Winfried Kretschmann leistet Gruppenvergewaltigern Beistand

Dörfer sind zumeist die einzigen Rückzugsgebiete
für Deutsche, wo sie noch weitgehend unbelästigt
von Asylanten, Flüchtlingen und Migranten sind.
Wenngleich es auch schon in vielen Dörfern Asy –
lantenunterkünfte gibt.
Geht es nach Baden-Württembergs Ministerpräsi –
dent Winfried Kretschmann, dann sollen nun also
Vergewaltiger, Messermörder und ähnliches auf
die Dörfer verteilt werden. Auf dem Lande verliert
man nämlich ,, das Gefährlichste, was die mensch –
liche Evolution hervorgebracht hat ,, schnell aus
dem Blick. Aber vor allem entgehen all diese
Männerhorden, welche Politiker wie der Grüne
Kretschmann, unkontrolliert ins Land gelassen
haben, so der Abschiebung.
Diese Männerhorden gehören nicht auf das deut –
sche Land, sondern in ihre Heimatländer abge –
schoben! Und wenn Winfried Kretschmann mit
der Landverschickung die Abschiebung solcher
Elemente verhindern will, soll er dann aber auch
die politische Verantwortung für die Verbrechen
tragen, welche diese Elemente dann auf dem
Land begehen. So aber entpuppt sich die ´´harte
Haltung Kretschmann eher als ein Beihilfeleisten!
Wir haben die Schnauze gestrichen voll von Grup –
penvergewaltigern, Messermännern, Totschlägern,
Diebes – und Einbrecherbanden und von Beihilfe
leistenden Politikern, welche es diesem Gesindel
in Deutschland heimisch machen wollen!
Diese Elemente gehören nicht auf Dörfer verteilt,
wo der deutsche Steuerzahler dann bis an sein
Lebensende für sie aufzukommen hat, sondern
in ihre Heimatländer abgeschoben, wo es noch
eine funktionierende Justiz gibt, die sich des
Gesindels annimmt, und eine gehörige Strafe
zukommen lässt!
Und das Einzige, was in die Pampa geschickt ge –
hört, sind Politiker wie Winfried Kretschmann,
die solch gefährliches Gesindel im Land belassen
wollen!

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Dunja Hayali dazu gezwungen über Abschiebung zu reden

Der Moderatorin Dunja Hayali gehen in der Ersten
Reihe die Zuschauer aus. Daran ändert es wenig,
daß man ihr die Pfründe Sportstudio zugeschanzt,
damit sie noch ,, beliebter„ werde.
Immer fleißig gegen Rechts und treu ihrer tenden –
denziösen Berichterstattung ergeben, wird sie nun
über Nacht vom Saulus zum Paulus. Auf einmal
ist sie für schnellere Abschiebung von Straftätern
mit Migrationshintergrund.
Ganz nebenbei tat es die Moderatorin dann doch
nicht ganz so selbstlos, sondern beugte sich dem
Zwang der Kommentare. Das gibt sie ganz unum –
wunden zu : ,, Umgehend nach den ersten Nach –
richten über die abscheuliche Gruppenvergewal –
tigung in Freiburg erhielt ich die Aufforderung,
mich doch nun endlich mal zu meinen „geliebten
Ficki-Ficki-Freunden“ zu äußern „.
Das ist doch schon oberpeinlich, wenn das große
Statement einer Moderatorin, ihr ganzer Medien –
aufschrei, noch nicht einmal von selbst, sondern
durch die Kritik an ihrer Person in den Kommen –
taren, förmlich erzwungen werden mußte. Eine
Frau, die keine eigene Meinung zu der Vergewal –
tigungenm, die ganz Deutschland erschüttern,
hat, sondern durch massive ,, rechte„ Kommen –
tare in den sozialen Netzwerken dazu förmlich
erst  gezwungen worden, auf Grund des Über –
schwappens negativer Kommentare nunmehr
offen Stellung beziehen zu müssen. Wie sie es
selbst sagt : Sie mußte erst dazu aufgefordert
werden! Ganz so, wie eben Politiker erst dann
reagieren, wenn niemand sie mehr wählt, so ge –
hetzt reagiert hier nun diese Moderatorin, die
niemand mehr sehen will!
So wirkt denn auch ihre ganze Stellungsnahme
ebenso heuchlerisch wie ihre Moderation, denn
natürlich hat die Wölfin der Asylantenlobby nur
Kreide gefressen, um den bösen ,, rechten Trollen
( Wiebke Tomescheit im SPIEGEL ) nicht das Feld
zu überlassen. Sie bleibt damit sich und der Asylan –
tenlobby treu. ´´ Man kann differenzieren „ benutz
die Hayali den typisch linken Sprachgebrauch. Wäh –
rend man nämlich bei rechten Straftaten alles offen
sagen darf, muß man bei linken und von Ausländern
begangene Strafttaten immer ,, differenzieren„. Also
während es bei der einen Straftat immer ,, die„ Rech –
ten, dürfen es bei den anderen Straftätern nie ,, die
Linken oder ,, die„ Ausländer sein!
Aber schon verfällt die Hayali wieder ganz ihrem
alten Stil und behauptet, sie sei angeekelt davon,
wie sich Rechte “ hämisch darüber freuen, dass die
Täter Flüchtlinge/Asylsuchende waren „. Wer nun
diese Rechten waren, die sich über eine schlimme
Vergewaltigung hämisch gefreut haben, das kann
sie uns natürlich nicht sagen. Und ,, soll ja auch ein
Deutscher dabei gewesen sein „ verharmlost sie
nun selbst die Tat. Das dieser kein ´´ Deutscher„,
sondern ein Migrant mit deutschem Pass, so weit
vermag die Hayali dann wieder doch nicht zu dif –
ferenzieren!
Ihr ganzer Aufschrei : ,, Dass Abschiebeverfahren
zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen recht –
lich nicht umgesetzt werden und auch Weiteres in
diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand
bleiben! Es muss etwas passieren. Auch eine Grund –
gesetzänderung dürfe nicht tabu sein, um Abschiebe –
regeln zu verschärfen beziehungsweise Verfahren zu
beschleunigen „, endet dann in dem einem Satz :
,, Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge,
Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht
gestellt werden „.
Während man, die Moderatorin eingeschlossen,
Rechte, Reichsbürger, PEGIDA-Demonstranten
und AfD-Mitglieder immer offen unter General –
verdacht stellen darf, und ihnen sogar noch Straf –
taten unterstellen darf, wie etwa den ersten Toten
von PEGIDA oder den Amoklauf von München,
darf man Flüchtlinge niemals unter Generalver –
dacht stellen oder die Asylantenlobby, welche
auch die Straftäter ins Land geholt und Stimm –
ung für sie gemacht. Nein, da muß unbedingt
differenziert werden!
Und Hayali setzt noch einen drauf : ,, ich kriti –
siere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw.
das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon
lange „, behauptet sie. Nur trat sie mit ihrer Kri –
tik nie öffentlich auf, weder nach Köln, nach Kan –
del, Chemnitz oder Köthen ! Selbst die linken Me –
dien geben offen zu, daß dies ganz neue Töne von
Dunja Hayali. Warum die Hayali das zuvor nie
laut und offen angesprochen, sagt sie selbst : ´´ a)
Quatsch, b ) es hilft vor allen Dingen der Debatte
nicht weiter „ . Sichtlich ist hier nur einer nicht
mehr zu helfen, nämlich solcher Moderatorin
selbst!

Das ist nicht Demokratie sondern das System Merkel

Als die ersten Nachrichten von der Geiselnahme in
Köln eingingen, konnte es der darin schon geübte
Leser schon an der Art der tendenziösen Bericht –
erstattung ablesen, daß es sich bei dem Täter, um
den üblichen ´´ polizeibekannten „ Flüchtling han –
delt, der vermutlich schön längst hätte abgescho –
ben gehört.
Es wundert eben in Deutschland nichts mehr, wo
eine Vereinigung von Politik und Asylantenlobby
seit Jahren alles sabotiert, was genau solchen Fäl –
len vorbeugt! Von der Aufhebung von Grenzkon –
trollen sowie der Forderung von offenen Grenzen,
der Verhinderung von Abschiebungen, bis hin zur
Beeinflußung der Justiz die Delikte von Flüchtlingen
milde bis gar nicht zu bestrafen, haben diese Ele –
mente alles getan um Verbrechen und Anschlägen
Vorschub zu leisten. Dabei saßen die aller schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag!
Im Fall des Geiselnehmers von Köln ist der Syrer
2015 über Tschechien nach Deutschland einge –
reist und hatte dort bereits Asyl beantragt. Wie
üblich versäumten staatliche Behörden die Ein –
haltung des Dublin-Abkommen und damit die
Rückführung des Syrers nach Tschechien.
Dabei kann man kaum noch von ´´ Einzelfällen
sprechen, denn sichtlich hatte dies Methode!
Und dabei ist das ganz bestimmt kein Versagen
von einzelnen Mitarbeitern der BAMF, oder we –
gen Überlastung geschehen, sondern konnte
ausschließlich nur mit dem Wissen der verant –
wortlichen Politiker geschehen!
Statt einer sofortigen Abschiebung wurde der
Syrer in Deutschland einfach als ´´Flüchtling
anerkannt und wurde damit dem deutschen
Steuerzahler zur Last gelegt. Dabei waren die
Ausgaben so üppig, daß sich der Syrer Drogen
leisten konnte und so ´´ polizeibekannt „. Da –
zu gesellten sich Delikte wie Diebstähle und
Körperverletzung. Auch hier griff der Staat,
welcher schon seine Abschiebung verhindert,
wiederum ein und sorgte dafür, daß der Syrer
trotz mehrerer Delikte auf freiem Fuß blieb!
Auch nach der Geiselnahme sind dieselben
Kräfte darum bemüht, nunmehr den Syrer
zum üblich ´´ psychisch-Kranken„ zu erklä –
ren, damit der so um eine Gefängnisstrafe
herum kommt und dafür dem deutschen
Steuerzahler weiter zur Last fällt, höchst –
wahrscheinlich bis an sein Lebensende.
Das Ganze nennt sich nicht Demokratie,
sondern ist das System Merkel!
Man muß sich nicht fragen, warum in Köln,
nach den Silvester 2015/2016-Vorfällen
immer noch kriminelle Elemente herum lau –
fen, die nicht abgeschoben worden. Zur
Erklärung bedarf es ganzer zwei Worte :
Komplettes Staatsversagen!

Geiselnahme in Köln : Der üblich polizeibekannte Flüchtling

In der üblich stark tendenziösen Berichterstattung
wurde in den Medien über die Geiselnahme in Köln
berichtet. Schon, daß die Polizei keine Angaben
zum Täter machte und das Gerücht einer Bezieh –
ung zwischen der weiblichen Geisel und dem Tä –
ter zu streuen suchte, welchen die Presse gierig
aufnahm, ließ erahnen, daß es sich um den üb –
lichen ´´ polizeibekannten „ Migranten handelt.
Die Diffamierung der Geisel oder des Opfers mit
der Unterstellung eine ´´ Beziehung „ mit dem
Täter gehabt zu haben, hat ja auch schon eine
gewisse Tradition!
Während man bei einem Rechten sofort von
einem Anschlag ausgeht, wenn man bei ihm
eine nicht funktionsfähige Pistole, wie im Fall
Franco A. oder ein Luftgewehr, wie im Fall der
´´ Chemnitzer Revolution „ vorfindet, ist man
sich bei dem Migranten, der ´´ Molotow-Cock –
tails und Gas-Kartuschen bei sich gehabt „ na –
türlich keinesfalls sicher, ob der damit einen An –
schlag begehen wollte.
Am besten erklärt man ihm zum üblich geistig-
verwirrten psychisch-Kranken. Da die Polizei
angeblich noch nichts über die Identität des
Flüchtlings sagen kann, wird diese Geschichte
damit vorbereitet, der Täter habe ´´ teilweise
wirr geredet „. Natürlich gibt es keinerlei Stu –
dien darüber, wie viele derart geistig verwirrte
Flüchtlinge sich derweil in Deutschland aufhal –
ten. Aber bei all den täglichen ´´ Einzelfällen
müßten die Psychiatrischen Klinken schon
überfüllt sein!
Der Täter hatte seine Geisel mit Benzin über –
gossen und drohte sie anzuzünden. Die Frau
wurde bei ihrer Befreiung ´´ mittelschwer
verletzt. Vielleicht sollte sie diejenigen in
Grund und Boden klagen, die dem Syrer
eine Duldung ausgestellt!
Der ´´ mutmaßliche Täter „ entpuppt sich
als der übliche ´´ Flüchtling „, der seit 2016
in Köln ist und wegen Delikten wie Diebstahl,
Drogen und Körperverletzung schon ´´polizei –
bekannt „ war. In Rekers Bunten Paradies,
wo der Deutsche immer eine Armlänge Ab –
stand zum Migranten wahren muß, war das
sichtlich kein Grund den Syrer einzubuchten
und abzuschieben. Im Bunten Deutschland
müssen Deutsche immer erst schwer verletzt
oder umgebracht werden, bevor die blinde
Justiz endlich handelt.
Natürlich gibt es keine Studie darüber, wie
viele ´´ polizeibekannte „ Flüchtlinge es zur
Zeit in Deutschland gibt, weil die realen Zah –
len zu Unruhen in der Bevölkerung führen
könnten. Von daher werden all die vielen
Straftaten von Messermännern, Triebtätern
und psychische-Kranken, auch schön weiter
als ´´ Einzelfall „ gezählt.
Im vorliegenden Fall dürfte nur noch von Be –
lang sein, ob der Syrer schon psychisch-krank
gewesen als er Diebstähle und Körperverletz –
ungen beging, oder wieder schlagartig durch
die Tat so geworden. Da der Syrer selbst mit
seiner Geiselnahme um Rückkehr nach Syrien
gefordert, müßte auch geklärt werden, wer
seine Abschiebung bislang hintertrieben und
diejenigen Personen für den von dem Syrer
verursachten Schaden mit haftbar gemacht
werden!

Weil die schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit direkt im Bundestag sitzen

Das in der deutschen Hauptstadt Berlin gerade Revier –
kämpfe zweier Tschetschenen-Gruppierungen statt –
fanden, ist nur ein weiteres sichtbares Zeichen dafür,
daß sich die organisierte Kriminalität fest in ausländ –
ischer Hand befindet.
Helfershelfer dieser Kriminellen ist die Asyllobby, die
dafür sorgt, daß sich ausländische Kriminelle hier in
Deutschland wohl führen. Die Asyllobby sorgt, gut
vernetzt, dafür das all das Gesindel nicht rigoros ab –
geschoben wird. Da dieselben politischen Strömun –
gen, welche Sprachrohr der Asyllobby sind, auch die
Justiz unter sich haben, wird dafür gesorgt, daß Straf –
täter mit Migrationshintergrund viel zu oft zu lächer –
lichen Strafen, zumeist Bewährung, bestraft und zu –
gleich verhindert wird, daß sie abgeschoben werden.
So gibt es in Deutschland arabische Familienclans,
die seit fast einem halben Jahrhundert das deutsche
Asylrecht mißbrauchen konnten, weil die schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit in Deutschland,
von jeher mit Mandat im Bundestag sitzen!
Die politischen Handlanger der Straftäter mit Migra –
tionshintergrund im Bundestag, nehmen, Jahr für Jahr,
Tote und Verletzte unter der deutschen Zivilbevölker –
ung ebenso billigend in Kauf, wie den ständigen An –
stieg von Kriminalität und die Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Deutschland!
Zu den arabischen Familienclans, die vom deutschen
Steuerzahler seit 40 Jahren alimentiert, gesellten sich
nach dem Zusammenbruch des Ostblocks unzählige
kriminelle Banden aus Osteuropa. Vom Glücksspiel,
über Prostitution, vom Drogenhandel bis hin zum
Taschendiebstahl, von Schutzgelderpressung bis hin
zum Schmuggel, ist alles in Deutschland längst fest
in ausländischer Hand.
Über vierzig Jahre lang schaute das, was im Bundes –
tag sitzt, dem Treiben der ausländischen Kriminellen
tatenlos zu, vollkommen unfähig auch nur das aller
Geringste dagegen zu unternehmen! Sie taten nicht
nur nichts dagegen, sondern pervertierten die Asyl –
gesetze dermaßen, daß kriminelle Elemente sogar
noch aus der Abschiebung wieder nach Deutsch –
land zurückgeholt werden müssen.
Für die Politikmafia war es einfacher gegen jene
Deutschen vorzugehen, welche sich noch gegen
solche Zustände aufzubegehren wagten. Sekun –
diert wurde die einheimische durch die EU-Poli –
tikmafia, die etwa Gesetze erließ, nach denen der
kriminelle Migrant, der 5 Jahre in einem EU –
Mitgliedstaat im Gefängnis gesessen, nicht
ohne weiteres abgeschoben und so automat –
isch die Staatsbürgerschaft des Landes erhält.
Derlei Paktieren kriminell handelnder EU-Poli –
tiker mit Straftätern mit Migrationshintergrund,
beraubt die Staaten auch noch der letzten Mög –
lichkeit, wenigstens einen Teil der kriminellen
Elemente durch Abschiebung wieder los zu wer –
den!
Selbstredend arbeiten dabei Politikmafia und
Asyllobby eng dabei zusammen, immer weitere
Kriminelle nach Europa zu holen. Nicht umsonst
sind beide vehement gegen Grenzkontrollen, so –
wie gegen alle Maßnahmen, mit denen man der
Kriminalität Einhalt gebieten könnte.
Die Profiteure solch einer Politik sind Kriminelle,
die oft über mehrere Generationen hinweg vom
europäischen Steuerzahler üppig alimentiert wer –
den müssen.
Will man also etwas wirklich Wirksames gegen die
organisierte Kriminalität tun, muß man als erstes
ihre politischen Handlanger abwählen und ihren
Lobbyorganisationen die Spendengelder entzie –
hen.

Köthen : Was man aus Chemnitz gelernt

In Sachsen-Anhalt in Köthen will man nun so –
gleich zeigen, was man aus Chemnitz gelernt
hat. Dementsprechend waren dieses Mal so –
fort Linksextremisten, Kirche und Politiker
vor Ort, um den getöteten Deutschen sofort
für ihre Politik zu vereinnahmen. Siegessicher
verkündet Bürgermeister Bernd Hausschild,
natürlich SPD, : ,, Hier gibt es kein zweites
Chemnitz ! „:
Gebetsmühlenartig wird verkündet, dass der
Deutsche an einem Herzinfarkt und nicht et –
wa an seinen ,, zahlreichen Verletzungen
verstorben sei. Aus ´´ in Zweifel für den An –
geklagten „ wird so zum im Vorfeld ´´ Im
Zweifel für den Afghanen „. Niemand wird
es noch verwundern, dass einer der beiden
an der Tat beteiligten Afghanen abgescho –
ben werden sollte. Und wir sind schon sehr
auf die Geschichte gespannt, warum dessen
Abschiebung aufgeschoben worden!
Das ZDF Heute Journal liefert zugleich in sei –
ner 19 Uhr-Sendung dabei ein Meisterstück
an stark tendenziöser Berichterstattung ab :
Da steht eine Berichterstatterin vor einer
Gruppe Linksextremisten, die mit Transpa –
renten, etwa mit der Aufschrift ´´ Prügel –
strafe für Rechte „ offen zu Gewalt aufru –
fen, was weder die sichtlich mit Blindheit
beschlagene Berichterstatterin, noch die
Nachrichtensprecherin selbst zur Kenntnis
nehmen. Dieses Lehrstück tendenziöser Be –
richterstattung sollte in keiner Mediathek
fehlen!

MNMM messern fleißig weiter und im Bundestag herrscht nichts als Schweigen

Nach der Messerattacke von Chemnitz geht
der Reigen von Merkels namenlosen Messer –
männern ( MNMM ) munter weiter. Eine er –
stochene Frau in Dortmund, nun messerte
ein Siebzehnjähriger einen Neunzehnjährigen
in Berlin nieder.
Die Politiker im Bundestag, überhaupt erst
durch massiven rechten Auflauf in Chemnitz
dazu gebracht, den Messermord dort zur
Kenntnis zu nehmen, und nicht einfach wei –
ter zur Geschäftsordnung überzugehen,
unternehmen immer noch nichts.
Sie nannten den Mord von Chemnitz einen
ganz normalen Vorgang, der überall pas –
sieren könne! Für das, was da im Bundes –
tag sitzt sind Messermorde also schon
Normalität in Deutschland! Mehr muß
man dazu eigentlich nicht sagen.
Durch die Systempresse ließen sie nur ver –
breiten, daß die Rechten der Tote nicht in –
teressiere und die dessen Tod nur auszu –
nutzen gedenken. Das Gleiche haben die
im Bundestag auch behauptet als sie der
niedergemesserten Susanna jegliches Ge –
denken verweigert!
Ja, man macht sich noch nicht einmal die
Mühe die Messerattacken als einzelne
Straftaten zu zählen, damit man die Lüge
von der angeblich nur in der Bevölkerung
gefühlten Zunahme von Messerangriffen
weiter aufrecht erhalten kann!
In Chemnitz tobten diese Politiker nur vor
Wut als der ins Internet gestellte Haftbe –
fehl den Messermann als den üblichen
mehrfach vorbestraften Kriminellen, der
längst abgeschoben gehört, entpuppte
und mit dem die Behörden wieder ein –
mal gemeinsame Sache gemacht, um
dessen Abschieben zu verhindern!
Und es dürfte in diesem Land niemand
verwundern, wenn der Beamte, der den
Strafbefehl weitergab, höher und auch
schneller bestraft wird als der Messer –
Mörder von Chemnitz!