Zwei Seiten einer Medaille

Die mediale Vollverblödung in diesem Land
kennt weder Scham noch Grenzen. Schon im
Tagestakt liefern die Medien in Deutschland
Beispiele, welche deutlich belegen, das sie
weder frei noch unabhängig sind.
Hier einmal ein Beispiel : Als Heiko Maas
am 1. Mai 2016 aus Zwickau vertrieben, da
waren es in der Presse alles ´´ Rechte „ und
´´ Nazis „, die keinesfalls die Mehrheit des
Volkes darstellen.
Als nun aber der AfD-Politiker Björn Höcke
von linken Gewerkschaftern ( Vertrauensleute
der Gewerkschaft IG Metall ) in Eisenach ab –
gedrängt, da soll es ´´ Volkszorn „ gewesen
sein.
Überhaupt wird die Person Björn Höcke ja
verfemt, wegen seiner Bezeichnung des Ho –
locaustmahnmal als ´´ Mahnmal der Schande „.
Kaum einer kennt dagegen den Ausspruch des
des früheren Botschafter Israels in Deutschland,
Avi Primor, anläßlich des 60.Jahrestags der Be –
freiung des KZs Auschwitz : ´´ Wo hat man 
eigentlich jemals in der Welt eine Nation ge .
sehen, die Mahnmäler zur Verewigung der 
eigenen Schande errichtet ? Dazu haben bis 
heute nur die Deutschen den Mut und die Demut 
gehabt „. Es wird also immer mit zweierlei
Maß gemessen !
Wenn linke Gegendemonstranten mit Triller –
pfeifen-Lärm und Zwischenrufe eine Demons –
tration stören, dann war es ein demokratischer
Protest. Tun aber Demonstranten das Gleiche
bei Auftritten von Politikern, dann ist das an –
geblich undemokratisch.

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Weiteres Wahlversprechen gebrochen : Familiennachzug wird aufgeweicht

Kaum haben die Politiker der Deutschen Blumen –
kübel-Demokratie genügend am rechten Rand ge –
fischt, um dem deutschen Volk weißzumachen,
das man beim Familiennachzug hart bleibe, da
stellt man es inoffiziell bereits schon wieder in
Frage.
Plötzlich ist die Gesetzesvorlage nur noch ein
Entwurf und die ´´ Kriterien für den Familien –
nachzug „ stehen nicht fest. Das könnte man
durchaus als arglistige Täuschung ansehen.
Getäuscht wird einmal mehr das eigene Volk
und hinter dessen Rücken wird vor allem da –
ran gearbeitet, mit Winkeladvokatenzügen
und Täuschungen immer weitere Ausländer
ins Land zu holen.
Sichtlich haben im Bundestag ein Dutzend
Flüchtlingsorganisationen mehr Gewicht als
70 Millionen Deutsche !
Klammheimlich, und wenig demokratisch,
wird hinter verschlossenen Türen an einem
´´ neuen Modell „ gearbeitet, ´´ dessen Be –
dingungen noch nicht feststehen „. Mit die –
sem glatten Betrug am Wähler, soll nun die
Aussetzung und Begrenzung des Familien –
nachzugs aufgeweicht werden. Federführend
darin sind dieselben Genossen, die sich bereits
mit Bruch des Versprechens keine neue große
Koalition einzugehen, in die Regierung gelo –
gen !
In der ihnen eigenen Erbärmlichkeit, mit der
ihnen längst abhanden gekommen ´´ Volksver –
treter „ zu sein, wird EU-Recht, oder soll man
es ehrlicher Eurokraten-Recht nennen, vorge –
schoben. Kein Wunder, das man sich da in
Deutschland immer mehr einen Politiker, wie
Viktor Orban wünschen, und sich der AfD zu –
wenden. Alleine mit seiner Grenzsicherung hat
Orban mehr für die Europäer getan als all diese
Politiker, die vorgeben für Europa zu sein ! Für
welches europäische Volk, in dessen Sinne und
zu dessen Wohle, handelt denn ein Eurokrat ?
Können sie zehn Eurokraten einer Partei nennen,
die je etwas für die europäischen Völker getan ?
Gerade erst zeigt sich in Katalonien und den An –
griffen auf Syrien, wie wenig diesen ´´ Demokra –
ten „ doch Völkerrecht gilt. Deren Europa ist nur
ein imaginäres Gebilde in dem die europäischen
Völkern ihre Heimat und ihre Nation zerstört !
Genau diesen Kräften halten die Sozialdemo –
kraten nun die Stange, und das nicht nur beim
weiteren Zuzug von Migranten, dessen Folgen
man Taf für Tag mehr in Deutschland sehen
kann. Seit man im Jahre 2000 im Bundestag
beschlossen, nicht mehr dem deutschen Volk
zu dienen, sondern nur noch einer imaginären
Bevölkerung, ward sich nur noch gegen das
eigene Volk gestellt, dem man inzwischen
gar Heimat und Kultur abspricht. Wie kann
man sich frech ´´ Volksvertreter „ oder gar
´´ Demokrat „ nennen, wenn man sich wei –
gert dem eigenen Volk zu dienen ? Und nun
sind diese ´´ Bevölkerungsvertreter „ schon
wieder dabei, das eigene Volk zu verraten.

Presstituierte schäumen vor Wut : Orban gewinnt die Wahlen mit 65 %

Da sind sie wieder groß am flennen, all diese
Medienhuren und Zeilenstricher, da in Ungarn
Viktor Orban mit seiner Fidesz-Partei die Wahl
gewonnen hat, und das mit einem Ergebnis, von
dem die sich selbst demokratischen nennenden
Parteien in Deutschland nur träumen können.
Wann kam hier mal eine dieser Parteien auf
65 % der Stimmen ?
Den Presstituierten bleibt nun nichts anderes
übrig als die Wahl als unfair zu verunglimpfen.
Angesichts dessen, wie die sogenannten demo –
kratischen Parteien in Deutschland mit der AfD
umgehen, wo man linksextremistische Schläger
in bester SA-Manier losschickt um AfD-Veran –
staltungen zu sprengen, Wahlstände zu überfal –
len und Wahlplakate stiehlt und es immer öfter
sogar zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Poli –
tiker kommr, sind die Wahlen in Ungarn dage –
gen zu 100 Prozent fair verlaufen !
Oder können die Presstituierten etwa aus Un –
garn vermelden, das Wirte und Hotel, Betrei –
ber von Kongreßhallen massiv unter Druck
gesetzt, damit sie keine Veranstaltungen von
Orban-Gegnern annehmen ? Sind in Ungarn
die Wahlstände und Politiker der Fidesz-Ri –
valen überfallen worden ? Sind in Ungarn et –
wa Tausende Wahlplakate der Opposition ent –
fernt und zerstört worden ? Wurde in Ungarn
auf die Wohnungen und Auto der Opposition
Anschläge verübt worden ?
Von all dem ist in Ungarn nichts geschehen,
was in Deutschland ´´ faire Wahlen „ in den
Augen der Presstituierten bedeutet, und trotz –
dem können dieselben es nun nicht ertragen,
das es in Europa noch ein EU-Land gibt in
dem das Volk ganz demokratisch wählen
kann ! Da kann die links versiffte Presse
noch so viel stänkern und heulen, am Er –
gebis gibt es nichts zu rütteln !
In Ungarn hat das Volk frei und demokrat –
isch entschieden, und wer tatsächlich ein
Demokrat, der täte das auch akzeptieren:
Aber genau hier trennt sich die Spreu vom
Weizen !

Aus der Rubrik heuchelnde Geistliche

Im ´´FOCUS„ präsentiert man uns aus der Reihe
heuchlerischer Pfaffen ein ganz besonderes Pracht –
exemplar : Daniel Drescher ist Pastoralreferent in
Münster. Selbstredend ist derselbe so ein strammer
Grünen-Wähler und schätzt das politische System.
Drescher hält den Einzug der AfD in den Bundes –
tag für eine Schande.
Im Interview gibt uns Drescher tiefe Einblicke in
die Denkwelt von Pfaffen der Sorten Lothar König,
und wir lernen, wie viele es doch von denen mittler –
weile in den Kirchen gibt !
Und wie es bei der Klientel von Pfaffen, welche die
10. Gebote mit dem Klassenkampf vertauscht und
Nächstenliebe nur nach politischer Gesinnung aus –
leben, nennt Drescher auch gleich die üblichen
Komplizen : ´´ Und ich wünsche mir, dass die Volks –
parteien, aber auch Gewerkschaften, Kirchen, Bür –
gerrechts- und Menschenrechtsbewegungen in der
neuen Legislaturperiode offensiv, sehr klar und
mit Power für die Demokratie eintreten, um bei
der nächsten Bundestagswahl die AfD möglichst
wieder unter die Fünf-Prozent-Hürde zu drücken „.
Das ist wieder einmal Heuchelei pur, denn genau
die oben genannten Kräfte, – plus Antifa -, tun seit
2013 doch nichts anderes als die AfD zu behindern,
in ihrer Meinungs – und Versammlungsfreiheit ein –
zuschränken, und dieses bis hin zum offenen Ge –
setzbruch, indem man mit Gegendemos und Sitz –
blockaden, AfD-Veranstaltungen zu verhindern
sucht. Das geht bis hin zu offenen Angriffen auf
Wahlstände und Politiker !
Sich da als Christ zu wünschen, das man noch
offensiver und mit Power, – also mit offener Ge –
walt -, gegen die AfD vorgehen möge, und dazu
noch so zu tun als sei dies bislang noch nicht ge –
schehen, ist an Heuchelei und Scheinheiligkeit
wohl kaum zu überbieten.
Selbredend hält unser christlicher Heuchler den
politischen Heuchlern die Stange : ´´Wenn ich
mir die Debatten im Bundestag, etwa in der ver –
gangenen Woche mit den Statements von Cem
Özdemir und Wolfgang Kubicki, anschaue, habe
ich die Hoffnung, dass viele Politiker aufgewacht
sind und die Verteidigung von demokratischen
Rechten und Pflichten und die Abgrenzung von
der Ausgrenzung durch die AfD jetzt besser im
Visier haben. Das sollte unbedingt so bleiben „.
Genau ! Wolfgang Kubicki der in seiner Rede
die im Bundestag vorherrschende heuchlerisch
verlogene Doppelmoral bestens zur Schau ge –
stellt als er Yücels Äußerung dem Politiker
Thilo Sarazin den Tod zu wünschen, damit ab –
tat, das jeder mal einen schlechten Tag habe,
aber Gaulands Äußerung nach der Entsorgung
einer Integrationsbeauftragten dagegen als ein
Verbrechen dargestellt, trifft natürlich genau
den Geschmack unseres heuchlerischen Pfaf –
fen ! Selbstverständlich findet der auch die
heuchlerisch-verlogene Rede eines Özdemir
gut. Der hatte offen geheuchelt und gelogen,
das man sich für jeden inhaftierten Juornalis –
ten ebenso eingesetzt hätte, wie für den Deniz
Yücel. Blöder Weise hatte aber weder Cem
Özdemir noch einer seiner Beifallspender im
Bundestag auch nur ansatzweise für den 2016
in Syrien inhaftierten Journalisten Billy Six
eingesetzt, eben weil Six unter anderem auch
für die ´´ Junge Freiheit „ geschrieben !
Solch Heuchelei, Doppelmoral und glatte Lüge
im Bundestag, belebt nach Meinung unseres
heuchlerischen Pfaffen ´´ die politische Kul –
tur „ !
In diesem Sinne findet der selbstredend die
SPD gut, die sich mit dem Bruch ihres Ver –
sprechen, keine neue Koalition mit der CDU
einzugehen, in die Regierung gelogen, voll
Klasse : ´´ an diesem Punkt war die Wende
der SPD für mich nachvollziehbar und alter –
nativlos „. Das Belügen der Wähler ist also
für den Pfaffen alternativlos ? Die 10 Ge –
bote sind es für den sichtlich nicht !

 

Asylantenlobbyist macht sich im ´´FOCUS„ breit

Im ´´ Focus „ darf so ein typischer Vertreter
der Asylantenlobby, nämlich Bernd Mesovic
von Pro Asyl, seine absurden Thesen zum Bes –
ten geben.
Sichtlich wünscht es sich ProAsyl das man
neben der eigentlichen Familie auch noch sämt –
liche Geschwister nach Deutschland holt. Von
den Auswirkungen, etwa dem Treiben arabischer
Familienclans in vielen Großstädten in Deutsch –
land, hat Mesovic bestimmt noch nie etwas ge –
hört.
Selbstredend sind der Asylantenlobby 1.000
Flüchtilanten pro Monat noch viel zu wenig !
Daneben kommt uns Mesovic wieder mit solch
einer These, nach der Lehrer festgestellt haben
wollen, das fehlender Familiennachzug zum
Lernmangel führen soll. Dabei sind es über –
wiegend muslimische Schüler deren Familien
sich schon in Deutschland aufhalten, die mit
islamistischen Mobbing der Mitschüler und
durch zunehmenden Antisemitismus auffallen.
Das haben die ProAsyl informierenden Lehrer
und Sprachkursanbieter wahrscheinlich noch
gar nicht festgestellt, vielleicht da ihre Schul –
klassen bereits zu 100 Prozent aus Muslimen
bestehen ! Auch kann man es uns nicht erklä –
ren, warum sich Flüchtilanten ohne ihre Fami –
lie hartnäckig weigern Deutsch zu lernen, an –
statt sich gut zu integrieren, um so die besten
Möglichkeiten für eine Aufnahme ihrer Fami –
lien zu schaffen. Insofern würde der Familien –
nachzug von Integrationsverweigerern nur eine
noch weitere Abkapselung von der deutschen
Gesellschaft dieser Flüchtilanten nach sich zie –
hen. Natürlich besitzt ProAsyl keine derartige
Studie, welche die Bildung solcher Parallelge –
sellschaften und deren Ursachen belegt !
Aber die größte Frechheit dieses Asylanten –
lobbyvertreters von ProAsyl dürfte es wohl
sein, die Vertreter der Städte und Gemeinden
der Lüge zu bezichtigen. Dreist unterstellt der
Lobbyist eine nur ´´ angebliche erschöpfte
Integrationsfähigkeit „ als könnten die Deut –
schen noch aber Millionen weiterer Flücht –
linge aufnehmen. Daher behauptet er frech,
das ´´ Katastrophenszenarien „ aufgebaut wer –
den.
Vielleicht besucht dieser schmierige Lobbyist
doch einmal die Essener Tafel ! Da kann er es
nämlich mit eigenen Augen sehen, wie es ist,
wenn die Asylantenlobby den Städten und Ge –
meinden immer weitere Flüchtlinge aufnackt
und die Deutschen dann mit dem Problemen vor
Ort alleine lässt ! Wo waren denn die Vertreter
von ProAsyl als es in den Asylantenheimen zu
Schlägereien unter den Flüchtlingen gekommen.
Wo war ProAsyl nach den Ereignissen in der
Silvesternacht in Köln und in anderen Städten ?
Waren Mitarbeiter von ProAsyl je vor Ort, etwa
in den Schwimm – und Freibädern, in denen es
zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen ?
Waren ProAsyl-Mitarbeiter je zur Stelle, wenn
sich Migranten untereinander Straßenschlachten
geliefert ?
Wenn es nämlich um die wirklichen Probleme
mit Flüchtlingen in Deutschland geht, da haben
Bernd Mesovic & Co immer weggesehen und
Nebelkerzen gezündet mit Studien, die nicht
das Papier wert sind auf dem sie gedruckt !
Sich selbst die Hände schmutzig gemacht, wie
etwa eine Tafel zu organisieren, haben diese
Lobbyisten nie. Die haben immer nur abkas –
siert und nunmehr Angst, das ihnen, Dank
AfD & Co, nunmehr der Profit ausgehen
könne. Die Asylantenlobbyisten sind näm –
lich die Einzigen, für die tatsächlich jeder
Flüchtling ein Gewinn ist ! Während die
nur abkassieren, darf das deutsche Volk
ihre Zeche bezahlen !

Gute Nachricht : Margot Käßmann geht in Rente

Na großartig. Lange habe wir in Deutschland mal
auf eine gute Nachricht warten müssen. Da ist man
fast schon in Feierlaune, wenn man erfährt, das die
Margot Käßmann in Rente geht !
Margot Käßmann, wer war das doch gleich ? Sie
stand 2009 für ganze vier Monate einmal an der
Spitze des EKD. Wahrscheinlich so ein Job, den
man nur noch im Suff ertragen kann.
Aber so ist das in einer Welt, wo man anderen
Wasser predigt und selbst Wein säuft ! So war
die Käßmann sichtlich schon von Gott verlassen
als sie angetrunken bei Rot über eine Ampel ge –
fahren ! Aber kleine Sünden bestraft der Herrgott
sofort und so hielt die Polizei sie an. Käßmann
dachte am nächsten Tag nicht daran, das sie
betrunken am Steuer Menschenleben hätte ge –
fährden können, so wie sie auch nie nachge –
dacht, was sie mit ihren Predigen anrichtet.
Ihr war nur wichtig, daß die Presse nichts
davon erfährt ! Dieses Verheimlichen liegt
den EKD-Oberen sichtlich.
Nachdem die große EKD-Sause vorbei war,
mutierte die Käßmann zum üblichen evange –
lischen Pfaffen, der die 10 Gebote mit dem
Klassenkampf vertauscht, der predigt, das
echte Christen keinen Menschen ausgrenzen
und dies dann doch mit Andersdenkenden
tun ! Fortwährend trat Käßmann nun als
PEGIDA-Schreck und szenübliche AfD –
Ablehnerin auf. Mit solchen Deutschen
möchte sie nicht zusammenleben. Aber
hat die Käßmann selbst eine Flüchtlings –
familie bei sich aufgenommen, also genau
die Leute mit denen sie zusammenleben
will ? Oder ward wieder einmal mehr
nur Wasser gepredigt, und Messwein ge –
soffen ? Lebt uns Käßmann, für die der
Islam selbstredend zu Deutschland gehört,
selbst mit Muslime zusammen ? Selbst,
wenn sie nur für vier Monate an der Spitze
der EKD gestanden, hat sich Käßmann
deren vorherrschende Heuchelei verin –
nerlicht. Es ist zu ihrem zweiten Ich ge –
worden. Und die Deutschen, welche die
Käßmann ausgrenzt und ihnen die christ –
liche Nächstenliebe verwehrt, mit denen
sie nicht in Deutschland zusammenleben
will, die werden es mit Freude hören, wenn
die Käßmann nun in Rente geht. Dann näm –
lich, ganz ohne Amt und Würde, wird sie zu
einem Gespenst, gleich einer Jutta Ditfurth,
das man nur noch zum Phrasendreschen hin –
term Ofen hervorholt. Jemand, der sich selbst
überlebt und in der Presse nur noch die Saure
Gurken-Zeit und das Sommerloch füllen darf.
Ob sie dann noch ihr eigenes Gesicht im Spie –
gel betrachten kann, ohne zur Flasche zu grei –
fen ?

Gezielte Kampagne von Bunten und Pfaffen gegen AfD-Bürgermeister

Im baden-württembergischen Burladingen ist
die Trennung von Kirche und Staat sichtlich
noch nicht vollzogen. Anstatt Nächstenliebe
wird im Pfarrhaus gegen den Bürgermeister
gepredigt. ´´ Der Bürgermeister dieser Kom –
mune spricht nicht in meinem Namen „ kün –
digt ein Schild im Pfarrhaus an.
Auch unter Demokratie und Meinungsfreiheit
wird dort nur das Durchsetzen seiner eigenen
Meinung verstanden, wer von dieser abweicht,
wird bekämpft !
Grund der Kampagne ist, das der Bürgermeis –
ter, Harry Ebert, zur AfD übergewechselt ist.
Für die Verkündeter eines ´´ Bunten Burla –
dingen „ ist dies eine Kampfansage. Da, wie
überall, die Kirche mit wehenden Fahnen zur
Asylantenlobby übergelaufen, so ist man auch
im Pfarrhaus sofort gegen den Bürgermeister
in Aktion getreten.
Fürchtet man doch, das ein AfD-Bürgermeister
dem ungezügeltem Zuzug von Flüchtlingen im
Wege sein könnte. Von daher wird nun gehörig
Stimmung gegen den Bürgermeister gemacht.
Da man einen Bürgermeister nicht so ohne wei –
teres abwählen kann, wird sogar eine Gesetzes –
änderung gefordert, damit man einen der Asy –
lantenlobby genehmen Bürgermeister ins Amt
bekommt. Das Ganze ist natürlich ebenso durch –
schaubar, wie das ewig vorgebrachte Totschlag –
argumemt, das das Image der Stadt Schaden
nehmen könne. Solange der Bürgermeister in
der CDU, hatte niemand etwas gegen ihn einzu –
wenden, selbst nicht als er aus der CDU ausge –
treten. Kaum aber trat er der AfD bei, als plötz –
lich seine Politik massiv kritisiert. Was es wohl
deutlich aufzeigt, daß es sich dabei um eine ge –
zielte Kampange der Bunten handelt.