100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine privilegierte weiße Frau

Eine journalistische Verschreibung

In der „Berliner Zeitung“ heult sich die Britin
Elizabeth Rushton über die Deutschen aus.
Warum sie allerdings ihr geliebtes Großbri-
tannien verlassen, um nach Deutschland zu
kommen, dass verrät die Rushton ihren Le-
sern nicht. Wahrscheinlich, weil man in ihrer
Heimat nichts mit dem Geschreibsel dieser
,,privilegierten Weißen„ mit ihrem verzerr-
tem Bild von einem weißen, europäischen,
christ lichen Land„ nichts hören wollten.
Immerhin stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass
hier jeder Dumme einen noch Dümmeren
findet, der ihn anhängt. Und in Berlin kann
man gar nicht genug Leute wie Elizabeth
Rushton herein holen, deren einziger Lebens-
zweck darin besteht seine eigenen Vorurteile,
seien sie rassistisch oder nicht, auf den oder
die Deutschen zu übertragen.
Und hier in Deutschland kann, nein darf, die
Britin endlich einmal, sogar als „privilegierte
Weiße“ Opfer sein und vor lauter Selbstmit-
leid zerfließen. Und der böse Deutsche wird
selbst dies noch mit Wohlgefallen lesen, zu-
mindest die, welche über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügen!
Nur hier in Deutschland kann die Britin so eine
Migrantin, wie eine nichtweiße Syrerin sein
und ihre Migration in einem medialen Dauer-
orgasmus voll ausleben. Mit der „Berliner Zeit-
ung“ als perfekte Bühne für ihren Seelenstrip-
tis! Wobei ihr seelische Verfassung nicht die
aller Beste ist, wenn sie schon ein Video so
mitnimmt! ,, Der Spruch hat mich als Wahl-
berlinerin mehr mitgenommen als andere
Gewalttaten oder Fehlverhalten der Polizei„
heult sie los als sei eine neue Therapiesitz-
ung fällig. Dabei hat sie von dem fraglichen
Video nur die 10 Minuten des 30-minütigen
Videos gesehen, dass genau auf solche ,,privi-
legierten weißen Frauen„ wie sie zugeschnit-
ten!
Sicherlich ist die Elizabeth Rushton nicht der
Ironie bewusst, wenn eine Journalistin beim
Arzt eine Verschreibung einfordert! Dagegen
ist dies wahrscheinlich der deutschen Praxis-
assistentin gleich aufgefallen. ,,Nicht so schön„
stellt die Rushton dazu fest.
,, Aber seitdem ich hier hergezogen bin, wächst
mein Gefühl, dass viele ganz tolerant und freund-
lich bleiben – bis zu diesem einen Moment, an
dem etwas Irritierendes passiert. Dann ist man
plötzlich ganz schnell „nicht von hier“, und das
Anderssein wird zum Hauptziel der Angriffe„
schreibt sie. Der Leser wird sich an dieser Stelle
bestimmt fragen, was wohl so alles in Großbri-
tannien „Irritierendes“ vorgefallen sein mag,
dass die Rushton fluchtartig das Land verlas-
sen und in Deutschland sicheres Asyl gefunden.
Das war bestimmt sehr schwer, da dies nicht
einmal einem Julian Assange gelungen!
An anderer Stelle wird sich der Leser fragen,
ob die Rushton mal ihr eigenes Geschreibsel
gelesen. Spätestens beim Korrekturlesen hätte
es ihr doch auffallen müssen: ,, Ich wohne wirk-
lich gern in Berlin, aber je länger ich hier bin,
umso klarer wird mir, wie viele Deutsche es
genießen, anderen zu sagen, was sie alles
falsch machen„. Und als echte Berlinerin,
und ganz besonders als privilegierte weiße
Migrantin, genießt es die Rushton sichtlich
in ihrem Artikel anderen, hier den Deutschen,
genau solche Vorhaltungen zu machen!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nein-frau-faeser-wir-sind-weder-g%C3%A4ste-noch-touristen-wir-sind-berliner/ar-AA12b1kW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d9bf5a329c3c4c588c502839192e3ace

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Roter Kaviar und SUVs

Im „Berliner Kurier“ hat Peter Althaus den Auftrag
übernommen, einen Bericht des MDR über Ukrai-
ner schönzureden.
Im Grunde aber bestätigt Althaus nur das große
Desinteresse, dass Ukrainer an dem Land haben,
in dass sie geflüchtet sind.
Selbstredend und für solch Journalistenschlag
durchaus üblich, recherchiert Althaus nicht vor
Ort selbst, sondern begnügt sich mit den üblichen
Telefonaten. Dies wird an der Stelle deutlich, an
der Althaus es schönzureden versucht, dass viele
Ukrainer mit großen Autos bei der Berliner Tafel
vorfahren. Althaus fährt natürlich nicht persön-
lich zur Tafel, um dort vor Ort zu recherchieren,
mit welchen Autos die Ukrainer vorfahren. Eben-
so wenig, wie er sich persönlich vor Ort davon
überzeugen täte, wie sich Ukrainer in der Tafel
benehmen. Im gewohnt tendenziösen Stil be-
gnügt sich Althaus damit ein paar Tafel-Mitar-
beiter zu befragen. Persönlich vor Ort hätte er
ansonsten noch die im MDR-Beitrag erhobenen
Vorwürfe gegen die Ukrainer bestätigen müssen.
Aber sein Parteiauftrag lautet ja die Sache mit
den Tafeln zu beschönigen.
Etwa zum Thema geforderten Kaviar. Dazu heißt
es dann bei Althaus: ,, In der Ukraine gilt Kaviar
keineswegs als ungewöhnliche Delikatesse wie in
Deutschland. Seit Sowjetzeiten ist es dort üblich
an Geburtstagen und zu Neujahr die Fischeier auf
dem Tisch zu packen. Eine kleine Dose roter Ka-
viar kostet dabei nur ein paar Euro„. Selbstre-
dend kann Althaus dabei auf keinen einzigen
Ukrainer, – ja noch nicht einmal auf den genere-
üblichen Anonymen -, verweisen, der da nun in
der Ukraine sozusagen mit dem goldenen Kaviar-
löffel im Mund geboren oder haufenweise bei
jeder Gelegenheit roten Kaviar isst!
Auch beim Thema dicke Autos, hier in Form von
SUV, ermittelt Althaus natürlich nicht selbst vor
Ort, sondern begnügt sich mit der im MDR ge-
zeigten Szene, die er dann in seiner üblichen
Art und Weise zu beschönigen versucht: ,, Auf
dem Bild ist lediglich ein Subaru zu sehen. Also
ein Mittelklassefahrzeug, das auch in Deutsch-
land keineswegs im gleichen Segment angesie-
delt ist wie BMW oder Mercedes„. Einen Ge-
genbeweis, dass die Ukrainer nicht doch auch
mit SUV, Mercedes oder BMW bei der Tafel
vorfahren hat er allerdings nicht.
Also versucht es Althaus mit dem typischen
Kunstgriff der Ablenkung, indem er uns nun
den Subaru-Fahrer als Opfer präsentiert. So
heißt es dann bei ihm: ,, Das ukrainische
Kennzeichen KA steht für den Oblast Kyjiw,
also die Vororte außerhalb der ukrainischen
Hauptstadt. Zu diesen gehören auch die Städte
Borodjanka, Irpin und Butscha. Gerade in die-
sen Orten wurden viele Häuser zerstört, Zivi-
listen gezielt ermordet. Wer fliehen konnte,
floh„. Jedoch da Althaus selbst nicht zu dem
Fall zu recherchieren vermag, und so den Fah-
rer nicht ausfindig machen konnte, so bleibt
es eben bloße Behauptung, dass der Fahrer
in Oblast Kyjiw irgendwelche persönlichen
Opfer und Einbußen erlitten hat. Das spielt
also keinerlei Rolle aus welchen Ort das
Kennzeichen eines Ukrainers stammt, der
in einer Luxuskarosse bei der Tafel vorfährt.
Diese Information ist eben reine Ablenkung
vom eigentlichen MDR-Beitrag und keines-
wegs „problematisch“ wie Althaus es behaup-
tet.
Nun manövriert sich Althaus in die gefähr –
liche Lage der politisch unkorrekten Behaupt-
ung von Sozialbetrug durch Ukrainer. Natür-
lich recherchiert er auch dazu nicht, sondern
hilft sich mit einer Recherche des berüchtigten
Correktiv-Netzwerk aus der Lage. Muss dann
aber selbst offen eingestehen: ,, Dennoch sei
auch das Vorhandensein von Geld in der Uk-
raine erstmal kein Ausschlussgrund für Be-
dürftigkeit„!
Und was nun kommt, schlägt den Fass den
Boden aus. In medialer Vollverblödung er-
klärt Peter Althaus den MDR-Beitrag zur
rechten Verschwörung! Der populistische
Verschwörungstheoretiker Althaus schreibt
nämlich: ,, Ein Grund, warum der Beitrag
rechte Narrative bedient, ist auch, dass es
dem Artikel beinahe vollständig an ukrain-
ischen Stimmen mangelt. Lediglich eine
Ukrainerin kommt zu Wort„. Der einzig
rechte Narr ist hier Althaus selbst, denn
in seinem Beitrag kommt überhaupt kein
Ukrainer zu Wort!
Aber der Verschwörungstheoretiker geht
noch weiter und beschuldigt nunmehr die
Grit Hasselmann, von welcher der MDR-
Beitrag stammt, eine prorussische Agen-
tin beim MDR zu sein. Da Althaus sicht-
lich schon mit einfachster Recherche, die
früher mal das eigentliche Handwerk ech-
ter Journalisten war, völlig überfordert, so
muss er sich eben mit der Hasselmanns
Facebook-Profil begnügen. Beim Herum-
schnüffeln kommt Althaus zu dem Schluß:
,, Ein Blick auf das Facebook-Profil von Grit
Hasselmann wirft dabei jedoch mindestens
Fragen auf. Dort finden sich mehrere Beiträge
und Kommentare mit russischen Narrativen„.
Selbstverständlich erwartet schon an dieser
Stelle keiner, der wenigen „Berliner Kurier“-
Leser, dass Althaus imstande wäre auch nur
eine dieser Fragen zu beantworten!
Es ist das typische Verhalten dieser Journalis-
ten-Blase, dass, wenn man zu dumm ist etwas
zu widerlegen, eben einfach den Verfasser des-
sen angreift!
Als wäre es der absolute Beweis, mit dem man
den Beitrag der MDR-Mitarbeitern der Unwahr-
heit überführt, weil diese sich privat bei Face-
book nicht 100 Prozent linien – und systemtreu
gibt! Wie blöd ist dass denn? Und um wieviel
blöder muss man sein, so etwas zu behaupten?
Aber ein Peter Althaus kann noch dümmer!
So schreibt er: ,, Doch hilfreich war der Beitrag
für die Geflüchteten wohl kaum. Auf einem russ-
ische Propagandakanal auf Telegram wird der
Artikel bereitwillig aufgegriffen„.
Es ist nicht Aufgabe des echten Journalisten
dem politischen System oder anderen Hilfe
zu leisten, sondern wahrheitsgemäß und sach-
lich-objektiv zu berichten! Ginge es nach einem
Althaus würden unschöne Wahrheiten nie be-
richtet, einzig weil sich der politische Gegner
dessen bedienen könnte. Also beweist Althaus
in seinem Artikel auch außer seiner grenzen-
losen Dummheit überhaupt nicht!
Um aufzuzeigen, wie vollkommen gestört die-
ser Journalist ist, braucht man nur seine ei –
gene Messelatte ( Vorwürfe die er anderen
macht) auf ihn selbst anlegen. Demnach
wäre Peter Althaus ein Journalist der rechte
und prorussische Narrative bedient, denn
in seinem Beitrag über ukrainische Flücht-
linge in Deutschland kommt nicht ein
einziger Ukrainer zu Wort!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kaviar-und-suvs-mdr-beitrag-macht-stimmung-gegen-ukrainische-fl%C3%BCchtlinge/ar-AA122wlC?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=279a0cf694824d5ea178780823d90375

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Die Stimme seines Herrn

In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ stellt sich
der buntdeutsche Einkopierjournalismus in Gestalt
von Nikolas Busse ein Armutszeugnis aus.
Wenn man selbst unfähig zu eigener Recherche und
zu faul sich selbst auf den Weg zu denen zu begeben,
über die man herziehen will, – also hier Dummheit
und Faulheit eine ganz besondere Mischung einge-
hen, dann kommt es zu solchen Hilferufen, wie sie
Busse in der „FAZ“ ablässt: ,, Zur Vorgeschichte
des Ukrainekriegs gehört die Frage, wieso russische
Argumente in Deutschland so viel Gehör fanden.
Wenn die USA dazu Erkenntnisse haben, wäre es
gut, wenn sie öffentlich würden„.
Also eine fremde, sprich ausländische Macht, soll
die Argumente liefern, die Busse zu dumm und zu
faul ist selbst zu recherchieren! Ganz nebenbei er-
fahren wir so auch wo die Herren solch hündischer
Ergebenheit ihren Sitz haben.
Stammt auch die Information über die 300 Millio-
nen Dollar die Putin angeblich für den Informations-
krieg in Europa ausgegeben, und mit der Busse hier
hausieren geht, auch aus den USA? Dies würde er-
klären warum man sich noch nicht einmal die Mühe
gemacht und die Summe in der innerhalb der EU
geltenden Währung, also in Euro anzugeben! Und
wir dürfen uns sicher sein, dass sich Nikolas Busse
gar nicht erst die Mühe gemacht, dazu zu recher-
chieren wie diese Summe zustande gekommen und
warum sie unbedingt in Dollar angegeben wurde.
Ob Busse auch einmal gegenrecherchiert hat, wer
von allen Ukrainern, deren Meinung auch in der
„FAZ“ reichlich verbreitet, auf wessen Gehaltsliste
stehen und von wo die ihr Geld bekommen?
Oder hat er einmal versucht zu recherchieren, auf
wessen Gehaltslisten all die selbsternannten Exper-
ten stehen, die angeblich schon immer vor Putin ge-
warnt haben?
Eine Antwort darauf liefert Busse unfreiwillig selbst:
,, Zur Vorgeschichte des Ukrainekriegs gehört die un-
geklärte Frage, wieso russische Argumente auch in
Deutschland so viel mehr Gehör fanden als die gar
nicht mal so wenigen Fachleute, die vor Putin warn-
ten. Wenn die Amerikaner dazu Erkenntnisse bei-
steuern könnten, wäre es gut, wenn sie öffentlich
gemacht würden„. Wobei die US-Amerikaner es
wohl kaum offen machen werden, wer da so alles
auf ihrer Gehaltsliste steht!
Busse jedenfalls bezieht seine Informationen sämt-
lich aus den USA. Er bittet in seiner dümmlichen
Anbiederung nicht nur die USA um weiteres Mate-
rial ,, wenn die Amerikaner dazu Erkenntnisse bei-
steuern könnten, wäre es gut, wenn sie öffentlich
gemacht würden„, sondern dieselben sind auch
seine einzige Quelle: ,, Nicht weniger wirkungsvoll
werden die Thinktanks und Stiftungen gewesen
sein, über die nun der amerikanische Geheimdienst
berichtet„.
Armseliger als Busses Gejammer kann buntdeutscher
Journalismus nun wirklich nicht sein. Ein wenig er-
innert mich Busse an die alte Grammophon-Marke
„Die Stimme seines Herrn“, wo ein Hund mit hünd-
ischer Ergebenheit in einen Grammophontrichter
guckt und sehnsüchtig darauf wartet, die Stimme
seines Herrn per Schellackplatte zu vernehmen:
,, Wenn die USA dazu Erkenntnisse haben, wäre
es gut, wenn sie öffentlich würden„.

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-manipuliert-wahlen-russische-argumente-fanden-gehoer-18316584.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Das Mondkalb

Auf T-Online hat Florian Harms die tägliche Aufgabe
der Mietschreiberlinge übernommen, die noch gar
nicht richtig angelaufene Protestwelle gegen die Re-
gierung wegen steigender Inflation und Energiepreise
als eine Ansammlung von Rechten darzustellen. Dazu
benutzt Harms, – und dass noch dazu wo man in den
Medien gerade kläglich versagt hat um mit einer in-
szenierten Winnetou-Debatte abzulenken, bedenk-
lichen Sprachgebrauch. „Fünfte Kolonne“ war ein
gern von Kommunisten und Stalinisten gebrauchter
Begriff, der noch aus Zeiten des Spanischen Bürger-
kriegs stammt.
Wer anderen den Wortgebrauch gerne vorschreiben
will, sollte selbst keine Begriffe verwenden, wie sie
die stalinistischen Betonköpfe benutzten! Im Westen
wurde der Begriff „Fünfte Kolonne“ bedenkenlos über-
nommen, um Ausländer im eigenen Land unter Gene-
ralverdacht zu stellen! Es ist also ein höchst fragwür-
diger Begriff, mit dem Harms hier spielt, wenn er
von „Putins fünfter Kolonne„ schreibt!
Wie schon bei der Corona-Krise soll jeder Protest im
Land als von Rechten inszeniert dargestellt werden,
und Mietschreiberling Harms erfüllt hier seinen Par-
teiauftrag. Er erwähnt zwar, dass bei den Protesten
auch Linke mitmachen, ganz am Rande, um sich so-
dann in gewohnt agitatorischer Weise einzig der AfD
und den Rechten zuzuwenden. Von der Linkspartei,
welche diese Proteste auch beschickt und deren Grün-
de hierfür erfahren wir aus Harms wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung gar nichts! Wie üb-
lich wird einseitig der Chef des Thüringer Verfass –
ungsschutz, Stefan Kramer, zitiert, der schon aus
reinem Selbstzweck überall nur Rechte sieht und
ansonsten zu nichts zu gebrauchen ist. Kramer ist
daher immer die erste Adresse des Einkopierjour-
nalismus, wenn es darum geht, überall nur Rechte
auszumachen!
Daher macht sich Florian Harms gar nicht erst die
Mühe Kramer selbst zu fragen, sondern bedient sich
einfach am Interview seiner Kollegin Lisa Becke, – so
wie es eben im Einkopierjournalismus Gang und Gebe
ist -, und zitiert daraus Kramer.
Das Ganze würzt Harms dann noch mit platter Wohl-
standspropaganda, – wie einst Helmut Kohl mit sei-
nen „blühenden Landschaften“ – und schreibt: ,, Dass
wir das Corona-Schlamassel trotz vielerlei Entbehr-
ungen bisher vergleichsweise glimpflich überstanden
haben. Dass der Staat immer noch genug Geld hat,
um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Und
dass die Regierenden sich bemühen, die Energie-
versorgung erstens unabhängig vom russischen
Regime und zweitens klimaverträglich zu organi –
sieren„.
Diese plumpe Propaganda verkauft uns Harms mit
den Worten, jemand stünde auf dem Mond und
würde auf die Erde hinunterschauen„. Wenn man,
wie der größte Teil buntdeutscher Journalisten eher
hinter dem Mond lebt, in seiner Blase, in der man
ohnehin noch nicht einmal die eigene alles über-
ragende Blödheit registriert, dann sieht man vom
realen Deutschland ohnehin nicht viel! Das ist eben
so mit dem gewissen Abstand! So, wie man aus der
Ferne eben auch nur „Seenotrettung“ im fernen Mit-
telmeer sieht, weil es einem die Anführer der NGO-
Schleuser – und Schlepperbanden so ins Mikrofon
diktiert, wenn sie nicht gleich selbst den Artikel als
Gastbeitrag verfassen!
Und wenn man so hinter dem Mond lebt, wünscht
man sich, dass das reale Leben doch einfach auf
dem Mond bleiben möge. Dies wünscht sich auch
Harms: ,, Denn mit Abstand sieht man die Dinge
meistens objektiver, als wenn man mittendrin
steckt. Falls Sie also in den kommenden Wochen
einem Schreihals aus Putins fünfter Kolonne be-
gegnen, dürfen sie ihm gern eine Mondreise
wünschen. Vielleicht bleibt er ja gleich dort„.
Denn, wenn man hinter dem Mond lebt, möchte
man ungern im unbeständigem Herbstwetter
oder gar im kalten Winter die warme Redak-
tionsstube verlassen, um über reale Proteste
berichten zu müssen! Nicht immer kann man
im Einkopiejournalismus einfach aus dem Arti –
kel der Kollegin bedienen. Und wenn dann auf
der Straße, dass, was man hinterm Mond erken-
nen zu können glaubt, so in gar nichts mit der
Realität übereinstimmt, – und dies tut es übri-
gens selten – , da kann es schon passieren, dass
man auf der Straße als solch arger Mietschrei-
berling erkannt und wie früher immer in der
Schule, wieder verprügelt wird.
Dazu kann Florian Harms seine Häme darüber
kaum verbergen, dass die Regierung mit immer
mehr fingierten Prozessen die führenden Köpfe
von den Querdenkern, bis hin zu dem als Volks-
schullehrer bekannt gewordenen Nikolai Nerling
anstrengt, um sie mundtot zu machen. Würde
Harms nun nicht völlig hinter dem Mond leben,
würde er erkennen, dass es politisch motivierte
Schauprozesse sind.
Größere Sorgen bereitet es unserem Mondkalb
Florian Harms aber, dass der alte Spießgeselle
der tendenziösen Berichterstattung, mit dem
man so manche fake news geteilt, die Erste
Reihe, durch immer mehr Skandale zunehm-
end in Schräglage gerät. Schon verlassen die
ersten Ratten das sinkende Schiff aber in den
Redaktionen wird weiterhin bis zum letzten
Atemzug die stark tendenziöse Berichterstatt-
ung fortgesetzt. Nun soll man im NDR sogar
schon ,,Journalisten an kritischer Berichter –
stattung gehindert„ haben. Sind die etwa
nicht zu den Privatpartys der Intendanten
eingeladen worden?
Da Harms als typischer Einkopierjournalist
hier nicht den Durchblick hat, zudem durch
seinen Mondblick stark belastet, muss er es
an dieser Stelle seinen Kollegen Lisa Wölm
und Philipp Buchen überlassen, gewohnt ein-
seitig über das Thema zu informieren.
Und da es Zeit ist vom eigentlichen abzulenken,
also von Informationen über Putins fünfte Ko-
lonne, erfahren wir von Harms statt dessen, dass
auch der Deutsche Buchhandel bereits fest in woker
Hand und daher die „Stimme Afrikas“ die Schrift-
stellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga
aus Simbabwe. den „Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels“ abgegriffen hat. Ob die nun auch zu
Putins fünfter Kolonne gehört, dass erfährt der Le-
ser, – sollte er überhaupt bis hier durchgehalten
haben -, natürlich nicht. Aber sie könnte durchaus
zu so einer fünften Kolonne dazugehören, wenn
durch sie nun der Deutsche Buchhandel plötzlich
mit der Stimme Afrikas spricht!
Tsitsi Dangarembga erhielt den Preis, weil sie in
ihrer Heimat vor Gericht gestellt, weil sie ,, dort
an einer regierungskritischen Demonstration teil-
genommen hat, muss sich die Autorin seit zwei Jah-
ren in einem zermürbenden Prozess verantworten –
Aufruf zur Gewalt, Friedensbruch und Bigotterie
lauten die absurden Anklagepunkte „.
Erinnert Sie dies nicht an etwas in Harms Artikel?
Richtig, vielleicht bekommt Nikolai Nerling ja im
nächsten Jahr den Friedenspreis des Simbawischen
Buchhandels verliehen!
Übrigens ist es wohl selbst T-Online peinlich, wie
sehr Florian Harms doch hinter dem Mond lebt.
Praktisch als Warnhinweis steht neben seiner fet-
ten Überschrift: ,, Die subjektive Sicht des Autors
auf das Thema. Niemand muss diese Meinung
übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken an-
regen„. Quasi wie zum Beweis, dass es in diesem
Land kaum noch objektiv-sachlichen oder gar un-
abhängigen Journalismus gibt! Und was sich hier-
zulande Journalist nennt, dass wünscht man schon
lange auf den Mond geschossen!

Hier wie immer das Original:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_92400968/putins-fuenfte-kolonne-trommelt-zum-sturm-auf-deutschland.html?utm_source=newsshowcase&utm_medium=gnews&utm_campaign=CDAqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzCxyGo&utm_content=rundown&gaa_at=la&gaa_n=ATKjfPFnE7p_IMzNMb6rxkjPc6Od8HkmJFKrgATDifKrVcGP7h0ZTzuW0hSfIBlXgP6OkCw5ujYRj3GtwSws9gYJ5cn1gmRC1Q%3D%3D&gaa_ts=630a077b&gaa_sig=yLG6SfGdkcW0LcbeRZeYHg7t7JGck4aeuCmRL0vi2sCjt2drFSLQxBgldsWK4aWGdIlunHrPN54pgXFDRfJnWA%3D%3D

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Ortskräftekongress

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
An diesem Wochenende glänzt hier die SPD nahe „Die
Zeit“ mit dem Bericht : Ortskräfte aus Afghanistan: Die
Angst vor den Taliban reicht bis nach Deutschland“.
Selbstredend erfahren wir nicht wie aus 576 real exis-
tierenden afghanischen „Ortskräften“, die tatsächlich
für Bundeswehr und bunte Republik tätig gewesen,
mittlerweile 16.000 alleine schon nach Deutschland
geholte „Ortskräfte“ werden konnten. In den Beitrag
geht es um eine Versammlung von 270 „Ortskräften“,
die selbstverständlich wie es in der Bunten Republik
szenetypisch ist, schon über eine eigenes Netzwerk
„Partnerschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte“
und damit über eine eigene Lobbyorganisation ver-
fügen. Sophie Deistler von „Die Zeit“ war mit dabei.
Die bezeichnet ihren Artikel als eine Analyse. Aller-
dings müsste es Sophie Deistler sehr verwundern,
dass Auf dem Kongress vermeintlicher „Ortskräfte“,
nur einer seinen wahren Namen nennt und angibt
für die Bundeswehr gearbeitet zu haben. Wo und
wie all die anderen vermeintlichen „Ortskräfte“
für Deutschland in Afghanistan tätig gewesen sein
wollen, allem voran jene, die da nun lautstark wei-
teren Familiennachwuchs fordern, das erfahren wir
aus der „Analyse“ von Sophie Deistler selbstredend
nicht. Das auf dem Ortskräfte-Kongress auch gleich
die berüchtigte Asyl- und Migrantenlobby-Organi-
sation „ProAsyl“ mit von der Partie war, macht den
Kongress nur noch verdächtiger. ,, „Wer durch das
Handeln Deutschlands in Gefahr gebracht wurde,
muss als Ortskraft Aufnahme finden“, sagt Günter
Burkhardt, der Macher von Pro Asyl. Natürlich will
Netzwerk mit dem inszenierten Kongress, dass es
nicht der Afghane beweisen muss für Deutschland
tätig gewesen zu sein, sondern umgekehrt: ,,Der
deutsche Staat solle nachweisen müssen, dass er
durch sein Handeln die Familienmitglieder nicht
in Gefahr gebracht hat„. Natürlich ist es dem ge-
meinen Beamten in der Bunten Republik schier
unmöglich, zu beweisen, dass Deutschland Fami-
lienmitglieder von einem Afghanen, der nirgends
verzeichnet, weil er nie für Deutschland tätig ge-
wesen, dass dessen noch anonymere Familienmit-
glieder nicht in Gefahr seien! Unter solch Voraus-
setzungen könnte gleich ganz Afghanistan seinen
Beitritt zur Bunten Republik stellen!
Und das Netzwerk hat gleich noch eine weitere
absurde Behauptung parat: Der Afghane, der als
vermeintliche „Ortskraft“ es so irgendwie nach
Deutschland geschafft, sich hier nicht integrieren
können, solange sie nicht ihre gesamte Familie
hier in Deutschland um sich versammelt habe:
,, Aus Sicht von Fachleuten wird die Angst für
Betroffene auch zum Integrationshemmnis. „In
Gedanken sind die Ortskräfte immer bei ihren
Kindern und Kollegen, die noch in Afghanistan
sind – das kann auch die Integration in Deutsch-
land bremsen“, beobachtet Qais Nekzai vom Pa-
tenschaftsnetzwerk„.
Dieser Qais Nekzai behauptet für Deutsche sechs
Jahre lang gearbeitet zu haben. Natürlich ist die
Zeit-Journalistin Sophie Deistler als Journalistin
vollkommen unfähig es zu analysieren wo, wann
und für wen Nekzai was für Deutschland gearbei-
tet hat. Man könnte fast meinen, dass die Deistler
mit solchen Fragen den sich nun als Lobbyist für
Afghanen in Deutschland eifrig betätigenden Qais
Nekzai nicht mit genauen Nachfragen in sichtliche
Verlegenheit bringen wollte. Da die Staatspresse
ohnehin nur an stark tendenziöse Berichterstatt-
ung interessiert, wird nie näher nachgefragt. So
könnte auch, ein afghanischer Schleuser, der an-
dere Afghanen nach Deutschland einschleust, ja
auch irgendwie für Deutsche gearbeitet haben,
etwa für die von ProAsyl!
Auf Seite 2 widmet sich Sophie Deistler dann den
Krankheiten der vermeintlichen afghanischen Orts-
kräften. ,, Sie kämen mit Beschwerden wie Rücken-
schmerzen und Erkältungen, aber auch mit Vorer-
krankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenunter-
funktion in die Anlaufstelle„. Ironisch gesehen ist
es paradox, dass ein erkälteter Afghane sich in ein
Land flüchtet, in dem die Regierung gerade frieren
für die Ukraine angeordnet und in den Beamten-
büros die Temperaturen herunterregeln lässt!
Natürlich erfahren wir auch hier nicht von der
„Zeit“, wie sich die afghanische Ortskraft auf der
Flucht erkälten konnte. War die Bundeswehrma-
schine etwa nicht beheizt und unbequem oder
kam die vermeintliche afghanische Ortskraft
etwa auf illegalen Weg nach Deutschland und
zog sich auf der Fluchtroute Erkältung und
Rückenschmerzen zu?
Wie in solch tendenziösen Berichten ebenfalls
üblich, darf auch hier unter den afghanischen
„Ortskräften“ nicht der Whistleblower fehlen,
der anonym bleiben will. Denn findet Sophie
Deistler in einer Flüchtlingsunterkunft: ,, So
erzählt einer von Karas regelmäßigen Patienten,
der anonym bleiben möchte… usw.„. Derselbe
beschwert sich über seine Unterkunft: ,, Die Räume
sind dreckig, die Ausstattung veraltet und teilweise
kaputt „. Wer diese Räume denn so verdreckt und
die Ausstattung kaputt gemacht, fragt die Deistler
selbstredend auch nicht nach! Könnte ja unange-
nehme Wahrheiten zutage fördern. Aber Fotos da-
von sichert sie für ihr Blatt!
Besonders aber auf dem Kongress vermeintlicher
afghanischer Ortskräfte hätte eine echte Journalis-
tin um wirklich authentisch zu wirken, ganz be-
stimmt nachgefragt. Es geht um die Aussage einer
dieser mutmaßlichen Ortskräfte: „In Deutschland
sind wir endlich sicher und wir sind dankbar, hier
zu sein. Aber in Afghanistan waren unsere Lebens-
bedingungen doppelt so gut.“ Obwohl angeblich
schwer von den Taliban bedroht, war sein Leben
in Afghanistan doppelt so gut wie in Deutschland?
Das hätten doch die auf dem Kongress anwesen-
den Politiker und Politikerinnen und vor allem
die vermeintliche Journalistin Deistler genauer
wissen und dementsprechend hinterfragen müs-
sen! Das sie es nicht taten, beweist nur, dass sie
sich jedes orientalische Basarmärchen für bare
Münze nehmen.
Ironischer Weise hatte Deistlers Berufskollege
Markus Reuter in „Netzpolitik.org“ vor solch
fragwürdige Pressearbeit gewarnt! Und als ob
der Reuter die Deistler kennen würde, oder zu-
mindenst deren Sorte, urteilt er : ,, Aber trotz
zahlreicher Vorfälle von Desinformation in den
letzten Jahren schreiben immer noch viele Jour-
nalist:innen treu-doof ab…„. Dem ist nichts
hinzuzufügen!

Hier wie immer das Original:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/afghanistan-ortskraefte-taliban-familie-deutschland/seite-2

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Alte Transen und Neue Medien

In der „Berliner Zeitung“ versucht sich Joane Studnik an
leiser Kritik an der Berichterstattung der Medien. Aber
natürlich ist alles nur Show, denn es geht mal wieder
ausschließlich nur um Diverse und Migranten, also
um die üblichen Minderheiten!
Sie schreibt: ,, Die Berichterstattung über Minderheiten
in deutschen Medien krankt an einem Problem, das eng
mit Strukturdefiziten in Verlagen und Funkhäusern zu-
sammenhängt: Diejenigen, die über Migrant:innen,
queere Menschen oder solche mit Behinderungen
schreiben, wissen von deren Lebenswirklichkeit
nicht genug„.
Falsch! Es ist schon schlimm genug, dass die Presse
fast ausschließlich nur noch über Minderheiten be –
richtet, und dies obendrein stark tendenziös berich-
tet! Und diese Berichterstattung wird keinen Deut
besser, wenn man nun auch noch einen Haufen Mi-
granten und Quere anstellt, die dann auch alle nur
ein und denselben Scheiß zusammenschreiben.
Hierfür liefert der Artikel von Joane Studnik ganz
eindeutig den Beweis!
Nehmen wir diese ständige Überstrapazierung der
stark tendenziösen Berichterstattung über Quere.
Das nervt die meisten am Ende nur noch. So, wie
der Typ, der in der Pause anzügliche Pornohefte vor
den Frauen liest oder vor Kollegen laufend mit sei-
nem Sexleistungen prahlt. Denn mehr als über ihr
Geschlecht und ihre sexuelle Ausrichtung reden die
Queren und Diversen kaum, außer noch, das sie an-
geblich laufend diskriminiert werden. Da kann man
in den Schmierblättern auchgleich das Pärchen en-
gagieren, dass sich gerne beim Sex in der Öffentlich-
keit erwischen lässt und hinterher klagt, wie diskri-
miniert sie doch dabei in diesem Land werden. Wo-
mit wir denn auch gleich beim einzigen und somit
Lieblingsthema aller Migranten wären.
Wenn also nun über Migranten und Quere zu selten
berichtet, was ist dann mit denen, die mit ihnen zu-
sammenleben müssen? Über die wird gar nicht be-
richtet!
Und da eine alleine gar nicht so blöd sein kann, holt
sich Joane Studnik die populistische Verschwörungs-
theoretikerin Konstantina Vassiliou-Enz von der Ini –
tiative Neue Medienmacher*innen mit ins Boot. Dies-
elbe kommt auch gleich mit der Verschwörungstheorie
vom „männlich-weißen Buddy-Netzwerken“. Warum
dann die Vassiliou-Enz ihre Initiative nicht von Anfang
an gleich „Neue Medienmacher*innen“ nannte, sondern
nach den männlichen Machern, muss wohl ein Anflug
von leitstutenhaftem Penisneid gewesen sein!
Aber inzwischen ist man hier voll woke und damit ganz
auf auf US-amerikanischer Linie und nennt sich so nun
auch seit März 2021 „Neue deutsche Medienmacher*in-
nen“!
Wahrscheinlich war der Studnik der Artikel wegen
irgend einem schlimmen Vergehen oder weil sie alle
mit ihrem Übergangsgequatsche tierisch genervt,
von der Redaktion aufgebürdet worden und so war
sie denn auch überhaupt nicht auf das Thema vor-
bereitet, – wenigstens vorher googeln hätte sie doch
schließließlich können, denn sie kündigt tatsächlich,
fast schon passend zum Thema missverstehen die
Vassiliou-Enz ,,Die Journalistin verfolgt mit der In-
itiative Neue Medienmacher das Ziel, Vielfalt in Me-
dienhäusern zu fördern„. Ganz ohne das Sternchen
und dem „rinnen“ dran. Wenig später ist bei ihr gleich
wieder störrisch von “ die Neuen Medienmacher“ die
Rede. Vielleicht kann aber die Studnik auch nur die
Vassiliou-Enz nicht leiden und wollte so mit ihrem
fertigen Artikel allen gleich aufzeigen, dass man von
der eben gar nichts lernen kann.
Die in die Jahre gekommene Studnik musste sich schon
in der Redaktion outen, damit man sie dort noch wahr-
nimmt. Ansonsten ist sie nur dafür bekannt gegen die
„Emma“ angegiftet zu haben, wohl, weil die Autorinnen
dort einen weitaus besseren Stil haben, ja überhaupt
einen Stil; haben. Andererseit könnten Spudniks Vor-
würfe gegen die EMMA auch nur ein Versehen gewesen
sein, wenn die zum Thema ebenso wenig recherchiert,
wie zu diesem Artikel. Und da die Studnik mal wieder
nichts zu sagen hat oder noch nicht wieder fit von ihrer
Transition, wenden wir uns wieder der Vassiliou-Enz
zu.
Und die kommt wenigstens auch gleich mit der nächs-
ten Verschwörungstheorie daher: ,, Häufig wird über
Migrant:innen geschrieben, als gehörten sie nicht da-
zu„. Hallo!? Wer berichtet denn laufend nur über Mi-
granten? Zumal die Vassiliou-Enz ja selbst so eine, –
sie ist mit ihrer Familie aus Griechenland rüberge-
macht. Es sind ansonsten dieselben Medien, denen
sich die Vassiliou-Enz vorzugsweise andient. Und
wenn außerhalb all der Helden, Geldfinder, Diskri-
minierung und Rassismusgedünse, auch mal über
Vergewaltiger, Frauenmörder, Messermänner, Ver-
brechen der Clans und Massenschlägereien berichtet,
da fällt es einem schon schwer sich als dazugehörig zu
fühlen. Wobei sogar so eine Dumpfbacke wie die Kon-
stantina Vassiliou-Enz in ihren neuen Medien nicht
so berichten würde als ob der Somalier, der in Würz-
burg drei Frauen zu Tode gemessert, zu ihr gehören
würde!
Und auch das zwanghafte Durchsetzen der Stellenbe-
setzung nicht nach Fähigkeiten, sondern nach Quote,
das uns beispielsweise solche eine Ministerin wie die
Christine Lambrecht bescherte, ist nicht immer so toll!
Und daran ändert sich wenig wenn es in den Stellenbe-
schreibungen nun „m/w/d“ heißt! Könnte ja ebenso als
maskulien-weiblich-dumm gelesen werden!
Daran ändert auch Vassiliou-Enz Fangfrage „Bilden wir
wirklich Menschen in einer immer diverser zusammen-
gesetzten Gesellschaft ab?“ recht wenig. Was hat sich
denn groß geändert, seit zum Beispiel im TV uns jede
zweite Nachrichtensendung von einem Migranten vor-
getragen oder in fast schon jeder Werbung People of
Color die Produkte bewerben? Verkauft sich am Ende
etwa ein Medikament gegen Blasenschwäche besser,
wenn es anstatt von der privilegierten Weiße nun von
einer Schwarzen oder Queren beworben wird?
Haben etwa die Telenovas und Krimiserien in der Ers-
ten Reihe weitaus höhere Zuschauerzahlen, wenn es
dort von Homosexuellen, Diversen, Queren und Mi-
granten nur so wimmelt? Haben zum Beispiel etwa
die unzähligen SOKO-Serien in der Ersten Reihe in
der Gunst Zuschauer, wenn dort ein schwules oder
lesbisches Duo den Ermittler mimt? Zumal da dann
auch gleich wieder das Rassismus – und Diskriminier-
ungs-Geschrei groß ist, wenn mal ein Migrant realitäts-
näher den Bösen spielen muss!
Letztendlich geht es doch immer nur ums Geld, ums
Geschäft, sowie der Quote und da regelt am Ende der
Markt selbst die Nachfrage. Funktiniert natürlich nur
da, wo der Markt nicht massiv staatlich subventiniert
wird, wie eben gerade die Medien!
Und um es der Vassiliou-Enz einmal deutlich ins Ge-
sicht zu sagen, gerade all ihren „Diskriminierungskrit-
ischen Journalismus zu machen„, hat den Medien so
manchen Leser gekostet, weil er sich doch nur belogen
fühlte, wenn wieder so ein krimineller Migrant zum
„Deutschen“ bzw. zum „deutschen Staatsbürger“ er-
klärt. Genau dieser ,,diskriminierungskritische Jour-
nalismus„ hat doch den Medien erst den Ruf „Lücken-
presse“ oder „Lügenpresse“ eingebracht! Dann kommen
solche, wie die Konstantina Vassiliou-Enz daher, und
wollen die ohnehin prekäre Situation auch noch ver-
schlimmbessern!
Um es den „neuen Medienmachern“ einmal klar zu sa-
gen: Wenn jemand gewisse Vorurteile gegen Migranten,
Schwule und Quere hat, dann wird er diese eher bestätigt
finden als ablegen, wenn man ihm seine Lieblingsserie
verschwult, seine Krimiserien mit Migranten aufstockt
oder seine Tageszeitung nur noch über diese tendenziös
berichten! Er wird den Fernseher ab – oder umschalten
und seine Zeitung einfach abbestellen.
Und dann fühlen die, welche diese Vassiliou-Enz-Typen
engagiert, sich ziemlich schlecht beraten. In der Ersten
Reihe hat sich gerade erst in einer Jugendsendung die
Mehrheit der Jugendlichen deutlich gegen das Gendern
ausgesprochen. Was zu beweisen war …! Die bekommt
man auch nicht umgestimmt, wenn man ihnen nun noch
mehr Quere auf den Hals hetzt, die ihnen noch mehr
was vorgendern!
,, Selbst wenn es nicht immer möglich sei, dass Ange-
hörige von Minderheiten deren Themen vermitteln,
müssten Journalist:innen deren Perspektive kennen,
sich Fachwissen aneignen, verlangt Vassiliou-Enz„.
Die Vassiliou-Enz sollte sich schleunigst selbst erst
einmal etwas Fachwissen aneignen, sonst könnte sie
schon bald selbst keine berufliche Perspektive haben.
Und Journalisten sollten sich lieber um eine ehrliche
Berichterstattung bemühen als um Gendern, um wie-
der etwas Glaubwürdigkeit zu erlangen, denn nur dies
wird ihre Auflagen und damit auch ihren Arbeitsplatz
sichern. Unglaubwürdiges Gendern dagegen eher nicht,
selbst wenn die gesamte Redaktion aus Queren und M-
igranten, oder aus queren Migranten besteht!
Dagegen ist die Konstantina Vassiliou-Enz noch ganz in
ihrer dümmlichen Arroganz gefangen und rät tatsächlich
den Medienschaffenden weiter vollkommen am User und
an jeglicher Realität vorbei tendenziös zu berichten: ,,Pro-
blematisch sei es, wenn eine homogen zusammengesetzte
Redaktion mit einem homogen zusammengesetzten Pub-
likum kommuniziere – hieraus entstünden künstliche De –
batten, die keiner realen, gesellschaftlichen Debatte ent-
sprächen„.
Wenn man Quere und andere Diverse, voll durch geknallte
Genderer und Woke, sowie Migranten zur Mehrheit erklärt,
sie zum Mittelpunkt jeder Berichterstattung macht und
nur deren Stimme zählen lässt, geht eher dies entschieden
an der Realität vorbei!
Das Handbuch der Neuen Medienmacher*innen dürfte sich
schon jetzt zum absoluten Ladenhüten enwickelt haben. Und
gerade jetzt in der Krise wird wohl jeder der es gelesen und
sich daran noch hält schon bald die Chefetage verlassen
müssen. Denn solche „Macher“, die einem nur etwas vor-
machen wollen, braucht dann keiner mehr!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/diversit%C3%A4t-es-braucht-keine-quoten-sondern-die-kritische-masse/ar-AA10exkF?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6caec82a7041494b969b4f45b4fb1039

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine (ein)gebildete Afrikanerin

Virginie Kamche ist so eine typische People of
Color, die es im bunten Deutschland geschafft
hat. Die Schwarze ist Fachpromotorin für Mi-
gration, Diaspora und Entwicklung, angestellt
beim Afrika Netzwerk Bremen e.V., also eher
keine Migrantin, welche da die Rente für die
Deutschen erarbeitet, sondern eben die typ-
ische Fachkraft der Asyl – und Migrantenlobby.
die so ihr Schwarzsein praktisch zum Beruf ge –
macht.
Eben dieser szenetypische Menschenschlag,
der seit den letzten Jahrzehnten verstärkt in
Deutschland eingefallen. Seine persönliche
Abneigung gegen richtige Arbeit nur mühsam
verbergend, in dem man sich von linksversiff-
ten Weißen in deren mehr oder weniger offen
vom Staat alimentierten NGOs, Institute,
Räte oder Vereinen anstellen lässt. Manchmal
ergattert auch Einer oder Eine von ihnen sogar
einen Posten in einer Universität. Aber auch da
besteht ihre gesamte Tätigkeit darin sich mit
Migration, Rassismus und Diskriminierung zu
befassen und dafür einzutreten, dass all ihre
schwarzen Brüder und Schwestern immer wei-
tere Vorteile in Deutschland erhalten. Eben
typische Lobbyarbeit, für die zumeist der deut-
sche Steuerzahler aufkommen muss.
Zumeist ausgestattet mit latenten Rassismus
allen Weißen gegenüber. Frauen aus dieser
speziellen Gruppe sind meist ziemlich über-
gewichtig als müssten sie sich für die Kolonial-
zeiten ihrer Vorfahren damit revanchieren,
dass sie sich auf Kosten der Weißen regel-
recht feist mästen. Diesen ganz besonderen
Typ kann man zuweilen in Talkshows bewun-
dern!
Auch unsere Virginie Kamche entspricht so
schon rein äußerlich ganz diesem Typ! Und
natürlich setzt sie sich auch bei ihrer „Arbeit“
einzig für andere Migranten ein. Auch wenden
sich nur Migranten an sie ,, weil sie ein Schrei-
ben, das sie bekommen haben, nicht lesen kön-
nen. Oder weil sie nicht wissen, wo sie einen
Deutschkurs machen können. Oder weil sie ver-
geblich versuchen, Geld für Projekte zu bekom-
men, die sie in Afrika umsetzen wollen. Für sie
alle ist Virginie Kamche Ansprechpartnerin“.
Konkret ist es Kamches Aufgabe, die 17 Nach-
haltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch
unterschiedliche Projekte – insbesondere un-
ter Migranten – bekannt zu machen.
Sie selbst stammt aus Kamerun, aus einer wohl-
habenden Unternehmer-Familie mit Hausperso-
nal und Chauffeur. Sie ging schon als 16-Jährige
nach Frankreich auf ein Internat, um ihr Abitur
zu machen. Anschließend studiert sie Bauwesen.
Zurück in Kamerun musste sie aber erkennen,
dass man im Bauwesen eher nicht für das Reden,
sondern für echte Arbeit nur bezahlt wird. So reist
die Frau, der angeblich in Frankreich die Wärme
Kameruns gefehlt, schnell nach Deutschland und
wird in Bremen wieder Studentin. Als Kamche
nach Bremen kommt, kann sie kein Deutsch und
ist schwanger. Ihr Mann ein Jurist aus Kameru,
beginnt gleich zu kränkeln als man ihm in Bunt-
deutschland mit Arbeit kommt. Warum sie, die
kein Wort Deutsch können, dass wärmliche Ka-
merun gegen das kalte Deutschland eingetauscht,
dass vermag uns Virginie Kamche nicht zu erklä-
ren. Vielleicht drehten ihr ja die reichen Eltern
den Geldhahn zu, da sie mit abgeschlossenem
Studium sich gut hätte selbst versorgen können!
Warum sie Bauwesen studiert, wenn sie nie vor-
gehabt auf dem Bau zu arbeiten, auch dass kann
sich Virginie Kamche, wie so vieles andere in
ihrem Leben nicht erklären.
Aber sichtlich war es mit ihrer großartigen Bild-
ung in Frankreich nicht weit her: ,, Nach dem In-
formatik-Abschluss in Bremen macht Virginie
Kamche ein zweijähriges Referendariat als Leh-
rerin. In Informatik besteht sie, im Fach Französ-
isch fällt sie durch„.
Und genau in diesem Augenblick entdeckt dann
Virginie Kamche ihre Vorurteile gegen Weiße!
,, Was los war? Möglicherweise gab es Vorbe-
halte, eine Frau, die auch mal eine andere Haut-
farbe hat, als Lehrerin in der Schule zu sehen.
Offen spricht sie darüber mit den Prüferinnen
und Prüfern 2012 nicht„. Ihr Fazit: „Rassismus,
diese Diskriminierung: Wenn man nicht davon
betroffen ist, dann kann man nicht verstehen,
was das bedeutet. Was das mit einem Menschen
macht, wie schmerzhaft das ist.“ Bis heute könne
sie sich nicht erklären, warum sie diese Lehrprobe
nicht bestanden habe“. Und die gnadenlos an der
deutschen Realität gescheiterte Existenz hat auch
gleich einen Plan, wie man als so ein People of Co-
lor schnell an bessere Jobs kommt: ,, Aber was ich
mir wünsche: viele schwarze Abgeordnete, viele,
die bei der Bank arbeiten oder die in der Schule
sind. Weil in der Schule, da sind so viele Probleme.
Unglaublich – weil manche Lehrer diese Kultur
auch nicht verstehen„. Mit anderen Worten:
Vetternwirtschaft!
Denn der schwarze Lehrer wird in Zukunft dafür
sorgen, dass Schwarze wie Virginie Kamche als
Schülerin nicht mehr durchfallen. Und sehr viele
schwarze Lehrer und Lehrerinnen an den Schulen,
dann haben einzig weiße Schule da ein Problem!
Vorerst scheiterte Virginie Kamche aber erst mal
am weißen Rassismus, der keine Lehrer, die kaum
Deutsch können und keinerlei Abschluss vorlegen
kann, an seinen Bildungseinrichtungen duldet!
So wechselte sie erst einmal zur buntdeutschen
Asyl – und Migrantenlobby. Bei den links-rot-
grün versifften Weltverschlechteren kam Vir-
ginie Kamche mit ihrer Schuldiskriminierungs-
story gleich gut an und bekam gleich einen Job,
der ihr die Arbeit auf den Bau oder den üblichen
Putzjob ersparte. Stattdessen landete sie nun
also als Fachpromotorin für Migration, Dias-
pora und Entwicklung, beim Afrika Netzwerk
Bremen e.V.
Auch hier hat sie die szenetypischen Hoffnungen
und Wünsche: ,, Sie will noch ein Buch schrei-
ben, um die Geschichte ihres Lebens festzuhal-
ten„.
,,Ich weiß, es gibt keine Gerechtigkeit, aber zu-
mindest eine Tendenz„ sagt Virginie Kamche,
und wir sind uns ganz sicher, dass durch sie
Deutschlands Zukunft noch etwas schwärzer
wird!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/eine-stunde-reden-virginie-kamche-102.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Vergewaltigungen

In der „taz“ ist der feministische Wahn offen
ausgebrochen. Hatte man zuvor schon geglaubt
der Irrsinn in der Redaktion wäre mit der Redak-
teurin Hengameh Yaghoobifarah, die sich so fett
gemästet, dass sie nicht mehr weiß ob sie nun
Männlein oder Weiblein ist, und deren Hasstira-
den auf Polizisten oder die Hetze des Scmierlap-
pen Deniz Yücel gegen alles Deutsche abgeebbt,
wird nun eines Besseren belehrt.
Waltraut Schwab ist hier die neue Göttin am Him-
mel redaktioneller Vollverblödung mit ihrem Bei-
trag „Krieg ist das Ding mit Gemäch“.
Panzer deren Kanonen männliche Phallussymbole
die nun die weibliche Ukraine vergewaltigen wol-
len.
Da die Autorin für ihren Job vollkommen talentbe-
freit, muss sie ihre Argumente aus Tierdokumenta-
tionen der Ersten Reihe herhalten. Das klingt dann
so: “ Auch im Tierreich wird vergewaltigt. Also gilt
der Vergleich vom Anfang des Textes. „Häufig at-
tackieren die Männchen die Weibchen in Gruppen,
was dramatische Folgen haben kann“ – für manche
Weibchen gar tödliche“.
Dieses Argument geht schon daher vollkommen an
der Realität vorbei, weil es im Tierreich ebenso viele
Weibchen gibt, welche nach vollzogener Paarung die
Mänchen töten! Es ergibt sich auch nicht, was dies
mit dem russischen Aufmarsch an der Ukraine zu
tun hat, außer in den Wahrnehmungsstörungen der
Waltraut Schwab !
Aber bei der vergewaltigen ja auch männliche Phal-
lus-Panzer die ukrainische Vagina! In diesem Stil
fantasiert die Schwab sich zusammen: „Die demons-
trierte Macht der Panzer mit ihren phallischen Ka-
nonenrohren und der Kampfflugzeuge mit ihren
geschürzten Schnauzen wirkt obszön„. Die schmut-
zige Phantasie der Autorin nicht minder!
Die Schwab hat es mit dem Vergewaltigen. Davon
will sie einfach nicht ablassen: „Unsere Urgroßväter,
Großväter, Väter haben das Land erobert und verge-
waltigt“ schreibt sie bezüglich der Ukrainer. Politisch
korrekt bleiben die polnischen Vergewaltigungen der
Ukraine von der Schwab unerwähnt. Vielleicht weiß
sie es auch nicht besser.
Ihr Vater, ein Wehrmachtsoldat, hätte vergewaltigen
können, war aber zu besoffen. Nach diesem Geständ-
nis ihres Erzeugers war die Schwab schwer traumati-
siert und das Vergewaltigungs-Phobie setzte ihr sehr
schwer zu: „Ich bin eine Frau. Ich will nicht vergewal-
tigt werden“. Die Wahnvorstellungen wurden mit der
Zeit so schlimm, dass die Schwab in allem Zeichen ei-
ner Vergewaltigung zu sehen glaubt, der Krieg oder
der Panzer, so ziemlich alles, dass sie grammatisch
als „männlich“ einordnet, hat vergewaltigt. Sichtlich
verstärke das Ansehen der ARD-Sendung „Planet
Wissen“ diese zwanghafte Vorstellung nur noch
mehr. Als wäre dies nicht alles schon schlimm ge-
nug, begegnet ihr auf einem U-Bahnbahnsteig ein
Entblößer. Das macht ihre Abneigung gegen alles
Männliche nur noch größer. Obwohl es nicht als
gesichert gilt, dass es ihr so tatsächlich passiert
oder sie sich das Ganze nicht bloß eingebildet
hat.
Aber es wurde noch schlimmer , denn die Schwab
las sodann das Buch des Ardorno-Preisträgers
Klaus Theweleit „Männerfantasien“! Besonders
tragisch dabei, dass der Philosoph Theodor W.
Adorno ( *1903 -†1969 ) nicht sehr für das Thema
geeignet, da er 1943 selbst von derartigen Vergewal-
tigungsfantasien geplagt: „Also : möchten die Horst
Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen, und die
Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden,
mit Vorzugsscheinen für die Juden „. Kein Wunder,
das da das Buch des Ardorno-Preisträgers nur noch
weiteren Schaden in der ohnehin schon stark ange-
knackten Psyche der Schwab anrichtete.
Auch das Ansehen alter Wehrmachtskriegsfilme ver-
schlimmerte das Trauma nur noch mehr : “ So wie
der Armeeaufmarsch rund um die Ukraine derzeit
stattfindet, ist es wie ein Déjà-vu. Die Filme der auf
gefrorenem, leicht schneebedecktem Boden auffah-
renden Kriegsmaschinerie wirken durch das winter-
liche Schwarz-Weiß der Umgebung wie die Schwarz-
Weiß-Filme der Wehrmacht „.
Noch verzweifelter wird die Schwab als sie nach dem
Satz: “ Die Erderwärmung ist der Killer“ feststellen
muss, dass die Erderwärmung weiblich ist.
In ihrem Buch „Brombeerkind“ versuchte die Schwab
vergeblich ihr Trauma aufzuarbeiten: “ Die Frau am
Fenster – sie hat etwas erlebt, das sie belastet, nicht
loslässt, und worüber sie nicht sprechen kann. Statt-
dessen versetzt sie sich in ein grünäugiges Mädchen,
das sie von ihrer Berliner Wohnung aus beobachtet,
dem sie manchmal auf der Straße begegnet und des-
sen nicht minder dramatisches Leben sie sich zusam-
menreimt“.
Und nun sitzt eben diese Frau in der Redaktion der
„taz“ und reimt sich dort etwas zusammen.

Hier das Original:
https://taz.de/These-zur-toxischen-Maennlichkeit/!5833610/

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine Lance für den Lobbyismus

Im „Manager Magazin“ hat Stephan Götz-Richter
die undankbare Aufgabe die Ernennung der US-
Amerikanerin Jennifer Morgan zur deutschen
Staatsministerin schönzuschreiben.
Natürlich weiß Götz-Richter, dass der Fall Morgan
nur ein Einzelfall ist und eben nur typisch für Bunt –
deutschland, aber sonst nirgends in Europa. So gibt
es keinen Franzosen, der zum Spanier erklärt, um
in der Spanischen Regierung tätig zu sein oder kei-
nen Portugiesen der so für die Franzosen tätig ist.
Ja noch nicht einmal einen Deutschen, der auf
diese Weise zu einem Österreicher oder Schwei-
zer geworden, keinen Bulgaren, der zum Polen
ernannt nun in der polnischen Regierung tätig
wäre! Weil jede Nation, die etwas auf sich hält,
solches für Verrat an ihrem Volk und die Interes-
sen seines Landes ansehen täte!
Das weiß auch Götz-Richter ganz genau und so
schmiert er sich zurecht: „Dabei ist eine solche
Ernennung wie die von Jennifer Morgan in diesen
globalen Zeiten doch längst überfällig. Warum sollte
das Personaltableau angesichts der zunehmenden
Verflechtung aller Nationen und Themen nicht eine
derartige Öffnungsklausel haben? Das gilt insbeson-
dere auch für den innereuropäischen Rahmen. Wenn
wir nicht immer nur fleißig von europäischer Integra-
tion reden wollen, dann sollten solche, die nationalen
Grenzen überschreitenden Berufungen insbesondere
innerhalb der EU häufiger vorkommen“.
Das die Postenverteilung im EU-Parlament nicht im
Mindesten mit einem Posten in einer nationalen Re-
gierung eines Landes vergleichbar ist, stört den Miet-
schreiberling dabei kaum.
Gegen die Ernennung Morgans zu sein, das ist für
diesen Schmierlappen “ Provinzialismus“ oder auch
„spätfeudalistische Denken „.
Dabei sind NGO-Aktivisten alles andere als unbe-
darfte Bürger die ihre Staatsbürgerschaft wie ihre
Kleidung wechseln um dann dem neuen Land hin-
gebungsvoll zu dienen. Und wer mag daran zweifeln
dass Jennifer Morgan einziger Auftrag als „Staats-
ministerin“ dann sein wird deutsches Steuergeld
für „Greenpeace“, „World Wildlife Fund „und dem
„World Resources Institute “ einzufahren?
Für Götz-Richter alles kein Problem und obwohl er
leugnet “ ein lobbyistisches Eisen im Feuer“ zu ha-
ben, so erledigt er doch eine Auftragsarbeit, denn
er gibt ja offen zu: “ Ich kenne Frau Morgan nicht“.
Warum sonst sollte ein „Journalist“ für eine Frau,
die er gar nicht kennt, sonst eine Lance brechen
wollen? Und dies noch dazu als „Gastbeitrag“ für
ein anderes Blatt, denn eigentlich ist er Chefredak-
teur beim „The Globalist“?
Es kann allerdings auch sein das der Stephan Götz-
Richter ebenfalls nur so ein Aktivist einer von ihm
gegründeten NGO, nämlich „Global Ideas Center“,
eine diese berüchtigten „Denkfabriken“, die sich
gerne der Politik als Berater andienen, ist. Viel-
leicht möchte Richter, wenn er die Auflage des
„The Globalist“ auf Null gebracht ja auch gerne
in den Staatsdienst wechseln? Immerhin muss
er ja jetzt schon für über ein Dutzend Zeitungen
( New York Times, Wall Street Journal, Was-
hington Post, Financial Times, Harvard Busi-
ness Review, Fortune, Salon, Japan Times, Le
Monde, Les Echos, Die Welt, Der Spiegel, Frank-
furter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt,
Manager Magazin, Cicero, NZZ and Foreign Af-
fairs ) Artikel schreiben, um überhaupt noch
über die Runden zu kommen! Da wäre doch
so ein kleiner Staatsposten, welcher einen zu-
gleich noch die üppigsten Rentenansprüche
einbringt, nicht zu verachten. Von daher be-
nutzt Stephan Götz-Richter die Jennifer Mor-
gan sozusagen als Trojanisches Pferd, schafft
die es in die Bundesregierung hinein, steht
bald auch der Weg für Richter & Co offen!
Immerhin war Richter laut der „Wikipedia“:
“ Anfang der 1990er-Jahre mit der Beratungs-
firma Trans-Atlantic Futures als nordameri-
kanischer Berater des deutschen Wirtschafts-
ministeriums und Vizekanzlers tätig“! Und
ganz wie die Morgan zog auch er 2016 von
Washington nach Berlin um. Ein Schelm, der
Arges dabei denkt!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/deutschland-greenpeace-und-die-causa-jennifer-morgan/ar-AAU79Xv?ocid=msedgdhp&pc=U531

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Fatale Schlagseite

Im „Tagesspiegel“ hat Marlis Prinzing in ihrem
Artikel „Media Lab: Fatale Schlagseite“ es unfrei-
willig geschafft eine Parodie auf die buntdeutsche
Presse erschaffen.
Oft wirkt sie dabei nämlich unfreiwillig komisch.
So geht es gleich los mit Sätzen wie: “ Ausgewogen,
neutral, fair sein, Gegenmeinungen zu Wort kommen
lassen: Diese Absichten entsprechen wichtigen journa-
listischen Standards. Doch besonders bei hochpoliti-
sierten Themen wie der Pandemie und der Erderwärm-
ung führen sie leicht in fatale Schieflagen, in eine soge-
nannte „False Balance“, wenn nicht präzisierende Kri-
terien eingeführt werden“.
Zumal wenn im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“
noch nie “ Ausgewogen, neutral und fair“ berichtet
oder einmal “ Gegenmeinungen zu Wort kommen“.
Sicherlich hat selbst Marlis Prinzing im „Tagesspie-
gel“ hier noch nie einen Artikel zum Thema „Migra-
tion“ gelesen, in dem mal eine Gegenmeinung zu
Worte gekommen wäre! Nicht in diesem nur stark
tendenziös berichtenden Blatt!
Aber folgen wir dem unfreiwillig komischen Bericht
von Prinzing weiter. Wie in einer Büttenrede zur
besten Karnevalszeit geht es bei ihr munter weiter.
“ Sascha Borowski, der Sprecher des Deutschen
Presserats, fragt in einem Facebook-Post: „„Haben
so kleine Minderheiten der Bevölkerung früher auch
schon so überproportional viel Platz in der Bericht-
erstattung erhalten wie heutzutage diese Corona-
‚Spaziergänger‘?“ schreibt sie.
Als wenn in der buntdeutschen Presse nicht am
laufenden Band Minderheiten zu Worte kämen,
wie Migranten, Homosexuelle, Gender-Gläubige,
Friday for Future usw. und so fort. Man muss
schon sehr dumm sein oder sich sehr dumm stel-
len, um dass nicht zu erkennen! Gewissermaßen
ist sie mit ihrem Artikel ja selbst eine Minderheit,
indem sie einzig einer einzelnen Studie, die das
“ Meinungsforschungsinstitut Pollytix“ erstellten
Studie vertraut! Vielleicht hätte sie da mal vorher
googlen sollen, denn Pollytix ist alles andere als
neutral, sondern: „Das Institut bietet auf Basis von
Forschungsergebnissen strategische Beratung für
Kunden aus Politik und Wirtschaft“!
Ob nun die Prinzing dumm ist oder sich nur so
stellt, steht hier nicht zur Debatte, statt dessen
stellt sie mit Verschwörermine die Fangfrage :
“ Solle man „diese 80 Zeilen plus Bild jeden Mon-
tag nicht eher den 85 Prozent der Menschen wid-
men“, die mithelfen, die Pandemie in den Griff zu
bekommen? „Machen wir Medien hier wirklich
alles richtig?“
Um sich dann selbst zu antworten, dass man im
buntdeutschen Journalismus einfach weiter wie
bisher macht. Als Beispiel nennt sie hier: “ Wenn
hundert Forschenden, die vergleichbare Befunde
vorlegen, zwei gegenübergestellt werden mit ab-
weichenden Schlussfolgerungen, erhalten diese in
der Relation mehr Aufmerksamkeit als es ihrer
Bedeutung entspricht: zwei gegen 100 „. Und von
daher erwähnt man dann diese zwei Studien in
der Staatspresse ebenso wenig, wie den Migra-
tionshintergrund von Straftätern! Weil man ja
nicht mit unbequemen Wahrheiten „die Bevöl-
kerung verunsichern“. Das versteht die Prinzing
eben unter „Ausgewogenheit“ des Journalismus.
Allerdings muss sie aber zugeben, dass solch stark
tendenziöse Berichterstattung auch Gegenreaktio-
nen hervorrufen: “ Solche Ausgewogenheit ist mit-
unter auch eine Reaktion darauf, dass Journalismus
(wie auch Wissenschaft) von manchen Gruppierun-
gen pauschal verunglimpft wird, es auch deshalb
nun möglichst vielen recht machen will, so aber
eher das Gegenteil erreicht“.
Aber Marlis Prinzing hat sich da schon ein Konzept
zurechtgelegt: “ Wir benötigen ein Konzept für eine
sachgerechte Ausgewogenheit. Dazu gehört, qualita-
tiv zu gewichten, also Ereignisse und Positionen pro-
portional zu den realen Kräfteverhältnissen und Be-
legbarkeiten darzustellen, sie einzuordnen (Sind es
Außenseiterpositionen?) und zu kontextualisieren
(Was lässt sich über die Struktur der Querdenken-
Bewegung recherchieren? etc.).Teil dieses Konzept
muss auch sein, das Selbst- und Rollenbewusstsein
zu stärken: Wer im Journalismus arbeitet, muss die
Prinzipien, denen er folgt, und die Bedeutung seiner
Aufgabe erklären können“.
Wir glauben zwar nicht, dass sich Marlis Prinzing ihrer
Rolle hier wirklich bewusst ist, aber sie spielt eben
ihre Rolle uns es erklären zu wollen, warum man im
„Tagesspiegel“ weiter tendenziös berichten will. Frei
nach dem Motto, wenn wir keine andere Meinung
als unsere zulassen, dann gibt es auch keine andere
Meinung zu diesem Thema!
Aber genau diese Einseitigkeit ließ auch die Auflagen
solcher Blätter sinken, dass man gemessen an den
Auflagen, inzwischen selbst zu einer verschwindend
kleinen Minderheit gehört. Und muss man die Mein-
ung einer Minderheit veröffentlichen?
Nach Marlis Prinzing Konzept auf ihren Artikel aus-
gelegt, hätte selbst der gar nicht veröffentlicht wer-
den, schon weil er in keinster Weise irgendwo aus-
gewogen ist!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/media-lab-fatale-schlagseite/ar-AAU4baY?ocid=msedgdhp&pc=U531