Willkommen in der Idiotkratie!

Man könnte sich natürlich fragen, warum in
Deutschland und damit mit deutschen Steuer-
geldern am laufendem Band Konferenzen und
Gipfel abgehalten werden, in denen es ohnehin
nie um Deutschland und schon gar nicht für
Deutschland geht.
Ob Afrika – oder Ukraine-Konferenz, ob G7-
Gipfel, immer geht es einzig nur darum, was
Deutschland anderen Ländern zu zahlen hat!
Wie gewohnt steht bei den Erfüllungspolitikern
aus Deutschland das eigene Volk weiter an aller
letzter Stelle.
Olaf Scholz erklärte in China den Chinesen, dass
„Menschenrechte universell“ seien, außer natür-
lich für die biodeutschen Oppositionellen und
den in Deutschland von Ausländern ermordeten
Deutschen. Für die hat sich noch nie ein Erfüll-
ungspolitiker interessiert. Und es macht sich na-
türlich einfacher von China Menschenrechte ein-
zufordern, die man daheim der eigenen Opposi-
tion niemals zugestehen würde! Hier sind Schau-
prozesse gegen Rechte weiterhin die Regel!
Scholz, für den es „keine Einmischung in die in-
neren Angelegenheiten“ Chinas ist, dessen Führ-
ung einseitig zu kritisieren, hätte gerne, dass man
in China auch ganz ausschließlich eine Politik für
verschwindend geringe Minderheiten macht, wie
es in Buntdeutschland geschieht. Und wären in
China die Uiguren nicht Muslime, für die man
sich in Deutschland gerne verbiegt, wäre den Er-
füllungspolitikern dieselben auch ebenso egal wie
die Rechte der Frauen in Saudi Arabien oder das
Los der Gastarbeiter in Katar! Heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral ist der Grundbaustein bunt-
deutscher Idiotkratie!
So wie sich Deutschland auf ausländischer Ein-
flüsterung von russischem Gas – und Öl „unab-
hängig“ gemacht, so dass die Erfüllungspolitiker
gezwungen bei den schlimmsten Schurkenstaaten,
um Gas und Öl zu betteln, es zu den höchsten Prei-
sen einkaufen zu dürfen und es noch teurer ihrem
Volk zu verkaufen, so sind nun dieselben Ausländer
dabei den Erfüllungspolitikern ihre Abhängigkeit
von China auszureden. Dabei ist der Erfüllungspoli-
tiker ein leichtes Opfer. Von Natur aus geistig träge
und nun auch noch von bildungsfernen Grünen an-
geführt, erschafft er in Deutschland eine Idiotkratie
in der das Ausland zudem seine untersten sozialen
Schichten entlädt. Die unmittelbaren Folgen: Noch
nie waren Schulkinder in Deutschland so dumm,
wie 2022.
In diesem Land wird die Blödheit der Politiker
nur noch übertroffen von der Dummheit, die sich
auf den Straßen festgeklebt! Der Erfüllungspo-
litiker wähnt sich bei 5 bis 30 Prozent der Stim-
men von einer großen demokratischen Mehr-
heit gewählt!
Der Erfüllungspolitiker erfindet zur zusätzlichen
Belastung in der von ihm selbst verursachten Kti-
sen gesetzwidrige Umlagen und Sondersteuern,
die er so schnell durchgesetzt, dass er sie monate-
lang nicht zurücknehmen kann, und zockt so den
Bürger ab. Dann lässt er sich für die Rücknahme
dieser Umlage auch noch feiern und die Bevölker-
ung auf den erhöhten Energieversorgungspreisen
sitzen.
Während der Erfüllungspolitiker die Bundeswehr
vollkommen herunterkommen ließ, lässt er sich
die „Demokratie“ erst am Hindukusch und nun
im Donbass verteidigen.
Die Idiotkratie lässt zu, dass man seine Versorgungs-
pipelines sprengt, das während im Aartal alles liegen-
bleibt, lieber die Ukraine aufgebaut und während im
eigenen Land die Bäcker Insolvenz anmelden, füttert
man lieber mit Hunderte Millionenbeträgen die Tali-
ban durch, die man vorgeblich 20 Jahre bekämpft
haben will. Obendrein richtet man auch noch ein An-
siedelungsprogramm für Afghanen in Deutschland
ein. In dem man 576 real existierende Ortskräfte auf
23.000 hochlog.
Während durch die von der Idiotkratie verschuldete
Krise immer mehr Firmen pleitegehen und die Ar-
beitslosenzahlen steigen, setzt der Erfüllungspoliti-
ker weiter auf den Zuzug von „Fachkräften“ aus dem
Ausland!
Während im eigenen Land bezahlbarer Wohnraum
knapp, werden Jahr für Jahr eine weitere Million
Ausländer ins Land geholt. Obwohl man die schon
in Kasernen, Turnhallen u. ä. unterbringen muss,
kommt in der Idiotkratie kein Erfüllungspolitiker
auf die Idee die Flüchtlingszahlen endlich zu be-
grenzen und Menschen ohne jeglichen Asylan-
spruch erst gar nicht nach Deutschland hinein-
gelangen zu lassen. Statt dessen erhalten auch
nun Hunderttausende illegaler Ausländer eine
jahrelange Duldung! Auf eine gelungene Ab –
schiebung kommen mindestens drei erfundene
Gründe um Abschiebungen zu verhindern. Zu-
dem werden nicht die Kriminellen vorzuges-
weise abgeschoben, sondern die wenigen gut
Integrierten, um so mittels Staatspresse Stim-
mung gegen Abschiebungen im Volk zu erzeu-
gen! Statt dessen einigten sich die Erfüllungs-
politiker gerade auf eine Beschleunigung von
Asylverfahren!
Nur in einer Idiotkratie ist es wohl möglich,
Menschenrechte in Russland, China und dem
Iran zu fordern und gleichzeitig zur Fußball-
WM nach Katar zu fahren, und Öl aus Saudi
Arabien zu kaufen. Aber in einer Idiotkratie
können die, welche eben noch gefordert, dass
endlich eine Kopftuchfrau in der Ersten Reihe
ihnen die Nachrichten präsentieren, auch gegen
den Kopftuchzwang im Iran protestieren.
In diesem Land wird die Blödheit der Politiker
nur noch übertroffen von der Dummheit, die
auf den Straßen festgeklebt! Der Erfüllungspo-
litiker wähnt sich bei 5 bis 30 Prozent der Stim-
men von einer großen demokratischen Mehr-
heit gewählt!

Wiederaufbau der Ukraine: Es wird sehr bitter und noch teurer für die Deutschen!

Während im Aartal weiterhin Stillstand herrscht,
wollen die Erfüllungspolitiker aus Deutschland
die Ukraine zügig wiederaufbauen.
In Berlin beginnt heute das von Erfüllungspoliti-
kern und Lobbyisten inszenierte Deutsch-Ukrain-
ische Wirtschaftsforums! Sie findet auf Initiative
des Ostausschusses sowie des Deutschen Industrie-
und Handelskammertags und der Deutsch-Ukrain-
ischen Industrie- und Handelskammer statt.
Übrigens ist es dieselbe Industrie- und Handels-
kammer, die in Deutschland über Handwerker-
mangel klagt und dass Handwerker ihre vielen
Aufträge gar nicht abarbeiten können, teils wegen
Fachkräftemangels und teils wegen Lieferengpässe
beim Material! Und gerade die wollen nun führend
die Ukraine aufbauen! Niemand hinterfragt, wo
all das Material an dem es bereits in Deutschland
fehlt, dann für die Ukraine herkommen werde.
Und nehmen all die Lobbyorganisationen und
Ausschüsse, dann wenigstens die „Fachkräfte“,
die sie aus afrikanischen und arabischen Ländern
sich nach Deutschland geholt, dann wenigstens
in die Ukraine mit?
Entwicklungsministerin Svenja Schulze, natürlich
SPD, bekommt sich gar nicht mehr ein darüber,
dass alleine ihr Ministerium schon 462 Millionen
Euro in die Ukraine geschafft. Nun will die Schulze
unbedingt weitere Millionen für die Ukraine, um
dort schnell etwas aufzubauen, egal ob „dass das
ein oder andere wieder zerstört werden kann“!
Hauptsache das Geld ist dann mal weg für das
ungeliebte eigene Volk.
Auch andere Lobbyverbände drängen auf einen
raschen Wiederaufbau: „Auch der Ostausschuss
der Deutschen Wirtschaft dringt auf zügige Vor-
bereitungen für einen Wiederaufbau in der Uk-
raine und sieht die deutsche Wirtschaft in einer
führenden Rolle. Es dürfe mit dem Wiederauf-
bau nicht bis zum Kriegsende gewartet werden,
sagte der stellvertretende Vorsitzende Hans-
Ulrich Engel“.
Selbstverständlich muss Deutschland wieder
führend darin sein, seine Steuergelder ins Aus-
land zu transferieren!
Es muss für die Menschen im Aartal ziemlich
befremdlich klingen, wenn sie hören, was diese
Lobbyisten und Erfüllungspolitiker da so ver-
breiten: “ Die deutsche Wirtschaft stehe bereit,
beim Wiederaufbau der Ukraine eine führende
Rolle zu übernehmen, hieß es vom Ostausschuss“!
Gleich 7 Initiativen schuf dieser Ausschuss
zur Aufbau der Ukraine. Wie viele Initiativen
gab es dagegen zum Wiederaufbau des Aartals?
Der erste Experte versucht sich schon einmal
am Kopfrechnen, was uns die Ukraine so kos-
ten werde: „Der Außenwirtschaftsexperte des
Deutschen Industrie- und Handelskammertags
(DIHK), Volker Treier, rechnet mit einem Inves-
titionsvolumen von mehreren Hundert Milliar-
den Euro in der Ukraine“.
Da muss der Deutsche noch sehr lange frieren
im Winter und sich weiterhin drastisch einspa-
ren, bis auch der letzte „Slava Ukraini“-Ruf aus
Kiew erfüllt!