1820 – 2020 : Manches ändert sich wohl nie

Passend zu der heutigen Unzufriedenheit des Volkes
mit den Maßnahmen in der Corona-Krise, wird einem
bewusst, dass unsere Vorfahren sichtlich besser in der
Einschätzung der Lage waren.
So liest man etwa im ,,Freimüthigen Abendblatt„ aus
dem Jahre 1820, folgende auf die Situation heute gut
passende Sätze: ,, Soll Gesundheit im Staatsleben vor –
walten, so müssen die beiden den Staat bildenden Be –
standteile, Regierer und Regierte, Oberhaupt und Un –
tertanen im beständigem Einklang, in fortwährender
Eintracht sich befinden. Geschieht dieses, dann gehen
alle Bewegungen leicht von Statten ; die Regierung
will nichts, was nicht zum Wohle des Volkes hinführt ;
das Volk setzt sich den Anordnungen der Regierung
nicht entgegen, sondern erkennt dankbar in ihnen die
Beförderungsmittel seinen eigenen Besten „.
Demnach ist zwischen der bunten Regierung und sei –
nem Volk einiges im Argen!
Auch erkannt man schon damals, wie wichtig die Wis –
senschaft für die Entwicklung des Staates ist: ,, Um
den höheren Staatszwecke, Entwicklung der Mensch –
heit nach Vernünftigkeit unter dem Gesetze der Frei –
heit immer näher zu kommen, und nach Möglichkeit
ihn zu erreichen, findet hier Kunst und Wissenschaft
die höchste Vergünstigung und mögliche Ausbreitung
in allen Gebilden ; für sie fehlt es weder an Mitteln
noch an Gelegenheit, sie ersprießlich zu verwenden „.
Heute wird hauptsächlich an der Kunst eingespart und
wird übermäßig in brotlose, um nicht zu sagen tote Wis –
senschaften, wie Politikwissenschaften investiert, von
deren Ergebnissen keiner einen echten Nutzen zu zie –
hen vermag.
Scheinbar sah schon 1820 der Autor die heutige Situa –
tion vorher als er schrieb: ,, Jetzt hat sich freilich unse –
liges Mi0trauen eingeschlichen zwischen Herrscher und
Völker. Die Herrscher bewilligen nicht, was die Völker be –
gehren, und diese begehren, was die Herrscher nicht be –
willigen können ; überall Unsicherheit, Ungewißheit, Un –
behaglichkeit und Bangigkeit – Der Gedanke hat seine Frei –
heit, die Rede ihre Wahrheit und Lauterkeit, der Haushalt
seine Regelmäßigkeit, das Ganze seine Ordnung verloren ;
die Fugen des Gebäudes sind auseinander gewichen, und
anstatt nach dem einfachen edlen Risse es auszubessern,
umgeben es hundert Stümper, die da ausflicken, dort ein –
reißen, überall aber nur den Wiwarr vermehr, ohne das
allgemein ersehnte Ziel herbeizuführen „.

 

Der Untergang Teil 4

Der Evangelische Kirche in Deutschland laufen die
Gläubigen in Scharen davon. So haben die Kirchen –
leerer, welche die Politik der Merkel-Regierung mit
ihrem Glauben vertauscht sowie Carola Rackete
und Greta Thunberg mit ihren Heiligen, genügend
Zeit sich nur noch der Migration zu widmen. Also
wird all ihre Nächstenliebe nur noch den Muslimen
und den Schwarzen zuteil.
Ansonsten bilden diese Pfaffen die 5.Kolonne der
Merkel-Regierung, und müssen in Ermangelung
eines eigenen Volkes, dasselbe zusammen mit
Linksextremisten und der immer kleiner werden –
den Schar von Gutmenschen schauspielern. Da
man das eigene Volk weder vertritt, noch hinter
sich weiß, nennt man sich die ,,Zivilgesellschaft„.
Diese Zivilgesellschaft besteht aus den üblichen
Systemlingen, Linksextremisten, Links – ( Rote )
und Ökofaschisten ( Grüne ), drei Dutzend abge –
halfterten Pfaffen, deren Stimme nichts zählt im
Vergleich zu jener den Zentralräte kleinerer Re –
ligionen, sowie einer Schar von Gutmenschen,
die nach der ersten echten Berührung mit den
Merkelschen Goldstücke dahin schmilzt wie
Schnee in der Sonne, und letztendlich der
Horde der Systempresse, welche mit sinken –
der Auflage ebenfalls zusammenschrumpft.
Ob in Kirche, im linksextremistischen Jugend –
verein, oder der Merkel-Regierung, ob in der
Systempresse oder dem Gütmenschen-Orga –
nisationen, überall lässt sich daher ein gravie –
render Mangel an Fachkräfte feststellen. In
ihrer Verzweiflung, weil kaum ein anständi –
ger Deutscher ihre Jobs machen will, halten
sie der Einwanderung die Stange, in der un –
berechtigten Hoffnung auf Fachkräfte.
Blöd nur, dass die Einwanderer ihre eigenen
politischen Ansichten und Religionen mitge –
bracht, von denen sie nicht ablassen wollen.
Diese ,,kulturelle Bereicherung„ beschert
ausgerechnet denen zuerst das Aussterben,
welche sie am lautesten propagiert.
Sinkende Zahlen von Gläubigen in den ange –
passten systemkonformen Kirchen sprechen
da ebenso eine deutliche Sprache, wie die
Austrittswellen aus den Systemparteien oder
die rapide sinkenden Auflagen der System –
presse.
Alles in allem werden die noch vor ihrem
Volk zu Grabe getragen, und niemand wird
sie betrauern oder ihnen gar eine Träne nach –
weinen. Genau deshalb macht sie alle der
Mordfall Lübcke auch so betroffen. Diese
Angst davor, dass man auf ihren Gräbern
vor Freude tanzen wird. Diese Vorstellung
lässt selbst Merkel immer öfter erzittern!
Man kann es deutlich spüren an all ihrer
Angst, die sie dazu verleitet, sich an die
Kinder der Deutschen heranzumachen.
Friday for Future, der kirchliche Jugend –
klub und die Parteien-Jugendorganisatio –
nen lassen grüßen.
Ansonsten werden im Volk die Ängste ge –
schürt, vor Rechten wie vor Klimakatastrop –
hen. Auch dieses rapide Aufkommen von er –
zeugten Ängsten war stets ein Vorbote des
nahenden Untergangs!