Habe ich es nun geschafft?

Es war sichtlich nur eine Frage der Zeit, bis mein Blog
unter „rechten Seiten“ erwähnt.
Aber nun habe ich es sogar bis in eines der unzähligen
Bücher über „Rechte“ geschafft:
Andreas Graf von Bernstorff – „Rechte Wörter: Von
Abendland bis Zigeunerschnitzel“ Carl-Auer-Verlag
2020:
https://books.google.de/books?id=SVDvDwAAQBAJ&pg=PT159&lpg=PT159&dq=Deprivers+%C3%BCber+Politik&source=bl&ots=cXUbBkLqQx&sig=ACfU3U0EXogXS9e8sPsH4lN9fsqtfC23kA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwih9IK5g_LxAhXLMewKHTsGCro4ChDoATAIegQIFBAD#v=onepage&q=Deprivers%20%C3%BCber%20Politik&f=false

Sichtlich war das Buch nicht der Burner. Da haben wir
aber noch mal Glück gehabt. 🙂

Der Grüne Andreas Graf von Bernstorff hat sonst so
tolle Jobs wie freier Berater u. a. für die Grünen und
Greenpeace. Gleichzeitig ist er ein weiterer Beweis für
die Symbiose von Kampf gegen Rechts, Klimaschutz und
Migrationspolitik.
Genaugenommen ist der Mann mit seinem Grafentitel
eher so ein ewig Gestriger. Fachlich muss man sich
mit dem Werk wohl nicht auseinandersetzen. Wahr –
scheinlich ist der Begriff „Abendland“, kein rechter
Sprachgebrauch, sondern älter als sein Adelstitel!
Das sollte an dieser Stelle wohl genügen.
In der Corona-Krise musste er wohl sein Gehalt mit
Buchveröffentlichungen aufbessern. Seine Berater –
tätigkeit lief wohl nicht so gut.
Da fühlt man sich gleich noch unwohler von dem in
seinem Buch erwähnt zu werden. Eine Ehre ist dies
jedenfalls nicht!

Trotzdem stehe ich weiter zu meinem Artikel:

Merkels Afrikaplan ist nichts als ein weiterer Verrat am eigenen Volk

Wer dagegen gerne Geld für vollkommen unnütze
Sachen ausgibt, kann hier aufstocken:

Der Untergang des Westens Teil 1

Im Jahre 1943 wünschtes es sich Theodor W. Adorno
( *1903 -†1969 ), das alle deutschen Männer erschlagen
und alle Frauen den Alliierten in Bordellen zur Verfügung
stehen mögen : ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen
in ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für
die Juden „. Nach dem Krieg kam dieser ganz besondere
Menschenfreund nach Deutschland, um an der von den
Alliierten angeordneten Umerziehung des deutschen
Volkes teilzunehmen. Wie gründlich diese war, sieht
man an der noch heute dümmlichen Verehrung dieses
Philosophen in akademischen Kreisen. Schon im Jahre
1959 urteilte die britische Zeitung ´´ Spectator „ in
ihrer Ausgabe vom 16. November 1959 : ´´ Politische
Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche
Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird
wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von
Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das
dies nicht weiß, sind die Deutschen „. Als nun die auf
diese Art und Weise verdummte erste Generation aus
der Schule kam, wollte sie das Erlernte ab 1968 dann
auch anwenden. An den Folgen dessen, was damals in
Kommunen, Kneipen und APO erdacht, leidet das Land
noch heute. Unter Konrad Adenauer begann zugleich
auch die Arschkriecherei deutscher Politiker vor ihren
ausländischen Herrn. Konrad Adenauer war darin ein
Meister, so das Spötter seinen Namen gar in Konrad
Arschbeschauer um betitelten. Noch heutzutage wird
in Deutschland derartige Arschkriecherei mit weltmänn –
ischem politischem Geschick verwechselt. Der dabei
zuweilen entstehende Sauerstoffmangel und die doch
recht eingeschränkte Sichtweise hatten drastische
Folgen. So wollte Adenauer im Jahre 1961 den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe, gezün –
det in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz, beantworten. Da die meisten Deutschen, dank
der erfolgreichen alliierten Umerziehung, heute ein
Geschichtswissen besitzen als hätten sie es sich aus
Sprengel-Schokoladenbildern zusammengereimt, so
gilt ihnen der Bundeskanzler, der eine Atombombe
auf sein eigenes Land abwerfen wollte, immer noch
als größter Staatsmann im Westen. Es bleibt abzu –
warten, ob sich die 1945 eingeleitete Entwicklung
noch umkehren lässt.

Voltaire urteilte einmal ´´ Geschichte ist die Lüge auf
die man sich geeinigt hat „. Genau so sieht heute die
Geschichtsschreibung aus, welche an unseren Schulen
und Universitäten gelehrt. In dieser Hinsicht sind die
Dienstreisen des Bundespräsidenten Gauck geradezu
ein Lehrstück. Nehmen wir seine Frankreichreise 2013,
mit dem Besuch des Ortes Oradour-sur-Glane. In der
offiziellen Geschichtsschreibung weiß man von fran –
zösischer Seite nicht zu sagen, was sich dort genau
zugetragen und was der französische Widerstand in
der Gegend so getrieben. Erst mit dem Eintreffen
der Waffen-SS beginnt sich der Franzose plötzlich
wieder minutengenau an alle Einzelheiten zu erin –
nern. Dieser Erinnerungsverlust ist allen Nationen
gleich, die der Herr Gauck besuchte. Das passierte
schon 2012 bei unseren tschechischen Nachbarn.
Dort erinnnerte man sich lückenlos daran was sich
1942 in Lidice abgespielt, jedoch erinnert sich hier
niemand an das Massaker von Postelberg am 27.
Mai 1945 wo Tschechen 800 Deutsche ermordeten,
noch an dem am 31. Mai beginnendem Brünner
Todesmarsch, welcher etwa 10.000 Deutschen
das Leben gekostet oder gar an das Massaker
von Assig am 31. Juli, wo Tschechen eine Hetz –
jagd auf Deutsche veranstaltet und weit über
2.000 Deutsche, darunter viele Frauen und
Kinder, umbrachten. All das sprach nun der
Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch
mit keinem einzigem Wort an, sondern einzig
das Geschehen in Lidice. Als es Gauck es nur
ein einziges Mal zaghaft versuchte, das 1945
den Deutschen Angetanene auch nur mit einer
Silbe zu erwähnen, wurde er vom tschechischen
Staatspräsident Václav Klaus zurecht gewiesen,
man müsse nach vorne blicken. Gauck hatte auf
seinen ausdrücklichen Wunsch hin die Gedenk –
stätte Lidice besuchte, gedachte den 250.000 von
Tschechen ermordeten Deutschen mit keiner Silbe.
Schon bei seiner Wahl zum Bundespräsidenten
drückte es die Abgeordnete der Linkspartei, Luc
Jochimsen passend aus ´´ Dann sollen wir so je –
manden wählen ? Das ist zu viel Nutte in der
Politik ! „ Und immer wieder gerne lässt sich
Herr Gauck ob nun in Lidice, Oradour-sur-Glane
oder Sant’Anna di Stazzema dazu missbrauchen.

Jahrzehnte nach dem kalten Krieg schien in den
westlichen Geheimdiensten einer derartige lange
Weile aufgekommen, das man sich gegenseitig
ausspionierte, schon weil man nichts anderes
zu tun gehabt. Man war so mit dem gegenseiti –
gem Ausspionieren beschäftigt, das man eine
wirkliche Bedrohung gar nicht mehr erkannte.
Wie denn auch ? Man war doch auf den Ernst –
fall überhaupt nicht vorbereitet. Man präsen –
tierte dem entsetzten Pöbel hin und wieder
so einen Islamisten, den man selbst zuvor
hatte einreisen lassen und mit einheimischen
Papieren versorgt oder so eine böse Nazi –
truppe, welche man selbst zuvor mit seinen
eigenen oder angeworbenen V-Leuten auf
die Beine gestellt. Zu befürchten hatte man
in dieser Hinsicht wenig, so lange der Reiß –
wolf eben schneller als alle staatliche Unter –
suchungskommissionen war.Allerdings ver –
lor man dadurch zumindest sehr an Ansehen
und Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung. So
mag es denn halt im Volke auch kaum noch
einer glauben, wenn derselbe Geheimdienst
der im IS Hunderttausende Islamisten samt
Waffen und kompletter Ausrüstung übersehen,
sodann in der Ostukraine eine Rakete oder ein
Dutzend schwere Waffe erkannt haben will.
Anderen Orts sah man dann allerdings wieder –
um etwa chemische Waffen, die gar nicht exis –
tierten oder sah in kleinen Diktatoren eine um
so größere Gefahr. Zumeist richtete dann der
inszenierte Umsturz in den betreffenden Län –
dern weitaus größeren Schaden an und kostete
mehr Menschenleben als es der blutrünstigste
dieser Diktatoren vermocht. Meist entsprachen
die vorherigen Lageberichte dem Niveau eines
Fünftklässlers der mittels Googel und einer Hand
voll Reiseführer einen Aufsatz über ein ihm voll –
kommen fremdes Land verfasst. Die Berichte
über den Zustand im eigenen Land ähnelten
dem. Man benahm sich wie Journalisten, die
ihrer eigenen Zeitungsente aufgesessen. In
Wahrheit aber war man schon mit einem
Trojaner im eigenem Netz hoffnungslos
überfordert, so das man sich dem Gefühl
nicht ganz zu verschließen vermag als sei
Edward Snowden einer der Letzten dort ge –
wesen, der mit einem Computer umgehen
konnte. Eigentlich aber lief es früher in den
Zeiten des Kalten Krieges auch nicht so viel
besser als man noch an toten Briefkästen
auf den schriftlichen Bericht eines Analpha –
beten gewartet.