Wurde im Hotel Adlon in Berlin bereits der doppelte Abgang geprobt ?

Da trafen sie in Berlin aufeinander : der Friedensnobelpreis –
träger, welcher keinen Frieden gehalten und die Mutter der
Nationen, die nie etwas für ihr Volk getan.
Obwohl Angela Merkel von Anfang an den Obama nicht hat
so richtig gemocht, wird nun in den hörigen Qualitätsmedien
ganz so getan als ob beide ein Herz und eine Seele gewesen.
So können die Presstituierten auch gleich noch nebenbei die
Angst in der Bevölkerung vor Donald Trump weiter schüren.
Immerhin herrscht in Mutti`s Welpenstall große Aufregung
unter all den Wadenbeißern und Kläffern, da man bei Trump
nicht so recht einen Fuß in die Tür bekommt. Selbst Obama
reagierte hinter verschlossenen Türen eher hilf – und ratlos
als Merkel ihn um Rat fragte, wie man sich denn am besten
bei Trump einschleimen könne. Obama wußte da auch nichts
zu sagen, immerhin hatte beide auf Kriegstreiberin Clinton
gesetzt und da hätte für Merkel wohl eine Email genügt,
um von Hillary in sämtliche Kriege verwickelt zu werden,
welche der Friedensnobelpreisträger angezettelt !
Im Ganzen wirkte das Treffen der beiden wie ein Abschied
zweier Politiker von Gestern. Selbst die eifrig Meldungen
verbreitenden Medienhuren und Zeilenstricher vermochten
diese Begegnung nicht mehr so recht schön zu reden. Dazu
trug nicht wenig die ganz offen zur Schau gestellte Furcht
der Merkel, vor allem nach dem 3.Oktober in Dresden, bei,
was man an den schon ein wenig beängstigend wirkenden
Sicherheitsvorkehrungen mehr als deutlich ablesen konnte.
Schon in der Nacht zuvor war um das Brandenburger Tor
alles abgeriegelt worden. Auftritte von Volksvertretern
sehen wahrlich anders aus ! Wobei Merkel es offen ließ,
ob nun ihre Angst mehr dem eigenen Volk oder all den
von ihr ins Land geholten Neubürgern galt.
Sichtlich muß Barack Obama, angesichts all der Sicherheits –
maßen und Abriegelungen, schon komplett blind gewesen
sein als er der Angela Merkel ´´ große Glaubwürdigkeit „
bescheinigte und von den Deutschen verlangte, daß diese
der Bundeskanzlerin Wertschätzung gegenüber zeigen
sollen. Wofür, das war Obama entfallen, aber auf einen
aus dem Amte scheidenden Präsidenten hört ohnehin
niemand mehr ! Und die Deutschen müssen es wohl da
eher als Drohung auffassen, wenn Obama froh ist, daß
Merkel als Kanzlerin noch da sei, wenn er aus dem Amte
scheide. Vielleicht lag hier ja die Betonung auf ´´ noch „ ,
denn ´´ die Welt mag von Merkel profitieren „, aber das
eigenen deutsche Volk in keinster Weise. So bleibt den
Deutschen nur die Hoffnung, daß Obamas Abgang auch
für Merkel das Signal zum Abtreten sein wird.