Görlitz : Gezielte Kampagne gegen Kandidaten der AfD

Seit Wochen läuft in der Relotius-Presse und den
Born-Medien eine regelrechte Hetzkampagne ge –
gen den Görlitzer AfD-Kandidaten um das Amt des
Bürgermeisters, Sebastian Wippel.
Eine beliebte Methode des Schlechtmachens führt
uns Doreen Reinhard in der ,,ZEIT„ deutlich vor Au –
gen. Zuerst wird fast ,, normal „ über Görlitz und
die poltischen Verhältnisse berichtet. Ein Artikel
eben wie Hundert andere auch. Aber dann legt
die Reinhard so richtig los. Es werden zum über –
wiegenden Teil nur Meinungen von Bürgern wie –
dergegeben, die gegen die AfD sind. Hier gerät
der Stil ganz deutlich zur tendenziösen Bericht –
erstattung !
Während über ein Drittel der Görlitzer Wähler
die AfD gewählt, findet die Reinhard angeblich
keinen einzigen, der auch mal so negativ über
den Kandidaten der CDU, Octavian Ursu, einen
rumänischen -Trompeter, so dermaßen vom
Leder zieht. Auch über Franziska Schubert, die
Kandidatin der Grünen, findet Scheuklappen-
Reinhard angeblich niemanden der etwas ge –
gen die zu sagen hat oder etwa über die lin –
ken Wähler. Bei Grünen und Linken ist alles
eitel Sonnenschein und es gibt niemand in
Görlitz, der etwas anderes sagen würde. Je –
denfalls, wenn es nach der Reinhard geht.
Nur komisch, dass dann die Mehrheit der
Görlitzer gegen sie entschieden!
Statt dessen folgen Zitate, die schon wieder
stark an Class Relotius erinnern : Die Bürgerin
die nicht wieder den Nationalsozialismus will
oder den Bürger, der unbedingt Görlitz bunt
sehen will.
,, Wenn man sich über Octavian Ursu bei seiner
Anhängerschaft erkundigt, bekommt man oft
das Wort „anständig“ zu hören „. Absichtlich hat
sich die Reinhard nur bei seinen Anhängern um –
gehört. Richtig, der Mann ist so blaß, dass er von
Hollywood Unterstützung erhält. Da sind sie wie –
der die ausländischen Trolle, welche die Wahlen
in Deutschland manipulieren. Aber es sind nun
mal keine russischen Trolle und so nimmt es die
Reinhard nicht einmal wahr, während sie stuten –
brünstig mit Scheuklappen durch Görlitz läuft
auf ihrer journalistischen Amok-Fahrt. Guter,
objektiv-sachlicher Journalismus bleibt dabei
zuerst auf der Strecke!
Bei N-TV wagt sich Benjamin Konietzny an das
Thema. Der stellt fest : ,, Die CDU kooperiert mit
allen, sogar den Linken, um die AfD irgendwie zu
verhindern „. Seltsam nicht, aber auch Konietzny
findet nur Bürger, die eine Meinung zur AfD ha –
ben, und tatsächlich keinen einzigen der über
den Ursu oder die Schubert etwas sagt!
Auch Konietzny ist gezwungen anstatt Meinungen,
Wahlkampfpropaganda von Octavian Ursu weiter –
zu tragen. Sollte die gesamte Journaille tatsächlich
nichts über Ursu zu sagen haben? Wo bleiben die
kritischen Fragen an Ursu, so wie Konietzny sie
dem AfD-Kandidaten gestellt ? Ist schon traurig
genug das Hollywood den Wahlkampf für Ursu
führen muß. Um so auffälliger, das kein Journa –
list uns eigentlich etwas über den CDU-Kandi –
daten sagen kann, außerhalb von Wahlkampf –
parolen. Das mag daran liegen, dass sich die ge –
samte Journaille ausschließlich auf die Negativ –
berichterstattung über die AfD konzentrierte!
Dabei nimmt die Unterstützung Hollywood sehr
makarere Züge an : Ausgerechnet der Teil von
Hollywood, der in Schundfilmen wie ,, Inglorious
Basterds „ das Bild des hässlichen Deutschen und
ewigen Nazis in aller Welt verbreiten, die Görlitzer
dazu aufrufen : ,, Gebt Euch nicht Hass und Feind –
seligkeit, Zwietracht und Ausgrenzung hin „. Na –
türlich gefällt es denen in Görlitz, wo bestimmt
schon die Plätze für den nächsten Böser- Nazi –
Film im Drehbuch vermerkt. Und natürlich sind
die Görlitzer ungemein stolz darauf, wenn ihre
Stadt als Kulisse für den nächsten Hollywood –
Holocaustfilm mißbraucht!

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Linker Journalismus lutscht schon kräftig grüne Schwänze

Nach den Wahlen feiern sich die Presstituierten sehr
für ihre gelungene Wahlmanipulation. Man feiert
sich dafür, weitaus hässlicher zu sein als jeder von
ihnen erfundene russische Internettroll.
Jede Medienhure und jeder Zeilenstricher frohlockt
nun damit, doch noch etwas bewirkt zu haben. Man
ist nun wieder wer, wenn auch auf eine zugegeben,
sehr erbärmliche Art!
In der ,,Süddeutschen „ etwa frohlockt Stefan Braun :
,, Wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale
lässt sich nicht eindeutig sagen, wie groß die Wirk –
ung des Youtubers Rezo mit seinem Anti-CDU-Video
in der Woche vor der Wahl wirklich gewesen ist. Und
man kann auch nicht endgültig klären, wie viel Ein –
fluss die Fridays for Future-Demonstrationen auf die
Wähler hatten. Trotzdem drängt sich am Wahlabend
der Eindruck auf, dass beide Initiativen bei jüngeren
Wählerinnen und Wählern etwas bewirkt haben. Und
das könnte die politische Landschaft für alle Parteien
dauerhaft verändern „. Natürlich kann Braun weder
etwas dazu sagen, geschweige denn es sich selbst
erklären, denn dazu wäre etwas Recherche nötig,
und das ist eben bedeutend mehr Arbeit als ein
Rezo-Video online zu stellen!
Während also die bis dato linken Schmierlappen
solch Schmierblätter mit fliegenden Fahnen zu
den Grünen überlaufen, vergessen sie natürlich
ganz ihren Lesern mitzuteilen, dass ihre gezielten
Wahlmanipulation nur im Westen von Erfolg ge –
krönt, dagegen im Osten kaum Erfolg erzielte!
Die ,, Badische Zeitung„ benötigte gleich die ge –
ballte Kraft von drei solcher Schmierlappen, näm –
lich Joachim Röderer, Simone Lutz & Uwe Mauch,
nur um ihren Leser mitzuteilen : ,, So grün wie noch
nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat bei der Europawahl
in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das
ist das beste Ergebnis, das die Partei je bei einer
Wahl in ihrer Hochburg erreichte „.
Sichtlich zahlte es sich aus, dass man pünktlich
zu den Wahlen geistig Behinderte als Wähler zuge –
lassen!
Und ganz im alten Stil des Deutschen Schweinejour –
nalismus, darf natürlich der übliche Politikwissen –
schaftler mit seinem Kommentar nicht fehlen. Die –
sen Part übernimmt bei der ,,Badischen„ der Frei –
burger Politikwissenschaftler Ulrich Eith; derselbe
labbert von einem ,, Seismographen für die Grünen,
was möglich ist“ daher.
Auch bei der ,, Deutschen Welle „ preist man die
Grünen nun an wie Sauerbier : ,, Schon vorab hat –
ten Umfragen gezeigt, dass die Grünen damit das
für die Deutschen wichtigste Wahlkampfthema ge –
troffen hatten: den Klimaschutz. Die Grünen zeigen
sich koalitionsfähig in alle Richtungen, bereit für
Bündnisse mit den Konservativen, den Liberalen
oder den Sozialdemokraten. Sollten frühzeitige
Neuwahlen kommen, wären sie die größten Profi –
teure. Sie würden möglicherweise zur zweitgröß –
ten Fraktion im Bundestag anwachsen. Derzeit
sind sie die kleinste im Parlament vertretene
Partei „. Auch hier enthält man dem User, dass
mit den Grünen im Osten kein Blumentopf zu
gewinnen gewesen.
Selbstverständlich kriecht man auch sofort bei
der ,,taz„ den Grünen in den Hintern : ,, Den
Grünen ist es in dieser Wahl gelungen, sich als
Kraft der ökoaffinen, weltoffenen und liberalen
Mitte zu positionieren. Jeder Zweite – auch in
anderen politischen Lagern – ist laut der Forsch –
ungsgruppe Wahlen heute der Ansicht, dass die
Grünen für eine „moderne, bürgerliche Politik“
stehen. Das Label der ökostalinistischen Verbots –
partei, dass CDU und FDP den Grünen nach wie
vor ankleben wollen, haftet nicht. Zwischen der
Wahrnehmung der BürgerInnen und dieser Dif –
famierung liegen Welten „. Wie es im die Wahr –
nehmung dagegen bei der ,,taz„ bestellt, dass
erfährt der Leser besser nicht!
Auch hier ist man stolz dazu beigetragen zu ha –
ben die Wahlen zu manipulieren, etwa durch das
Hochpuschen des Rezo-Videos: ,, Der Youtuber
Rezo zerstört in seinem Video keineswegs die
CDU, wie Konservative jammern – sondern er
stellt den schrumpfenden Volksparteien beim
Klimaschutz ein fürchterliches Zeugnis aus „.
Und dies mit Halbwahrheiten gerade so, wie
man es bei der ,,taz„ besonders liebt!
Bei der ,,Hamburger Morgenpost„ ist man dage –
gen noch nicht ganz so offensichtlich bereit nun
lich grüne Ärsche zu küssen und Schwänze zu
lutschen. Von daher fragt man sich dort, woher
auf einmal die ganzen grünen Wähler kommen.
Aber sicherheitshalber kriecht man unter Vor –
schiebung der ,, Forschungsgruppe Wahlen
dann doch schon mal den Grünen in den Aller –
wertesten : ,, Jeder Zweite – auch in anderen
politischen Lagern – ist der Ansicht, dass die
Grünen für eine ,, moderne, bürgerliche Poli –
tik „ stehen „. Das in den anderen politischen
Lagern, – etwa bei der AfD oder Bürger in Wut
jeder Zweite solch hohe Meinung von den Grü –
nen hat, ist mehr als zweifelhaft!
Überhaupt klingt es als habe der linke Journa –
lismus sich gerade selbst aufgegeben. Man läuft
mit fliegenden Fahnen vom Links – nun zu den
Ökofaschisten über. Deren neuer Goebbels heißt
Rezo und ihre Führerin ist Greta Thunberg! Mit
Greta können alle gut leben, schon weil die ja
auch irgendwie Ausländerin ist, was unter Linken
und Grünen gleich vergöttert. Zur Not kann man
sie ja zum Klimaflüchtling ernennen!
Der besorgte Leser fragt sich indes mit einem un
behaglichem Bauchgefühl, wie nun wohl grüner
Journalismus aussehen mag.

Warum linksextremistische Umtriebe vom Staat nicht geahndet werden

Als der komplett unfähige Thomas de Maiziere.
im Volksmund nur ,, die Misere„ genannt, noch
Innenminister war, wurde in einer großen Show –
aktion, so wie man sie jetzt dem Bürger wieder
mit der Bekämpfung der Familienclans vorführt,
die linksextremistische Hetzplattform Indymedia
abgeschaltet.
Es dauerte keine vier Wochen und Indymedia war
wieder im Netz. Niemanden im Innenministerium
störte das ; man hatte halt seine Show.
Daneben arbeitete zur gleichen Zeit ja selbst das
Justizministerium, damals noch unter Heiko Maas
eng mit Linksextremisten ala Sören Kohlhuber zu –
sammen! Von daher hätte man faktisch gegen sich
selbst ermitteln müssen, wenn man gegen Links –
extremismus wirklich hätte vorgehen wollen.
Dabei hätten die Ermittlungen bis tief in die Rei –
hen von SPD, Grüne und Linkspartei geführt und
ein regelrechter Sumpf hätte trockengelegt wer –
den müssen, dessen Spur bis tief ins Justizminis –
terium und anderen Ministerien, wie das für po –
lische Bildung etwa geführt hätte.
Aber in Ermangelung des eigenen Volks benötig –
ten die Parteien die linksextremistischen Schläger –
banden, um bei ihren Demos gegen Rechts Volks –
beteiligung zu mimen. Auf die Linksextremisten
griffen dabei alle gerne zurück von den Parteien,
über NGOs bis hin zu den Gewerkschaften. Man
hatte kein Problem damit mit gewalttätigen links –
extremistischen Krawallmob Seite an Seite aufzu –
marschieren! Unvergessen der Auftritt des dama –
ligen SPD-Chef Sigmar Gabriel in Heidenau, wo er
einem Haufen Linksextremisten und Antifa mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt!
Von daher waren ein Haufen führender Politiker
der BRD mit Linksextremisten und Antifa eng ver –
strickt. So manche Broschüre über und gegen
Rechte wurden in Zusammenarbeit mit Links –
extremisten erstellt, welche wie Sören Kohlhu –
ber bei ,, Die Zeit„ immer mehr auch die Presse
dominierten. Um die Bezeichnung als ´´ Lügen –
presse „ haben sich hier ausschließlich linke
Journalisten verdient gemacht!
Von da an war alles bereits viel zu sehr verflech –
tet miteinander, um den Knoten noch zu durch –
trennen. Jedenfalls nicht mit dem, was derzeit
als Abgeordnete im Bundestag sitzt!
Man einigte sich stillschweigend darauf, nur
gegen Rechte vorzugehen. So konnte Sören
Kohlhuber auf dem G20-Gipfel ungehemmt
zu Menschenjagd auf US-amerikanische und
kandische Reporter aufrufen ohne dafür be –
langt zu werden, ebenso wenig wie das Ge –
schmeiß aus der Roten Flora für seine Auf –
rufe zur Gewalt zur Verantwortung gezo –
gen wurde. Und auf Indymedia wird weiter
offen zu Gewalt, Bedrohung und Erpressung
aufgerufen. Jüngstes Beispiel sind die Bedroh –
ung und Erpressung gegen die Betreiberin des
Veranstaltungssaals in den Ludwig-Loewe-Hö –
fein in Berlin-Mohabit, die offen dazu erpresst
wurde, unter Bedrohung ihrer Familie, der AfD
keinen Saal zur Europawahl-Party zur Verfüg –
ung zu stellen! So wurde die Telefonnummer
der Geschäftsführerin bei Indymedia veröff –
entlicht mit der Aufforderung, „ per Telefon
kräftig Druck zu machen „!
Würde eine rechte Gruppierung so auftreten,
wäre ihre Internetplattform längst geschlossen
und die Mitglieder zu langjährigen Haftstrafen
verurteilt worden. Aber bei Linksextremismus
wird weggeschaut und erweist sich der Staat
als komplett handlungsunfähig, schon aus dem
einfachen Grund weil viele Politiker darin selbst
involviert und durch ende Zusammenarbeit ver –
strickt. Das würde ein heftiges Auskehren in den
Parteien, Gewerkschaften und all den ,, Kampf
gegen Rechts„-Organisationen und Vereinen
geben. Und führende Regierungsvertreter, wie
etwa Außenminister Heiko Maas, hätten einiges
zu erklären!

Stimmt : Messermänner im Bundestag haben zumeist deutsche Vornamen!

Das die meisten Messermänner deutsche Vornamen
tragen, trifft zu, zumindest im Bundestag.
Bei einer Kampagne der Abgeordneten gegen die AfD,
bei der sich angeblich die ´´Volksvertreter„ von deren
Besucher schwer bedroht fühlten, kam nämlich ganz
nebenbei heraus, dass es unter diesen Abgeordneten,
bevor die AfD in den Bundestag einzog, die Sitte vor –
herrschte ein Messer mit in den Bundestag zu neh –
men. Bis zu einer bestimmten Messerlänge war dies
ihnen erlaubt.
Warum die roten, grünen und linken Messermänner
mit Messern bewaffnet im Bundestag erschienen, da –
rüber wollten die jedoch keine Auskunft geben. Sicht –
lich muß die Angst dieser ´´Volksvertreter„ vor dem
eigenen Volk sehr groß gewesen sein! Das gilt auch
für deren Besucher, welchen ebenfalls ein Messer
zugestanden wurde, was viel darüber aussagt, was
für eine Klientel die roten, grünen und linken Mes –
sermänner im Bundestag vertreten, und erklärt so
nun auch deren Sympathie für Messermänner mit
Migrationshintergrund. Gleich und gleich gesellt
sich eben gerne!
Nun aber, wo auch AfD-Politiker derart bewaffnet
im Bundestag erscheinen kann, soll das Messerpri –
vileg im Buntentag nicht mehr gelten, weil sich ja
die roten, grünen und linken Messermänner im
Bundestag von den Besuchern der AfD schwer
bedroht fühlen.
Obwohl gemäß der Propaganda dieser Messer –
männer aus dem Bundestag die Angriffe mit Mes –
sern nicht zugenommen, sondern angeblich sogar
zurückgegangen seien, fordert man nun ein Mes –
serverbot im öffentlichem Raum. Warum gerade
solch Verbot erlassen, wo doch Messerattacken
stark rückläufig, dazu können und wollen sich die
Messermänner aus dem Bundestag nicht äußern!
Allerdings dürften mit dem Verbot von Messern
an Schulen und Behörden auch die Zeiten all der
roten, grünen und linken Messermänner auf dem
Bundestagsgelände gezählt sein, denn solch ein
Verbot müsste dann auch prinzipiell für den Bun –
destag gelten. Allerdings, da sich die Messermän –
ner im Bundestag ja so schwer bedroht fühlen,
könnten sie für sich selbst wieder Sonderegel –
ungen einführen, denn es ist ja allgemein hin be –
kannt, dass sich Messermänner nicht gerne an
Regeln und Gesetze halten.

Sie selbst sind die aller Schlimmsten …

Linke Ideologie zeichnet sich dadurch
aus das bekämpfen zu wollen, was
man selbst betreibt.
Früher standen die Linken, welche
die Reichskristallnacht als eines der
schlimmsten Ereignisse der deutschen
Geschichte ansahen, abends vor den
Thor Steinar-Läden und warfen dort
die Scheiben ein.
Man schimpft auf die Gewalttätigkeit
der SA und ist doch längst selbst in
Schlägertrupps organisiert. Immer wie –
der wird AfD-Politikern sowie Anders –
denkend in bester SA-Manier aufge –
lauert und werden diese zusammen –
geschlagen. Der BRD-Staat ist dagegen
ebenso willen – und machtlos, wie einst
die Weimarer Republik !
Waren im Dritten Reich die Juden in
der Öffentlichkeit unerwünscht, so
sind es heute AfD-Politiker und andere
Andersdenkende. In Restaurants wer –
den sie nicht mehr bedient, dürfen in
bestimmten Hotels nicht übernachten
und wo es nur angeht, wird versucht
ihre Versammlungen zu verhindern.
Dabei schrecken die Linksextremisten
auch vor Gewalt und Einschüchterun –
gennicht zurück. So werden Wirte und
Hallenbetreiber systematisch einge –
schüchtert ihre Räume nicht mehr
der AfD zur Verfügung zu stellen.
In der linksversifften Presse werden
solche Restaurantbetreiber welche
Andersdenkende nicht bedienen, so –
gar als ´´Helden „ gefeiert!
Wie in den 1930er Jahren offen zur
Gewalt gegen Kommunisten, Sozis
und Gewerkschafter aufgerufen, so
geschieht es heute wieder gegen
Andersdenkende, die nicht die von
Links – und Ökofaschisten vorgege –
bene Grundmeinung vertreten.
Ihre Demonstrationen werden von
angeblichen Demokraten, die unter
Meinungsfreiheit längst nur noch
ihre eigene Meinung verstehen,
be – und verhindert. Ihr Wahlpla –
kate werden beschädigt oder ent –
fernt, ihre Wahlstände angegriffen
und zerstört.
Und was das Schlimmste daran ist :
die Gewalttäter werden von all den
Scheindemokraten aus der Politik
offen unterstützt.
Während die angebliche Chemnitzer
Hetzjagd vom Staat verfolgt, blieb
die von dem Linksextremisten Sören
Kohlhuber auf dem Hamburger G20 –
Gipfel angezettelte Menschenjagd
auf amerikanische rechts geltende
Journalisten ebenso straffrei wie die
all Aufrufe zur Gewalt aus der Roten
Flora. Das darf in diesem Land nie –
manden verwundern : Kohlhuber
schrieb für ,, Die ZEIT„ und wurde
unter dem an rechten Verfolgungs –
wahn leidenden Justizminister Heiko
Maas direkt vom Justizministerium
in seinem Kampf unterstützt. Genau
solch Konstellationen gab es ansons –
ten in Deutschland nur im Dritten
Reich!
Da kann man sich schon des Eindruck
nicht erwehren, dass da etwas gewal –
tig schief in Deutschland läuft.
Aber vielleicht ist das mit der linken
Ideologie auch einfach nur wie mit
dem Rassismus : Die aller schlimmsten
Rassisten findet man genau dort, wo
vorgegeben wird Rassismus zu bekämp –
fen!

SPD-Wahlkampf gleich immer mehr Verzweiflungstaten

Kaum begonnen, ist der Wahlkampf für die SPD
wohl schon gelaufen.
Der Wahlkampf bei der SPD gleicht immer mehr
Verzweiflungstaten. Kein Wunder bei Kandidaten
mit der Ausstrahlung einer seit Monaten offenen
Dose Spargelsuppe.
Denn deren Spitzenkandidatin ist die Justizminis –
sterin Katarina Barley, deren bidsheriges Amtshigh –
light die gerade erfolgte Einstellung des Verfahrens
gegen die Mörder des in Bonn erschlagenen Nikolas
P. ist!
Die übrigen Kandidaten wie Udo Bullmann, Maria
Noichl, Jens Geier, Bernd Lange, Birgit Sippl, Diet –
mar Köst, Gaby Bischoff, Ismail Ertug, Constanze
Krehl, Tiemo Wölken, Petra Kammervert, Norbert
Neuser und Evelyne Gehard, allesamt Inhaber von
sozialistischen Pfründeposten im EU-Parlament,
haben dort solch hervorragende Arbeit geleistet,
dass kaum jemand sich ihrer Namen erinnert!
In Bremen, wo man der Familienclan kaum noch
Herr wird, übt sich die SPD lieber in der Benenn –
ung von Straßen mit Frauennamen.
In München, wo die eigenen Jusos der Partei im
Augenblick eher peinlich, erteilen die SPD-Oberen
lieber den Rednern der AfD-Jugend ein Hausverbot
für München als sich um die eigenen immer mehr
in kommunistische Gefilde abgleitende Jusos zu
kümmern.

Shit happens 2.Teil

Nach den blutigen Anschlägen in Sri Lanka war es
nur eine Frage der Zeit, wann man in der Ersten
Reihe damit anfängt, Muslime in Deutschland
wieder in den Status des ewigen Opfers zu ver –
setzen.
Dazu wurde schon einmal in einer Studie der
SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung die Hälfte
des deutschen Volkes als ,, fremdenfeindlich
verunglimpft.
Schon laufen in der Ersten Reihe die unseligen
Talkshows zum Thema an. Bei Maischberger
wure kurzfristig die SPD-Tante gegen eine
Schmierfinkin von der ,,taz„ ausgetauscht ;
vielleicht ein Zeichen wie leicht Politik und
Medien austauschbar sind. Bettina Gaus von
der ,, taz„, A-typische Islamversteherin, kam
dann auch gleich mit ihrer ,, Islamphobie
daher.
Selbst ein Arno Frank räumt im ´´SPIEGEL„
offen ein : ,, Seit 2015 gab es mehr als hundert
Sendungen über Flüchtlinge und Integration,
den Islam im Allgemeinen und islamistischen
Terror im Besonderen „.
Auch die Medien sekundieren. So darf in der
´´Süddeutschen „ Dunja Ramadan, – die heißt
tatsächlich so – , sich ausheulen ´´ Islam geht
immer „ und natürlich ist jede Kritik nur ein
Vorurteil. Frau Ramadan wird dabei schon
viel zu viel über Muslime in Deutschland be –
richtet. Vor allem, weil es kaum mal etwas
Positives darunter gibt.
Im ´´Focus„ darf sich Nasir Ahmad, ein streng
gläubiger Muslim, in der Rolle des ewigen Op –
fers, geradezu genüßlich wie ein Schwein im
Schlamm suhlen.
Dabei fallen dann so Sätze wie : ,, Als Muslim
bin ich automatisch der rechten Filterblase
unterwegs und kenne deshalb die ganzen
Angstnarrative von A-Z. „. Auch hier ist der
Grundtenor die angebliche ,, Islamphobie
der Deutschen. Für Herrn Ahmad ist die zu –
nehmende Islamisierung nur eine Erfindung
der AfD, weshalb er denn auch mehr Mus –
lime in Führungspositionen ( Muslime in die
Mitte der Gesellschaft ) fordert. Natürlich
muß ein Muslim erst provozieren, um ge –
hört zu werden. Als wenn nicht laufend
solch Islamversteher die Medien domi –
nieren täten. Der Höhepunkt des Artikels
ist wohl, wenn sich Nasir Ahmad in der
Rolle von Hamed Abdel Samad quasi
selbst beschreibt : ,, Ich finde aber die
Methode, mit diesem Opferstatus jegliche
Kritik abzuschmettern, egal wie provokant
oder polarisierend sie ist, lächerlich „.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Einig sind sich all diese Mietschreiberlinge
darin, dass die Talkshows Schuld an der
Stimmung gegen Muslime sind. Aber wie
sollen die Positives berichten, wenn es
darüber nichts Gutes zu sagen gibt?
Wie stellen sich diese Schreiberlinge, die
selbst doch nur ihre endlosen Monologe
kennen, denn einen echten Diskurs vor?
Schon ihre grenzenlose Dummheit immer
für alles die AfD verantwortlich zu machen,
zeugt doch davon, dass sie selbst doch nur
einen Schuldigen suchen, selbst für ihr un –
seliges Geschwafel, dass ihnen angeblich
von der AfD aufgedrängt.
Eines wird deutlich, dass, wenn noch nicht
einmal die Erste Reihe mehr Islamplädierer
findet, die Front der Islamversteher bröckelt.
Es finden sich kaum noch geistige Müllkübel,
vom Schlage einer Bettina Gaus, welche das
Bild vom immer herzensguten Moslem und
immer bösen Deutschen, weiterhin die Öffent –
lichkeit zumüllen können!