Politisch durchschaubar: Hausdurchsuchungen bei der AfD

Erwartungsgemäß geht die Staatsanwaltschaft
kurz vor Wahlen mal wieder gegen die AfD mit
Hausdurchsuchungen vor. Natürlich ist dies
politisch motiviert. Angeblich sucht die Staats-
anwaltschaft nach Hinweise auf Gelder, Wahl-
kampfspenden aus der Schweiz, für welche
man bereits die AfD zu Strafzahlungen von
über 1 Million Euro verurteilt hatte.
Bei Kohls schwarze Kassen ging man weitaus
weniger drastisch vor. Hier reichte ein Wort
von Helmut Kohl, sein Ehrenwort gegeben zu
haben, die Namen der Spender nicht zu nen-
nen, vollkommen aus, damit man nicht wei –
ter nachforschte. Damals ließ die Staatsan-
waltschaft nicht noch Jahre später, kurz vor
anstehenden Wahlen die CDU-Büros durch-
suchen.
Sichtlich aufgeschreckt durch die Wahlerfolge
der Rechten in Schweden und Italien wurde
die buntdeutsche Staatsanwaltschaft aktiv.
Deren Vorgehen ist reichlich durchschaubar!
Zumal die AfD federführend darin ist die Ber-
liner Abgeordneten-Wahlen wiederholen zu
lassen, bei der es gleich mehrfach zu „Unre-
gelmäßigkeiten“ gekommen. Denn auch da-
mit beschäftigt sich das Gericht momentan.
Und rein zufällig muss die Justiz sich hier bis
Ende September entscheiden! Und natürlich
rein zufällig ist es ausgerechnet die Berliner
Staatsanwaltschaft, welche die Hausdurch-
suchungen bei der AfD angeordnet! Ein
Schelm, der Arges dabei denkt.
Noch auffälliger, dass die Staatsanwaltschaft
gerade jetzt wieder aktiv wird, wo viele Um-
fragen die AfD bei möglichen Wahlen vorne
sehen.
Während es oft an Personal mangelt, wenn
um die Aufklärung richtiger großen Strafta-
ten geht, auch Wirtschaftsdelikten, wo es um
mehrstellige Millionenbeträge geht, so hat
man gegen die Peanuts der AfD-Spenden so-
gleich mehr als genügend Personal zur Verfüg –
ung: Durchsucht wurden Räume an sieben Or-
ten in Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und
Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche Polizisten aus
Berlin und anderen Bundesländern sowie drei
Staatsanwälte waren den Angaben zufolge be-
teiligt! Das zeigt, welchen Aufwand man hier
voller Absicht betreibt, um die AfD zu diskretie-
ren.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Das Mondkalb

Auf T-Online hat Florian Harms die tägliche Aufgabe
der Mietschreiberlinge übernommen, die noch gar
nicht richtig angelaufene Protestwelle gegen die Re-
gierung wegen steigender Inflation und Energiepreise
als eine Ansammlung von Rechten darzustellen. Dazu
benutzt Harms, – und dass noch dazu wo man in den
Medien gerade kläglich versagt hat um mit einer in-
szenierten Winnetou-Debatte abzulenken, bedenk-
lichen Sprachgebrauch. „Fünfte Kolonne“ war ein
gern von Kommunisten und Stalinisten gebrauchter
Begriff, der noch aus Zeiten des Spanischen Bürger-
kriegs stammt.
Wer anderen den Wortgebrauch gerne vorschreiben
will, sollte selbst keine Begriffe verwenden, wie sie
die stalinistischen Betonköpfe benutzten! Im Westen
wurde der Begriff „Fünfte Kolonne“ bedenkenlos über-
nommen, um Ausländer im eigenen Land unter Gene-
ralverdacht zu stellen! Es ist also ein höchst fragwür-
diger Begriff, mit dem Harms hier spielt, wenn er
von „Putins fünfter Kolonne„ schreibt!
Wie schon bei der Corona-Krise soll jeder Protest im
Land als von Rechten inszeniert dargestellt werden,
und Mietschreiberling Harms erfüllt hier seinen Par-
teiauftrag. Er erwähnt zwar, dass bei den Protesten
auch Linke mitmachen, ganz am Rande, um sich so-
dann in gewohnt agitatorischer Weise einzig der AfD
und den Rechten zuzuwenden. Von der Linkspartei,
welche diese Proteste auch beschickt und deren Grün-
de hierfür erfahren wir aus Harms wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung gar nichts! Wie üb-
lich wird einseitig der Chef des Thüringer Verfass –
ungsschutz, Stefan Kramer, zitiert, der schon aus
reinem Selbstzweck überall nur Rechte sieht und
ansonsten zu nichts zu gebrauchen ist. Kramer ist
daher immer die erste Adresse des Einkopierjour-
nalismus, wenn es darum geht, überall nur Rechte
auszumachen!
Daher macht sich Florian Harms gar nicht erst die
Mühe Kramer selbst zu fragen, sondern bedient sich
einfach am Interview seiner Kollegin Lisa Becke, – so
wie es eben im Einkopierjournalismus Gang und Gebe
ist -, und zitiert daraus Kramer.
Das Ganze würzt Harms dann noch mit platter Wohl-
standspropaganda, – wie einst Helmut Kohl mit sei-
nen „blühenden Landschaften“ – und schreibt: ,, Dass
wir das Corona-Schlamassel trotz vielerlei Entbehr-
ungen bisher vergleichsweise glimpflich überstanden
haben. Dass der Staat immer noch genug Geld hat,
um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Und
dass die Regierenden sich bemühen, die Energie-
versorgung erstens unabhängig vom russischen
Regime und zweitens klimaverträglich zu organi –
sieren„.
Diese plumpe Propaganda verkauft uns Harms mit
den Worten, jemand stünde auf dem Mond und
würde auf die Erde hinunterschauen„. Wenn man,
wie der größte Teil buntdeutscher Journalisten eher
hinter dem Mond lebt, in seiner Blase, in der man
ohnehin noch nicht einmal die eigene alles über-
ragende Blödheit registriert, dann sieht man vom
realen Deutschland ohnehin nicht viel! Das ist eben
so mit dem gewissen Abstand! So, wie man aus der
Ferne eben auch nur „Seenotrettung“ im fernen Mit-
telmeer sieht, weil es einem die Anführer der NGO-
Schleuser – und Schlepperbanden so ins Mikrofon
diktiert, wenn sie nicht gleich selbst den Artikel als
Gastbeitrag verfassen!
Und wenn man so hinter dem Mond lebt, wünscht
man sich, dass das reale Leben doch einfach auf
dem Mond bleiben möge. Dies wünscht sich auch
Harms: ,, Denn mit Abstand sieht man die Dinge
meistens objektiver, als wenn man mittendrin
steckt. Falls Sie also in den kommenden Wochen
einem Schreihals aus Putins fünfter Kolonne be-
gegnen, dürfen sie ihm gern eine Mondreise
wünschen. Vielleicht bleibt er ja gleich dort„.
Denn, wenn man hinter dem Mond lebt, möchte
man ungern im unbeständigem Herbstwetter
oder gar im kalten Winter die warme Redak-
tionsstube verlassen, um über reale Proteste
berichten zu müssen! Nicht immer kann man
im Einkopiejournalismus einfach aus dem Arti –
kel der Kollegin bedienen. Und wenn dann auf
der Straße, dass, was man hinterm Mond erken-
nen zu können glaubt, so in gar nichts mit der
Realität übereinstimmt, – und dies tut es übri-
gens selten – , da kann es schon passieren, dass
man auf der Straße als solch arger Mietschrei-
berling erkannt und wie früher immer in der
Schule, wieder verprügelt wird.
Dazu kann Florian Harms seine Häme darüber
kaum verbergen, dass die Regierung mit immer
mehr fingierten Prozessen die führenden Köpfe
von den Querdenkern, bis hin zu dem als Volks-
schullehrer bekannt gewordenen Nikolai Nerling
anstrengt, um sie mundtot zu machen. Würde
Harms nun nicht völlig hinter dem Mond leben,
würde er erkennen, dass es politisch motivierte
Schauprozesse sind.
Größere Sorgen bereitet es unserem Mondkalb
Florian Harms aber, dass der alte Spießgeselle
der tendenziösen Berichterstattung, mit dem
man so manche fake news geteilt, die Erste
Reihe, durch immer mehr Skandale zunehm-
end in Schräglage gerät. Schon verlassen die
ersten Ratten das sinkende Schiff aber in den
Redaktionen wird weiterhin bis zum letzten
Atemzug die stark tendenziöse Berichterstatt-
ung fortgesetzt. Nun soll man im NDR sogar
schon ,,Journalisten an kritischer Berichter –
stattung gehindert„ haben. Sind die etwa
nicht zu den Privatpartys der Intendanten
eingeladen worden?
Da Harms als typischer Einkopierjournalist
hier nicht den Durchblick hat, zudem durch
seinen Mondblick stark belastet, muss er es
an dieser Stelle seinen Kollegen Lisa Wölm
und Philipp Buchen überlassen, gewohnt ein-
seitig über das Thema zu informieren.
Und da es Zeit ist vom eigentlichen abzulenken,
also von Informationen über Putins fünfte Ko-
lonne, erfahren wir von Harms statt dessen, dass
auch der Deutsche Buchhandel bereits fest in woker
Hand und daher die „Stimme Afrikas“ die Schrift-
stellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga
aus Simbabwe. den „Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels“ abgegriffen hat. Ob die nun auch zu
Putins fünfter Kolonne gehört, dass erfährt der Le-
ser, – sollte er überhaupt bis hier durchgehalten
haben -, natürlich nicht. Aber sie könnte durchaus
zu so einer fünften Kolonne dazugehören, wenn
durch sie nun der Deutsche Buchhandel plötzlich
mit der Stimme Afrikas spricht!
Tsitsi Dangarembga erhielt den Preis, weil sie in
ihrer Heimat vor Gericht gestellt, weil sie ,, dort
an einer regierungskritischen Demonstration teil-
genommen hat, muss sich die Autorin seit zwei Jah-
ren in einem zermürbenden Prozess verantworten –
Aufruf zur Gewalt, Friedensbruch und Bigotterie
lauten die absurden Anklagepunkte „.
Erinnert Sie dies nicht an etwas in Harms Artikel?
Richtig, vielleicht bekommt Nikolai Nerling ja im
nächsten Jahr den Friedenspreis des Simbawischen
Buchhandels verliehen!
Übrigens ist es wohl selbst T-Online peinlich, wie
sehr Florian Harms doch hinter dem Mond lebt.
Praktisch als Warnhinweis steht neben seiner fet-
ten Überschrift: ,, Die subjektive Sicht des Autors
auf das Thema. Niemand muss diese Meinung
übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken an-
regen„. Quasi wie zum Beweis, dass es in diesem
Land kaum noch objektiv-sachlichen oder gar un-
abhängigen Journalismus gibt! Und was sich hier-
zulande Journalist nennt, dass wünscht man schon
lange auf den Mond geschossen!

Hier wie immer das Original:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_92400968/putins-fuenfte-kolonne-trommelt-zum-sturm-auf-deutschland.html?utm_source=newsshowcase&utm_medium=gnews&utm_campaign=CDAqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzCxyGo&utm_content=rundown&gaa_at=la&gaa_n=ATKjfPFnE7p_IMzNMb6rxkjPc6Od8HkmJFKrgATDifKrVcGP7h0ZTzuW0hSfIBlXgP6OkCw5ujYRj3GtwSws9gYJ5cn1gmRC1Q%3D%3D&gaa_ts=630a077b&gaa_sig=yLG6SfGdkcW0LcbeRZeYHg7t7JGck4aeuCmRL0vi2sCjt2drFSLQxBgldsWK4aWGdIlunHrPN54pgXFDRfJnWA%3D%3D

Der Fall Patricia Schlesinger und das System dahinter

Im Fall Patricia Schlesinger versuchen Politik und
Staatspresse nun die Günstlingswirtschaft im öffent-
lich rechtlichen Fernsehen an einer Person festzu-
machen. Als wäre Patricia Schlesinger hier die ein-
zig schuldige und alleine mit ihren Rücktritten als
Intendantin von ARD und RBB alles geklärt.
Mitnichten, denn beide Sender verfügten über ei-
nen Aufsichtsrat, der wohl kaum nach Befähigung,
sondern nach politischen Interessen besetzt wer-
den. Also mit den üblichen Systemlingen! Und wie
üblich in der Politik schritten diese nicht ein als
man sich fette Gehaltserhöhungen und obendrauf
noch ein Bonussytem gönnte.
Kein Wunder, dass bei solch einer Vetternwirtschaft
die Erste Reihe alle paar Jahre nach einer Erhöhung
der Zwangsgebühren schreit. Offenheit ist nicht die
Sache der Staatspresse. Die hat nur Angst, dass der
Fall Patricia Schlesinger ,, den erklärten Gegner von
ARD, ZDF und Deutschlandfunk steht nun ein gewal-
tiges Arsenal von Beispielen zur Verfügung„ stellt!
Wie immer bei politisch brisanten Fällen wird dann
die Sache nicht vor Gericht verhandelt, sondern es
werden „Ausschüsse“ gebildet, in welchen die sel-
ben Konsorten den Fall von einer von ihnen unter-
suchen und so in der Regel nichts dabei herauskom-
men wird. In Fall Schlesinger nennt sich derselbe
nun „Findungskommission“. Wer darin sitzen soll,
das erfährt man von der Staatspresse lieber nicht,
weil es ansonsten zu offensichtlich ist.
Ebenso wie man ja nicht die Aufsichtsräte von ARD
und RBB nennt, um deren Systemlinge möglichst
ungestraft davonkommen zu lassen. Darum wird
nun versucht Patricia Schlesinger als den berühm-
ten „Einzelfall“ mit der Schlesinger als mutmaß-
licher „Einzeltäterin“ hinzustellen. Ganz so, wie
man es in Buntdeutschland von den Straftätern
mit Migrationshintergrund zur Genüge gewohnt
ist! Zu dieser Ablenkungsmasche passt, dass es
der Staatspresse nun nach einer „fachlich kom-
petente und absolut integre“ Persönlichkeit als
Intendanten verlangt.
Der Aufsichtsrat des RBB macht nämlich die
Verstrickung von Politik und „öffentlich recht-
lichem Rundfunk“ sehr deutlich: Vorsitzender
des Verwaltungsrat ist Dr. Hartmann Kleiner.
Der ist ehrenamtliches Mitglied des Sozialbeirates
der Bundesregierung, seit 2002 Vorsitzender des
Vorstands der Deutschen Rentenversicherung
Bund und Vorsitzender des Aufsichtsrates von
Vivantes. Zuvor war er Hauptgeschäftsführer
von mehreren Wirtschafts- und Arbeitgeberver-
bänden! Seine Stellvertreterin ist Jutta Quoos.
Die ist seit 1991 Geschäftsführerin der Fließgrund
Agrarproduktion GmbH Schönewalde. Zuvor war
die Diplom-Wirtschaftsingenieurin als Finanz-
bzw. Hauptbuchhalterin der LPG Tierproduktion
Schönewalde beschäftigt. Sie engagiert sich ehren-
amtlich u. a. als Vorstandsmitglied des Landes-
bauernverbandes Brandenburg e. V., als Vorsit-
zende des Brandenburger Landfrauenverbandes
e. V., als Zweite Vizepräsidentin des Deutschen
Landfrauenverbandes e. V.
Dann sind da noch Bertram Althausen. Derselbe
leitet seit 2007 das Institut für Bildung und Ent-
wicklung (ibe) der Stephanus-Stiftung und der
Hoffbauer-Stiftung. Von 2001 bis 2007 war er
Superintendent in Potsdam und Pfarrer an der
Friedenskirche Potsdam-Sanssouci. Er war Mit-
glied in verschiedenen Aufsichtsräten und Kura-
torien gemeinnütziger Stiftungen und Gesell-
schaften.
Auch Suat Bakir sitzt hier. Sie ist seit 2009 Ge-
schäftsführer der Türkisch-Deutschen IHK. Zu-
vor arbeitete er im Consulting, leitete von 1999
bis 2007 die Oyak Anker Bank in Berlin und war
bei der Berliner Volksbank beschäftigt. Seit 2007
ist er ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht
Berlin-Brandenburg und Jurymitglied des Haupt-
stadtpreises der Hauptstadtinitiative. Intensiv
engagiert sich Suat Bakir für soziale und multi-
kulturelle Projekte, u. a. in diversen Beiräten für
die Schaffung von Ausbildungsplätzen.
Weiter sitzt dort Dr. Bärbel Grygier. Sie ist seit
2011 Vorsitzende des Kuratoriums des Jüdischen
Krankenhauses Berlin. Die ehemalige Bezirks-
stadträtin war von 1996 bis 1999 Bezirksbürger-
meisterin von Berlin-Hohenschönhausen und
wurde 2000 erste Bezirksbürgermeisterin von
Friedrichshain-Kreuzberg. Das Amt hatte sie
zwei Jahre inne. 2002 war sie Mitglied des
Deutschen Bundestages.
Auch dabei: Dorette König. Die ist seit 03/2011
Geschäftsführerin des ADAC Berlin-Brandenburg
e. V. und seit 2007 Mitglied im Aufsichtsrat der
Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte. Von 2008
bis 02/2011 arbeitete sie bei einem Immobilienun-
ternehmen, von 2006 bis 2007 war sie Staatssek-
retärin im Ministerium für Infrastruktur und
Raumordnung des Landes Brandenburg. Zuvor
arbeitete sie für die Brandenburgische Boden Ge-
sellschaft für Grundstücksverwaltung und –ver-
wertung mbH.
Nicht zu vergessen der Dutzfreund der Schlesin-
ger, Wolf-Dieter Wolf. Der ist als Immobilieninves-
tor und -berater tätig. Seit 2010 ist er Aufsichts-
ratsmitglied der Messe Berlin, seit 2002 Aufsichts-
ratsmitglied und Vorsitzender des Wirtschaftsaus-
schusses der Berliner Bäder-Betriebe und seit 2001
Mitglied des Präsidiums und Wirtschaftsbeirates
des Landessportbundes Berlin e. V. 1985 hat er die
Firma Grundkonzept GmbH gegründet. Zuvor war
er u. a. für eine Immobilienvertriebsgesellschaft
und für den Bund Deutscher Konsumgenossen-
schaften tätig.
Nicht zu vergessen Ansgar Hocke. Der arbeitet
seit 1984 als Autor, Regisseur, Reporter, Modera-
tor und Kommentator für den Sender Freies Ber-
lin (SFB), später für den Rundfunk Berlin-Bran-
denburg. Er ist stellvertretender Vorsitzender
im rbb-Personalrat, der ihn als Vertreter in den
rbb-Verwaltungsrat entsandt hat. Ansgar Hocke
war Autor bei der Berliner Morgenpost und dem
Wiesbadener Kurier.
Und der Newcomer im Verwaltungsrat ist der
Prof. Martin Rennert. Derselbe ist seit 2006 Prä-
sident der Universität der Künste Berlin und Stell-
vertretender Vorsitzender der Landeskonferenz
der Rektoren und Präsidenten der Universitäten
und Hochschulen des Landes Berlin. Seit 1985 ar-
beitet er als Professor für Konzertgitarre an der
UdK Berlin, zwischen 1989 bis 1995 als Dekan
der Fakultät Musik. Von 1995 bis 1997 war er Prä-
sident der European League of Institutes of the
Arts (ELIA) in Amsterdam. Der Musiker gibt seit
1972 weltweit Konzerte als Solist, ist als Heraus-
geber tätig und fertigte zahlreiche Produktionen
für Hörfunk und Fernsehen in den USA, Europa
und Australien.
Also genau dass, was man uns in der Staatspresse
so gerne als vermeintliche „Zivilgesellschaft“ be-
zeichnen würde, vomPfaffen bis zu sich für Multi-
kulti einsetzendenMigrantin, vom Pfründeposten
einnehmenden Bundestagsabgeordneten bis zum
von staatlichen Sendern abhängigen Künstler ist
hier alles vertreten. Und dieses feine Gespinst ei-
ner Rekonstruktion der Zivilgesellschaft, soll nicht
nur nicht möglichst nicht beschädigt werden, son-
dern auch aus einem Prozess gegen die Schlesinger
herausgehalten werden, so dass diese brandenburg-
ische Sumpflandschaft gleich für den neuen inte-
geren Intendanten oder Indendantin in in alter
Form und Frische wieder bereitsteht! Das nenne
ich mal eine gelungene Aufklärung!
Zwischen den Zeilen gelesen, gibt so die Staats-
presse indirekt, wenn auch ungewollt zu, dass
bislang die Führungsriege der Ersten Reihe we-
der nach Fähigkeit besetzt und auch nicht be-
sonders integre waren. Tom Buhrow lässt an
dieser Stelle grüßen!
Der Fall Patricia Schlesinger ist auch Sand im
Getriebe all derer, die immer mehr Frauen an
der Spitze von Unternehmen sehen wollen und
behaupten, dass diese besser geeignet als Män-
ner seien. Patricia Schlesinger machte es jeden-
falls an der Spitze der Ersten Reihe ebenso we-
nig besser als eine Christine Lambrecht oder
eine Nancy Faeser und Ricarda Lange in der
Politik!
Und es ist nicht die Einzelperson Schlesinger
die all diese ungeheure Korruption und Raff-
gier ermöglichte, wie etwa fingierte Spesen,
einen Chauffeur für ihren Mann, einen 20.000
Euro Bonus auf ihr Gehalt von 303.000 Euro,
sondern es ist das ganze perfides System da-
hinter! Ein System, dass haargenau der Politik
in diesem Land und damit den Gewohnheiten
von Land – und Bundestagen entspricht! Auch
in der Ersten Reihe wird ebenso wie im polit-
ischen System auf „Beraterfirmen“ gesetzt. Er-
schreckend ist es, wenn man bedenkt dass der-
lei Beraterfirmen, und darunter nicht wenige
aus dem Ausland, die eigentliche Politik im
Lande bestimmen!
Beim RBB heißt es dazu: ,, Variable Gehaltsan-
teile für außertariflich bezahlte Führungskräfte
sind im RBB seit Jahren gängige Praxis. Das
Modell und die praktische Umsetzung sind
nicht intransparent, sondern wurden mit der
Personalberatung Kienbaum entwickelt und
mit dem Verwaltungsrat abgestimmt, zu wei-
teren Details äußern wir uns nicht.“
Da haben wir neben der „Einzeltäterin“ Patri-
cia Schlesinger, dem Aufsichtsräten und den
Beraterfirmen gleich noch einen weiteren Ver-
dächtigen in diesem Stil: den Verwaltungsap-
parat! Auch dies kennen wir aus der Politik
zur Genüge, wo das Finanzministerium ver-
tuscht und das Justizministerium verschleppt.
Denn es ist ein und dasselbe korrupte System!
Und um dieses weiter zu decken, wird Patricia
Schlesinger eben nur vor extra hierzu gebilde-
ten Ausschüssen aussagen, in denen alles was
da gesagt wird hinter verschlossenen Türen
bleibt, und nicht vor ein anständiges öffent-
liches Gericht gestellt! Selbst die Geschäfts-
essen der RBB-Führung, für deren Vier-Gänge-
Menüs sich die brandenburgischen Politiker
nun so sehr interessieren, kommen uns selt-
sam vertraut aus der Politik vor! Da der ge-
wöhnliche Politiker zum Recherchieren und
wirklichen Nachhaken kaum zu was taugt,
so engaierte man im Brandenburger Land-
tag neben seinem zu nichts taugenden Aus-
schuss auch gleich noch die Kanzlei Lutz Abel
für Nachforschungen, natürlich auf Kosten
des Steuerzahler. Patricia Schlesinger gleich
anzuklagen und vor Gericht zu stellen, wäre
natürlich so um vieles billiger, aber es besteht
die Gefahr, dass die Intendant dann zu viel
aus dem Nähkästchen plaudert, über ein Sys-
tem, dass in vielem haargenau dem in den
Landtagen und im Bundestag ähnelt!
In einem politischen System in dem die Poli-
tik sogar bestimmt was Recht und was Un-
recht ist, wird der Systemling solange als nur
möglich gedeckt. Außer die Politik kann den
Fall für seine ideologische Propaganda aus-
schlachten. Wäre Patricia Schlesinger in der
AfD dann gebe es sogar einen öffentlichen
Schauprozess! Im Brandenburger Landtag
gibt es dagegen nur den üblichen “ parlamen-
tarische Hauptausschuss“, in dem alles hin-
ter verschlossenen Türen bleibt!
Wie das System beim RBB funktionierte, er-
fahren wir aus „Business Insider“ zum Teil:
,, Wie aus internen Unterlagen hervorgeht,
koppelte der RBB die variable Vergütung von
diversen Führungskräften u.a. an den Bau des
„Digitalen Medienhauses“. Dabei handelt es sich
um das umstrittene Prestige-Projekt, für das Be-
rater engagiert wurden, die Verwaltungsratschef
Wolf zuvor empfohlen hatte und mit denen der
Immobilienunternehmen geschäftliche Bezieh-
ungen pflegt. Um das Bonusziel von 100 Prozent
zu erfüllen, musste ein RBB-Direktor aber keine
großen Erfolge vorweisen. Es reichte, Schlesinger
eine „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Gross-
investition“ zu präsentieren. Gar 125 Prozent gab
es, wenn der Manager „ein mögliches Szenario“,
also was sein könnte, vorlegt„. Welchem Teil
des bestehenden Systems etwas vorgelegt wer-
den musste, das erfahren wir natürlich nicht.
Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf
her! Von daher nützt es recht wenig nur die
Köpfe der Intendanten zu ersetzen, wenn das
System dahin, dies System aus Beratern, Ver-
waltungsapparat und Aufsichtsräten, völlig
unangetastet bleibt!
Der Sumpf und Filz reicht bis in Schlesingers
Familie: der Ehemann von Schlesinger, Ger-
hard Spörl, der privat die RBB-Dienstwagen
benutzte, ist ein Ex-„Spiegel“-Journalist und
heute als Berater tätig. Hier schließt sich der
Kreis, der wie die Faust aufs Auge zum polit-
ischen System der BRD passt!
Hier sollte also nicht nur ein Urteil über die
Patricia Schlesinger sondern über ein mehr
als fragwürdiges System gefällt werden!
Doch ging das politische Spiel um den RBB nicht
ganz auf. Die AfD stellte Anzeige gegen Patricia
Schleusinger. So kam die Staatsanwaltschaft nicht
umhin, nun doch die Ermittlungen aufnehmen zu
müssen. Aus der Staatspresse erfahren wir dazu:
,, Eine Anzeige der AfD hatte die Staatsanwaltschaft
kürzlich nicht weiterverfolgt, nun wurde das Ver-
fahren demnach in der vergangenen Woche wieder
aufgenommen„. Warum man zwischenzeitlich das
Verfahren eingestellt und die Anzeige der AfD nicht
zur Kenntnis genommen, dass muss die buntdeutsche
Justiz erst einmal erklären. Offensichtlich wurde erst
als sich nichts mehr vertuschen und kein Deckel mehr
draufhalten ließ, die Ermittlungen durch die Staatsan-
waltschaft widerwillig aufgenommen.
,, Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen die zu-
rückgetretene rbb-Intendantin Patricia Schlesinger,
ihren Ehemann und früheren „Spiegel“-Journalisten
Gerhard Spörl sowie den rbb-Verwaltungsratsvorsit-
zenden Wolf-Dieter Wolf„ heißt es aus der Staats-
presse. Warum man nicht gleich den Rest des Ver-
waltungsrat mit in die Untersuchungen ein bezieht,
wird uns auch nicht verraten. Sichtlich will man von
seiten der der Staatsanwaltschaft nicht zu sehr im
Sumpf des RBB herumstochern, wo ganz bestimmt
noch die eine oder andere Moorleiche liegt und es
vor allem Linke bis Linksextreme sind, die sich im
filzigen Morast verbergen. Da wundert es keinen
mehr, dass die angeblich unabhängige Staatsan-
waltschaft die AfD-Anzeige im wahrsten Sinne
des Wortes links liegen ließ!

Wenn es außerhalb des Hitze-Sommers heiß hergehen wird in Deutschland

Es geht los in Deutschland. Es gibt zwar zur Zeit noch
nicht einmal größere Proteste gegen die aktuelle Poli-
tik, was aber die Systemlinge nicht im Mindesten da –
ran hindert, schon jetzt jegliche kommende Opposi-
tion zu Rechten zu erklären.
Dies kommt nicht nur von einer Bundesinnenminis-
terin, Nancy Faeser, die ohnehin nur den „Kampf ge-
gen Rechts“ beherrscht.
Auch der Präsident des Thüringer Verfassungsschut-
zes, Stephan Kramer, der ebenfalls nichts außer dem
„Kampf gegen Rechts“ beherrscht, macht schon ein-
mal rechte Querdenker für noch nicht einmal statt-
gefundene Proteste in gewohnt parteiischer Mein-
ungsmache verantwortlich. Schon warnt Kramer
davor ,, Realistisch ist, dass die Demonstrationen
der Querdenker in den von der Corona-Krise ge-
prägten Jahren 2020 und 2021 ein Kindergeburts-
tag waren im Vergleich zum kommenden Herbst
und Winter„.
Wenn die Regierenden sich bislang schon vollkom-
men unfähig erwiesen auch nur das aller Geringste
gegen die sich anbahnende und ausufernde Krise
zu unternehmen und auch nicht im mindesten ei-
ne Lösung parat haben, dann will man wenigstens
schon im Vorfeld zukünftige Proteste diffamieren
und kriminalisieren.
Und außer dem „Kampf gegen Rechts“ hatte diese
Art von Systemlingen noch nie eine Lösung, außer
seit den PEGIDA-Protesten, bis hin zu den Protes-
ten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung,
schlichtweg einfach jegliche Opposition im Lande
zu Nazis oder Rechten zu erklären.
Kramer selbst erklärt, es sei „weder seriös noch hilf-
reich, Schreckensszenarien im 24-Stundentakt her-
beizureden“. Warum tut er es dann? Lösungen kann
Kramer, wie von ihm gewohnt nicht anbieten, außer
der, einfach an allem der AfD die Schuld zu geben.
In Buntdeutschland bei völlig talentbefreiten und
extrem unfähigen Politikern geradezu Standard,
immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen
und denen die Schuld am eigenen Komplettver-
sagen in die Schuhe zu schieben. Man denke nur
daran wie oft buntdeutsche Politiker in den letz-
ten Wochen Wladimir Putin für alles und jeden
verantwortlich gemacht haben. Was dem einen
Versager der Putin ist dem anderen die AfD!
Und so fantasiert Kramer auch gleich wieder da-
von, dass die AfD ,,ganz vorne mit dabei sei„.
Da braucht man sich gar nicht erst zu fragen, was
denn der Verfassungsschutz unter der Regie eines
Stephan Kramer, bislang in Thüringen geleistet.
Nach Kramer ist denn auch einzig die AfD dafür
verantwortlich, dass in Deutschland die ,,Solida-
rität mit den Ukrainern„ in der Bevölkerung
schwindet. Seltsam, dass die Solidarität mit den
Ukrainern aber auch in Regionen schwindet, in
denen die AfD noch nie einen Fuß in die Tür be-
kommen. Dafür hat weder der feine Herr Kramer
noch der Verfassungsschutz selbstverständlich
keine einleuchtende Erklärung!
Dem hilflosen Gegreine der Systemlinge kann man
es aber entnehmen, dass sie große Angst vor einem
heißen Herbst oder Winter haben, vor allem aber
davor, dass man sie für ihr jahrzehntelanges Kom-
plettversagen irgendwann zur Rechenschaft ziehen
werde. Und rein zufällig wäre dafür Stephan Kramer
ein ganz heißer Kandidat, wie überhaupt alle diese
Putschisten um Bodo Ramelow, welche sich nie um
demokratische Mehrheits-Beschlüsse geschert!
Im Staatssender MDR will man schon beweisen, wie
„Querdenker und Neonazis mit Energiekrise mobili-
sieren“. Auch in Sachsen hat der Verfassungsschutz
nichts entdeckt als Rechte, die sich die Energie-Krise
zunutze zu machen. Dazu ist wieder, wie schon in der
Corona-Krise üblich, von „Verschwörungstheoretiker“
die Rede.
All dies dient zugleich auch als blanker Vorwand, um
die Meinungsfreiheit im Netz weiter einzuschränken,
hier arbeiten die Systemlinge unter Buschmann und
Faeser eifrig an weiteren Einschränkungs -, Zensur –
und Sperrungsmaßnahmen, an Gesetzesverschärf-
ungen und Reglementierungen, damit bis zum Win-
ter nur noch die Meinung der Regierenden ungestört
verbreitet wird.
Und, um ganz sicher zu gehen, arbeiten dieselben
Systemlinge weiter daran, sich ein neues Volk zu er-
schaffen und verkünden, dass Deutschland vor dem
„Jahrzehnt der Einbürgerung“ stehe!
Aber dem könnte schon die „extreme Hitzewelle“ im
Sommer durch die Situation in Schwimm – und Frei-
bädern rasch ein Ende bereiten. Denn darauf sind die
Systemlinge ebenso wenig vorbereitet, wie auf die
Massenschlägereien der Familienclans! Da könnte
es in der Tat für sie einen heißen Herbst geben! Zu-
mal, da im September das 9-Euro-Tikekt eingestellt
und man so nicht mehr seine „Zivilgesellschaft“ güns-
tig zu Gegendemos herangekarrt bekommt! Wohl von
daher unternehmen die Systemlinge auch nicht das
aller Geringste gegen Endzeitsekten-Aktivisten, die
sich auf Autobahnen festkleben. Denen könnte in
einem heißen Herbst unerwartet gar der Klebstoff
ausgehen!

Bodo Ramelow – Die Einschläge kommen näher

Die Regierung unter Olaf Scholz kommt mit ihrer
Politik immer mehr in Bedrängnis. Um von den
eigenen Fehlern gehörig abzulenken, werden so
immer mehr einstige Weggefährten dem Volke
als Bauernopfer zum Fraß vorgeworfen.
Traf es zuerst Ex-Kanzler Gerhard Schröder, so
ist es nun Ex-Kanzlerin Angela Merkel. Dieselben
Verfassungsrichter, die zuvor noch unter Bundes-
justizministerin Christine Lambrecht bei Merkel
im Kanzleramt zu konspirativen Treffen zu Tisch
saßen, können sich plötzlich, wo die Merkel nicht
mehr im Amt, wieder an die genaue Gesetzeslage
erinnern. Lange hat es gedauert, bis man es wagte
offen zu sagen, dass Merkel mit ihren Äußerungen
zur Wahl Thomas Kemmerich mit den AfD-Stim-
men zum Ministerpräsidenten rechtswidrig gewe-
sen. In zwei Wahlgängen bekam Bodo Ramelow
nicht genug Stimmen. Im dritten Wahlgang hatte
ihn dann völlig überraschend Kemmerich um eine
Stimme geschlagen – mitgewählt von CDU und
AfD. Die Wahl war vollkommen legitim und de-
mokratisch! Nur gefiel den früheren Machthabern
in Thüringen das Ergebnis nicht, und nachdem
sie Rückendeckung von der Kanzlerin Merkel aus
Südafrika bekamen, putschten sie.
Immerhin löste Merkels damals so den politischen
Putsch in Thüringen aus, mit dem ein kommunist-
ischer Politiker ohne jegliche Mehrheit zum Minis-
terpräsidenten hochgeputscht wurde. Dies geschah
am 5. Februar 2020 im Erfurter Landtag unter dem
Versprechen der Putschisten ein Jahr später den
Landtag aufzulösen und den Weg für Neuwahlen
freizumachen. Weil aber die Putschisten um ihre
Stimmen bei Neuwahlen fürchteten, so betrog man
die Thüringer Bürger um ihr Wahlrecht und blieb
weiter im Amt!
Und all dies begann mit Merkels Äußerungen. Die-
selbe befand sich damals gerade in Südafrika, um
eine der korruptesten Regierungen auf diesem Pla-
neten die Aufwartung zu machen. Sichtlich haben
die Regierungen aus Deutschland einen ganz spe-
ziellen Hang zu extrem korrupten Regierungen,
denen man deutsche Steuergelder zuschustert, sei
es nun Afghanistan, die Ukraine oder Südafrika!
Merkel sprach, während sie der korrupten südafri-
kanischen Regierung den Hof machte, von einem
»einzigartigen Vorgang, der mit einer Grundüber-
zeugung der CDU« und auch von ihr gebrochen
habe, dass keine Mehrheiten mit den Stimmen
der AfD gewonnen werden soll. Das Ergebnis
müsse »rückgängig gemacht werden«, sagte sie,
zumindest die CDU dürfe sich nicht an dieser Re-
gierung beteiligen. Merkel behauptete, die voll-
kommen legitime Wahl wäre : »ein schlechter
Tag für die Demokratie.«!
Solch eine Äußerung von einer Politikerin, die
an Volk und Parlament vorbei 2015 die Gren-
zen für eine Million Migranten öffnen ließ, ist
mehr als infam! Zumal sie suggeriert, dass die
Merkel selbst demokratisch handelt und das
der Putsch unter Ramelow in irgend einer Art
und Weise demokratisch gewesen wäre, indem
man einfach die Stimmen der demokratisch ge-
wählten AfD nicht gelten ließ und eine vollkom-
men legitime Ministerpräsidentenwahl rückgän-
gig machte, nur weil der Merkel beim Besuch der
korrupten ANC-Regierung in Südafrika das Ergeb-
nis nicht gefiel!
Dieselben Politiker, die heute bei Corona-Protesten
sagen, dass sie sich nicht dem Druck von Wenigen
auf der Straße beugen werden, organisierten damals
in Thüringen ihren linksradikalen Krawallmob um
Thomas Kemmerich zu stürzen. Leider erwies sich
Kemmerich als der üblich schlappe Liberale ohne
Rückgrat, der sich diesem Druck beugte!
Der damalige Kanzleramtschef Helge Braun hatte
Merkels Äußerungen mit den Worten verteidigt:
,, Es sei auch um das internationale Ansehen der
Bundesrepublik Deutschland gegangen„. Und
dies wo die Bundeskanzlerin gerade eine der kor-
ruptesten Regierungen auf diesem Planeten be-
suchte! Da muss man sich gar nicht erst fragen,
was wohl für Helge Braun internationales Ansehen
bedeutet!
Und zwei Jahre später bestätigen es nun sogar die
Verfassungsrichter, dass die AfD in allem Recht ge-
habt. Welches Ansehen da wohl ein Helge Braun
und eine Angela Merkel noch besitzen?
Und da die Regierung Scholz nichts aber auch gar
nichts in den Griff bekommt, dürfte es noch etliche
Bauernopfer geben. Und zurzeit kommen die Ein-
schläge für Bodo Ramelow immer näher. Derselbe
dürfte der nächste Wackelkandidat sein!

Die grün-liberale Muppet-Show

Muppetshow

Das neue Dreamteam aus untalentierten sich in
den Vordergrund drängelnder Politiker sind zwei-
felsohne Marie-Agnes Strack-Zimmermann von
den schlappen Liberalen und Anton Hofreiter
von der grünen Verbotspartei.
Seit einem gemeinsamen Auftritt in Kiew schlägt
dieses Dumm-Dumm-Geschoß in allen Medien
ein. Während Einige noch glauben es handelt
sich hierbei nur um ein kurzzeitiges Remake
von Dick & Doof, ist die Staatspresse schon da-
bei aus der Strack-Zimmermann sich gar eine
„Ministerin der Herzen“ zusammenzubasteln.
Mit ihren Muppet-Show ähnlichen Auftritten
gleichen die beiden aber eher Doktor Honig-
tau-Bunsenbrenner und seinem Assistenten
Beaker.
Wie es sich für derlei Komiker in der Politik
gehört, welche bislang noch nichts zuwege ge –
bracht oder gar etwas geleistet, benötigen die
Beiden ein Feindbild, und dafür müssen selbst-
redend die Rechten herhalten.
Folgerichtig beschuldigen sie daher nun die AfD:
„Die AfD muss sich fragen lassen, ob sie nicht die
Helfershelfer eines Kriegsverbrechers sind“. Un-
freiwillig komisch sind auch ihre sonstigen An-
schuldigungen gegen die AfD: „Die Abgeordneten
der AfD seien von Russlands Präsidenten Wladimir
Putin angetan, da sie seine gesellschaftlichen Vor-
stellungen teilten. Der Bundestagsabgeordnete
zählte auf: „Sie sind demokratiefeindlich, sie sind
Autokraten, sie sind Gegner der freien Presse. Sie
sind homophob, sie sind frauenfeindlich. Deshalb
schätzen sie ihn.“
Immerhin müssen die beiden ja irgendwie lautstark
davon ablenken, dass sie, die jetzt unentwegt schwere
Waffen für die Ukraine fordern, im letzten Jahr sich
überhaupt nicht für schweres Gerät im Ahrtal einge-
setzt und auch sonst nichts für Deutschland geleistet
haben. Von daher wird ihre Puppenshow wohl kaum
beim Publikum ankommen.

Unangenehme Wahrheiten sind nun „russische Propaganda“

In Deutschland unbequeme Wahrheiten noch offen
auszusprechen, könnte bald als „russische Propa-
ganda“ gewertet werden. Dies läßt der gezielte
Medienfeldzug gegen den AfD-Politiker Eugen
Schmidt befürchten.
Schmidts „Vergehen“ besteht darin, offen gesagt
zu haben: „„Die Medien werden in Deutschland
selbstverständlich komplett von der Regierung
kontrolliert. Alternative, oppositionelle Meinungen
sind nicht vertreten.“ Kann eine der Schmidt hier
anklagenden Medien es bestätigen, nicht „Corona-
Soforthilfe“ vom Staat abkassiert zu haben, und
nicht einzig pro-ukrainisch und noch dazu stark
tendenziös zu berichten?
Weiter sagte Schmidt: „“Es gibt keine Demokratie
in Deutschland. Das heißt, es wird eine einheitliche
Meinung aufgedrängt, und zwar von der regierenden
Elite und alle anderen politischen Meinungen wer-
den mit allen möglichen Mitteln unterdrückt: im
Internet, in den Medien, unter anderem auch durch
körperliche Übergriffe auf Andersdenkende.“
Zahllose Überfälle auf AfD-Politiker, die fast nie
aufgeklärt und deren Verfahren rasch eingestellt,
bestätigen diese Aussage. Zahlreiche Querdenker,
die und Impfgegner, die auf Demonstrationen recht
traumatisierende Erfahrungen mit auf sie einprü-
gelnden Polizisten, die sogar eine Vierjährige mit
Pfefferspray attackiert, unterstützen diese Aussage.
Dazu gesellen sich etliche tausend in den Sozialen
Netzwerken zensierte, gesperrte und gelöschte User,
deren einziges „Vergehen“ darin besteht eine andere
Meinung als linke Revolutionswächter oder die Bunte
Regierung zu vertreten. Hinzu kommt noch die nicht
zu übersehende Tatsache, dass man in ganz Deutsch-
land kaum einen Bürger findet, der einem zehn Poli-
tiker irgendeiner „demokratischen“ Partei aufzählen
kann, welche in den letzten 25 Jahren demokratisch
also als echte Volksvertreter im Sinne des Mehrheits-
willen des Volkes, gehandelt haben!
Was hat die gegen Eugen Schmidt agierende Presse
dagegen anzubieten? Tatsächlich nichts als eine Er-
widerung der Ehebruch mit dem stellvertretenden
Chef der Evangelischen Kirche begehenden „from –
men Christin“ Katrin Göring-Eckhardt, die im letz –
ten Wahlkampf noch heuchelte, mit dem Mauer-
flüchlingen aus der DDR mitgefühlt zu haben, um
sodann geradewegs schnurstracks bei den Grünen,
der einzigen Partei, die massiv gegen DDR-Flücht-
linge gehetzt und Demonstrationen abhielt, einzu –
treten und in Thüringen das erste Bündnis mit der
Mauerschützenpartei SED/PDS/Die Linke zu orga –
nisieren!
Und genau diese Frau heuchelt nun Empörung im
Fall Schmidt: „„Es gibt keine freie Berichterstattung
mehr, Keine Meinungsfreiheit, Menschen werden
eingesperrt, wenn sie auf der Straße demonstrieren
gegen den Krieg, es werden alte Menschen einge-
sperrt, es werden sogar Kinder auf die Polizeiwachen
geführt und Herr Schmidt redet davon, dass hier et-
was unterdrückt wird. Das Gegenteil ist der Fall.“
Selbstredend blieb Katrin Göring-Eckhardt den
Beweis dieses „Gegenteils“ schuldig! Stattdessen
hetzt sie offen gegen Schmidt: “ „Ich frage mich,
wer ist eigentlich Herr Schmidt? Ist er ein Abgeord-
neter des deutschen demokratischen Parlaments
oder ist er jemand, der die Demokratie von innen
zerstören will. Und ich habe den Eindruck, Herr
Schmidt will die Demokratie selbst zerstören. Das
werden wir nicht zulassen.“
Weil sich russische Sender die Aussagen Schmidt
zunutze machen, sie öffentlich ausstrahlen, be-
treibt der AfD-Politiker also Propaganda für Russ-
land. Was, wenn im russischen Staatsfernsehen
einmal die fortwährenden Heucheleien der Katrin
Göring-Eckhardt widmen würden?
Noch dazu wo Göring-Eckhardt in Thüringen die
Bande feiger Putschisten unterstützt, die eine voll-
kommen demokratische Wahl sabotiert, um einen
Kommunisten ohne jegliche Mehrheit, Bodo Rame-
low, ins Amt des Ministerpräsidenten hievten. Die
sodann ihr Wahlversprechen der Auflösung des
Landtages brachen, weil sie befürchteten, in einer
fairen, echt demokratischen Wahl nicht wiederge-
wählt zu werden und so alle Thüringer Bürger um
ihr Wahlrecht betrogen! Damit dürfte sich Katrin
Göring-Eckhardt weiter von der Demokratie ent-
fernt haben als es der AfD-Politiker Schmidt je
könnte!
Wenn es um gezielte Medienkampagnen gegen
AfD-Politiker geht, dann ist der Staatssender
ARD immer ganz vorne mit dabei. Folglich be-
teiligt sich auch die ARD-Tagesschau sogleich
daran. “ Der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen
Schmidt stellt Deutschland in den vergangenen
Wochen wiederholt in russischen Medien als
Unrechtsstaat dar, in dem Andersdenkenden
durch „die regierende Elite“ Zensur und kör –
perliche Gewalt droht – dies ergeben Recherchen
des ARD-Politikmagazins Kontraste.“ Man darf
hier stark bezweifeln, dass „Kontraste“ hier eine
echte, geschweige denn unabhängige Recherche
durchgeführt hat. Wie immer wurden Zitate von
Schmidt benutzt, um sie dann in Chefankläger-
Manier von ausgesuchten Personen niederzu-
machen. Da man mit wahren Ergebnissen nicht
aufwarten oder Schmidt zu widerlegen vermag,
kommt auch bei „Kontraste“ dann der ultimative
Politikwissenschaftler als vermeintlicher „Experte“
in dieser Sache zu Wort: „Der Politologe Stefan
Meister von der Deutschen Gesellschaft für Aus-
wärtige Politik (DGAP) betont im Interview mit
Kontraste, dass Schmidt sich mit seinen Äußer-
ungen in den Dienst der russischen Staatspro-
paganda stellt“. Mehr hat man im Staatsfunk
und Staatspresse schon nicht mehr!
Weiter mokiert man sich in der ARD-Tagesschau:
„Weiter bestreitet er, dass Deutschland ein Rechts-
staat ist, so nennt er es „illusorisch“ zu glauben,
dass Gerichte in Deutschland faire und gesetzes-
konforme Urteile fällen würden“.
Wer in diesem Land Hunderte Urteile erlebt, in
denen Migranten mit dem typischen Migranten-
bonus zu lächerlichen „Bewährungsstrafen“, so-
gar bei aller schlimmsten Verbrechen davon kom-
men und andersherum „Rechte“ oft für Kleinig-
keiten zu übertrieben hohen Haftstrafen verur –
teilt, der weiß, dass in der Bunten Republik will-
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird. Der oberste Grund-
satz eines jeden echten Rechtsstaats, nämlich das
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, wird
an buntdeutschen Gerichten seit Jahren mit Füs-
sen getreten!
Statt diese unbequeme Wahrheit endlich offen
anzusprechen, haben sich die Medien in Bezug
auf Schmidts Äußerungen auf den Passus geei-
nigt, dass so etwas angeblich täglich in Russland
geschehe aber nie in Deutschland. Auch diese to-
tale Realitätsverweigerung ist szenetypisch für
die buntdeutsche linke Medienlandschaft!

Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!

Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag

Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!

Sachsen: Mit Blick auf Polen – Angemeierte Justiz

Gerade noch regte sich die Bunte Regierung über
Polens Justiz auf. Die sei nicht „rechtsstaatlich“,
weil es eine Richterdisiplinierungsstelle gibt, die
der Regierung nicht genehme Richter in den Ruhe-
stand versetze.
Und nun tut man in Buntdeutschland haargenau
das Selbe. In Sachsen gefällt es nämlich der grünen
Justizministerin Katja Meier nicht, dass der AfD-
Abgeordnete Jens Maier nach Ende seines Mandats
wieder zurück in seinen alten Richterberuf will.
Was man den Polen als Verstoß gegen die Rechts-
staatlichkeit auslegt, und behauptet in Polen gebe
es keine unabhängige Justiz, so beweist die grüne
„Justizministerin“ nun dass es in Buntdeutschland
nicht anders läuft! Richter Jens Maier soll in den
Ruhestand versetzt werden, nicht weil er sich im
Amt etwas zu Schulden kommen lassen hat, son-
dern einzig, weil der grünen Fanatikerin seine Par-
tei nicht gefällt!
Für solche Fälle hat die „unabhängige“ Justiz in
Buntdeutschland ebenfalls Paragraphen, die sich
hinter der polnischen Rechtsprechung nicht zu
verstecken brauchen. Auch hier kann ein Richter
in den Ruhestand geschickt werden, „wenn Tat-
sachen außerhalb seiner richterlichen Tätigkeit
eine Maßnahme dieser Art zwingend gebieten,
um eine schwere Beeinträchtigung der Rechts-
pflege abzuwenden“!
Dieser Fall zeigt einmal mehr die heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral die unter Merkel zum
Standard in der Politik geworden. Mit dem Fin-
ger auf Polen zeigen und dann das Gleiche selbst
tun. Mit der sächsischen „Justizministerin“ hat
sich eine weitere buntdeutsche Politikerin von
der Rechtsstaatlichkeit verabschiedet. Dieselbe
ist ohnehin nur noch Fassade eines Potemkinschen
Dorfes, hinter der schon seit Jahrzehnten willkür-
lich nach ethnischer Herkunft und politischer Ge-
sinnung abgeurteilt wird!
Und wie schon die Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, es mit ihren Ge-
setzesverschärfungen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen, bestens bewies: Es
wird von Jahr zu Jahr schlimmer!
Offen labbert die sächsische Justizministerin her-
um davon, dass ,,eine schwere Beeinträchtigung
der Rechtspflege bedeute, dass bei einer Richterin
oder einem Richter aufgrund ihres oder seines Ver-
haltens die Verfassungstreue, Unabhängigkeit, Un-
parteilichkeit, Neutralität und Integrität in Frage
stünden und so die Gefahr einer „Justizkrise“ be-
stehe„. Dabei treffen auf Katja Meier ihre eigenen
Anschuldigungen, weitaus mehr zu als auf den Rich-
ter Jens Maier! Denn sie ist hier weder unparteilich
noch neutral in ihrem Amt und ist selbst eine schwere
Beeinträchtigung des Ansehens der buntdeutschen
Justiz, sofern Letzteres überhaupt noch vorhanden!
Immerhin bestätigt Katja Meier in ihrer bodenlosen
Arroganz auch noch gleich, dass die buntdeutsche
Justiz in keinerlei Weise von der Politik „unabhän-
gig“ ist, indem nämlich das Parlament mit einer
Zwei-Drittel-Mehrheit der Absetzung eines Richtes
zustimmen muss.
Das die Hexenjagd auf Richter Jens Maier einzig
politisch motiviert ist, verdeutlicht auch der Um-
stand, dass politisch Einfluss auf die deutsche Jus-
tiz nehmende NGOs, wie das Auschwitz-Komitee
und der Zentralrat der Juden darauf drängen Rich-
ter Maiers Rückkehr in die Justiz zu verhindern!
Mehr politische Einflussnahme geht kaum noch!
Die sächsische Justizministerin Katja Meier ver-
gewaltigt nicht nur die Rechtsstaatlichkeit, son-
dern beschädigt das Ansehen der Demokratie
massiv. Dieser unerhörte Vorfall zeigt mit aller
Deutlichkeit offen auf, dass es um die Rechtsstaat-
lichkeit in Polen um vieles besser steht als in der
buntdeutschen Justiz!

Nur mal kurz nach dem Rechten geschaut

Im „Innenausschuss“ des Bundestags kamen nunmehr
solche „Experten“ wie Bundespolizeipräsident Dieter
Romann, Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang
und der Vizepräsident des Bundeskriminalamts, Jürgen
Peter, zusammen, um sich mit den derzeitigen Corona-
Protesten und der Radikalisierung von Corona-Maßnah –
mengegnern zu beschäftigen.
In gewohnter Weise sahen diese „Experten“ vor lauter
Bäumen den Wald nicht mehr, und daher wollten sie
nur „Rechte“ gesehen haben.
Da die Corona-Maßnahmen-Proteste mittlerweile vor
allem im Westen der Bunten Republik, und dies mit
weitaus größeren Demonstrantenzahlen, abspielen,
verlegten die „Experten“ ihren stark getrübten Blick
eben einfach auf den Osten.
Hier konnte „Experte“ Haldenzwang denn auch so-
gleich eine „Rechtsextremisierung der Proteste be-
obachten“.
Irgendwie mussten ja die Genossen „Experten“ die
Corona-Maßnahmen-Proteste mit „Rechten“ in Ver-
bindung bringen, nicht nur, weil das Parteiprogramm
so vorsieht, sondern auch, weil sie zumeist außer dem
„Kampf gegen Rechts“ nichts können. Ebenso wie im
Parteiprogramm derjenigen „Demokraten“, die ihr
Volk gegen eine „Zivilgesellschaft“ ausgetauscht, ein
üblich latenter diskriminierenden Rassismus gegen
Ostdeutsche vorherrscht. Weshalb besagte „Experten“
eben nur in Ostdeutschland überwiegend „Rechte“
wahrnehmen.
Dementsprechend hieß es denn auch in ihrem Bericht:
„Prägende Akteure der Protestbewegung in den ost-
deutschen Bundesländern seien demnach die rechts-
extreme Gruppe Freie Sachsen, die Neonazi-Partei
Der Dritte Weg und der formell aufgelöste „Flügel“
der AfD um den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn
Höcke. Höcke nahm in den vergangenen Monaten
selbst mehrfach an Corona-Demonstrationen teil.“
Ganz nach Drehbuch machten denn auch die „Ex-
perten“ sogleich die AfD als Schuldigen oder besser
gesagt als ihren Sündenbock aus: „Die dem „Flügel“
zugerechnete Höcke-Vertraute und AfD-Bundestags-
abgeordnete Christina Baum mobilisierte erst am
vergangenen Wochenende zusammen mit bekannten
„Querdenkern“ zu einer Demonstration gegen die Co-
rona-Maßnahmen in Magdeburg. Auch über den „Flü-
gel“ hinaus suchen Teile der AfD seit Längerem ver-
stärkt die Nähe zu den Protesten und ist mancherorts
auch an ihrer Organisation beteiligt“.
Auf die Idee, dass die AfD im Osten eben einfach nur, –
ganz im Gegensatz zu ihren Auftraggebern -, volksnahe
sind, kamen die „Experten“ selbstredend nicht.
Gemäß der von ihrer Regierung gegen den Messenger-
dienst „Telegram“ in Gang gesetzten Hetzkampagne,
welche in der Staatspresse schon kräftig angekurbelt
wird, so denn durfte „Telegram“ auch nicht im Bericht
des Ausschusses fehlen: „Der Innenausschuss befasste
sich auch mit der Rolle der Messenger- und Social-Me-
dia-Plattform Telegram für die Radikalisierung der
Corona-Leugner und Impfgegner. In der Vergangen-
heit habe Telegram strafbare Inhalte nach Aufforder-
ung durch deutsche Behörden teilweise gelöscht. Bei
Inhalten von Rechtsextremen und Corona-Leugnern
sei das aktuell jedoch nicht der Fall, sagte BKA-Vize
Jürgen Peter nach RND-Informationen“.
Hierin erklärt sich auch die derzeitige völlige Blind-
heit des Verfassungsschutzes, weil man voll damit
beschäftigt: „Haldenwang erklärte demnach, es gebe
im Bundesamt für Verfassungsschutz eine Gruppe,
die Telegram rund um die Uhr beobachte“.
Damit ist also die gesamte Aufmerksamkeit des Ver-
fassungsschutzes auf eine kleine, unbedeutende
Gruppe auf „Telegram“ gerichtet, damit, wenn dort
auch nur ein falscher Satz gepostet, – und sei es denn
durch einen V-Mann des Verfassungsschutz -, damit
man, wenn die Bundesregierung derartige Ablenkung
vom eigentlichen Geschehen benötigt, aus ihr, – wie
im Fall von „7 Sachsen und ein Luftgewehr“ -, eine
„gefährliche Gruppierung“ parat hat, welche angeb-
lich kurz davor gestanden den politischen Umsturz
in der BRD herbeizuführen!
Übrigens lenkte der vorherige Bundeinnenminister
Horst Seehofer in seiner Amtszeit gleich über 20
mal mit dem Verbot solch „rechtsextremistischer
Gruppierungen“ von aktuellen Problemen der Mer-
kel-Regierung ab!
Da der Verfassungsschutz so schwer beschäftigt,
können die Islamisten umso stärker frei im Lande
agieren, weshalb auch die Islamforscherin Susanne
Schröter es bemerkte: “ „Zahlreiche muslimische
NGO und ihre Unterstützer haben es verstanden,
die Selbstanklage bürgerlicher Kreise, die sich
schon deshalb für rassistisch halten, weil sie weiß
und nichtmuslimisch sind, optimal für sich zu nut-
zen“. Dies ist Haldenzwang & Co vollständig entgan-
gen, eben weil die nur „Kampf gegen Rechts“ und
sonst gar nichts können. Ebenso wie ein Großteil
der Parteibonzen aus dem Bundestag. Dies bestä-
tigt, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
Grünen, Konstantin von Notz, welcher behauptet:
„Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen wer-
den mehr und mehr von Rechtsextremisten als
Plattform für die eigene Agitation und demokratie-
feindliche Agenda missbraucht“. Von Notz als typ-
ischer Vertreter seiner Verbotspartei, kommt denn
auch gleich, – ebenfalls ganz nach Drehbuch für das
schrittweise Umwandeln einer Diktatur in eine Dikta-
tur, mit der „wehrhaften Demokratie“ um die Ecke.
Die Obfrau der Linksfraktion im Innenausschuss,
Martina Renner, will, weil es ihr selbst an Durch-
blick in dieser Sache fehlt, dass der Ausschuss eine
„eine realistische Gefährdungsanalyse“ vorlege, wo-
mit sie ungewollt, indirekt es bestätigt, dass der Be-
richt des „Experten“-Ausschusses keineswegs der
Realität entspricht.
Als hätte die Islamforscherin Schröter die Politiker
und Politikerinnen wie Martina Renner persönlich
gemeint, stellt sie fest: “ Als besonders schädliche
Entwicklung für die Integration, die vom linken Zeit-
geist aber tabuisiert werde, sieht Schröter die Aus-
breitung eines aggressiven, intoleranten Islam unter
muslimischen Schülern. Es geht hier nicht um reli-
giöse Rechte oder gar die grundgesetzlich verbürgte
Freiheit des religiösen Bekenntnisses, sondern allein
um islamistische Dominanz“. Genau diese Dominanz
fördern Politiker wie Konstantin von Notz oder die
Linken-Politikerin Martina Renner, weil man eben
nur auf die „Rechten“ schaut, und man, während
man so nach dem Rechten schaut, eben Islamisten
und Linksextremisten vollkommen aus dem Blick
verliert. Dabei wurde gerade erst ein syrischer Is-
lamist als Mörder und Folterer zu lebenslänglicher
Haft in Buntdeutschland verurteilt. Also genau aus
der Klientel die Grüne und Linkspartei mit Vorliebe
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen! Und während die „wehrhafte Demokratie“
nur Deutsche wegen ausgesprochener Worte arg
verfolgt, kann der Islamist und Linksextremist in
aller Ruhe seinen nächsten Terroranschlag planen!