Die, welche sich täglich etwas mehr mitschuldig machen

Die öffentliche Bekanntmachung des Strafbe –
fehls gegen den mutmaßlichen Messermörder
von Chemnitz, belegt zugleich drastisch, wie
eine zunehmend gegen die eigene Bevölker –
ung handelnde Regierung durch ihre staat –
lichen Instanzen systematisch die Abschieb –
ung von kriminellen Asylbewerbern auf Bun –
desebene verhindert.
Die Liste der Mehrfach-Straftäter, die unter
grobfahrlässiger Ausnutzung des Asylrechts,
nicht abgeschoben, wird von Tag zu Tag im –
mer länger.
Es muß inzwischen von mafiaähnlichen Struk –
turen in der Justiz ausgegangen werden, die
mit allen rechtlichen Mittel die Abschiebung
von kriminellen Elementen zu verhindern
suchen. Eine ganze Abschiebeindustrie, von
der sich Anwälte wie Flüchtlingsorganisatio –
nen an Steuergeldern maßlos bereichern,
und dies mit Unterstützung von Beamten
und Mitarbeitern staatlicher Stellen, wie
es die Affäre um die Bremer BAMF allzu
deutlich aufzeigt.
Die Justiz, wie im Fall des Leibwächters
von Osamar bin Laden, lähmt und verhin –
dert die Abschiebung, während die Politik
gleichzeitig immer neue Gründe für Asyl,
für Abschiebeverbote erfindet, und gleich –
zeitig immer mehr Ausländer ordert, sowie
die Medien beides schönzureden versuchen.
Tote, Verletzte und unzählige Verbrechen,
nimmt diese Clique dabei billigend in Kauf!
Es sind dieselben mafiösen Strukturen aus
Politik, Wirtschaft und Asylantenlobby, die
uns nunmehr abgelehnte Asylbewerber als
´´ dringend benötigte Fachkräfte „ anzu  –
preisen versuchen.
Der ins Netz gestellte Haftbefehl aber zeigt
mehr als deutlich auf, das all diese ´´ Fach –
kräfte„ zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen sind!
Die mafiaähnlichen Strukturen reichen bis
weit in die Medien hinein, von denen kaum
eine frei oder objektiv-sachlich berichtet!
Deren Aufgabe ist es, durch tendenziöse
Berichterstattung jeden der gegen das
kriminelle System aufbegehrt als ´´ Ras –
sisten „, ´´ Rechten „ oder ´´ Nazi „ zu
diffamieren und zu kriminalisieren, und
somit vom eigentlichen Geschehen ab –
zulenken.
Die kriminell handelnden Eliten aus Poli –
tik und Medien sind bereit, Mörder und
Vergewaltiger, sowie sonstige Kriminelle
jeder Schattierung auf die eigene Bevöl –
kerung loszulassen. Wehrt sich der Bür –
ger, dann wird er kriminalisiert und diffa –
miert.
Das kennt man aus Sebnitz, Mügeln, Pots –
dam, Ludwigshafen, aus Köln und Freiburg,
sowie vielen anderen deutschen Städten.
Auch die Liste dieser Städte wird immer
länger.
Aber auch die Liste derjenigen die sich
willfährig zu Handlangern machen lassen,
wird von Tag zu Tag länger. Diejenigen,
welche sich mitschuldig gemacht in allen
Instanzen. Sie sind längst keine ´´ Einzel –
täter „ mehr. Der Messermann ist am
Ende ebenso viel schuldig, wie der wel –
cher ihm das Messer geführt, vor Gericht,
in Ämtern, sowie all diejenigen, welche
ihm in Politik und Medien den Weg da –
hin geöffnet! Und jeden Tag klebt etwas
mehr Blut an ihren Händen!

Eurokraten in Brüssel spielen „Reise nach Jerusalem“

Auch im EU-Parlament in Brüssel lief dasselbe Schmieren –
theater wie in Deutschland ab, nämlich indem sich eine
große Koalition aus Sozis und vermeintlichen Christdemo –
kraten gebildet, die es langsam auch dem dümmsten Euro –
kraten erkennen lassen müßte, das all die Parteienvielfalt
innerhalb der EU nur vorgeschoben und sich dahinter über –
all derselbe Parteiprogramme-Müll verbirgt.
Nun aber droht eben dieser Koalition der Willigen, der Hand –
langer und Dummschwätzer ernsthaftes Ungemach, denn
den Abgeordneten im EU-Parlament in Brüssel, ist beim
aus purer langer Weile begonnenem Spiel ´´ Eine Reise
nach Jerusalem „, es urplötzlich aufgefallen, daß Martin
Schulz Stuhl nicht mehr da. Und wenn es um gut dotierte
Pfründeposten geht, kennen selbst Kolalitionsfreunde
keine Bekannten mehr ! So mancher Sozialdemokrat im
EU-Parlament wird nun zum ersten Mal, seit er in Brüssel,
politisch aktiv, aus Futterneid und in dem Run um Schulz
leeren Stuhl. Immerhin gilt Martin Schulz Stuhl jedem Sozi
in Brüssel als “ prestigeträchtige Amt „, das sie nun nicht
räumen zu wollen !
Da klingt es verdammt schon nach Vetternwirtschaft, wenn
nunmehr die Sozis in Brüssel verkünden, daß sich ´´ die Be –
dingungen, die bislang die politischen Familien in der Euro –
päischen Union im Gleichgewicht hielten, geändert haben „.
Da hat man doch irgendwie gleich diese Mafia-Familienclans
im Hinterkopf.
Gerade erst hat man den angeheirateten ungeliebten Stiefsohn
Martin Schulz aus dem EU-Haus bekommen, da wollen nun die
Sozis ihnen einen weiteren sozialdemokratischen Landstreicher
ins Haus schicken. Verständlich also, daß es da schnell mit all
der christlichen Nächstenliebe vorbei ist ! Die galt ohnehin nur
noch den muslimischen Flüchtlingen und nicht den europäischen
Sozi-Wirtschaftsflüchtling, welcher sich mit dem Aufenhaltsbe –
rechtigungsschein seines Mandates nun auf einem Pfründepos –
tenstuhl im EU-Parlament bequem machen will, um hier sein
Asyl vor seinem EU-Heimatland abzusitzen. Immerhin hatte
man ja gerade erst Martin Schulz aus dem Brüsseler Exil ins
sichere Deutschland abgeschoben ! Und nun wo Gianni Pittella,
der Chef der sozialdemokratischen S&D-Fraktion schon einmal
auf Schulz Stuhl Probe gesessen, da will der seinen Bierarsch
von dort nicht mehr erheben. Unerhört finden das die EVP –
Politiker, die schon so sehr auf eine ertragreiche Pfründe aus
Sozialistischer Hinterlassenschaft geträumt !
Das Spiel ums Stühlerücken im Brüsseler Parlament zeigt es
wieder einmal mehr jedem EU-Verdrossenen um so deutlicher
auf, wie widerlich die Politik der Eurokraten sein kann. Damit
erntet bestimmt nicht einer der an dem „Reise nach Jerusalem „-
Spiel beteiligten EU-Politiker auch nur den geringsten Beifall.
Die Sozialdemokraten verspielen damit das aller letzte bißchen
Glaubwürdigkeit, sofern sie solche überhaupt noch besessen !
Aber auch den EVP-Politikern steht das Gezanke um Posten
schlecht zu Gesicht. Im Zweifelsfalle sollte man sie samt und
sonders alle abwählen, diese Eurokraten aus Brüssel !