Phase 3 : Neuer Schiessbefehl der AfD

Nach Wegsehen, Verharmlosen und Vertuschen
im Zusammenhang mit den G20-Gipfel-Krawallen
in Hamburg, und in Phase 2 der Freilassung der
von der Polizei Festgenommenen, geht man nun
in Phase 3 zur offenen Bekämpfung all jener über
die eine harte Bestrafung der Linksextremisten
gefordert. Wie üblich wird jeder Twitter-, Face –
book – oder Blogmeldung, besonders von AfD –
Mitgliedern intensiv durchsucht nach Wortwahl,
die man im Zweifelsfall vollkommen verdreht,
um so einen Skandal künstlich zu erschaffen,
um vom eigentlichen Skandal abzulenken.
Was lag da näher als an Frauke Petrys angeb –
lichen Schiessbefehl, den es bekanntlich nie
gegeben anzuknüpfen und nun einen neuen
Schießbefehl aus der medialen Klärgrube
zu fischen ?
Dieses Mal kommt der Schiessbefehl nunmehr
angeblich von der AfD-Abgeordnete Christel
Weißig, die gesagt haben soll ´´ Plünderer wer –
den sofort erschossen, warum gilt das nicht bei
uns ? „ Dieser Text soll aber schon wenig später
gelöscht worden sein. Wer überwacht denn dann
da eigentlich 24 Stunden um die Uhr sämtliche
Einträge von AfD-Mitgliedern ? War da wieder
Sören Denunziantenhuber und Komplizen am
Werk ?
Es ist in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
die übliche Vorgehensweise, während Anders –
denkende für ein paar Wort schwer kriminali –
siert und hart bestraft, lässt man die wirklichen
Gewalt – und Intensivtäter laufen ! Das zeichnet
die Rechtsstaatlichkeit der Blumenkübel-Demo –
kratie in Deutschland in ganz besonderer Weise
aus.
Wird für Phase 3 der Fall der AfD-Landtagsab –
geordneten Christel Weißig reichen oder arbeitet
man bereits hinter den Kulissen schon an einem
weitaus größeren ´´ rechten „ Skandal, während
sämtliche linksextremistischen Straftäter, plus
Plünderer, Aufhetzer und Journalistenjäger, alle
samt auf freiem Fuß bleiben ?

Genau zur „rechten“ Zeit

Nachdem gerade erst quasi im Tagestakt immer weitere
Übergriffe auf Frauen in Deutschland aus der beinahe
schon als üblich zu bezeichnenden Tätergruppe be –
kannt geworden, es wieder einmal mehr die üblichen
„Pannen“ bei der Tätersuche bzw. in der Berichterstatt –
ung gegeben, war es nur eine Frage der Zeit, wann das
standardgemäße Ablenkungsverfahren mediengerecht
in Szene gesetzt wurde.
Erst geriet die ARD stark unter Beschuß, das sie Fälle,
über die sie nicht tendenziös berichten kann, schlicht –
weg nicht berichtet, wie der Ergreifung des afghanischen
Mörders, der Freiburger Studentin Maria, dann geriet die
Berliner Polizei unter Druck, die sechs Wochen nach der
Straftat, bei der Straftäter mit Migrationshintergrund
eine Frau die Treppe hinunter gestürzt, erst nachdem
Fotos der Tat anonym ins Netz gestellt, dann übereilt
die Ermittlungen aufnahm.
Nun hat man, welch ein Zufall, ganz überraschend den
mutmaßlichen Täter der Dresdener Anschläge. Obwohl
die Tat nur von „regionalem Interesse “ wird natürlich
sofort groß berichtet. Obwohl es sich bislang nur um
einen mutmaßlichen Täter handelt, spielt dieses für die
Medien keine Rolle. Die ARD hatte es zuvor noch groß
verkündet ´´ Wir nennen die Herkunft eines Täters be –
ziehungsweise eines Tatverdächtigen, wenn für das
Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer
Sachbezug besteht „. Welchen Sachbezug es nun dazu
gibt, daß der mutmaßliche Täter “ einmal auf einer
PEGIDA-Veranstaltung als Redner aufgetreten“, daß
weiß nur die Presse. Während es auf der einen Seite
nicht von Belang, daß der Täter ein Flüchtling, ist es
der anderen Seite äußert von Belang, den mutmaß –
lichen Täter mit PEGIDA in Zusammenhang zu bringen.
Selbstverständlich findet sich nunmehr in sämtlicher
Berichterstattung kein Hinweis darauf, daß man nun
zwischen dem „Einzeltäter“ und PEGID differenzieren
müsse und kein Pauschalurteil fällen dürfe !
Wer hat denn da nun solch ein „Informationinteresse“
daran ?

Politische Ablenkung mit Hassposting-Razzia

Während Linksextremisten die Unfähigkeit des Trios
Murks, Marx und Moneten, mit Klarnamen Maaßen,
Maas und de Maiziere, in Leipzige und Berlin geradezu
auf den Straßen feiern und durch diesen Krawallmob
alleine bei den letzten Randallen in Berlin 123 Polizisten
verletzt wurden, startete das Komplettversager-Trio
also wieder einmal schnell eine ihrer üblichen Ablenk –
ungsaktionen, die jedoch längst niemanden mehr zu
täuschen vermögen.
Auch nach den Vorfällen in der Silvesternacht, wobei
sich das Trio als vollkommen unfähig erwies auch nur
einen einzigen Antänzer und Sexgangster hinter Schloß
und Riegel zu bringen, war man versucht im Osten mit
ein paar Chinaböllern sich einen neuen NSU zusammen –
zubasteln. Wie blöd muß man eigentlich in der Bundes –
regierung sein, um solch einen Posten zu bekommen ?
Das ist die einzige Frage, die sich einem noch stellt,
wenn man nach den letzten Krawallen in Berlin, wie
gesagt, mit 123 verletzten Polizisten und der linken
Ankündigung nach noch mehr Gewalt, nun erfährt,
daß das Chaotentrio lieber ´´ rechten „ Hasspostings
im Internet hinterher jagt und nun diesbezüglich eine
Großoffensive, mit Schwerpunkt in Bayern, in Gang
setzt. Aber man weiß, das es die übliche Ablenkungs –
masche des Trios ist, auf die allerdings außer einer
Schar grenzdebiler Gutmenschen und Gesinnungs –
journalisten, niemand mehr hereinfällt. Das gibt es
eben nur unter der Regie dieses Versager-Trios, das
man anstatt gegen wirkliche Radikalisierung und der
Gewalt auf den Straßen, lieber gegen eine vermeint –
liche ´´ Verbalradikalisierung „ im Netz vorgeht !
Und auch die neuste Ablenkungsaktion lässt die Hand –
schrift des Versager-Trios mehr als deutlich erkennen.
Etwa wenn es heißt ´´ Dort sei in einer geheimen Face –
book-Gruppe im Zeitraum zwischen Juli und November
2015 regelmäßig der Nationalsozialismus verherrlicht
worden „. Genau, eine geheime Gruppe, die sich an
die Öffentlichkeit gewandt ! Sagt mal, gehts noch ?
Waren dann hinterher wieder Drei von vier Hasspos –
tingschreiber inoffizielle Informanten oder Mitarbeiter
des Verfassungsschutz ? Auffällig daran, schon im
November 2015 stellte diese geheime Gruppe ihre
Arbeit bei Facebook ein. Weil sich rein zufällig im
Dezember die Bund-Länder-Projektgruppe “ Be –
kämpfung von Hasspostings „ gegründet ? Und
dann schlägt man erst über ein halbes Jahr später zu,
genau nach den großen linken Randalen in Berlin !
Welch ein Timming !
Das Denunziantentum feiert dabei auch Erfolge. Genüß –
lich verkündete etwa die ´´ FAZ „ : ´´ Wer unter seinem
Klarnamen Hasskommentare postet, muss mittlerweile
damit rechnen, dass andere Nutzer den Arbeitgeber
darauf aufmerksam machen „. Wie wäre es da mal
mit der Meldung : ´´ Wer Pflastersteine auf Polizisten
wirft, muß demnächst damit rechnen seinen Arbeits –
platz zu verlieren „. Warum wird hier der Arbeitgeber
nicht darüber informiert was für einen ganz ´´ linken
Hund „, wie man so sagt, er da eingestellt hat ?
Richtig, eben weil ja das Ganze je ein reines Ablenkungs –
manöver ist ! Damit ist man versucht, jegliche Kritik, und
damit eben auch den an der Arbeitsweise dieses Trios,
zu unterdrücken. Hassposting kann da alles sein, selt –
sam eben bloß kein Linker. Deren Portale, wie etwa
´´ Indiemedia „, wo laufend Hassposting gegen An –
dersdenkende verbreitet, dazu etwa entgegen jedem
Datenschutz auch die Adressen von wirklichen und
vermeintlichen AfD-Mitgliedern, welche seit dem
ständig bedroht, werden nicht abgeschaltet. Die
von Maas einegesetzte Taskforce aus Asylanten –
lobby und notorischen Deutschenhassern sind
nämlich nicht nur aus dem linken Auge komplett
blind, sondern einzig auf Rechts ausgelegt.

Innenminister lenkt wieder einmal ab

Gemäß seinem Motto ´´ He laßt uns schnell mal ein paar Nazis
verhaften, bevor die Leute merken, dass ich für den Posten
vollkommen talentbefreit bin „ trat der Innenminister vor
die Kamera heute. Zu dieser inszenierten Show gehört es
ebenso, das in den uns als ´´ Nachrichtensendung „ ver –
kauften Propagandasendungen der Ersten Reihe wie etwa die
ADR-Tagesschau oder das ZDF-Heutejournal, dass zu dieser
Meldung ein stets etwas dämlich selbstzufrieden in die
Kamera starrender ´´ Oppositionspolitiker, zumeist Linker
oder Grüner, es uns erklärt wie toll er das doch findet,
aber das natürlich eben noch lange nicht genug gegen die
´´ Rechten „ im Lande unternommen werde.
Das mutet schon an, wie einer der üblichen Vertuschung
der eigenen Unfähigkeit und üblichen Ablenkungsmanöver,
wenn Innenminister Thomas de Maiziere wieder einmal den
Erfolg gegen eine kleine schlichtwg unbedeutende Neonazi –
gruppe vor der Presse verkündet. Natürlich könnte man es
sich fragen, warum Innen – und Justizministerium nicht auch
einmal so energisch gegen Linksextremisten, Islamisten und
kriminelle Ausländer vorgeht. Verkündete der Innenminister
ausgerechnet heute den Scheinerfolg gegen Rechts, weil sein
ebenso erfolglose Pedant im Justizministerium heute eine eilig
zusammengebastelte Verschärfung des Sexualstrafrechtes ver –
kündete, das aber weiterhin den Sexualstraftätern mit Migra –
tionshintergrund große Freiräume lässt ? Ist es Zufall, dass
der Innenminister immer dann eine winzige Nazigruppe auffliegen
lässt, wenn Heiko Maas, wie es auch schon nach den Vorfällen
in der Silvesternacht, einmal mehr mit leeren Händen dasteht ?
Während die deutsche Hauptstadt Berlin zunehmend im Sog des
Verbrechens versinkt, wie es uns gerade ein Sprengstoffatten –
tat deutlich vor Augen führt, nimmt man lieber weiterhin unbe –
deutende Neonazigruppen hoch. Da fragt man es sich, wie viele
solcher rechter Randgruppen, man im Innen – und Justizminis –
terium noch in der Hinterhand bereit hält, bevor man sich an
die wirkliche Schwerpunkte der Kriminalität in Deutschland
herantraut ?
Vorsichtshalber kündet man es schon einmal an, daß es sich
der Minister vorstellen könne, PEGIDA überwachen zu lassen.
Na da ahnen wir doch, wenn und Herr de Maiziere als Nächstes
präsentieren wird. Sicherheitshalber hebt man sich dass aber
noch auf, vielleicht bis das milde Urteil gegen Volker Beck
verkündet ?