Merkel – Ein Abgesang

In der Ersten Reihe bekam man sich bei Merkels Ab-
schied mit großen Zapfenstreich gar nicht mehr ein,
was Merkel für eine gute Kanzlerin gewesen sei.
Auch in der Staatspresse ist nur von Merkels großen
Erfolgen die Rede. Welche Erfolge denn?
Der Einkopierjournalismus jubelt im gröbsten Stil
des Schweinejournalismus : ,, In Zeiten, in denen
ordinäre Egoisten wie Donald Trump und gewissen-
lose Karrieristen wie Sebastian Kurz die Politik in
Verruf bringen, ist schon das allein eine Leistung.
So gesehen: Danke für die Normalität, Frau Mer –
kel!„. So klingt es bei der Presstituierten Florian
Harms auf t-online, der diese Sätze nur in Kurz
statt Putin verändert, vom Lobgesang der Ersten
Reihe übernommen. Schon, dass ein Zeilenstricher
hier auf das Werk der anderen Medienhure ständig
verweisen muss, zeigt wie sehr der Einkopierjour-
nalismus unter Merkel jedes selbstständige Denken
ersetzt, fast schon ein wenig wie in der DDR. Wohl
das größte Lob für diese Kanzlerin!
Auch ihre Satrapen sind nur voll des Lobs, wie hart
doch die Bundeskanzlerin gearbeitet habe. Für wen?
Für den deutschen Bürger jedenfalls nicht! Es gibt
wohl auf der ganzen Welt keinen anderen Staats-
chef(in), der oder die so wenig für ihr eigenes Land
getan hat, wie Angela Merkel! Es stimmt zwar, das
sie viel mit dem Ausland verhandelt und dabei viele
Kompromisse eingegangen, aber immer nur zum
Nachteil von Deutschland!
„Krise war der Aggregatzustand der Politik, der
Merkel am besten lag“, schreibt die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“. Stimmt, denn ganz besonders
lagen ihr die selbstproduzierten Krisen, in die sie
ihr Land mit hineingerissen.
Ihr stets viel gerühmter „analytischer Verstand“
setzte schon aus, wenn man ihr nur ein Deutsch-
landfähnchen in die Hand drückte. Merkel ver-
körperte perfekt Heinrich Manns Untertan, ge-
genüber dem Ausland kratzbuckeln und nach
unten, in diesem Falle gegenüber dem eigenen
Volk, treten!
Ihre mit dem Ausland geschlossen Kompromisse,
kosteten jeder Einzelne dem deutschen Steuerzah-
ler Millionen, wenn nicht Milliarden! Nicht zuletzt
nannte man ihre Politik „Merkel 4.0“, wobei sich
das Verhältnis alle vier Jahre verschlimmerte. So
steht am Schluß 4.0 für vier Mal was fürs Ausland
und Null für Deutschland! Ganz so wie ihr Afrika
mehr am Herzen lag als ihr eigenes Land und sie
als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinents“ in
die Geschichte eingehen wollte. Selbst die Grenz-
sicherung in den afrikanischen Wüste, wo Millio-
nen an deutschen Steuergeldern in den Sand ge-
setzt, war Merkel wichtiger als die Grenzen des
eigenen Landes. Diese ließ sie für ihre Gäste, die
untersten Schichten von „Kulturbereicheren“
aus aller Welt, stets offen halten. So erlebte der
Deutsche dann auf eigenem Boden Islamisten,
Vergewaltiger, Messermänner und psychisch
Kranke. Noch nie gab es in diesem Land so
viele „psychisch-kranke Ausländer, wie unter
Merkel! Die Irren aus aller Welt werden mag-
isch angezogen von der stark Gestörten aus
dem Kanzleramt! Die flüchtlingssüchtige Bun-
deskanzlerin, laufend angefixt von den NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, deren Vertre-
ter wie zuletzt der Österreicher Gerald Knaus,
selbst schon die Migrationsabkommen für die
Bunte Regierung unter Merkel aushandelten.
Merkel war wie im Kaufrausch, wo man Dinge
kauft, die man nicht benötigt, nur um den ge-
wissen Kick beim Einkaufen selbst zu haben,
genauso orderte Merkel Migranten bei ihren
Schlepper -und Schleuser-Dealern, welche zu-
meist der einheimischen Asyl – und Migranten-
lobby entstammten. Danach waren ihr all die
von ihr georderten Migranten nur noch ein
Selfi wert, sofort verlor Merkel jegliches In –
teresse an ihnen. Sie orderte, um ihre Sucht
zu befriedigen einfach Neue. Die, welche sie
schon ins Land geholt, wurden den Städten
und Gemeinden aufgezwungen und sodann
vom Kanzleramt weitgehend sich selbst über-
lassen!
Was ihr als „stoische Ruhe“ in der Presse zu-
gute gehalten, war oft ein abwartendes Lauern
darauf, wie sich die Krisen, die Merkel vielfach
selbst erst erschaffen entwickeln. Gab es da Zu-
spruch, so beanspruchte Merkel den Erfolg für
sich, aber sobald es nur Kritik gab, wandte sie
sich einfach einem anderen Thema zu. Erfolge
in Deutschland gab es während ihrer gesamten
Amtszeit nur trotz Merkel, durch Merkels Wir-
ken nicht einen Einzigen!
Besonders wird ihr „Erfolg“ in der Bankenkrise
2008 in der Staatspresse gelobt. Welchen Er-
folg? Die Vernichtung der deutschen Spargut-
haben, die Verarmung der deutschen Mittel-
schicht durch Nullzinspolitik und dazu im
krassen Gegensatz bekamen die Spekulanten
ihr Geld vom Staat gesichert zurück, um nur
um so dreister zu spekulieren bis die nächste
Blase platzte! Einen Erfolg kann man dies nun
wahrlich nicht nennen! Das Einzige, was durch
den Staat Deckung erhielt waren krumme Ge-
schäfte, bis hin zu Wirecard am Ende ihrer un-
rühmlichen Amtszeit!
Merkels Wunsch zum großen Zapfenstreich ist
zugleich auch ihre letzte Verhöhnung des eige-
nen Volkes! Der Schlager „Du hast den Farb-
film vergessen“ von Nina Hagen, die auch aus
dem Osten kam und dann im Westen völlig
durchgeknallt, – und dies sind tatsächlich die
einzigen Parallelen zwischen der Hagen und
der Merkel -, da hatte Merkel Tränen in den
Augen. Die Durchgeknallte aus dem Osten,
die es allen so richtig gezeigt hat! Und wirk-
lich wird man Merkels gesamte Amtszeit, ent-
gegen aller staatlichen Propaganda, nur als
trist und grau sehen. Eine farbenfrohe echte
Demokratie bekommt man unter Merkel ge-
wiss nicht zu sehen!
Besonderes Feingefühl scheint Merkel jedenfalls
nicht zu besitzen, wie es ihre Musikauswahl recht
passend belegt. „Du hat den Farbfilm vergessen“
stammt aus der Feder von Kurt Demmler ( †2009 ),
der sich in über 200 Fällen an Kindern vergangen.
Aber der Song eines Kinderschänders passt gut
zum Abgang der Schänderin eines ganzen Landes!
Man möchte so gerne in Deutschland endlich
wieder frei aufatmen, dass dieses graue Ge-
spenst nunmehr von der Bühne abtritt, wenn
man es denn nicht wüsste, dass ihre Nachfol-
ger, in jahrzehntelanger Koalition ernstlich
an Merkelitis erkrankt, ihren Wahnsinn wei-
ter zur Methode machen werden!

In Bayern wird aufmarschiert

In Obersendling ließ die Asyl – und Migrantenlobby
aufmarschieren. Gut 200 People of Color bekamen
sie zusammen. Wie üblich überwiegend Männer,
zumeist aus Sierra Leone und ohne Papiere! Ihre
Pässe haben diese reinen Wirtschaftsflüchtlinge
entsorgt, denn anhand der Papiere ließe sich fest-
stellen, wo sie tatsächlich herkommen, und dies
sind in der Mehrzahl Herkunftsländer, aus denen
sich kein Anspruch auf Asyl ableiten ließe. Dem-
entsprechend demonstrieren sie auch schon mal
vorsorglich gegen ihre Abschiebung!
Wie man sich immer wieder in Buntdeutschland
dazu verleiten lassen kann, Menschen ohne jeg-
liche Legitimation aufzunehmen, ist unbegreif –
lich. Sichtlich hat man in buntdeutschen Ämtern
aus der Situation von 2015 nicht im mindesten
das aller Geringste dazugelernt. Man hat nichts
gelernt von den 40-jährigen Arabern, die sich
damals als „unbegleitete minderjährige Flücht-
linge“ ausgegeben. Ja, noch nicht einmal aus
dem „rechten“ Fall Franco A. hat man etwas
in buntdeutschen Amtsstuben begriffen!
So wird weiter alles ohne Papiere ins Land ge-
lassen, wie wir es gerade wieder bei den angeb-
lichen „Ortskräften“ aus Afghanistan erleben,
die ebenfalls zum größten Teil wieder ohne
Pässe und Papiere ins Land gelassen.
Während der Deutsche für jeden Scheiß ein
Papier benötigt, vom Angelschein bis zur
Fahrerlaubnis, ist der Asylbewerber ohne
Pass Gang und Gebe in deutschen Ämtern!
Die Frage wie die People of Color aus Ober-
sendling und all die vielen anderen „Flücht-
linge“ ohne Pass oder sonstige sie legitimie –
rende Papiere überhaupt nach Deutschland
gelangen konnten, stellt sich erst gar nicht.
Selbst in der „Süddeutschen Zeitung“ musste
man offen eingestehen: ,,Es geht um Pässe,
und das ist ein Dilemma für die demonstrie-
renden Flüchtlinge: Wenn sie eine Aufent-
haltserlaubnis bekommen wollen, brauchen
sie irgendwann einen Pass ihres Heimatlan-
des. Aber wenn sie den erst mal haben, kön-
nen sie auch schnell abgeschoben werden„.
Das eigentliche Dilemma liegt allerdings da-
rin, dass derlei Subjekte ohne Papiere immer
noch nach Deutschland hineingelangen kön-
nen, wo man sie Dank der mafiaartigen Struk-
turen der Asyl – und Migrantenlobby und ihrer
Beihilfeleister aus dem Bundestag, dann nicht
mehr los wird!
Wir dürfen uns sicher sein, dass nach dem
Schaulaufen der Asyl – und Migrantenlobby
in Obersendling bald auch Sierra Leone nicht
mehr als sicheres Herkunftsland eingestuft wer-
den wird!
In der „Süddeutschen Zeitung“ liest sich dies
dann so: ,, Sie schätzen die Lage in Sierra Leone
freilich ganz anders ein und berichten von Ver-
folgung, Vergewaltigung, Verstümmelung. Und
sie zeigen entsprechende Bilder auf ihren Smart-
phones, von denen sie sagen, sie hätten sie aus
dem Land geschickt bekommen„.
Vielleicht sollten wir in Deutschland auch an-
fangen, Fotos von vergewaltigten Frauen und
Mädchen, Videos von islamischen, linksextre-
mistischen und rechten Anschlägen, Messer-
männern und Hasspredigern zu sammeln,
und so beweisen, dass Deutschland eben
kein sicheres Aufnahmeland ist!
Weiter heißt es in der „Süddeutschen“ dazu:
,, Die Demonstranten trauen ihrer Regierung
jedenfalls nicht, wegen der hohen Arbeitslosig-
keit in einem der ärmsten Länder der Welt se-
hen sie dort keine Zukunft, sie wollen einfach
hier bleiben und hier arbeiten„. Auch hier in
Deutschland sind es längst nicht mehr nur die
Querdenker, Reichsbürger, Wutbürger und
Rechte, welche der Regierung nicht über den
Weg trauen, und 2,5 Millionen Arbeitslose!
Müsste dann umgekehrt ja auch ein Grund
sein diese „Flüchtlinge“ abzuschieben!
Seltsam das die Gefährder aus den buntdeut-
schen Amtsstuben diese Gründe dann umge-
kehrt nicht auch geltend machen. Das muss
wohl an der heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral mit ihren Doppelstandards liegen, die
unter der Merkel-Regierung zur Routine wur-
den!
Es sind ja auch dieselben Amtsstuben, welche
diese Demonstrationen immer genehmigen,
und bei den noch bestehenden Corona-Maß-
nahmen mal wieder Fünfe gerade sein lassen!

Merkels Abschiedsrede

In ihrer Rede zum Tag der deutschen Einheit zeigte
Angela Merkel deutlich, was bei ihr an erster Stelle
steht Vielfalt, also Migranten, gefolgt vom eigenem
Befinden. Nicht mehr aber auch nicht weniger hat
sie gesagt.
Alle Beispiele über Ostdeutsche, bestanden für die
Bundeskanzlerin Merkel darin, aus Zitaten der Me-
dien über sie.
Lieber nicht sprach Merkele darüber, was viele Ost-
deutsche von Merkel als Ostdeutsche als Bundes-
kanzlerin gehalten. Wohl auch, weil dieses zumeist
nicht in diesen Zeitungen nachzulesen war.
Ein Einsehen ihrer Fehler von 2015 war nicht im
aller Geringsten zu spüren, Merkel reduziert ihre
Schuld damit ein freundliches Gesicht gemacht
zu haben.
Aber hoffentlich war es ihre letzte „Abschiedsrede“
und mittlerweile wünschen sich, nicht nur im Os –
ten, viele, dass Merkel ihre nächste große Rede vor
einem Unsuchungsausschuss oder besser noch,
gleich vor einem Gericht halten werde.

Vorsicht, wenn es plötzlich wieder Deutschland heißt!

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller,
natürlich SPD, kommt seiner Hauptrolle, nämlich
der, eine Sprachpuppe der Asyl – und Migranten-
lobby zu sein, gleich wieder nach und fordert die
Aufnahme von Afghanen. Dabei stört es Müller
nicht im mindesten, dass selbst seine linksextre-
mistischen Spießgesellen seit Monaten herum-
randalieren, weil es angeblich in Berlin kaum
noch bezahlbaren Wohnraum gibt. Aber für ein
paar hundert Afghanen mehr findet sich dagegen
immer ein Platz, schließlich bezahlt hier ja auch
der deutsche Steuerzahler deren Mieten!
Auch im Norden ließ der staatliche Propaganda-
sender verkünden: „Mecklenburg-Vorpommern
will 2 Prozent der geflüchteten Afghanen aufneh-
men“. Natürlich ist es nicht Mecklenburg-Vorpom-
mern, dass die Afghanen aufnehmen will, denn wie
immer wird die Bevölkerung gar nicht erst gefragt,
sondern es ist nur eine kleine Clique von SPD-Er-
füllungspolitiker, welche dies für sich beschlossen!
Man muss also so tun als ob es ein ganzes Bundes-
land beschlossen habe, weil man nirgends dafür
eine Mehrheit hat, weder im Landtag und schon
gar nicht im Volk!
Der Berliner Erfüllungspolitiker Müller ist sich da-
gegen schon sicher „Nicht heute, nicht morgen aber
in den nächsten zwei oder drei Monaten“.
Schließlich gilt es für all diese Sprechpuppen der
Asyl – und Migrantenlobby erst einmal die nächste
Wahl abzuwarten, um bloß nicht der AfD noch
Stimmen zu bescheren! Dass die sich nun so große
Sorgen darüber machen, dass die AfD von der Af-
ghanistan-Krise reichlich profitieren werde, dass
bedeutet aber auch, dass diese Politiker es ganz
genau wissen, dass sie für weitere Aufnahme von
Tausenden Afghanen nirgends auch nur ansatz-
weise über eine Mehrheit verfügen, nicht im Par-
lament, nicht in den Landtagen, weder in den
Städten noch in den Gemeinden und schon gar
im eigenen Volk! Demokratischer Mehrheitswil-
len aber zählt bei den Erfüllungspolitikern ohne-
hin nichts!
Also schauspielert dass, was gerade in der Regier-
ung sitzt, dass man gegen die Aufnahme von Af-
ghanen sei. Aber ist ein, zwei Monaten, also nach
der Wahl wird sich dann „Deutschland“ überrasch-
end bereiterklären Tausende Afghanen aufzuneh-
men. Das mit „Deutschland“ ist dann ebenso Fake
news wie die Meldung vom NDR über Mecklenburg-
Vorpommern. Immer nämlich, wenn die Erfüllungs-
politiker in der Minderheit oder wie Merkel im All-
eingang weitere Migranten nach Deutschland holt,
heißt es in den Propagandanachrichten der Ersten
Reihe: „Deutschland hat beschlossen“ oder auch
„Deutschland hat sich bereiterklärt“, weil es sich
dabei wieder um einen Beschluss gehandelt, den
die Merkel-Regierung am Parlament und Volk
vorbei, heimlich und ohne irgendwo dafür eine
Mehrheit zu haben, bei sich und für sich alleine
beschlossen hat. Nämlich nur dann kommt bei
denen, die für Deutschland nichts übrig haben,
der Begriff „Deutschland“ noch vor. Wenn etwa
„Deutschland“ wieder mal Millionen Steuergel-
der ans Ausland verschenkt oder einseitig die
Aufnahme weiterer Migranten verkündet. An-
sonsten sind dieses Gesindel nie „Deutsche“,
sondern immer nur „Europäer“!
Mit der Äußerung in „ein, zwei Monaten“ wird
also schon offen der nächste Betrug am eigenen
Volk vorbereitet!
Während man also die deutschen Flutopfer weit-
gehend im wahrsten Sinne des Wortes im Regen
stehen lässt, wird für die Afghanen schon alles
vorbereitet. Der Berliner SPD-Erfüllungpolitiker
Müller gibt dies auch ganz offen zu: “ Daher müsse
sich nun um zusätzliche Unterbringungsmöglich –
keiten, Fragen der Gesundheitsversorgung, Bild –
ungsangebote sowie Sprachmittler gekümmert
werden. „All das kann man im Vorfeld organisie –
ren und es ist mein Anspruch, dass wir zumindest
auf der Berliner Ebene besser vorbereitet sind.“
Für die deutschen Flutopfer gibt es keine extra
aufgelegte Programme, sondern fiel den Erfüll-
ungspolitikern nur ein, allen Bürgern eine neue
Katastrophen-Zwangsversicherung aufzunacken.
Warum gibt es umgekehrt dann keine kollektive
Zwangsabgabe für in Deutschland lebende Mi-
granten, von dessen Geld man dann die neuen
Migranten versorgt? Richtig, weil Migranten
eben besser gestellt als der deutsche Bürger!
So halten denn die Erfüllungspolitiker in Ber-
lin, wo viele Bürger schon jetzt keine bezahl-
bare Wohnung mehr finden, 1.250 Plätze für
Migranten warm!
Die Idee, nun solch leerstehende und bereit –
stehende Wohnungen in Deutschland zuerst
einmal den deutschen Flutopfern zur Verfüg-
ung zu stellen, die all ihr Hab und Gut, ihre
Häuser und Wohnungen verloren haben,
kommt in der Merkel-Regierung gar nicht
erst auf. Sollen doch die deutschen Flutopfer
bei Verwandten unterkriechen, weil alle Hilfs-
mittel und Ressourcen für das Rundumsorglos-
Paket für Afghanen, dass die Merkel-Regierung
gerade wieder heimlich plant, in ein, zwei Mo-
naten gebraucht wird!
Es sei denn, die böse AfD holt bei den anstehen-
den Wahlen so viele Stimmen, dass die Regier-
ung dadurch gezwungen wird, sich vorerst um
die Probleme der Deutschen kümmern zu müs-
sen. Hat doch die AfD schon jetzt mit ihrem blo-
ßen Vorhandensein dafür gesorgt, dass Merkel
nicht gleich Zehntausende von Afghanen nach
Deutschland holen konnte. Im übrigen verhin-
derten es nur die Taliban, dass die Merkel-Re-
gierung nicht gleich Tausende von Afghanen,
wie sie es gewohnt, heimlich einfliegen konnte.
Hätten nämlich die Taliban erst in ein, zwei
Monaten Kabul eingenommen, wäre wohl der
Plan der Erfüllungspolitiker Merkel, Maas und
Kramp-Karrenbauer aufgegangen. So muss der
Berliner Merkel-Satrap Müller nun noch warten!

Nur eine weitere Einzeltat

Es war wieder so ein typischer „Einzelfall“: Drei von
Merkels Gästen, welche auf Einladung der Bundes –
kanzlerin 2015 nach Deutschland gekommen, zwei
Syrer und ein Iraker vergewaltigten in Leer in Nie –
dersachsen eine Achtzehnjährige.
Würden drei deutsche Glatzen eine 18-jährige Tür –
kin mit Schlägen gefügig machen und dann brutal
vergewaltigen, kämen die Täter sofort in Haft und
das, was sich „Zivilgesellschaft“ schimpft, würde
den Fall groß als „fremdenfeindliche“, „rassistisch“,
„frauenfeindliche“ rechtsextremistische Tat werten,
sowie was in der Politik Rang und Namen hat die
Tat als „verabscheuungswürdig“ verurteilen und
sein Bedauern kund tun. Die Bundesjustizminis –
terin Christine Lambrecht hätte ganz bestimmt
gleich wieder eine weitere Gesetzesverschärfung
gegen Rechte parat.
Aber nun sind die Täter nun einmal Migranten
und da zählt der oberste Grundsatz eines jeden
Rechtsstaats, dass vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein heben, recht wenig. So brauchten
die Straftäter mit Migrationshintergrund kaum
dem Haftrichter vorgeführt, nicht in U-Haft, son –
dern kamen gegen Auflagen gleich wieder auf
freien Fuß. Kein einziger Politiker drückt dem
18-jährigen Opfer sein Bedauern aus oder ver –
urteilt die abscheuliche Tat. Kein Bundesprä –
sident, der bei Migranten als Opfer omniprä –
sent, fordert nun die volle Aufklärung der Tat.
Keine Bundeskanzlerin, welche die Täter un –
kontrolliert ins Land geholt, übernimmt für
die Tat die politische Verantwortung. Keiner
der „Zentralräte“ verurteilt die abscheuliche
Tat oder fordert eine härtere Bestrafung der
Täter. Das ist Deutschland im Jahre 2021!

Schon wieder eine Milliarde deutscher Steuergelder ins Ausland!

Im Bundestag sitzen zum größten Teil Abgeordnete für
die es unvorstellbar ist, das ihr eigenes Volk in ihrer Po –
litik an erster Stelle steht. Sie bewiesen es dutzendweise
mit ihrem völligen Unverständnis als der US-Präsident
Donald Trump erklärte ,,America first„.
Wahrscheinlich glaubt dass, was im Bundestag sitzt, da
zu sein, um sich die eigenen Taschen zu füllen, wie es
uns gerade die Corona-Krise deutlich aufzeigt. Der Rest
sitzt da, um das Ausland zu vertreten. So gibt es im Bun –
destag fast für jedes Land eine eigene Fraktion, in der
die Politiker mit deutschem Steuergeld praktisch Lobby –
arbeit für ausländische Mächte betreiben. Zuletzt geriet
hier die Aserbaidschan-Connection in den Blickpunkt
der Öffentlichkeit!
Die Asyl – und Migrantenlobby machte sich diese Hörig –
keit der Abgeordneten für alles Ausländische zunutze
und unterwanderte die gesamte Bundesregierung. Im
Kanzleramt bestimmt die Asyl – und Migrantenlobby
praktisch die gesamte Asyl – und Migrationspolitik der
Merkel-Regierung. Merkel selbst, die sichtlich nichts
mehr hasst als ihr eigenes Volk, war für diese Lobby
ein leichtes Opfer, da die Bundeskanzlerin nichts mehr
liebt als Milliarden deutscher Steuergelder ans Ausland
zu verschenken. Während man am eigenen Volk so an
allen Ecken und Enden spart, ob beim sozialen Wohn –
ungsbau, im Gesundheitswesen oder an der Bildung,
und man im Bundestag um jeden Cent feilscht, der
tatsächlich dem eigenem Volk zugutekommt, ist für
Migranten immer mehr als genügend Geld da. Wäh –
rend bei jeder Rentenerhöhung die deutschen Rent –
nern zugutekommt, die Abgeordneten im Bundes –
tag sofort fragen ,,Wer soll das bezahlen?„, hat dies
noch nie auch nur ein einziger Abgeordneter getan,
wenn es um Geld für das Ausland geht.
Nicht ein einziger Abgeordneter oder der Bundes –
rechnungshof hinterfragten es als Merkel schnell
mal in ihre übliche Spendierlaune geraten, einer
der führenden Industriemächte der Erde, nämlich
Indien, eine Milliarde deutscher Steuergelder ge –
schenkt, damit man in Indien u.a. elektrische Fahr –
radrischas bauen kann!
Besonders gerne wird deutsches Steuergeld für so –
genannte ,,Entwicklungshilfe„ im wahrsten Sinne
des Wortes im afrikanischen Wüstensand vergra –
ben. Der Nutzen für das deutsche Volk liegt hier
weit unter Null! So zahlt die Bundesrepublik seit
den 1960er Jahren dem Sudan Entwicklungshilfe.
Alles, was das deutsche Volk davon gehabt, war,
dass 2008 im Karikaturen-Streit die Sudaner das
deutsche Botschaftsgebäude niederbrannten. Was
aber die Merkel-Regierung nicht im mindesten da –
ran hinderte weiter deutsches Steuergeld in den
Sudan zu schicken.
Trotz Corona-Krise geht das Umherwerfen mit
deutschen Steuergeldern ins Ausland munter
weiter. Während man für die Deutschen noch
nicht einmal die Corona-Soforthilfen auszahlen
kann, darf die Asyl – und Migrantenlobby für
Syrien fest mit weiteren Milliarden deutscher
Steuergelder rechnen! Gerade hat die Bundes –
regierung nämlich beschlossen für den Aufbau
in Syrien über eine Milliarde Euro deutscher
Steuergelder zur Verfügung zu stellen! Selbst –
redend fand sich im gesamten Bundestag nicht
ein einziger Abgeordneter, der dagegen protes –
tierte und hinterfragte, wer denn dies bezahlen
soll.
Während man bei jeder Rentenerhöhung für
deutsche Rentner sofort auf die Barrikaden
geht und behauptet, das zukünftige Genera –
tionen dies abzahlen müssen, hinterfragt man
Geld fürs Ausland nie. Würde man hier alleine
die Summen die in den letzten 20 Jahren an die
Asyl – und Migrantenlobby ins Ausland geflossen
sind, zumeist mit Null Nutzen für das deutsche
Volk, so hätte jeder Rentner in Deutschland
heute eine ausreichende Rente und obendrein
könnte man jedem Bürger noch ein Grundein –
kommen zahlen, das HartzIV.-Almosen über –
flüssig macht.
Aber anstatt marode Straßen und Schulen zu
sanieren, genügend Geld für Bildung, sozialen
Wohnungsbau, das Gesundheitswesen, die Poli –
zei und die Gerichte auszugeben, baut die Mer –
kel-Regierung lieber Afghanistan oder Syrien
wieder auf, damit der muslimische Bürgerkrie –
ger dort wieder Ziele zum Zerstören hat!
Und in einen dürfen wir uns ganz sicher sein,
dass es sich bei der Geldgeberkonferenz der EU
und UN für Syrien auf der anderen Seite ganz be –
stimmt nicht um Vertreter von ,,Zivilgesellschaft„
und ,,Hilfsorganisationen„ handelt, sondern um
reine Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby!
Aber wie schon gesagt, findet man im gesamten
Bundestag nicht einen einzigen Volksvertreter,
der diese Geldausgaben hinterfragt oder anmerkt,
dass zukünftige deutsche Generationen diese ins
Ausland transferierten Summen deutscher Steuer –
gelder werden abarbeiten müssen. Im Bundestag
scheint unter Merkel ohnehin das oberste Motto
zu sein: Für Deutsche nimmer für Ausländer im –
mer! Wie zum Beweis dessen fand gerade erst der
15. Migrationsgipfel statt, an dem Vertreter die –
ses Merkel-Systems mit 75 reinen Lobbyorgani –
sationen der Asyl – und Migrantenlobby über
neue Zahlungen sowie weitere Alimentierung
und Bevorzugung von Migranten in Deutsch –
land verhandelten. Während so auf der einen
Seite gleich 75 Lobbyorganisationen saßen, sa –
ßen auf der anderen Seite nicht eine einziger
NGO die das deutsche Volk vertrat. Echte Volks –
vertreter waren ohnehin nicht zu den Verhand –
lungen zugelassen. Wie schon beim sogenannten
,,Migrationsdeal„ oder dem ,,Türkei-Deal„ han –
delten einzig Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby alles aus. Man war praktisch unter sich!
Der demokratische Mehrheitswillen des Volkes
spielte bei nicht einer einzigen Entscheidung
der Merkel-Regierung in Sachen Asyl – und
Migrationslobby auch nur die aller geringste
Rolle. Eine richtige Demokratie vertreten mit
echten Volksvertreter gibt es in diesem Bundes –
tag schon seit dem Jahre 2000 nicht mehr! Da –
mals, im Jahre 2000, weigerten sich die Abge –
ordneten des deutschen Bundestag weiter dem
deutschen Volk zu dienen. Stattdessen wollten
sie nur noch einer imaginären Bevölkerung die –
nen, welche sie sich mit Hilfe der Asyl – und Mi –
grationslobby erst erschaffen will. Als Zeichen
ihres Verrats setzten sie sich im Nordhof des
Reichstagsgebäude das Denkmal ,,Der Bevölker –
ung„! Seit dieser Zeit wird verstärkt eine Poli –
tik ausschließlich für Minderheiten betrieben,
die man mit Instrumentalisierung von Vorfäl –
len im Ausland, wie zum Beispiel der Black live
mater-Kampagne 2020 systematisch vorantreibt.
Letzte Gegner solch einer Politik werden ebenso
systematisch zu ,,Nazis„ erklärt, wobei man
sogar den Lobby-NGOs die Nazijagd überlässt.
Nicht umsonst ist der vorgebliche ,,Kampf ge –
gen Rechts„ eine der Haupteinnahmequellen
der Asyl – und Migrantenlobby, die ihre mafia –
artigen Strukturen bis tief in Bundesjustizmi –
nisterium und ins Kanzleramt ausgebaut! Im
Bundestag sind schon über ein Viertel aller Ab –
geordneten Vertreter von Asyl – und Migranten –
lobby: 250 Abgeordnete traten für die einseitige
Aufnahme weiterer Migranten ein, obwohl sich
in sämtlichen Umfragen, selbst in denen der
Staatspresse, 54 bis 57 Prozent deutlich dagegen
ausgesprochen! 2016 hatten sich sogar bis zu
80 Prozent in Umfragen gegen eine weitere Auf –
nahme von Migranten ausgesprochen, was aber
im Bundestag niemanden interessierte, weil
wir eben keine Volksvertreter dort mehr zu
sitzen haben! Ohnehin wurde es unter Merkel
zum Standard alle wichtigen Entscheidungen
am Parlament vorbei alleine im Kanzleramt
zu treffen. Demokratische Entscheidungen
gab es weder 2015 bei der Grenzöffnung,
noch in der gesamten Asyl – und Migrations –
politik oder in der Corona-Krise. Faktisch re –
giert Merkel auf den Einflüsterungen all der
Sprechpuppen der Asyl – und Migrationslobby
nicht nur diktatorisch, sonders stets gegen den
Mehrheitswillen des deutschen Volkes.
Was nun den neusten Syrien-Deal der Merkel –
Regierung so verwerflich macht, ist, dass man
die vom Assad-Regime kontrollierten Gebiete
nicht für die Wiederaufbauhilfe vorgesehen,
sondern nur die von zumeist islamistischen
Gruppierungen ,,befreiten„ Gebiete. Dabei
sind für die Blindflansche aus der Merkel-Re –
gierung, die ,,Weiß-Helme„ ein islamistischer
propagandistischer Rot Kreuz-Abklatsch der
ideale Ansprechpartner. Grob gesagt füttert
der deutsche Steuerzahler mit einer weiteren
Milliarde syrische Islamisten und ihre Nach –
kommenschaft durch! Alles, was der deutsche
Steuerzahler, der obendrein noch ein Million
syrischer Flüchtilanten aufnehmen und ver –
sorgen muss, dafür zu erwarten hat, sind wei –
tere islamische Anschläge in Deutschland!
Nicht umsonst kann die Bundesregierung jetzt
kaum noch Corona-Soforthilfen auszahlen, weil
der größte Teil der Gelder, an ausländische Ban –
den und Clans, darunter auch Islamisten und
deren Hassprediger geflossen sind. Und ähn –
lich wie die über Wirecard ins Ausland geflos –
senen Gelder unternimmt die Merkel-Regier –
ung so gut wie nichts, um diese ins Ausland er –
gaunerten Steuergelder zurück zuholen. Poli –
zei und Justiz seien zu überlastet, auch weil es
der Merkel-Regierung wichtiger ist Grenzschüt –
zer wie in Saudi Arabien und Polizei wie etwa in
Afghanistan, im Ausland auszubilden und zu ali –
mentieren.
Hauptsache das Geld ist im Ausland und steht so
dem deutschen Volk nicht mehr zur Verfügung!
Ganz wie es sich der ehemalige grüne Außenmi –
nister Joschka Fischer in seinen Thesen immer
gewünscht! Dies ist unter Merkel zum Standard
in der Politik geworden. Die Finanzkrise 2008
war dafür der Testballon und seitdem wurden
zig Milliarden deutscher Steuergelder so ins
Ausland transferiert! Damit dürfte inzwischen
das Merkel-System Deutschland mehr gekostet
haben als die Weltkriegsreparationszahlungen!
So beginnen wir langsam zu verstehen, warum,
als Donald Trump ,,America first„ verkündete,
im Bundestag die Abgeordneten so hysterisch
reagierten!

Wählt diesen Clown endlich ab!

Gerade noch heuchelte NRW-Ministerpräsident Armin
Laschet eine Entschuldigung an die Frauen für die Er –
eignisse in der Silvesternacht 2015/2016, da zeigt er
allen, damit dass er mal wieder nichts unternahm bei
den Silvester-Krawallen in Essen, dass er nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und somit seine halb –
seidene Entschuldigung nur so dahingeheuchelt ge –
wesen.
Eine vernünftige Erklärung dafür, dass er drei Jahre
lang, nämlich von 2017 bis 2020 als Ministerpräsident
nichts aber auch Garnichts zur Aufklärung der Ereig –
nisse in der Silvesternacht 2015/16 in Köln getan, hatte
der populistische Gewohnheitsheuchler Laschet schon
damals nicht.
Wahrscheinlich hat ihm irgend so ein inkompetenter
PR-Berater dazu geraten nunmehr als Entschuldigungs –
clown durch die buntdeutschen Medien zu touren. Auf
jedenfall kam diese Clownnummer im Politikzirkus der
bunten Republik nirgends gut an. So brachte ihm weder
seine Entschuldigungsnummer für die Coronatoten noch
die für die sexuell belästigten Frauen der Silvesternacht
2015/2016 irgendwo Punkte. Dazu ist Laschet als Clown
nicht einmal unbewusst komisch.
Damit, dass er nicht das aller Geringste bei den Silvester –
krawallen in Essen unternommen, dürfte nun auch dem
Letzten deutlich aufgezeigt haben, wie sehr all seine Ent –
schuldigungen daher geheuchelt waren.
Laschet als ein typischer Vertreter der Asyl – und Migran –
tenlobby ist damit auch ein verantwortlicher Täter und
Beihilfeleister, der genau solche Migranten in Scharen
nach NRW holen will, die für die Silvesterereignisse
verantwortlich. Seine dreiste Forderung, danach Mi –
granten aus dem griechischen Lager in Moria aufzu –
nehmen, wohlgemerkt aus einem Lager, in dass er
sich wenige Wochen vorher wegen der dort vorherr –
schenden Gewalt selbst nicht hineingetraut hatte,
und indem die Migranten danach noch als Brandstif –
ter agiert, für die er weder im Volk noch im Parlament
irgend eine demokratische Mehrheit besessen, macht
Laschet obendrein noch zu einem gefährlichen Gefähr –
der der inneren Sicherheit in NRW!
Damit gleichen seine geheuchelten Entschuldigungen
denen eines Täters, der so auf ein mildes Urteil hofft.
Nur dass sich, nicht nur in NRW, bereits jeder ein hin –
reichendes Urteil über Armin Laschet gebildet hat!
Von daher sollte jeder denkende Mensch, der noch
ein bißchen Selbstwertgefühl besitzt, diesen Politik –
clown unbedingt abwählen, um zu verhindern, dass
so ein Gewohnheitheuchler und Populist demnächst
noch CDU-Vorsitzender oder gar Bundeskanzler in
diesem Land wird!

Meisterwerk tendenziöser Berichterstattung

Im ,,Tagesspiegel„ hat Andrea Dernbach die undank –
bare Aufgabe sich die Ereignisse in Köln in der Silves –
ternacht 2015/2016 schönzureden.
Aber wie will man es denn beschönigen, dass in diesem
Land eine Justiz fungiert, die nur einseitig gegen deut –
sche Rechte kann und ansonsten nichts, die sich als
ebenso unwillig und unfähig erwiesen gegen Straftä –
ter mit Migrationshintergrund vorzugehen, so dass
es in fünf Jahren bei über 1.200 Vorfällen allein in
Köln, nur drei Verurteilungen gegeben hat!
Und dies alles nur, weil die Politik nicht willens ge –
wesen zu handeln. Den 1.300 Seiten umfassenden
Bericht über die Vorfälle hat man im Landtag von
NRW noch immer nicht ausgewertet, weil man
auch hier lieber Phantom-Nazis jagt und somit
eben nur gegen Rechte kann.
Wie immer in solch einem Fall versucht die Dern –
bach ihr faktisches Nichtwissen mit der Aussage
eines ,,Experten„ zu untermauern. Diesen für die
Staatspresse obligatorischen Part übernimmt wie
immer ein linker Politologe oder Soziologe, und in
diesem speziellen Fall der Sozialpsychologe und
Gewaltforscher Andreas Zick.
Der Bielefelder Professor Zick, der ansonsten eher
für seine einseitigen Arbeiten, so etwa die für die
Amadeus Antonio-Stiftung bekannt ist, und daher
eben szenetypisch nur gegen Rechts, ist schon von
daher eher nicht ein ,,Experte„ für Migranten –
kriminalität.
Dies gibt Zeck auch gleich zum Besten. Obwohl
nach seinen eigenen Aussagen, ,, die Daten des
Riesenberichts sind noch gar nicht ausgewertet „,
weiß Zeck schon Bescheid. Mit Aussagen, wie et –
wa diese: ,, Dies alles an einem Ort, der schon da –
vor konfliktreich und belastet war „ als ob denn
der Ort schuld am Geschehen sei. Zeck, politisch
vorbelastet, ist daher alles andere als geeignet, um
die Vorfälle von Köln aufzuarbeiten und ein ,,Ex –
perte„ in diesen Dingen ist er schon gar nicht.
So widmet sich denn Zeck auch dem Einzigen,
was er gelernt hat, und widmet seine ,,Untersuch –
ungen„ ganzlich dem ,,Kampf gegen Rechts„.
,, Andreas Zick verweist auf den massiven Einbruch
der positiven Stimmung Geflüchteten gegenüber,
der in Untersuchungen gemessen werden konnte„,
beschreibt die Andrea Dernbach es. Damit ist seine
,,Arbeit„ komplett wertlos bei der Beurteilung der
Vorfälle, schon weil hier keine Rechten die Täter
waren, und daher beendete die Polizei die Zusam –
menarbeit mit Zeck und seinem Team prompt, wo –
rüber Zeck nun ,,frustriert„, weil niemand seiner
platten Propaganda weder Glauben noch Geltung
schenkt.
Die Kölner Polizei wäre weitaus besser damit ge –
fahren, sich von einem echten und politisch nicht
vorbelasteten Experten beraten zu lassen. So ist
außer Spesen nichts gewesen, und Zeck darf nun
andere Orte und Vorfälle für seinen ,,Kampf ge –
gen Rechts„ missbrauchen! Das Zeck nicht das
mindeste aus seinen Untersuchungen gelernt hat,
sagt er ja selbst im Interview: ,, Vielleicht tut sich
nach den Beschlüssen des Kabinettsausschusses
gegen Rechtsextremismus und Rassismus jetzt
etwas„. Mit den ,,Kampf gegen Rechts„ wird
man jedenfalls nicht solchen Vorfällen wie in
Köln auch nur in irgendeiner Weise entgegen –
steuern! Das ist in Umkehrung etwa so als würde
man in Deutschland Rechte vorrangig durch ver –
mehrte Abschiebung von Migranten bekämpfen
wollen, obwohl dieses noch eher erfolgreich wäre
als Zecks ,,Aufklärung„!
Wobei die Frage offen bleibt, warum die Bunte
Regierung die Aufklärung der Vorfälle in Köln
ausschließlich solch Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby überließ. Offensichtlich waren
echte Ergebnisse der Merkel-Regierung nicht
willkommen!
Gerne wird auch das orientalische Basarmärchen
wieder aufgewärmt, dass sich unter den Tätern,
,, auch Deutsche, viele aus dem Umland „ befun –
den hätte. Wie viele dieser ,,Deutschen„ denn
keinen Migrationshintergrund gehabt, dass er –
klärt man uns dann lieber doch nicht.
Gerne zitiert auch eine andere ,,rote Socke„, näm –
lich der Kölner Sozialarbeiter Franco Clemens, der
Köln als ,,multikulturell„ ansieht und gerne gegen
Rassismus kämpft, und damit genau wie Zeck deut –
lich macht, aus welchem Stall er stammt.
Für Clemen heißt dass : ,, Den Opfern gerecht wer –
den, aber das mitten in Versuchen, das rassistisch
aufzuladen „. Wie denn der Rassismusbekämpfer
Clemens ,,den Opfern gerecht„ wurde, erfahren
wir leider nicht und müssen davon ausgehen, dass
derselbe gar nicht den Opfern Gerechtigkeit wider –
fahren ließ!
So springt an dieser Stelle Behshid Najafi, Leiterin
der Kölner Beratungsstelle Agisra ein, welche eben –
so einseitig und eifrig einzig darum bemüht, die Be –
richterstattung über die Vorfälle als ,,rassistisch
abzutun: ,, Auch solche massiv rassistischen Debat –
ten hatten wir in Deutschland und Köln bis dahin
nicht erlebt „. Was daran so ,,rassistisch„ gewe –
sen sei, erfahren wir selbstverständlich nicht und
müssen daher annehmen, dass es für die Najafi
,,rassistisch„ gewesen, dass danach die Asylge –
setze verschärft wurden. Und wie immer in solch
Debatte versucht die Najafi Opfer und Täter in
das Gegenteil zu verkehren : ,, Wo bleiben da die
Rechte geflüchteter Frauen?“ fragt sie, um sich so
selbst in der Rolle des vermeintlichen Opfers zu
sonnen! Man könnte es auch so hart formulieren:
Thema komplett verfehlt, denn die Opfer von Köln
waren wohl kaum ,,geflüchtete Frauen„!
Sichtlich gelingt es Andrea Dernbach in ihrem Ar –
tikel nicht auch nur einen einzigen, nicht politisch
oder ethnisch vorbelasteten, und damit wirklich
unabhängigen Gesprächspartner aufzutreiben,
und dadurch wird ihr Artikel ,, Sexuelle Angriffe
auf Frauen : Welche Lehren aus der Kölner Sil –
vesternacht gezogen wurden „ geradezu zu ei –
nem meisterhaftem Lehrbuchbeispiel für ten –
denziöse Berichterstattung in Deutschland!
Es ist für diesen widerwärtigen Berichterstattungs –
stil obligatorisch, dass weder echte Augenzeugen
des Geschehen noch die tatsächlichen Opfer zu
Worte kommen, und statt ihrer, alles aus Sicht
von typischen Vertretern der Linken und der Mi –
grantenlobby erzählt wird. Das führt natürlich
niemals, weder zu einer echten Aufarbeitung, ge –
schweige denn, dass tatsächlich irgendwelche
brauchbaren Lehren daraus gezogen werden.
Letztendlich bleibt nichts als platte Propa –
ganda übrig, welche letztendlich niemanden
auch nur das aller Geringste nützt.

Merkels Winter kommt

merkel-fertig1

Es ist gerade Winter und tatsächlich muss sich Bundes –
kanzlerin Merkel gerade fühlen, wie Napoleon im Win –
ter 1812, von nahezu allen verlassen.
Im ,,Tagesspiegel„ hat heute Albert Funk die undank –
bare Rolle des Schönredens der Kanzlerin-Rede erhal –
ten. So spricht er von einer ,,geschickten Rede„. Bei
,,Business Insider„ hat Tobias Heimbach diesen Part
übernommen und spricht von einer ,,emotionalem Ap –
pel„ der Kanzlerin. ,, Die Wissenschaft flehe geradezu
darum „ springt der ,,Express„ bei. Aus solch höriger
Unterstützung der Presse kann, wer es denn gelernt hat
zwischen den Zeilen zu lesen, entnehmen, dass es gerade
um Merkels Ansehen nicht sonderlich gut bestellt.
Schon an dem Gelabber der Presse zeigt, dass es lang –
sam einsam wird um die Kanzlerin. Ihre Riege der Wil –
ligen, der ewig Gestrigen und Lernresistenten wird mit
jedem Tag kleiner. Das hat schon was von den Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!
Geradezu grotesk wirkt es, wenn die Kanzlerin, die da
meinte alles im Alleingang zu machen, nun erst ihr Volk
zum Mitmachen auffordert. ,, Mit Blick auf die steigen –
den Infektionszahlen appellierte Merkel an die Bevölker –
ung: Der wichtigste Schlüssel zur erfolgreichen Bekämpf –
ung sei „das verantwortliche Verhalten jedes Einzelnen
und die Bereitschaft zum Mitmachen“, heißt es dazu in
der Deutschen Welle.
Funk schreibt: ,, Sie will, dass die Leute am Ende sagen:
Sie hat es gut gemacht.„ Das kann sie vergessen, denn
kaum einer außerhalb pubertierender Antifa findet toll,
was Merkel angeblich geleistet hat. Was hat sie denn per –
sönlich geleistet? In der Bankenkrise die Sparguthaben
der Deutschen vernichtet, 2015 unkontrolliert und eigen –
mächtig über eine Million Migranten unkontrolliert ins
Land geholt, Milliarden deutscher Steuergelder ins Aus –
land verschenkt und nun will sie dem deutschen Volk
mit dem Dauerlockdown den Gnadenschuss geben.
Mittlerweile gibt es kaum noch einen Bereich, indem
diese Kanzlerin nicht schon hinlänglich Schaden ange –
richtet hätte!
,, Merkel kann das große nicht alleine lenken„ schreibt
Albert Funk. Welches Große? Merkel hat nichts Großes
vollbracht, schon gar nicht in der Corona-Krise. Im alten
Trott von 2015 hat sie auch in der Corona-Krise immer
wieder am Parlament vorbei, vom Kanzleramt aus selbst –
herrlich bestimmt. So wie sie von Südafrika aus bestimmt,
dass ein völlig demokratisch gewählter Ministerpräsident
in Thüringen abgesetzt wird, um den Kommunisten Rame –
low wieder ins Amt zu putschen! Und nun wieder dieser
lächerliche Versuch aus der Corona-Krise ihre ,,Jahrhun –
dertkrise„ zu machen.
Daher heute Merkels verzweifelter Auftritt, weil immer
mehr andere drohen, ihr ihre Jahrhundertkrise aus der
Hand zunehmen. Und wie immer bei solch einem Poli –
tikerschlag hat auch Merkel nichts, aber auch gar nichts
anderes als den Kampf gegen Rechts. So zieht sie eben
über die AfD her, erklärt ,,sie glaube an die Kraft der
Aufklärung„. Doch wer soll Merkel aufgeklärt haben,
etwa der Tierarzt Drosten? So bleibt ihr nichts als da –
mit herumzuprahlen, dass sie sich in der DDR für das
Physikstudium entschieden habe. Gerade erst hat man
die Querdenker-Opposition zu Staatsfeinden erklärt,
auch dies ganz wie es die Stasi zu DDR-Zeiten mit jeg –
licher Opposition im Lande getan! Und es ist tatsäch –
lich diese Nähe das Einzige, dass von Merkels ,,großer„
Kanzlerschaft bleiben wird!

Plötzlich fehlende Klarnamen und andere Fake news

In Regierungskreisen fühlen sich Politiker nun an
die Flüchtlingskrise erinnert. Vielleicht werden sie
sich langsam dessen bewusst, dass sie damals nicht
das Geringste getan. Gerade dass, muss sie stark an
die heutige Situation erinnern.
Natürlich sieht man bis heute im Bundestag nicht
ein, dass man damals die Flüchtlingskrise selbst
verursacht, und kein Einziger die politische Ver –
antwortung dafür übernommen hat. Was auch an
die Corona – und sonstige Krisen erinnert, wo in
der bunten Regierung niemals jemand die polit –
ische Verantwortung übernimmt. Stets hat man
im Bundestag die Krisen, im Stile eines Helmut
Kohls, einfach auszusitzen versucht, in der Hoff –
nung, dass sich im kommenden Jahr keiner mehr
daran erinnern werde. So war es seit Helmuts
schwarzen Kassen, der Bankenkrise, der Flücht –
lingskrise und nun eben in der Corona-Krise.
Nur die aller größten Narren aus dem Bunten –
tag begeben sich jetzt vor die Kameras.
Aber damals, im Jahre 2015, hat man auch erst
Pegida ignorriert, dann diffamiert, bis die dann
über 10.000 Menschen zusammenbekommen.
Auch heute waren es erst wenige Hundert, die
gegen die Bunte Regierung auf die Straßen ge –
hen. Inzwischen geht der Protest in die Tau –
sende, und täglich werden es mehr!
In der staatsnahen Lücken-Presse ist mal wie –
der, nur von rechter Unterwanderung der Be –
wegung die Rede. Anders als 2015 kann die
bunte Regierung dieses Mal die Proteste nicht
von Antifa-SA-Schlägertrupps eindämmen las –
sen, denn die Linksextremisten gehen dieses
Mal mit auf die Straße, lassen sich nicht mehr
vor Merkels Karren spannen, sondern kochen
ihr eigenes Süppchen.
Man lese nur einmal die ,,Süddeutsche„ da –
zu: ,, Einer, der in der Zeit politisch ganz vorne
agierte, sagt heute, fast alles wirke auf ihn wie
ein Déjà-vu. Wieder handele es sich um eine
große Krise mit offenem Ausgang; wieder sei
die Lage hoch kompliziert; wieder wachse die
Sehnsucht nach einfachen Antworten. Und
wieder versuche die radikale Rechte, daraus
Profit zu schlagen. „Der einzige Unterschied
ist, dass die Probleme heute noch größer sind“,
sagt der ehemalige Minister „. Man wagt sich
in der angeblich so freien Presse noch nicht
einmal mehr den Klarnamen des Merkel-Sa –
trapen zu nennen, wohl eben, weil der 2015
ganz vorne mit dabei gewesen, und natürlich
als Minister keinerlei politische Verantwort –
ung für sein Handeln übernommen! Daran,
dass noch nicht einmal die Staatspresse die
Politiker mehr beim Namen zu nennen wagt,
zeigt sich, welch Angst im Buntentag mittler –
weile vor dem eigenen Volk umgeht!
Jan Bielicki, Stefan Braun und Jan Heidtmann
schreiben in der ,,Süddeutschen„ darüber,
wie in einem Undercover-Roman. Da ist vom
,,ehemaligen Minister„ und ,,hohen Beamten„
die Rede, die aber vollkommen namenlos blei –
ben. Es sei denn, es ist ein Class Relotius ähn –
licher Artikel!
Anders als 2015, will heute keiner der Merkel –
schen Satrapen ganz vorne mit dabei sein! Es
gilt im Hintergrund sich mucksmäuschen still
zu verhalten, sich vor der Bevölkerung zu ver –
stecken, und hoffen, dass man sich so seine
politische Pfründestellen und Karriere be –
wahren kann!
Dazu flüchtet man sich in Lügen und Halb –
wahrheiten, etwa, wie gut man doch angeb –
lich das Volk über die Corona-Krise infor –
miert habe. Dabei war man in dieser Hin –
sicht auch nicht viel besser als damit in der
Öffentlichkeit den Inhalt des Migrations –
paktes bekannt werden zu lassen!
Schlimmer noch : Unbemerkt vo all ihren
Faktencheckern und dem Correktiv-Zensur –
Team verbreiteten deutsche Medien selbst
in der Corona-Krise Fake news ! So muss
man bei der staatsnahen ,,Deutschen Welle„
offen eingestehen: ,, Erst durch Medienmeld –
ungen – auch und gerade in Deutschland –
wurde der Bericht zu einem Geheimdienst –
bericht. Es waren also journalistische Fehler
und Falschinterpretation westlicher Medien,
die das „Forschungspapier“ zu einem Geheim –
dienstbericht der „Five Eyes“-Staaten machte.
Auch die DW vermutete an gleicher Stelle vor
10 Tagen noch den australischen Geheimdienst
ASIS als Urheber des Papiers – offenbar ein Feh –
ler„. Tja, wie ist dass nun, wo doch die Merkel –
Regierung angedeutet hat, härter gegen solche
Fake news vorzugehen? Muss man bei der DW
bald mit der Verhaftung der Redaktion rechnen?
Oder läuft es, wie bei der Fake news vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin, weiter da –
rauf hinaus, dass Lügen im Sinne der Politik
der Merkel-Regierung vollkommen strafbar
bleibt, und in gewohnter Einseitigkeit nur ge –
gen die Regierungs-Gegner wegen Verbreitung
angeblicher Fake news ermittelt wird?
Da trifft es sich gut, dass die BRD kein Rechts –
staat, sondern hier willkürlich nach politischer
Gesinnung und ethnischer Herkunft abgeurteilt
wird. So braucht kein Chefredakteur eines der
Blätter der Lügen-Presse befürchten, angeklagt
zu werden. Immerhin ist auch der Meister der
Gewohnheitslügner, Class Relotius, vollkommen
von der Justiz unbehelligt aus der Sache heraus
gekommen!
Was nun das Volk von solch einer Regierung und
ihren Medien hält, zeigt uns eine Meldung auf dpa:
,, Unbekannte haben vor dem Wahlkreisbüro von
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Stralsund
einen nachgebildeten Grabstein aufgestellt. Er trug
die Inschrift «Pressefreiheit Meinungsfreiheit Be –
wegungsfreiheit Versammlungsfreiheit Demokratie
1990-2020», wie die Polizei am Freitag mitteilte.
Der Stein war von Rosen und Grabkerzen umgeben,
ein Mundschutz war an ihm befestigt „.
Selbstverständlich ermittelt in diesem Fall die Poli –
zei, denn immerhin darf die noch gegen Merkel –
Gegner ermitteln. Diese haben im vorliegenden
Fall immerhin ,,Sachbeschädigung„ in schier un –
vorstellbarem Ausmaß begangen: ,, Die Hinweis –
tafel zum Wahlkreisbüro wurde mit einem spitzen
Gegenstand zerkratzt „. Grund genug, dass da
der Staatsschutz ermittelt! Trauriger Alltag in –
zwischen in Deutschland.
Zu den Absonderlichkeiten der Politik gehört es
sicher auch, dass die Bahn sich für die Millionen
starke Unterstützung der Bunten Regierung bei
derselben im Kampf gegen die Protestbewegung
revanchiert : Plötzlich heißt es dort in Ansagen,
wie und der ,,Tagesspiegel„ stolz informiert:
,, Und zum Schluss noch ein Hinweis an alle Ver –
schwörungstheoretiker bei uns an Bord: Denken
Sie bitte daran, dass die Bundesregierung heim –
lich Speichelproben sammelt, um Klone von Ihnen
zu produzieren, die Sie dann ersetzen sollen. Tra –
gen Sie daher dauerhaft Ihre Mund-Nasen-Bedeck –
ung, um zu verhindern, dass die Regierung an Ihre
DNS kommt. Vielen Dank auch im Namen aller Mit –
reisenden! „. Auch die Autoindustrie und der
Fußball werden von der Merkel-Regierung reich –
lich bedacht. Werden sich dann bald ,,engagierte„
Fußballer in Statements gegen die Verschwörungs –
theroretiker wenden? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!