Wo zuerst die Fantasie verloren geht

Im ,,Tagesspiegel„ darf sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius ausheulen. Der prahlt
dort mit Erfolgen, die er eigentlich nicht hatte, wie
etwa bei der Abschiebung. Während er da so prahlt,
wie man in Niedersachsen islamische Gefährder ab –
schiebt, muss er aber eingestehen, dass die Zahl der
Gefährder in Niedersachsen genau so groß ist, wie
die Zahl der davon Abzuschiebenden! Mit anderen
Worten es laufen in Niedersachsen noch genau so
viele Gefährder herum, wie abgeschoben werden
müssten! So sehen die ,,Erfolge„ des SPD-Genos –
sen aus und Schuld sind immer die Anderen. Auch
das ist sozitypisch.
Daneben erfahren wir im ,,Tagesspiegel„ dass der
SPD-Genosse keinerlei Fantasie besitzt. Dabei hat
er gerade eben noch von Erfolgen daher fantasiert.
Wobei er noch nicht einmal genügend Fantasie be –
sitzt, um zu erkennen, dass man sich kriminelle
und islamistische Flüchtilanten erst gar nicht ins
Land holt, um sie dann nicht mehr loszuwerden.
Aber einerseits schreit die SPD nach Mehrauf –
nahme von Asylanten auf der anderen Seite ge –
bären sich völlig fantasielose SPD-Genossen als
vermeintlich harte Abschieber, wie etwa ein Boris
Pistorius, der schon wissen wird, warum er denn
im ,,Tagesspiegel„ keine genauen Zahlen nennt,
wie viele er aus Niedersachsen abschieben ließ.
Aber es geht hauptsächlich mal wieder um Quer –
denker und Rechte, denn wie bei diesem Politi –
kerschlag szenetypisch hat man nichts anderes
als den ,,Kampf gegen Rechts„.
Pistorius erklärt gegenüber den Querdenkern:
,, dass mir da aber auch ein bisschen die Fantasie
fehlt, wie man diese Leute wieder in ein vernünf –
tiges Gespräch einbeziehen kann „. Als wenn sich
denn je einer dieser Politikerclique je auf einen of –
fenen Dialog mit echten Oppositionellen eingelas –
sen hätte. Warnen doch seit Jahrzehnten die Blät –
ter der SPD-nahen Gewerkschaften ausdrücklich
davor sich mit Rechten auf eine Diskussion einzu –
lassen, weil ,,deren Argumente oft nur schwer zu
widerlegen seien„. Und ein fantasieloser Sozi ist
dazu erst recht nicht in der Lage. So muss bei dem
Innenminister eben die Presse mit ihren willigen
Journalisten, wie Frank Jansen, als vermeintliche
Gesprächspartner das Gespräch mit dem Bürger
ersetzen, weil es den Politikern schlichtweg an
Fantasie mangelt einen Monolog von einem Dia –
log zu unterscheiden. Der Politiker wird so zum
Bürgerersatz und die Presse zum Volk. So leben
denn derartige Konsorten zunehmend in ihrer
eigenen kleinen Welt, in der zuerst die Fantasie
und dann die Realität verloren geht.
Am Ende liegen sich Presstituierte und Schein –
demokrat einander in den Armen, weil sie glück –
lich beim Verbot der AfD angekommen.