100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stark beeinträchtigtes Urteilsvermögen

In der „Berliner Zeitung“ bejubelt Jesko zu Dohna
die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock für deren quasi Kriegserklärung an Russ-
land. Bekanntlich stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass hier je-
der Dummkopf einen noch Dümmeren findet, der
ihm anhängt. Diese Rolle füllt Jesko zu Dohna per-
fekt aus!
,,Baerbock zeigt Rückgrat“ titelt er voller Stolz. Ws
ist schon schlimm, wenn solch ein Mietschreiber-
ling dümmlichen Starrsinn mit Rückgrat verwech-
selt. Der Mietschreiberling erfreut sich daran, dass
,, die deutsche Angst-Gesellschaft“ aufgeschreckt
sei. Wäre er auch noch so erfreut, wenn man in
Russland die grüne Sprechpoppe mit defektem
Sprachmodul ernst genommen und sich tatsäch-
lich mit Deutschland im Krieg gewähnt?
Gänzlich lässt Jesko von Dohna seine Maske und
jegliche journalistische Sorgfaltspflicht fallen, um
die Gelegenheit auszunutzen um über den unge-
liebten Kontrahenten Julian Reichelt herzuziehen,
sichtlich vom Neid zerfressen, dass der weitaus
besser ankommt und mehr gefragt als zu Dohna
mit seinem Zusammengeschmiere.
Und dann schmiert der elendige Mietschreiberling
gänzlich ab zur Beweihräucherung der dümmlichen
Äußerung der Baerbock: ,, Hier spricht die besorgte
Einwohnerin des europäischen Kontinents und Mut-
ter Annalena Baerbock. Und die Politikerin, die den
Zusammenhalt der zivilisierten Welt beschwört und
eindeutig gegen den brutalen russischen Angriffs-
krieg in der Ukraine Stellung bezieht“.
Redet der da von der Mutter, welche die Ausländer
massenhaft ins Land holt, die vielleicht eines Tages
über ihre Kinder herfallen werden? Welche zivili-
sierte Welt hat die angerufen als sie ausrief : ,,Lasst
uns Europa gemeinsam verenden“? Nicht zu verges-
sen, dass die zivilisierte Welt besonders stark beein-
druckt von ihrem Satz zur Ukraine-Hilfe ,,egal, was
meine Wähler denken“ gewesen!
Schon an dieser Stelle fragt sich so mancher Leser,
was hat der Jesko zu Dohna da wohl geraucht? Aber
schon fantasiert zu Dohna sich was von Missgunst
zusammen. Also ob es denn etwas an der Annalena
Baerbock gebe, auf dass die „intellektualisierte deut-
sche Öffentlichkeit“ neidisch sein könnte.
Nun ja, wer ausgerechnet der Annalena Baerbock
,,klare Worte“ bescheinigt, dessen Urteilsvermögen
muss mehr als nur etwas getrübt sein!
Das dem so ist daraus macht Jesko zu Dohna auch
keinen Hehl und bestätigt es zudem noch mit Sät-
zen wie: ,, Dabei sollten wir unserer Außenminis-
terin für ihre Rede danken“ oder ,, Denn Annalena
Baerbock hat mit ihren emotionalen Worten Rück-
grat bewiesen“. Dankbar wird der Leser solcher Zei-
len nur dafür sein, die „Berliner Zeitung“ der so et-
was abgedruckt, nicht abonniert zu haben!
Aber wie Heine es schon richtig feststellte, selbst
die Dumme findet hierzulande einen noch Dom-
meen, der sie anbetet. Der heißt in diesem Fall
Jesko zu Dohna und dieser betet die Baerbock
geradezu an: ,, Annalena Baerbock will etwas be-
wegen, sie hat eine Vision für dieses Land und ris-
kiert dafür sogar, wie heute, einen Shitstorm“.
Und wo der schwärmerische Verliebtheit in die
Dummheit das Urteilsvermögen stark beeinträch-
tigt, kommt es auch schon einmal zu solch gravie-
render Fehleinschätzung, wie der ,, Nun ist Anna-
lena Baerbock schlauer als ihre Kritiker“. Blöd ist
nur, wenn man nicht einmal checkt, dass Baerbock
nicht ,, politische Hierarchien offenbar funktional
hinterfragt“, sondern nur keinerlei Ahnung davon
hat, wie echte Außenpolitik funktioniert!
Und dann beweist Jesko zu Dohna allen auch noch
gleich, wie sehr sein Urteilsvermögen abhanden ge-
kommen, indem er sich einen Bundeskanzler Olaf
Scholz mit den Eigenschaften einer Annalena Baer-
bock wünscht.
Zu Dohna kommt zu dem Schluss: ,, Annalena Baer-
bock interessiert sich für die Welt, Olaf Scholz da-
gegen meist nur für seine eigene politische Karriere.
Oder spielt er ein eigenes Spiel, dessen Regeln wir
nicht kennen?“. Leider kann der Leser an dieser
Stelle auch nichts dafür das der verarmte Adelige
mit dem stark getrübten Urteilsvermögen, nicht
in der Lage dazu ist, dass zu beurteilen, worüber
er schreibt ohne es zu kennen. Aber dies dürfte
ohnehin auf den größten Teil der Mietschreiber-
linge der buntdeutschen Staatspresse zutreffen,
deren Geschreibsel unter dem Begriff ,,deutscher
Schweinejournalismus“ trefflich zusammengefasst
ist!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/kriegserkl%C3%A4rung-an-russland-baerbock-zeigt-r%C3%BCckgrat-scholz-interessiert-sich-nur-f%C3%BCr-sich-selbst/ar-AA16N445?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=548fffb6ea0146a9aca74833b64470d0

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Linker Journalismus nach Lehrbuch

Herrlich selbstentlarvend ist der gerade bei T-Online
zu lesende Artikel „Stephan aus Solingen“: Ein Neo-
nazi im Dienst der Ukraine „.
Nicht, dass der Artikel selbst interessant wäre. Er
ist eben das typische Produkt der Qualitätsmedien
das aus den Arschbacken linker Journalisten her-
vorgepresset.
Allerdings hat er Lehrbuchniveau, wenn man etwas
über die Arbeitsweise linker Journalisten erfahren
will.
Da wäre zum Einen das Eingestehen, dass man zu
eigener Recherche sichtlich viel zu blöd ist und da-
her als a-typischer Einkopierjournalist, dass wieder-
holt, was irgendein andere linksversiffter Journalist
zuvor ausgekackt hat. Natürlich war auch so schon
die vermeintliche Quelle vollkommen talentbefreit
und auch zum gründlichen Recherchieren schlicht-
weg nicht zu gebrauchen.
Das Ganze wird uns in einem einzigen Satz mitge-
teilt: ,, Das Bild wurde in der Ukraine aufgenom-
men, und es zeigt einen Deutschen. „Stephan“ soll
er heißen, aus Solingen stammen, und aus seiner
rechtsradikalen politischen Gesinnung macht er
kein Geheimnis. Ein Interview, das er der rechts-
extremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gegeben hat,
und das auf deren Webseite zu finden ist, gibt Ein-
blicke in das Leben des deutschenNeonazi-Kämp-
fers“.
Also ist nun plötzlich sogar rechte Propaganda
eine sichere Quelle für einen Linken, der zu eige-
ner Recherche unfähig ist! Da ist esst schon dreist
sodann als Quelle „Eigene Recherche“ anzugeben.
Wenig verwunderlich dagegen, dass dem Autor als
Quelle der ZDF-Beitrag „Russischer Rechtsradikaler
kämpft für Ukraine“ dient.
Als welchen Quellen sich der linke Verfasser für ge-
wöhnlich informiert, erfahren wir ganz nebenbei
auch gleich noch: ,, Auch antifaschistische Recherche-
gruppen haben noch nichts zu dem Mann berichtet“.
Wie solch linke gründliche Recherche sonst so aus-
sieht, ist das Einzige, in das uns der Artikel tatsäch-
lich Einblicke gibt.
Neben dem Nachschauen bei Google, – was ja auch
die Hauptrecherche linker Faktenchecker ausmacht -.
stellt das Anschauen von Profilen in den Sozialen Me-
dien schon fast die gesamte Recherche da. Da kann
man sich gut ausmalen, warum ein Class Relotius so
lange unbemerkt geblieben.
Auch in dem T-Online-Artikel geht man nach dem
Handbuch linken Unvermögens vor: ,, Ein Profil-
bild, das er für ein heute gelöschtes Facebook-Pro-
fil nutzte, sagt anhand seiner Kleidung etwas über
seine Vergangenheit…“.
Man muss dazu sagen, dass derlei Autoren haupt-
beruflich als Journalisten tätig sind! Das, was hier
abliefert wird, ist in etwa so als würden sie ihr Auto
in eine Reparaturwerkstatt bringen und dort anstatt
einer Reparatur einen Absatz aus einem Handbuch
über Autoreparaturen vorgelesen!
Sichtlich hat der Autor über Fake-Profile noch nie
etwas gehört, man denke nur dass die, die sich ne-
ben einem Ferrari oder mit demselben ablichten
lassen, nicht immer auch einen Ferrari besitzen.
Dementsprechend sind die Fotos von „Stephan“
auch ganz für derlei zugeschnitten: ,, Fotos von
„Stephan“ aus der Ukraine sprechen da eine andere
Sprache. Er blickt in die Kamera, über seiner Schulter
trägt er ein Sturmgewehr. Auf dessen Kolben ist ein
Aufkleber zu erkennen: Der stilisierte Kopf eines Wi-
kingers vor einer „Schwarzen Sonne“ …“.
Ein weiterer Winkelzug linken Journalismus ist es
von einer Person, über die man vermeintlich berich-
tet, weil es über diese nichts zu berichten gibt, weil
dies eine gründliche Recherche voraussetzen würde,
einfach zu einer anderen Person überzugehen.
Ganz so in dem Artikel, wo hier nun ohne Grund
zu einem “ Nikitin, Hooligan und Organisator von
Kampfsportturnieren“ übergeht. Sicherlich soll
der unbekannte “ Nikitin“ nun die „Quelle“ für
die Berichterstattung über „Stephan“ sein, wobei
auch diese Quelle nur aus ein paar Fotos basiert.
Man fragt sich an dieser Stelle unweigerlich, was
wohl passieren würde, wenn dieser Autor auf ein
von KI generiertes Profil trifft.
Am Ende sei noch positiv angemerkt, dass der Au-
tor wohltuend, wenigstens auf den ansonsten ge-
radezu obligatorischen Politikwissenschaftler bzw.
Recjtsextremismusforscher verzichtet, der dazu
dient das Zusammengeschriebene mit seinem Ge-
schwätz zu bestätigen, um so den Artikel glaub-
würdiger erscheinen zu lassen!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/stephan-aus-solingen-ein-neonazi-im-dienst-der-ukraine/ar-AA16zaop?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=59ac9227583440edef47717060f5d42d

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Eher ruchlos als Ruchgleich

Unbenannt

Die Staatspresse sekundiert mal wieder und stellt
so dem Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische
Schönheit“ ihre Schmierblätter als Propaganda-
Fläche zur Verfügung. Diese mediale Beihilfe-
leistung erfolgt in Form eines Interviews, in
dem ohnehin keine kritischen oder überhaupt
interessante Fragen gestellt werden. Man hätte
dem Kollektiv also auch gleich einen der berüch-
tigten Gastbeiträge einräumen können!
In dem „Interview“ kann Philipp Ruch seinen
Verfolgungswahn freien Lauf lassen und behaup-
ten seit Monaten, wenn nicht gar Jahren von der
Bundeswehr überwacht zu werden.
Es ist immer wieder verwunderlich wie vollkom-
men talentbefreite linke Möchtegernkünstler auf
noch talentbefreitete linke Journalisten treffen,
deren Einfalt ihnen kostenlose Werbung besche-
ren. In der „Frankfurter Rundschau“ trafen sie
auf Katja Thorwarth. Dieselbe führte mit größter
Bereitwilligkeit das Interview.
So kann Philipp Ruchgleich behaupten die Bundes-
wehr habe sein Kollektiv mit Künstlicher Intelligenz
ausgespäht. Warum sollte die Bundeswehr Künst-
liche Intelligenz ausgerechnet gegen ein Kollektiv
einsetzen, bei dem Intelligenz kaum vorhanden?
Diese Frage kann Philipp Ruchgleich auch nicht
beantworten.
Im Grunde genommen ist nämlich das sogenannte
Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“
so etwas wie die Seniorengruppe der Klebetroddel
der ,,Letzten Generation“: So wie sich die Klebetrod-
del an abnehmbare Sperren ankleben und dann unter
Applaus aus dem Saal geführt werden, mit eben solch
Aktionen macht das Kollektiv immer wieder auf sich
aufmerksam, nur das ihnen weitaus weniger Beifall
klatschen als den Klebetroddeln.
Von daher musste die an Aufmerksamkeitsdefizit lei-
denen Mitglieder des Kollektivs nun mit dieser Ver-
folgungswahnnummer kommen.
Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die „Frank-
furter Rundschau“ hätte auch eine KI das Interview
führen lassen, anstatt Katja Thorwarth. Die nämlich
lässt sich jeden Bären aufbinden und so kann Philipp
Ruchgleich auch sein ganzes Repertoire an Verfolg-
ungswahn ablassen. Die Thorwarth bemerkte indes
noch nicht einmal das Gewicht all der Bären, die ihr
Ruchlos, äh Ruchgleich aufband.
Der lässt sich nicht lange bitten: ,, Dass die Bundeswehr
ein paar AfD-Anhänger hat, die sich auf den großen
Blackout vorbereiten und privat mit Bundeswehr-Be-
ständen hochrüsten, um dann das Land zu überneh-
men, ist ja bekannt“.
Die AfD zu beschuldigen, Höcke einen Diktator zu
nennen, ist nichts als kleinliche Rache dafür, dass
das Kollektiv mit seinem Miniatur Berliner Holo-
caust-Mahnmal vor Höckes Haus kläglich geschei-
tert, so wie bei all ihren sonstigen Aktionen. Dabei
scheiterte man nicht gnadenlos am Publikum, das
ohnehin kaum vorhanden, sondern am eigenen Un-
vermögen. Selbst alles Provozieren, wie die Ankün-
digung Flüchtlinge an Löwen verfüttern zu wollen,
brachte dem Stümperkollektiv keinerlei Publikum
und bescherte ihnen erst recht keinen Erfolg.
In Goebbelscher Manier geilt sich Philipp Ruchgleich
an seiner Hetze gegen die AfD so sehr auf, dass er gar-
nicht mehr im Stande ist der Thowarths Frage: „Was
glauben Sie, hat die Bundeswehr mit den gesammel-
ten Daten vor?“ schlichtweg nicht beantworten kann.
Es wäre ihm auch so sichtlich schwergefallen. Und
selbstredend fragt die Thorwardt auch nicht nach
oder hinterfragt Ruchgleich Argumentation kritisch,
weil das „Interview“ ja eine Gefälligkeitsarbeit linken
Journalismus ist.
Allmählich geht Ruchgleich die Munition gegen die
AfD aus, der Verstand ist ihm sichtlich schon lange
Zeit vor dem Interview ausgegangen.
War es eben noch die gesamte Bundeswehr, die sein
Kollektiv ausspioniert, so sind es plötzlich nur noch
„rechte Soldaten“ aus der Bundeswehr.
Nun will sein Kollektiv bei der Bundeswehr in ganz
Deutschland nach verschwundenen Waffen geforscht
haben. Hier hätte Katja Thorwarth nun wenigstens
fragen können, zu welchem Ergebnis denn das Kol-
lektiv bei dieser Recherche gekommen. Aber vielleicht
war ihr schon in diesem Augenblick klar, dass es kein
Ergebnisse gibt und Ruchgleich nur ein Troddel ist, der
mit einem Nichts an Informationen um Aufmerksam-
keit bettelt. Vielleicht wurde sich die Thorwarth auch
just in diesem Augenblick bewusst, warum die Bundes-
wehr eine KI-Suchmaschine eingesetzt und es keinem
ihrer Mitarbeiter antaten sich diese linke Aneinander-
reihung von Albernheiten und Inkompetenz anzutun.
Aber es gelingt ihr dann doch noch das Highlight, dem
Ruchgleich zu entlocken, dass es sein Kollektiv sehr
erschreckt habe, dass die Christine Lambrecht als Ver-
teidigungsministerin mal etwas wusste! Das muss in
der Tat schrecklich gewesen sein!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dabei-kriegen-sie-die-dachluken-ihrer-panzer-nicht-zu-zps-r%C3%BCgt-aussp%C3%A4haktion-der-bundeswehr/ar-AA16vP6u?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=90921cbc0d614527a0b1d17ba1725756

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Feststecken im Morast von Lützerath

In der „ZEIT“ hat Christian Parth den Redaktionsauftrag
bekommen, die Proteste in Lützerath schön zu schreiben.
Da das Vobukular der Systempresse ebenso dürftig wie
die Fähigkeiten zur gründlichen Recherche, so werden
nun aus den Gewalttätern von Lützerrath, wie zuvor
schon aus den Gewalttätern mit Migrationshintergrund,
die Frustrierten. Der Marsch der Frustrierten lautet
denn auch die Überschrift.
Wahrscheinlich war der einzig wirklich Frustrierte in
diesem Fall Christian Parth, der sein Wochenende im
Weiler Lützerrath verbringen musste.
Wie in gewohnter Gleichschaltung üblich und schon
unter Class Relotius erfolgreich angewandt, kommt
auch hier wieder der Anonyme, der nur seinen Vor-
namen nennen will. Sichtlich, da Parth seine Zeit in
Lützerrath zubringen musste, ist ihm die ganze De-
batte um das Nennen von Vornamen entgangen,
das dies „rassistisch“ sei und nicht relevant bei der
Aufklärung noch im Interesse der Öffentlichkeit.
Da er also beim diesbezüglichen Briefing gefehlt,
begeht Parth gleich den ersten journalistischen
Fehler, indem er den einzigen, der mit ihm reden
will, während Parth mit den Schuhen frustriert
im Matsch steckenbleibt, beim Vornamen Thomas
nennt.
Frustierter Thomas ist Mitglied der Letzten Gene-
ration. Sichtlich nicht der Hellste reichte schon der
Besuch einer Veranstaltung der Endzeitsekte aus,
um ihn zu rekrutieren. Wenig später klebte Thomas
schon mit so auf der Straße fest, wie nun mit seinen
Schuhen im Lützerrather Morast. So kann er dem
Journalisten nicht entkommen und muss sich des-
sen Fragen stellen.
Warum es bei den vielen „Menschenmassen“ nur
dieser eine Thomas für ein Interview für Parth gibt,
wird uns nicht berichtet. Wahrscheinlich weil Parth
mit ihm oder neben ihm mit den Schuhen im Morast
feststeckte.
Ob es unbeabsichtigt von den Aktivisten zu blankem
Rassismus kam, dass ausgerechnet gegen den Kohle-
abbau mit schwarzer Rap-Musik angekämpft wird:
,, Auf einer Bühne performt Klima-Rapper Conny. Es
spricht Peter Donatus, Aktivist aus Nigeria, der inzwi-
schen in Köln lebt“ kann Parth uns nicht erklären. So
wenig wie er es denn erklären könnte, warum ein Peter
Donatus nicht in Nigeria für den Klimaschutz kämpft,
sondern von Köln aus. Wahrscheinlich weil er in Nige-
ria gleich was aufs Maul bekommen, wenn er dort ei-
nen Konzern vor Gericht bringen will, und die dortigen
Islamisten als Verräter am Klimaschutz bezeichnet. In
Buntdeutschland dagegen darf der Nigerianer ungestört
vom „Klimaverbrecher“ RWE und davon, dass man das
Unternehmen vor Gericht bringen müsse. Er spricht
auch von den Grünen, die hier keine einzige Fahne in
den Wind halten. „Ihr habt uns verraten. Jetzt werden
wir euch bekämpfen.“ Es ist doch immer wieder schön
derlei Aktivisten zu sehen, die zu feige sind gegen die
Mißstände im eigenen Land anzukämpfen, aber dann
hier in Deutschland andere beschuldigen und bekämp-
fen wollen!
Wäre Christian Parth kein typischer Systemjournalist
hätte er wohl Peter Donatus Auftritt hinterfragt, an-
statt alles völlig unkommentiert zu übernehmen.
Alles wartet nun auf den Auftritt von Greta Thunberg.
Die hat jedoch mehr mit der Natur, die vorgibt beschüt-
zen zu wollen, zu kämpfen, da ihr ein eisiger Wind ent-
gegen bläst. So spricht die frierende Wohlstandsgöre
nur ein paar Minuten, lässt ihre üblichen Floskeln
über den Kapitalismus ab und tritt schnell mit einem
„Lützi bleibt“ ab.
Nur der arme Mietschreiberling muss frustriert bei
starkem Wind weiter im Matsch in Lützerrath blei-
ben. Aus dieser unsicheren Lage heraus, schwafelt
er von friedlichen Demonstrationen, bis auf „ein
paar Zwischenfällen“, die er sichtlich noch nicht
einmal selbst registriert.
Wohl immer noch ebenso mit den Schuhen im
Matsch feststeckend, wie bei einer spannenden
Berichterstattung, muss Parth feststellen, dass
es zwar eine Aktionsleitung in Lützerath gibt,
diese aber in gewohnter Feigheit keine Verant-
wortung für die Molotowcocktailwürfe und an-
dere Angriffe übernehmen. ,, „Wir haben keine
Anführer. Und auch keine roten Linien.“ Aktions-
anarchie also“ lässt Parth unwidersprochen gelten.
Nicht, dass sich am Ende die Ordnungshüter noch
an Rapper Conny, den Nigerianer Peter Donatus,
Greta Thunberg oder Luisa Neubauer als Verant-
wortliche halten!
Alles, was Prath dazu einfällt, ist: ,, Die Gemäßigten
sind bei Fridays for Future, die etwas Radikaleren in
unterschiedlichen Abstufungen bei Ende Gelände,
Letzte Generation oder Extinction Rebellion“.
Aber wo sind die Doofen? Es muss doch immer
auch ein paar Dumme geben, die bei solch einem
Aktionismus einen noch Dümmeren finden, der
ihnen folgt.
Ein wenig in diese Richtung schreibt Prath dann
doch: ,, Sobald ein Stein fliegt, werden sie öffent-
lich zu Klimaterroristen erklärt, zu linksextremen
Krawallmachern. Dann wird bisweilen auch die
Politik in ihrer Rhetorik radikal, spricht – wie CSU-
Landesgruppenchef Alexander Dobrindt – von ei-
ner „Klima-RAF“, die daraus hervorgehen könnte“.
Ach ja richtig, die Doofen gefallen sich immer in
der Rolle des vermeintlichen Opfers, auch wenn
sie selbst die Täter sind! Daran sind sie hier in
Deutschland gut zu erkennen und auszumachen.
Dann aber entdeckt er doch noch so einen Aufhet-
zer zu Gewalt: David Dresen von der regionalen Ini-
tiative Alle Dörfer bleiben. Der hetzt auch fleich die
Meute auf ; ,, Geht nach Lützerath rein. Lasst euch
nicht aufhalten. Macht alles, was ihr für richtig hal-
tet.“
Das wäre die Chance für Christian Parth endlich
sich aus dem ihm umgebenden Morast zu befreien.
Doch Christian Parth patzt, kein Wort der Kritik
kommt über seine Lippen und so endet sein Be-
richt ebenso freudlos und leer wie er mit Klima-
kleber Thomas begonnen.

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/proteste-in-l%C3%BCtzerath-der-marsch-der-frustrierten/ar-AA16lyeM?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8825fd7bdfa340a9b4775e7e03265158

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Vorsicht Verwechslungsgefahr!

Die Journalistin Ingrid Schulze hat in einem Artikel
bei „New 360 “ bewiesen, dass man sich auch ohne
jegliches Wissen hierzulande Journalist*in nennen
darf.
Ihr Artikel liest sich als hätte eine Elfjährige für die
Schülerzeitung einen Artikel über Brasilien verfasst.
Obwohl eine Elfjährige wahrscheinlich so einen Ar-
tikel besser hinbekommen hätte. Journalistische
Sorgfalt ließ Ingrid Schulz nicht walten und wer
immer ihren Artikel korrekturgelesen, hat auch
keine Ahnung vom Thema gehabt.
Schon in der fetten Überschrift verwechselt die
Schulze „Pro-Bolsonaro-Lager“ mit „pro-bolsche-
wistischen Lagern“! Wahrscheinlich war da die
Schulze noch schwer abgelenkt vom sonstigen
Stimmungmachen gegen Russland, das weder
ihr noch der Redaktion dieses Versehen aufge-
fallen. So lautete dann die Überschrift: Oberster
Gerichtshof befiehlt der Armee, alle «pro-bol-
schewistischen Lager» innerhalb von 24 Stun-
den aufzulösen.
In der Tat verfasst die Ingrid Schulze sonst die
üblichen Artikel zum Thema Russland, wie es
uns Überschriften wie „Lettland verhaftet Sputnik-
Journalist wegen Spionageverdacht“ , “ Die Jour-
nalistin Ksenia Sobtschak kehrt nach Russland
zurück, zwei Wochen nachdem sie nach einer
Razzia in ihrer Wohnung geflohen war“, „Russ-
land warnt Deutschland, dass die Entsendung
von Panzern in die Ukraine den Konflikt weiter
verschärfen könnte“ oder “ Russischer Hyper-
schallflug-Wissenschaftler wegen Hochverrats
verhaftet“, neben ihrem Hang zu langen Über-
schriften, verraten.
Sichtlich kann man in ihrem Alter nicht mehr
so schnell von Russland schnell auf Brasilien
umstellen.
Nun sind also schon rechte Brasilianer russische
Bolschewisten! Wie man die Anhänger des ehema-
ligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro
mit russischen Kommunisten verwechseln kann,
das ist schon eine Klasse für sich. Sichtlich muss
der Korrekturleser in der Team 360-Redaktion
noch um einiges geistig ärmer als die Autorin
sein, dass ihm nicht einmal der Fehler in der
fetten Überschrift sofort ins Auge gefallen.
Aber sichtlich arbeiten in der Redaktion von
Microsoft MSN auch nicht die Hellsten, dass
sie den Artikel sofort in ihre Nachrichten mit
fetter falscher Überschrift aufgenommen.
Das erklärt, warum bei MSN so oft Werbung für
finanzielle Schneeballsysteme, in denen in den
Medien bekannte Stars betrügerisch als vermeint-
liche Werbeikonen missbraucht, immer wieder
durchstechen können.
Jedenfalls verspricht 2023 nicht gerade das Jahr
der „Qualitätsmedien“ zu sein.

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/oberster-gerichtshof-befiehlt-der-armee-alle-pro-bolschewistischen-lager-innerhalb-von-24-stunden-aufzul%C3%B6sen/ar-AA167Cqk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8d6916c0da5e41afb7fbf95eb32d4210

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Auftragsarbeiten

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wird der
grünen Bürgermeisterin von Frankfurt am Main,
Nargess Eskandari-Grünberg mal wieder kosten-
lose Werbung für die Asyl- und Migrantenlobby
eingeräumt. Das kann man schon daran sehen,
dass der Journalist Timo Steppat weder eine
einzige kritische Frage stellt, geschweige denn
eine derer Antworten hinterfragt. Er ist eben
der typische Systemjournalist und sein Inter-
viewstil ähnelt extrem dem, der angepassten
Journalisten in der DDR!
In seinen Fragen werden der Nargess Eskandari-
Grünberg die Bälle so zugeworfen, dass sie auch
ebenso gut gleich selbst einen Gastbeitrag hätte
verfassen können.
Dabei hätte hier Timo Steppat allen Grund gehabt
einmal nachzufragen, etwa da, wo die Eskandari-
Grünberg unumwunden die Umvolkung zugibt:
,, Die Daten zur Bevölkerungsentwicklung zeigen,
dass so viele Menschen zu uns kommen, sich nie-
derlassen, teilweise aber nur für eine Zeit bleiben,
dass sich theoretisch sehr regelmäßig die Bevöl¬-
kerung austauscht“ . Oder wenn die Eskandari-
Grünberg, wie für Grüne typisch die demokrat-
ischen Mehrheitsverhältnisse kippen will: ,, Da
können Sie nicht mehr von Minderheiten und
Mehr¬hei¬ten sprechen. Diese Unterschiede soll-
ten wir ablegen. Um all die unterschiedlichen
Teile einer Gesellschaft zusammenzubringen,
braucht es einen Wertekonsens“.
Aber es ist nun einmal eine typische Auftrags-
arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby und
so tritt Timo Steppat ebenso gelangweilt auf,
wie einst die DDR-Journalisten, wenn sie das
Los gezogen hatten über den Kuchenbasar der
Pioniere zu berichten. Und zu mehr ist Timo
Steppat auch kaum zu gebrauchen. So stellt er
in gewohnter Gleichschaltung der Eskandari-
Grünberg die „Frankfurter Allgemeine“ als Platt-
form für Meinungsmache der Asyl – und Migran-
tenlobby zur Verfügung.
Dass sich Steppat dessen bewusst ist, dass er nur
für eine kleine Blase innerhalb Frankfurts schreibt,
zeigt sich schon daran, dass er weder den Namen
der Bürgermeisterin nennt, noch dass die bei den
Grünen und auch verschweigt, dass die Nargess
Eskandari-Grünberg noch nicht einmal eine ge-
wählte Bürgermeisterin ist, sondern nur komissar-
isch eingesetzt für den abgesetzten SPD-Oberbür-
germeister Peter Feldmann. Es passt für so eine
Grüne wie die berühmte Faust aufs Auge, von
niemanden gewählt sogleich Lobbyarbeit zu be-
treiben. Und auf einmal beginnen wir es zu ver-
stehen, warum Nargess Eskandari-Grünberg
nichts von Mehrheiten wissen will. Schließlich
hat die Mehrheit der Frankfurter sie nicht zur
Bürgermeisterin gewählt! So wie wahrscheinlich
Timo Steppat noch nie einen Artikel geschrieben,
der bei der Mehrheit seiner Leser angekommen.
So wächst in der „Frankfurter Allgemeinen“ zu-
sammen, was zusammengehört, wenn offener
Lobbyismus auf vollkommen unkritische Staats-
presse trifft. Der einzige Unterschied zur DDR-
Staatsprese ist hier, dass die Jungpioniere ihren
Kuchen weitaus besser verkauft hätten als die
Nargess Eskandari-Grünberg ihre Politik!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/frankfurter-b%C3%BCrgermeisterin-%C3%BCber-das-ende-der-mehrheitsgesellschaft/ar-AA1628y4?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=321d8ca2f55e440e8b6be63426911291

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Einkopierjournalist

Im „Merkur“ hatte Niklas Noack die undankbare
Aufgabe die Grünen-Chefin Ricarda Lang gegen
die Angriffe von Ex-Bild-Chef Julian Reichelt zu
verteidigen. Weil da nichts zu verteidigen ist,
ging dies natürlich gewaltig in die Hose.
So gelang es Noack denn auch nicht nur eine ein-
zige von Reichelt auch nur ansatzweise widerlegen
zu können. Dementsprechend musste sich Noack
damit begnügen die Anschuldigungen Reichelts
zu wiederholen.
Der hatte deutlich gesagt: ,,Lang habe „in ihrem
Leben noch nie“ gearbeitet. Stattdessen kenne Lang
laut Reichelt die Arbeit nur vom Hörensagen: „So
wie die meisten von uns den Krieg nur aus Erzähl-
ungen der Großeltern kennen.“
Niklas Noack ist der typische Einkopierjournalist,
der bei anderen abschreibt, weil er selbst zu faul,
um zu recherchieren.
Wohl wegen Letzterem meint sich Noack auch mit
der Lang solidarisieren zu müssen. Wie faul Noack
selbst ist, zeigen schon Sätze wie der ,, berichtet
BW24″. Das heißt, dass sich Noack noch nicht ein-
mal die Mühe gemacht, sich selbst das fragliche
Video von Julian Reichelt anzuschauen, dass er
also selbst so nur vom Hörensagen kennt!
So mehr als nur schlecht vorbereitet, ist Niklas
Noack denn auch nicht ansatzweise dazu in der
Lage Reichelts Satz ,,Ricarda Lang hat in ihrem
ganzen Leben noch keine 40 Stunden gearbeitet –
zusammengenommen.“
Zum Einen hätte Noack dazu über das Arbeitsle-
ben von Ricarda Lang gründlich recherchieren
müssen, und zum Anderen wusste man wohl bei
BR24 auch keine Antwort!
Da uns Niklas Noack keinerlei Angaben zu Langs
Arbeitsleben bieten kann, hat er das Thema mehr
als gründlich verfehlt. Was ihn aber nicht im aller
Mindesten daran hindert, zu behaupten das Julian
Reichel die Ricarda Lang diffamiert habe. Es muss
Noack doch selbst irritieren, das er bei seiner eige-
nen Recherche zum Thema tatsächlich keine 40
Stunden Arbeit der Ricarda Lang zusammenbe-
kommen, nicht einmal die Kollegen bei „BR24″
konnten da weiterhelfen!
Trotzdem behauptet Noack in dem bei Einkopier-
journalisten üblichen Starrsinn dreist: ,, Auch der
rechtspopulistische Journalist Julian Reichelt
scheint sich bedroht zu fühlen, nämlich von einer
„feministischen Wirtschaftspolitik“, die Grünen-
Chefin Ricarda Lang zuletzt forderte“.
Sichtlich rafft es Noack noch nicht einmal, dass
für Reichelt eine Frau, die er in nicht einmal 5
Minuten gänzlich vernichtet, ganz bestimmt
keinerlei Bedrohung für ihn darstellt!
Eher schon ist der Beruf des Journalisten hier
bedroht, von Vertretern der eigenen Zunft, die
noch nicht einmal mehr zu eigener und schon
gar nicht gründlicher Recherche fähig, und
statt dessen, nur noch aus anderen Blättern
abkopieren können!
In diesem Sinne ist Niklas Noacks Artikel denn
auch ein Lehrbuchbeispiel für den leider zum
Standard gewordenen Einkopierjournalismus!
Zumal Noack einzig mit der Überschrift : „Jeder
Mensch, der ein Gehirn hat„ direkt ins Schwarze
getroffen hat ; scheinbar ohne es selbst zu merken,
dass er sich selbst damittreffend karikiert1

Hier das unvergleichliche Original :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/julian-reichelt-attackiert-ricarda-lang-jeder-mensch-der-ein-gehirn-hat/ar-AA15TgBl?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=9ae1dff45f5b4b318aa76d83c06c9710

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Gefangen in der Zeitschleife

Harry Nutt, – der Name ist hier Programm -, hat in
der „Berliner Zeitung“ die undankbare Aufgabe be-
kommen, nun dem Leser den Unterschied zwischen
einem Reichsbürger und einem Klimaaktivisten zu
erklären. Wie man es von einem Journalisten der
„Qualitätsmedien“ kaum anders erwartet, verfehlt
Nutt das Thema.
Was folgt ist zunächst eine Hommage an Linke und
Umweltschützer der Neunzehnhundertsiebziger
Jahre, die schnell durchblicken lässt, aus welchem
Stall der 1959 geborene Nutt stammt und welcher
Generation er angehört.
So konnte es kommen, dass bei all seinen nostal-
gischen Schwärmerei für Links – und Ökofaschisten
und ihrem Klassenkampf, die Reichsbürger viel zu
kurz kommen. Zu einem, weil Nutt nicht aus dieser
Szene entstammt, und so kaum wirklich etwas über
die weiß, außer dem, was die eigene Presse über sie
berichtet, zum anderen, weil Nutt viel zu sehr mit
dem Beweihräuchern seiner Generation von Haus-
besetzern, Linke mit Verfolgungs – und anderen
Wahnvorstellungen usw. beschäftigt war.
So kommt es, dass Nutt außerhalb seiner Jugend-
erinnerungen kaum etwas zu berichten weiß, so
dass er sich schon bei der Letzten Generation und
erst recht bei Reichsbürgern nur zu den üblichen
Phrasen hinreißen lässt.
Vollkommen an der Realität geht daher vorbei,
seine Meinung, dass die Letzte Generation ,, von
vielen beinahe liebevoll mit Sympathien bedacht
werden“. Außerhalb der links-grünen Blase, in
der auch Nutt angesiedelt, empfindet nämlich
kaum jemand Sympathie für die Klebetroddel!
Da dürften selbst Reichsbürger noch über höhere
Sympathiewerte verfügen.
Und dann macht Nutt vollends deutlich, dass er
lange nicht rausgelassen worden: ,, Der traurige
Anblick aufmüpfiger Cordhosenträger …“. Wann
bitte schön trug man Cordhosen? Die waren selbst
in der DDR schon in den Achtzigern megaout! Was
kommt als Nächstes, Nazis in Nietenhosen?
Sichtlich repräsentiert Harry Nutt hier die wahrge-
wordene Version von „Und täglich grüßt das Mur-
meltier“ eines in der Zeitschleife der 1970er stecken
gebliebenen Qualitätsjournalismusvertreters. Und
ganz im Geiste der 1970er sieht Nutt in linken Ex-
ttremisten „den Charm jugendlicher Revolten“ und
in Reichsbürgern „die Hässlichkeit des Unbelehr-
baren“. Darauf, dass es durchaus auch jüngere
Reichsbürger gibt, die noch nicht zur „Reha-Gene-
ration“ gehören, dazu verschwendet Nutt keinen
Gedanken. Wahrscheinlich, weil er dann zu dem
Thema Reichsbürger wirklich hätte recherchieren
müssen, und sich nicht nur in hohlen Phrasen er-
gehen, und zum Anderen weil der Siebziger Jahre
Linke Harry Nutt so glaubt, wenigstens im Geiste
jung geblieben zu wirken. Aber auch dies ist ihm
nicht gelungen.
Wäre der Artikel „Reichsbürger: Wie sich die Ge-
neration Reha von der Generation Greta unter-
scheidet“ ein Schulaufsatz eines Elfjährigen hätte
der Lehrer, – und sogar der Staatsbürgerkundeleh-
rer in der untergegangenen DDR -, nur drunter ge-
schrieben „Thema verfehlt“ und die schlechteste
Note vergeben. Vielleicht sollte man sich in der
Redaktion der „BZ“ ernsthaft überlegen den der
Reha-Generation angehörenden Nutt endgültig
in den Ruhestand zu schicken und dafür einen
aus der Generation Greta anstellen. Da sich in
der links-grünen Szene die hohlen Phrasen in
den letzten 50 Jahren kaum verändert, würde
wahrscheinlich noch nicht einmal einer der
Leser den Wechsel oder einen Unterschied be-
merken.
Andererseits macht der BZ-Artikel von Nutt al-
lerdings auch auf den gravierenden Fachkräfte-
mangel in den Redaktionen der Qualitätsmedien
aufmerksam.

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/reichsb%C3%BCrger-wie-sich-die-generation-reha-von-der-generation-greta-unterscheidet/ar-AA15rrhH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e890a983680f4de7830353ab31a626c9

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Ein Glas Sekt zuviel

In der „WELT“ ist man entweder sehr geschichts-
vergessen oder man übt sich unfreiwillig in bitter-
böser Satire.
Wie sonst könnte man nach der Kiewer Balkon-
szene mit Nancy Faeser und Hubertus Heil mit
ihren Sektgläsern in der Hand ausgerechnet so
etwas titeln? „Mit einem Sektglas in der Hand
verteidigt Putin seinen brutalen Angriffskrieg“
heißt es in dem Beitrag in der „WELT“. Man
muss sich in der Reaktion durchaus der Ironie
bewusst gewesen sein, da man es noch nicht
einmal wagte den Verfasser zu nennen!
Weiter heißt es in dem Machwerk: „Krieg als
„Small Talk“: Mit einem Sektglas in der Hand hat
Wladimir Putin im Kreml über die russischen An-
griffe auf die Ukraine gesprochen. Die skurrile
Szene ereignete sich bei einer Ordensverleihung –
und weckte Spekulationen, ob Putin betrunken
gewesen sein könnte“.
Warum berichtete man im selben Stil dann nicht
auch über die skurrile Kiewer Balkonszene? Wa-
eum fragte sich niemand ob vielleicht Faeser oder
Heil betrunken waren als sie sich mit Sektgläsern
in der Hand beim Krieg als Small Talk mit Vitali
Klitscho ablichten ließen?
Und dann wird der unbekannte „WELT“-Autor als
Zeilenstricher auch noch zum Wiederholungstäter!
„Es ist eine skurrile Szene: Russlands Präsident Wla-
dimir Putin steht bei einer Ordensverleihung mit
einem Sektglas in der Hand vor den schweren gol-
denen Türen im Kreml“. Leider wimmelt es in der
buntdeutschen Staatspresse von derartigen Miet-
schreiberlingen, die versuchen mit reichlich blü-
hender Fantasie ihre völlige Talentbefreitheit für
den Beruf zu verdecken, sozusagen das Relotius-
Syndrom!
Wenn es also so ein unerhörter Vorgang ist, mit-
ten im Krieg mit einem Sektglas in der Hand da-
zustehen, dass es der Autor gleich vier Mal meint
erwähnen zu müssen, wieso sind dann bitte schön
Nancy Faeser und Hubertus Heil immer noch im
Amt?
Denn wenig später heißt es schon wieder in dem
Beitrag „Das Video mit dem Sektglas in der Hand
weckte in sozialen Medien Spekulationen, Putin
sei betrunken aufgetreten“. Sichtlich hat sich der
Beitragschreiber hier ausschließlich in den Sozia-
len Netzwerken informiert. Denselben Sozialen
Netzwerken, in denen es doch angeblich von russ-
ischer Desinformation und rechter Fake new nur
so wimmelt, das die Journalisten die sich als Faxen
also „Faktenchecker“ betätigten und meist ohnehin
nur googeln können, gar nicht mit der Aufklärung
hinterherkommen. Als Beweis dient dem „WELT“-
Autor der Beitrag eines gewissen „Dimitri“. Dieser
scheint auch seine einzige „Quelle“ gewesen zu sein.
Und nachdem der unbekannte Autor zum vierten
Mal das Sektglas erwähnt, bin ich mir nicht mehr
sicher, ob der nicht selbst betrunken gewesen als
er sich diesen Beitrag zusammenschrieb. Kann
natürlich auch sein, dass noch „WELT“-Leser
geistig etwas träge sind, dass man ihnen vier Mal
das Selbe sagen muss, bis sie es auch begreifen.
Wer zahlt schon freiwillig ein Abo um Deniz Yücel
zu lesen?
Am Ende heißt es: “ Viele Russen erinnern sich mit
Scham an den Alkoholkonsum des ehemaligen Prä-
sidenten Boris Jelzin, der auch auf offiziellen Termi-
nen betrunken gewesen ist. Auch diese Erinnerungen
weckt Putins Rede mit dem Sektglas“.
Der Beitrag ist mit sos/sebe mit AP unterschrieben.
Nun rätseln wahrscheinlich viele ob das Kürzel da
nicht als „SOS soeben mit Alkoholparty “ angefan-
gen, zu interpretieren ist und der WELT-Autor wohl
mehr als nur ein Glas Sekt intus hatte.
Jedenfalls verabschiedet sich nun auch die „WELT“
von jeglicher Form sachlicher Berichterstaatung und
geht in die Reihe der Klatschzeitungen mit Tratsch
aus dem Netz über.

Hier das Original:

https://www.welt.de/politik/ausland/article242590673/Wladimir-Putin-Mit-einem-Sektglas-in-der-Hand-verteidigt-er-seinen-Angriffskrieg.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wir alle sind Uiguren

Hinnerk Feldwisch-Drentrup hat in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung “ den Redaktionsauftrag erhalten
dem Leser zu erklären “ Warum unsere Freiheit mit
der Freiheit der Uiguren zusammenhängt“:
Dabei ist die einzige Gemeinsamkeit, dass die Uiguren
in China eine muslimische Minderheit sind, eben genau
solch eine Minderheit für die der buntdeutsche Erfüll-
ungspolitiker in Buntdeutschland ganz ausschließlich
seine Politik betreibt, weil er bei der Mehrheit des Vol-
kes ohnehin nicht mehr ankommt. Und die Uiguren
leben ziemlich weit weg von Deutschland, – so wie die
Kopftuchfrauen im Iran -, und wenn man sich so für
sie stark macht, braucht man sich nicht mit den Pro-
blemen vor der eigenen Haustür befassen.
Wie bei vielen muslimischen Machtergreifungen be-
gannen auch die Unruhen unter den Uiguren damit
Han-Chinesen zu ermorden. Von daher darf man
sich nicht wundern, dass man daraufhin in den Ui-
guren eine Gefahr zu sehen begann. In der üblichen
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral wird jedoch
in der buntdeutschen Presse so getan als hätten die
Uiguren ein Recht darauf sich so gegen chinesische
Mehrheitsverhältnisse in ihrem Lebensraum zu weh-
ren. Dem deutschen Rechten wird solch Kampf gegen
die Überfremdung natürlich nie und nimmer zugestan-
den! Der wird schon für Jahre wegen „Volksverhetzung“
ins Gefängnis gesteckt, wenn er nur in einem privaten
Chat seinem Ärger etwas Luft macht!
Allein schon wegen der fortwährenden Islamisierung
hat daher die Staatspresse ihr Herz für muslimische
Minderheiten in aller Welt entdeckt, so wie eben die
Uiguren in China oder die Rohingya in Myanmar.
Während sich in Europa die Muslime schon freuen
auf Grund ihrer hohen Geburtenraten bald schon
in manchen EU-Staaten die Mehrheit zustellen,
hat man dies in China verhindert und die strikte
ein Kind-Politik für die Uiguren festgelegt.
Dies nutzen westliche Propagandisten aus um hier
von Völkermord zu sprechen. Für dieselben ist der
chinesische Versuch die Uiguren assimilieren zu
wollen ein Verbrechen. Und genau hier haben wir
die Gemeinsamkeit, denn seit Jahrzehnten sind die
Erfüllungspolitiker versucht auch das deutsche Volk
zu assimilieren in der Masse von Ausländern und
fremden Kulturen! Und während man in China den
Uiguren den Islam auszutreiben versucht, werden
in Deutschland überwiegend Muslime angesiedelt.
Man feiert, dass der Islam zu Deutschland gehöre
und den Migrantenanteil von 25 Prozent am Volk.
Genaugenommen wird dem Deutschen nichts an-
deres angetan als dem Uiguren, wenngleich mit
etwas verfeinerten Methoden!
Und wenn der Bevölkerungsrückgang der Uiguren
ein Verbrechen, dann hat es in großem Maße in
Deutschland schon stattgefunden!
Während in China die Dominanz muslimischer
Uiguren zu verhindern versucht wird, und damit
der schädliche Einfluss eines Islams, wie er im IS
sein wahres hässliches Antlitz gezeigt, so beginnt
in Deutschland der Migrant bereits den Deutschen
zu dominieren. Es ist ein schleichender aber unauf-
haltbarer Vorgang, den man am besten in der Werb-
ung erkennen kann, wo es kaum noch eine Werbung
gibt, die mittlerweile nicht von einem Schwarzen be-
worben. Es fängt in den KITA – und Schulspeisungen
statt, wo immer mehr typisch deutsche Gerichte vom
Speiseplan verschwinden.
Bezüglich der Uiguren heißt es in der „FAZ“: ,, Die Ver-
brechen seien die „Vollendung einer langjährigen Stra-
tegie“ und keine Anomalie, sagt Ondřej Klimeš von der
Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Repu-
blik“. Es war auch eine langjährige Strategie aus Deutsch-
land ein „Einwanderungsland“ zum Nachteil der Deut-
schen, welche nun nur noch “ die, welche schon länger
hier leben“ sind!
Und so fordert der Erfüllungspolitiker aus Deutschland
für die Uiguren in China einen Schutz und Rechte, wie
er sie dem deutschen Volk niemals zubilligen würde.
Natürlich würden sie auch niemals Menschenrechts-
Preise an Rechte vergeben, die sich für ihr deutsches
Volk stark machen.
So wie man den Wirtschaftskrieg gegen Russland, mehr
zum Schaden für die eigene Wirtschaft geführt, so will
man auch einen gegen China beginnen. Da ist es ein
Leichtes die Uiguren als Vorwand zu nehmen, damit
die deutschen Firmen keine Geschäfte mehr mit China
machen. Die Uiguren sind ebenso blanker Vorwand wie
die Kopftuchfrauen im Iran, wo dieselben Medien, die
eben noch darüber geheult, dass in der Ersten Reihe
noch keine Frau mit Kopftuch moderiere, nun für ein
Kopftuchverbot im Iran eintreten.
Anstatt sich aller Welt gegenüber als Moralapostel auf-
zuspielen, sollten die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land endlich anfangen sich um die Probleme im eige-
nen Land zu kümmern und von der Bevorzugungspoli-
tik für verschwindend geringe Minderheiten endlich
demokratisch für die Mehrheit des Volkes einzutrte-
ten.
Hinnerk Feldwisch-Drentrup in der „FAZ“ hat dage-
gen wenig Gemeinsamkeiten mit den Uiguren finden
können. Alles, was er hat ist die Rede des Erfüllungs-
politiker Martin Patzelt, der durch langes Herumsitzen
im Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte zu
dem Schluss kommt: “ „Wir müssen begreifen, dass
dort, wo Menschenrechte angegriffen werden, eigent-
lich unser eigenes Leben und unser Wohlstand ange-
griffen werden.“ Welche Werte der Uiguren vertritt
der Herr Patzel wohl? Den Islam? Weiter erklärt der
CDU-Mann Patzel: „Deutsche müssten merken, dass
ihre Interessen gefährdet sind, „wenn wir nicht für
Menschenrechte eintreten“. Im Gegensatz zu diesem
Erfüllungspolitiker haben viele Deutsche dagegen es
schon lange erkannt, dass Uiguren oder die Rohingya
in Myanmar ihre Rechte ebenso wenig vertreten, wie
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wie-unsere-freiheit-mit-der-freiheit-der-uiguren-zusammenh%C3%A4ngt/ar-AA14plcS?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c4c35e1ac9354ff4aa676d5c6ca31742