsch an der Ukraine zu
tun hat, außer in den Wahrnehmungsstörungen der
Waltraut Schwab !
Aber bei der vergewaltigen ja auch männliche Phal-
lus-Panzer die ukrainische Vagina! In diesem Stil
fantasiert die Schwab sich zusammen: „Die demons-
trierte Macht der Panzer mit ihren phallischen Ka-
nonenrohren und der Kampfflugzeuge mit ihren
geschürzten Schnauzen wirkt obszön„. Die schmut-
zige Phantasie der Autorin nicht minder!
Die Schwab hat es mit dem Vergewaltigen. Davon
will sie einfach nicht ablassen: „Unsere Urgroßväter,
Großväter, Väter haben das Land erobert und verge-
waltigt“ schreibt sie bezüglich der Ukrainer. Politisch
korrekt bleiben die polnischen Vergewaltigungen der
Ukraine von der Schwab unerwähnt. Vielleicht weiß
sie es auch nicht besser.
Ihr Vater, ein Wehrmachtsoldat, hätte vergewaltigen
können, war aber zu besoffen. Nach diesem Geständ-
nis ihres Erzeugers war die Schwab schwer traumati-
siert und das Vergewaltigungs-Phobie setzte ihr sehr
schwer zu: „Ich bin eine Frau. Ich will nicht vergewal-
tigt werden“. Die Wahnvorstellungen wurden mit der
Zeit so schlimm, dass die Schwab in allem Zeichen ei-
ner Vergewaltigung zu sehen glaubt, der Krieg oder
der Panzer, so ziemlich alles, dass sie grammatisch
als „männlich“ einordnet, hat vergewaltigt. Sichtlich
verstärke das Ansehen der ARD-Sendung „Planet
Wissen“ diese zwanghafte Vorstellung nur noch
mehr. Als wäre dies nicht alles schon schlimm ge-
nug, begegnet ihr auf einem U-Bahnbahnsteig ein
Entblößer. Das macht ihre Abneigung gegen alles
Männliche nur noch größer. Obwohl es nicht als
gesichert gilt, dass es ihr so tatsächlich passiert
oder sie sich das Ganze nicht bloß eingebildet
hat.
Aber es wurde noch schlimmer , denn die Schwab
las sodann das Buch des Ardorno-Preisträgers
Klaus Theweleit „Männerfantasien“! Besonders
tragisch dabei, dass der Philosoph Theodor W.
Adorno ( *1903 -†1969 ) nicht sehr für das Thema
geeignet, da er 1943 selbst von derartigen Vergewal-
tigungsfantasien geplagt: „Also : möchten die Horst
Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen, und die
Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden,
mit Vorzugsscheinen für die Juden „. Kein Wunder,
das da das Buch des Ardorno-Preisträgers nur noch
weiteren Schaden in der ohnehin schon stark ange-
knackten Psyche der Schwab anrichtete.
Auch das Ansehen alter Wehrmachtskriegsfilme ver-
schlimmerte das Trauma nur noch mehr : “ So wie
der Armeeaufmarsch rund um die Ukraine derzeit
stattfindet, ist es wie ein Déjà-vu. Die Filme der auf
gefrorenem, leicht schneebedecktem Boden auffah-
renden Kriegsmaschinerie wirken durch das winter-
liche Schwarz-Weiß der Umgebung wie die Schwarz-
Weiß-Filme der Wehrmacht „.
Noch verzweifelter wird die Schwab als sie nach dem
Satz: “ Die Erderwärmung ist der Killer“ feststellen
muss, dass die Erderwärmung weiblich ist.
In ihrem Buch „Brombeerkind“ versuchte die Schwab
vergeblich ihr Trauma aufzuarbeiten: “ Die Frau am
Fenster – sie hat etwas erlebt, das sie belastet, nicht
loslässt, und worüber sie nicht sprechen kann. Statt-
dessen versetzt sie sich in ein grünäugiges Mädchen,
das sie von ihrer Berliner Wohnung aus beobachtet,
dem sie manchmal auf der Straße begegnet und des-
sen nicht minder dramatisches Leben sie sich zusam-
menreimt“.
Und nun sitzt eben diese Frau in der Redaktion der
„taz“ und reimt sich dort etwas zusammen.

Hier das Original:
https://taz.de/These-zur-toxischen-Maennlichkeit/!5833610/

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine Lance für den Lobbyismus

Im „Manager Magazin“ hat Stephan Götz-Richter
die undankbare Aufgabe die Ernennung der US-
Amerikanerin Jennifer Morgan zur deutschen
Staatsministerin schönzuschreiben.
Natürlich weiß Götz-Richter, dass der Fall Morgan
nur ein Einzelfall ist und eben nur typisch für Bunt –
deutschland, aber sonst nirgends in Europa. So gibt
es keinen Franzosen, der zum Spanier erklärt, um
in der Spanischen Regierung tätig zu sein oder kei-
nen Portugiesen der so für die Franzosen tätig ist.
Ja noch nicht einmal einen Deutschen, der auf
diese Weise zu einem Österreicher oder Schwei-
zer geworden, keinen Bulgaren, der zum Polen
ernannt nun in der polnischen Regierung tätig
wäre! Weil jede Nation, die etwas auf sich hält,
solches für Verrat an ihrem Volk und die Interes-
sen seines Landes ansehen täte!
Das weiß auch Götz-Richter ganz genau und so
schmiert er sich zurecht: „Dabei ist eine solche
Ernennung wie die von Jennifer Morgan in diesen
globalen Zeiten doch längst überfällig. Warum sollte
das Personaltableau angesichts der zunehmenden
Verflechtung aller Nationen und Themen nicht eine
derartige Öffnungsklausel haben? Das gilt insbeson-
dere auch für den innereuropäischen Rahmen. Wenn
wir nicht immer nur fleißig von europäischer Integra-
tion reden wollen, dann sollten solche, die nationalen
Grenzen überschreitenden Berufungen insbesondere
innerhalb der EU häufiger vorkommen“.
Das die Postenverteilung im EU-Parlament nicht im
Mindesten mit einem Posten in einer nationalen Re-
gierung eines Landes vergleichbar ist, stört den Miet-
schreiberling dabei kaum.
Gegen die Ernennung Morgans zu sein, das ist für
diesen Schmierlappen “ Provinzialismus“ oder auch
„spätfeudalistische Denken „.
Dabei sind NGO-Aktivisten alles andere als unbe-
darfte Bürger die ihre Staatsbürgerschaft wie ihre
Kleidung wechseln um dann dem neuen Land hin-
gebungsvoll zu dienen. Und wer mag daran zweifeln
dass Jennifer Morgan einziger Auftrag als „Staats-
ministerin“ dann sein wird deutsches Steuergeld
für „Greenpeace“, „World Wildlife Fund „und dem
„World Resources Institute “ einzufahren?
Für Götz-Richter alles kein Problem und obwohl er
leugnet “ ein lobbyistisches Eisen im Feuer“ zu ha-
ben, so erledigt er doch eine Auftragsarbeit, denn
er gibt ja offen zu: “ Ich kenne Frau Morgan nicht“.
Warum sonst sollte ein „Journalist“ für eine Frau,
die er gar nicht kennt, sonst eine Lance brechen
wollen? Und dies noch dazu als „Gastbeitrag“ für
ein anderes Blatt, denn eigentlich ist er Chefredak-
teur beim „The Globalist“?
Es kann allerdings auch sein das der Stephan Götz-
Richter ebenfalls nur so ein Aktivist einer von ihm
gegründeten NGO, nämlich „Global Ideas Center“,
eine diese berüchtigten „Denkfabriken“, die sich
gerne der Politik als Berater andienen, ist. Viel-
leicht möchte Richter, wenn er die Auflage des
„The Globalist“ auf Null gebracht ja auch gerne
in den Staatsdienst wechseln? Immerhin muss
er ja jetzt schon für über ein Dutzend Zeitungen
( New York Times, Wall Street Journal, Was-
hington Post, Financial Times, Harvard Busi-
ness Review, Fortune, Salon, Japan Times, Le
Monde, Les Echos, Die Welt, Der Spiegel, Frank-
furter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt,
Manager Magazin, Cicero, NZZ and Foreign Af-
fairs ) Artikel schreiben, um überhaupt noch
über die Runden zu kommen! Da wäre doch
so ein kleiner Staatsposten, welcher einen zu-
gleich noch die üppigsten Rentenansprüche
einbringt, nicht zu verachten. Von daher be-
nutzt Stephan Götz-Richter die Jennifer Mor-
gan sozusagen als Trojanisches Pferd, schafft
die es in die Bundesregierung hinein, steht
bald auch der Weg für Richter & Co offen!
Immerhin war Richter laut der „Wikipedia“:
“ Anfang der 1990er-Jahre mit der Beratungs-
firma Trans-Atlantic Futures als nordameri-
kanischer Berater des deutschen Wirtschafts-
ministeriums und Vizekanzlers tätig“! Und
ganz wie die Morgan zog auch er 2016 von
Washington nach Berlin um. Ein Schelm, der
Arges dabei denkt!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/deutschland-greenpeace-und-die-causa-jennifer-morgan/ar-AAU79Xv?ocid=msedgdhp&pc=U531

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Fatale Schlagseite

Im „Tagesspiegel“ hat Marlis Prinzing in ihrem
Artikel „Media Lab: Fatale Schlagseite“ es unfrei-
willig geschafft eine Parodie auf die buntdeutsche
Presse erschaffen.
Oft wirkt sie dabei nämlich unfreiwillig komisch.
So geht es gleich los mit Sätzen wie: “ Ausgewogen,
neutral, fair sein, Gegenmeinungen zu Wort kommen
lassen: Diese Absichten entsprechen wichtigen journa-
listischen Standards. Doch besonders bei hochpoliti-
sierten Themen wie der Pandemie und der Erderwärm-
ung führen sie leicht in fatale Schieflagen, in eine soge-
nannte „False Balance“, wenn nicht präzisierende Kri-
terien eingeführt werden“.
Zumal wenn im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“
noch nie “ Ausgewogen, neutral und fair“ berichtet
oder einmal “ Gegenmeinungen zu Wort kommen“.
Sicherlich hat selbst Marlis Prinzing im „Tagesspie-
gel“ hier noch nie einen Artikel zum Thema „Migra-
tion“ gelesen, in dem mal eine Gegenmeinung zu
Worte gekommen wäre! Nicht in diesem nur stark
tendenziös berichtenden Blatt!
Aber folgen wir dem unfreiwillig komischen Bericht
von Prinzing weiter. Wie in einer Büttenrede zur
besten Karnevalszeit geht es bei ihr munter weiter.
“ Sascha Borowski, der Sprecher des Deutschen
Presserats, fragt in einem Facebook-Post: „„Haben
so kleine Minderheiten der Bevölkerung früher auch
schon so überproportional viel Platz in der Bericht-
erstattung erhalten wie heutzutage diese Corona-
‚Spaziergänger‘?“ schreibt sie.
Als wenn in der buntdeutschen Presse nicht am
laufenden Band Minderheiten zu Worte kämen,
wie Migranten, Homosexuelle, Gender-Gläubige,
Friday for Future usw. und so fort. Man muss
schon sehr dumm sein oder sich sehr dumm stel-
len, um dass nicht zu erkennen! Gewissermaßen
ist sie mit ihrem Artikel ja selbst eine Minderheit,
indem sie einzig einer einzelnen Studie, die das
“ Meinungsforschungsinstitut Pollytix“ erstellten
Studie vertraut! Vielleicht hätte sie da mal vorher
googlen sollen, denn Pollytix ist alles andere als
neutral, sondern: „Das Institut bietet auf Basis von
Forschungsergebnissen strategische Beratung für
Kunden aus Politik und Wirtschaft“!
Ob nun die Prinzing dumm ist oder sich nur so
stellt, steht hier nicht zur Debatte, statt dessen
stellt sie mit Verschwörermine die Fangfrage :
“ Solle man „diese 80 Zeilen plus Bild jeden Mon-
tag nicht eher den 85 Prozent der Menschen wid-
men“, die mithelfen, die Pandemie in den Griff zu
bekommen? „Machen wir Medien hier wirklich
alles richtig?“
Um sich dann selbst zu antworten, dass man im
buntdeutschen Journalismus einfach weiter wie
bisher macht. Als Beispiel nennt sie hier: “ Wenn
hundert Forschenden, die vergleichbare Befunde
vorlegen, zwei gegenübergestellt werden mit ab-
weichenden Schlussfolgerungen, erhalten diese in
der Relation mehr Aufmerksamkeit als es ihrer
Bedeutung entspricht: zwei gegen 100 „. Und von
daher erwähnt man dann diese zwei Studien in
der Staatspresse ebenso wenig, wie den Migra-
tionshintergrund von Straftätern! Weil man ja
nicht mit unbequemen Wahrheiten „die Bevöl-
kerung verunsichern“. Das versteht die Prinzing
eben unter „Ausgewogenheit“ des Journalismus.
Allerdings muss sie aber zugeben, dass solch stark
tendenziöse Berichterstattung auch Gegenreaktio-
nen hervorrufen: “ Solche Ausgewogenheit ist mit-
unter auch eine Reaktion darauf, dass Journalismus
(wie auch Wissenschaft) von manchen Gruppierun-
gen pauschal verunglimpft wird, es auch deshalb
nun möglichst vielen recht machen will, so aber
eher das Gegenteil erreicht“.
Aber Marlis Prinzing hat sich da schon ein Konzept
zurechtgelegt: “ Wir benötigen ein Konzept für eine
sachgerechte Ausgewogenheit. Dazu gehört, qualita-
tiv zu gewichten, also Ereignisse und Positionen pro-
portional zu den realen Kräfteverhältnissen und Be-
legbarkeiten darzustellen, sie einzuordnen (Sind es
Außenseiterpositionen?) und zu kontextualisieren
(Was lässt sich über die Struktur der Querdenken-
Bewegung recherchieren? etc.).Teil dieses Konzept
muss auch sein, das Selbst- und Rollenbewusstsein
zu stärken: Wer im Journalismus arbeitet, muss die
Prinzipien, denen er folgt, und die Bedeutung seiner
Aufgabe erklären können“.
Wir glauben zwar nicht, dass sich Marlis Prinzing ihrer
Rolle hier wirklich bewusst ist, aber sie spielt eben
ihre Rolle uns es erklären zu wollen, warum man im
„Tagesspiegel“ weiter tendenziös berichten will. Frei
nach dem Motto, wenn wir keine andere Meinung
als unsere zulassen, dann gibt es auch keine andere
Meinung zu diesem Thema!
Aber genau diese Einseitigkeit ließ auch die Auflagen
solcher Blätter sinken, dass man gemessen an den
Auflagen, inzwischen selbst zu einer verschwindend
kleinen Minderheit gehört. Und muss man die Mein-
ung einer Minderheit veröffentlichen?
Nach Marlis Prinzing Konzept auf ihren Artikel aus-
gelegt, hätte selbst der gar nicht veröffentlicht wer-
den, schon weil er in keinster Weise irgendwo aus-
gewogen ist!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/media-lab-fatale-schlagseite/ar-AAU4baY?ocid=msedgdhp&pc=U531

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stacheldraht auf Samos

In der „ZEIT“ darf Nina Monecke wieder mal gehörig
die Werbetrommel für die Asyl – und Migrantenlobby
rühren. So schildert sie die neuen griechischen Flücht-
lingslager wie ein Gefängnis.
Im üblichen tendenziösen Berichterstattungsstil befragt
die Monecke wieder einzig nur die Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby. Was die griechischen Einwohner
auf Samos von den „Flüchtlingen“ und die neuen Lager
halten, danach fragt sie lieber nicht.
Interviewt wurde so nur Daniela Steuermann, – der Na-
me ist hier sichtlich Programm -, eine Krankenschwester,
die sich zur „medizinische Projektleiterin von Ärzte ohne
Grenzen auf Samos“ aufgeschwungen hat. Sichtlich geht
es dieser Lobby-NGO bereits so schlecht, dass eine Kran-
kenschwester, nicht nur die Ärzte ersetzt, sondern auch
noch gleich deren Projekte leiten muss.
Nachdem die Geflüchteten, die in Griechenland nichts
als Schutz und Frieden suchten, in ihrem alten Lager
solch Gewalt ausübten, dass sich der Kanzlerkandidat
Armin Laschet bei seinem Besuch auf Moria nicht ein-
mal mit seinen Personenschützer in das Lager hinein-
getraut und die Flüchtlinge es schließlich abfackelten,
besteht das neue Lager aus brandfesten Containern
und ist zum Schutz der Flüchtlinge vor sich selbst,
mit Stacheldraht versehen.
Vom neuen Lager sind besonders die üblichen Mes-
sermänner schwer empört, denn die dürfen noch
nicht einmal ihr obligatorisches Messer mit ins
Lager nehmen. Die Vergewaltiger beklagen sich
dagegen, dass die Frauen nun ihre Toiletten nahe
ihrer Wohncontainer haben und nicht mehr lange
Wege zu den Sanitäranlagen zurücklegen müssen,
wo sie ihrer leicht Herr werden konnten. Da derlei
Flüchtlinge tagsüber das Lager verlassen dürfen,
hat man es möglichst weit von der griechischen
Bevölkerung errichtet.
Dies beklagt denn auch eine weitere Gruppe der
Flüchtlinge: ,, Es gibt keinen Supermarkt, kein
Meer, kein Café, keine Möglichkeit, etwas zu un-
ternehmen, was einem alltäglichen Leben nahe-
kommen würde„. Besonders die Gruppe der
Diebe und Taschendiebe sieht sich dadurch
ihrer Einnahmequelle beraubt.
Selbst die Krankenschwester ist davon sehr
überrascht, dass bei ihren Patienten, nun im
neuen Lager wo sie nicht mehr täglichen Be –
drohungen wie auf Moria, wie Gewalt, drohen –
den sexuellen Übergriffen und Brandstiftungen
ausgesetzt sind, erst recht „psychisch-krank“
werden : ,, Selbst Patient:innen, die bis dahin
relativ stabil waren, haben zunehmend Stress-
symptome und aggressives Verhalten sich selbst
gegenüber gezeigt oder hatten depressive Schübe.
Suizidgedanken wurden deutlich häufiger geäu-
ßert und es kam zu Versuchen, sich das Leben
zu nehmen. Einige haben sich selbst verletzt,
um Druck abzubauen“. Mit anderen Worten
genau diese Mischung von psychischen Kran-
ken, die sich die Merkel-Regierung so gerne
ins Land geholt, und was, da man ihnen in
Buntdeutschland nicht, wie die vorsorglichen
Griechen ihre Messer weggenommen, für die
deutsche Zivilbevölkerung schon so bedenk-
liche Folgen gehabt!
Und trotz alledem wollen Gutmenschen wie
die Steuermann all diese psychisch-Kranken
aus dem Lager holen und dann unkontrolliert
auf die Zivilbevölkerung der EU-Staaten los-
lassen.
Die Steuermann klingt fast ein wenig betrof-
fen über dass, was geschieht, wenn der Mes-
sermann nicht mehr messern, der Vergewal-
tiger nicht mehr notgeil und der Brandstifter
nichts zum Anzünden findet : ,, Viele der Men-
schen waren zu dem Zeitpunkt wie gelähmt.
Wegen der nunmehrigen ständigen Polizei-
aufsicht, sogar auf dem Kinderspielplatz,
kommen auch Kinderschänder und typische
Vertreter religiöser Kinderehen nicht mehr
an die Kleinen heran, ebenso wenig, wie so
nun auch Alkoholiker und Drogensüchtige
nicht mehr so leicht an ihren Stoff kommen.
Selbst die Steuermann muss zugeben: ,, Ein
großes Problem ist außerdem die Abhängig-
keit von Medikamenten und Drogen. Viele
trinken auch Alkohol, um die Situation ertra-
gen zu können„. Woher all die armen Flücht-
linge das Geld dafür herhaben, dass erfahren
wir selbstverständlich auch nicht.
Sie haben resigniert, ihren Kampfgeist ver-
loren „. Das macht die erst recht psychisch-
krank! Und die Steuermann hat auch gleich
einen passenden Patienten als Beispiel für
die Monecke parat: ,, Ich habe einen jungen
Mann in Behandlung, der das Gefühl hat, die
Kontrolle über sein Leben verloren zu haben.
Die hätten nun andere für ihn übernommen„.
Ja junge Flüchtlingsmänner, die nun im Lager
nicht mehr tun und lassen können, was immer
sie wollen, das ist unerhört! Was ihr junger Pa-
tient denn gemacht, wenn er sich unbeobachtet
fühlt, dass wollte die Steuermann dann aber lie-
ber nicht sagen.
Ebensowenig, wie denn die Steuermann es ehr-
lich erklären könnte, warum sich ihre eigene
NGO und die anderen der Asyl – und Migranten-
lobby selbst nicht ins Lager trauen und dort auf-
halten, sondern in der 7 km entfernten Stadt, zu-
mal sie selbst zuvor die langen und für die Flücht-
linge so teuren Fahrten dahin kritisiert! Auch die
Ärzte ohne Grenzen haben sich, anstatt den Men-
schen direkt vor Ort im Lager zu helfen, lieber
außerhalb des Lagers ein Stück Land gemietet.
Die sieben Minuten Fußmarsch dorthin seien
für die Flüchtlinge die Möglichkeit einfach mal
raus aus dem Lager zu kommen. Und dies, ob-
wohl sie auch sonst zwischen 8 und 20 Uhr das
Lager verlassen konnten!
Auch scheint es, dass unser Gutmensch Daniela
Steuermann selbst etwas therapeutische Hilfe ge-
brauchen könnte: ,, Manchmal kommen mir die
Tränen. Dann schaue ich, dass ich mir selbst Gutes
tue, um wieder Abstand zu gewinnen – zum Bei-
spiel zum Sport oder ans Meer zu gehen„. So
wird Gutmenschtum an einem Urlaubsort eben
doch noch belohnt.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/zett/politik/2021-10/fluechtlingslager-samos-griechenland-lebensbedingungen-aerzte-ohne-grenzen-migration?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Maskengegner

In der ARD-Tagesschau benötigte es gleich zweier
Gestalten, Florian Flade vom NDR und Georg Mas-
colo vom NDR, um den Tankstellenmord von Idar-
Oberstein gehörig zu instrumentalisieren, und für
die platteste Propaganda gegen Querdenker zu be-
nutzen.
Auffällig ist dabei, dass bei deren Aufzählung von
angeblichen Gewalttaten offen zugegeben werden
muss: ,, In einigen Fällen spielte offenbar Alkohol
eine Rolle, in anderen wiederum soll es Anzeichen
für eine psychische Erkrankung der Angreifer ge-
ben„. Trotzdem scheuen sich Flade und Mascolo
nicht diese Taten wild zu vermengen, um zu dem
gewünschten Ergebnis zu kommen.
Umgekehrt würden sie den „Allahu akbar“ bei sei-
ner Tat ausrufenden vorgeblich „Psychisch-kranken“
Messermann von Würzburg nie zu den „islamist-
ischen Terroristen“ dazu zählen, oder denselben
Täter zusammen mit dem psychisch-kranken, der
eine Frau und ihren Sohn vor einen einfahrenden
Zug geschupst, als von People of Color begangene
Gewalttaten und die drei getöteten Frauen und
den getöteten Jungen als Opfer von People of
Color zählen. Ebenso wenig, wie man denn die
von betrunkenen Migranten gegen Deutsche be-
gangenen Gewalttaten nie als „Deutschenhass“
zählen täte.
Aber gegen die Querdenker ist alles erlaubt. Da
wird die Tat eines zur Tatzeit stockbetrunkenen
Täters gnadenlos instrumentalisiert. Dabe müs-
sen selbst Flade und Mascolo es zugeben, dass
beim Täter von Idar-Oberstein erst zwölf Stun-
den nach der Tat ein Blutalkoholtest gemacht
worden, und selbst der wies noch einen hohen
Promille-Wert auf. In zwölf Stunden nach der
Tat, wo bei den meisten People of Color längst
festgestellt, dass sie „psychisch-krank“ seien,
bekam man bei dem deutschen Täter, den man
dringend für seine platte Propaganda benötigte,
um seine Tat gehörig instrumentalisieren zu
können, noch nicht einmal einen Alkoholtest
gebacken!
Wurde hier absichtlich so lange gewartet, weil
man für die nach 12 Stunden längst angelaufene
Propagandamanschinerie in den Berichterstatt-
ungen unbedingt einen zurechnungsfähigen Tä-
ter brauchte, weil der mal irgendwann was Posi-
tives über die Querdenker gesagt? Dies ist um
so auffälliger, weil man sich bei People of Color
geradezu damit überschlägt, schnellstmöglich
zu verkünden, dass derselbe denn mutmaßlich
„psychisch-krank“ sei!
Zu den eilig aufgezählten Fällen von Gewalt
von „Maskengegner“ lassen Flade und Mascolo
noch, wie üblich in derlei Agiprop-Berichten
den unvermeintlichen „Experten“ zu Worte
kommen. Diese Rolle übernimmt hier der der
Hamburger Verfassungsschutzleiter Torsten
Voß. Derselbe sagt dazu: „Es stellt sich die
Frage, inwieweit diese Taten auch erfasst und
eingeordnet werden“.
Nein, in Buntdeutschland stellt sich eher einzig
die Frage wie die Taten eingeordnet werden. Wie
wird etwa die Tat eines betrunkenen People of
Color, der ohne Mundschutz und ohne gültige
Fahrkarte, sich gewaltsam der Kontrolle ent-
ziehen will, hier eingeordnet? Gewiss taucht
derselbe dann unter den Straftaten deutscher,
rechter Querdenker auf!
Wenn es nämlich darum geht Rechten eine
Gewalttat unterzuschieben, dann schaut so-
gar der für gewöhnlich stockblinde Verfass-
ungsschutz genauer hin. Dazu heißt es bei
Flade und Mascolo dann auch: ,,In den Ver-
fassungsschutzbehörden, die seit einigen
Monaten auch die „Querdenker“-Szene be-
obachten, verweist man auf ein weiter an-
haltendes Phänomen auch gewaltbereiter
Corona-Leugner und Maskenverweigerer.
Man schaue sich die Biografien und mög-
lichen ideologischen Hintergründe der Tä-
ter genau an, so ein hochrangiger Verfass-
ungsschützer„. Die hätten bestimmt bes-
ser daran getan sich einmal mit der Biogra-
fie und ideologischen Hintergründen des
Dreifachmörders von Würzburg zu befas-
sen!
Während bei Straftaten von People of Color
also mit dem Begriff „psychisch-krank“ alles
geklärt, gilt dasselbe so nicht für „sturzbetrun-
ken“ bei denen Gewalttaten von Deutschen,
denn die müssen sich auch mit 2,5 Promille
noch zuvor bei „Rechten“ „radikalisiert“ ha-
ben! Und wo polizeiliche Ermittlungsergeb –
nisse nicht zum passenden Ergebnis führen,
wird es passend von Verfassungsschutz und
der buntdeutschen Justiz gemacht! Ganz so,
wie 2016 beim Amoklauf von München, wo
aus dem Iraner Ali der deutsche Rechtsex-
tremist David gemacht!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/gewalt-maskengegner-101.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Dominik Lenze trifft Andreas Kemper

Sichtlich hat man als Soziologe nicht viel zu tun und
steht so jederzeit den Zeitungen zur Verfügung. So
kann sich denn die „ZEIT“ auch damit brüsten : ,, Der
Soziologe Andreas Kemper hat die Verflechtungen
akribisch recherchiert„.
Damit ist dessen Verschwörungstheorie gemeint,
dass Rechte und Querdenker zusammen mit dem
Goldhändler Degussa den Staat stürzen und eine
neue Weltordnung schaffen wollen. Diese seien
die neuen Libertären.
Schnell wird klar, dass es mit der „akribischen“
Recherchiere nicht weit her ist. Dieselbe besteht,
wie in diesen Kreisen üblich zumeist nur aus
googlen und von anderen abzuschreiben, in
diesem Fall beim „Störungsmelder“. Der Ein-
äugige unter all diesen Blinden hat bestenfalls
noch ein Buch über die Sache gelesen.
Das wird schnell beim Lesen des Interviews
deutlich. Letzten Endes hat Kemper nicht viel
außer ein paar Vermutungen im Gepäck. Bei
etwas Handfesten muss gleich bis Honduras
ausweichen! So darf man stark anzweifeln,
dass man z.B. bei Degussa in Gruppen darü-
ber spricht ,, sich für den nahenden Umsturz
zu bewaffnen„. Immerhin waren ja beim letz-
ten Mal die sieben Sachsen, die angeblich so
was von kurz davor standen in der Bunten
Republik den Umsturz herbeizuführen, we-
nigstens noch mit einem Luftgewehr bewaff-
net! Aber die von Degussa Goldhandel sind
natürlich viel gefährlicher, denn die könnten
demnächst den Linksextremisten von der
Zivilgesellschaft mit Goldbarren bewerfen,
und da sieht dann jeder linke Bombenbauer,
selbst wenn er mit dem Demokratiepreis sei-
ner Landesregierung geehrt, dann ziemlich alt
aus.
Der Soziologe Andreas Kemper wirkt ein wenig
wie der Professor in der Schlußszene des Films
„Tanz der Vampire“. Während der Professor
durch die Welt hinauszieht, um das Böse zu be-
kämpfen, sitzt dasselbe bereits hinter ihm im
Schlitten. So wie der Linke, der im Internet arg-
wöhnisch besorgt das Treiben der Rechten ver-
folgt, während der eigene Sohnemann im Keller
die Bomben für den nächsten Antifa-Einsatz bas-
telt!
Auch Dominik Lenze von der „ZEIT“ ist nicht als
der Mann bekannt, der es versteht gut zu recher-
chieren. Das geht schon aus seinen Fragen hervor,
mit denen er Kemper die Stichworte zuwirft, wel –
che derselbe für seine Goldhandel-Verschwörung
benötigt. Es sind Sätze wie dieser: ,,Milliardär von
Finck und Degussa Goldhandel waren mutmaßlich
auch an der Finanzierung der AfD beteiligt„. Mut-
maßlich soll hier wohl heißen, dass Lenze keinerlei
Beweise für seine Vermutung hat und auch nicht
der Mann ist, der sie herbeischaffen könnte. Und
der akribische Kemper hat an dieser Stelle auch
nichts mehr als ein paar Allgemeinsätze über die
AfD, für die er noch nicht einmal einen Beweis ins
Feld führen kann. Mit seiner Verschwörungstheo-
rie “ Alle wollen erst einmal den Umsturz“ endet
denn auch prompt das Interview.
Im Grunde genommen haben wir hier das typ-
ische Muster einer jeden Verschwörungstheorie:
Ein paar Leute, die sich kennen, von denen der
Eine irgendwann mit dem Anderen zusammen-
gearbeitet. Dazu werden ein paar Bewegungen
wie Querdenker oder Libertäre, und nicht zu ver-
gessen die Rechten, die in keiner linken Fantasie
fehlen dürfen, mit vermengt, und schon hat man
die klassische Verschwörungstheorie! Wir sind
uns sicher schon bald in linken Blättern wieder
von der „Goldbarren-Connection“ etwas zu lesen,
aber dann von einem Politologen erklärt!
Alles was wir aus dem „ZEIT“-Artikel letztendlich
erfahren, ist es, wie es aussieht, wenn ein gewöhn-
licher Soziologe es versucht nur gefühlt akribisch
zu recherchieren! Da wollen wir gar nicht erst wis-
sen, wie sich eine gründliche Recherchiere bei der
„ZEIT“ anfühlt. Aber auf diese Erfahrung werden
wir wohl noch ein wenig bis ewig warten müssen!

Quelle :
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/libertarismus-im-kampf-gegen-den-staat/ar-AAPfekQ?ocid=msedgdhp&pc=U531

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Per Hinrichs und Multikulti

In der „WELT“ hat Per Hinrichs die undankbare Auf –
gebe erhalten, die Politik der sozialdemokratischen
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Dänemark
schlecht zu reden. Immerhin will Frederiksen nun
den muslimischen Flüchtlingen mit Arbeit kommen.
Das darf nicht sein.
Ungewohnt offen und ehrlich für buntdeutsche „Qua-
litätsmedien“ beginnt denn Hinrichs: ,,Die überdurch-
schnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen 
ist ein Problem, das alle europäischen Länder teilen. 
Als Hauptursache dafür gelten mangelnde Bildung 
und fehlende Sprachkenntnisse„.`
Aber danach fällt er gleich in den üblichen alten links-
versifften Trott zurück, in dem man am Ende sogar
seinen eigenen Lügen glaubt. So behauptet Hinrichs
nunmehr: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist seit Jahr-
zehnten in ganz Europa eine Realität, die den Kontinent
bislang nicht an den Abgrund gebracht hat. Im Gegen-
teil: Ohne neue Mitbürger würden viele Bereiche des
Wirtschaftslebens nicht mehr funktionieren„.
Wie nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser
natürlich keinen einzigen dieser ,,Bereiche des Wirt-
schaftsleben“ genannt, der ohne größtenteils arbeits-
lose Flüchtlinge nicht funktionieren täte. Außer den
der Asylindustrie fiele mir da nur noch das organi-
sierte Verbrechen ein, dass überall in Europa fest in
der Hand von Migranten ist, und ohne diese von A
wie Abzocken bis Z wie Zuhälter nichts in der Kri-
minalität funktionieren täte!
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, dies zu
Ende zu denken, weil Hinrichs, hier nun wieder
ganz Mietschreiberling der Asyl – und Migranten-
lobby, mit nichts seine Behauptung beweisen kann
und dementsprechend auf die USA und Kanada als
gelungene Migration verweisen muss. Augenschein-
lich muss Per Hinrichs hier sozusagen gedanklich
über den großen Teich, weil es innerhalb der gesam-
ten EU nicht ein Land zu nennen gibt, in dem die
Integration von Migranten halbwegs gelungen ist!
Da kommen dann schon wieder solche platte Propa-
gandasätze wie der: ,, Die USA und Kanada zeigen,
dass man diese unumkehrbare Entwicklung auch
ganz anders interpretieren kann, nämlich als Merk –
mal einer modernen Gesellschaft„. Was denn daran
modern“ sein soll einen Staat mit afrikanischen An-
alphabeten und religiösen Steinzeit-Muslimen zu
fluten, kann uns Hinrichs natürlich nicht erklären.
Sein einziger „Beweis“, das Multikulti funktioniert,
ist tatsächlich der: ,, Wer im kanadischen Toronto
eine U-Bahn betritt, sieht überall Aufkleber, auf
denen sich die Hauptstadt der Provinz Ontario als
„multiethnische, multikulturelle und multilinguale
Stadt“ bezeichnet, deren Diversität „anerkannt und
gewertschätzt“ werde„! Echt jetzt? Sind ein paar
Dutzend bunter Aufkleber tatsächlich alles, was
einen modernen Staat ausmacht?
Und Per Hinrichs steigert sich geradezu in seinen
Irrsinn noch hinein mit seiner wahnwitzigen Frage:
,, Wäre ein solcher Aufkleber in Kopenhagen oder
Hamburg auch vorstellbar?`` Als wäre denn so ein
Aufkleber das ideale Pflaster für alle Wunden, die
Multikulti den europäischen Staaten bereits zuge-
fügt!
Nach solchem Nonsens folgt dann auch noch: ,, Es
geht nicht darum, Konflikte schönzureden``. Ach
ja, warum tut er es den den ganzen Artikel über?
Weil es Per Hinrichs am Ende gar nicht um Däne –
mark und die dortige Politik geht, sondern einzig
darum, hier eine weitere Schönfärberei der Migra-
tion ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
abzuliefern. Und die hatte noch nie Argumente,
mit denen sich tatsächlich etwas erklären ließe.
Nämlich genau dies spiegelt sich in Hinrichs Ar-
tikel in jedem Absatz wieder!

Hier der Originalartikel :
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article233737300/Sozialdienst-fuer-Fluechtlinge-Symbolpolitik-statt-ernsthafter-Massnahme.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kirsten Küppers trifft Claudia Roth

In der linksversifften „ZEIT“ will Kirsten Küppers uns
Frauen in der Politik, ausgerechnet am Beispiel Claudia
Roth, schmackhaft machen. Das kann nur schiefgehen!
Liefert aber zugleich eine klassische Vorlage dessen, was
typischer „Qualitätsjournalismus“ so absondert.
So beginnt die Küppers mit den Sätzen: ,, Natürlich ist
vieles besser geworden. Im Kanzleramt regiert eine
Frau, wenn auch eine von der CDU und nicht mehr
für lange„. Was daran nun besser sein soll, dass
Angela Merkel derzeit im Kanzleramt regiert, kann
sie nicht sagen. Von daher bleibt es denn dem Leser
überlassen, ob die Küppers es nun besser findet, dass
eine Frau im Kanzleramt sitzt, oder, dass dieselbe dort
nicht mehr für lange sitzt.
Stattdessen wendet sie sich gleich ihrer Vorzeigepoli-
tikerin Claudia Roth zu. ,, Aber Claudia Roth, Grünen-
Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bun –
destages, 66 Jahre alt, sitzt in ihrem Berliner Abge –
ordnetenbüro und ruft: „Der Kampf geht weiter, je –
den Tag.“ Für was die Roth da nun jeden Tag im
Bundestag kämpft, weiß Kirsten Küppers nicht zu
sagen und vermutlich weiß es die Roth selbst auch
nicht.
Eine wirklich verfahrene Situation, aber der gewöhn-
liche Schweinejournalismus plädiert hier zur Ablenk-
ung. Ein schönes Beispiel war es als am Tag an dem
Heiko Maas zum Außenminister ernannt, und im
Heute-Journal einer der Chefkommentatoren dazu
gefragt, was denn Maas für diesen Posten geeignet
mache, und der Kommentator wirklich nichts nen-
nen konnte und sich stattdessen über die Vorzüge
des Saarlandes auslassen musste.
Wie aber kämpft nun Claudia Roth, die in ihrem
ganzen Leben keiner geregelten ehrlichen Arbeit
nachgegangen jeden Tag im Bundestag?
Gartenzwerge! Kirsten Küppers lenkt tatsächlich
mit Gartenzwerge ab und wie damals der arme
ZDF-Kommentator zu einer Beschreibung des
Saarlandes Zuflucht nehmen musste, so muß
sich nunmehr die Küppers in eine Beschreibung
von Roths Arbeitszimmer flüchten: ,, Selbst, wenn
neben ihr auf dem Teppichboden eine Gruppe Gar-
tenzwerge im Zimmer eine friedfertige Stimmung
verbreitet, genauso das verschnörkelte Kaffeege-
schirr auf dem Tisch, hinten der Teddybär, der aus
einem Gewirr von Grünpflanzen grüßt„. Nicht all-
zu sehr überzeugend, aber was will man machen,
wenn Man nicht näher den vermeintlichen täglichen
Kampf des grünen Ablegers einer weiblichen Ver –
sion des Don Quixote gegen Windmühlen irgend-
wie beschreiben kann?
Vielleicht war es auch eine Art Kulturschock, der
die Schreibblockade bei der Küppers ausgelöst.
Was nun schrecklicher war, ob es nun zu sehen,
dass die notorische Deutschenhasserin Roth da
tatsächlich wie die aller unterste Spießerin so
was von typisch deutsch Gartenzwerge stehen
hat oder dass eine Frau mit Baujahr 1955 immer
noch mit Teddybären spielt? Wir wissen es nicht
und werden es auch nie erfahren! Jedenfalls nicht
von der Küppers und nie von der „ZEIT“.
Küppers, wahrscheinlich immer noch hart von ei-
nem Gartenzwerg bedrängt, soll nun erklären, wie
hart Claudia Roths „Arbeit“, eh Geschäft in der Po-
litik ist. Verzweifelt ergibt sie sich in eine Beschreib-
ung von Claudia Roths Kleidung: ,, Roth trägt an die –
sem Tag ein Kleid mit einem großformatigen Muster
aus tropischen Blättern, ihre kurzen Haare weisen ak-
tuell eine Art weiß-rosa Färbung auf, auf dem Tisch
hat die Pressesprecherin die Kaffeetassen und einen
Nussstriezel aufgebaut„.
Schon wieder ein Kulturschock für die Journalistin.
Die angeblich so kämpferische Achtundsechziger ent-
puppt sich als eine serienreihe Hauptdarstellerin der
längst abgesetzten Erste Reihe-Sendung „Kaffeeklatsch“
mit dem Moderator Ralph Morgenstern aus dem Jahre
1997 ! Die Kuppert erlebt einen Albtraum, er einem
Roman von Kaffka entsprungen zu sein scheint. Die
vermeintliche Vorkämpferin für Frauenrechte ent-
puppt sich vor ihren Augen als dass, was sie tatsäch-
lich ist: eine Kaffeeklatschtante, deren tatsächlicher
täglicher Kampf einzig den eigenen Pfunden gilt und
ob sie sich da tatsächlich noch getrauen kann einen
Nussstriezel zu essen.
Kirsten Küppers ist verzweifelt. Etwa so wie einst die
Musiker von Ton Steine Scherben als sie nach dem
Management von Claudia Roth einen Blick auf ihre
Finanzen geworfen.
Eine Kaffeetasse und ein Nussstriezel entpuppt sich
tatsächlich als das ganze „Arsenal an guten Willen“,
dass die Roth ,,in Stellung gebracht“. Eine umfang-
reichere Beschreibung der gesamten politischen Ar-
beit der Claudia Roth, so meisterhaft in einem ein-
zigen Satz zusammengefasst, hat es bislang im ge-
samten unabhängig, objektiv-sachlichen Qualitäts-
journalismus noch nie gegeben. Das ist fast schon
Purlitzer-Preis-verdächtig!
Und dann ertappt die Journalistin die Roth auch
gleich noch mit Aussagen, ihre Blindheit betreffend:
,, Roth verfolgt die Wahlkampfauftritte von Armin
Laschet und Olaf Scholz, sieht kaum Frauen auf den
Bildschirmen, „und wenn doch, dann vor allem wel –
che, die Mineralwasserflaschen servieren“. Dummer
Weise taugt dass, was einem in der Politik da so an
Frauen angeboten, noch nicht einmal als Kellnerin,
wie uns die Auftritte von Christine Lambrecht, Anne-
gret Kramp-Karrenbauer oder Annalena Baerbock
belegen, und die Roth über den Horizont ihrer Kaf-
feetasse hinweg noch nicht einmal als Frauen wahr-
nimmt!
Und, dass man erwartet von der Baerbock, dass die
einmal ihren Kindern ihre eigene Politik erklären
soll: ,, Eine bodenlose Frechheit“, braust Claudia
Roth auf, sie wirft die Arme in die Luft„. Dieser
cholerische Anfall der Roth dürfte aber eher für
die Küppers bestimmt gewesen sein, jetzt es sich
bloß nicht zu wagen nachzufragen, wie denn nun
Claudia Roth ihre eigene „Arbeit“ als Politikerin
selbst beschreiben würde.
Tut die auch nicht und zur Abschreckung der Le-
ser, die nun auch nicht erfahren, warum die doch
ihr Leben lang als Politikerin „tätige“ Roth, selbst
nach Jahrzehnten nicht im Stande ist noch nicht
einmal ihre Einkünfte richtig anzugeben.
Da die Küppers an dieser Stelle schon alles be-
schrieben, das Zimmer, den Schreibtisch und
Roths Kleidung, kann sie so nicht weiter ablen-
ken. Aber ein großes Porträt der Roth auf Seite 2
lässt keine Fragen mehr offen.
Nachdem sich der Leser vom Anblick der Kaffee-
klatschtante im geblümten Kleid und mit Gold-
klunkern behangen, einigermaßen wieder erholt
haben, da einem schon beim Ansehen die Augen
weh taten, erinnert sich niemand mehr an Roths
eigene Fehltritte, sondern landet ausschließlich
bei den Fehltritten der Baerbock.
Selbst mit eigenen Erlebnissen darüber, wie es
die Frauen doch in der Politik schwer haben,
kann die Roth nicht aufwarten, sondern kennt
dass nur vom Hörensagen von anderen Frauen,
deren Namen die Küppers erleichtert aufschreiben
kann. Schließlich wird man ja nach Zeilen bezahlt
und so eine ordinäre Person wie die Roth gibt da
nicht viel her. Man kann bei der nicht darüber
berichten, was die Roth in der Politik in all den
Jahrzehnten geleistet hat, weil es da einfach nix
zu berichten gibt. Und wenn die Küppers die da
weiter nach ihren Fehlern fragt, braust die Roth
nur wieder auf und wirft vielleicht noch mit dem
Nussstriezel nach ihr.
Aber dann fällt der Roth doch noch etwas ein, sie
erinnert sich an ihre Managerzeit bei TSS, prakt-
isch das Einzige, was sie je als „Arbeit“ geleistet,
zu einer Zeit ,, wo das herrschende Ideal von Män –
nern bestimmt wurde, die sich mit schmerzverzerr –
tem Blick über Gitarren bäumen„, wie die Küppert
eifrig notier. Die schmerzverzerrten Gesichter der
Musiker stammten allerdings eher davon als sie
sahen, was bei Claudias Management an Einnah-
men für sie herauskam. Nämlich so viel, dass sich
Rio Reiser als Schauspieler Geld dazuverdienen
musste, um wenigsten die ärgsten Schulden zu
begleichen. So könnte deren Abneigung gegen
die Arbeit ihrer Managerin weniger Frauenfeind-
lichkeit geschuldet gewesen sein, immerhin war
ja Reiser schwul und damit selbst so etwas wie
eine Frau, sondern es mehr an ihrem Missma –
nagement gelegen haben. Noch heute schwärmt
die Roth davon mit wie vielen Männern sie sich
damals angelegt, nur damit die Musiker noch
weniger als zuvor verdienten und einen Haufen
Schulden anhäufen mussten. Jene Zeit in denen
sich Jung-Claudia mit Konzertveranstaltern ange –
legt, die sie über den Tisch ziehen wollten, und mit
Roadies, die Frauen allenfalls als Groupies akzep-
tierten, waren ihre ,,harte Schule„ um in die Po-
litik zu gehen, wo man praktisch nichts leisten
und trotzdem übermäßig bezahlt wird!
Begeistert für die Politik hat sie sich trotzdem
nie. An anderer Stelle erfahren wir dann doch
noch für was sich die Roth so alles begeistert:
,, Dafür, dass sie sich nicht im Griff habe, ist
Roth wieder und wieder angegangen worden.
Für ihre Emotionalität. Für ihre Aufgeregtheit.
Für ihre Begeisterung für Schlager. Für ihren
Aufzug bei den Bayreuther Festspielen. Sie
wurde als Heulsuse beschimpft, auch in der
eigenen Partei, als zu laut, zu viel, zu exzent-
risch, zu hemmungslos„.
Geblieben ist ein latenter Haas auf Männer, da
sich nicht einer finden wollte, der ihr ein Kind
gemacht. Zu der Zeit gab es eben noch nicht den
abgelehnten Asylbewerber, der aus Verzweiflung
einfach alles geheiratet, nur um in Deutschland
zu bleiben! Von daher ist der überwiegen männ-
liche Flüchtling auch der einzige Männertyp für
den sich die Claudia später stark machen wird.
Denn so manch alte Kaffeeklaschtante fand durch
so einen ihr spätes Glück! Solange muss eben die
Roth weiter mit ihrem Teddybären und Kuchen
als Sexersatz vorlieb nehmen, was zumindest ih-
ren gegenwärtigen Leibesumfang erklärt.
Wieder muss sich die Küppert der Ablenkung be-
dienen und wieder ist es ein Bild von Claudia in
ihrem Büro. Ein Anblick, der in viele Ossis wohl
Erinnerungen an Willy Schwabes Rumpelkammer
wachrufen wird. Zumindest ist die Einrichtung
ebenso schräg wie die Roth selbst. Die Figur des
dicken Nashorn auf dem Schreibtisch, scheint
im Kameralicht seltsam verschwindend klein
gegenüber dem massigen hinter dem Schreib-
tisch förmlich geklemmten Leib der Roth.
Oh mein Gott, jetzt ergehe ich mich auch schon
in solchen Bildern. Qualitätsjournalismus prägt
einen. Ich glaub ich brauch da dringend mal eine
Therapie oder lasse es einfach in Zukunft solche
Artikel zu lesen. Oder bin ich etwa schon süchtig
danach? Jedenfalls hat mich dieser Anblick völ-
lig aus dem Konzept gebracht!
Auch auf die Küppert verfehlt der Eindruck der
Roth hinter dem wuchtigen Führerschreibtisch
seine Wirkung nicht. Sie fantasiert gleich davon,
dass die Roth ,, Schlachten geschlagen, sich rein-
geworfen in den Schmerz, gute Miene zum bösen
Spiel gemacht„. Aber wie denn nun der große
Kampf der Claudia Roth in der Politik wirklich
ausgesehen hat, erfährt der Leser nun endlich,
wenn er denn noch bis Seite 3 durchgehalten:
,, Was sie in solchen Momenten tut? „Ich ziehe
mich zurück, umgebe mich mit meinen engsten
Freunden. Besinne mich auf das, was ich bin.“
Gute Strategie, auch wenn es ein wenig zu sehr
nach Helmut Kohls alles auszusitzen klingt!
Also sich zurückziehen, sich quasi unsichtbar
für ihren Gegner zu machen, dass ist: ,, Eine
Strategie, die aufgeht. Längst wird Claudia Roth
auch respektiert für ihre Wut, ihre öffentlichen
Tränen, ihre Sentimentalität. „Heute wird oft
gesagt, du bist so authentisch!“
Während die Kuppert dies eifrig notiert, wird
sie sich bewusst, wie authentisch Claudias Ar-
beitszimmer tatsächlich ist. Jetzt erst entfaltet
es seine ganze Wirkung auf die arme Journa-
listin : ,, ihr Büro, das ja wirklich wie eine Art
Rückzugshöhle wirkt mit dem dicken Teppich,
den Zwergen..„. Und ihr ist es tatsächlich ge-
lungen dieses Raubtier in seiner Höhle zu stel-
len! Jedoch verkennt sie ihre Lage und die Roth,
welche ,,mit ihren bunten Kleidern, farbigen Haa –
ren und Gefühlsausbrüchen dem glatten, kalten
Politikbetrieb etwas Warmes entgegensetzt: die
Chance, die im Unperfekten steckt „. Der letzte
Satz könnte auch von einem Raumausstatter
stammen, welcher zum ersten Mal Claudias
Büro angesichtig wird. Beim Leser bleibt in-
des nur der Eindruck zurück, dass so gut wie
nichts im Leben der Claudia Roth perfekt lief.

Das Meisterwerk selbst findet man hier:
https://www.zeit.de/kultur/2021-09/claudia-roth-die-gruenen-annalena-baerbock-frauen-politik/seite-3