Dauerkarten nur noch für politisch Korrekte

Schon lange soll der Fußball in Deutschland sich
den Zielen der politischen Korrektheit unterord –
nen. Bislang gingen diese Versuche zumeist sehr
gründlich in die Hose. So suchte etwa die Homo –
lobby vergeblich einen Nationalspieler, welcher
sich als homosexuell outete. Oder denken wir
an die Integration, die oft dahin führte, daß sich
die Migranten in den kleineren Vereinen wüste
Keilereien liefern und oft genug wird für den
Schiedsrichter das Spiel zum Spießrutenlauf.
Natürlich sind es nicht nur die Migranten, son –
dern auch Deutsche, die in Stadien randalieren
und sich mit gegnerischen Fans gerne mal prü –
geln.
Aber was bei Werder Bremen abgeht, das über –
trifft nun doch alles und erinnert stark an das
Treiben von DDR-Kadern. Der Präsident und
Geschäftsführer des Vereins, Hubertus Hess –
Grunewald setzt sich strikt über die Satzung
des Vereins hinweg. Dort heißt es nämlich
ganz klar in Paragraf 2, Punkt 2: ´´ Der Verein
ist politisch und religiös streng neutral und
steht in allen seinen Belangen auf demokrat –
ischer Grundlage „. Um Neutralität schert sich
Hess-Grunewald einen Dreck, sondern führt
einen regelrechten Feldzug gegen AfD-Mit –
glieder. Zum einen will der Fußballboss den
Vereinsfan vorschreiben, was die zu denken
und zu wählen haben und zum anderen droht
er AfD-Anhängern mit dem Entzug von Dauer –
karten.
Was kommt als Nächstes ? Etwa wieder rote
Losungen statt Werbebanner ?
Als die ersten Mitglieder daher ihre Mitglied –
schaft aufgekündigt, ist Hess-Grunewald stark
am zurückrudern. Plötzlich sind AfD-Anhänger
wieder erwünscht. Und er fügt hinzu ´´ Schließ –
lich könne man ja nicht in die Köpfe der Men –
schen hineinschauen „. Ja, das hätte ihm wohl
gefallen! Nunmehr sei seine Hetze gegen AfD –
Wähler gar eine ´´ Aufforderung zum Dialog
gewesen!
Sichtlich schwebt dem Vereinsboss alles andere
als ein offener Dialog vor. Das zeigt schon seine
Drohung mit dem Entzug von Dauerkarten mehr
als deutlich! Aber so ist das nun einmal mit den
Toleranzforderen – und prediger in Deutschland,
sie besitzen zumeist selbst keine!

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EKD – Wo pure Heuchelei die Nächstenliebe verdrängt

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm
macht sich nun zum Sprachrohr gegen die AfD:
Die EKD zeichnet sich vor allem durch pure
Heuchelei aus, schon weil sie solch ´´ fromme
Christen „ wie Katrin Göring-Eckardt bei sich
beschäftigt. Dieselbe beging bei ihrer Arbeit
für den EKD nicht nur Ehebruch, mit deren
stellvertretenden Vorsitzenden, sondern gibt
sich in der Politik der puren Heuchelei hin.
Etwa indem sie vor den Wahlen behauptete,
damals mit den Mauerflüchtlingen der DDR
mitgefühlt zu haben. Hätte sie tatsächlich
auch nur das Geringste für die DDR-Flücht –
linge empfunden, wäre sie gewiß nicht in
die einzige Partei eingetreten, die 1989 mas –
siv gegen DDR-Bürger gehetzt und auf die
Straße gegangen ! Von derlei die 10 Gebote
wenig achtenden Christen wimmelt es in der
EKD und deren Vorsitzender gibt nun wieder –
um eine gewisse Vorstellung davon.
Das ein echter Christ seine Nächstenliebe na –
türlich auch AfD-Wählern und deren Politi –
kern zukommen lassen würde und sich nicht
von denen irritiert fühlen würde und dazu
auch niemanden ausgrenzen täte, hat man
in der EKD nicht verstanden. Statt der Be –
folgung der zehn Gebote übt man sich im
Klassenkampf, und gibt sich, wie leider
nicht nur das Beispiel des Erfurter Jugend –
pfarrers Lothar König zeigt, offen der Zu –
sammenarbeit mit Linksextremisten hin.
Mit denen den gottlosen Linksextremisten
hat die EKD ebensowenig Berührungs –
ängste wie mit muslimischen Kopfab –
schneidern !
Von daher fühlen sich geflohene Christen
in dieser Kirche wo ihre früheren muslem –
ischen Peiniger schon auf sie warten, kaum
zu Hause ! Aber das stört einen Bedford –
Strohm ebenso wenig wie die Muslime,
welche nicht aus Glauben, sondern einzig,
um Bleiberecht zu erhalten, zum christlichen
Glauben konvertieren. Diese benutzen den
christlichen Glauben ebenso, wie die Be –
zichtigung eines Mordes, nur um Asyl zu
erhalten.
Während immer mehr wahre Christen solch
einer Kirche in Scharen den Rücken kehren,
sind dort die Heuchler bald unter sich.
Selbstredend gehört für diese Leute auch der
Islam zu Deutschland. In der von ihnen ge –
wohnten Heuchelei macht man sich selbst
etwas vor, indem man behauptet der polit –
ische Islam sei ein anderer als der welcher
in Deutschland gelebt. Man streut sich so
selbst massenhaft Sand in die Augen, und
tritt als blinde Kirchenobrigkeit auf.
Auch die ehemalige Ratsvorsitzende dieser
Evangelischen Kirche in Deutschland, Mar –
got Käßmann, ist mit solch einer Blindheit
gesegnet. Sie nämlich behauptet, das man
mehr Begegnungs- und Gesprächsräume
schaffen müsse. ´´ Dann würden beispiels –
weise Ängste gegenüber Muslimen über –
haupt nicht erst entstehen „. Das schon
jetzt viele Mädchen und Frauen solch eine
Begegnung nicht überlebt, wird mit evan –
gelischen Scheuklappen nicht gesehen.
Man will nur glauben, was der Politik der
Obrigkeit dient ! Das aber hat schon im
Dritten Reich nicht funktioniert als genau
solche Pfaffen um das Heil des Führers ge –
betet !