Namenlose Messermänner morden schon wieder – Bundesregierung unternimmt gar nichts!

Schon alleine der Umstand, dass die Staatspresse nach
Anschlag in einem Regionalzug Kiel-Hamburg sogleich
wieder vom „mutma0lichen Täter“ sprach und die Po-
lizei aus „ermittlungstechnischen Gründen“ nichts über
den Täter verlautbaren lässt, ist Beweis genug, dass hier
eher kein deutscher Rechter oder Reichsbürger zum
Messer gegriffen, sondern der Täter eher in den Rei-
hen zu vermuten ist, deren Vornamen man nun nicht
nennen darf.
Garantiert wird wieder das Einzige was die Staatsan-
waltschaft zu Merkels namenlose Messermänner
( MNMM ) ermitteln wird, ist, ob man den wie üblich
„polizeibekannte“ Einzeltäter schnell für „psychisch-
krank“ und damit für schuldunfähig eingestuft.
Nicht einmal einen Tag konnte die Staatspresse, wie
schon in Illerkirchberg den Deckel draufhalten. So
gab man selbst in der ARD Tagesschau zu, dass es
sich bei dem Täter um einen staatenlosen Palästi-
nenser handelt, der noch bis vor wenigen Tagen
im Gefängnis gesessen.
Die zwei Toten und mehrere Schwerverletzte gehen
also direkt auf das Konto der Regierung Scholz, wel-
che die Abschiebung solcher kriminellen Subjekte
immer wieder hintertreibt. Beihilfe leisteten wie ge –
wohnt die NGO der Asyl – und Migrantenlobby, die
solche Subjekte nach Deutschland einschleusen und
sich für deren dauerhafte Ansiedelung stark machen.
Ebenfalls wie gewohnt, bleiben die beiden Opfer, eine
Siebzehnjährige und ein Neunzehnjähriger namenlos,
damit sie keinen Eingang in die Erinnerungskultur
des deutschen Volkes finden!
Selbstverständlich wird der feige Messeranschlag nicht
als terroristischer Anschlag gewertet, damit die eigent-
lichen Gefährder und Beihilfeleister aus dem Bundes-
tag nicht das aller Geringste an ihrer Migrationspolitik
ändern brauchen. Den Täter im Nachhinein für „psych-
isch-krank“ zu erklären, dürfte reine Formsache sein.

Zum Thema Abschiebung

Im „focus“ machten sich sogenannte „faktenchecker“
daran die Aussage des grünen Oberbürgermeisters
von Tübingen, Olaf Palmer, zu überprüfen, der sagte,
dass der kriminelle afghanische Vergewaltiger nach
den Genfer Flüchtlingskonvention abgeschoben wer-
den können. „Stimmt“ mussten sogar die Fakten-
checker eingestehen.
Aber die Gesetzgeber der BRD gingen bei ihren Ge-
setzenerlaßen wohl schon davon aus das ein Groß-
teil der Asylanten, die nach Deutschland kommen
hier Verbrechen begehen werden. Von daher mach-
ten sie gleich per Gesetz eine Haftstrafe von mindes-
tens 3 Jahren zur Bedingung um ausländische Straf-
täter überhaupt abschieben zu können. Also stellten
die denen der Schutz der eigenen Bevölkerung weit
weniger am Herzen liegt als das Wohlergeben von
Ausländern, letzteren quasi eine Freibrief vor Dieb-
stähle, Rauben, Plündern und Vergewaltigungen
aus! Bei gleichzeitiger Verabreichung des sogenann-
ten Migrantenbonus, den es offiziell zwar nicht gibt,
der aber trotzdem an den Gerichten zur Anwendung
kommt, so das Migranten oft mit geradezu lächer-
lichen Bewährungsstrafen davon kommen, ist den
kriminellen Migranten Deutschland tatsächlich so
zum „sicheren“ Aufenthaltsland geworden!
Abschiebung ist nur möglich, wenn ein Asylbewerber
wegen eines Verbrechens oder besonders schweren
Vergehens rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von
mindestens drei Jahren verurteilt worden ist“. So
heißt es unter Paragraf 60, Absatz 8 des Gesetzes.
Und durch den berüchtigten Migrantenbonus an
buntdeutschen Gerichten wird kaum ein Asylant
ein Strafmaß von 3 Jahren zuteil.
Und sollte doch einmal ein Asylant für längere Zeit
in einen Knast einfahren, kommt hier EU-Recht
zur Anwendung, dass dem Kriminellen dann die
Staatsangehörigkeit des Landes zusichert in dem
er einsitzt.
Dazu erlassen die Beihilfeleister und Gefährder
aus dem Bundestag noch regelmäßig Abschiebe-
stopps um die Rückführung schwerstkrimineller
Subjekte endgültig zu verhindern, so wie man ge-
rade einen Abschiebestopp für Afghanistan erlas-
sen.
Zwar konnte dieselbe Bundesregierung 2022 nicht
einen einzigen Fall vorweisen, indem eine ihrer an-
geblichen Ortskräfte von den Taliban verfolgt wor-
den, weil er Ortskraft gewesen und stellten 2022
sogar wieder weitere Ortskräfte ein, behaupten je-
doch weiterhin, dass Afghanistan für kriminelle
Afghanen nicht sicher sei.
So wird beispielsweise behauptet, dass in Afgha-
nistan „jeder Zeit ein Anschlag möglich sei“. Da
müsste ein Afghane in Deutschland doch doppelt
in Gefahr sein, warnt dieselbe Regierung hier doch
am laufenden Band vor rechten Anschlägen und
gerade erst hat man diese iranischen Brüder fest-
genommen, die in Deutschland angeblich einen
Anschlag planten. Also wäre dementsprechend
auch in Deutschland jeder Zeit ein Anschlag mög-
lich und hat die Regierung vor einiger Zeit einge-
stehen müssen, dass ein solcher jeder Zeit möglich
und sich nicht verhindern ließe.
Die große Frage ist also: Warum hegt die Bundes-
regierung solch ein auffallend großes Interesse da-
ran, kriminelle Ausländer unbedingt in Deutsch-
land behalten zu wollen und was hat sie mit diesen
Verbrechern vor?

Frau Nahles, Teddybär-Werfer sind gerade ebenso out wie ihre Politik!

Nahles Willkommenkultur

Nachdem die Regierung Scholz im Kampf gegen die
illegale Migration vor der EU versprochen, Abschieb-
ungen konsequent durchzusetzen, gleichzeitig aber
in Deutschland ein Einwanderungsgesetz schuf, dass
illegalen Migranten geradezu goldene Brücken baut,
um doch noch die Staatsbürgerschaft der BRD und
Bundesinnenministerin Nancy Faeser damit, dass
sie die Abschiebung eines afghanischen Vergewal-
tigers einer Vierzehnjährigen, nicht nur dem eige-
nem Volk, sondern dem gesamten EU-Parlament
zeigte, dass ihr Wort keinerlei Werte hat, ist das
Thema Abschiebung in Deutschland so gut wie er-
ledigt. Auf einen Abschiebegrund erfindet die Asyl –
und Migrantenlobby und die ihnen hörige Regier-
ung Scholz zwei, um die Betreffenden nicht abzu-
schieben
Auf die sicherste Methode, nämlich die, illegale
Migranten erst gar nicht nach Deutschland hin-
einzulassen, ist man im Bundestag ohnehin noch
nicht gekommen. So werden in Deutschland auch
weiter alle Migranten, die über die Balkanroute
über Polen und Tschechien nach Deutschland
gelangen, gier aufgenommen und die Schengen-
Abkommen außer Kraft gesetzt.
Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles, natürlich
SPD, driftet gar ins Spiritismus ab, indem sie be-
hauptet: »Der Spirit ›Einwanderungsland‹ ist in
Deutschland noch nicht da«. Der wird auch nie
im eigenen Volk ankommen, dass ohnehin noch
nie in diesem Land zur Migration befragt oder gar
einmal darüber abstimmen dürfen. Schon 2016
hatten sich in Umfragen 80 Prozent der Befrag-
ten, für eine Reduzierung der Migranten ausge-
sprochen, handelte die Regierung nicht etwa ent-
sprechend des demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, sondern setzte seine verheerende Mi-
grationspolitik von 2015 ungerührt weiter fort.
Und natürlich hat sich auch Andrea Nahles vor-
her weder informiert noch eine Umfrage bemüht
als sie in von der Regierung gewohnten Einseitig-
keit in der Staatspresse verkündete: »Es kommen
ja nicht Fachkräfte zu uns, sondern Menschen.
Und deshalb brauchen wir auch die Bereitschaft,
sie eben nicht nur als Fachkräfte zu sehen, son-
dern als Menschen willkommen zu heißen. Sonst
wird es nicht gelingen.«.
Sichtlich hat Andrea Nahles den Schuss noch nicht
gehört. Die Zeiten der Teddybär Werfer von 2015
sind längst vorbei, schon seit 2016! Und da wird,
zusätzlich zu einer Million Kriegsflüchtlingen
aus der Ukraine, den vielen Tausenden sich ille-
gal in Deutschland aufhaltenden Migranten aus
Afrika und dem arabischen Raum, nach Millio-
nen Flüchtlingen aus Irak, Syrien und Afghanis-
tan, nun auch noch weitere Millionen Migranten,
die weder einen Asylanspruch noch dringend be-
nötigte Fachkräfte sind, hier herzlich willkommen
heißen!
Zusätzlich soll der Deutsche frieren und Energie
sparen, damit man sie für Millionen Neubürger
bereitstellt.
Und bei der gegenwärtigen Politik ihrer Regierung,
sollte sich die Nahles doch erst einmal fragen, wa-
rum immer mehr Menschen aus Deutschland aus-
wandern! »Dummerweise sind gleichzeitig 750.000
Leute wieder ausgewandert.« so Nahles. Dumm sind
hier nur die Politiker, die echte Fachkräfte zum Aus-
wandern zwingen und dann eine Politik betreiben,
die zumeist Migranten nach Deutschland lockt, die
alles andere als Fachkräfte sind und dann wahrlich
noch glauben, dass das Volk die Willkommen heißt.
Und Nahles legt davon Zeugnis ab, indem sie meint,
dass die Ausländer kein Deutsch lernen müssen,
sondern nur noch Englisch. Müssen halt eben alle
Deutschen Englisch lernen, wenn sie in Zukunft
noch in ihrem eigenen Land etwas verstehen wol-
len. Aber hier versteht das Volk ohnehin seine Po-
litiker nicht mehr und die Politiker noch weniger
ihr Volk!
Vollständiger Realitätsverlust scheint die einzige
Antriebskraft in buntdeutschen Ministerien zu
sein und natürliche Blödheit die einzig erneuer-
bare Energie über die man im Kanzleramt, Bun-
des- und Landtagen, sowie in den Ministerien
und Behörden mehr als reichlich verfügt!

Rot-grüne Mogelpackung „Sonderbeauftragte“

Es ist mal wieder das typische den Bock zum Gärtner
zu machen. Kann man der BILD-Zeitung glauben,
dann könnte Bundesinnenministerin Nancy Faeser
Joachim Stamp zum Abschiebebeauftragten machen.
Derselbe war nach BILD früher „Flüchtlingsminister
von NRW“.
Der FDP-Politiker Stamp als Ex-Minister für Kinder,
Familie, Flüchtlinge und Integration, also als typischer
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, zuvor für die
Integration von Migranten und Aufnahme von Flücht-
lingen zuständig, soll nun Abschiebebeauftragter wer-
den. Derselbe „Sonderbeauftragte“, der für Abschieb-
ungen sorgen soll, ist auch für Migrantenabkommen
zuständig, durch die weitere Migranten nach Deutsch-
land gelangen. Das ist in etwa so als würde man einen
früheren Bankräuber zum Bankdirektor ernennen!
Schon alleine der Umstand, dass es zu den Aufgaben
des „Abschiebebeauftragten“ , – offizieller Titel lautet:
„Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen“ -,
gehören soll, den Abzuschiebenden „Perspektiven und
auch Einwanderungs-Möglichkeiten aufzuzeigen“, zeigt
deutlich, um was für eine grüne Mogelpackung es sich
dabei handelt.
Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich keiner-
lei echtes Interesse an ein schnelleres und rigoroses
Abschieben krimineller Ausländer und Gefährder.
Statt dessen schafft man zur Ablenkung weitere
Pfründeposten, wie den des „Abschiebebeauftragten“,
um diese mit Personen aus der Asyl – und Migranten-
lobby zu besetzen, um sicherzustellen, das echte Ab-
schiebungen nicht stattfinden.
Zu der üblichen Praxis gehört es auch anstelle echter
Kriminelle lieber gut integrierte Migranten abzuschie-
ben, deren Fälle dann gleichzeitig durch die Asyl – und
Migrantenlobby öffentlich gemacht und in der Staats-
presse lanciert, dafür sorgt gehörig Stimmung in der
Bevölkerung gegen eine Abschiebepolitik zu machen.
Auf diese Art und Weise kehrten 20220 von 10.589
Abgeschobenen 4.250 wieder nach Deutschland zu-
rück!
Und die FDP als williger Handlanger von Rot-Gün
macht bei diesem Betrug wieder einmal mehr willig
mit, indem sie ihr Personal wie Joachim Stamp be-
reit stellt!
Daneben ist die Regierung aus Deutschland, wenn
schon nicht Weltmeister im Fußball, so doch zumin-
dest Weltmeister im Erfinden von Gründen um Ab-
schiebungen zu verhindern. Jüngst wurde erst ein
Abschiebeverbot für Iraner erlassen. Links-Rot-Grün
in die Hände spielen zudem noch Staaten, die ihre
mühsam ins Ausland entsorgte untere oder gar krimi-
nellen Schichten, die in der Bunten Republik sogleich
so gerne vollkommen unkontrolliert ins Land geholt,
nicht mehr zurücknehmen. Das unsinnige Prinzip der
Regierung aus Deutschland erst einmal Alle aufzuneh-
men und dann erst über ihre Asylanträge zu entschei-
den und illegalen Ausländern ohne jeglichen Anspruch
jehrelang gültige Duldungsbescheide auszustellen,
spiel dem förmlich in die Hände.
Selbstredend wagt man im von Grünen beherrschtem
Auswärtigen Amt nicht zukünftige deutsche Hilfsgelder
in diesen Staaten davon abhängig zu machen, dass die-
selben ihre Einwohner wieder zurücknehmen. Im Ge-
genteil, man bezahlt diese Staaten, angeblich damit
deren Einwohner bleiben und finanziert und alimen-
tiert gleichzeitig deren Einwohner ihren Aufenthalt
in Deutschland!
Gerade erst hat die Regierung aus Deutschland Ge-
setze auf den Weg gebracht, die auch noch den so
nur Geduldeten das Erlangen der Staatsbürgeschaft
der BRD, – was quasi deren Abschiebung unmöglich
macht -, auf den Weg gebracht.
Und solange sich diese Regierung fest im Würgegriff
der Asyl – und Mingrantenlobby befindet, wird sich
daran nicht das Mindeste ändern ; auch keine 100
Sonderbeauftragte später, wird sich daran etwas
ändern!

Riesenerfolg für buntdeutschen Staat: Ein Sandkorn aus der Wüste wurde entfernt!

Die buntdeutsche Staatspresse ist schwer am Jubeln,
die Beamten gratulieren und schicken sich selbst Blu-
men zu. Alle schwafeln sie von einem großen Schlag
gegen die Clan-Kriminalität.
Dabei haben sie es gerade einmal geschafft ein einzi-
ges Clanmitglied abzuschieben!!!
Abdallah Abou-Chaker wurde in den Libanon abge-
schoben. Ein Erfolg wäre es, wenn überhaupt, wenn
nun eiligst eine Familienzusammenführung stattfin-
den täte und man Abou-Chaker den Rest seines Fam-
lienclans in den Libanon nachschicken würde. Ansons-
ten ist es so als würde man aus einem Ameisenhaufen
eine Ameise aus dem heimischen Wald verbannen!
Von daher will die Polizei aus Gründen des Daten-
schutzes noch nicht einmal bestätigen, dass es sich
tatsächlich um Abdallah Abou-Chaker gehandelt.
Selbstverständlich wird der Datenschutz für Clan –
und Gangmitglieder um einiges höher gestellt als
bei biodeutschen Rechten, wo man noch nie ein
Problem damit gehabt, deren Namen sofort zu
veröffentlichen!
Bestätigt wird lediglich, dass es in Berlin in der
Windscheidstraße in Charlottenburg zu einer
zwangsweisen Durchsetzung einer Ausreisever-
pflichtung gekommen. Wahrscheinlich fürchtet
man, dass Abdallah Abou-Chaker noch schneller
wieder in Deutschland sein werde als er zurück
in den Libanon gelangt.
Vielleicht hätten die buntdeutschen Behörden
sich ja hilfesuchend an die Letzte Generation
wenden sollen, damit sich diese vor den Luxus-
karossen des Abou-Chaker-Clans festkleben
und somit mangelnder Motorisierung weitere
Verbrechen verhindert werden. So hätte die
Letzte Generation endlich eine sinnvolle Auf-
gabe und der Staat wäre das Problem der Auto-
bahnblockierungen los, gegen dass er momen –
tan ebenso wenig auszurichten vermag, wie ge-
gen die Clankriminalität!

Willkommen in der Idiotkratie!

Man könnte sich natürlich fragen, warum in
Deutschland und damit mit deutschen Steuer-
geldern am laufendem Band Konferenzen und
Gipfel abgehalten werden, in denen es ohnehin
nie um Deutschland und schon gar nicht für
Deutschland geht.
Ob Afrika – oder Ukraine-Konferenz, ob G7-
Gipfel, immer geht es einzig nur darum, was
Deutschland anderen Ländern zu zahlen hat!
Wie gewohnt steht bei den Erfüllungspolitikern
aus Deutschland das eigene Volk weiter an aller
letzter Stelle.
Olaf Scholz erklärte in China den Chinesen, dass
„Menschenrechte universell“ seien, außer natür-
lich für die biodeutschen Oppositionellen und
den in Deutschland von Ausländern ermordeten
Deutschen. Für die hat sich noch nie ein Erfüll-
ungspolitiker interessiert. Und es macht sich na-
türlich einfacher von China Menschenrechte ein-
zufordern, die man daheim der eigenen Opposi-
tion niemals zugestehen würde! Hier sind Schau-
prozesse gegen Rechte weiterhin die Regel!
Scholz, für den es „keine Einmischung in die in-
neren Angelegenheiten“ Chinas ist, dessen Führ-
ung einseitig zu kritisieren, hätte gerne, dass man
in China auch ganz ausschließlich eine Politik für
verschwindend geringe Minderheiten macht, wie
es in Buntdeutschland geschieht. Und wären in
China die Uiguren nicht Muslime, für die man
sich in Deutschland gerne verbiegt, wäre den Er-
füllungspolitikern dieselben auch ebenso egal wie
die Rechte der Frauen in Saudi Arabien oder das
Los der Gastarbeiter in Katar! Heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral ist der Grundbaustein bunt-
deutscher Idiotkratie!
So wie sich Deutschland auf ausländischer Ein-
flüsterung von russischem Gas – und Öl „unab-
hängig“ gemacht, so dass die Erfüllungspolitiker
gezwungen bei den schlimmsten Schurkenstaaten,
um Gas und Öl zu betteln, es zu den höchsten Prei-
sen einkaufen zu dürfen und es noch teurer ihrem
Volk zu verkaufen, so sind nun dieselben Ausländer
dabei den Erfüllungspolitikern ihre Abhängigkeit
von China auszureden. Dabei ist der Erfüllungspoli-
tiker ein leichtes Opfer. Von Natur aus geistig träge
und nun auch noch von bildungsfernen Grünen an-
geführt, erschafft er in Deutschland eine Idiotkratie
in der das Ausland zudem seine untersten sozialen
Schichten entlädt. Die unmittelbaren Folgen: Noch
nie waren Schulkinder in Deutschland so dumm,
wie 2022.
In diesem Land wird die Blödheit der Politiker
nur noch übertroffen von der Dummheit, die sich
auf den Straßen festgeklebt! Der Erfüllungspo-
litiker wähnt sich bei 5 bis 30 Prozent der Stim-
men von einer großen demokratischen Mehr-
heit gewählt!
Der Erfüllungspolitiker erfindet zur zusätzlichen
Belastung in der von ihm selbst verursachten Kti-
sen gesetzwidrige Umlagen und Sondersteuern,
die er so schnell durchgesetzt, dass er sie monate-
lang nicht zurücknehmen kann, und zockt so den
Bürger ab. Dann lässt er sich für die Rücknahme
dieser Umlage auch noch feiern und die Bevölker-
ung auf den erhöhten Energieversorgungspreisen
sitzen.
Während der Erfüllungspolitiker die Bundeswehr
vollkommen herunterkommen ließ, lässt er sich
die „Demokratie“ erst am Hindukusch und nun
im Donbass verteidigen.
Die Idiotkratie lässt zu, dass man seine Versorgungs-
pipelines sprengt, das während im Aartal alles liegen-
bleibt, lieber die Ukraine aufgebaut und während im
eigenen Land die Bäcker Insolvenz anmelden, füttert
man lieber mit Hunderte Millionenbeträgen die Tali-
ban durch, die man vorgeblich 20 Jahre bekämpft
haben will. Obendrein richtet man auch noch ein An-
siedelungsprogramm für Afghanen in Deutschland
ein. In dem man 576 real existierende Ortskräfte auf
23.000 hochlog.
Während durch die von der Idiotkratie verschuldete
Krise immer mehr Firmen pleitegehen und die Ar-
beitslosenzahlen steigen, setzt der Erfüllungspoliti-
ker weiter auf den Zuzug von „Fachkräften“ aus dem
Ausland!
Während im eigenen Land bezahlbarer Wohnraum
knapp, werden Jahr für Jahr eine weitere Million
Ausländer ins Land geholt. Obwohl man die schon
in Kasernen, Turnhallen u. ä. unterbringen muss,
kommt in der Idiotkratie kein Erfüllungspolitiker
auf die Idee die Flüchtlingszahlen endlich zu be-
grenzen und Menschen ohne jeglichen Asylan-
spruch erst gar nicht nach Deutschland hinein-
gelangen zu lassen. Statt dessen erhalten auch
nun Hunderttausende illegaler Ausländer eine
jahrelange Duldung! Auf eine gelungene Ab –
schiebung kommen mindestens drei erfundene
Gründe um Abschiebungen zu verhindern. Zu-
dem werden nicht die Kriminellen vorzuges-
weise abgeschoben, sondern die wenigen gut
Integrierten, um so mittels Staatspresse Stim-
mung gegen Abschiebungen im Volk zu erzeu-
gen! Statt dessen einigten sich die Erfüllungs-
politiker gerade auf eine Beschleunigung von
Asylverfahren!
Nur in einer Idiotkratie ist es wohl möglich,
Menschenrechte in Russland, China und dem
Iran zu fordern und gleichzeitig zur Fußball-
WM nach Katar zu fahren, und Öl aus Saudi
Arabien zu kaufen. Aber in einer Idiotkratie
können die, welche eben noch gefordert, dass
endlich eine Kopftuchfrau in der Ersten Reihe
ihnen die Nachrichten präsentieren, auch gegen
den Kopftuchzwang im Iran protestieren.
In diesem Land wird die Blödheit der Politiker
nur noch übertroffen von der Dummheit, die
auf den Straßen festgeklebt! Der Erfüllungspo-
litiker wähnt sich bei 5 bis 30 Prozent der Stim-
men von einer großen demokratischen Mehr-
heit gewählt!

Weiterer MNMM-Auftritt zu Krefeld

In Krefeld konnte ein wie üblich mehrfach „poli –
zeilich bekannter„ Messermann aus Sierra Leone
nur noch mit einem Schuss von der Polizei gestoppt
werden.
Merkels namenloser Messermann ( MNMM ) war
bereits mehrfach wegen Gewalttätigkeit aufgefallen.
„Zum Tatzeitpunkt stand er nach Verbüßung einer
mehrjährigen Freiheitsstrafe unter Führungsauf-
sicht“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Wozu man
seine Fachkraft in Deutschland auch nach den Straf –
ten „dringend benötigte“, konnte die Staatsanwalt-
schaft ebenso wenig erklären, wie den Umstand wa-
rum man ihn nicht längst abgeschoben hat.
Auch nun wird der Messermann aus Sierra Leone
wieder der Untersuchungshaft zugeführt werden,
was für gewöhnlich bedeutet, dass dieser Messer-
mann weiterhin in Deutschland bleiben kann.
Sitzt er hier lange genug in Haft, kann er nach EU-
Recht nicht mehr so einfach aus Deutschland abge-
schoben werden. Genau darauf läuft das Treiben
der Messermänner hinaus. Wahrscheinlich wird
die Staatsanwaltschaft schnell zur Überzeugung
gelangen, dass der Messermann psychisch-krank,
also nicht schuldfähig gewesen sein.
Um vieles härter dürfte sich da die Untersuchung
gegen die deutschen Polizisten gestalten, die den
Messermann nur durch einen Schuss ins Bein noch
haben stoppen können.
Die üblichen Verdächtigen im Fall des afrikanischen
Messermanns sind die Politiker, die sein Einschleu –
sen nach Deutschland besorgt, ihn mit deutschen
Papieren versorgt und ihn alimentiert und seine so-
fortige Abschiebung verhindert, sowie die Banden-
kriminalität der Asyl – und Migrantenlobby, die sol-
ches reichlich deckte. Von daher wird auch keiner
dieser Beihilfeleister zur Verantwortung gezogen,
eben da sie Teil des politischen Systems sind!
Obwohl Merkels namenloser Messermann aus Afrika
nur einer von vielen, die dieses Jahr schon aktiv ge-
worden, wird man im Bundesinnenministerium un-
ter Nancy Faeser auch weiterhin nicht das aller Ge –
ringste unternehmen um die deutsche Zivilisten end-
lich vor Messermännern und psychisch-kranken Ein-
zeltäter tun, noch wird ein Bundespräsident Frank
walter Steinmeier deren Opfer in seiner „Erinner-
ungskultur“ aufnehmen oder der Bundesjustizmi-
nister Buschmann endlich schärfere Gesetze gegen
die MNMMs erlassen.
Insoweit nichts Neues in Deutschland!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wo man nur den Skandal benötigt

In Bayern geht der „Flüchtlingsrat“ mal wieder auf die
Barrikaden. Grund ist die Abschiebung einer fünfköp-
figen Familie aus Nigeria. Immerhin ist Nigeria so was
von sicher, dass deutsche Museen Kunst von dort, die
von den Briten geklaut und an den Deutschen verkauft,
dorthin wieder zurück gesandt.
Den Flüchtlingsrat erbost, dass die „Lebensentwürfe“
der Nigerianer, die wohl einzig einen Daueraufenthalt
in Deutschland vorsahen, nun durch die Abschiebung
zerstört worden seien. Dabei war die nigerianische Fa-
milie, die durch Merkels Grenzöffnung 2015 ins Land
gelangt schon seit August 2018 ausreisepflichtig, wurde
aber wie hierzulande unter Regierenden üblich, weiter-
hin im Lande geduldet, wie Hundertausende weiterer
illegale Migranten auch. Seit Anfang Dezember 2021
im Besitz einer sogenannten Grenzübertrittsbeschei-
nigung, heißt es weiter: „Die Familie hatte noch nie
einen Aufenthaltstitel.“ Wozu sollte sie sich auch um
etwas kümmern, solange es auch so genügend Geld
vom Staat gab? Selbst als die Familie darüber belehrt,
dass sie jeder Zeit abgeschoben werden könne, tat sie
nichts dagegen und so nahm denn die Abschiebung
ihren Lauf.
Augenscheinlich wurde die nigerianische Familie
auch erst nach der erfolgten Abschiebung für den
Flüchtlingsrat interessant, da man sich nun, wie ge-
wohnt, groß aufspielen konnte. Man könnte es sich
an dieser Stelle durchaus einmal fragen, warum all
diese Flüchtlingsräte, Migrationsbeauftragte und
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby immer nur
dann aktiv werden, wenn sie einen Fall oder Vor-
fall propagandistisch für sich ausschlachten kön-
nen. Und genau daher war auch die nigerianische
Familie vor ihrer Abschiebung für den Flüchtlings-
rat nicht interessant genug!
Es erinnert stark an den Fall Arnsdorf aus dem Jahr
2016. Nachdem dort Bürger im Supermarkt Zivil-
courage bewiesen, indem sie einer Kassiererin zu
Hilfe eilten, die von einem psychisch-kranken Ira-
ker bedroht, denselben überwältigten und festban-
den, bis die Polizei eintraf, waren diese Elemente
der Asyl – und Migrantenlobby gleich zur Stelle.
Um den 21-jährigen Iraker selbst, ging es denen
nicht im geringsten, sondern einzig darum aus
den Zivilcourage zeigenden Ostdeutschen eine
rechte Bürgerwehr zu machen, um so den Vor-
fall propagandistisch für sich ausschlachten zu
können. Als ihnen dies nicht gelungen, verloren
diese Elemente jegliches Interesse an dem Iraker.
Hilfe bekam der von ihnen jedenfalls nicht und
so wurde der psychisch-kranke Mann wenig spä-
ter tot in einem Wald aufgefunden!
Und genau so wird auch 2022 wieder versucht,
nun aus der Abschiebung der Nigerianer einen
Skandal zu inszenieren. Denn erst nach der er-
folgten Abschiebung mimt der Flüchtlingsrat
plötzlich den großen Kümmerer!
,, „Die Situation im Heimatland Nigeria ist von
Terrorismus und einer hohen Kriminalitätsrate
gekennzeichnet„ heißt es. Hohe Kriminalität, –
siehe Familienclans -, gibt es auch in Deutsch-
land und Terrorismus auch, wenn man den Ge-
richtsfall Franco A. Glauben schenken kann!
,, Gewaltkriminalität ist weit verbreitet, wo-
von vor allem Frauen und Mädchen betroffen
sind (Entführungen, Vergewaltigungen).„
heißt es weiter. Denken wir an die Ereignisse
der Silvesternacht 2015/16, an die vielen Vor-
fälle in deutschen Frei – und Schwimmbädern
usw.
Wichtiger dürfte sein, dass die Nigerianer, von
denen Vater, Mutter und ein Kind krank, bislang
ihre Medizin kostenlos finanziert vom deutschen
Steuerzahler, nun selbst dafür aufkommen müs-
sen. Heißt es doch über Nigeria: ,, Die medizin-
ische Versorgung ist katastrophal, da alles über
den Selbstzahlermodus läuft. Die für die Eltern
dringend erforderliche Medikation werden sie
nicht mehr erhalten, was sich auf die Lebenser-
wartung auswirken wird.“ Hätten etwa hier in
Deutschland die Mitglieder des Flüchtlingsrats
oder andere NGOs der Asyl – und Migranten –
lobby die Kosten der medizinischen Behandlun-
gen übernommen? Würde es sie überhaupt noch
interessieren, wie die medizinische Behandlung
der Nigerianer verläuft, wenn diese wieder nach
Deutschland zurückgekehrt? Oder ist die Abschie-
bung der Nigerianer eben nur ein willkommener
Vorwand, um sich gehörig aufspielen zu können?

Hier der Original-Artikel:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/ein-skandal-bayerischer-fluechtlingsrat-kritisiert-spontan-abschiebung-nigerianischer-familie-art-829011

Oberste Schleuserin der Republik schlägt wieder zu

Die als „Bundesinnenministerin“ nur für ihre
Inkompetenz in Deutschland bekannte Nancy
Faeser hat sich einzig in ihrer Betätigung als
oberste Schleuser und Schlepperin der Bunten
Republik einen Namen gemacht.
Da wurde schon mal der Bock zum Gärtner ge-
macht und Mitglieder der Asyl – und Migranten-
lobby mit der Bekämpfung illegaler Migration
beauftragt. Erwartungsgemäß lag das Ergebnis
deren Arbeit unter Null und diente nur der Be-
stätigung der obersten Schlepper – und Schleu-
ser-Devise, dass man angeblich mit der Schaff-
ung vermehrter legaler Einwanderungsmöglich-
keiten einzig die illegale Migration bekämpfen
könne.
Nancy Faeser legte bei ihrem Amtsantritt mit
der Einschleusung von 25.000 weiteren Afgha-
nen ihr Gesellenstück und mit der Einschleus-
ung von „ukrainischen Studenten“ aus Dritt-
ländern ihr Meisterstück hin und hat sich so
in der Asyl – und Migrantenlobby den Ruf der
obersten Schlepperin und Schleuserin reich-
lich verdient.
Nun gilt es die Früchte ihrer „Arbeit“ der Asyl –
und Migrantenlobby zu sichern und so legt die
Faeser nunmehr einen Gesetzentwurf vor, der
auf einen Schlag weit über 100.000 Scheinasy-
lanten den lebenslangen Aufenthalt in Deutsch-
land ermöglichen soll. Daran arbeitet Faeser
fieberhaft, denn nach all ihren Skandalen, di-
versen Fehlentscheiden, Inkompetenz sowie
Komplettversagen ist sie bereits ständig auf
dem Rückzug und so kaum noch lange im
Amt haltbar!
Umso mehr versucht sie nun all den Schein-
asylanten und „Geduldeten“, die auch sie mit
ins Land geschleust, einen Daueraufenthalt in
Deutschland zu ermöglichen. Und Faeser wäre
keine Sozialdemokratin, wenn das Ganze nicht
ohne irgendein Belügen des eigenen Volkes ab-
gehen würde! So soll es die Lüge vom konse-
quenteren Abschieben von Kriminellen sein.
Natürlich rührt ihre Regierung dafür keinen
Finger und Außenministerin Baerbock ordert
in den Anrainerstaaten der Ukraine eher wei-
tere Migranten als sich etwa in den Libanon
oder der Türkei zu begeben und dort über die
Rücknahme der zahllosen Familienclans zu
verhandeln! Im Gegenteil erfindet die Bunte
Regierung immer mehr Gründe für vermeint-
lich „unsichere“ Herkunftsländer, so dass so-
gar der afghanische Islamist schwer von der
Taliban bedroht sei oder der Kriminnelle in
seiner Heimat von anderen Kriminellen be-
droht werden könne! Schon dies verdeutlicht,
dass man in einer kriminell handelnden Re-
gierung keinerlei echtes Interesse daran hat
ausländische Kriminelle abzuschieben. Zusätz-
lich schickt die früher für Antifa-Blätter schrei-
bende Nancy Faeser ihre Antifa-Kumpel ins
Mittelmeer, wo diese Hand in Hand mit den
Kirchenentleerern und Schleuser-NGOs unter
beständiger Vortäuschung von „Seenotrettung“
weitere Migranten anlanden. Dazu sorgt die-
selbe Koalition direkt in Deutschland jede Ab-
schiebung zu verhindern. Um das Asylrecht
herum hat sich so ein Speckgürtel von Juris-
ten etabliert, die so aktiv, dass an den Gerich-
ten die echten Straftaten kaum noch verhan-
delt und immer mehr Kriminelle so auf freiem
Fuß gesetzt werden. Und natürlich werden die,
sofern sie einen Migrationshintergrund besit-
zen dann ganz gewiß nicht wenigstens gleich
abgeschoben!
Wer länger als fünf Jahre in Deutschland lebt,
eben wie der zu eben solch hohe Haftstrafe ver-
urteilte Straftäter mit Migrationshintergrund
oder der psychisch-kranke Einzeltäter, welche
ja im Gefängnis oder Psychiatrie in geordneten
Verhältnissen gelebt, dürften dann ebenfalls
bleiben! Illegale Einwanderung wird so von
Faeser noch belohnt!
Überhaupt werden unter der Regie staatlicher
Schlepper und Schleuser überwiegend harm-
lose und größtenteils gut integrierte Ausländer
abgeschoben, darunter medienwirksam immer
wieder wehrlose Kinder, einzig umso im Volke
Stimmung gegen Abschiebungen zu machen.
Man braucht sich daher nicht zu fragen, wenn
ganze Familien mit Kindern abgeschoben wer-
den, nie die von Familienclans darunter sind!
Letztere fallen eher darunter, dass sie als „Ge-
duldete“ nun dauerhaft in Deutschland bleiben
dürfen, zumindest, wenn es nach der obersten
Schlepperin der Republik, Nancy Faeser, geht!
Da Faeser mit ihrer Politik kaum auf Unterstütz-
ung der anderen EU-Staaten setzen kann, soll
Deutschland wieder einen Sonderweg gehen,
und selbstredend die illegale Migration sowie-
der anzukurbeln.
Da Nancy Faeser nichts, aber auch gar nichts
anderes als den vermeintlichen „Kampf gegen
Rechts“ halbwegs beherrscht, so nutzt sie den-
selben um sich der Gegner ihrer Schleuser –
und Schlepperarbeit zu entledigen, indem sie
diese zu „Rechte“ erklärt.
Daher heißt es bei Faeser auch in der von ihr
gewohnten Blindheit: ,, Der Rechtsextremis-
mus sei die größte extremistische Gefahr hier-
zulande und die Demokratie müsse mit aller
Kraft geschützt werden„.
,,Erinnert sei beispielsweise an ihre von keiner
Sachkenntnis getrübte Forderung, den Messen-
gerdienst Telegram in der EU notfalls abschalten
zu wollen. Dann appellierte sie an Bürger, ihr
Demonstrationsrecht wahrzunehmen, „ohne
sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln“,
weiß u. a. Friedhelm Greis auf Golem.de zu be-
richten.
Zu unser aller Glück flog Nancy Faesers Hessen-
Connection rechtzeitig auf, wo sie dafür sorgen
wollte ,, dass Hessen wieder rot wird „. So kann
sie als ´´Bundesinnenministerin“ sowie oberste
Schlepperin und Schleuserin nur noch dafür sor-
gen, dass die Kriminalität in diesem Land gehö –
rig bunter wird.

Wenn ein damit überforderter Autor Ratschläge erteilt

In der linksversifften „Die Zeit“ darf Muri Darida
sich im Namen der Asyl – und Migrantenlobby als
Autor versuchen. Ganz im Stil von Schleuser und
Schleppern gibt er daher nun Tipps unter der Schlag-
zeile „So kannst du eine Abschiebung legal verhin-
dern“.
Der erste Rat von ihm sich auf Kosten der deutschen
Steuerzahler einen Anwalt zu nehmen: „Wer eine Ab-
schiebung verhindern möchte, sollte früh juristischen
Beistand suchen. Auch wenn eine Person bereits im
Abschiebeflugzeug sitzt, kann man noch handeln“.
Ganz begeistert ist Darida von einer schwedischen
Aktivistin, welche die Abschiebung so einer afghan-
ischen Ortkraft verhindert. ,, Besonders bekannt ist
der Fall der schwedischen Aktivistin Elin Ersson. Sie
stoppte die Abschiebung eines Mannes nach Afgha-
nistan, indem sie sich weigerte, ihren Sitzplatz ein-
zunehmen. Die Abschiebung musste abgebrochen
werden, der Flieger konnte nicht starten – Ersson
wurde später zu einer Geldstrafe verurteilt„ berich-
tet er. Weshalb der Afghane aus dem sehr tolerant
geltenden Schweden abgeschoben werden sollte,
dass verrät uns Darida dann lieber nicht, ebenso
wenig, was dann aus diesem Afghanen in Schwe-
den geworden.
An dieser Stelle dann weiß Muri Darida dann eben-
so wenig weitere Ratschläge, wie er denn wüsste
einen guten Artikel zu schreiben. Von daher muss
ihn von hier an eine professionelle Schleuser – und
Schlepper-NGO weiterhelfen. Und wer würde sich
hier wohl besser anbieten als die berüchtigte Pro
Asyl? Die liefert prompt: Wiebke Judith, rechtspo-
litische Referentin für Pro Asyl in Berlin!
Aber auch die kommt nur damit, dass sich die abge-
lehnten Asylbewerber ,, rechtzeitig juristischen Bei-
stand„ holen sollen. Das hatte auch Darida schon
geschrieben, eben nur nicht mit dem Hinweis von
Judith, dass die Asyl – und Migrantenlobby, wie
eben Flüchtlingsräte, Caritas und eben Pro Asyl
diese kostenlos anbieten. Dies zuvor schon alleine
zu recherchieren, damit war der Herr Darida wohl
überfordert. So hat denn Wiebke Judith doch noch
ihren großen Auftritt.
Überhaupt hat Muri Darida zwei große Probleme
beim Verfassen des Artikels, zum Einen muss er
das volle Zeilenmaß abliefern und zum anderen
darf er selbst in der versifften „Zeit“ nicht offen
zu Gesetzesbruch aufrufen!
Da Wiebke ihm erwartungsgemäß hierbei keine
große Hilfe, so muss sich Darida hierzu selbst
einen juristischen Beistand suchen. Denselben
liefert Jenny Fleischer, Fachanwältin für Migra-
tionsrecht! Die kocht allerdings auch nur mit
Wasser und hat so nur den Rat sich an die Öf –
fentlichkeit zu wenden. Frau Fleischer ist ganz
besonders stolz, dass sie es mit einer Petition
geschafft, 2020 die Familie Kadyrova aus Tschet-
schenien in Deutschland zu behalten. Was die
dringend benötigten Fachkräfte aus Tschetsche-
nien nun in Deutschland tun, dass sagt uns die
Frau Fleischer dann lieber nicht.
Im Grunde genommen ist ja das Asylrecht ein
eigenes juristisches Fachgebiet in dem man im
Stile rumänischer Hütchenspieler die Behörden
so lange mit Anträgen, Härtefallprüfungen, Eil –
anträgen und Asylfolgeantrag belästigen, bis es
die Richter aufgeben danach zu suchen unter
welchen ihnen hingehaltenen Bechern sich nun
tatsächlich die Nuss verbirgt, dass sie sich damit
denn zufrieden geben eine taube Nuss in Deutsch-
land zu belassen. Als Hütchenspieler betätigen
sich: ,, Unterstützer:innen und Anwält:innen„
hier. Kein Wunder also, dass unsere Justiz so
was von überlastet ist!
Der Scheinasylant kann selbst, wenn man ihn be-
reits zum Flughafen geschafft, auch hier noch mit
der Hilfe der Asyl – und Migrantenlobby rechnen,
wie etwa deren NGO Pro Asyl. Und wir beginnen
allmählich zu verstehen, warum die Abschiebun-
gen mit dem Flugzeug so teuer sind!
Schließlich kommt man bei der „ZEIT“ dann doch
nicht umhin, auch auf illegale Methoden zu verwei-
sen: ,, Wenn die Abschiebung schon begonnen hat,
können Sitzblockaden und Proteste Polizist:innen
daran hindern, zu den Personen vorzudringen,
die abgeschoben werden sollen. Das Engagement
der Unterstützer:innen überschreitet hier jedoch
schnell die Grenze zur Illegalität„.
Aber hier kann Anwältin Jenny Fleischer beruhi-
gen: ,,Die Person, die abgeschoben werden soll,
trage keine Konsequenzen für Straftaten der Un-
terstützer:innen, solange sie selbst passiv bleibe„.
Muri Darida ist von all den Vorschlägen bereits so
verwirrt, dass er gar nicht mehr weiß, was er am
Anfang bereits geschrieben. So kommt er uns an
dieser Stelle noch einmal mit der der schwedischen
Aktivistin Elin Ersson daher. Und wir erfahren nun
endlich am Ende, was aus dem Afghanen geworden,
er wurde drei Tage später abgeschoben, während
Elin Ersson noch voll dabei war sich auf Facebook
für ihre vermeintlich gute Aktion feiern zu lassen!

Um seinen Artikel voll zu bekommen, wurde auch
ein besonders großes Bild verwendet. Es paßt aller-
dings wie die berühmte Faust aufs Auge: Ein psycho-
patisch dreinschauender Asylant mit Stoppschild und
eine linke Aktivistin, welche ganz versonnen auf den
phallusähnlichen Stiel, an dem die Stop-Hand ange-
bracht, starrt. Das hat Nicolaus Armer von DPA aber
auch wirklich gut getroffen! Da wissen wir gleich auf
den ersten Blick, warum so viele Frauen zu den Un-
terstüzer:innen zählen.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/zett/politik/2022-05/abschiebung-verhindern-flucht-asyl