Fachkräfte & Migration: Wo sich Arbeitsplätze zunehmend als Ausbildungsplätze entpuppen

Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby sind
schwer in Feierlaune, denn sie haben festgestellt, dass
einige der 69 Afghanen, die Innenminister Horst See –
hofer zu seinem 69. Geburtstag hatte abschieben lassen,
wieder in Deutschland sind.
Nun werden dieselben als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
gebührend gefeiert. Die Lücken-Presse ist da noch einen
Schritt vorsichtiger und will nicht dahin mitgehen, dass
die Afghanen alle einen Arbeitsplatz gehabt. So spricht
man hier lieber von ,,Ausbildungsplätzen„. Inzwischen
dürfte vielen Bürgern nämlich aufgegangen sein, dass die
Märchen der Mainstream-Presse über die vielen Migran –
ten, die angeblich Arbeit gehabt durch Corona sofort auf
Hartz4 herabgesunken sind, so nicht stimmen kann. Hät –
ten die 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge
nach zwei Jahren einen richtigen Arbeitsplatz gehabt und
so mindestens zwei Jahre lang gearbeitet, dann hätten sie
Anspruch auf Arbeitslosengeld und nicht auf Hartz4 ge –
habt. Von daher verwandeln sich zunehmend all die Ar –
beitsplätze real in Ausbildungsplätze und andere Schul –
ungsmaßnahmen.
In der ARD-Tagesschau dagegen behauptet es Armin
Chassim dagegen: ,, Sie arbeiten jetzt als Elektroniker,
Hotelfachmänner und Maler „. Sichtlich konnte er
wohl keinen Afghanen persönlich in einem dieser Be –
rufe antreffen. Er versucht nicht einmal den an dieser
Stelle üblichen Propagandakniff vom Mann mit dem
,,von der Redaktion geänderten Namen„, der nicht
genannt werden will, ein Klassiker der buntdeutschen
Presse seit Class Relotius! Demnach dürften Afghanen
in diesen Berufen wirklich sehr rah sein!
Auch musste man zugeben, dass viele der Afghanen
nicht die 5.000 Euro aufbringen konnten, die es zu
zahlen galt, um wieder nach Deutschland zurückzu –
gelangen. Hier spricht man von Spendengelder ( O –
Ton ARD-Tagesschau: ,, Ohne die Hilfe von Ehren –
amtlichen und Spendenden aus Deutschland wäre
das nicht möglich gewesen„ ). Mit anderen Worten:
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby haben dafür ge –
zahlt, dass diese Afghanen wieder nach Deutschland
gekommen, wo sie so gut integriert waren, vor allem
in dem Sozialstaat!
Ganz nebenbei erfährt der geneigte Leser so, dass die
Abschiebungskosten von Seehofers Aktion eben diese
5.000 Euro ( Abschiebungskosten ) pro Person gekos –
tet. Damit dürfte also Horst Seehofers Geburtstagsgag
dem deutschen Steuerzahler mindestens 345.000 Euro
gekostet haben! Mit dem einzigen fragwürdigem Ergeb –
nis, dass ein Teil dieser Afghanen wieder in Deutschland
befinden, und dies nun ,,legal„nach all den Tücken und
Lücken der Asylgesetze der Merkel-Regierung.
Armin Chassim lässt die Asyl-Lobbyistin Josefine Stei –
ger aus Augsburg zu Wort kommen, die Migranten beim
Einstieg in den Arbeitsmarkt hilft, zu Wort kommen:
,, Für diese einzelnen Fälle, wo die Rückkehr klappt,
ist es schön. Aber es kostet unglaublich viel Arbeit „.
Was sind denn nun diese Einzelfälle? Etwa die Rück –
kehr der Afghanen aus Afghanistan oder dass nur
eben wenigen der Einstieg in den deutschen Arbeits –
markt gelingt?
Lara Straatmann und Nikolaus Steiner von der Agip –
rop-Abteilung des WDR sind da schon einen Schritt
weiter als der etwas unbeholfen klingende Armin
Chassim. Dieselben können nämlich für die ARD –
Tagesschau, wenn schon keinen Afghanen, so doch
wenigstens den Senegalesen Modou Niang auftrei –
ben. Der ist ,, ausgebildeter Altenpflegehelfer „ und
will, wie kann es anders sein, nunmehr eine Ausbild –
ung zum Altenpfleger machen. Blöd nur, dass der ab –
gelehnte Asylbewerber ohne Ausweisdokumente nach
Deutschland gekommen ist und nichts tat um seine
Identität zu klären. Dies dient nun als Aufhänger da –
für, dass Flüchtlinge angeblich nicht in Deutschland
arbeiten dürften.
Unerheblich, dass Modou Niang keinen Arbeits – son –
dern nur einen Ausbildungsplatz hatte! Den gewissen
Unterschied scheint man da in der Ersten Reihe nicht
zu kennen oder bewusst zu ignorrieren. Auf jeden Fall
werden nun für die platte Propaganda reihenweise Aus –
bildungsplätze zu Arbeitsplätzen erklärt, welche uns die
Flüchtlinge als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ propa –
gieren.
Mal ganz davon abgesehen, ob all die ,,Fachkräfte„ mit
Migrationshintergrund ihre Ausbildung überhaupt ab –
schließen! Es dürfte genügen Zahlen dafür geben, dass
viele Migranten ihre Ausbildung wieder abbrechen, so
dass man uns dies in der ARD lieber verschweigt. Aller –
dings beginnen wir es allmählich zu verstehen, was unter
diesen ,,Einzelfälle wo es klappt„wirklich zu verstehen
ist!