100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Am Soziologen-Stammtisch

Was in früheren Zeiten die Wahrsager auf dem Rum –
melplatz, dass sind heute die Politologen und Soziolo-
gen, denen sich die Zeitungen der Staatspresse bedie-
nen.
In der „Berliner Zeitung“ bedient man sich der So-
ziologen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zum
üblichen Fertigmachen von Oppositionellen. In die-
sem speziellen Fall geht es mal wieder gegen die
Querdenker. Die beiden Rummelplatzsoziologen
legen denn auch gleich voll los und bescheinigen
den Querdenkern „Libertären Autoritarismus“.
Würden die beiden etwas von ihrem Job verstehen,
dann wüssten sie, dass es die Querdenker als solche
kaum gibt, sondern sich unter dieser Bezeichnung
die verschiedensten Gruppen zusammengetan ha-
ben.
Es folgt die übliche Prozedur in der Staatspresse.
Journalist Nils Schniederjann lässt im angeblichen
Interview den Soziologen mundgerecht die Fragen
zu, welche diese dann ganz in seinem Sinne beant-
worten. Eben genauso wie der Wahrsager auf dem
Rummelplatz seinem Gegenüber genau dass erzählt,
was dieser im Grunde von ihm hören will. Nur, das
die Horoskope oft viel genauer waren als die Prog-
nosen heutiger Akademiker.
So erklärt Carolin Amlinger : „Was wir aber gefun-
den haben, ist autoritäre Aggression gegenüber
Personen und Institutionen, die angeblich ihre
individuellen Freiheitsrechte missachten„.
Wenn dies nun das herausstechende Merkmal für
„Libertären Autoritarismus“ wäre, dann würde jede
örtliche Antifa, jeder Autonome, jeder Black live
mater-Aktivist, jede Friday for future-Aktivist und
jede NGO der Asyl – und Migrantenlobby gleichfalls
als „Libertäre Autoritaristen“ anzusehen!
Nun darf Oliver Nachtwey ran. Gerade noch erklärt
uns Oliver, dass bei den Querdenker-Protesten so
gut wie keine Arbeiter zu finden seien. Eine Frage
später zu wie Hass auf den Staat entsteht, hat er dies
bereits schon wieder vergessen und kommt und mit
dem HartzIV.-Empfänger daher, der „sein Privatle-
ben bis ins Badezimmer, bis zur Zahnbürste offen-
baren“ muss. Der Leser, der bei der ersten Antwort
noch mit gekommen, muss nun annehmen, dass
der größte Teil der HartzIV.-Empfänger nunmehr
arbeitslose Akademiker seien, eben Leute wie der
Nachtwey oder die Carolin Amlinger.
Letztere greift dann auch lieber wieder ein, bevor
sich der Oliver um Kopf und Kragen redet.
Aber auch sie patzt, und redet nun ebenfalls von den
Arbeitern unter den Querdenkern daher, die sie doch
nach Oliver dort gar nicht angetroffen haben: “ Für
die unteren Klassen und Arbeiter hat der Staat immer
schon stark in das Alltagsleben hineindirigiert. Für
jene Milieus, die auf Selbstverwirklichung und Auto-
nomie zielen, war der Staat hingegen immer Garant
ihrer Freiheit“.
Da man es als Leser der Staatspresse gewohnt, zusam-
menhanglosen Scheiß zu einer Nachricht zusammen-
gewürfelt zu bekommen, wird dies kaum einem der
Leser aufgefallen sein.
Oliver Nachtwey geht nun auf welch Scheiß er da von
sich gegeben, und er gibt Weiteren hinzu: “ Die Leute
in unserer Untersuchung haben eigentlich immer
vom Staat profitiert. Man hatte gute Straßen, eine
gute Bildung und generell eine Gesellschaft, die funk-
tioniert“.
Sicherlich lässt man den Oliver selten raus, sonst
hätte der einen anderen Einblick vom Zustand der
marode Straßen und dringend sanierungsbedürftige
Brücken bekommen.
Und selbst seine linken und grünen Spießgesellen for-
dern doch laufend mehr Geld für Bildung, eben weil
es um dieselbe nicht so gut im Lande bestellt. Und
der Oliver hat je gerade das beste Beispiel dafür ab-
geliefert, was solch Bildungssystem hervorbringt!
Aber Oliver hat sich eingeredet und so erfahren wir,
ganz nebenbei, dass Freiheiten des Bürgers nichts
als der Sand sind, den der Staat dem Bürger in die
Augen wirft: “ Jetzt nehmen sie Freiheit als etwas
Absolutes, das ihnen persönlich gehört und ver-
drängen, dass diese Freiheit soziale Voraussetz-
ungen hat“. Natürlich kann es kaum ein Bürger
„verdrängen“, dass ihm die Freiheiten, welche
ihm das Grundgesetz vorgaukelt, vom Staat nicht
gewährt werden. Allerdings haben es die Carolin
und der Oliver auch noch nicht selbst am eigenen
Leib erlebt als Rechtsextremist diffamiert zu wer-
den, nur weil man gewisse Freiheiten einfordert!
Vielleicht müssten sie hier an dieser Stelle einfach
einmal der Journalist Nils Schniederjann medial
so richtig fertigmachen, damit sie sich in die Welt
von Querdenkern einmal tatsächlich hineinverset-
zen könnten.
Die beiden sind scheinbar die Einzigen die in ihren
Traumwelten noch nie den Staat wahrgenommen,
denn wie sonst kommen die beiden zu der Aussage:
“ Jemand aus der oberen Mittelschicht begegnet
dem Staat fast nie oder höchstens mal, wenn er die
Kinder in der Schule anmeldet oder in eine Verkehrs-
kontrolle kommt. Nur bei der Steuer ärgert man sich
jedes Jahr“. Seit 2015 Merkel die Grenzen öffnen
ließ, begegnet selbst der oder die aus der „oberen
Mittelschicht“ täglich dem, was der Staat anrichtet
hat!
Man könnte meinen Carolin Amlinger und Oliver
Nachtwey sind seit Jahren auf einem Dauertrip, in
dem sie weder die Realität noch ihre Umwelt über-
haupt noch wahrnehmen. Daher bewegen sie sich
auch im Interview wie zwei 1970 eingefrorenene
Achtundsechziger, die 2022 zufällig aufgetaut.
Man hätte das Misstrauen der Querdenker-Beweg-
ung gegenüber dem Staat auch realer damit be-
schreiben können, dass sie in Sachen Corona fast
nur belogen. Von der Auslastung der Betten auf
den Intensivstationen, über die angeblich nicht
vorhandenen Nebenwirkungen der Schutzimpf-
ungen, bis hin zur Behauptung, dass Ungeimpfte
übermäßig oft an Corona erkrankt, während schon
die dreifach Geimpften und nachträglich Gebooster-
ten reihenweise danieder lagen! Hier würde es sich
geradezu anbieten, wenn diese beiden Soziologen
den Journalisten Nils Schniederjann zum Thema
befragt. Der gehört nämlich genau zu der Zunft, die
mit ihren vermeintlichen „Faktenchecker“ derlei
Meldungen verbreitet! Daher schweigt der Schnie-
derjann an dieser Stelle und lässt die beiden Opfer
ihres eigenen Bildungssystem weiter rätseln, wo
das Mißtrauen der Querdenker gegenüben dem
Staat wohl herkomme. Und im Raten sind diese
Beiden noch schlechter als jeder Wahrsager auf
dem Rummel!
Nils Schniederjann bringt nun Verschwörungs-
theorien ins Spiel. Zwar gehen die Soziologen
auf den blanken Haken ohne natürlich diese auch
nur einen Deut besser erklären zu können als was
denn ein Querdenker sei!
Am Ende weiß wahrscheinlich noch nicht einmal
mehr der klassische Leser der Staatspresse ob mit
ein “ ein paar Akteuren mit bösen Absichten“, die
da etwas in die Welt gesetzt, nicht etwa Carolin
Amlinger und Oliver Nachtwey selbst sind. Hier
tut sich nur noch eine Frage auf: Welche Sorte
von Leuten liest eigentlich deren Bücher?
Erklärend lassen wir noch einmal den Oliver zu Wort
kommen: “ In der Mittelschicht trafen die Maßnah-
men aber auf totale Erfahrungslosigkeit“. Sichtlich
hat der etwas demente Oliver an dieser Stelle gänz-
lich vergessen, dass auch Carolin und er selbst zur
Mittelschicht gezählt werden.
Und ihre vollkommene Ahnungslosigkeit haben sie
ja im Interview stets zum Besten gegeben! Könnte
daran liegen, dass der Oliver etwas zu tief ins Glas
geguckt, wenn er immer noch wie ein Neandertaler
aus dem vergangenen Jahrhundert an Stammtischen
hockt: “ Als Soziologe habe ich eine etwas andere
Sicht auf den Stammtisch, als er gemeinhin in der
Öffentlichkeit gesehen wird“. Wenn man unter dem
Tisch getrunken wird, hat man plötzlich auch ganz
andere Einsichten als die da Oben! Und der Oliver
scheint tatsächlich etwas zu viel Zeit in der Stamm-
kneipe verbracht zu haben: “ Denn beim Stamm-
tisch konnte man auf den Tisch hauen, sich über
Minderheiten auslassen und gegenseitig in seinem
Ressentiment bestätigen. Aber irgendwann hat der
Wirt oder Kollege am Nachbartisch gesagt: „So,
jetzt reicht’s mal!“, und dann ist man angetrunken
nach Hause gegangen“.
Frauen, die zum Verarbeiten einer Information ja
immer mehr nebensächliche Informationen brauc-
hen, hätte jetzt bestimmt gerne gewusst, wie oft
wohl der Oliver auf diese Art und Weise aus der
Kneipe geflogen. Der Satz “ Jetzt haben wir ato-
misierte Individuen, die solche Formen der Öf-
fentlichkeit nicht mehr haben“, darauf hin, dass
der Oliver für keine Kneipe mehr tragbar ist. Der
berühmte Stammtischphilosoph ist ja schon vor
ihm ausgestorben!
Carolin Amlinger hat sich dagegen weniger in den
Kneipen als vielmehr auf Twitter die Nächte herum-
geschlagen. Vielleicht beruht eine Vielzahl ihrer an-
geblich selbst vorgenommenen Befragungen von
Querdenkern auf das bloße Mitlesen von Twitter-
Kommentare. Vielleicht ist es genau dass, was die
Carolin tatsächlich unter “ Wir nennen das eine
projektive Gegenidentifikation“ versteht!
Vielleicht hat Journalist Nils Schniederjann einfach
nur Durst, jedenfalls kommt der über die Kneipe ein-
fach nicht hinweg und fängt wieder damit an:“ Auto-
ritäre Stammtisch-Besucher zeichnen sich durch
soziale Härte aus“. Autoritär waren bestimmt die,
welche in der Kneipe immer forderten dass der
Schniederjann endlich sein Maul halten solle. Viel-
leicht ist der Schniederjann auch nur aus der selben
Kneipe wie der Oliver herausgeflogen. Dann nämlich
erklärt dieser wie sie sich gefunden: “ Viele haben
sich dann nämlich eine Leidensgemeinschaft von
Gleichgesinnten gesucht, die sie aber in ihren An-
sichten immer weiter bestärkt haben“. Demnach
hätten die beiden sich wohl bei den Anonymen Al-
koholikern kennengelernt!
Wie dem auch sei, ist das Interview in der „Berliner
Zeitung“ ohnehin nur im Suff zu ertragen.
Carolin Amlinger stellt sich noch das geistige Armuts-
zeugnis aus, statt es mit eigenen Worten ausdrücken
zu können, auf ein Zitat des Historiker Sven Reichardt
berufen zu müssen. Das tut diese Zunft gerne um ihr
eigenes Geschwaffel einen wissenschaftlichen Touch
zu verpassen. Dummerweise haben die Querdenker
sie gleich durchschaut: “ Die Querdenker haben ins-
gesamt einen grundlegenden Zweifel über die Beschaf-
fenheit der Realität kultiviert, der sich radikalisiert
und verselbständigt hat. Dieses generelle Misstrauen
findet so immer wieder neue Themen, neue Objekte
und stellt am Ende die Realität als solche infrage“.
Allerdings ist es eher der gesunde Menschenverstand,
der es verlangt, dass man die Aussagen der Soziologen
Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey infrage stellt!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/soziologen-querdenker-haben-grundlegende-zweifel-an-der-realit%C3%A4t-kultiviert/ar-AA130yM9?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=66705ccfc54b411e811ddbb0d1bc3b70

Der grüne Dummschwätzer – Die Wurzel allen Übels

bundestag 2045

Deutschland, einstmals das Land der Dichter
und Denker geriet unter die Herrschaft von
Idioten! Jugendliche ohne jeden Berufs – und
Studiumabschluss sind nun die Experten für
Klima und Umweltschutz und Erwachsene
ohne Studienabschluß werden Minister!
Die Herrschaft der Dumm – und Schwachköpfe
in Deutschland war kein Zufallsprodukt, son-
dern sie wurde von langer Hand vorbereitet.
Es begann schon im Drogenrausch der Acht-
undsechziger, die es noch heute als größten
Karrieresprung sich mit nacktem Arsch an
eine Hauswand gelehnt ablichten zu lassen.
Als klassischer Versager braucht man auch
einen klassischen Versager als Idol. Nur so
ist der damalige Hype um Che Guevara zu
verstehen. Der kubanische Berufsrevoluzer
war der klassische Versager, denn so ziem-
lich alles was er anfing, ging schief. Selbst
der einfältigste bolivianische Bauer war in
dieser Hinsicht um vieles gescheiter als Che
Guevaras Anhänger im Westen!
Damals begann die Zeit in welcher der be-
rühmte Stammtischphilosoph aus der Kneipe
durch den klassischen Dummschwätzer abge-
löst wurde. Jeder vollkommen Talentbefreite
nannte sich nun einen Künstler und jeder ver-
schüttete Farbklecks war ein Kunstwerk. Der
selbst noch zum Selbstdarsteller zu Dumme
wurde eben ein Dummschwätzer! Die APO
( Affen organisieren Proteste ) war sozusagen
die Kaderschmiede, wobei je dümmer desto
mehr Körperbehaarung hier die Faustregel
war. Während im Osten ein ganzes Heer aus
Stasi-Mitarbeitern und deren Spitzeln ( IM)
die langhaarigen und bartlich zugewachsenen
Dumschwätzer noch für zwei Jahrzehnte in
den Griff bekamen, konnte er in der Subkul-
tur des Westens bestens gedeihen und aus-
breiten.
Fast hätte der Typus des klassischen Dumm-
schwätzers in Form der Grünen bereits in den
1980er Jahren die Macht in der BRD an sich
reißen können, wenn man sich nicht mehr für
die kleinen Kinder der Linken als für die Poli-
tik interessiert hätten! So blieb auch die BRD
vorerst von ihnen noch verschont aber das geis-
tige Niveau der Kinderficker behielten die Grü-
nen seitdem bei, und konnten kontinuierlich
nach unten steigern!
Aber dann traf das wiedervereinte Deutschland,
dass zwar auf ein Wiedererstarken der Nazis bes-
tens vorbereitet, jedoch gegen die innere Zersetz-
ung durch klassische Dummschwätzer war die
neue Republik ebenso hilf – wie machtlos und
das ökogrüne Unglück nahm seinen Lauf!
Unter dem späteren Anführer eines Aufstands
der Anständigen, dem Sozi Gerhard Schröder,
schaffte es der Grüne Joschka Fischer, indem
sich der frühere Straßenschläger und Gelegen-
heitstaxifahrer als Mitglied einer „pazifistischen
Friedenspartei“ ausgab, sogar zum Außenminis-
ter. Damit waren der Hölle die Tore geöffnet.
Mit der typischen Morallosigkeit eines Kinder-
schänders, von denen sich Fischer und der Rest
seiner Führungsriege nie öffentlich distanziert,
führte der grüne Außenminister Deutschland
umgehend in den ersten Krieg seit 1945. Auch
erlebte Deutschland unter Fischer die erste
große Massenflutung mit kriminellen Flücht-
lingen. Konnte man in diesen Jahren etwas
über Schießereien in den Städten lesen, dann
konnte man sicher sein, dass Kosovoalbaner
als erste Kriegsasylanten, daran beteiligt wa-
ren.
Fischers Boss, Gerhard Schröder, zog noch den
in den medialen Schützengräben vor Sebnitz
kläglich gescheiterten Aufstand der Anständi-
gen durch, bevor er sich Russland zuwandte
und dort neue Freunde fand. Joschka Fischer,
der nie ein Studium abgeschlossen, wurde von
seinen US-amerikanischen Herren mit einem
Ehrendoktortitel versehen, unter dem er Gast-
vorträge hielt. Was in der freien Wirtschaft ge-
wöhnlich als Versicherungsverkäufer endet, en-
det in der Politik als „Berater“. Der Klassiker:
Sigmar Gabriel als politischer Berater eines
Fleischkonzern.
Hatte man zu Fischers Zeiten noch jeden der
zu dumm war, um ihn im eigenen Land vor-
zustellen nach Brüssel abgeschoben, – wes –
halb von dort dann auch nie etwas Gutes ge-
kommen-, so fing die Bundesregierung an
nunmehr im eigenen Land zahllose ABM-
Stellen für zu allem bereiten und zu nichts
zu gebrauchende Dummschwätzer zu schaf-
fen. Die Folge davon ist, dass es nun von Be-
auftragte für Irgendwas, bis hin zu unzähli-
gen Ausschüssen, in denen tatsächlich nur
Ausschuss geschaffen wird, nur so wimmelt.
Kein einziger Ausschuss hat je ein vorzeig-
bares Ergebnis vorgelegt, und von daher ist
dass, was dort dummgeschwätzt nicht für
die Öffentlichkeit bestimmt. Wer als Dumm –
schwätzer lange genug in solch einem Aus-
schuss herumlungert, gilt auf dem Gebiet,
mit dem sich der Ausschuss vorgeblich be-
fasst als „Experten“. Hier der Klassiker:
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als ver-
meintliche „Verteidigungsexpertin“!
Da sich der klassische Dummschwätzer in
der Politik als solcher erst bewähren, muss
so beginnt er seine Karriere zumeist in der
Jugend als Jugendsprecher und dann in der
Partei als Sprecher für Irgendwas. Da es in-
zwischen von Dummschwätzern in der Poli-
tik nur so wimmelt, hat alles seine eigenen
Sprecher. Es gibt da innen- und außenpolit-
ische Sprecher, Sprecher für Klima – und
Umweltpolitik, Fraktions – und Regierungs-
sprecher, Sprecher der Minister und so wei-
ter und so fort., Hier der absolute Klassiker:
Sawsan Chebli als Sprecherin des damaligen
Außenministers Frank-Walter Steinmeier und
nicht zu vergessen Ricarda Lang als Grünen-
Sprecherin!
Kein einziger all dieser unzähligen Sprecher
hat sich je eine Rede vor dem Volk gehalten,
extrem bedenklich in einer angeblichen De-
mokratie! Allenfalls gibt man Vertretern der
Staatspresse ein Interview.
Inzwischen ist die gesamte buntdeutsche
Politik auf das Sprecherunwesen umgestellt.
Der Dummschwätzer ohne Berufs – oder Stu-
diumsabschluß bestimmt inzwischen alle Be-
reiche buntdeutscher Politik, und wenn es
sein muss auch mit frisiertem Lebenslauf!
Unter der Regierung Olaf Scholz löste die
Idiotkratie endgültig die Demokratie ab.

Der Untergang der Bunten Republik 3.Teil

Die Erziehung zu heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
beginnt in der bunten Republik bereits im frühesten Ju –
gendalter. Ein schönes Beispiel geben uns hierbei die
Kids von Friday for future. Obwohl man öffentliche Ver –
kehrsmittel propagiert, empfindet keines der Kid irgend
ein Unrechtsempfinden dabei, von Mami oder Papi zur
Demo gefahren zu werden. Ebenso wenig daran, hinter –
her den Erfolg der Demo bei MacDonalds oder auf Par –
tys mit Wegwerfgeschirr zu feiern.
Gewiss gibt es auch die Hundertprozentigen, die selbst
das eigene Elternhaus mit ihrer Klimahysterie terrori –
sieren. Aber der größte Teil der Bewegung besteht aus
blanken Mitläufern. Das sind diejenigen, die es nur ein –
fach cool fanden, wegen der Demo einmal die Schule
schwänzen zu können. Wie groß deren Anteil an den
FFF-Demos gewesen ist, mag man daran ermessen,
dass die FFF-Bewegung als während der Corona-Krise
die Schulen geschlossen, kaum noch ,,Mitglieder„ zu
mobilisieren vermochten.
Neben den Mitläufern muss man auch noch den Teil
der Dauerdemonstranten abziehen, die meist aus Uni –
versitätsumfeld entstammen, und die FFF-Bewegung
regelrecht infiltriert, um denen die Propaganda ihrer
politischen Ansichten aufzuzwingen. Dieser Anteil ist
gelegentlich so hoch gewesen, dass sich FFF-Demos
kaum noch von den üblichen Demos gegen Rechts un –
terscheiden ließen. Vielfach wirkten auch Lehrkräfte
aus diesem Spektrum auf die Schüler ein, indem sie
sie zum Schuleschwänzen ermunterten. Selbst die
Merkel-Regierung vereinnahmte die Demos für sich,
indem sie plötzlich das Schuleschwänzen erlaubte.
Dadurch wurden viele der Jugendlichen, die einst –
mals für den Umweltschutz auf die Straße gingen
inzwischen zu strammen Antifa-Vereinen. Wohin –
gegen die Antifa erkannte, dass man mit den Öko –
fuzzis den Staat gut um weitere Fördergelder an –
schnorren kann.
Ein schönes Beispiel für die Unterwanderung von
Friday for future ist der Auftritt der bekennenden
Asyl – und Migrationslobbyistin Carola Rackete.
Diese trat nun plötzlich als ,,Umweltaktivistin„
bei FFF-Demos auf. Wie verlogen dies ist, zeigte
sich schon daran, dass die Rackete unmittelbar
nach ihrem ersten Auftritt auf einer FFF-Demo
in den nächsten Flieger setzte und zum Urlaub
nach Argentinien flog. Mehr muss man wohl da –
zu nicht sagen! Selbstverständlich verfolgten die
FFF-Kids nun auch die Ziele der Asyl – und Mi –
grantenlobby und bildete nun die Aufnahme von
noch mehr Migranten den besten ,,Klimaschutz„.
Was an den Schulen noch nicht geistig versaut
und indoktriniert, gerät dann an den Universi –
täten in deren Fänge. Dort herrscht seit 1968
die heuchlerische Doppelmoral vor. Diejenigen,
die 68 noch gegen das Etablissement auf die Straße
gegangen, saßen spätestens um 1975 herum in
den unteren Führungsposten des Kapitals und
wurden genau dass, was sie vorher als ,,Spießer„
so verachtet. Das Heucheln und ihre Doppelmo –
ral aber behielt diese Klientel bei und trug sie in
den 1970er Jahre in die Politik hinein. Bis auf
ein paar wenige Dummschwätzer und Dauerstu –
denten war auch hier die Mehrheit nur blanke
Mitläufer.
Man ächtete an den Universitäten deutsche Schrift –
steller wie Ernst Moritz Arndt ( *1759 -†1860 ) und
andere deutsche Dichter wegen ihrer Äußerungen
über Ausländer,und liebte dagegen seinen Theodor
W. Adorno ( *1903 -†1969 ), welcher im Jahre 1943
sagte: ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen in
ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen
für die Juden „. Also der deutsche Intellektuelle,
der sich in den Napoleonischen Befreiungskriegen
negativ über die Franzosen geäußert, gehört aus –
gemerzt aus der deutschen Geschichte, aber der,
welche ihre Väter tot und ihre Mütter ins Bordell
verschleppt sehen wollte, gilt ihnen als größter
Humanist!
Mit jedem Jahrzehnt nahmen Heuchelei und
Doppelmoral zu. Ein besonders schönes Bei –
spiel boten die 1990er Jahre. Diejenigen, die
einem tags über erzählten, dass die Reichskris –
tallnacht mit dem Zerstören der jüdischen Ge –
schäfte eines der größten Verbrechen der Men –
schheit sei, standen abends vermummt vor den
Thor Steinar-Läden und warfen dort die Fenster –
scheiben ein! Heuchelei, Lügen und Doppelmoral
beherrschen inzwischen so sehr die Politik, dass
viele Politiker tatsächlich glauben das Belügen
des eigenen Volkes sei die Höchstform von dem,
was sie unter Demokratie verstehen.
Die nächste Generation, die dieses für sich ver –
innertlicht, züchtet man sich gerade an Schulen
und Universitäten heran!