Grüner Mist – Im Wahn der Ökofaschisten

Was früher in den Glanzzeiten der Katholischen Kirche
deren Ablaßhandel, ist heutzutage der Wucher mit CO2-
Zertifikaten und Abgaben. Als ob denn der beständig
ansteigende Klimaschutz-Obolus in Form von Abgaben
und Steuern uns dem Seelenheil oder der heilen Welt
auch nur einen Deut besser sein werde!

Immer mehr pranget einem beim Einkauf in Deutsch-
land auf Produkten die Aufschrift ,,aus klimaneutraler
Produktion“ entgegen. Zumeist aber handelt es sich
dabei um Mogelpackungen, indem man in der vor-
herigen Produktionsweise alles hineinrechnet, wäh –
rend man in der „neuen“ Produktionsweise alles her-
ausrechnet.
Um hier einmal ein Beispiel zu geben, nehmen wir
uns die beliebteste Schmähung aller Veganer, die
Soja-Produktion vor.
Auf der einen Seite wird in die Soja-Produktion für
den Nicht-Veganer alles aber auch wirklich alles hin-
eingerechnet. Dabei wird gerne verschwiegen, das
Soja-Produkte in der Viehproduktion nur ein Zufüt-
terungsmittel ist und nicht den Hauptverzehr des
Viehs ausmacht.
Umgekehrt rechnet der Veganer gerne heraus, dass
Soja ein Hauptbestandteil seiner Ernährung ist. So
wird selbstverständlich der für den Veganer anfal-
lende Soja nicht anders angebaut, wie der für das
Vieh, aber herausgerechnet, damit eben die vegan-
ische Ernährung, zumindest auf dem Papier als viel
,,klimaneutraler“ dasteht.
Schauen wir uns die Veganer-Produkte einmal et-
was genauer an. Unter anderem werden einem u. a.
bei VEGU Veganern Sojaprodukte (z. B. Sojamilch/-
joghurt ) sogar empfohlen! Sojabohnen bilden zu-
dem die Grundlage für eine Vielzahl veganer Spei-
sen, und dies bei weitem nicht nur für Sojamilch,
Sojasprossen oder Sojasaucen und Sojaölen!
So bildet es etwa die Grundlage für das bei Vega-
nern so gerne angepriesene Tempeh! Tempeh sind
nämlich gekochte Sojabohnen, die mit einem Schim-
melpilz geimpft und fermentiert werden.
Selbst der beliebte Fleischersatz Seitan wird tradi-
tionell in einer Marinade aus Sojasauce gekocht!
Der beliebte Tofu ist nichts anderes als Sojaquark.
Auch Yuba wird aus Sojamilch zubereitet.
Daneben findet sich in der veganen Küche noch
das Soja-Granulat, das sind geschrotete Sojaboh-
nen, die eingeweicht wie Hackfleisch verwendet
werden. Miso ist eine Würzpaste aus gegorenem
Soja und Getreide hergestellt wird!
Die Sojabohne ist auch Bestandteil vieler Spei –
sen – und Suppenwürzen. Soja ist zum Beispiel
auch ein Bestandteil vieler Magarinesorten.
Das als Tierfutter verwendet Sojamehl ist eher
ein Abfallprodukt. Etwas über 90 Prozent der
Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Das er –
gibt 10 % Sojaöl und 90 % Sojamehl. Bei Soja –
schrot liegt der Ölanteil über 20 Prozent. Etwa
3 % des Sojamehls werden in der veganen Er –
nährung verwendet, etwa für Texturiertes
Soja ( Soja-Fleisch oder Sojaschnitzel ).
Am Ende kann man sagen, dass das Soja, was
für den Fleischesser in der Tierproduktion ver-
wertet, exakt der Menge entspricht, welche der
Veganer dann selbst verzehrt!
Dazu fallen auch andere Hauptprodukte der
Veganer nicht etwa vom Mond, sondern wer-
den zumeist alles andere als „klimaneutral“
produziert. Dem Veganer wird zum Beispiel
oft der Reis empfohlen, dessen Anbau jede
Menge Wasser braucht. Ebenso Nüsse und
Mandeln. Hier spielt seltsamer Weise deren
ökologischer Anbau keinerlei Rolle! Mandel –
bäume, vor allem in den USA und Spanien an –
baut, brauchen eine starke Bewässerung!
Kein Veganer schert sich darum, dass seine
Ergännzungsnahrung wie Erdnüsse, Mandeln
und andere Nüsse zum größten Teil, recht wenig
umweltschonend mit Frachtschiffen nach Europa
gebracht! Aus den USA bis Hamburg sind zum
Beispiel Erdnüsse 30 Tage lang mit Container-
schiffen unterwegs. Umweltbewusste Ernährung
sieht anders aus!
Aber solche Faktoren rechnet der Veganer einfach
heraus, während er dem Fleischesser im wahrsten
Sinne des Wortes jeden Furz einer Kuh hinzurech-
net.
Auch bei den do viel gepriesenen „Produkten aus
eigener Produktion“ sieht es „klimaneutral“ eher
mau aus. Viele der großen Gewächshäuser stehen
eben nicht in Industrievierteln, wo man Industrie-
abwärme verwendet oder in Regionen, wo man
thermale Wärme nutzbar macht. Hier hilft man
beim Mogeln nach, indem man erklärt, dass man
ja die klimaschädlichen langen Transportwege
eingespart habe.

In Deutschland sind die Grünen eifrig als Öko-
faschisten bestrebt uns Deutsche wieder in die
Gründungszeiten des Deutschen Kaiserreiches
zurück versetzen zu wollen.
Das Automobil wird wieder ganz zu einem Status-
symbol der Reichen. Schon jetzt können immer
mehr Deutsche ihre Stromrechnung nicht oder
kaum noch bezahlen, da die Energiepreise, Dank
des modern Ablaßhandel der Grünen ins Extreme
künstlich verteuert werden.
Und diese Menschen werden sich ganz gewiß kei-
nen Elektroroller geschweige denn ein Elektroauto
kaufen, um ihre Stromrechnung damit nur noch
unbezahlbarer zu machen!
Auch wird es wieder wie früher, Fleisch nur noch
auf den Tischen der Reichen geben, da das grüne
Volk auch hier die Preise künstlich extrem in die
Höhe treiben wird.
Aber anders als im Kaiserreich kann der Deutsche
heute nicht mehr auf billige Produkte umsteigen.
Es gibt kein Brot für die Armen, da sich auch hier
die Preise Dank erzwungenem „ökologischen An –
bau“ in die Höhe gehen werden. Und der vegane
Burger ist eh so teuer, wie der mit Fleisch!
Überhaupt, wenn alles auf vegan umstellt, was
glaubt ihr, wo all die Körner, Kräuter, Nüsse und
Pflanzen für eure vegane Ernährung dann wohl
herkommen ? Wahrscheinlich werden dieselben
Drittweltländer dann weiterhin ihre Wälder ro –
den um für euch dort für eure Körner, Nüsse, Süd-
früchte, Obst und den viel verschrienen Soja an-
zubauen! Zumal diese Entwicklungsländer ansons –
ten zumeist kaum, außer denn ihre untersten so-
zialen Schichten, haben was sie sonst exportieren
könnten!
In Buntdeutschland wird eben einzig ausschließlich
der Tierhaltung immer vorrechnet, welche Schäden
sie anrichtet, nie aber die Landwirtschaft, welche
die Rohstoffe für die vegane Ernährung liefern, als
ob die kein Wasser oder Dünger benötigen täten.
Aber selbst der beliebte Kaffee unterwegs zwischen-
durch, werden sich, wie einst im Kaiserreich, bald
nur noch die Reichen im Kaffeehaus, oder der sonst
Betuchte leisten können. Kaffee aus „ökologischem
Anbau“ wird preislich so in die Höhe getrieben, wie
Schikolade, und zudem wird noch, wie auf immer
mehr Produkte, wie auf den Kaffeebecher zusätz-
licher Pfand erhoben!
Der Kunde wird so nur abgezockt ohne das sich tat-
sächlich etwas an den gravierenden Zuständen än-
dern täte.
Ganz so, wie sich auch durch eine zusätzliche CO2-
Steuer und stetig steigende Preise für Strom und
Energie, nicht das aller Geringste am Weltklima
ändert, noch etwas zum Klimaschutz beiträgt, son-
dern reine Abzocke der Bürger sind, die einzig zur
weiteren Verarmung ganzer Schichten der deut-
schen Bevölkerung führen.

Auch unter den Links – und Ökofaschisten hackt
eine Krähe der anderen kein Auge aus. Deutlich
sichtbar wird dies beim Thema Migration, in der
alle fest in der Asyl – und Migrationslobby invol-
viert sind.
Dies wird schnell beim Klimaschutz sichtbar. Wäh-
rend man zum Beispiel nur dem Deutschen bestän-
dig vorrechnet, wie lange etwa so eine Plastiktüte
braucht, um sich im Meer abzubauen, würde man
im Gegenzug niemals dem Flüchtling vorrechnen,
wie lange etwa all die von ihm im Mittelmeer ver-
senkten Schlauchboote, nebst all deren Zubehör,
benötigten um von der Natur abgebaut zu werden
oder welche Umweltschäden durch austretenden
Kraftstoffe oder Öle der Bootsmotoren anrichten!
So wie denn die gegen SUV demonstrierenden
Grünen auch nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark
der Familienclans demonstrieren würden!
Selbstredend erwähnt auch kein Ökofaschist, ge-
schweige denn, dass er dagegen demonstrieren
täte, über die zugemüllten Wälder, Wiesen und
Wegen entlang der Flüchtlingsrouten oder gegen
die Müllberge und wilden Müllhalden neben den
Asylunterkünften und Flüchtlingslage. Weil eben
Klima- und Umweltschutz nur etwas für die ist
und gilt, die man dafür zahlen lässt!

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun zum Beispiel in einem Projekt die Herstell-
ung von Holzschiffen als „klimaneutral“ dar. Alleine
für das erste dieser Boote wurden bereits 400 Bäume
gefällt. Die Projektbauer argumentieren damit, dass
sie dafür 4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen
Bäume brauchen mindestens 20 Jahre um auszu –
wachsen, um das zu leisten, was ein ausgewachsener
Baum für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ oder gar „klima-
neutral“ sprechen!

Letztendlich droht der „Klimawandel“ die größte
Abzocke der Bürger seit der Bankenkrise von 2008
zu werden, und sollte sich der linke Ökofaschismus
in Deutschland durchsetzen, die Geldverbrennung
von 2008 noch weit in den Schatten stellen.
Der im Namen des „globalen Klimawandel“ betriebene
Raubzug dürfte schon jetzt einer der größten in der Ge-
schichte der Menschheit sein, und er hat gerade erst
begonnen!

Hysterie und Hexenjagd

Drinking Thunberg Addams

Noch vor 350 Jahren beschuldigten Menschen
zumeist alte Frauen Unwetter herbeigehext zu
haben. Dieselben landeten dann als Hexen auf
dem Scheiterhaufen.
Heutzutage beschuldigen genau solch unwiss-
ende Kreaturen ihre Großeltern für das Klima
die Schuld zu haben.
Damals schrieben Priester den Hexenhammer
und heute diktiert die Anführerin der Klima-
hysteriesekte, das ehemalige schwedische Wed-
nesday Addams-Double Greta Thunberg mit
ihren Forderungen den neuen Hexenwahn.
Wie früher die Nachkommen der Hexen, so
habe heute Deutschland eine „historische
Schuld“ auf sich geladen, so die notorische
Schulzschwänzerin.
Ganz so, wie früher die Hexenjagden auszu-
ufern pflegte, und der, der eben noch jemand
der Hexerei bezichtigte, leicht selbst in den
Verdacht geraten konnte ein Hexer oder eine
Hexe zu sein, funktioniert es auch heute wie-
der. Damals hörte das Hexenbrennen zumeist
erst auf, wenn es Angehörige der Obrigkeiten
selbst erwischte.
Thunberg, die im Ausland kaum noch Massen
in ihren Bann zu ziehen vermag, kommt be-
sonders gerne nach Deutschland. Nur hier
gibt es noch genügen Verrückte und Hyste-
riker, die sich an ihren Hexenjagden beteili-
gen. Hier findet selbst der Einfältigste noch
Verrücktere, die ihm folgen! Hier in Bunt-
deutschland braucht die Thunberg nur ein
paar sinnentleerte Sätze von sich zu geben,
wie etwa: „Wenn man in einem Flugzeug
sitzt, hofft man, dass alles gut ausgeht, weil
man nicht die Verantwortung trägt. Wenn
man aber tatsächlich die Verantwortung für
etwas trägt, ist Hoffnung vielleicht nicht das,
was man am meisten braucht, dann ist es
Mut.“
Was soll es bedeuten? Ist es eine Anspielung
auf ihre Mitstreiterin Luisa Neubauer, die
sich durch ihre vielen geposteten Urlaubs-
fotos den Namen Langstrecken-Luisa ein-
gebrockt? Frisst jetzt die Revolution ihre
eigenen Kinder? Muss die Thunberg nun
schon ihre eifrigste Hexenjägerin dem Pö-
bel zum Fraß vorwerfen, nur um selbst noch
etwas länger unangefochten an der Spitze
der angstmachenden Klimahysterie zu ste-
hen?
Als der Kinderkreuzzug in Buntdeutschland
begann, verkündeten die selbsternannten
Apostel, die heute „Experten“ genannt, dass
die Sommer in Deutschland immer heißer
werden und hier schon bald ein Klima wie
in der Sahelzone herrschen werde. Schon
einen verregneten Sommer später musste
ihr neuer Hexenhammer komplett umge-
schrieben werden. Nun verkündeten die-
selben, dass es immer mehr Regenwetter
geben wird und statt der Dürre glaubte
man sich nun vom Hochwasser schwer
bedroht.
Liest man alte deutsche Chroniken, dann
erfährt man dort, dass früher viel mehr
Häuser wegen Blitzschlag abbrannten als
heute. Daraus könnte man so, wie es die
modernen „Experten“ beim Klima tun,
einfach ableiten, dass es früher mehr Un-
wetter mit Blitzen gegeben hatte. Aller-
dings war damals nur der Blitzableiter
noch nicht erfunden und viele Häuser
noch aus Holz und oft mit Strohdächer,
die dementsprechend leichter brannten.
Allerdings gab es damals auch keine Hsy-
teriker, die den auftretenden Feindstaub
und die Abgaswerte bei den vielen Stadt-
bränden damals gemessen. Ganz so, wie
heute in allen Hexenhammern die etwa
14.000 aktiven Vulkane fehlen, die weit-
aus mehr Stick – und Schadstoffe in die
Luft blasen als der Mensch je produziert.
Die müssen in den modernen Hexenham-
mern auch fehlen, das ja das Klima von
Menschenhand gemacht.
So wie es früher eben „fest“ stand, dass
sich die Sonne um die Erde drehe und
wer dies leugnete wurde verfolgt. Dafür
hat die Klimahysterikersekte extra den
Begriff Klimawandelleugner eingeführt,
der sich gerade in Buntdeutschland, ne-
ben dem Holocaustleugner, dem Vater
aller buntdeutschen Leugner, und dem
Corona-Leugner bestens bewährt!
So wie man früher bei der Hexenjagd
eine große Gefahr darin gesehen, die
beschuldigten Hexen nicht gleich samt
und sonders zu verbrennen, so sieht die
Klimahysterikersekte nun eine Gefahr
in der Klimaschutzverzögerung.
Früher mussten die als Hexen beschul-
digten Frauen ihre Kläger, einschließ-
lich die Kosten für ihre Folter, damals
noch Tortur genannt, selbst bezahlen,
ja selbst noch das Holz für den Scheiter-
haufen. Heute dagegen bezahlt der Beschul –
digtenur höhere Abgaben und Steuern, bis
er sich die „erneuerbaren“ und als „sauber“
angepriesenen Energien nicht mehr leisten
kann. Was früher der katholischen Kirche
der Ablaßhandel, sind heute CO2-Zertifi-
kate und Energiesteuerabgaben.
Früher wie heute sind die Bücher und Schrif-
ten ihrer Gegner verboten, und unterliegen
der Zensur!
Wo Klein Greta früher noch in Schweden als
Wednesday Addams-Ausgabe den Leuten
Angst und Bange zu machen versuchte, ge-
lang ihr dies erst mit der von ihr maßgeblich
geschürten Klimawandelhysterie. Dieselbe
ist solch ein Erfolgsmodell, dass in Dumm-
deutschland schon 75 Prozent der Jugend –
lichen die Zukunft als beängstigend empfin-
den!
Natürlich ist es schon beängstigend, zu zu-
sehen, wie man sich selbst den Ast absägt
auf dem man sitzt, und in einer Massenhsy-
terie alles auf Strom umstellt, den man nie
und nimmer in diesen Mengen wird produ-
zieren können, jedenfalls nicht nach den Vor-
gaben moderner Hexenhammer. Das beschul-
digte Deutschland wird zur Abbüßung seiner
ewigwährenden Schuld schon bald eine Strom-
versorgung haben, deren Kapazität der Strom-
versorgung der Nationalsozialisten im März
1945 entspricht. Und wenn es des Nachts erst
wieder zunehmend dunkel bleibt, wegen der
zunehmen werdenden Stromausfällen kommt
man der Hysterie vom nahenden Weltunter-
gang gleich noch viel näher!
Viele werden aus ihrem Wahn ohnehin erst
erwachen, wenn sie abends bei Kerzenlicht
nicht mehr ins Internet kommen!
Aber jede Revolution frisst ihre Kinder und so-
dann werden die Scheiterhaufen von Greta,
Luisa, Carla & Co wieder Licht ins Dunkel
der Nacht bringen. So wie die heute ihre
Großeltern beschuldigen, so wird man mor-
gen über sie selbst zu Gericht sitzen. All die
vielen Weltuntergangssekten fanden in der
Gechichte der Menschheit stets ihr zwar un-
schönes aber rasches Ende, wenn der von
ihnen prophezeite Weltuntergang ausblieb!

Die Klimawandelsekte und ihr Hexenhammer

Bei der Klimawandel-Sekte scheint George Orwell`s
„1984“ schon Realität zu sein. Laufend wird die Ge –
schichte hier umgeschrieben.
Gerade noch wurden uns Hitzewellen mit großer
Dürre prophezeit, da muss die Geschichte des von
Menschen gemachten Klimawandels schon wieder
umgeschrieben werden. Nun sind es plötzlich zu –
nehmend stärkere Hochwasser mit Überschwemm –
ungen, die uns häufiger drohen.
Es ist so wie früher als man Frauen als Hexen des
Wettermachens beschuldigte, nur eben mit dem
Unterschied, dass man damals den Hexenhammer
nicht alle vier Wochen umgeschrieben hat.
Was damals der Kirche der Ablasshandel, dass ist
heute dem Staat der CO2-Handel. Aber ebenso
wenig wie der Ablaß der Seele das Paradies be –
schert, so wenig helfen CO2-Abgaben der Natur.
Und so dienen auch diesbezügliche Steuererhöh –
ungen nur der Beruhigung der Seele der Gläubi –
gen.
Wie man sich damals den Glauben an den Ablaß
zurecht bog, so geschieht es heute mit dem Klima –
wandel, an dem wieder einmal menschliche Hexen
und Teufel Schuld sein sollen. Was nicht passt, das
wird eben passend gemacht. So wird in keiner der
Studie der über 1.200 aktiven Vulkane gedacht und
deren CO2-Ausstoß. So wurden zum Beispiel beim
Ausbruch des Mount St. Helen in den USA 1980 in –
nerhalb weniger Tage mehr CO2 ausgestoßen als die
führenden 20 Industrienationen in einem Jahr pro –
duzieren. Demnach hätte damals alles unmittelbar
eintreten, was uns die Klimasektenfanatiker vorher –
gesagen. Aber nichts von dem geschah!
Sehr viel CO2 ist auch natürlich in Mooren gebun –
den und auch die finden in den Studien keine Er –
wähnung.
Ebenso wenig, wie erwähnt wird, das auf der Erde
Wärme – und Kältezeiten in einem Zyklus von bis
zu 10.000 Jahren wechseln. So gab es schon als
nur wenige Menschen auf der Erde wandelten
lange Dürrezeiten, wie in Amerika oder eine 20-
jährige Dürre in Ägypten. In Deutschland gab es
so trockene Sommer, dass sogar der Rhein aus –
trocknete. Auch riesige Überschwemmungen, wie
die berühmte Magdalenen-Flut von 1342 oder
Sturmfluten waren durchaus bekannt! Auch
heftige Orkane fegten schon immer über Eu –
ropa hinweg. So fegte im März 1822 ein so
heftiger Orkan über Europa hinweg, dass das
Wasser aus der Themse gedrückt wurde und
den Fluß trockenlegte.
Andersherum gab es auch früher schon Winter
mit sehr wenig Schnee. Eher galten Winter mit
großer Kälte und viel Schnee damals als unge –
wöhnlich, so dass man gar von kleinen Eiszei –
ten sprach, wie in den Jahren von 1570 bis et –
wa 1630.
Auch eine im Winter zugefrorene Ostsee galt als
ungewöhnlich, dass man dieses Ereignis extra
in den Chroniken als etwas Außergewöhnlichen
bedachte. Bereits nach der letzten kleinen Eis –
zeit, die etwa von 1815 bis 1850 dauerte, setzte
eine Erderwärmung und damit ab 1850 ein deut –
lich sichtbarer Schwund der Gletscher ein. Schon
damals waren das ungewöhnlich geltende Klima
zeitlich und räumlich unterschiedlich verteilt.
Von daher war es auch nicht anders als wenn
es heute in Kanada eine brütende Hitze herrschte
der Sommer in Europa dagegen nass und kühl
gewesen. Schon damals spielten bei den kleinen
Eiszeiten Vulkanausbrüche eine weitaus größere
Rolle als der Mensch!
Aber schon damals stand in den Büchern, dass
die Hexen das schlechte Wetter herbeizaubern
und dafür verantwortlich seien. Das haben die
Klimawandelsekten so übernommen, für ihren
modernen Ablaßhandel.

Schwarzseher in den Kirchen

Feierte die Kirche in Deutschland 2014 noch Weihnachten

mit schwarzem Jesus als Krippenkind, so bringt sie sechs

Jahre später ausgerechnet die Darstellung eines weiteren

Schwarzen zunehmend in arge Bedrängnis.

Am 25. Dezember 2014 schrieb ich darüber in meinem

damaligen Blog den Artikel ,,Kirche mit schwarzem Je –

suskind„ :  ,,Die christlichen Kirchen in Deutschland

leiden unter drastischem Mitgliederschwund und so sind

sie versucht den schwindenen Glauben aufzupeppen. Man

biedert sich – so wie man früher Dankesgottesdienste für

den Führer gehalten – also wieder einmal bei der Politik

an. Dementsprechend wird nunmehr wieder von den

Kanzleln verstärkt politischer Klassenkampf statt Nächs –

tenliebe gebetet.
Das nimmt unter der vorherrschenden political correct –

ness bisweilen schon recht bizarre Züge an. Etwa, wenn

die evangelische Landeskirche in Baden ihren ARD-Weih –

nachtsgottesdienst mit einer schwarzen Jesusfigur feiert.

An einer Krippe mit einem Christkind aus dunklem Eben –

holz wollte Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh an

den tausendfachen Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer in

diesem Jahr erinnern. Warum eigentlich bei so viel Blas –

phemie nicht gleich mit einer schwarzen Messe?

Mit muslimischen Gesängen in christlichen Kirchen hat man

es ja schon versucht! Nun also eben mit schwarzen Heiligen –

figuren, so wie man früher alte Knochen als Reliquien von

Heiligen ausgegeben. Es wirkt da schon ein wenig wie be –

stellt oder ist in den Kirchen plötzlich unter den Pfaffen

eine Art von Massenhysterie ausgebrochen? Angefangen

beim Bundespräsidenten Gauck, einem Pfaffen, über die

Evangelische bis hin zur Katholischen Kirche. So nannte

etwa der Freiburger Erzbischof Stephan Burger die Flucht

der Heiligen Familie nach Ägypten, einen Beweis dafür

,,dass Gott bei all denen ist, die auf dieser Welt kein Zu –

hause mehr haben„. Der Trierer Bischof Stephan Acker –

mann sagte, wer nurhalbwegs menschlich empfinde, der

könne nicht unbeteiligt an der Seite stehen, wenn über

500 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht seien.

Der Bischof von Hildesheim, Norbert Trelle, nannte es

bizarr, wenn Menschen, die überwiegend keiner

christlichen Gemeinschaft mehr angehörten, sich

aufschwängen, das christliche Abendland zu retten.

Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst kritisierte,

wer unter dem Vorwand, das Christliche Abendland

vor Überfremdung bewahren zu wollen, Flüchtlingen

Hilfe verwehre, verrate christliche Werte, auf denen

das Abendland gründe. Gewiss, denn solch eine Kirche

ist offenbar nicht mehr zu retten ! Denn dort wird nun –

mehr mittlerweile Masseneinwanderung ganz wie einst –

mals den Ablasshandel von all den Kanzeln gepredigt !
Die haben uns auch schon einmal einzureden versucht,

das die Erde eine Scheibe sei und gegen die gepredigt,

die es besser wussten !
Ja es ist schon recht beschämend es mitanzusehen, wie

sehr sich Pfaffen hierzulande schon wieder vor den Kar –

ren der Politik spannen lassen. Da ist es dann auch kein

Wunder, wenn ihnen Jahr für Jahr immer mehr Gläu –

bige davon laufen. Wer will es ihnen verdenken, wenn

da zuweilen einem nun schon Allahu Akbar-Gesänge

von den Kanzel entgegen schallen ?


So heißt es im Spiegel : ´´ Berlin – Wirkt sich die polit –

ische Debatte um die islamfeindliche Pegida-Bewegung

auf das Weihnachtsfest von Millionen deutscher Chris –

ten aus? Politiker regen an, zum Zeichen der Solidarität

mit Muslimen in Weihnachtsgottesdiensten ein Lied aus

dem Islam zu singen „.

Fast sechs Jahre später, im Jahre 2020, nutzte der Kirche

all diese Anbiederung an den Zeitgeist herzlichst wenig,

sondern bescherte ihnen genau die Bresche durch welche

nun die vermeintlichen Rassismusbekämpfer in die Kirche

eindringen. Und da die Kirchenobrigkeiten seit Jahrzehn –

ten mehr als Kirchenentleerer statt als Oberhirten auftra –

ten, so stellen sich dem nun kaum noch Gläubigen dage –

gen.

2020 geht vor allemum die Darstellung des Schwarzen

Königs Melchior als einer der drei heiligen Könige aus

dem Morgenland. Wie ist derselbe nun politisch-korrekt

darzustellen? Etwa gar als schwarzer Drogendealer, der

dem jungen Jesus eine Probierpackung seiner Drogen

anstatt Weihrauch schenkt? Wäre das denn zeitgenöss –

isch genug? Immerhin ein vertrautes Bild, dass in Groß –

städten fast jeder Deutscher mittlerweile kennt!

Auch damit werden sich die people of color bei ihrer Bil –

derstürmereien durch die Kirche nicht zufrieden geben.

Schon sind ihnen die Sternensinger ein Dorn im Auge.

Das sich einer von denen schwarz anmalt ist ,,rassist –

isch„, ganz gleich wie viel Geld die Sternsinger auch

in den letztem halben Jahrhundert für die Hungernden

in Afrika gesammelt haben.

Wobei sich hier nur noch die Frage stellt: Warum all die

People of Color eigentlich nicht schon 2014 so gegen ein

schwarz angemaltes Krippenkind dermaßen zu Felde ge –

zogen?

Jetzt sieht es für die Kirche im wahrsten Sinne des Wor –

tes ziemlich schwarz aus!